Grüne · Zeit für den grünen Wandel. Teilhaben. Einmischen. Zukunft schaffen.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 28.04.2013 · Original
Das Programm enthält 72 von 3.089 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 337Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 72
Spekulative Mieten sollen eingedämmt werden, um die Verdrängung von Haushalten aus ihrer Nachbarschaft zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wenn spekulative Mieten eingedämmt werden, kann die Vertrei - bung vieler Haushalte aus ihrer Nachbarschaft verhindert werden. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung wird angemessen und kontinuierlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Energetische Gebäudesanierung muss angemessen und kontinuier - lich gefördert werden. Link zum Original
Das Programm für energetische Gebäudesanierung wird auf 2 Milliarden Euro aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen – finanziert aus der Kürzung umweltschädlicher Subventionen – das Klimaschutz- und Energiewendegesetz durch ein 3,5 Mrd. Euro umfassendes Investitionsprogramm für einen Energiesparfonds, ein Marktanreizprogramm, erneuerbare Wärme und „Smart Grid“-Technologien (intelligente Stromnetze) und für For - schung unterlegen sowie das Programm für energetische Gebäudesanierung auf 2 Mrd. Euro aufstocken. Link zum Original
Alle Häuser in Deutschland sollen nach und nach auf Niedrigenergiehaus-Niveau saniert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, dass nach und nach alle Häuser in Deutschland auf Niedrigenergiehaus-Niveau saniert werden und der verbleibende Wärmebedarf durch Erneuerbare Energien gedeckt wird. Link zum Original
Neubauten als Plusenergiehäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neubauten, die als Plusenergiehäuser ge - baut werden, sollen gefördert werden. Link zum Original
Die energetische Sanierungsquote wird von 0,7 auf 3 Prozent pro Jahr gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen den Rahmen so, dass die Sanierungsquote von heute 0,7 % auf 3 % im Jahr steigt. Link zum Original
Die Kosten energetischer Sanierung dürfen Mieten nicht unbezahlbar machen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig dürfen aber die mit der energetischen Sanierung verbundenen Investitionskosten nicht dazu führen, dass die Mieten für die MieterInnen nicht mehr bezahlbar sind. Link zum Original
Ein Energiesparfonds zur gezielten energetischen Sanierung von Wohnquartieren wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb einen Energiesparfonds auflegen, mit dem wir die energetische Sanierung von Wohnquartieren gezielt vorantreiben, und dabei einkommensschwache Haushalte unterstützen. Link zum Original
Einkommensschwache Haushalte werden bei der energetischen Quartierssanierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb einen Energiesparfonds auflegen, mit dem wir die energetische Sanierung von Wohnquartieren gezielt vorantreiben, und dabei einkommensschwache Haushalte unterstützen. Link zum Original
Ein Klimawohngeld wird eingeführt, um soziale Härten zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Weitere Fondsmittel stellen wir für die Einführung eines Klimawohngeldes zur Verfügung, um soziale Härten zu verhindern. Link zum Original
Häuser sollen wärmegedämmt und ihre Haustechnik modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Häuser müssen wärmegedämmt, Haustechnik modernisiert, Produktionsprozesse energiesparend umgebaut werden. Link zum Original
Die Strukturen in der Wohnumgebung werden altersgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind auch Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege sowie die altersgerechte Gestaltung der Strukturen in der Wohnumgebung. Link zum Original
Bei staatlich geförderter Stadtentwicklung werden Kinder und Jugendliche aktiv einbezogen und ihre Bedürfnisse berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Eine kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung bezieht sie aktiv ein und berücksichtigt ihre Bedürfnisse. Dies ist bei der Förderung von Projekten zur Stadtentwicklung durch staatliche Mittel zu berücksichtigen. Link zum Original
