Grüne · Zeit für den grünen Wandel. Teilhaben. Einmischen. Zukunft schaffen.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 28.04.2013 · Original
Das Programm enthält 139 von 3.089 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 139Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 337Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 139
Auf Bund-Länder-Ebene soll ein Prozess zur Festlegung der Grundsätze für die Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen an Religionsgemeinschaften angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen auf Bund-Länder-Ebene einen Prozess initiieren, der die vom Grundgesetz geforderten Grundsätze der Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen aufstellt. Darüber werden wir mit den betroffenen Religionsgemeinschaften verhandeln. Link zum Original
Über die Ablösung der Staatsleistungen soll mit den betroffenen Religionsgemeinschaften verhandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen auf Bund-Länder-Ebene einen Prozess initiieren, der die vom Grundgesetz geforderten Grundsätze der Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen aufstellt. Darüber werden wir mit den betroffenen Religionsgemeinschaften verhandeln. Link zum Original
Alte Menschen sollen barrierefreien Zugang zu Kultur haben.
Wortlaut im Programm
Teilhabe alter Menschen braucht aber mehr als materielle Absicherung: Mobilitätskonzepte in Stadt und Land, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen entsprechen, der barriere - freie Zugang zu Kultur und eine erreichbare Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbarer Wohnraum sind dafür genauso wichtig. Link zum Original
Es soll vielfältige legale digitale Angebote geben, die Urhebern eine angemessene Vergütung und Nutzern Zugang zu kulturellen Werken sichern.
Wortlaut im Programm
Wir streben vielfältige legale Angebote an, die eine angemessene Vergütung für UrheberInnen gewährleisten und NutzerInnen Teilhabe an und Zugang zu kulturellen Werken eröffnet. Link zum Original
Kommerzielle Plattformen, die mit Werken von Kulturschaffenden Geld verdienen, müssen eine angemessene Vergütung zahlen.
Wortlaut im Programm
Kommerzielle Plattformen, die mit den Werken von Kulturschaffenden Geld verdienen, müssen eine angemessene Vergütung bezahlen. Link zum Original
Es soll eine vielfältige Medienlandschaft geben, an der alle teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine vielfältige Medienlandschaft ein, an der alle teilhaben können. Link zum Original
Unabhängige Medien und eine hohe Qualität der Inhalte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für unabhängige Medien und eine hohe Qualität der Inhalte. Link zum Original
Die Aufsicht bei ARD, ZDF und Deutschlandradio wird staatsfern besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb eine staatsferne Besetzung der Aufsicht bei ARD, ZDF und Deutschlandradio und wollen die Zusammensetzung der Rundfunkräte, des Fernsehrats und des Hörfunkrats an die veränderten gesellschaftlichen Reali - täten anpassen. Link zum Original
Die Zusammensetzung von Rundfunkräten, Fernsehrat und Hörfunkrat wird an die veränderten gesellschaftlichen Realitäten angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb eine staatsferne Besetzung der Aufsicht bei ARD, ZDF und Deutschlandradio und wollen die Zusammensetzung der Rundfunkräte, des Fernsehrats und des Hörfunkrats an die veränderten gesellschaftlichen Reali - täten anpassen. Link zum Original
Die Eigentumsverhältnisse privater Medien werden transparenter.
Wortlaut im Programm
Auch bei privaten Medien sollen die Eigentumsverhältnisse für die Bürgerinnen und Bürger transparenter sein. Link zum Original
Ein qualitativ hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk soll auch in der digitalen Welt eine wichtige Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Ein qualitativ hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss auch in der digitalen Welt eine wichtige Rolle spielen. Link zum Original
Die Depublikationspflicht von ARD und ZDF wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Depublikationspflicht von ARD und ZDF beenden. Link zum Original
Die Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden bei angemessener Vergütung der Urheber frei zugänglich und unter freien Lizenzen nutzbar.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Inhalte stattdessen künftig frei zugänglich und durch freie Lizenzen nutzbar machen, bei angemessener Vergütung der UrheberInnen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll alle Generationen auch in seinen Hauptprogrammen erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Über - zeugung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk alle Generationen auf geeignete Art und Weise erreichen muss, und das gerade auch in seinen Hauptprogrammen. Link zum Original
Der Aufbau eines eigenständigen Jugendsenders von ARD und ZDF wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus begrüßen wir den Aufbau eines eigenständigen Jugendsenders von ARD und ZDF ausdrücklich. Link zum Original
Kontrolle und Durchsetzung der Vergütungsregeln für Journalisten werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Kontrolle und Durchsetzung der Vergütungsregeln für JournalistInnen in Zukunft gewährleistet wird. Link zum Original
Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage lehnen wir ab, es wird an der derzeitigen Situation nichts verändern. Link zum Original
Auf wissenschaftlicher Grundlage wird eine Debatte über Stiftungs- und Geschäftsmodelle, Förderung und Bürgerjournalismus zur Finanzierung von Journalismus angestoßen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir auf Basis wissenschaftlicher Erhebungen eine Debatte über Stiftungsmodelle und Geschäftsmodelle, unterstützende, indirekte und gezielte Förderung und die Rolle des Bürgerjournalismus anstoßen. Link zum Original
Die Modernisierung und Reform des Urheberrechts soll in einem transparenten gesellschaftlichen Prozess gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen auch weiterhin einen transparenten gesellschaftlichen Prozess zur Modernisierung und Reform des Urheberrechts gestalten. Link zum Original
Es soll ein neuer Konsens über einen fairen Ausgleich zwischen den Interessen von Urhebern, Verwertern, Nutzern und Allgemeinheit verhandelt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, einen neuen Konsens über einen fairen Ausgleich zwischen den Interessen der UrheberInnen, der VerwerterInnen sowie den Interessen der NutzerInnen und der Allgemeinheit zu verhandeln. Link zum Original
Das Urheberrecht soll Urheber schützen, eine angemessene Vergütung sichern, Nutzerrechte stärken und Innovationen fördern.
