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Grüne BE · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original

Das Programm enthält 127 von 1.180 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 127
  1. Der soziale Zusammenhalt der Gesellschaft wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken und Armut sowie Ausgrenzung bekämpfen. Link zum Original
  2. Das bürgerschaftliche Engagement wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch das bürgerschaftliche Engagement stärken und setzen auf mehr direkte Demokratie sowie eine stärkere Offenheit von Politik und von Verwaltung gegenüber engagierten BürgerInnen und Stadtteilinitiativen. Link zum Original
  3. Kitas werden mit Familienbildung und -beratung, Integrationskursen und gesundheitlicher Prävention zu Kinder- und Familienzentren verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN wollen deshalb Kindertagesstätten mit Angeboten der Familienbildung und -beratung, Integrationskursen gemäß dem Zuwanderungsgesetz und gesundheitlicher Prävention verbinden. Link zum Original
  4. Familienorientierte Angebote werden in den Stadtteilen vernetzt und gebündelt, um bildungsferne Eltern und Eltern mit Migrationshintergrund besser zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Vernetzung und Bündelung familienorientierter Angebote in den Stadtteilen werden insbesondere Eltern aus bildungsfernen Schichten oder mit Migrationshintergrund besser erreicht. Link zum Original
  5. Kooperationen und Vernetzungen von Schule und Jugendhilfe werden sozialräumlich initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, setzen wir uns dafür ein, Kooperationen und Vernetzungen sozialräumlich zu initiieren und die Verwaltungsstrukturen auf eine enge Zusammenarbeit auszurichten. Link zum Original
  6. Verwaltungsstrukturen werden auf eine enge Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, setzen wir uns dafür ein, Kooperationen und Vernetzungen sozialräumlich zu initiieren und die Verwaltungsstrukturen auf eine enge Zusammenarbeit auszurichten. Link zum Original
  7. Jugendsozialarbeit, Familienförderung, Hilfen zur Erziehung und die Gesundheitsämter werden stärker und frühzeitig präventiv eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind besonders die Instrumente der Jugendsozialarbeit, der Familienförderung, der Hilfen zur Erziehung und das Know-how der Gesundheitsämter stärker und frühzeitig im Sinne der Prävention einzusetzen. Link zum Original
  8. Das Ehrenamt im Kulturbereich wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN das Ehrenamt im Bereich Kultur stärker fördern. Link zum Original
  9. Die Berufsberatung für Mädchen wird deutlich verbessert, damit sie nicht überwiegend schlechter bezahlte Berufe wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum anderen wählen Mädchen überwiegend Berufe, in denen sie nicht dieselben Verdienstmöglichkeiten wie ihre männlichen Altersgenossen haben werden. Hier wollen wir die Berufsberatung deutlich verbessern. Link zum Original
  10. Frauen, die sich in männerdominierten Berufen aus- oder fortbilden, werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen, die sich in männerdominierten Berufen aus- oder fortbilden, müssen zielgerichtet unterstützt werden. Link zum Original
  11. Alle Entscheidungsgremien in öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft in Berlin sollen geschlechterparitätisch besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die von uns eingeforderte geschlechtsparitätische Be setzung aller Entscheidungsgremien im Bereich der öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft in Berlin bleibt aktuell. Link zum Original
  12. Das Landesgleichstellungsgesetz wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird es eine Missachtung des Landesgleichstellungsgesetzes nicht geben. Link zum Original
  13. Die Frauenförderverordnung des Landes erhält eine effektivere Öffentlichkeitsarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frauenförderverordnung des Landes Berlin braucht ei ne effektivere Öffentlichkeitsarbeit und ein wir ksameres Controlling, damit Betriebe, die öffentliche Aufträge erhalten, ihre frauen- und fam ilienfördernden Maßnahmen auch tatsächlich einhalten. Link zum Original
  14. Die Einhaltung frauen- und familienfördernder Maßnahmen durch Betriebe mit öffentlichen Aufträgen wird wirksamer kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frauenförderverordnung des Landes Berlin braucht ei ne effektivere Öffentlichkeitsarbeit und ein wir ksameres Controlling, damit Betriebe, die öffentliche Aufträge erhalten, ihre frauen- und fam ilienfördernden Maßnahmen auch tatsächlich einhalten. Link zum Original
  15. Ein Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft mit verbindlichen Regeln zur Frauenförderung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten nach wie vor ein Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, mit verbindlichen Regelungen zur Frauenförderung, für sinnvoll. Link zum Original