Für alte Menschen sollen eine erreichbare Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbarer Wohnraum vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Teilhabe alter Menschen braucht aber mehr als materielle Absicherung: Mobilitätskonzepte in Stadt und Land, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen entsprechen, der barriere - freie Zugang zu Kultur und eine erreichbare Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbarer Wohnraum sind dafür genauso wichtig. Link zum Original
Menschen, die neue Wohnformen und generationenübergreifendes Zusammenleben wünschen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen unterstützen, die sich neue Wohnformen und andere Formen des Zusammenlebens fürs Alter und unterschiedlicher Generationen wünschen, und werden Orte des Zusammentreffens der Genera - tionen fördern, damit die Generationen nicht weiter voneinander abrücken: in Nachbarschaftszentren, in Freiwilligenzentren und an anderen öffentlichen Orten. Link zum Original
Soziale und technische Infrastruktur in den Stadtteilen, kleine soziale Netze und Eigeninitiative werden gefördert und Menschen in die Gestaltung der Wohnquartiere einbezogen.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, die nötige soziale und technische Infrastruktur in den Stadtteilen zu fördern, kleine soziale Netze aufzubauen, Eigeninitiative zu un - terstützen und die Menschen in die Gestaltung der Wohnquartiere einzubeziehen. Link zum Original
In den Innenstädten soll nichtkommerzieller, allen offenstehender Raum und Begegnungsorte erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Es braucht weiterhin nicht von Kommerz beherrschten Raum in den Innenstädten, der Menschen aus allen Schichten offensteht, ebenso Begegnungsorte vom Bürgerzentrum bis zur Volkshochschule. Link zum Original
Aus der Tradition der europäischen Stadt soll eine neue Baukultur mit dem Menschen als zentralem Maßstab entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen aus der Tradition der europäischen Stadt eine neue Baukultur mit dem Menschen als zentralem Maßstab entwickeln. Link zum Original
Zum Schutz von Mietern vor Verdrängung und für bezahlbaren Wohnraum sollen alle staatlichen Ebenen von der Kommune bis zum Bund zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Um Mieterinnen und Mieter besser vor Verdrängung zu schützen und zukunftsfähigen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssen alle Ebenen zusammenarbeiten – von der Kommune vor Ort bis zur Bundespolitik. Link zum Original
Soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierter Wohnungsbau und energetische Modernisierung von Gebäuden sollen gemeinsam gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Zukunftsfähige Wohnungspolitik heißt vor allem, soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und die energetische Modernisierung der Gebäude zusammen zu denken. Link zum Original
Niemand soll wegen zu hoher Mieten aus dem eigenen Viertel verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand soll aus dem eigenen Viertel ziehen müssen, weil die Miete plötzlich zu hoch ist. Link zum Original
Bei Wiedervermietung dürfen Mieten in Gebieten mit Wohnraummangel höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.
Wortlaut im Programm
Der größte Preistreiber sind aktuell die Wiedervermietungsmie - ten. Sie sollen künftig nicht höher als 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen, wo Wohnraummangel herrscht. Link zum Original
In laufenden Mietverträgen wird die regelmäßige Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete gedrosselt.
Wortlaut im Programm
In laufenden Verträgen bremsen wir den Mietanstieg durch die Drosselung der regelmäßigen Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Link zum Original
Das Baugesetzbuch wird so reformiert, dass Kommunen Mietobergrenzen einführen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen geben wir bessere Instrumente an die Hand, indem wir das Baugesetzbuch reformieren, so dass auch die Einführung von Mietobergrenzen und erweiterter Schutz vor den Nachteilen der Eigentumsumwandlung möglich sind. Link zum Original
Das Baugesetzbuch wird so reformiert, dass Kommunen einen erweiterten Schutz vor den Nachteilen der Umwandlung in Eigentumswohnungen schaffen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen geben wir bessere Instrumente an die Hand, indem wir das Baugesetzbuch reformieren, so dass auch die Einführung von Mietobergrenzen und erweiterter Schutz vor den Nachteilen der Eigentumsumwandlung möglich sind. Link zum Original
Die Maklergebühren zahlt, wer den Makler beauftragt.
