Grüne · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.180 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
Urbanität, Lebensqualität und Umweltschutz werden als zusammengehörig betrachtet.
Wortlaut im Programm
Urbanität, Lebensqualität und Umweltschutz gehören für uns zusammen. Link zum Original
Berlin wird besonders für Kinder, Familien und ältere Menschen lebenswert gestaltet und umgebaut, auch in der Innenstadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Berlin besonders für Kinder, Familien und ältere Menschen lebenswert gestalten und umbauen, gerade auch in der Innenstadt. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ wird in den Bezirken verankert.
Wortlaut im Programm
Die „Soziale Stadt“ muss in den Bezirken verankert und deutlich besser mit den Fachpolitiken und mit den Jobcentern verknüpft werden. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ wird besser mit den Fachpolitiken und den Jobcentern verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die „Soziale Stadt“ muss in den Bezirken verankert und deutlich besser mit den Fachpolitiken und mit den Jobcentern verknüpft werden. Link zum Original
Berlin wird kinder-, familien- und altenfreundlich, trägt vielfältigen Wohn- und Lebensbedürfnissen Rechnung und stärkt den sozialen Zusammenhalt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein kinder-, familien- und altenfreundliches Berlin, das der Vielfalt moderner Wohn- und Lebensbedürfn isse Rechnung trägt und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft stärkt. Link zum Original
Die Stadtentwicklung ist nachhaltig und sozial.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung ein. Link zum Original
Die Mischung von Wohnen, Handel, Dienstleistung und Kultur in den Innenstadtbereichen wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mischung von Wohnen, Handel, Dienstleistung und Kultur gerade in den Innenstadtbereichen erhalten und fortentwickeln und die „grüne Wiese“ grün lassen. Link zum Original
Auf der grünen Wiese wird nicht gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mischung von Wohnen, Handel, Dienstleistung und Kultur gerade in den Innenstadtbereichen erhalten und fortentwickeln und die „grüne Wiese“ grün lassen. Link zum Original
Ein Gesetz ermöglicht Händlern, Eigentümern und Anwohnern, gemeinsam die Verbesserung ihrer Einkaufsstraße zu planen und umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der bezirklichen Geschäftsstraßen wollen wir ein Gesetz schaffen, mit dem Händler, Eigentümer und Anwohner einer Einkaufsstraße gemeinsam die Verbesserung ihres Standortes planen und realisieren können. Link zum Original
Der Verwahrlosung des öffentlichen Raums durch rücksichtsloses Verhalten und Vermüllung wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch einen Beitrag gegen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums durch rücksichtloses Verhalten und Vermüllung leisten. Link zum Original
Öffentlicher Raum, Stadtplätze, Straßen und Grünanlagen werden für die Bürgerinnen und Bürger zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum, die Stad tplätze, Straßen und Grünanlagen wieder für die Bürger und Bürgerinnen zurückerober n. Link zum Original
100 Plätze, Straßen und Grünanlagen werden mit bescheidenen Etats verschönert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen 100 Plätze, Straßen und Grünanlagen mit bescheidenen Etats verschönern. Link zum Original
Bezirke, Gewerbeanrainer und Anwohner arbeiten bei der Pflege öffentlicher Räume zusammen.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Pflege setzen wir auf die Zusammenarbeit von Bezirken, Gewerbeanrainern und AnwohnerInnen. Link zum Original
Anspruchsvolle Architektur und Baukultur werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für anspruchsvolle Architektur und Baukultur, für die Pflege und Erhaltung des Stadtbilds, der Bau- und Gartendenkmale und der städtebaulich prägenden Bauten und Ensembles ein, unterstützen regelmäßige Denkmalbörsen und wollen auch auf Bezirksebene Denkmalbeiräte einrichten. Link zum Original
Öffentliche Räume sind für Kinder, Frauen und Männer gleichermaßen gut und attraktiv.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der öffentlichen Räume muss für Kinder, Frauen und Männer gleichermaßen gut und attraktiv sein. Link zum Original
Grünanlagen, öffentliche Gebäude und ÖPNV-Zugänge werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Grünanlagen, öffentliche Gebäude und ÖPNV- Zugänge müssen barrierefrei und für Frauen angstfrei gestaltet sein. Link zum Original
Grünanlagen, öffentliche Gebäude und ÖPNV-Zugänge werden für Frauen angstfrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Grünanlagen, öffentliche Gebäude und ÖPNV- Zugänge müssen barrierefrei und für Frauen angstfrei gestaltet sein. Link zum Original
Alle Planungen und Infrastrukturneubauten folgen dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Alle Planungen und der Neubau von Infrastruktur sollen nach dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit durchgeführt werden. Dazu sind Checklisten zu erarbeiten und zu berücksichtigen. Link zum Original
Für geschlechtergerechte Planung werden Checklisten erarbeitet und angewandt.
