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Grüne · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original

Das Programm enthält 45 von 1.180 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 45
  1. Die Klage Berlins vor dem Bundesverfassungsgericht auf Hilfe von Bund und Ländern wird als berechtigt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin unterliegt harten Sparzwängen und klagt zu Recht vor dem Bundesverfassungsgericht die Hilfe des Bundes und der Länder gemeinschaft ein. Link zum Original
  2. Berlin braucht fortgesetzte Ausgabendisziplin, um aus der Schuldenspirale zu kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne fortgesetzte Ausgabendisziplin, Mehreinnahmen und Entschuldungshilfe kommt Berlin aus der Schuldenspirale nicht mehr raus. Link zum Original
  3. Berlin braucht Mehreinnahmen, um aus der Schuldenspirale zu kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne fortgesetzte Ausgabendisziplin, Mehreinnahmen und Entschuldungshilfe kommt Berlin aus der Schuldenspirale nicht mehr raus. Link zum Original
  4. Berlin braucht Entschuldungshilfe, um aus der Schuldenspirale zu kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne fortgesetzte Ausgabendisziplin, Mehreinnahmen und Entschuldungshilfe kommt Berlin aus der Schuldenspirale nicht mehr raus. Link zum Original
  5. Bundesweite Finanzreformen sollen Berlin, den Ländern und Kommunen nachhaltig mehr Handlungsspielraum verschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bedarf es bundesweiter Finanzreformen, um Berlin sowie den anderen Ländern und Kommunen nachhaltig mehr Handlungsspielraum zu verschaffen. Link zum Original
  6. Eine Haushaltspolitik des Sparens um jeden Preis wird als Zukunftskonzept abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das „Sparen bis es quietscht“ ist kein Konzept, mit der die Zukunft für Berlin gewonnen werden kann, sondern es sägt gerade die Äste ab, aus denen Berlins Zukunft sprießen soll. Link zum Original
  7. Berlin darf die Grundlagen seiner Zukunft nicht durch Sparen zerstören.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin darf die Basis für seine Zukunft nicht kaputt sparen. Link zum Original
  8. Investitionen sollen vorrangig in Menschen statt in Bauprojekte fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung benötigt heute Investitionen in Menschen, nicht in Beton. Link zum Original
  9. Berlin soll einen Investitionspfad für die Einkommen von morgen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht einen Investitionspfad, um die Grundlagen zu legen für die Einkommen von morgen. Link zum Original
  10. Mindestens jeder fünfte Euro aus neuen Steuereinnahmen wird investiert, vorrangig in Bildung, Ausbildung und Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Mindestens jeder fünfte Euro aus neu en Steuereinnahmen wird in die Zukunft investiert, ganz vordringlich in Bildung, Ausbildung, Weiterbildung. Link zum Original
  11. Die Begrenzung der Ausgaben soll in vielen Bereichen weitergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zwar muss die Begrenzung der Ausgaben in vielen Bereichen weitergehen, dennoch darf die Berliner Politik nicht allein auf die Ausgabenseite des Haushaltes schauen. Link zum Original
  12. Die Landespolitik soll neben der Ausgabenseite auch die Einnahmeseite des Haushalts in den Blick nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Zwar muss die Begrenzung der Ausgaben in vielen Bereichen weitergehen, dennoch darf die Berliner Politik nicht allein auf die Ausgabenseite des Haushaltes schauen. Link zum Original
  13. 20 Prozent der künftigen Mehreinnahmen des Landes fließen in zusätzliche Investitionen in Bildung und Ausbildung der jungen Generation.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir verpflichten uns noch weiter: 20 Prozent der zukünftigen Mehreinnahmen des Landes wollen wir für zusätzliche Investitionen in die bessere Bildung und Ausbildung der jungen Generation verwenden! Link zum Original
  14. Öffentliche Gelder sollen geschlechtergerecht verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Berlin er Bündnisgrünen wollen Geschlechtergerechtigkeit gerade dann, wenn es an die Verteilung öffentlicher Gelder geht. Link zum Original
  15. Durch Gender Budgeting sollen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte danach aufgeschlüsselt werden, ob sie Männern oder Frauen zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Gender Budgeting werden künftig die Ausgaben der öffentlichen Haushalte danach aufgeschlüsselt, ob sie Männern oder Frauen zugute kommen. Link zum Original
  16. Die Berliner Haushaltspolitik soll durchgängig auf das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Haushaltspolitik Berlins zukünftig durchgängig auf das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit verpflichten. Link zum Original