Wortlaut im Programm
Auch die Maklergebühren sind vielerorts zu einem echten Kostenfaktor geworden. Deshalb soll den Makler oder die Maklerin bezahlen, wer ihn oder sie be - auftragt. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll in Deutschland wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb muss der soziale Woh - nungsbau in Deutschland eine Renaissance erleben. Link zum Original
Der Bund unterstützt Länder und Kommunen stärker beim sozialen Wohnungsbau und bei gezielten Ankäufen in innerstädtischen Lagen.
Wortlaut im Programm
Der Bund soll die Länder und Kommunen besser beim sozialen Wohnungsbau und bei gezielten Ankäufen in innerstädtischen Lagen unterstützen. Link zum Original
Die Kompensationsmittel des Bundes für den Wohnungsbau werden bis 2019 weiter zweckgebunden an die Länder gezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Kompensationsmittel des Bundes sollen bis 2019 weiterhin an die Bundesländer zweckgebunden gezahlt werden. Link zum Original
Sozialwohnungen sollen in lebendigen Stadtteilen statt in Großsiedlungen am Stadtrand entstehen.
Wortlaut im Programm
Anders als in den 70er Jahren dür - fen aber keine Ghettos am Stadtrand hochgezogen werden, denn Sozialwohnungen gehören in lebendige Stadtteile. Link zum Original
Das Wohngeld wird gestärkt, damit Haushalte nicht in Transferleistungen gedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Das Wohngeld sollte wieder als Instrument gestärkt werden, um zu verhindern, dass Haushalte in die Transferleistungen gedrängt werden. Link zum Original
Obdachlosigkeit soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Verhinderung von Obdachlosigkeit ist uns ein wichtiges Ziel. Dafür brauchen die Kommunen zunächst eine bundesweite Woh - nungsnotfallstatistik. Link zum Original
Für die Kommunen wird eine bundesweite Wohnungsnotfallstatistik eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch die Verhinderung von Obdachlosigkeit ist uns ein wichtiges Ziel. Dafür brauchen die Kommunen zunächst eine bundesweite Woh - nungsnotfallstatistik. Link zum Original
Es wird geprüft, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt wollen wir prüfen, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind, und sagen, dass Wohnungen in öffentlicher Hand nur noch notfalls verkauft werden sollen – und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften. Link zum Original
Wohnungen in öffentlicher Hand sollen nur noch notfalls und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt wollen wir prüfen, ob gesetzliche Regelungen für eine neue gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft wieder sinnvoll sind, und sagen, dass Wohnungen in öffentlicher Hand nur noch notfalls verkauft werden sollen – und dann bevorzugt an nachhaltig wirtschaftende Gesellschaften. Link zum Original
Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften unterstützen wir ebenfalls – zum Beispiel indem wir für BewohnerInnen, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, ein Vorkaufsrecht einführen. Link zum Original
Bewohner, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, erhalten ein Vorkaufsrecht.
Wortlaut im Programm
Die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften unterstützen wir ebenfalls – zum Beispiel indem wir für BewohnerInnen, die sich zu Wohngenossenschaften zusammenschließen, ein Vorkaufsrecht einführen. Link zum Original
Die Mieten- und Wohnungspolitik soll sozial ausgewogen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Gerade weil wir GRÜNE uns für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 starkmachen, setzen wir uns für eine sozial ausgewogene Mieten- und Wohnungspolitik ein. Link zum Original
Ökologische Mietspiegel werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf In - formation und Transparenz – mit dem Energiebedarfsausweis für Gebäude, der auch Angaben zum Energieverbrauch enthält, ökologischen Mietspiegeln und einem Netz von Beratungszentren. Link zum Original
Die Kosten der energetischen Modernisierung sollen gerecht zwischen Eigentümern, Mietern und Staat verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die energetische Modernisierung muss bezahlbar und die Kosten gerecht verteilt sein – zwischen EigentümerInnen, MieterInnen und Staat. Link zum Original
Soziale Härten der energetischen Sanierung werden mit einem Klimazuschuss zum Wohngeld aufgefangen.