Wortlaut im Programm
Alle Planungen und der Neubau von Infrastruktur sollen nach dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit durchgeführt werden. Dazu sind Checklisten zu erarbeiten und zu berücksichtigen. Link zum Original
Mit den Hausbesitzern wird ein Runder Tisch für neue Wohnqualitäten und Klimaschutz eingerichtet, etwa für familien- und altengerechtes Wohnen, energetische Optimierung und umweltverträgliches Bauen.
Wortlaut im Programm
Wir planen mit Berlins Hausbesitze rInnen einen Runden Tisch für neue Wohnqualitäten und für Klimaschutz einzurichten: Für Investitionen in familien- und altengerechtes Wohnen, in die energetische Optimierung, in gesundes und umweltverträgliches Bauen und in die Freiflächenqualit ät. Link zum Original
Mieten und Wohnnebenkosten bleiben bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Allerdings müssen Berlins Mieten und Wohnnebenkosten bezahlbar bleiben. Link zum Original
Eine zentrale Beratungsstelle für gemeinschaftliche Wohn- und Genossenschaftsprojekte berät in Finanz-, Organisations- und Rechtsfragen und informiert über geeignete Objekte.
Wortlaut im Programm
Für neue selbstbestimmte und gemeinschaftliche Wohn- und Genossenschaftsprojekte soll eine zentrale Beratungsstelle eingerichtet werden, die Initiativen in Finanz-, Organisations- und Rechtsfragen berät und über geeignete Objekte informiert. Link zum Original
Der Bau autofreier, gut mit Car-Sharing und ÖPNV erschlossener Quartiere wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau von autofreien, mit Car Sharing und ÖPNV gut erschlossenen Quartieren. Link zum Original
In bestehenden Siedlungen werden Modelle zur Verkehrsminderung erprobt, wo die Mehrheit der Bewohner dies wünscht.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau von autofreien, mit Car Sharing und ÖPNV gut erschlossenen Quartieren. Wo die Mehrzahl der BewohnerInnen dies wünscht, sollen auch in vorhandenen Siedlungen Modelle zur Verkehrsminderung erprobt werden. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird nicht fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei stagnierender Bevölkerungsentwicklung, vielen leerstehenden Wohnungen und leeren Kassen ist eine Fortsetzung der Wohnungsbauförderung nicht vertretbar. Link zum Original
Stadtentwicklung und Wohnungspolitik orientieren sich am Bestand.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen auf eine bestandsori entierte Stadtentwicklung und Wohnungspolitik. Link zum Original
In Erneuerung und energetische Modernisierung öffentlicher Einrichtungen wird investiert.
Wortlaut im Programm
Vor allem wollen wir in die Erneuerung und die energetische Modernisierung der öffentlichen Einrichtungen investieren und den Substanzverzehr der Infrastruktur aufhalten. Link zum Original
Der Substanzverzehr der öffentlichen Infrastruktur wird aufgehalten.
Wortlaut im Programm
Vor allem wollen wir in die Erneuerung und die energetische Modernisierung der öffentlichen Einrichtungen investieren und den Substanzverzehr der Infrastruktur aufhalten. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird fortgeführt, soweit die Finanzlage es zulässt.
Wortlaut im Programm
Soweit es die Finanzlage zulässt, werden wir die Städtebauförderung fortführen. Link zum Original
Für aus der Sanierung entlassene Stadtteile werden Konzepte zur Sicherung der Sanierungsziele erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Werden Stadtteile aus der Sanierung entlassen, sollen Konzepte zur Sicherung der Sanierungsziele erarbeitet werden. Link zum Original
Staatlich geförderte Wohnungsabrisse zur Marktbereinigung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen staatlich geförderte Wohnungsabri sse zur Wohnungsmarktbereinigung, unterstützen allerdings Stadtumbau und -rückbau da, wo dies der Nutzungsmischung und der Differenzierung von Wohnangeboten dient. Link zum Original
Stadtumbau und Rückbau werden unterstützt, wo sie Nutzungsmischung und differenzierte Wohnangebote fördern.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen staatlich geförderte Wohnungsabri sse zur Wohnungsmarktbereinigung, unterstützen allerdings Stadtumbau und -rückbau da, wo dies der Nutzungsmischung und der Differenzierung von Wohnangeboten dient. Link zum Original
Ein Gesamtverkauf der städtischen Wohnungen wie in Dresden wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Ein Ausverkauf der städtischen Wohnungen wie in Dresden ist für uns ausgeschlossen! Link zum Original
Berlin definiert einen Mindestbestand an öffentlichen Wohnungen, der dauerhaft gesichert werden kann.