  17. Weitere Personalkürzungen im öffentlichen Dienst gelten als unvermeidbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haushaltslage macht weitere Pers onalkürzungen unvermeidbar. Link zum Original
  18. Kommenden Generationen wird keine finanziell noch schwierigere Lage hinterlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kommenden Generationen keine Situation hinterlassen, die finanziell noch unbeherrschbarer ist, als die heutige. Link zum Original
  19. Haushaltspolitischer Spielraum für Zukunftsinvestitionen und soziale wie ökologische Reformen wird zurückgewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir konzentrieren gleichzeitig unsere Anstrengungen darauf, wieder Handlungsspielraum für Zukunftsinvestitionen und soziale wie ökologische Reformen zu gewinnen. Link zum Original
  20. Haushaltssanierung, Reformen und Zukunftsinvestitionen werden miteinander verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Haushaltssanierung, Reformen und Zukunftsinvestitionen müssen ineinander greifen, wenn Berlin wirtschaftlich und finanziell vorankommen und auf eigenen Füßen stehen will. Link zum Original
  21. Kürzungen bei Bildung, Wissenschaft, Kultur und Investitionen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Kürzungen bei Bildung, Wissenschaft, Kultur und Investitionen lösen die Probleme der Stadt nicht, sondern verschärfen sie. Link zum Original
  22. Im Mittelpunkt der Haushaltspolitik steht die Veränderung der Haushaltsstruktur statt der Ausgabensenkung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt der Haushaltspolitik soll deshalb nicht mehr die Senkung der Ausgaben, sondern die Veränderung der Haushaltsstru ktur stehen. Link zum Original
  23. Der Landeshaushalt wird mit Hilfe des Gender Budgeting geschlechtergerechter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den erforderlichen Strukturveränderungen gehört, den Haushalt mit Hilfe des bereits angelaufenen Projekts „gender budget“ geschlechtergerechter zu machen. Link zum Original
  24. Die Konsolidierungspolitik wird auf die Stärkung der Wirtschaftskraft und Zukunftsperspektiven ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen deshalb die Konsolidierungspolitik konsequent darauf ausrichten, die Wirtschaftskraft der Stadt zu stärken und Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Link zum Original
  25. Die Ausgabenstruktur des Landeshaushalts wird schrittweise verändert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN wollen deshalb die Ausgaben struktur des Haushalts Schritt für Schritt verändern. Link zum Original
  26. Mehr Geld fließt in Zukunftsaufgaben, weniger in Personal, Verwaltung, Landesunternehmen, Prestigeprojekte und Subventionen.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft soll mehr Geld für die unerlässliche Zukunftsgestaltung zur Verfügung stehen und dafür weniger für Personal, Verwaltung, Landesunternehmen, Prestigeprojekte und Subventionen ausgegeben werden. Link zum Original
  27. Ausgabendisziplin und Umschichtungen im Haushalt werden zur Nutzung von Gestaltungsspielräumen fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Was BÜNDNI S 90 / DIE GRÜNEN einbringen können und werden, ist die unveränderte Bereitschaft zu Ausgabendisziplin und zu Umschichtungen innerhalb des Haushalts, um entstehende Gestaltungsspielräume optimal zu nutzen. Link zum Original
  28. Bis zum Ende der Legislaturperiode wird ein aus eigenen Einnahmen gedeckter Beitrag von einer Milliarde Euro zur Zinszahlung aufgebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf jeden Fall werden wir bis zum Ende der Legislaturperiode einen durch eigene Einnahmen gedeckten Beitrag von einer Milliarde Euro zur Bedienung der Zinsen aufbringen müssen. Das geht nur, wenn die jährlichen Mehrausgaben in der kommenden Legislaturperiode niedriger ausfallen als die zu erwartenden Mehreinnahmen. Link zum Original
  29. Die jährlichen Mehrausgaben bleiben unter den erwarteten Mehreinnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf jeden Fall werden wir bis zum Ende der Legislaturperiode einen durch eigene Einnahmen gedeckten Beitrag von einer Milliarde Euro zur Bedienung der Zinsen aufbringen müssen. Das geht nur, wenn die jährlichen Mehrausgaben in der kommenden Legislaturperiode niedriger ausfallen als die zu erwartenden Mehreinnahmen. Link zum Original
  30. In fünf Jahren werden 500 Millionen Euro mehr in Infrastrukturerhalt und Sanierung öffentlicher Gebäude investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollte es möglich sein, im Laufe der nächsten fünf Jahre 500 Millionen Euro mehr als in der letzten Legislaturperiode in den Erhalt der Infrastruktur und die Sanierung der öffentlichen Gebäude zu investieren. Link zum Original
  31. Der Gewerbesteuerhebesatz wird auf das Niveau von Potsdam angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin muss die Forderung der anderen Bundesländer, die viel Geld an Berlin abführen, erfüllen und die Gewerbesteuer auf das Niveau von Potsdam anheben. Link zum Original