Wortlaut im Programm
Für uns geht es um ein Urheberrecht für das 21. Jahrhundert, das hohe Akzeptanz genießt, UrheberInnen schützt, eine angemessene Vergütung sichert und gleichzeitig aber auch Nutzerrechte stärkt und Innovationen fördert. Link zum Original
Warnhinweismodelle bei Urheberrechtsverletzungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dem Ruf nach Warnhinweismodellen, einem Ende der Anony - mität, der Sperrung von Internetseiten oder Internetanschlüssen, der Filterung von Inhalten, dem ausufernden Abmahnunwesen und einer verpflichtenden Speicherung von Telekommunikationsdaten erteilen wir GRÜNE weiterhin eine klare Absage. Link zum Original
Das ausufernde Abmahnunwesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dem Ruf nach Warnhinweismodellen, einem Ende der Anony - mität, der Sperrung von Internetseiten oder Internetanschlüssen, der Filterung von Inhalten, dem ausufernden Abmahnunwesen und einer verpflichtenden Speicherung von Telekommunikationsdaten erteilen wir GRÜNE weiterhin eine klare Absage. Link zum Original
Im Urheberrecht wird auf Vergütung statt Verfolgung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Politik ein, die auf vergüten statt verfolgen setzt. Link zum Original
In Verwertungsgesellschaften soll mehr gleichberechtigte Mitsprache sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auch wenn nicht alle Verwertungsgesellschaften über einen Kamm zu scheren sind, wollen wir mehr gleichberech - tigte Mitsprache sicherstellen. Link zum Original
Verwertungsgesellschaften sollen rechtlich dazu gebracht werden, gerechter, transparenter und demokratischer zu werden.
Wortlaut im Programm
Die Verwertungsgesellschaften müssen gerechter, transparenter und demokratischer werden, wir werden dies rechtlich soweit möglich vorantreiben und unterstützen Initiativen wie auch die Verwertungsgesellschaften selber, diese Reformschritte zu gehen. Link zum Original
Initiativen und Verwertungsgesellschaften, die entsprechende Reformschritte gehen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Verwertungsgesellschaften müssen gerechter, transparenter und demokratischer werden, wir werden dies rechtlich soweit möglich vorantreiben und unterstützen Initiativen wie auch die Verwertungsgesellschaften selber, diese Reformschritte zu gehen. Link zum Original
Mitglieder einer Verwertungsgesellschaft sollen alternative Lizenzmodelle wie Creative Commons nutzen oder andere Geschäftsmodelle entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Mitglieder einer Verwertungsgesellschaft müssen alternative Lizenzmodelle wie „Creative Commons“ nutzen oder andere Geschäftsmodelle entwickeln können. Link zum Original
Das Recht auf digitale Privatkopie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Heute werden Werke auf den unterschiedlichsten Geräten gespeichert und wiedergegeben. Diesen Mehrgewinn an Nutzungen wollen wir schützen und durch eine Stärkung des Rechts auf di - gitale Privatkopie sicherstellen. Dieses darf technisch nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Die digitale Privatkopie darf technisch nicht eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Heute werden Werke auf den unterschiedlichsten Geräten gespeichert und wiedergegeben. Diesen Mehrgewinn an Nutzungen wollen wir schützen und durch eine Stärkung des Rechts auf di - gitale Privatkopie sicherstellen. Dieses darf technisch nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Eine zusätzliche urheberrechtliche Schranke sichert nichtkommerzielle transformatorische Nutzung geschützter Werke gesetzlich ab.
Wortlaut im Programm
Die kreative Weiterentwicklung geschützter Inhalte unterliegt im nichtkommerziellen Rahmen nicht dem Zugriff der Urhebe - rInnen und KünstlerInnen, dies wollen wir durch eine zusätzliche urheberrechtliche Schranke für nichtkommerzielle Formen der transformatorischen Nutzung, die auf die Weiterentwicklung und Bearbeitung vorhandener oder urheberrechtlich geschützter Werke zielen, gesetzlich absichern. Link zum Original
Bei kommerzieller Weiterbearbeitung geschützter Werke sind die Urheberinnen und Urheber angemessen zu vergüten.
Wortlaut im Programm
Wo der Bereich des Nichtkommerziel - len jedoch verlassen wird, sind die UrheberInnen angemessen zu vergüten. Link zum Original
Urheberpersönlichkeitsrechte bleiben auch bei der Transformation von Werken gewahrt.
Wortlaut im Programm
Urheberpersönlichkeitsrechte sind auch bei der Transformation von Werken zu wahren. Link zum Original
Das Angebot geschützten Materials auf einer Plattform mit nicht geringfügigen Einnahmen aus Spenden, Beiträgen oder Werbung gilt als kommerziell.
