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Grüne · Zeit für den grünen Wandel. Teilhaben. Einmischen. Zukunft schaffen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 28.04.2013 · Original

Das Programm enthält 72 von 3.089 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 72
  1. Spekulative Mieten sollen eingedämmt werden, um die Verdrängung von Haushalten aus ihrer Nachbarschaft zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn spekulative Mieten eingedämmt werden, kann die Vertrei - bung vieler Haushalte aus ihrer Nachbarschaft verhindert werden. Link zum Original
  2. Die energetische Gebäudesanierung wird angemessen und kontinuierlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Energetische Gebäudesanierung muss angemessen und kontinuier - lich gefördert werden. Link zum Original
  3. Das Programm für energetische Gebäudesanierung wird auf 2 Milliarden Euro aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen – finanziert aus der Kürzung umweltschädlicher Subventionen – das Klimaschutz- und Energiewendegesetz durch ein 3,5 Mrd. Euro umfassendes Investitionsprogramm für einen Energiesparfonds, ein Marktanreizprogramm, erneuerbare Wärme und „Smart Grid“-Technologien (intelligente Stromnetze) und für For - schung unterlegen sowie das Programm für energetische Gebäudesanierung auf 2 Mrd. Euro aufstocken. Link zum Original
  4. Alle Häuser in Deutschland sollen nach und nach auf Niedrigenergiehaus-Niveau saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, dass nach und nach alle Häuser in Deutschland auf Niedrigenergiehaus-Niveau saniert werden und der verbleibende Wärmebedarf durch Erneuerbare Energien gedeckt wird. Link zum Original
  5. Neubauten als Plusenergiehäuser werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neubauten, die als Plusenergiehäuser ge - baut werden, sollen gefördert werden. Link zum Original
  6. Die energetische Sanierungsquote wird von 0,7 auf 3 Prozent pro Jahr gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen den Rahmen so, dass die Sanierungsquote von heute 0,7 % auf 3 % im Jahr steigt. Link zum Original
  7. Die Kosten energetischer Sanierung dürfen Mieten nicht unbezahlbar machen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig dürfen aber die mit der energetischen Sanierung verbundenen Investitionskosten nicht dazu führen, dass die Mieten für die MieterInnen nicht mehr bezahlbar sind. Link zum Original
  8. Ein Energiesparfonds zur gezielten energetischen Sanierung von Wohnquartieren wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen Energiesparfonds auflegen, mit dem wir die energetische Sanierung von Wohnquartieren gezielt vorantreiben, und dabei einkommensschwache Haushalte unterstützen. Link zum Original
  9. Einkommensschwache Haushalte werden bei der energetischen Quartierssanierung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen Energiesparfonds auflegen, mit dem wir die energetische Sanierung von Wohnquartieren gezielt vorantreiben, und dabei einkommensschwache Haushalte unterstützen. Link zum Original
  10. Ein Klimawohngeld wird eingeführt, um soziale Härten zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Fondsmittel stellen wir für die Einführung eines Klimawohngeldes zur Verfügung, um soziale Härten zu verhindern. Link zum Original
  11. Häuser sollen wärmegedämmt und ihre Haustechnik modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Häuser müssen wärmegedämmt, Haustechnik modernisiert, Produktionsprozesse energiesparend umgebaut werden. Link zum Original
  12. Die Strukturen in der Wohnumgebung werden altersgerecht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig sind auch Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege sowie die altersgerechte Gestaltung der Strukturen in der Wohnumgebung. Link zum Original
  13. Bei staatlich geförderter Stadtentwicklung werden Kinder und Jugendliche aktiv einbezogen und ihre Bedürfnisse berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung bezieht sie aktiv ein und berücksichtigt ihre Bedürfnisse. Dies ist bei der Förderung von Projekten zur Stadtentwicklung durch staatliche Mittel zu berücksichtigen. Link zum Original
  14. Für alte Menschen sollen eine erreichbare Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbarer Wohnraum vorhanden sein.

