Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 01.07.2006 · Original
Das Programm enthält 25 von 598 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 59Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
Die vielen Stadtzentren werden mit einer nachhaltigen Standortpolitik gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die vielen Stadtzentren sind mit nachhaltiger Standortpolitik zu stärken und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Stadtzentren sollen bürgerfreundlich und modern sein und Wohnen, Arbeit und Freizeit verbinden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Berlin setzt auf bürgerfreundliche, moderne Stadtzentren, in denen sich die Vielfalt des Lebens mit Wohnen, Arbeit und Freizeit widerspiegeln. Link zum Original
Stadtverträgliche Einzelhandelszentren werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die CDU fordert eine Stärkung der Einzelhandelsviel falt und die Entwicklung stadtverträglicher Einzelhandelszentren. Link zum Original
Neben der Entwicklung des Bereichs vom Kurfürstendamm über den Potsdamer Platz bis zum Alexanderplatz steht die dezentrale Stadtentwicklungspolitik im Mittelpunkt, die alle zwölf Bezirke berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Neben der Entwicklung des zentralen Bereiches vom Kurfürstendamm über Potsdamer Platz bis zum Alexanderplatz muss endlich wieder das Prinzip der dezentralen Stadtentwicklungspolitik, die alle zwölf Berliner Bezirke berücksichtigt, im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Die Stadt bleibt auch in den kommenden Jahren überwiegend eine Mieterstadt.
Wortlaut im Programm
Berlin wird auch in den kommenden Jahren überwiegend eine Mieterstadt bleiben. Link zum Original
Ein ausreichendes Angebot an guten und bezahlbaren Mietwohnungen bleibt gesichert.
Wortlaut im Programm
Ein ausreichendes Angebot an guten und bezahlbaren Mietwohnungen muss gesichert bleiben. Link zum Original
Städtische Wohnungsunternehmen sollen handlungsfähig sein und eigenverantwortlich sowie marktgerecht tätig sein können.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir handlungsfähige städtische Wohnungsunternehmen, die eigenverantwortlich und marktgerecht tätig sein können. Link zum Original
Einen Ausverkauf der städtischen Wohnungswirtschaft darf es nicht geben.
Wortlaut im Programm
Einen Ausverkauf der städtischen Wohnungswirtschaft darf es nicht geben. Link zum Original
In Ausnahmefällen kann eine Privatisierung von Teilwohnungsbeständen zur finanziellen Stärkung der städtischen Wohnungsgesellschaften notwendig sein, wenn Mieterschutz sowie städtebauliche und wirtschaftliche Auswirkungen beachtet werden.
Wortlaut im Programm
In Ausnahmefällen kann eine Privatisierung von Teilwohnungsbeständen vor allem zur finanziellen Stärkung der städtischen Wohnungsgesellschaften unter Beachtung des Mieterschutzes sowie der städtebaulichen und wirtschaftlichen Auswirkungen notwendig sein. Link zum Original
Ein wesentlicher Teil der erzielten Erlöse muss in den Wohnungsgesellschaften verbleiben.
Wortlaut im Programm
Ein wesentlicher Teil der erzielten Erlöse muss in den Gesellschaften verbleiben, denn sozialverträgliche Bestandsinvestitionen und Ersatzneubauten tragen dazu bei, dass die Wohnungsbestände heutigen Qualitätsanforderungen entsprechen und damit auch dauerhaft vermietbar bleiben. Link zum Original
In allen Stadtteilen werden stabile und sozial ausgewogene Bewohnerstrukturen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Berlin will stabile und sozial ausgewogene Bewohnerstrukturen in allen Stadtteilen. Link zum Original
Stadtteilmanagement und Stadtteilumbaumaßnahmen werden in der ganzen Stadt durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch die Durchführung von Stadtteilma nagement und Stadtteilumbaumaßnahmen in der ganzen Stadt. Link zum Original
Die Bildung selbstgenutzten Wohneigentums bleibt ein zentrales Ziel der Wohnungs- und Sozialpolitik und gilt als Aspekt der privaten Altersvorsorge.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Berlin bleibt die Eigentumsbildung ein zentrales Ziel der Wohnungs- und Sozialpolitik. Selbstgenutztes Wohneigentum macht nicht nur unabhängig von Mietpreisentwicklungen, sondern ist ein wichtiger Aspekt für die private Altersvorsorge. Link zum Original
Bürgern wird ausreichend bezahlbares Bauland zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Berlin hat die Aufgabe, seinen Bürgern ausreichend bezahlbares Bauland zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Vor allem jungen Familien mit Kindern wird ermöglicht, in der Stadt verstärkt Wohneigentum im Neubau und vor allem im Bestand zu bilden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Berlin wird vor allem jungen Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder in der Stadt verstärkt Wohneigentum sowohl im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Link zum Original
Am Erhalt und an der Pflege der Baukultur wird festgehalten, und Baupolitik gilt zugleich als Kulturpolitik.