  16. Die Vielfalt der Menschen in Berlin wird als Reichtum kreativ genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dichtem Raum leben viele unterschiedliche Menschen mit ost- und westdeutschen Biografien und unterschiedlichsten Lebensentwürfen und Herk ünften. Diese Vielfalt ist Berlins Reichtum, den wir kreativ nutzen wollen. Link zum Original
  17. Berlin soll eine Stadt werden, in der jeder Mensch nach seinen Wünschen leben kann.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unseren Vorstellungen soll Berlin die Stadt werden, in der jeder Mensch bewusst nach seinen Wünschen leben kann. Link zum Original
  18. Alle Mädchen, Jungen, Frauen und Männer sollen selbstbestimmt über ihre Lebensweise entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein Berlin, in dem alle Mädchen und Jungen, Männer und Frauen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie leben wollen. Link zum Original
  19. Alle Entscheidungen in Politik und Verwaltung werden auf ihre Wirkung für die Geschlechtergerechtigkeit geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Entscheidungen in Politik und Verwaltung wollen wir deshalb prüfen, inwieweit sie diese genderspezifische Arbeits- und Lebensweisen zu einer größeren Geschlechtergerechtigkeit verändern. Link zum Original
  20. Bürgerengagement wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen BürgerInnenenga gement fördern und Beteiligungsrechte ausbauen. Link zum Original
  21. Menschen sollen Verantwortung für ihren Stadtteil übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen sollen Verantwortung in und für ihren Stadtteil übernehmen, um heimisch zu bleiben oder heimisch zu werden. Link zum Original
  22. Stadtteilzentren und Stadtteilvereine werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteilzentren und Stadtteilvereine, Öffnung von Schulen für Nachbarschaftsaktivitäten und neue Nachbarschaftsläden sollen unterstützt werden. Link zum Original
  23. Neue Nachbarschaftsläden werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteilzentren und Stadtteilvereine, Öffnung von Schulen für Nachbarschaftsaktivitäten und neue Nachbarschaftsläden sollen unterstützt werden. Link zum Original
  24. Angebote von Sportvereinen und Kultureinrichtungen werden gezielt unterstützt und auf Zielgruppen zugeschnitten.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur die klassischen sozialen Hilfen von Jugend-, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen können hier greifen, auch Angebote von Sportvereinen und Kultureinrichtungen können gezielt unterstützt und auf Zielgruppen zugeschnitten werden. Link zum Original
  25. Eine positive Kultur des Alterns wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen sich für ei ne positive Kultur des Alterns ein. Link zum Original
  26. Ältere Menschen sollen ihr Leben selbstbestimmt gestalten und ihre Anliegen aktiv vertreten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass ältere Menschen ihr Leben selbstbestimmt gestalten und ihre Anliegen in der Gesellschaft aktiv vertreten können. Link zum Original
  27. Für das ehrenamtliche Engagement älterer Menschen wird ein Rahmen in generationsübergreifenden Projekten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Seniorinnen und Senioren haben eine große Lebenserfahrung und sind häufig bereit, sich ehrenamtlich und sozial zu engagieren. Für dieses Engagement wollen wir einen ansprechenden Rahmen in generationsübergreifenden Projekten wie Nachbarschaftseinrichtungen, Familienzentren und anderen Treffpunkten schaffen. Link zum Original
  28. Gleichstellung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen werden durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichstellung durchzusetzen und Selbstbestimmung zu ermöglichen sind Ziele unserer Politik für Menschen mit und ohne Behinderungen. Link zum Original
  29. Die Belange von Menschen mit Behinderungen werden in allen Politikfeldern, besonders bei Bau- und Verkehrsplanung, besser berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belange von Männern und Frauen mit unterschiedlichen Handicaps müssen in allen Politikfeldern, besonders aber bei der Bau- und Verkehrsplanung, besser berücksichtigt werden. Link zum Original
  30. Der Benachteiligung von Frauen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesundheitsversorgung wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden der besonderen Benachteiligung von Frauen mit Behinderungen, die sich auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesundheitsversorgung zeigen, entgegenwirken. Link zum Original
  31. Private und öffentliche Einrichtungen und der Nahverkehr werden barrierefrei zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass private und öffentliche Einrichtungen und der Personennahverkehr barrierefrei zugänglich sind und die Mobilität von Menschen, die begleitende Hilfe benötigen, durch den Sonderfahrdienst gesichert wird. Link zum Original