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    Wortlaut im Programm
    Teilhabe alter Menschen braucht aber mehr als materielle Absicherung: Mobilitätskonzepte in Stadt und Land, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen entsprechen, der barriere - freie Zugang zu Kultur und eine erreichbare Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbarer Wohnraum sind dafür genauso wichtig. Link zum Original
  15. Menschen, die neue Wohnformen und generationenübergreifendes Zusammenleben wünschen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Menschen unterstützen, die sich neue Wohnformen und andere Formen des Zusammenlebens fürs Alter und unterschiedlicher Generationen wünschen, und werden Orte des Zusammentreffens der Genera - tionen fördern, damit die Generationen nicht weiter voneinander abrücken: in Nachbarschaftszentren, in Freiwilligenzentren und an anderen öffentlichen Orten. Link zum Original
  16. Soziale und technische Infrastruktur in den Stadtteilen, kleine soziale Netze und Eigeninitiative werden gefördert und Menschen in die Gestaltung der Wohnquartiere einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier gilt es, die nötige soziale und technische Infrastruktur in den Stadtteilen zu fördern, kleine soziale Netze aufzubauen, Eigeninitiative zu un - terstützen und die Menschen in die Gestaltung der Wohnquartiere einzubeziehen. Link zum Original
  17. In den Innenstädten soll nichtkommerzieller, allen offenstehender Raum und Begegnungsorte erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht weiterhin nicht von Kommerz beherrschten Raum in den Innenstädten, der Menschen aus allen Schichten offensteht, ebenso Begegnungsorte vom Bürgerzentrum bis zur Volkshochschule. Link zum Original
  18. Aus der Tradition der europäischen Stadt soll eine neue Baukultur mit dem Menschen als zentralem Maßstab entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 257 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen aus der Tradition der europäischen Stadt eine neue Baukultur mit dem Menschen als zentralem Maßstab entwickeln. Link zum Original
  19. Zum Schutz von Mietern vor Verdrängung und für bezahlbaren Wohnraum sollen alle staatlichen Ebenen von der Kommune bis zum Bund zusammenarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Mieterinnen und Mieter besser vor Verdrängung zu schützen und zukunftsfähigen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssen alle Ebenen zusammenarbeiten – von der Kommune vor Ort bis zur Bundespolitik. Link zum Original
  20. Soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierter Wohnungsbau und energetische Modernisierung von Gebäuden sollen gemeinsam gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukunftsfähige Wohnungspolitik heißt vor allem, soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und die energetische Modernisierung der Gebäude zusammen zu denken. Link zum Original
  21. Niemand soll wegen zu hoher Mieten aus dem eigenen Viertel verdrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Niemand soll aus dem eigenen Viertel ziehen müssen, weil die Miete plötzlich zu hoch ist. Link zum Original
  22. Bei Wiedervermietung dürfen Mieten in Gebieten mit Wohnraummangel höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Der größte Preistreiber sind aktuell die Wiedervermietungsmie - ten. Sie sollen künftig nicht höher als 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen, wo Wohnraummangel herrscht. Link zum Original
  23. In laufenden Mietverträgen wird die regelmäßige Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete gedrosselt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    In laufenden Verträgen bremsen wir den Mietanstieg durch die Drosselung der regelmäßigen Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Link zum Original
  24. Das Baugesetzbuch wird so reformiert, dass Kommunen Mietobergrenzen einführen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen geben wir bessere Instrumente an die Hand, indem wir das Baugesetzbuch reformieren, so dass auch die Einführung von Mietobergrenzen und erweiterter Schutz vor den Nachteilen der Eigentumsumwandlung möglich sind. Link zum Original
  25. Das Baugesetzbuch wird so reformiert, dass Kommunen einen erweiterten Schutz vor den Nachteilen der Umwandlung in Eigentumswohnungen schaffen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen geben wir bessere Instrumente an die Hand, indem wir das Baugesetzbuch reformieren, so dass auch die Einführung von Mietobergrenzen und erweiterter Schutz vor den Nachteilen der Eigentumsumwandlung möglich sind. Link zum Original