Wortlaut im Programm
Berlin muss deshalb seine Anstrengungen darauf konzentrieren, einen Mindestbestand an öffentlichen Wohnungen zu definieren, der realistischerweise dauerhaft gesichert werden kann. Link zum Original
In allen Bezirken wird ein angemessenes Mindestkontingent an städtischen Wohnungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: In allen Bezirken muss ein angemessenes Mindestkontingent an städtischen Wohnungen gesichert werden. Link zum Original
Die Verwaltung der städtischen Wohnungsbestände wird in einer Hand organisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: In allen Bezirken muss ein angemessenes Mindestkontingent an städtischen Wohnungen gesichert werden. Die Verwaltung dieser Bestände muss in einer Hand effektiv organisiert werden und mit dezentraler Vor–Ort–Bewirtschaftung und handlungsfähigen Mieterbeiräten ausgestaltet werden. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbestände werden dezentral vor Ort bewirtschaftet und erhalten handlungsfähige Mieterbeiräte.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: In allen Bezirken muss ein angemessenes Mindestkontingent an städtischen Wohnungen gesichert werden. Die Verwaltung dieser Bestände muss in einer Hand effektiv organisiert werden und mit dezentraler Vor–Ort–Bewirtschaftung und handlungsfähigen Mieterbeiräten ausgestaltet werden. Link zum Original
Der zu sichernde öffentliche Wohnungsbestand wird durch weitere Wohnungsverkäufe konsolidiert.
Wortlaut im Programm
Dabei wird es leider unvermeidlich sein, den zu sichernden Bestand an öffentlichen Wohnungen durch weitere Wohnungsverkäufe zu konsolidieren. Link zum Original
Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums gilt auch bei Wohnungsprivatisierungen.
Wortlaut im Programm
Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums muss auch bei Wohnungsprivatisierungen gelten! Link zum Original
Für unvermeidliche Wohnungsverkäufe werden soziale Kriterien aufgestellt und überwacht.
Wortlaut im Programm
Soweit sich Wohnungsverkäufe nicht vermeiden lassen, müssen dafür soziale Kriterien aufgestellt und später auch überwacht werden. Link zum Original
Bei Wohnungsverkäufen haben Mieterprivatisierungen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir setzen darum vor allem auf Mieterprivatisierungen, auf Ausgründungen in Genossenschaften und auf Siedlungsteilprivatisierungen an sozial verantwortliche Eigentümer. Link zum Original
Bei Wohnungsverkäufen werden Ausgründungen in Genossenschaften bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen darum vor allem auf Mieterprivatisierungen, auf Ausgründungen in Genossenschaften und auf Siedlungsteilprivatisierungen an sozial verantwortliche Eigentümer. Link zum Original
Siedlungsteile werden bevorzugt an sozial verantwortliche Eigentümer privatisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen darum vor allem auf Mieterprivatisierungen, auf Ausgründungen in Genossenschaften und auf Siedlungsteilprivatisierungen an sozial verantwortliche Eigentümer. Link zum Original
Gegen Verdrängung von Mietern durch Luxusmodernisierung werden Milieuschutzsatzungen und Mietermobilisierung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Immobilienfonds und Hausbesitzern, die MieterInnen durch Luxusmodernisierung verdrängen wollen, werden wir mit Milieuschutzsatzungen und durch Mobilisierung der Mieter entschlossen entgegentreten. Link zum Original
Öffentliche Grünanlagen stehen für Erholung und Freizeit kostenlos zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Grünanlagen müssen den Bürgern für Erholung und Freizeit kostenlos zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Erholungswert Berlins wird schrittweise verbessert.
Wortlaut im Programm
Schritt für Schritt wollen wir Berlins Erholungswert verbessern. Link zum Original
Ungenutzte Grundstücke und Baulücken werden über ein Programm „Zwischengrün“ vertraglich für Spiel, Sport und Erholung zwischengenutzt.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Programm „Zwische ngrün“ sollen ungenutzte Grundstücke und Baulücken durch Verträge für Spiel, Sport und Erholung zwischengenutzt werden. Link zum Original
Dauerhaft nicht mehr benötigte Bahnflächen werden planungsrechtlich für Grün-, Sport- und Freiflächen gesichert.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft nicht mehr benötigte Bahnflächen werden wir für zukünftige Grün-, Sport- und Freiflächen planungsrechtlich sichern. Link zum Original
Kleingärten gelten als wichtiger Bestandteil des städtischen Grüns.