Wortlaut im Programm
Wir unterscheiden „nichtkommerziell“ von „kommerziell“, wie folgt: Wird urheberrechtlich geschütztes Material auf einer Internetseite oder Plattform direkt angeboten, die in nicht geringfügigem Maße Einnahmen durch Spenden, Beiträge von Mitgliedern wie KäuferInnen oder durch Werbung oder Verlinkung hat, so ist dies ein kommerzielles Ausmaß. Link zum Original
Freie Lizenzen werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Freie Lizenzen wollen wir attraktiver machen und diese in die öffentliche Förderung mit einbauen. Link zum Original
Freie Lizenzen werden in die öffentliche Förderung eingebaut.
Wortlaut im Programm
Freie Lizenzen wollen wir attraktiver machen und diese in die öffentliche Förderung mit einbauen. Link zum Original
Umfang und Geltungsbereich von Lizenzen müssen den Nutzerinnen und Nutzern verständlich mitgeteilt werden.
Wortlaut im Programm
Häufig sind den NutzerInnen Umfang und Geltungsbereich ihrer Lizenzen nicht immer klar, diese müssen den NutzerInnen daher verständlich mitgeteilt werden. Link zum Original
Nutzerinnen und Nutzer sollen in der EU über eine One-Click-Lizenzierung Lizenzen zur kommerziellen Nutzung erwerben können.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen NutzerInnen über eine „One-Click-Lizenzierung“ in der EU Lizenzen zur kommerziellen Nutzung erwerben können. Link zum Original
Das Abmahnunwesen bei Urheberrechtsverstößen wird durch klare rechtliche Grenzen beendet.
Wortlaut im Programm
Jährlich flattern hunderttausende Abmahnungen wegen der Zugänglichmachung geschützter Musiktitel oder Filme ins Haus, die teilweise nicht die Interessen der UrheberInnen, sondern die Profitinteressen von AnwältInnen bedienen. Dieses Abmahnunwesen wollen wir beenden und setzen uns für klare rechtliche Grenzen ein, ohne berechtigte Interessen der UrheberInnen unangemessen zu beschneiden. Link zum Original
Der Streitwert bei Abmahnungen wird deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Streitwert deutlich senken, den fliegenden Gerichtsstand beenden, Abmahnungen nur für Hand - lungen im geschäftlichen Verkehr zulassen, eine Kostenerstattung für die zahlreich zu Unrecht Abgemahnten einführen. Link zum Original
Abmahnungen sind nur noch für Handlungen im geschäftlichen Verkehr zulässig.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Streitwert deutlich senken, den fliegenden Gerichtsstand beenden, Abmahnungen nur für Hand - lungen im geschäftlichen Verkehr zulassen, eine Kostenerstattung für die zahlreich zu Unrecht Abgemahnten einführen. Link zum Original
Zu Unrecht Abgemahnte erhalten eine Kostenerstattung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Streitwert deutlich senken, den fliegenden Gerichtsstand beenden, Abmahnungen nur für Hand - lungen im geschäftlichen Verkehr zulassen, eine Kostenerstattung für die zahlreich zu Unrecht Abgemahnten einführen. Link zum Original
Der Drittauskunftsanspruch gegenüber Privaten wird auf den geschäftlichen Verkehr beschränkt.
Wortlaut im Programm
Den Drittauskunftsanspruch gegenüber Privaten wollen wir auf den geschäftlichen Verkehr beschränken. Link zum Original
Neue Geschäftsmodelle im digitalen Kulturmarkt, die angemessene Vergütung und kulturelle Teilhabe verbinden, werden unterstützt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob sich neue Geschäftsmodelle im digitalen Kulturmarkt durchsetzen, die sowohl eine angemessene Vergütung für UrheberInnen sichern als auch die kulturelle Teilhabe aller Menschen gewährleisten. Bemühun - gen, dieses Ziel zu erreichen, werden wir unterstützen und aktiv begleiten. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird eine neue urheberrechtliche Schranke für privaten Upload eingeführt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir eine neue Schranke für privaten Upload auf europäischer Ebene einführen, um bestehende Hürden abzubauen. Link zum Original
Im Urheberrecht wird ein fairer Interessenausgleich angestrebt.
Wortlaut im Programm
stimmt für einen fairen Interessenausgleich im Urheberrecht. Link zum Original
Ein verbessertes Urhebervertragsrecht stärkt die Verhandlungsposition der Urheberinnen und Urheber und sichert ihnen eine angemessene Vergütung.
Wortlaut im Programm
Durch ein verbessertes Urhebervertragsrecht wird die Verhandlungsposition von UrheberInnen gestärkt, eine angemessene Vergütung erreicht und ihnen klare - re Rechte eingeräumt. Link zum Original
Eine neue Urheberrechtsschranke sichert die nichtkommerzielle transformatorische Nutzung (Remix/Mashup) geschützter Werke ab.
Wortlaut im Programm
Die transformatorische Nutzung (Remix/ Mashup) von urheberrechtlich geschützten Werken im definierten nichtkommerziellen Umfang werden wir durch eine neue Ausnah - meregelung (Urheberrechtsschranke) im Urheberrecht absichern. Link zum Original
Die digitale Privatkopie wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die digitale Privatkopie wird ermöglicht und das Abmahnwesen beendet. Link zum Original
Das Abmahnwesen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die digitale Privatkopie wird ermöglicht und das Abmahnwesen beendet. Link zum Original
Verwertungsgesellschaften werden gerechter, transparenter und demokratischer.
Wortlaut im Programm
Verwertungsgesellschaften werden gerechter, transparenter und demokratischer. Link zum Original
Für redaktionell-journalistische, nichtkommerzielle Angebote im Netz gilt eine zeitgemäße und übersichtliche Regelung zur Impressumspflicht.
