Grüne · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original
Das Programm enthält 61 von 1.180 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 61
Die Grünflächen der Stadt werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Schutz unserer grünen Lungen und für Klima- und Umweltschutz Link zum Original
Klima- und Umweltschutz wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Schutz unserer grünen Lungen und für Klima- und Umweltschutz Link zum Original
Ein ökologisches Investitionsprogramm, etwa zur energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude, soll Klima- und Umweltschutz für mehr Beschäftigung nutzen.
Wortlaut im Programm
Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäude: Durch die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude lassen sich die Energiekosten senken und Arbeitsplätze schaffen. BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN fordern ein Ökologisches Investitionsprogramm, das die Potenziale des Klima- und Umweltschutzes für mehr Beschäftigung in Berlin nutzt. Link zum Original
Klimaschutz, bessere Luft und weniger Lärm werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für den Klimaschutz und für gesunde Mobilität, für mehr Lebensqualität auf Straßen und Plätzen, bessere Luft, weniger Lärm und weniger Autostress. Link zum Original
Umweltbelastungen werden so weit wie möglich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umweltbelastungen so weit wie möglich senken. Link zum Original
Das Baden in der Spree wird wieder möglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen endlich wieder in der Spree baden und streiten für unsere „Grünen Lungen“. Link zum Original
Die Grünflächen der Stadt als grüne Lungen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen endlich wieder in der Spree baden und streiten für unsere „Grünen Lungen“. Link zum Original
Die Agenda 21 Berlin wird beschlossen und ihre Ziele und Projekte werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Senat hat jedoch einen Beschluss der Agenda 21 Berlin abgelehnt, das Abgeordnetenhaus schiebt ihn auf die lange Bank. Das muss sich ändern, damit Politik und Zivilgesellschaft unserer Stadt die Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Ziele und Projekte anpacken. Link zum Original
Tempo-30-Zonen und die Durchsetzung bestehender Höchstgeschwindigkeiten werden zur Senkung von Stickoxid- und Lärmbelastung genutzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Reduzierung der Belastung durch Stickoxide und Lärm können Tempo-30-Zonen und die Durchsetzung bestehender Höchstgeschwindigkeiten einen wichtigen Beitrag leisten. Link zum Original
Der Baumbestand an Straßen wird erhalten und vergrößert.
Wortlaut im Programm
Der Baumbestand am Straßenrand wirkt als natürlicher Luftfilter und muss daher erhalten und vergrößert werden. Link zum Original
Die Fuhrparks von Landes- und Bezirksstellen sowie der BVG werden systematisch auf schadstoff- und lärmarme Antriebe umgerüstet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin die Fuhrparks der Landes- und Bezirksstellen und der BVG systematisch auf schadstoff- und lärmarme Antriebssysteme umrüstet und verstärkt Biotreibstoffe einsetzt. Link zum Original
Die Fuhrparks von Land, Bezirken und BVG setzen verstärkt Biotreibstoffe ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin die Fuhrparks der Landes- und Bezirksstellen und der BVG systematisch auf schadstoff- und lärmarme Antriebssysteme umrüstet und verstärkt Biotreibstoffe einsetzt. Link zum Original
Die Umweltzone wird spätestens 2007 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die geplante Umweltzone muss spätestens 2007 kommen und Rußfilter für alle Dieselfahrzeuge vorschreiben. Link zum Original
Für alle Dieselfahrzeuge werden Rußfilter vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die geplante Umweltzone muss spätestens 2007 kommen und Rußfilter für alle Dieselfahrzeuge vorschreiben. Link zum Original
Die Umweltzone wird über die Innenstadt hinaus auf Außenbereiche mit Feinstaubüberschreitungen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die Umweltzone darf sich nicht nur auf die Innenstadt beschränken, da gut ein Drittel der Straßen, an denen die Grenzwerte für Feinstaub überschritten werden, in Außenbereichen liegen. Link zum Original
Eine offensive Umweltpolitik sorgt für Klimaschutz, saubere Luft, reines Wasser, weniger Lärm und hohe Freiflächenqualität.
Wortlaut im Programm
Lebensqualität gewinnen wir vor allem durch eine offensive Umweltpolitik, die uns Klimaschutz, saubere Luft, reines Wasser, weniger Lärm und hohe Freiflächenqualität verschafft. Link zum Original
Berlin stellt ein Programm für die städtische Umwelt auf, wie es die EU von großen Städten fordert.