Wortlaut im Programm
Soziale Härten sollen mit einem Klimazuschuss zum Wohngeld und einem Klimabonus bei den Kosten der Unterkunft aufgefangen werden. Link zum Original
Städte sollen zu vielfältigen, nachhaltigen Orten mit kurzen Wegen, Grünflächen, gemischten Vierteln und lebendigen Innenstädten weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln unsere Städte weiter – zu Orten für ein vielfältiges und nachhaltiges Miteinander, mit kurzen Wegen und vielen Grünflächen, mit heterogenen Vierteln, kulturellen Treffpunkten und lebendigen Innenstädten. Link zum Original
Öffentliche Freiräume in den Städten werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Des - halb erhalten wir öffentliche Freiräume und schaffen mehr Platz für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Link zum Original
Für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen, wird mehr Platz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Des - halb erhalten wir öffentliche Freiräume und schaffen mehr Platz für Menschen und Initiativen, die sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung, besonders für Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz, werden mittelfristig erhöht.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir die Mittel für die Städtebauförderung, insbesondere für die Programme Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz, mittelfristig erhöhen. Link zum Original
Die Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wird neu belebt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wollen wir neu beleben und weiterentwickeln. Link zum Original
Mittel der Europäischen Strukturfonds sollen ab 2014 verstärkt für ökologisch-soziale Stadtentwicklung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Europäischen Strukturfonds sollen ab 2014 verstärkt für die ökologisch-soziale Stadtentwicklung eingesetzt werden. Link zum Original
Die dauerhafte Teilhabe in benachteiligten Stadtteilen wird im Sinne der Sozialen Stadt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Grüne Städte leben von der Vielfalt in den Vierteln. Dafür stärken wir im Sinne der Sozialen Stadt die dauerhafte Teilhabe in heute benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
In der Stadtentwicklung werden neben baulichen Maßnahmen auch Vernetzung, Bildung und bürgerschaftliches Engagement gefördert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zu baulichen Maßnahmen sollen Aktivitäten wie Vernetzung, Bildung oder bürgerschaftliches Engagement gefördert werden. Link zum Original
Neubauprojekte werden an die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem koppeln wir Neubauprojekte an die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
Der gesetzliche Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wird neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den gesetzlichen Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben neu regeln. Link zum Original
Beim Verkauf von Brachflächen wie alten Kasernengeländen werden nachhaltige und stadtpolitische Kriterien statt nur des Höchstgebots berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wenn Brach - flächen, wie alte Kasernengelände, verkauft werden, sollen nachhaltige und stadtpolitische Faktoren berücksichtigt werden, damit nicht nur das Höchstgebot zählt. Link zum Original
Das Erbbaurecht soll anstelle eines Verkaufs häufiger eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch das Erbbaurecht sollte zum Beispiel gegenüber dem Verkauf häufiger eingesetzt werden. Link zum Original
Zum Klimaschutz werden die Innenstädte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Grüne Städte sind auch der richtige Ort für den Klimaschutz. Dafür stärken wir die Innenstädte, minimieren den Flächenverbrauch im Umland und verbinden urbane Dichte mit Stadtgrün so - wie Stadtnatur im Baurecht und bei den Förderprogrammen. Link zum Original
Stadtgrün und Stadtnatur werden im Baurecht und in den Förderprogrammen mit urbaner Dichte verbunden.