  26. Die Maklergebühren zahlt, wer den Makler beauftragt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Maklergebühren sind vielerorts zu einem echten Kostenfaktor geworden. Deshalb soll den Makler oder die Maklerin bezahlen, wer ihn oder sie be - auftragt. Link zum Original
  27. Der soziale Wohnungsbau soll in Deutschland wiederbelebt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb muss der soziale Woh - nungsbau in Deutschland eine Renaissance erleben. Link zum Original
  28. Der Bund unterstützt Länder und Kommunen stärker beim sozialen Wohnungsbau und bei gezielten Ankäufen in innerstädtischen Lagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bund soll die Länder und Kommunen besser beim sozialen Wohnungsbau und bei gezielten Ankäufen in innerstädtischen Lagen unterstützen. Link zum Original
  29. Die Kompensationsmittel des Bundes für den Wohnungsbau werden bis 2019 weiter zweckgebunden an die Länder gezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kompensationsmittel des Bundes sollen bis 2019 weiterhin an die Bundesländer zweckgebunden gezahlt werden. Link zum Original
  30. Sozialwohnungen sollen in lebendigen Stadtteilen statt in Großsiedlungen am Stadtrand entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Anders als in den 70er Jahren dür - fen aber keine Ghettos am Stadtrand hochgezogen werden, denn Sozialwohnungen gehören in lebendige Stadtteile. Link zum Original
  31. Das Wohngeld wird gestärkt, damit Haushalte nicht in Transferleistungen gedrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohngeld sollte wieder als Instrument gestärkt werden, um zu verhindern, dass Haushalte in die Transferleistungen gedrängt werden. Link zum Original
  32. Obdachlosigkeit soll verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Verhinderung von Obdachlosigkeit ist uns ein wichtiges Ziel. Dafür brauchen die Kommunen zunächst eine bundesweite Woh - nungsnotfallstatistik. Link zum Original
  33. Für die Kommunen wird eine bundesweite Wohnungsnotfallstatistik eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Verhinderung von Obdachlosigkeit ist uns ein wichtiges Ziel. Dafür brauchen die Kommunen zunächst eine bundesweite Woh - nungsnotfallstatistik. Link zum Original
  34. Es wird geprüft, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt wollen wir prüfen, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind, und sagen, dass Wohnungen in öffentlicher Hand nur noch notfalls verkauft werden sollen – und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften. Link zum Original
  35. Wohnungen in öffentlicher Hand sollen nur noch notfalls und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften verkauft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt wollen wir prüfen, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind, und sagen, dass Wohnungen in öffentlicher Hand nur noch notfalls verkauft werden sollen – und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften. Link zum Original
  36. Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften unterstützen wir ebenfalls – zum Beispiel indem wir für BewohnerInnen, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, ein Vorkaufsrecht einführen. Link zum Original
  37. Bewohner, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, erhalten ein Vorkaufsrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften unterstützen wir ebenfalls – zum Beispiel indem wir für BewohnerInnen, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, ein Vorkaufsrecht einführen. Link zum Original
  38. Die Mieten- und Wohnungspolitik soll sozial ausgewogen gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade weil wir GRÜNE uns für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 starkmachen, setzen wir uns für eine sozial ausgewogene Mieten- und Wohnungspolitik ein. Link zum Original
  39. Ökologische Mietspiegel werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf In - formation und Transparenz – mit dem Energiebedarfsausweis für Gebäude, der auch Angaben zum Energieverbrauch enthält, ökologischen Mietspiegeln und einem Netz von Beratungszentren. Link zum Original
  40. Die Kosten der energetischen Modernisierung sollen gerecht zwischen Eigentümern, Mietern und Staat verteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Die energetische Modernisierung muss bezahlbar und die Kosten gerecht verteilt sein – zwischen EigentümerInnen, MieterInnen und Staat. Link zum Original
  41. Soziale Härten der energetischen Sanierung werden mit einem Klimazuschuss zum Wohngeld aufgefangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale Härten sollen mit einem Klimazuschuss zum Wohngeld und einem Klimabonus bei den Kosten der Unterkunft aufgefangen werden. Link zum Original