Wortlaut im Programm
Die EU fordert die großen Städte auf, ein „Programm für die städtische Umwelt“ aufzustellen. Das wollen wir tun. Link zum Original
Im Zentrum der Umweltpolitik stehen neben geringeren Verkehrsemissionen eine innovative Energiepolitik, Grünpflege und ein umweltverträglicher Umgang mit Wasser, Abwasser und Abfall.
Wortlaut im Programm
Neben der Senkung der Verkehrsemissionen stehen für uns eine innovative Energiepolitik, die Pflege unseres Grüns und der umweltverträgliche Umgang mit Wasser, Abwasser und Abfall im Zentrum. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen sinken bis 2020 um mindestens 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Ziel fest, die klimaschädlichen Gase bis 2010 um ein Viertel, gerechnet auf 1990, zu senken. Und wir nehmen uns vor, sie bis 2020 um mindestens 40% zu verringern. Link zum Original
Berlin spielt eine aktive Rolle im Klimabündnis europäischer Städte.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird Berlin einen aktiven Part im „Klimabündnis europäischer Städte“ spielen. Link zum Original
Das Bundesprogramm zur CO2-Minderung im Wohnungsbestand wird maximal für Berlin genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Bundesprogramm zur CO 2- Minderung im Wohnungsbestand maximal für Berlin nutzbar machen. Link zum Original
Neue Gebäude werden mindestens als Niedrigenergiehäuser nach dem Drei-Liter-Standard errichtet.
Wortlaut im Programm
Neue Gebäude sollten mindestens als „Drei-Liter-Häuser“, also als Niedrigener giegebäude, errichtet werden. Link zum Original
Berlin legt ein Investitionsprogramm zur energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude auf, vor allem bei Schulen und Sportanlagen.
Wortlaut im Programm
Berlin muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Die Stadt braucht ein Investitionsprogramm für die energetische Sanierung ihrer Gebäude, insbesondere da, wo bauliche Erneuerungen anstehen wie bei den Schulen und Sportanlagen! Link zum Original
Bis 2010 werden Energiesparverträge für alle öffentlichen Gebäude mit gesicherter Nutzung ohne anderweitige energetische Sanierung abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2010 Energiesparverträge für al le öffentlichen Gebäude, bei denen die Nutzung gesichert ist und keine energetische Sanierung über andere Verfahren erfolgt. Link zum Original
Bis Ende 2007 erhalten alle öffentlichen Gebäude und die Gebäude der städtischen Wohnungsunternehmen Energieausweise.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN setzen sich dafür ein, dass bis Ende 2007 alle öffentlichen Gebäude mit Energi eausweisen entsprechend der Energiesparverordnung ausgestattet werden, ebenso wie die Gebäude der städtischen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
Das Energiesparprojekt fifty-fifty an Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Projekt „fifty-fifty“ – Energiesparen an Schulen - soll ausgeweitet werden und das Management von Bezirk und Betreiberfi rma spürbar professionalisiert werden. Link zum Original
Das Management des Projekts fifty-fifty durch Bezirk und Betreiberfirma wird professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Das Projekt „fifty-fifty“ – Energiesparen an Schulen - soll ausgeweitet werden und das Management von Bezirk und Betreiberfi rma spürbar professionalisiert werden. Link zum Original
Landesbeteiligungen wie Berliner Immobiliengesellschaft, BVG, BSR, Wasserbetriebe und Vivantes leisten einen Energiesparbeitrag.
Wortlaut im Programm
Auch die Gesellschaften mit Landesbeteiligung wie die Berliner Immobiliengesellschaft, BVG, BSR, Wasserbetriebe und Vivantes müssen endlich ihren Energiesparbeitrag leisten. Link zum Original
Die wertvollen Naturlandschaften Berlins werden uneingeschränkt bewahrt.