  32. Sportvereine und Jugendverbände öffnen sich aktiv für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale und kulturelle Durchlässigkeit zwischen Bevölkerungsgruppen fördern und durch Antidiskriminierungsmaßnahmen Benachteiligungen aktiv entgegenwirken, z.B. durch aktive Öffnung von Sportvereinen und Jugendverbänden für männliche wie weibliche Jugendliche mit Migrationshintergrund oder durch die kulturelle Bildungsarbeit bereits in den Schulen. Link zum Original
  33. Kinder dürfen für Eltern und Alleinerziehende nicht zum Armutsrisiko werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Reichtum, den Kinder in unser Leben bringen, darf für Eltern oder Alleinerziehende nicht zum Armutsrisiko werden. Link zum Original
  34. Die Förderung des Lebens mit Kindern gilt als vorrangige gesellschaftspolitische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Lebens mit Kindern ist für uns eine vorrangige gesellschaftspolitische Aufgabe, nicht nur vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Link zum Original
  35. Alle Lebensformen, in denen Kinder gewünscht sind, werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Lebensformen stärken, in denen Kinder gewünscht und willkommen sind. Link zum Original
  36. Alle Familien, ob verheiratet, unverheiratet oder Regenbogenfamilien, erhalten die gleichen Rechte und Pflichten.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, allen Familien, ganz gleich ob verheiratet oder nicht verheiratet oder Regenbogenfamilien, die gleichen Rechte und Pflichten zu gewähren. Link zum Original
  37. Homosexuelle Paare erhalten ein uneingeschränktes Adoptionsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für ein uneingeschränktes Adoptionsrecht homosexueller Paare ein. Link zum Original
  38. Kinder erhalten Freiräume zum Toben und Ausprobieren.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder brauchen Freiräume zum Toben und Sich-Ausprobieren. Link zum Original
  39. Alle Kinder haben unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern das Recht auf gleiche Chancen und Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Und alle Kinder haben das Recht auf gleiche Chancen und Teilhabe an unsere Gesellschaft – unabhängig von der Herkunft und dem Einkommen der Eltern. Link zum Original
  40. Der zunehmenden Verarmung im Kindesalter wird entschieden entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mangel an Bildung, Gesundheit, sozialen und kulturellen Fähigkeiten, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sind Ausdruck einer zunehmenden Verarmung bereits im Kindesalter, der wir entschieden entgegenwirken wollen. Link zum Original
  41. Initiativen der „Bündnisse für Familien“ in den Bezirken und auf Landesebene werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen der „Bündnisse für Familien“ in den Bezirken und auf Landesebene, wie eine Familienfreundlichkeitsprüfung. Link zum Original
  42. Eine Familienfreundlichkeitsprüfung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen der „Bündnisse für Familien“ in den Bezirken und auf Landesebene, wie eine Familienfreundlichkeitsprüfung. Link zum Original
  43. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Politik macht sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen stark. Dazu gehört in erst er Linie ein verlässliches und gutes Kinderbetreuungsangebot. Link zum Original
  44. Unternehmen und Behörden sollen mit bei ihnen arbeitenden Eltern Vereinbarungen über eine familienfreundliche Arbeitsgestaltung abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine familienfreundlichere Gestaltung der Arbeitswelt soll dadurch erreicht werden, dass Unternehmen und Behörden mit bei ihnen arbeitenden Eltern Vereinbarungen abschließen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen. Link zum Original
  45. Der öffentliche Dienst soll bei der familienfreundlichen Gestaltung der Arbeitswelt eine Vorreiterrolle übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine familienfreundlichere Gestaltung der Arbeitswelt soll dadurch erreicht werden, dass Unternehmen und Behörden mit bei ihnen arbeitenden Eltern Vereinbarungen abschließen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen. Dazu gehören z.B. familienfreundliche Arbeitszeitregelungen, Angebote in der Elternzeit und die Förderung von flexiblen Kinderbetreuungsangeboten. Der öffentliche Dienst soll eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
  46. Die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen stärken. Link zum Original
  47. Kinderrechte auf Entwicklung, gewaltfreie Erziehung und Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung sollen in der Berliner Landesverfassung verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Kinderrechte in der Berliner Landesverfassung verankert werden. Link zum Original
  48. Zum Schutz vernachlässigter und misshandelter Kinder soll ein Früherkennungssystem eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Berlin sind dramatische Fälle von vernachlässigten und mi sshandelten Kindern öffentlich geworden. BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN setzen sich für ein Früherkennungssystem ein. Link zum Original
