Zum Inhalt

FDP · Berlin kann nicht warten

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 27.03.2006 · Original

Das Programm enthält 31 von 550 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
  1. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden zügig privatisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Um nur einige Beispiele für eine zügige Privatisierung zu nennen: der Großmarkt, die Stadtgüter Berlin, die Berliner Energie Agentur, die BEHALA, die Wohnungsbaugesellschaften, die Messe Berlin, Vivantes. Link zum Original
  2. Kinder werden bei der Stadtplanung in allen Bereichen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden Kinder bei der Stadtplanung in allen Bereichen mit berücksichtigt. Link zum Original
  3. Generationenübergreifende Wohnformen werden in allen Bezirken ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Generationenübergreifende Wohnformen sollen in allen Bezirken Berlins ermöglicht werden. Link zum Original
  4. Die Stadtentwicklungspolitik soll eine realistische Vision für die Stadt erarbeiten, an der sich andere Politikfelder orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der Stadtentwicklungspolitik ist die Erstellung einer realistischen und fordernden Vision für die Stadt, an der sich alle anderen Politikfelder orientieren. Link zum Original
  5. Für die zentralen Felder der Stadtentwicklung werden Pläne mit langfristigen Zielen und Finanzierungswegen unter demografischen Bedingungen erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht für die entscheidenden Felder der Stadtentwicklungspolitik Pläne, in denen die langfristigen Ziele konkretisiert werden und wo aufgezeigt wird, wie Berlin diese unter den Bedingungen des demografischen Wandels Schritt für Schritt erreichen und finanzieren will. Link zum Original
  6. Die Stadtentwicklungspolitik wird strategisch und wachstumsorientiert ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die Berliner FDP eine strategisch ausgerichtete und wachstumsorientierte Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
  7. Brachliegende oder umnutzbare landeseigene Flächen werden systematisch erfasst, bewertet und vermarktet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine effektive Bodenvorrats- und Bodenbereitstellungspolitik sollen brachliegende landeseigene Flächen oder solche, die umgenutzt werden können (Flächenreserven). systematisch erfasst, finanziell umfassend bewertet, in den Gesamtplan eingebettet und der Vermarktung zugeWhrt werden. Link zum Original
  8. Zur Bündelung privaten Engagements werden zunächst Schlüsselareale entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die lokale Attraktivität und die Bündelung des Engagements der Privatwirtschaft zu steigern (Wohnen, Gewerbe, Industrie). sollen zunächst Schlüsselareale entwickelt werden. Link zum Original
  9. Der Ausbau der historischen Mitte zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz erhält besondere Aufmerksamkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem Ausbau der historischen Mitte zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz soll die Stadtentwicklung besondere Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
  10. Die City West wird parallel entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Parallel ist die City West zu entwickeln. Link zum Original
  11. Das Planwerk Innenstadt wird weiterentwickelt und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    "Planwerk Innenstadt" weiterentwickeln und dann umsetzen, Link zum Original
  12. Das Berliner Schloss wird zügig und mit anteiliger privater Finanzierung wiederaufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    zügiger Wiederaufbau des Berliner Schlosses, mit anteiliger Finanzierung durch Private, Link zum Original
  13. Die bauliche Entwicklung des Alexanderplatzes wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    beschleunigte bauliche Entwicklung des Alexanderplatzes, Link zum Original
  14. Das Kulturforum am Kemperplatz wird baulich vollendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    bauliche Vollendung des Kulturforums am Kemperplatz, Link zum Original
  15. Das Areal an der Hertzallee wird langfristig entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    langfristige Entwicklung des Areals an der Hertzallee (letzte bedeutende Flächenreserve der City West). Link zum Original
  16. Die Eigentumsquote soll kontinuierlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristiges Ziel ist die kontinuierliche Erhöhung der Eigentumsquote. Link zum Original
  17. Segmentierungen des Mietwohnungsmarkts werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einen stadtweiten Mietwohnungsmarkt zu schaffen, sollen bestehende Segmentierungen abgebaut werden und staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt reduziert werden, z. B. durch den Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch. Link zum Original
  18. Staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt werden reduziert, etwa durch Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einen stadtweiten Mietwohnungsmarkt zu schaffen, sollen bestehende Segmentierungen abgebaut werden und staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt reduziert werden, z. B. durch den Verzicht auf Gebietsfestlegungen nach dem Baugesetzbuch. Link zum Original
  19. Berlin zieht sich aus der Wohnungswirtschaft zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin soll sich aus der Wohnungswirtschaft zurückziehen. Link zum Original
  20. Landesbeteiligungen an Wohnungsunternehmen werden sorgfältig und langfristig privatisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Beteiligungen an Wohnungsunternehmen sollen sorgfältig und langfristig privatisiert werden. Link zum Original
  21. Die Möglichkeiten zur Aussetzung von Belegungsrechten Berlins werden ausgeschöpft, besonders bei Wohnungsverkäufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Aussetzung von Belegungsrechten Berlins sollen ausgeschöpft werden. Das gilt insbesondere bei Wohnungsverkäufen. Link zum Original
  22. Die Finanzierung des Quartiersmanagements richtet sich nach seinen Erfolgen in den betroffenen Gebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung des "Quartiersmanagements" soll sich an den Erfolgen in der " Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der betroffenen Gebiete orientieren. Link zum Original
  23. Architektur braucht Gestaltungsfreiheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Architektur als weithin sichtbarer Teil der Kultur braucht Freiheit des Gestaltens. Internationalität und Gestaltungsspielraum in der Architektur ist die eigentliche Berliner Bautradition. Die Stadtentwicklungspolitik soll diese Freiheit aktiv fördern. Link zum Original
  24. Die Stadtentwicklungspolitik fördert die Gestaltungsfreiheit in der Architektur aktiv.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Architektur als weithin sichtbarer Teil der Kultur braucht Freiheit des Gestaltens. Internationalität und Gestaltungsspielraum in der Architektur ist die eigentliche Berliner Bautradition. Die Stadtentwicklungspolitik soll diese Freiheit aktiv fördern. Link zum Original
  25. Statt neuer Grünflächen wird die Unterhaltung bestehender Grünflächen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht nicht mehr Grünflächen, sondern eine bessere Grünflächenunterhaltung. Link zum Original
  26. Grünflächen werden neu geordnet und stärker nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen die Grünflächen neu geordnet und stärker an wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet werden. Link zum Original
  27. Für besondere Nutzungen von Anlagen in Parks können Nutzungsentgelte erhoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Anlagen und Einrichtungen in Parks sollen Nutzungsentgelte für besondere Nutzung kein Tabu sein. Link zum Original
  28. Das Bauen in Berlin wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bauen in Berlin soll erleichtert werden. Link zum Original
  29. Bauherren werden entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bauherr soll entlastet werden. Link zum Original
  30. Für das Gesamtareal Tempelhof wird eine integrierte Nutzungs- und Vermarktungsstrategie entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Tempelhof bleibt als City-Airport für Flugzeuge mit einem geringen Abfluggewicht (max. 50 t) erhalten und wird als spezieller Verkehrs- und Notfallflughafen der allgemeinen Luftfahrt sowie als Regierungsflughafen genutzt. Eine integrierte Nutzungs- und Vermarktungsstrategie für das Gesamtareal wird entwickelt. Link zum Original
  31. Bei der Vergabe der Spielplatzpflege an Private wird Sauberkeit vorrangig festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Spielplätze brauchen in besonderer Weise Sauberkeit. Dies ist bei der Vergabe an Private vorrangig festzulegen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de