Wortlaut im Programm
Berlin hat wertvolle Naturlandschaften, die die Stadt für Bewohner wie Besucher attraktiv machen. Wir wollen das uneingeschränkt bewahren. Link zum Original
Die naturnahe Bewirtschaftung des Waldes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die naturnahe Bewirtschaftung des Waldes fortsetzen. Link zum Original
Die Abwasserreinigung wird deutlich verbessert, um den Zustand der Gewässer zu heben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine deutliche Verbesserung der Abwasserreinigung ein und sprechen uns dafür aus, gut gereinigtes Abwasser in Feuchtgebiete, Wälder und ehemalige Rieselfelder zu leiten. Link zum Original
Gut gereinigtes Abwasser wird in Feuchtgebiete, Wälder und ehemalige Rieselfelder geleitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine deutliche Verbesserung der Abwasserreinigung ein und sprechen uns dafür aus, gut gereinigtes Abwasser in Feuchtgebiete, Wälder und ehemalige Rieselfelder zu leiten. Link zum Original
Bürger werden zu Grünpatenschaften ermuntert, und die Bezirke unterstützen engagierte Bürger und arbeiten mit ihnen zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir werben aber bei allen BürgerInnen dafür, Mitverantwortung für unser Grün zu übernehmen, z.B. durch Grünpatenschaften für kleine Anlagen oder einzelne Bäume. Die Bezirke müssen diese engagierten BürgerInnen unterstützen und mit ihnen zusammenarbeiten. Link zum Original
Pflege und Gestaltung der Grünflächen erfolgen naturnah.
Wortlaut im Programm
Pflege und Gestaltung der Grünflächen muss naturnah erfolgen. Link zum Original
Der Artenschutz wird auch in der Stadt, in Parks und an Gebäuden verfolgt.
Wortlaut im Programm
Auch in der Stadt, in Parks, Häusern, Gemäuern ist uns der Artenschutz ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Brachflächen sollen nicht verwahrlosen und ihre Naturqualitäten bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Brachflächen sollen nicht mehr verwahrlosen und ihre Naturqualitäten bewahrt werden. Link zum Original
Interkulturelle Gärten ermöglichen Bürgern die Beteiligung am Agenda-21-Prozess.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Gärten sollen es interessierten BürgerInnen ermöglichen, si ch selbst im Agenda-21- Prozeß aktiv zu beteiligen. Link zum Original
Natur- und Kulturlandschaften an den Stadträndern werden gesichert und zu einem Grüngürtel vernetzt.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Ziel ist die Sicher ung der Natur- und Kulturlandschaften an den Stadträndern und ihre Vernetzung zu einem Grüngürtel. Link zum Original
Die acht Regionalparks auf Berliner und Brandenburger Gebiet werden verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Darum unterstützen wir die Verwirklichung der acht Regionalparks auf Berliner wie Brandenburger Gebiet. Link zum Original
Naturschutzgebiete und geschützte Tier- und Pflanzenarten werden vor Verdrängung und Zerstörung durch Bebauung bewahrt.
Wortlaut im Programm
Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt den Berliner Naturschutzgebieten und den geschützten Tier- und Pflanzenarten. Sie müssen vor Verdrängung und Zerstörung durch Bebauung und vor anderen Beeinträchtigungen bewahrt werden. Link zum Original
Für den Tierschutz ist ein stärkeres Engagement aller Menschen erforderlich.
Wortlaut im Programm
Der Tierschutz erfordert nicht nur wegen seiner Aufnahme in das Grundgesetz ein stärkeres Engagement aller Menschen. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen das Verbandsklagerecht anerkannter Tierschutzverbände, ähnlich wie im Verbraucher- und im Naturschutz. Link zum Original
Die Entwicklung tierversuchsfreier Forschungsmethoden wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Gegen den kontinuierlichen Anstieg von Tierversuchen setzen wir auf die verstärkte Entwicklung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Link zum Original
Ein Teil des Flughafengeländes bleibt aus ökologischen Gründen unbebaut.
Wortlaut im Programm
Aus ökologischer Sicht muss ein Teil des Gebietes unbebaut erhalten bleiben. Link zum Original
Die Flüsse Berlins werden sauberer.
Wortlaut im Programm
Vor allem Berlins Flüsse müssen sauberer werden. Link zum Original
Der vom Senat vorgelegte Abwasserbeseitigungsplan 2001 wird als unzureichend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der vom Senat vorgelegte Abwasserbeseitigungsplan 2001 reicht in keiner Weise. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird zügiger umgesetzt und ihre Fristen eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die Wasserrahmenrichtlinie muss zügiger umgesetzt und die EU–Fristen eingehalten werden. Link zum Original
Mit den Berliner Wasserbetrieben werden Investitionen zur Verbesserung der Gewässerqualität nachverhandelt.