  49. Sensibilität und Kommunikation zwischen den mit gefährdeten Familien befassten Institutionen sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN setzen sich für ein Früherkennungssystem ein. Hier gilt es insbesondere, die Sensibilität und die Kommunikation zwischen den Institutionen zu verbessern, die mit den betroffenen Familien auf den verschiedenen Ebenen zu tun haben. Link zum Original
  50. Verbindlichere medizinische Untersuchungen allein reichen nicht aus, um Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern früh zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Verbindlichkeit bei medizinischen Untersuchungen kann ein Instrument sein, um Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern frühzeitig zu erkennen, greift als Maßnahme jedoch zu kurz. Link zum Original
  51. Die aufsuchende Familienhilfe soll in Berlin deutlich verstärkt und professionalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten der „aufsuchenden Familienhilfe“ müssen in Berlin deutlich verstärkt und so professionalisiert werden, dass sie in angemessener Weise Hilfe und Kontrolle umfassend verbinden. Link zum Original
  52. Berlin soll sich aktiv an den Programmen der Bundesregierung zur aufsuchenden Familienhilfe beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten der „aufsuchenden Familienhilfe“ müssen in Berlin deutlich verstärkt und so professionalisiert werden, dass sie in angemessener Weise Hilfe und Kontrolle umfassend verbinden. BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen, dass sich Berlin an den entsprechenden Programmen der Bundesregierung aktiv beteiligt. Link zum Original
  53. Familien sollen früh unterstützt werden, möglichst schon während der Geburtsvorbereitung oder direkt nach der Geburt.

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    Wortlaut im Programm
    Familien müssen früh unterstützt werden, am besten schon während der Geburtsvorbereitung oder direkt nach der Geburt. Link zum Original
  54. Die Jugendhilfe soll verstärkt auf belastete Familien zugehen, um Hilfe anzubieten und Kinder vor Schaden zu bewahren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendhilfe ist gefordert, verstärkt auf belastete Familien zuzugehen, um Hilfe und Unterstützung anzubieten, aber auch, um Kinder vor Schaden zu bewahren. Link zum Original
  55. Weitere Kürzungen in der Jugendhilfe werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind weitere Kürzungen in der Jugendhilfe nicht zu verantworten! Link zum Original
  56. Die Jugendhilfe soll zum Schutz von Kindern ausreichend Personal und Finanzmittel erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz von Kindern braucht Berlin ausreichend personelle und finanzielle Mittel in der Jugendhilfe. Link zum Original
  57. Hebammen, Krankenhäuser, Kinderärzte, Erzieher, Jugend-, Gesundheits- und Sozialämter und Polizei sollen verbindlich zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen Hebammen, Krankenhäusern und Kinderärzten, ErzieherInnen, den Jugend-, Gesundheits- und Sozialämtern und der Polizei. Link zum Original
  58. Berlin soll eine Stadt werden, in der sich Kinder möglichst frei und sicher bewegen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt, in der sich Kinder möglichst frei und sicher bewegen können. Link zum Original
  59. Kinder sollen altersgerecht an allen sie betreffenden Planungen und Entscheidungen in Wohnumgebung, Kitas und Schulen beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mädchen und Jungen sollen in altersgerechter Form an allen sie betreffenden Planungen und Entscheidungen beteiligt werden, in der Wohnumgebung und in Kitas und Schulen. Link zum Original
  60. Beteiligung und Mitsprache von Kindern und Jugendlichen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung und Mitsprache für Kinder und Jugendliche wollen wir stärken. Link zum Original
  61. Kinder und Jugendliche brauchen außerhalb der Schule vielfältige Lern- und Erfahrungsräume zum Erwerb sozialer Kompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen Kinder und Jugendliche außer halb von Schule und Unterricht vielfältige Lernfelder und Erfahrungsräume, in denen sie soziale und Problemlösekompetenzen erwerben können, die in unserer Wissensgesellschaft zunehmend wichtig sind. Link zum Original
  62. Die Arbeitsansätze der Jugendarbeit wie musisch-kulturelle Jugendbildung, aufsuchende Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die vielfältigen Arbeitsansätze der Jugendarbeit, wie die musisch-kulturelle Jugendbildung, die aufsuchende Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit weiter entwickeln und in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Schule zum Nutzen junger Menschen vernetzen. Link zum Original