Wortlaut im Programm
Grüne Städte sind auch der richtige Ort für den Klimaschutz. Dafür stärken wir die Innenstädte, minimieren den Flächenverbrauch im Umland und verbinden urbane Dichte mit Stadtgrün so - wie Stadtnatur im Baurecht und bei den Förderprogrammen. Link zum Original
Eine aus dem Energiesparfonds finanzierte energetische Quartierssanierung soll Kommunen eine behutsame Stadterneuerung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Konzept der energetischen Quartierssanierung, das durch den Energiesparfonds finanziert wird, können die Kommunen eine behutsame Stadterneuerung und die Abstimmung von Investitio - nen auf die Wohnraumnachfrage und Stadtentwicklung umsetzen. Link zum Original
Baukultur und urbane Lebensqualität sollen gepflegt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stärken aber auch die Anreize, verstärkt ökologisch nachhaltige Baustoffe zu verwenden und die Baukultur sowie urbane Lebensqualität zu pflegen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Vor der Ausweisung neuer Baugebiete wird ein Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem führen wir einen Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung sowie eine obligatorische Folgekostenbetrachtung vor der Ausweisung neuer Baugebiete ein. Link zum Original
Vor der Ausweisung neuer Baugebiete wird eine obligatorische Folgekostenbetrachtung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem führen wir einen Demografiecheck zur Abschätzung der lokalen Bevölkerungsentwicklung sowie eine obligatorische Folgekostenbetrachtung vor der Ausweisung neuer Baugebiete ein. Link zum Original
Altersgerechte Umbauten werden durch gezielte Förderung, bessere Information und rechtliche Änderungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Und damit es für alte Menschen genügend Wohnungen gibt, unterstüt - zen wir altersgerechte Umbauten durch eine gezielte Förderung, ein besseres Informationsangebot und rechtliche Änderungen. Link zum Original
Wohnen soll bezahlbar und klimaschonend sein.
Wortlaut im Programm
sorgt für bezahlbares und klimaschonendes Wohnen. Link zum Original
Städte, Gemeinden und ländliche Räume sollen grün und lebenswert entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
entwickelt Städte, Gemeinden und ländliche Räume grün und lebenswert. Link zum Original
Die Verdrängung von Menschen aus ihren Vierteln durch steigende Mieten soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
In unseren Städten werden rasant steigende Mieten zu einem immer größeren Problem. Dagegen wollen wir vorgehen und die Verdrängung von Menschen aus ihren Vierteln stoppen. Link zum Original
Die regelmäßige Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete wird stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die regelmäßige Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete stärker begrenzen. Link zum Original
Bei Wohnraummangel werden Obergrenzen für Wiedervermietungsmieten ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bei Wohnraummangel wollen wir Obergrenzen für Wiedervermietungsmieten ermöglichen. Link zum Original
Der Bund unterstützt die Länder besser beim sozialen Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Die Länder unterstützen wir besser beim sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
Mieterhöhungen nach Modernisierungen werden auf höchstens 9 Prozent der Kosten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mieterhöhungen durch Modernisierungen senken wir auf maximal 9 % und beschränken sie auf den Abbau von Barrieren sowie die energetische Moder - nisierung. Link zum Original
Modernisierungsumlagen werden auf den Abbau von Barrieren und die energetische Modernisierung beschränkt.
Wortlaut im Programm
Mieterhöhungen durch Modernisierungen senken wir auf maximal 9 % und beschränken sie auf den Abbau von Barrieren sowie die energetische Moder - nisierung. Link zum Original
Die Kosten energetischer Modernisierungen werden durch gezielte Förderung gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit gezielter Förderung und einem Klimazuschuss zum Wohngeld senken wir die Kosten für die energetischen Modernisie - rungen ab. Link zum Original
Ein Klimazuschuss zum Wohngeld wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit gezielter Förderung und einem Klimazuschuss zum Wohngeld senken wir die Kosten für die energetischen Modernisie - rungen ab. Link zum Original
Die Fördermittel der Städtebauförderung werden schrittweise wieder erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Programme der Städtebauförderung wurden kräftig gestutzt, obwohl uns viele Länder darum beneiden. Denn damit können Kommunen investieren, um ihre Infrastruktur auszubauen. Deshalb wollen wir die Fördermittel für dieses Programm wieder schrittweise erhöhen. Link zum Original
Besonders gefördert werden das Programm Soziale Stadt für benachteiligte Stadtteile und der Stadtumbau in Kommunen mit Leerstand und Industriebrachen.
Wortlaut im Programm
Dabei nehmen wir besonders das Programm Soziale Stadt zur Stärkung sozial benachteiligter Stadtteile und die Förderung des Stadtumbaus in Kommunen mit Wohnungsleerstand und Industriebrachen in den Blick. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.