Wortlaut im Programm
Redaktionell-journalistischen und gleichzeitig nichtkommerziellen Angeboten im Netz wollen wir mit einer zeitgemäßen und übersichtlichen Regelung zur Impressums - pflicht entgegenkommen und formale Hürden abbauen, wie den Zwang der Angabe einer ladungsfähigen Anschrift. Link zum Original
Der Zwang zur Angabe einer ladungsfähigen Anschrift entfällt für solche nichtkommerziellen Angebote.
Wortlaut im Programm
Redaktionell-journalistischen und gleichzeitig nichtkommerziellen Angeboten im Netz wollen wir mit einer zeitgemäßen und übersichtlichen Regelung zur Impressums - pflicht entgegenkommen und formale Hürden abbauen, wie den Zwang der Angabe einer ladungsfähigen Anschrift. Link zum Original
Wege werden gesucht, die rechtliche Ungleichheit zwischen als Körperschaften anerkannten Kirchen und vereinsrechtlich organisierten Religionsgemeinschaften zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Während bisher vor allem die christlichen Kirchen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts besitzen, sind andere Gemeinschaften ver - einsrechtlich organisiert. Grüne Politik wird ergebnisoffen nach Wegen suchen, diese rechtliche Ungleichheit zu beseitigen. Link zum Original
Kulturschaffende sollen faire Arbeitsbedingungen, künstlerische Freiheit und gleichberechtigte Zugänge erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für faire Arbeitsbedingungen, künstlerische Freiheit, gleichberechtigte Zugänge und transparente Förderkriterien sowie eine transparente Mittelver - gabe. Link zum Original
Die Kulturförderung soll transparente Förderkriterien und eine transparente Mittelvergabe haben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für faire Arbeitsbedingungen, künstlerische Freiheit, gleichberechtigte Zugänge und transparente Förderkriterien sowie eine transparente Mittelver - gabe. Link zum Original
Freie Kulturinitiativen und -projekte werden stärker unterstützt und erhalten mehr Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Neben den großen Häusern und den klassischen Kulturinstitutionen werden wir die freien Initiativen und Projekte stärker unterstützen und ihnen auch mehr Anerkennung verschaffen. Link zum Original
Die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wird als wichtige Aufgabe des Bundes betrachtet.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die Dynamiken der Globalisierung ist die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wichtige Aufgabe des Bundes. Link zum Original
Für eine starke kulturelle Infrastruktur und kulturelle Teilhabe aller soll eine aktive und vorausschauende Kulturpolitik betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Es gibt eine Übereinkunft, dass eine lebendige, lernfähige Gesell - schaft eine starke kulturelle Infrastruktur für die kulturelle Teilhabe aller braucht. Doch dafür brauchen wir eine andere, eine aktive und vorausschauende Kulturpolitik. Link zum Original
Kulturelle Orte, an denen alle aktiv und passiv teilhaben können, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen kulturelle Orte, an denen alle teilhaben können – aktiv und passiv. Link zum Original
Kulturinstitutionen werden darin unterstützt, Möglichkeitsräume für alle zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kulturinstitutionen darin, Mög - lichkeitsräume für alle zu schaffen. Link zum Original
Kunst- und Kulturschaffende werden durch den Erhalt und die Schaffung kulturfreundlicher Rahmenbedingungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Förderung von Kunst- und Kulturschaffenden durch den Erhalt und die Schaffung kulturfreundlicher Rahmenbedingungen. Link zum Original
Der Zugang zu Kunst und Kultur wird durch kulturelle Bildung und die Stärkung von Kultureinrichtungen vor Ort für alle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen für alle einen Zugang zu Kunst und Kultur, indem wir auf kulturelle Bildung setzen und Kultureinrichtungen vor Ort stärken. Link zum Original
Physische und soziale Barrieren zu Theatern, Konzertsälen, Kinos, Museen, Clubs und Bibliotheken werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass noch mehr Menschen in die kulturellen Räume, in die Theater, Konzertsäle, Kinos, Museen, Clubs und Bi - bliotheken kommen. Hierfür bauen wir die Barrieren ab, die physischen wie die sozialen. Link zum Original
Die Kulturlandschaft soll für alle interessant, erschwinglich und zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Kulturlandschaft muss für jede und jeden interessant, erschwinglich und zugänglich sein. Link zum Original
Die Pilotprojekte der Kulturstiftung des Bundes zur kulturellen Bildung erhalten zusätzliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Pilotprojekte der Kulturstiftung des Bundes leisten dafür bereits einen wichtigen Beitrag, den wir mit zusätzlichen Mitteln unterstützen werden. Link zum Original
Jugend- und subkulturelle Räume wie Skaterparks und Jugendzentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig erkennen und fördern wir das Potential jugend- und subkultureller Räume wie Skaterparks und Jugendzentren. Link zum Original
Kultureinrichtungen sollen auch außerschulisch allen, besonders Kindern und Jugendlichen, offenstehen.