  63. Die Jugendarbeit soll partnerschaftlich mit der Schule vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die vielfältigen Arbeitsansätze der Jugendarbeit, wie die musisch-kulturelle Jugendbildung, die aufsuchende Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit weiter entwickeln und in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Schule zum Nutzen junger Menschen vernetzen. Link zum Original
  64. Die Jugendarbeit soll verlässliche Angebote erhalten, die nicht durch häufig wechselnde Aktionsprogramme ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für verlässliche Angebote in der Jugendarbeit ein, die nicht durch häufig wechselnde Aktionsprogramme ersetzt werden dürfen. Link zum Original
  65. In der Jugendarbeit sollen Vielfalt der Angebote und der Trägerlandschaft gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für verlässliche Angebote in der Jugendarbeit ein, die nicht durch häufig wechselnde Aktionsprogramme ersetzt werden dürfen. Dabei setzen wir auf Vielfalt und Kreativität der Angebote und der Trägerlandschaft. Link zum Original
  66. Jugendarbeit soll auf veränderte Lebenssituationen Jugendlicher eingehen und wieder als Zentrum politischer Bildung verstanden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendarbeit muss in der Lage sein, auf veränderte Lebenssituationen und Bedürfnisse von Jugendlichen einzugehen. Sie muss wieder als Zentrum politischer Bildung, wo politische Bildung als erf ahrbare Praxis vermittelt wird, verstanden werden. Link zum Original
  67. Jugendarbeit soll ihre institutionelle Eigenständigkeit als Lern- und Erfahrungsort behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendarbeit muss ihren spezifischen Charakter und ihre institutionelle Eigenständigkeit als Lern - und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche behalten. Sie darf nicht auf Jugendsozialarbeit reduziert werden und muss grundsätzlich allen jungen Menschen offen stehen. Link zum Original
  68. Jugendarbeit soll nicht auf Jugendsozialarbeit reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendarbeit muss ihren spezifischen Charakter und ihre institutionelle Eigenständigkeit als Lern - und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche behalten. Sie darf nicht auf Jugendsozialarbeit reduziert werden und muss grundsätzlich allen jungen Menschen offen stehen. Link zum Original
  69. Jugendarbeit soll grundsätzlich allen jungen Menschen offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendarbeit muss ihren spezifischen Charakter und ihre institutionelle Eigenständigkeit als Lern - und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche behalten. Sie darf nicht auf Jugendsozialarbeit reduziert werden und muss grundsätzlich allen jungen Menschen offen stehen. Link zum Original
  70. Die Zusammenarbeit zwischen Beratungsstellen, Frauenhäusern und Polizei soll weiter unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Beratungsstellen, Frauenhäusern und Polizei wollen wir weiterhin unterstützen. Dazu gehört die ausreichende Finanzierung der Berliner Interventionszentrale gegen Gewalt (BIG). Link zum Original
  71. Die Berliner Interventionszentrale gegen Gewalt (BIG) soll ausreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Beratungsstellen, Frauenhäusern und Polizei wollen wir weiterhin unterstützen. Dazu gehört die ausreichende Finanzierung der Berliner Interventionszentrale gegen Gewalt (BIG). Link zum Original
  72. Vereine, die Jugend-, Behinderten-, Breiten- und Gesundheitssport fördern, sollen Sportplätze und -hallen weiterhin kostenlos nutzen dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine, die Jugend-, Behinderten-, Breiten- und Gesundheitssport fördern, müssen weiterhin kostenlos die Sportplätze und -hallen nutzen dürfen. Link zum Original
  73. Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und Sportvereinen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen Kindertagesstätten, Schulen und Sportvereinen sind zu fördern. Link zum Original
  74. Kitas sollen feste Zeiten in den Schwimmbädern unentgeltlich erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den Kindertagesstätten müssen feste Zeiten in den Schwimmbädern unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  75. Die vorhandenen Sommer- und Hallenbäder sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Sommer- und Hallenbäder müssen erhalten bleiben. Link zum Original
  76. Die Eintrittspreise der Bäder sollen nicht weiter erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Sommer- und Hallenbäder müssen erhalten bleiben. Eine Einschränkung der Öffnungszeiten oder die ausschließliche Nutzung durch den Vereinssport lehnen wir ab. Die Eintrittspreise dürfen nicht weiter erhöht werden. Link zum Original
  77. Eine Einschränkung der Öffnungszeiten der Bäder wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Einschränkung der Öffnungszeiten oder die ausschließliche Nutzung durch den Vereinssport lehnen wir ab. Link zum Original
  78. Eine ausschließliche Nutzung der Bäder durch den Vereinssport wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Einschränkung der Öffnungszeiten oder die ausschließliche Nutzung durch den Vereinssport lehnen wir ab. Link zum Original