  42. Städte sollen zu vielfältigen, nachhaltigen Orten mit kurzen Wegen, Grünflächen, gemischten Vierteln und lebendigen Innenstädten weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln unsere Städte weiter – zu Orten für ein vielfältiges und nachhaltiges Miteinander, mit kurzen Wegen und vielen Grünflächen, mit heterogenen Vierteln, kulturellen Treffpunkten und lebendigen Innenstädten. Link zum Original
  43. Öffentliche Freiräume in den Städten werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Des - halb erhalten wir öffentliche Freiräume und schaffen mehr Platz für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Link zum Original
  44. Für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen, wird mehr Platz geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Des - halb erhalten wir öffentliche Freiräume und schaffen mehr Platz für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Link zum Original
  45. Die Mittel der Städtebauförderung, besonders für Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz, werden mittelfristig erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir die Mittel für die Städtebauförderung, insbesondere für die Programme Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz, mittelfristig erhöhen. Link zum Original
  46. Die Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wird neu belebt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wollen wir neu beleben und weiterentwickeln. Link zum Original
  47. Mittel der Europäischen Strukturfonds sollen ab 2014 verstärkt für ökologisch-soziale Stadtentwicklung eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel des Europäischen Strukturfonds sollen ab 2014 verstärkt für die ökologisch-soziale Stadtentwicklung eingesetzt werden. Link zum Original
  48. Die dauerhafte Teilhabe in benachteiligten Stadtteilen wird im Sinne der Sozialen Stadt gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Grüne Städte leben von der Vielfalt in den Vierteln. Dafür stärken wir im Sinne der Sozialen Stadt die dauerhafte Teilhabe in heute benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
  49. In der Stadtentwicklung werden neben baulichen Maßnahmen auch Vernetzung, Bildung und bürgerschaftliches Engagement gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zu baulichen Maßnahmen sollen Aktivitäten wie Vernetzung, Bildung oder bürgerschaftliches Engagement gefördert werden. Link zum Original
  50. Neubauprojekte werden an die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem koppeln wir Neubauprojekte an die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
  51. Der gesetzliche Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wird neu geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den gesetzlichen Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben neu regeln. Link zum Original
  52. Beim Verkauf von Brachflächen wie alten Kasernengeländen werden nachhaltige und stadtpolitische Kriterien statt nur des Höchstgebots berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Brach - flächen, wie alte Kasernengelände, verkauft werden, sollen nachhaltige und stadtpolitische Faktoren berücksichtigt werden, damit nicht nur das Höchstgebot zählt. Link zum Original
  53. Das Erbbaurecht soll anstelle eines Verkaufs häufiger eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Erbbaurecht sollte zum Beispiel gegenüber dem Verkauf häufiger eingesetzt werden. Link zum Original
  54. Zum Klimaschutz werden die Innenstädte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Grüne Städte sind auch der richtige Ort für den Klimaschutz. Dafür stärken wir die Innenstädte, minimieren den Flächenverbrauch im Umland und verbinden urbane Dichte mit Stadtgrün so - wie Stadtnatur im Baurecht und bei den Förderprogrammen. Link zum Original
  55. Stadtgrün und Stadtnatur werden im Baurecht und in den Förderprogrammen mit urbaner Dichte verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Grüne Städte sind auch der richtige Ort für den Klimaschutz. Dafür stärken wir die Innenstädte, minimieren den Flächenverbrauch im Umland und verbinden urbane Dichte mit Stadtgrün so - wie Stadtnatur im Baurecht und bei den Förderprogrammen. Link zum Original
  56. Eine aus dem Energiesparfonds finanzierte energetische Quartierssanierung soll Kommunen eine behutsame Stadterneuerung ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit unserem Konzept der energetischen Quartierssanierung, das durch den Energiesparfonds finanziert wird, können die Kommunen eine behutsame Stadterneuerung und die Abstimmung von Investitio - nen auf die Wohnraumnachfrage und Stadtentwicklung umsetzen. Link zum Original