Wortlaut im Programm
Auch Kleingärten sind ein wichtiger Bestandteil des städtischen Grüns. Link zum Original
Einer schleichenden Zersiedelung an den Stadträndern wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns gegen einen schleichenden Prozess der Zersiedelung an den Rändern der Stadt. Link zum Original
Für das Flughafengelände wird ein ausgewogenes Nutzungskonzept verfolgt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen sich für ein ausgewogenes Nutzungskonzept des Flughafengeländes ein. Link zum Original
Ein innerstädtischer Campingplatz wird in das Nachnutzungskonzept einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Errichtung eines innerstädtischen Campingplatzes in das Nachnutzungskonzept einbezogen wird, wie es ihn in anderen Städten der Welt auch gibt. Link zum Original
Wege am Wasser werden für Fußgänger und Radfahrer besser zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wege am Wasser müssen für SpaziergängerInnen und RadfahrerInnen besser zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Rauchmelder werden in allen Wohnungen und Treppenhäusern gesetzlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gesetzliche Pflicht für Rauchmelder in allen Wohnungen und Treppenhäusern. Link zum Original
Die Stabilisierung benachteiligter Stadtteile gilt als Aufgabe der gesamten Stadt.
Wortlaut im Programm
Die benachteiligten Stadtteile zu stabilisieren ist eine Aufgabe der gesamten Stadt. Link zum Original
Die Unterstützung für ein solidarisches Zusammenleben in den Quartieren wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterstützung für ein solidarisches Zusammenleben in den Quartieren verstärken und dafür eine besondere finanzielle Förderung durch das Programm Soziale Stadt und das Quartiersmanagement bereitstellen. Link zum Original
Über das Programm Soziale Stadt und das Quartiersmanagement wird eine besondere finanzielle Förderung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterstützung für ein solidarisches Zusammenleben in den Quartieren verstärken und dafür eine besondere finanzielle Förderung durch das Programm Soziale Stadt und das Quartiersmanagement bereitstellen. Link zum Original
Die Verantwortung für das Quartiersmanagement wird in die Bezirke verlegt.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für das Quartiersmanagement wollen wir in die Bezirke verlegen, damit eine optimierte Zusammenarbeit zwi schen Jobcentern, Wirtschaftsförderung, Bildungs-, Jugend-, Gesundheits-, Sozialeinrichtungen und der Wohnungswirtschaft in Kenntnis der Vor-Ort-Situation organisiert werden kann. Link zum Original
In weiteren Stadtteilen werden kleine, von den Bewohnern selbst verwaltete Aktionsfonds für Nachbarschaftsinitiativen und Wohnumfeldgestaltung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Beispiel des Quartiersmanagements wollen wir auch in anderen Stadtteilen mit aktivem BürgerInnenengagem ent kleine Aktionsfonds zur Verfügung stellen, mit denen konkrete Initiativen zur Stärkung von Nachbarschaft und zur Gestaltung des Wohnumfelds finanziert werden können. Sie sollen von den BewohnerInnen und ihren Vergabebeiräten selbst bewirtschaftet werden. Link zum Original
In dicht bebauten Stadtteilen sollen Flächen für Spiel, Sport und Bewegung konsequent ausgeweitet und vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in den dicht bebauten Stadtteilen müssen die Flächen für Spiel, Sport und Bewegung konsequent ausgeweitet und vernetzt werden. Link zum Original
Die Innenstadtbezirke sollen Aktionspläne für kinder- und jugendfreundliche öffentliche Räume und vernetzte Spielorte aufstellen und mit Bürgern und Jugendgremien abstimmen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Innenstadtbez irke sollen künftig Aktionspläne für kinder- und jugendfreundliche öffentliche Räume und für das Vernetzen von Spielorten aufstellen und sie mit den BürgerInnen abstimmen, vor allem auch mit Jugendparlamenten und Jugendforen. Link zum Original
Bauprojekte sollen auf ihre Kinderfreundlichkeit überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bauprojekte müssen auf ihre Kinderfreundlichkeit hin überprüft werden. Link zum Original
In den Bezirken sollen geeignete Flächen für Jugendspiel und Aufenthalt erschlossen und gemeinsam mit Jugendlichen geplant werden.
Wortlaut im Programm
In den Bezirken sollen geeignete Flächen für Jugendspiel und Aufenthalt erschlossen und gemeinsam mit Jugendlichen geplant und gestaltet werden. Link zum Original
Straßen sollen unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Anwohnern als Spielorte und teilbegrünte Oasen zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Straßen sollen unter Beteiligung der Kinder und Jugendlichen und An wohnerInnen als Spielorte und teilbegrünte Oasen für die Nachbarschaft zurückgewonnen wer den. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Anschlussförderung im Wohnungsbau wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Auch halten BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN gegen alle politischen und juristischen Anfechtungen am Ausstieg aus der Wohnungsbauförderung fest, unterstützen weiterhin Maßnahmen zur Begrenzung des Anstiegs der Pensionen und werden unverändert energisch auf der Kontrolle und Sanierung der Landesunternehmen bestehen. Link zum Original
Die Ansiedlung des BND auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung des BND auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend in Mitte ist weder unter finanziell en Gesichtspunkten verantwortbar noch stadtplanerisch verträglich. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.