  32. Der Senat setzt sich im Bundesrat aktiv für eine Reform der Grundsteuer ein.

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    Wortlaut im Programm
    Und ein neuer Senat sollte viel aktiver als der gegenwärtige Senat es getan hat, im Bundesrat für eine Reform der Grundsteuer und eine Gemeindefinanzreform streiten, welche die Finanzkraft der bundesweit unterfinanzierten Städte dauerhaft stärkt. Link zum Original
  33. Verfügbare Mehreinnahmen werden konsequent für die programmatischen Prioritäten verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Haushaltslage, trotz wachsender Gestaltungsspielräume, auch in den nächsten fünf Jahren noch angespannt sein wird, müssen wir eventuell verfügbare Mehreinnahmen konsequent dafür verwenden, die in diesem Wahlprogramm niedergelegten politischen Prioritäten zu verwirklichen. Link zum Original
  34. Das Versickern von Steuergeldern in ineffizienten Strukturen von Verwaltung und Landesunternehmen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dass wertvolle Steuergelder weiterhin in ineffizienten Strukturen von Verwaltung und Landesunternehmen versickern, wie dies unter der Regierung von SPD und PDS allzu oft der Fall war, ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
  35. Effizientere Bereitstellung öffentlicher Leistungen hat Vorrang vor Leistungskürzungen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN werden auch weiterhin dem Grundsatz folgen, dass die effizientere Bereitstellung von Leistungen der Kürzung von Leistungen vorzuziehen ist. Link zum Original
  36. Die IT- und Gebäudekosten des Landes werden weiter gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb dafür ein, die IT- und Gebäudekosten des Landes weiter zu senken und in der Hauptverwaltung Berlins die Verwaltungsreform voranzubringen. Link zum Original
  37. Maßnahmen zur Begrenzung des Anstiegs der Beamtenpensionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN gegen alle politischen und juristischen Anfechtungen am Ausstieg aus der Wohnungsbauförderung fest, unterstützen weiterhin Maßnahmen zur Begrenzung des Anstiegs der Pensionen und werden unverändert energisch auf der Kontrolle und Sanierung der Landesunternehmen bestehen. Link zum Original
  38. Die Landesunternehmen werden kontrolliert und saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN gegen alle politischen und juristischen Anfechtungen am Ausstieg aus der Wohnungsbauförderung fest, unterstützen weiterhin Maßnahmen zur Begrenzung des Anstiegs der Pensionen und werden unverändert energisch auf der Kontrolle und Sanierung der Landesunternehmen bestehen. Link zum Original
  39. Die Kosten der Risikoabschirmung für die Immobilienfonds der Bankgesellschaft werden nicht aus Steuereinnahmen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der sogenannten Risikoabschi rmung der Bankgesellschaft haben SPD und PDS den Anlegern der Immobilienfonds der Bank gegen unseren Widerstand garantiert, dass sie aus ihrer Fondsanl age keine Nachteile erleiden und die ursprünglich versprochenen Gewinne erhalten werden. Diese rechtsverbindliche Zusage wird das Land Berlin in den nächsten 20 Jahren schätzungsweise sieben Milliarden Euro kosten. Wenn der Landeshaushalt nicht erneut aus den Fugen geraten soll, darf dieser Milliardenschad en nicht aus Steuereinnahmen finanziert werden. Link zum Original
  40. Die Belastung des Landes aus dem Bankenskandal wird mit allen verfügbaren Mitteln gemindert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN werden deshalb weiter darum kämpfen, dass die Belastung aus dem Bankendesaster mit al len noch zur Verfügung stehenden Mitteln gemindert wird. Link zum Original
  41. Der verbleibende Schaden aus der Bankgesellschaft wird aus dem Verkaufserlös, der stillen Einlage und ungenutzten Kreditermächtigungen gedeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Der verbleibende Schaden soll aus dem Verkauf der Bankgesellschaft, aus der stillen Einlage des Landes in der Bankgesellschaft und mit Hilfe der nicht genutzten Kreditermächtigungen bezahlt werden, die sich SPD und PDS bereits in den vergangenen Jahren genehmigt haben. Link zum Original
  42. Verluste von Landesunternehmen werden nicht aus Steuereinnahmen ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN lehnen es entschieden ab, die Verluste von Landesunternehmen aus Steuereinnahmen zu begleichen. Link zum Original
  43. Verluste im Vermögenshaushalt werden aus dem Vermögenshaushalt beglichen, notfalls durch weitere Vermögensverkäufe.

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    Wortlaut im Programm
    Verluste im Vermögenshaushalt des Landes müssen aus dem Vermögenshaushalt beglichen werden, notfalls auch durch weitere Vermögensverkäufe. Link zum Original
  44. Die Landesbeteiligungen werden aufgabenkritisch überprüft, um finanzielle Risiken zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohnehin sind die Beteiligung en Berlins aufgabenkritisch zu durchforsten, um auch die finanziellen Risiken zu beseitigen, die in den Beteiligungsgesellschaften des Landes liegen und die Sanierungsanstrengungen Berlins immer wieder zurückwerfen. Link zum Original
  45. Nicht verplante EU-Fördermittel werden etwa für Naturkundemuseum, Friedrichstadtpalast, Nahverkehr und energetische Gebäudesanierung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die rund 50 Millionen Euro EU-Gelder jährlich, die in den Jahren 2007-13 noch nicht verplant sind, wollen BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN nutzen, z.B. für die Sanierung des Naturkundemuseums, für den Friedrichstadtpalast, für den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) oder zur umfassenden energetischen Sanierung des öffentlichen Gebäudebestandes. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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