  79. Die Bäderbetriebe sollen durch attraktive neue Angebote neue Kunden und höhere Einnahmen gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch attraktive neue Angebote sollen die Bäderbetriebe neue Kunden und damit höhere Einnahmen gewinnen. Link zum Original
  80. Nicht vereinsgebundene Sportler sollen Zugang zu Sportanlagen wie Spielfeldern und Laufbahnen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den nicht in Vereinen organisierten Sportlern muss ebenfalls Zugang zu Sportanlagen wie Spielfelder n und Laufbahnen ermöglicht werden. Link zum Original
  81. Initiativen wie Lauftreffs werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen wie z.B. Lauftreffs haben unsere Unterstützung. Link zum Original
  82. Sportangebote für Senioren werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Sportliche Betätigung kennt kein Alter. Deshalb sind Sportangebote für SeniorInnen zu begrüßen, denn Sport beugt Krankheit vor und trägt zu einem ausgefüllten Leben bei. Link zum Original
  83. Alle Frauen und Männer in Berlin sollen auf Grundlage der Menschenrechte selbstbestimmt leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein Berlin, in dem alle Mädchen und Jungen, alle Frauen und Männer auf Grundlage der Menschenrechte selbstbestimmt leben können. Link zum Original
  84. Bei allen Entscheidungen in Politik und Verwaltung sollen die Auswirkungen auf die Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei allen Entscheidungen in Politik und Verwaltung wollen wir dafür sorgen, dass Auswirkungen auf die Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigt werden und Rahmenbedingungen, die Frauen oder Männer benachteiligen, abgebaut werden. Link zum Original
  85. Rahmenbedingungen, die Frauen oder Männer benachteiligen, sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Entscheidungen in Politik und Verwaltung wollen wir dafür sorgen, dass Auswirkungen auf die Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigt werden und Rahmenbedingungen, die Frauen oder Männer benachteiligen, abgebaut werden. Link zum Original
  86. Frauen- und Geschlechterpolitik wird als Querschnittsaufgabe verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Frauen- und Geschlechterpolitik als Querschnittsaufgabe. Link zum Original
  87. Öffentliche Mittel sollen geschlechtergerecht eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kampf um gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für den geschlechtergerechten Einsatz von öffentlichen Mitteln, für die Hälfte der Macht in Privatwirtschaft und Verwaltung und in leitenden Funktionen sowie die Unterstützung von Mädchen und Jungen beim Zugang zu zukunftsweisenden Berufen sehen wir als unsere Aufgabe an. Link zum Original
  88. Frauen sollen die Hälfte der Macht in Privatwirtschaft, Verwaltung und leitenden Funktionen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kampf um gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für den geschlechtergerechten Einsatz von öffentlichen Mitteln, für die Hälfte der Macht in Privatwirtschaft und Verwaltung und in leitenden Funktionen sowie die Unterstützung von Mädchen und Jungen beim Zugang zu zukunftsweisenden Berufen sehen wir als unsere Aufgabe an. Link zum Original
  89. Mädchen und Jungen sollen beim Zugang zu zukunftsweisenden Berufen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kampf um gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für den geschlechtergerechten Einsatz von öffentlichen Mitteln, für die Hälfte der Macht in Privatwirtschaft und Verwaltung und in leitenden Funktionen sowie die Unterstützung von Mädchen und Jungen beim Zugang zu zukunftsweisenden Berufen sehen wir als unsere Aufgabe an. Link zum Original
  90. Aktionen wie „Frauen in die Vereine“ des DFB werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Aktionen, wie z.B. "Frauen in die Vereine" des DFB finden ebenfalls unsere Unterstützung. Link zum Original
  91. Gender Mainstreaming soll eine eigenständige Frauenpolitik nicht ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Gender Mainstreaming soll und kann eine eigenständige Frauenpolitik nicht ersetzen. Link zum Original
  92. In Berlin sollen Bedingungen geschaffen werden, unter denen Frauen und Männer gleichermaßen erwerbstätig sein, Familie haben und ehrenamtlich arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen, dass in Berlin die Bedingungen dafür geschaffen werden, dass Frauen wie Männer gleichermaßen erwerbstätig sein, eine Familie haben und oder auch ehrenamtliche Arbeit leisten können. Link zum Original
  93. Initiativen für einen besseren Zugang von Männern zu Teilzeitjobs und Elternzeit sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher Initiativen unterstüt zen, die Männern vermehrt Zugang zu Teilzeitjobs und Elternzeit ermöglicht. Link zum Original
