Grüne BE · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original
Das Programm enthält 10 von 1.180 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 10
Das Potenzial des ökologischen Landbaus in Brandenburg soll für Verbraucherinnen und Verbraucher der Region erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
In Brandenburg werden fast 10 % der Agrarfläche biologisch bewirtschaftet. Das ist in Deutschland spitze. Dieses Potenzial gilt es zu erschließen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher in der Region davon profitieren können. Link zum Original
Veränderte Vermarktungsstrategien, Verarbeitungsstandards und Logistik sollen den Anteil von Bio-Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung erhöhen.
Wortlaut im Programm
Durch veränderte Vermarktungsstrategien, Verarbeitungsstandards und Logistik kann der Anteil an BIO-Lebensmitteln auch im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung erhöht werden. Unser Ziel: ein Anteil von 20% an BIO-Produkten. Link zum Original
Der Anteil von Bio-Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung soll 20 Prozent erreichen.
Wortlaut im Programm
Durch veränderte Vermarktungsstrategien, Verarbeitungsstandards und Logistik kann der Anteil an BIO-Lebensmitteln auch im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung erhöht werden. Unser Ziel: ein Anteil von 20% an BIO-Produkten. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen sich auch künftig für gentechnikfreies Essen entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die VerbraucherInnen sich auch in Zukunft für gentechnikfreies Essen entscheiden können. Link zum Original
Ausschließlich der Anbau nicht gentechnisch veränderter Nahrungspflanzen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir - auch weil eine Umwe ltgefährdung durch genver änderte Pflanzen nicht auszuschließen ist - ausschließlich den Anbau konventioneller, nicht genveränderter Nahrungspflanzen und planen eine Initiative für eine gentechnikfreie Region Berlin- Brandenburg. Link zum Original
Eine Initiative für eine gentechnikfreie Region Berlin-Brandenburg wird ergriffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir - auch weil eine Umwe ltgefährdung durch genver änderte Pflanzen nicht auszuschließen ist - ausschließlich den Anbau konventioneller, nicht genveränderter Nahrungspflanzen und planen eine Initiative für eine gentechnikfreie Region Berlin- Brandenburg. Link zum Original
Auf Bundesebene soll es ein wirksames Verbraucherinformationsgesetz geben.
Wortlaut im Programm
Neben einem wirksamen Verbraucherinformationsgesetz auf Bundesebene, setzen wir uns für eine bessere Steuerung und Koordination der Lebensmittelaufsicht auf Landesebene und für eine ausreichende Finanzierung ein. Link zum Original
Die Lebensmittelaufsicht soll auf Landesebene besser gesteuert und koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem wirksamen Verbraucherinformationsgesetz auf Bundesebene, setzen wir uns für eine bessere Steuerung und Koordination der Lebensmittelaufsicht auf Landesebene und für eine ausreichende Finanzierung ein. Link zum Original
Die Lebensmittelaufsicht des Landes soll ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem wirksamen Verbraucherinformationsgesetz auf Bundesebene, setzen wir uns für eine bessere Steuerung und Koordination der Lebensmittelaufsicht auf Landesebene und für eine ausreichende Finanzierung ein. Link zum Original
Die Öffentlichkeit soll über festgestellte Mängel bei Lebensmitteln unmittelbar informiert werden.
Wortlaut im Programm
Über fest gestellte Mängel muss die Öffentlichkeit unmittelbar informiert werden, um den Verzehr verdorbener Lebensmittel zu verhindern und Vertrauensverlust zu vermeiden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.