  57. Baukultur und urbane Lebensqualität sollen gepflegt und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken aber auch die Anreize, verstärkt ökologisch nachhaltige Baustoffe zu verwenden und die Baukultur sowie urbane Lebensqualität zu pflegen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  58. Vor der Ausweisung neuer Baugebiete wird ein Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 273 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem führen wir einen Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung sowie eine obligatorische Folgekostenbetrachtung vor der Ausweisung neuer Baugebiete ein. Link zum Original
  59. Vor der Ausweisung neuer Baugebiete wird eine obligatorische Folgekostenbetrachtung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 273 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem führen wir einen Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung sowie eine obligatorische Folgekostenbetrachtung vor der Ausweisung neuer Baugebiete ein. Link zum Original
  60. Altersgerechte Umbauten werden durch gezielte Förderung, bessere Information und rechtliche Änderungen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 273 ·

    Wortlaut im Programm
    Und damit es für alte Menschen genügend Wohnungen gibt, unterstüt - zen wir altersgerechte Umbauten durch eine gezielte Förderung, ein besseres Informationsangebot und rechtliche Änderungen. Link zum Original
  61. Wohnen soll bezahlbar und klimaschonend sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    sorgt für bezahlbares und klimaschonendes Wohnen. Link zum Original
  62. Städte, Gemeinden und ländliche Räume sollen grün und lebenswert entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    entwickelt Städte, Gemeinden und ländliche Räume grün und lebenswert. Link zum Original
  63. Die Verdrängung von Menschen aus ihren Vierteln durch steigende Mieten soll gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    In unseren Städten werden rasant steigende Mieten zu einem immer größeren Problem. Dagegen wollen wir vorgehen und die Verdrängung von Menschen aus ihren Vierteln stoppen. Link zum Original
  64. Die regelmäßige Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete wird stärker begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die regelmäßige Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete stärker begrenzen. Link zum Original
  65. Bei Wohnraummangel werden Obergrenzen für Wiedervermietungsmieten ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Wohnraummangel wollen wir Obergrenzen für Wiedervermietungsmieten ermöglichen. Link zum Original
  66. Der Bund unterstützt die Länder besser beim sozialen Wohnungsbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Länder unterstützen wir besser beim sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
  67. Mieterhöhungen nach Modernisierungen werden auf höchstens 9 Prozent der Kosten gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieterhöhungen durch Modernisierungen senken wir auf maximal 9 % und beschränken sie auf den Abbau von Barrieren sowie die energetische Moder - nisierung. Link zum Original
  68. Modernisierungsumlagen werden auf den Abbau von Barrieren und die energetische Modernisierung beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieterhöhungen durch Modernisierungen senken wir auf maximal 9 % und beschränken sie auf den Abbau von Barrieren sowie die energetische Moder - nisierung. Link zum Original
  69. Die Kosten energetischer Modernisierungen werden durch gezielte Förderung gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit gezielter Förderung und einem Klimazuschuss zum Wohngeld senken wir die Kosten für die energetischen Modernisie - rungen ab. Link zum Original
  70. Ein Klimazuschuss zum Wohngeld wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit gezielter Förderung und einem Klimazuschuss zum Wohngeld senken wir die Kosten für die energetischen Modernisie - rungen ab. Link zum Original
  71. Die Fördermittel der Städtebauförderung werden schrittweise wieder erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Programme der Städtebauförderung wurden kräftig gestutzt, obwohl uns viele Länder darum beneiden. Denn damit können Kommunen investieren, um ihre Infrastruktur auszubauen. Deshalb wollen wir die Fördermittel für dieses Programm wieder schrittweise erhöhen. Link zum Original
  72. Besonders gefördert werden das Programm Soziale Stadt für benachteiligte Stadtteile und der Stadtumbau in Kommunen mit Leerstand und Industriebrachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei nehmen wir besonders das Programm Soziale Stadt zur Stärkung sozial benachteiligter Stadtteile und die Förderung des Stadtumbaus in Kommunen mit Wohnungsleerstand und Industriebrachen in den Blick. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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