FDP · Berlin kann nicht warten
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 27.03.2006 · Original
Das Programm enthält 31 von 550 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden zügig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Um nur einige Beispiele für eine zügige Privatisierung zu nennen: der Großmarkt, die Stadtgüter Berlin, die Berliner Energie Agentur, die BEHALA, die Wohnungsbaugesellschaften, die Messe Berlin, Vivantes. Link zum Original
Kinder werden bei der Stadtplanung in allen Bereichen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden Kinder bei der Stadtplanung in allen Bereichen mit berücksichtigt. Link zum Original
Generationenübergreifende Wohnformen werden in allen Bezirken ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Generationenübergreifende Wohnformen sollen in allen Bezirken Berlins ermöglicht werden. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik soll eine realistische Vision für die Stadt erarbeiten, an der sich andere Politikfelder orientieren.
Wortlaut im Programm
Ziel der Stadtentwicklungspolitik ist die Erstellung einer realistischen und fordernden Vision für die Stadt, an der sich alle anderen Politikfelder orientieren. Link zum Original
Für die zentralen Felder der Stadtentwicklung werden Pläne mit langfristigen Zielen und Finanzierungswegen unter demografischen Bedingungen erstellt.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht für die entscheidenden Felder der Stadtentwicklungspolitik Pläne, in denen die langfristigen Ziele konkretisiert werden und wo aufgezeigt wird, wie Berlin diese unter den Bedingungen des demografischen Wandels Schritt für Schritt erreichen und finanzieren will. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik wird strategisch und wachstumsorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die Berliner FDP eine strategisch ausgerichtete und wachstumsorientierte Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Brachliegende oder umnutzbare landeseigene Flächen werden systematisch erfasst, bewertet und vermarktet.
Wortlaut im Programm
Durch eine effektive Bodenvorrats- und Bodenbereitstellungspolitik sollen brachliegende landeseigene Flächen oder solche, die umgenutzt werden können (Flächenreserven). systematisch erfasst, finanziell umfassend bewertet, in den Gesamtplan eingebettet und der Vermarktung zugeWhrt werden. Link zum Original
Zur Bündelung privaten Engagements werden zunächst Schlüsselareale entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die lokale Attraktivität und die Bündelung des Engagements der Privatwirtschaft zu steigern (Wohnen, Gewerbe, Industrie). sollen zunächst Schlüsselareale entwickelt werden. Link zum Original
Der Ausbau der historischen Mitte zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Dem Ausbau der historischen Mitte zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz soll die Stadtentwicklung besondere Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Die City West wird parallel entwickelt.
Wortlaut im Programm
Parallel ist die City West zu entwickeln. Link zum Original
Das Planwerk Innenstadt wird weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
"Planwerk Innenstadt" weiterentwickeln und dann umsetzen, Link zum Original
Das Berliner Schloss wird zügig und mit anteiliger privater Finanzierung wiederaufgebaut.
Wortlaut im Programm
zügiger Wiederaufbau des Berliner Schlosses, mit anteiliger Finanzierung durch Private, Link zum Original
Die bauliche Entwicklung des Alexanderplatzes wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
beschleunigte bauliche Entwicklung des Alexanderplatzes, Link zum Original
Das Kulturforum am Kemperplatz wird baulich vollendet.
Wortlaut im Programm
bauliche Vollendung des Kulturforums am Kemperplatz, Link zum Original
Das Areal an der Hertzallee wird langfristig entwickelt.
Wortlaut im Programm
langfristige Entwicklung des Areals an der Hertzallee (letzte bedeutende Flächenreserve der City West). Link zum Original
Die Eigentumsquote soll kontinuierlich steigen.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel ist die kontinuierliche Erhöhung der Eigentumsquote. Link zum Original
Segmentierungen des Mietwohnungsmarkts werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Um einen stadtweiten Mietwohnungsmarkt zu schaffen, sollen bestehende Segmentierungen abgebaut werden und staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt reduziert werden, z. B. durch den Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt werden reduziert, etwa durch Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch.
Wortlaut im Programm
Um einen stadtweiten Mietwohnungsmarkt zu schaffen, sollen bestehende Segmentierungen abgebaut werden und staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt reduziert werden, z. B. durch den Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch. Link zum Original
Berlin zieht sich aus der Wohnungswirtschaft zurück.
Wortlaut im Programm
Berlin soll sich aus der Wohnungswirtschaft zurückziehen. Link zum Original
Landesbeteiligungen an Wohnungsunternehmen werden sorgfältig und langfristig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Beteiligungen an Wohnungsunternehmen sollen sorgfältig und langfristig privatisiert werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Aussetzung von Belegungsrechten Berlins werden ausgeschöpft, besonders bei Wohnungsverkäufen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Aussetzung von Belegungsrechten Berlins sollen ausgeschöpft werden. Das gilt insbesondere bei Wohnungsverkäufen. Link zum Original
Die Finanzierung des Quartiersmanagements richtet sich nach seinen Erfolgen in den betroffenen Gebieten.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung des "Quartiersmanagements" soll sich an den Erfolgen in der " Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der betroffenen Gebiete orientieren. Link zum Original
Architektur braucht Gestaltungsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Architektur als weithin sichtbarer Teil der Kultur braucht Freiheit des Gestaltens. Internationalität und Gestaltungsspielraum in der Architektur ist die eigentliche Berliner Bautradition. Die Stadtentwicklungspolitik soll diese Freiheit aktiv fördern. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik fördert die Gestaltungsfreiheit in der Architektur aktiv.
Wortlaut im Programm
Architektur als weithin sichtbarer Teil der Kultur braucht Freiheit des Gestaltens. Internationalität und Gestaltungsspielraum in der Architektur ist die eigentliche Berliner Bautradition. Die Stadtentwicklungspolitik soll diese Freiheit aktiv fördern. Link zum Original
Statt neuer Grünflächen wird die Unterhaltung bestehender Grünflächen verbessert.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht nicht mehr Grünflächen, sondern eine bessere Grünflächenunterhaltung. Link zum Original
Grünflächen werden neu geordnet und stärker nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die Grünflächen neu geordnet und stärker an wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet werden. Link zum Original
Für besondere Nutzungen von Anlagen in Parks können Nutzungsentgelte erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Für Anlagen und Einrichtungen in Parks sollen Nutzungsentgelte für besondere Nutzung kein Tabu sein. Link zum Original
Das Bauen in Berlin wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Das Bauen in Berlin soll erleichtert werden. Link zum Original
Bauherren werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Der Bauherr soll entlastet werden. Link zum Original
Für das Gesamtareal Tempelhof wird eine integrierte Nutzungs- und Vermarktungsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Tempelhof bleibt als City-Airport für Flugzeuge mit einem geringen Abfluggewicht (max. 50 t) erhalten und wird als spezieller Verkehrs- und Notfallflughafen der allgemeinen Luftfahrt sowie als Regierungsflughafen genutzt. Eine integrierte Nutzungs- und Vermarktungsstrategie für das Gesamtareal wird entwickelt. Link zum Original
Bei der Vergabe der Spielplatzpflege an Private wird Sauberkeit vorrangig festgelegt.
Wortlaut im Programm
Spielplätze brauchen in besonderer Weise Sauberkeit. Dies ist bei der Vergabe an Private vorrangig festzulegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.