Wortlaut im Programm
Auch im außerschulischen Bereich sollen die kulturellen Einrich - tungen allen, ganz besonders Kindern und Jugendlichen, offenstehen. Dafür brauchen wir mehr KulturpädagogInnen, die fest in den Häusern verankert sind. Link zum Original
In Kultureinrichtungen werden mehr fest verankerte Kulturpädagoginnen und -pädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch im außerschulischen Bereich sollen die kulturellen Einrich - tungen allen, ganz besonders Kindern und Jugendlichen, offenstehen. Dafür brauchen wir mehr KulturpädagogInnen, die fest in den Häusern verankert sind. Link zum Original
Dezentrale und niedrigschwellige Kulturangebote etwa in Jugendzentren und Kinder- und Jugendtheatern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken dezentrale und niedrig - schwellige Kulturangebote etwa in Jugendzentren oder Kinder- und Jugendtheatern. Link zum Original
Kultureinrichtungen werden bei der interkulturellen Öffnung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen fest, dass Menschen mit Migrations - hintergrund in vielen Kultureinrichtungen unterrepräsentiert sind. Hier sehen wir großen Handlungsbedarf und werden die Kulturein - richtungen bei der interkulturellen Öffnung stärken. Link zum Original
Die Barrierefreiheit im Kulturbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt setzen wir uns für mehr Barrierefreiheit ein, damit Kultur allen zugänglich ist. Link zum Original
Untertitelungen und Audiodeskriptionen für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen sollen breit, auch im Fernsehangebot, verbreitet werden.
Wortlaut im Programm
Untertitelungen und Audiodeskriptionen für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen sind dank unserer Initiative in der Bundesfilmförderung nun verpflichtend. Wir wollen, dass dieses Beispiel breit Schule macht – auch im Fernsehangebot. Link zum Original
Kulturschaffenden soll so viel Sicherheit geboten werden, dass sie experimentieren und scheitern können.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Kulturschaffenden so viel Sicherheit bieten, dass sie experi - mentieren und auch scheitern können, dass sie uns herausfordern, kritisieren oder irritieren können. Link zum Original
Kulturschaffende erhalten angemessene steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Alle Kulturschaffenden in Deutschland brauchen angemessene steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Reform des Urheberrechts soll künstlerische und kreative Arbeit anerkennen und angemessen vergüten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass künstlerische Leistung und kreative Arbeit als solche anerkannt und angemessen vergütet wird. Dies muss weiterhin Maßgabe bei der Reform und Modernisierung des Urheberrechts sein. Link zum Original
Urheber und Nutzer werden in ihren Rechten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen UrheberInnen und NutzerInnen in ihren Rechten stärken und gleichzeitig Respekt und Vertrauen zwischen KünstlerInnen und NutzerInnen fördern. Link zum Original
Das Urhebervertragsrecht wird reformiert, um Urheber gegenüber Verwertern zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mit der Reform des Urhe - bervertragsrechts stärken wir die UrheberInnen, denn sie sind heute oft in einer schwachen Verhandlungsposition gegenüber ihren GeschäftspartnerInnen, den VerwerterInnen und VermittlerInnen, die zwischen UrheberInnen und NutzerInnen stehen. Link zum Original
Das Schlichtungsverfahren über Vergütungsregeln zwischen Kreativen und Verwertern führt zu einem für beide Seiten bindenden Ergebnis.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schlichtungsverfahren über Vergütungsregeln zwischen Krea - tiven und VerwerterInnen so gestalten, dass es am Ende zu einem für beide Seiten bindenden Ergebnis führt. Link zum Original
Vereinbarungen über Vergütungen von Urhebern werden kontrolliert und im Streitfall durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss dafür Sorge getragen werden, dass gefundene Vereinbarungen kontrolliert und im Streitfall auch durchgesetzt werden. Link zum Original
Urheberpersönlichkeitsrechte bleiben gewahrt, damit Urheber über die Nutzung ihrer Inhalte selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Urheberpersönlichkeitsrechte müssen auch in der Zukunft gewahrt bleiben, damit UrheberInnen auch weiterhin über die Nutzung ihrer Inhalte selbst entscheiden können. Link zum Original
Die Kulturfinanzierung soll auch in Zeiten von Schuldenkrisen und Schuldenbremsen verlässlich, transparent und öffentlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen eine verlässliche, transparente und öffentliche Kulturfinanzierung auch in den Zeiten der Schuldenkrisen und der Schuldenbremsen. Link zum Original
Die bestehenden Fonds, etwa für Soziokultur und darstellende Künste, werden unter dem Dach der Kulturstiftung des Bundes gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Fonds, unter anderem für Soziokultur und darstellende Künste, unter dem Dach der Kultur - stiftung des Bundes stärken und durch ein Programm zur Förderung künstlerischer Ausdrucksformen der Jugendkultur ergänzen. Link zum Original
Ein Programm zur Förderung künstlerischer Ausdrucksformen der Jugendkultur wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Fonds, unter anderem für Soziokultur und darstellende Künste, unter dem Dach der Kultur - stiftung des Bundes stärken und durch ein Programm zur Förderung künstlerischer Ausdrucksformen der Jugendkultur ergänzen. Link zum Original
Die Förderung der Kulturarbeit der Vertriebenen wird neu ausgerichtet und transparenter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch die Förderung der Kulturarbeit der Vertriebenen ist nicht mehr zeit - gemäß und führt oftmals zu Konflikten, statt die Verständigung mit unseren Nachbarn voranzutreiben. Wir richten die Förderung gemeinsam neu aus und schaffen mehr Transparenz. Link zum Original
Über Kulturförderanträge wird nach transparenten Kriterien mit öffentlichen, mitberatenden Jurysitzungen und regelmäßiger Evaluation entschieden statt allein durch den Kulturstaatsminister.