  94. Gewalt gegen Frauen und Kinder im häuslichen und öffentlichen Bereich wird geächtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Kinder – im häuslichen und öffentlichen Bereich. Link zum Original
  95. Häusliche Gewalt und Gewalt durch Zwang zu Geschlechterrollen sollen bereits in Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen thematisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Häusliche Gewalt und Gewalt aufgrund des Zwangs, bestimmte Geschlechterrollen auszufüllen, müssen bereits an Schulen und in Kinder- und Jugendeinrichtungen thematisiert werden. Link zum Original
  96. Bestehende Hilfsangebote gegen Gewalt sollen erhalten und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für Erhalt und Weiterentwicklung bestehender Hilfsangebote ein. Link zum Original
  97. Kürzungen der Mittel für Frauenhäuser und Frauenhilfeeinrichtungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Kürzungen der öffentlichen Mittel für Frauenhäuser und Frauenhilf eeinrichtungen in den Bereichen Akutversorgung, Prävention, Opferhilfe und Opferschutz werden wir nicht hinnehmen. Link zum Original
  98. Die Finanzierung von Schutzräumen für Frauen und Kinder sowie von Frauenberatungsstellen soll verlässlich gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von Schutzräumen für Frauen und Kinder sowie Frauenberatungsstellen muss verlässlich sichergestellt sein. Link zum Original
  99. Der Mädchennotdienst als Kriseneinrichtung soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen sich für den Mädchennotdiens t als Kriseneinrichtung für Mädchen in Notsituationen ein. Link zum Original
  100. Zufluchtstätten für von Gewalt betroffene Mädchen sollen nicht von Kürzungen in der Jugendhilfe betroffen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zufluchtstätt en für von Gewalt betroffene Mädchen dürfen nicht den Kürzungen in der Jugendhilfe zum Opfer fallen. Link zum Original
  101. Berlin soll ein bedarfsgerechtes Angebot an Schutzräumen und Beratung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht ein am Bedarf orientiertes Angebot an Schutzräumen und Beratung. Link zum Original
  102. Stalking soll gesellschaftlich geächtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stalking muss gesellschaftlich geächtet, die Strafverfolgung eindeutig gesetzlich geregelt werden. Link zum Original
  103. Frauenvertreterinnen sollen ein eigenständiges Klagerecht bei Verstößen gegen das Landesgleichstellungsgesetz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für ein eigenständiges Klagerecht der Frau envertreterinnen bei Verstößen gegen das Landesgleichstellungsgesetz ein. Link zum Original
  104. Die im Landesgleichstellungsgesetz vorgeschriebene paritätische Besetzung von Gremien und Aufsichtsräten soll konsequent eingehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Besetzung von berufsrelevanten Gremien und Aufsichtsräten muss das Landesgleichstellungsgesetz, das eine geschlechterparitätische Besetzung vorschreibt, konsequent eingehalten werden. Link zum Original
  105. Berlin soll mit paritätisch besetzten Gremien in Unternehmen mit Landesbeteiligung eine Vorbildrolle einnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der paritätischen Gremienbesetzung in Unternehmen mit Landesbeteiligung hat Berlin die Möglichkeit, eine Vorbildrolle einzunehmen. Link zum Original
  106. Der Senat soll paritätisch mit Frauen und Männern besetzt sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN finden: Ein guter Anfang wäre ein paritätisch besetzter Senat! Link zum Original
  107. Der Schutz der Rechte von Frauen wird als besonders wichtige Querschnittsaufgabe behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schutz vor Verletzungen der Rechte von Frauen ist für uns eine besonders wichtige Querschnittsaufgabe. Link zum Original
  108. Bürgerinnen und Bürger werden zu Zivilcourage und zum Schutz des öffentlichen Raums vor rechtsextremer Vereinnahmung motiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch aktives Handeln Bürger innen und Bürger motivieren, Zivilcourage zu zeigen und den öffentlichen Raum vor rechtsextremer Vereinnahmung zu schützen. Link zum Original
  109. Bündnisse gegen Rechts werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnisse gegen Rechts werden von uns unterstützt. Link zum Original
  110. Stellenwert und Anerkennung überparteilicher zivilgesellschaftlicher Initiativen gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Stellenwert und die gesellschaftliche Anerkennung zivilgesellschaftlicher Initiativen erhöhen, die überparteilich funktionieren, VertreterInnen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und der Zivilgesellschaft miteinander vernetzen und „Gesicht zeigen“ gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus - wie die „Berliner Initiative: Europa ohne Rassismus“. Link zum Original
  111. Projekte zur Förderung von Demokratie und gewaltfreier Konfliktlösung wie die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Alternative Projekte zur Förderung von Demokratie und gewaltfreien Konfliktlösungen, wie z.B. die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ und das „Zentrum Demokratische Kultur“, wollen wir weiter fördern. Link zum Original