Wortlaut im Programm
Die CDU Berlin bekennt sich zu Erhalt und Pflege der Baukultur in Berlin. Baupolitik ist für uns gleichzeitig Kulturpolitik. Link zum Original
Angestrebt wird eine lebendige Stadt mit moderner und repräsentativer Architektur, die jungen Architekten in der Stadt Chancen eröffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine lebendige Stadt mit einer modernen und repräsentativen Architektur, die nicht nur eine Weltausstellung zeitgenössischer Stadtarchitektur ist, sondern gleichzeitig auch Chancen für die jungen Architekten in dieser Stadt eröffnet. Link zum Original
Das Berliner Stadtschloss wird mit historischer Fassade wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Im neuen Berlin hat auch das historische Berlin seinen festen Platz. Hierzu gehören der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses mit historischer Fassade sowie die Bauakademie Schinkels. Link zum Original
Älteren Menschen wird so lange wie möglich ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Berliner Union ist es, älteren Menschen solange wie möglich das selbstständige und selbst bestimmte Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Link zum Original
Altersgerechte Wohnangebote werden vermehrt durch barrierearme Modernisierung der vorhandenen Wohnungsbestände geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig sind daher die vermehrte Schaffung altersgerechter Wohnangebote vor allem durch barrierearme Modernisierung der vorhanden en Wohnungsbestände, aber auch durch die Förderung neuer Wohnformen, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte, Mehrgenerationenwohnen, Gruppenwohnungen mit ambulanter Betreuungs owie kleinerer stationärer Pflegeinseln, die in das Wohnquartier integriert sind. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden als neue Wohnform gefördert.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig sind daher die vermehrte Schaffung altersgerechter Wohnangebote vor allem durch barrierearme Modernisierung der vorhanden en Wohnungsbestände, aber auch durch die Förderung neuer Wohnformen, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte, Mehrgenerationenwohnen, Gruppenwohnungen mit ambulanter Betreuungs owie kleinerer stationärer Pflegeinseln, die in das Wohnquartier integriert sind. Link zum Original
Mehrgenerationenwohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig sind daher die vermehrte Schaffung altersgerechter Wohnangebote vor allem durch barrierearme Modernisierung der vorhanden en Wohnungsbestände, aber auch durch die Förderung neuer Wohnformen, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte, Mehrgenerationenwohnen, Gruppenwohnungen mit ambulanter Betreuungs owie kleinerer stationärer Pflegeinseln, die in das Wohnquartier integriert sind. Link zum Original
Gruppenwohnungen mit ambulanter Betreuung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig sind daher die vermehrte Schaffung altersgerechter Wohnangebote vor allem durch barrierearme Modernisierung der vorhanden en Wohnungsbestände, aber auch durch die Förderung neuer Wohnformen, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte, Mehrgenerationenwohnen, Gruppenwohnungen mit ambulanter Betreuungs owie kleinerer stationärer Pflegeinseln, die in das Wohnquartier integriert sind. Link zum Original
Seniorengerechtes Wohnen und ein seniorengerechtes Wohnumfeld werden ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Verbraucherschutzes für Seniorinnen und Senioren – mehr und bessere Informationen über Qualität von Di enstleitungen, insbesondere im Gesundheits- und Pflegebereich, – Stärkung der Patientenrechte, – Personelle Stärkung der Heimaufsicht und mehr Kontrollen in Pflegeheimen, – Ausbau und Verbesserung des seniorengerechten Wohnens sowie eines seniorengerechten Wohnumfeldes. Link zum Original
In der ganzen Stadt wird Barrierefreiheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Da zu wollen wir das Telebussystem wieder stabilisieren, Barrierefreiheit in ganz Berlin schaffen, die Wiedereingliederungshilfe vernünftig organisieren, die Versorgungsangebote für Kinder mit Behinderungen qualifizieren, Einrichtungen mit der erforderlichen Betreuung für Menschen sichern, die allein nicht selbstständig leben können, wie z.B. Schwerst- oder mehrfach Behinderte oder psychisch Kranke. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.