Wortlaut im Programm
Der Kulturstaatsminister darf nicht weiterhin allein hinter verschlossenen Türen über die Bewilligung von Förderanträgen entscheiden, sondern wir brau - chen transparente Kriterien, öffentliche, mitberatende Jurysitzungen und eine regelmäßige Evaluation in jedem Förderbereich. Link zum Original
Regionale kulturelle Infrastruktur wie der örtliche Buchhandel und kleine lokale Kinos wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Unterstützung regionaler kultureller Infrastruktur, wie des örtlichen Buchhandels und kleiner lokaler Kinos, ein. Link zum Original
Die finanzielle Kluft zwischen etablierten Kulturhäusern und freier Szene soll nicht weiter wachsen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die finanzielle Kluft zwischen den etablierten Häusern und der freien Szene nicht immer größer wird. Link zum Original
Kooperationen mit der freien Szene werden verstetigt und ihre finanzielle Absicherung verbessert.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel muss sein, die Kooperationen mit der freien Szene zu verstetigen und für deren bessere finanzielle Absicherung zu sorgen. Link zum Original
Verschiedene Theaterformen und Produktionsgemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die verschiedenen Theaterformen und stärken Produktionsgemeinschaften. Link zum Original
Ein KfW-Sonderprogramm Kulturförderung mit Überbrückungskrediten bei drohender Schließung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Prüfung eines KfW-Sonderprogramms Kulturförderung, das bei drohender Schließung Überbrückungskredite gewährt. Link zum Original
Kultureinrichtungen sollen bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude von bestehenden Förderprogrammen profitieren.
Wortlaut im Programm
Auch bei der energe - tischen Sanierung von Kulturgebäuden sollen Kultureinrichtungen von den bestehenden Programmen profitieren. Link zum Original
Das Doppelfinanzierungsverbot wird aufgehoben, um die interministerielle Zusammenarbeit in der Kulturförderung zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir heben das Doppelfinanzierungsverbot auf, um gerade auf diesem Feld die interministerielle Zusammenarbeit zu fördern. Link zum Original
Ein Fonds für „Ästhetik und Nachhaltigkeit“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir planen die Einrichtung eines Fonds für „Ästhetik und Nachhaltigkeit“. Link zum Original
Die Kulturförderung soll die verschiedenen Medien differenziert betrachten.
Wortlaut im Programm
Ob Schauspiel, Musik, Bilder, Filme, Computerspiele oder Bücher – wir brauchen bei der Förderung einen differenzierten Blick auf die verschiedenen Medien. Link zum Original
Die kulturelle Zwischennutzung leerstehender Gebäude wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die kulturelle Zwischennutzung leerstehender Gebäude wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Die vielfältige Clublandschaft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfältige Clubland - schaft wollen wir erhalten. Link zum Original
Der Bund nimmt eine verpflichtende Ausstellungszahlung an bildende Künstler in seine Förderkriterien auf.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, dass der Bund eine verpflichtende Ausstellungszahlung an bildende Künstlerinnen und Künstler in seine Förderkriterien auf - nimmt. Link zum Original
Graffiti-Künstlern wird mehr öffentlicher Raum zur Entfaltung gegeben.
Wortlaut im Programm
Graffiti-KünstlerIn - nen muss mehr Raum und ihrer Kultur damit auch genug öffentliche Entfaltungsmöglichkeit gegeben werden. Link zum Original
Kulturellen Kriterien wird in der Filmförderung wieder mehr Gewicht verliehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den kulturellen Kriterien in der Filmförderung wieder Gewicht verleihen und nehmen die regionale Film- und Medienwirtschaft sowie kleine und freie Produktionen in den Blick. Link zum Original
Die Filmförderung berücksichtigt stärker die regionale Film- und Medienwirtschaft sowie kleine und freie Produktionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den kulturellen Kriterien in der Filmförderung wieder Gewicht verleihen und nehmen die regionale Film- und Medienwirtschaft sowie kleine und freie Produktionen in den Blick. Link zum Original
Die Gremien der Filmförderung werden reformiert, sodass kreative Filmschaffende mehr Einfluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es auch Reformen in den Gremien der Filmförderung. Kreative Filmschaffende müssen mehr Einfluss bekommen. Link zum Original
In der Bundesfilmförderung wird eine „Green Film“-Initiative eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb plädieren wir für eine „Green Film“- Initiative in der Bundesfilmförderung. Link zum Original
Die Förderung kulturell hochwertiger Computerspiele wird über den Computerspielpreis der Bundesregierung hinaus ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung von kulturell hochwertigen und außergewöhnlichen Games über den Computerspielpreis der Bun - desregierung hinaus ausdehnen. Link zum Original
Die Leseförderung wird intensiviert und auch außerhalb von Schulen betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir tragen dazu bei, dass die Leseförderung intensiviert wird und nicht ausschließlich an Schulen stattfindet. Link zum Original
Öffentliche, nicht kommerzielle Bibliotheken werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die öffentlichen, nicht kommerziellen Bibliotheken erhalten – als Orte des niedrigschwelligen und kosten - günstigen Zugangs zu Literatur und Wissen. Link zum Original
Die elektronische Ausleihe in Bibliotheken wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die elektronische Ausleihe in Bibliotheken vereinfachen. Link zum Original
Die Digitalisierung und Archivierung von Video- und Audiokunst, Musik- und Filmarchiven, Street-Art sowie Theater und Tanz wird vorangetrieben und zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die Digitalisierung und Archivierung von Video- und Audiokunst, Musik- und Filmarchiven, Flyer- und Streetart, aber auch „flüchtigen“ Künsten, wie Theater und Tanz, vorangetrieben und zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Das aktenmäßig dokumentierte historische Erbe aus Archiven, Bibliotheken und Museen wird digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Ebenso wie das visuelle Erbe muss auch das aktenmäßig dokumentierte historische Erbe aus den Archiven, Bibliotheken und Museen digitalisiert werden, um dauerhaft Teil der Erinnerungskultur bleiben zu können. Link zum Original
Kultur wird gegen Angriffe menschenrechts- und demokratiefeindlicher Kräfte, auch unter dem Vorwand der Beleidigung religiöser Gefühle, verteidigt.