Wortlaut im Programm
Nicht vereinbart wurden aber notwendige Investitionen zur Verbesserung der Berliner Gewässerqualität. Darüber muss mit den Berliner Wasserbetrieben nac hverhandelt werden. Link zum Original
Ein gesamtstädtischer Grundwasserbewirtschaftungsplan wird aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist auch ein gesamtstädtischer Grundwasserbewirtschaftungsplan. Link zum Original
Natürliche Bodenfunktionen in Grünstreifen werden erhalten, um Verdunsten und Versickern von Regenwasser zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verdunsten und Versickern von Regenwasser in der Stadt fördern durch den Erhalt der natürlichen Bodenfunktionen in Grünstreifen, die Entsiegelung von Schul- und Hinterhöfen, die Begrünung von Fassaden- und Dachflächen und den Einsatz von wasserdurchlässigen Bodenbelägen. Link zum Original
Schul- und Hinterhöfe werden entsiegelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verdunsten und Versickern von Regenwasser in der Stadt fördern durch den Erhalt der natürlichen Bodenfunktionen in Grünstreifen, die Entsiegelung von Schul- und Hinterhöfen, die Begrünung von Fassaden- und Dachflächen und den Einsatz von wasserdurchlässigen Bodenbelägen. Link zum Original
Fassaden- und Dachflächen werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verdunsten und Versickern von Regenwasser in der Stadt fördern durch den Erhalt der natürlichen Bodenfunktionen in Grünstreifen, die Entsiegelung von Schul- und Hinterhöfen, die Begrünung von Fassaden- und Dachflächen und den Einsatz von wasserdurchlässigen Bodenbelägen. Link zum Original
Wasserdurchlässige Bodenbeläge werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verdunsten und Versickern von Regenwasser in der Stadt fördern durch den Erhalt der natürlichen Bodenfunktionen in Grünstreifen, die Entsiegelung von Schul- und Hinterhöfen, die Begrünung von Fassaden- und Dachflächen und den Einsatz von wasserdurchlässigen Bodenbelägen. Link zum Original
Initiativen zur Verbesserung der Wasserqualität werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb alle Initiativen, die sich die Verbesserung der Wasserqualität zum Ziel gesetzt haben. Dies enthebt die Wasserbetriebe aber nicht der Pflicht, in neue Klärwerkstechnik zu investieren. Link zum Original
Die Wasserbetriebe investieren in neue Klärwerkstechnik.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb alle Initiativen, die sich die Verbesserung der Wasserqualität zum Ziel gesetzt haben. Dies enthebt die Wasserbetriebe aber nicht der Pflicht, in neue Klärwerkstechnik zu investieren. Link zum Original
Feinstaub, Holzschutzmittel, künstliche Mineralfasern und Asbest sollen aus Schulen, Kitas, Arbeitsräumen und Wohnungen verschwinden.
Wortlaut im Programm
Feinstaub, Holzschutzmittel, künstliche Mineralfas ern und Asbest haben in Schulen und Kitas, Arbeitsräumen und Wohnungen nichts zu suchen. Link zum Original
Die Raumluft wird durch Aufklärung, bautechnische Änderungen und Kontrolle von Klima- und Abluftanlagen verbessert.
Wortlaut im Programm
Durch Aufklärung und Verhaltensänderung, durch bautechnische Änderungen und die Kontrolle von Klima- und Abluftanlagen wollen wir für bessere Raumluft sorgen. Link zum Original
Das Land Berlin und seine Verwaltung gehen bei der Abfallvermeidung mit gutem Beispiel voran.
Wortlaut im Programm
Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht – bei Produktion und Verbrauch. Hier sollten das Land Berlin und seine Verwaltung künftig mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Entsorgungstarife werden nachvollziehbar gestaltet und belohnen geringe Abfallmengen.
Wortlaut im Programm
Für die BürgerInnen wollen wir Entsorgungstarife, die nachvollziehbar sind und diejenigen belohnen, die wenig Abfall produzieren. Link zum Original
Die ökologische Wirksamkeit des neuen Abfallentsorgungskonzepts wird überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf acht en, dass das neue Abfallentsorgungskonzept auch ökologisch hält, was es versprochen hat. Link zum Original
Die BSR kommt ihrer Pflicht zur Sanierung der Deponien und damit zum Boden- und Grundwasserschutz nach.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass die BSR ihrer Pflicht zur Sanierung der Deponien und damit zum Boden- und Grundwasserschutz nachkommt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.