  112. In Schule und Gesellschaft findet eine dauerhafte offene Auseinandersetzung mit Rassismus statt.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht neben mehr Geld aber ebenso eine permanente offene Auseinandersetzung mit Rassismus in Schule und Gesellschaft. Link zum Original
  113. Rassistisches und rechtsradikales Gedankengut wird gesellschaftlich geächtet, unabhängig davon, wer es verbreitet.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht mehr Zivilcourage und einen breiten gesellschaftlichen Konsens über eine Ächtung von rassistischem und rechtsradikalem Gedankengut – egal von wem es verbreitet wird. Link zum Original
  114. Der Kampf gegen Benachteiligung wegen Geschlecht, Herkunft, Behinderung und sexueller Orientierung ist ein zentrales Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die politische Auseinandersetzung mit der Benachteiligung von bestimmten Gruppen von Menschen, insbesondere aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Behinderung und sexueller Orientierung, bildet eines unserer zentralen Anliegen. Link zum Original
  115. Das Landes-Antidiskriminierungsgesetz für Lesben und Schwule wird um die Bereiche Jugendhilfe, Schule, Sport und Ausbildung ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz für Lesben und Schwule auf den Weg gebracht, das allerdings von der rot-roten Koalition in wesentlichen Punkten beschnitten wurde. Wir kämpfen weiter darum, dass es um die Bereiche Jugendhilfe, Schule, Sport und Ausbildung ergänzt wird. Link zum Original
  116. Gesetzlicher Antidiskriminierungsschutz wird auf weitere Gruppen ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir einen gesetzlichen Antidiskriminierungsschutz auch für andere Gruppen. Link zum Original
  117. Eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die Diskriminierung erfahren haben, wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine zentrale Anlaufstelle für Menschen schaffen, die in Berlin diskriminiert wurden. Link zum Original
  118. Die Gleichstellungspolitik für Lesben, Schwule, trans- und intersexuelle Menschen wird auf allen Ebenen fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere Politik der Gleichstellung auf allen politischen Ebenen fortsetzen. Link zum Original
  119. Die Lebenspartnerschaft wird im Steuer- und Beamtenrecht gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene für die Gleichstellung der Lebenspartnerschaft im Steuer- und Beamtenrecht ein. Link zum Original
  120. Die Vielfalt der Lebensweisen wird in allen gesellschaftlichen Bereichen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die Lebensvielfalt der Bürgerinnen und Bürger in allen Bereichen der Gesell schaft berücksichtigt wird. Link zum Original
  121. Leitbild ist die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Leitbild und Ziel sollte die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität sein. Link zum Original
  122. Gruppen, die um Gleichberechtigung kämpfen, schließen Bündnisse für eine breite Antidiskriminierungsarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele gesellschaftliche Gruppen kämpfen ebenso wie Lesben und Schwule um Gleichberechtigung. Hier sind zukünftig Bündnisse für eine breite Antidiskriminierungsarbeit zu schließen. Link zum Original
  123. Kulturelle, sportliche und schulische Begegnungen zum Abbau von Vorurteilen werden gezielt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kulturelle, sportliche, schulische und andere Begegnungen gezielt unterstützen, um gegenseitige Vorbehalte und Vorurteile abzubauen. Link zum Original
  124. Bürgerschaftliches Engagement wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen auf das bürgerschaftliche Engagement der Berlinerinnen und Berliner und auf mehr direkte Demokratie. Link zum Original
  125. Der Frauenanteil in Führungspositionen der Verwaltung wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Anteil von Frauen in den öffentlichen Führungsetagen wollen wir konsequent erhöhen. Link zum Original
  126. Mindestens die Hälfte der Fördermittel von Jugendhilfe bis Existenzgründung kommt Frauen und Mädchen zugute.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Von der Jugendhilfe über die Sportförderung bis zur Förderung von Existenzgründungen wollen BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sicherstellen, dass mindestens die Hälfte der verausgabten Mittel Frauen und Mädchen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  127. Frauen werden in den Gremien zur Umsetzung der EU-Programme gleichberechtigt beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung der EU-Programme werden BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für eine gleichberechtigte Beteiligung von Frauen in den entscheidenden Gremien sorgen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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