Wortlaut im Programm
Kultur ist ein Medium der Freiheit und Individualität. Wo sie – auch unter dem Vorwand der „Beleidigung religiöser Gefühle“ – zum Angriffsziel menschenrechts- und demokratiefeindlicher Kräfte wird, werden wir entschlossen für sie Partei ergreifen. Link zum Original
Kulturelle Initiativen gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erhalten eine sichere und verstetigte Förderung durch den Bund.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir auch für die kulturellen Initiativen gegen den Rechtsextremis - mus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit eine sichere und verstetigte Förderung durch den Bund. Link zum Original
Das Politikfeld Kultur wird in den Fortschrittsbericht zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Politikfeld Kultur in den Fortschrittsbericht zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie aufneh - men. Link zum Original
Die auswärtige Kulturpolitik wird gestärkt, insbesondere Mittlerorganisationen wie Goethe-Institut und DAAD.
Wortlaut im Programm
Die auswärtige Kulturpolitik werden wir deshalb stärken, insbesondere Mittlerorganisationen wie Goethe-Institut und Deutscher Akademischer Austauschdienst. Link zum Original
Kulturelle Verständigung gilt als Schlüssel für ein zusammenwachsendes Europa und den Dialog der Kulturen weltweit.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen kulturelle Verständigung als einen Schlüssel für ein zusammenwachsendes Europa und für den notwendigen „Dialog der Kulturen“ weltweit. Link zum Original
Die Vielfalt der Kulturen wird im Sinne der UNESCO-Erklärung als wesentliche Ressource für die Zukunft der Menschheit verstanden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der „UNESCO-Erklärung zur kulturellen Vielfalt“ verstehen wir die Vielfalt der Kulturen als wesentliche Ressource für die Zukunft der Menschheit. Link zum Original
Die Verantwortung Deutschlands für die NS-Verbrechen soll sich in einer vielfältigen Erinnerungskultur niederschlagen.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung Deutschlands für die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Vertreibung und Ermordung von über sechs Millionen Menschen jüdischer Abstammung muss ihren Niederschlag in einer vielfältigen Erinnerungskultur finden. Link zum Original
Sowjetische Kriegsgefangene werden als rassisch Verfolgte des Nationalsozialismus anerkannt und entschädigt.
Wortlaut im Programm
So fand gegenüber der zweitgröß - ten Opfergruppe des NS, den sowjetischen Kriegsgefangenen, bis heute keine Anerkennung als rassisch Verfolgte und keine Entschädigung statt. Wir werden dies ebenso einfordern wie eine Anerkennung der Opfer der NS-„Euthanasie“-Programme und der Zwangssterilisation als rassisch Verfolgte des Nationalsozialismus. Link zum Original
Die Opfer der NS-„Euthanasie“-Programme und der Zwangssterilisation werden als rassisch Verfolgte des Nationalsozialismus anerkannt.
Wortlaut im Programm
So fand gegenüber der zweitgröß - ten Opfergruppe des NS, den sowjetischen Kriegsgefangenen, bis heute keine Anerkennung als rassisch Verfolgte und keine Entschädigung statt. Wir werden dies ebenso einfordern wie eine Anerkennung der Opfer der NS-„Euthanasie“-Programme und der Zwangssterilisation als rassisch Verfolgte des Nationalsozialismus. Link zum Original
Neue Formen der Erinnerungskultur werden systematisch in der Bildung verankert.
Wortlaut im Programm
Gerade im Bereich der Bildung müssen neue Formen der Erinnerungskultur systematisch verankert werden. Link zum Original
Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen, Bibliotheken und Archive werden durch eigens ausgebildete Pädagogen betreut und bundesweit koordiniert.
Wortlaut im Programm
Gedenkstätten, Erinnerungsor - te, Museen, Bibliotheken und Archive müssen durch eigens dafür ausgebildete PädagogInnen gepflegt und bundesweit koordiniert werden. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Leben und Werk verfolgter Künstler wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Zur Erinnerung gehört für uns, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und in dem Zusammenhang die Auseinandersetzung mit Leben und Werk verfolgter KünstlerInnen zu verstärken. Link zum Original
Bundesministerien und Behörden lassen ihre NS-Vergangenheit untersuchen.
Wortlaut im Programm
Aufarbeitung brauchen wir auch bei den Ministerien und Behörden. Sie sollen ihre NS-Vergangenheit so untersuchen lassen, wie wir es etwa im Auswärtigen Amt angestoßen haben. Link zum Original
Die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit von Bundesministerien und Behörden soll systematisch erfolgen.
Wortlaut im Programm
Nötig ist jetzt ein systematisches Vorgehen, auch mit Blick auf die großen Irritationen im Umgang von Bundesministerien und Behörden mit NS-Verbrechern wie Eichmann, Barbie oder Carl Theodor Schütz. Link zum Original
Für weitere Untersuchungen zur NS-Vergangenheit und den Umgang mit den Ergebnissen werden klare Kriterien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen klare Kriterien für weitere Untersuchungen und den Umgang mit den Ergebnissen. Link zum Original
Die Geschichte der DDR als Unrechtsstaat wird weiter umfassend und differenziert aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Auch die Geschichte der DDR als Unrechtsstaat muss weiter umfassend und differenziert aufgearbeitet werden. Link zum Original
Das „Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt“ von Ben Wagin mit Mauerresten im Regierungsviertel wird unter Denkmalschutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das „Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt“ von Ben Wagin mit den einzigen Mauerresten im Regierungsviertel unter Denkmalschutz gestellt wird. Link zum Original
Das Leben in der DDR, die Verfolgung der Künste und der Stalinismus in der sowjetisch besetzten Zone werden Bestandteil der schulischen Bildung in Ost und West.
Wortlaut im Programm
Die Auseinandersetzung mit dem Leben in der DDR, mit der Verfolgung der Künste und der Rolle der KünstlerInnen in der DDR und des Stalinismus in der sowjetisch besetzten Zone müssen Bestandteil der schulischen Bildung in Ost- und Westdeutschland werden. Link zum Original
Die deutsche Kolonialgeschichte soll mehr Aufmerksamkeit in Forschung und Erinnerung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die deutsche Kolonialgeschichte, ihre Verbrechen und Kontinu - itäten verdienen mehr Aufmerksamkeit in der Forschung und der Erinnerung. Link zum Original
Eine Renationalisierung von Kultur und Geschichtsbild wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bornierte Renationalisierung der Kultur und des Ge - schichtsbildes brauchen wir in einer globalisierten Welt nicht. Link zum Original
Die Vielfalt des Sports soll stärker in den öffentlich-rechtlichen Medien gezeigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns ebenfalls dafür ein, dass die Vielfalt des Sports stärker in den öffentlich-recht - lichen Medien gezeigt und dadurch sichtbar gemacht wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine vielfältige und zukunftsfähige Kulturlandschaft, an der alle teilhaben können.
Wortlaut im Programm
fördert eine vielfältige und zukunftsfähige Kulturlandschaft, an der alle teilhaben können. Link zum Original
Für Künstler und Kulturschaffende werden bessere soziale, rechtliche und wirtschaftliche Bedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
schafft bessere soziale, rechtliche und wirtschaftliche Bedingungen für KünstlerInnen und Kulturschaffende. Link zum Original
Die freie Szene wird gestärkt und bewährte Kulturinstitutionen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
stärkt die freie Szene und sichert die bewährten Kulturinstitutionen. Link zum Original
Die Rechte der Urheber werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine Stärkung der Rechte der Urheberinnen und Urheber. Link zum Original
Das Schlichtungsverfahren über Vergütungsregeln zwischen Kreativen und Verwertern führt zu einem für beide Seiten bindenden Ergebnis.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schlichtungsverfahren über Vergütungsregeln zwischen Kreativen und VerwerterInnen so gestalten, dass es am Ende zu einem für beide Seiten bindenden Ergebnis führt. Link zum Original
Inhaber von Nutzungsrechten müssen Kreative über Umfang der Nutzung ihrer Werke und die erzielten Erträge informieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen InhaberInnen von Nutzungsrechten die Kreativen darüber informieren, wie oft ihr Werk genutzt wurde und welche Erträge damit erwirtschaftet wurden. Link zum Original
Die Lücken in der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit staatlicher Institutionen werden systematisch geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die vom damaligen Außenminister Joschka Fischer in Auftrag gegebene Studie zur NS-Vergangenheit des Auswärtigen Amtes war ein wichtiger Anstoß. Doch noch gibt es viele offene und drängende Fragen und viele Lücken in der Aufarbeitung. Wir wollen diese Aufgabe systematisch angehen, Lücken in der Aufarbeitung schließen und Kriterien für den Umgang mit den Forschungsergebnissen definieren. Dabei wollen wir auch Länder und Kommunen einbeziehen. Link zum Original
Für den Umgang mit den Forschungsergebnissen zur NS-Vergangenheit werden Kriterien definiert.
Wortlaut im Programm
Die vom damaligen Außenminister Joschka Fischer in Auftrag gegebene Studie zur NS-Vergangenheit des Auswärtigen Amtes war ein wichtiger Anstoß. Doch noch gibt es viele offene und drängende Fragen und viele Lücken in der Aufarbeitung. Wir wollen diese Aufgabe systematisch angehen, Lücken in der Aufarbeitung schließen und Kriterien für den Umgang mit den Forschungsergebnissen definieren. Dabei wollen wir auch Länder und Kommunen einbeziehen. Link zum Original
Länder und Kommunen werden in die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die vom damaligen Außenminister Joschka Fischer in Auftrag gegebene Studie zur NS-Vergangenheit des Auswärtigen Amtes war ein wichtiger Anstoß. Doch noch gibt es viele offene und drängende Fragen und viele Lücken in der Aufarbeitung. Wir wollen diese Aufgabe systematisch angehen, Lücken in der Aufarbeitung schließen und Kriterien für den Umgang mit den Forschungsergebnissen definieren. Dabei wollen wir auch Länder und Kommunen einbeziehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.