Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 20.05.2006 · Original
Das Programm enthält 24 von 318 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 24
Der demografische Wandel wird zum Ausgangspunkt einer strategischen Neuausrichtung der Stadtpolitik gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb den demografischen Wandel zu einem Ausgangspunkt der strategischen Neuausrichtung von Stadtpolitik nutzen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Stadt der kurzen Wege mit räumlicher Nähe von Wohnen, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege, die eine räumliche Nähe von Wohnen, Leben, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten bietet. Link zum Original
Der öffentliche Raum soll für Familien mit Kindern und für ältere Menschen ein Ort des Verweilens und der Begegnung sein.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Raum soll für Familien mit Kindern ebenso wie für ältere Menschen ein Ort des Verweilens und der Begegnung sein. Link zum Original
Stadtteile, die die Hauptlast der Integration tragen, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile, die die Hauptlast der Integration für die Gesamtstadt tragen, werden wir besonders fördern und die öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessern. Link zum Original
In diesen Stadtteilen werden öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile, die die Hauptlast der Integration für die Gesamtstadt tragen, werden wir besonders fördern und die öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessern. Link zum Original
Stadtteile, die die Hauptlast der Integration tragen, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile, die die Hauptlast der Integration für die Gesamtstadt tragen, werden wir besonders fördern und die öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessern. Link zum Original
In diesen Stadtteilen werden öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile, die die Hauptlast der Integration für die Gesamtstadt tragen, werden wir besonders fördern und die öffentliche Infrastruktur und Finanzausstattung verbessern. Link zum Original
Die Entstehung von Armutsinseln in der Stadt soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist es, den sozialen Zusammenhalt in den Bezirken und Kiezen zu verbessern und die Entstehung von Armutsinseln zu verhindern. Link zum Original
Die Quartiersentwicklung setzt auf die Eigenkräfte, Kompetenzen und Kreativität der Bewohnerinnen und Bewohner.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf die Eigenkräfte der Quartiere, auf Kompetenzen, Kreativität und Fähigkeiten der Menschen, die dort wohnen. Link zum Original
Das Stadtteil- und Quartiersmanagement wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Stadtteil- und Quartiersmanagement ausbauen. Link zum Original
Wohnungspolitik ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Wohnungspolitik ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Ein landeseigener Wohnungsbestand in einer Größenordnung von 15 % des Berliner Gesamtwohnungsbestandes von ca. 1,8 Millionen Wohnungen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir auch weiterhin einen Wohnungsbestand in Landesbesitz in einer Größenordnung von 15 % des Berliner Gesamtwohnungsbestandes von ca. 1,8 Millionen Wohnungen erhalten. Link zum Original
Der Verkauf städtischer Wohnungspakete oder ganzer Wohnungsgesellschaften an international agierende Finanzinvestoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen (Aus-) Verkauf städtischen Vermögens durch die Privatisierung von „Paketen“ an Wohnungsbeständen bzw. ganzer Wohnungsgesellschaften an international agierende Finanzinvestoren lehnen wir ab. Link zum Original
Die landeseigenen Wohnungsgesellschaften werden stärker auf gemeinsame stadtpolitische Ziele verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die landeseigenen Wohnungsgesellschaften noch stärker als bisher auf gemeinsame stadtpolitische Ziele verpflichten. Link zum Original
Die Wohnungsgesellschaften sollen intensiv instand halten und angemessen modernisieren, um sozialer Entmischung in Quartieren entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsgesellschaften müssen eine intensive Instandhaltungs- und eine angemessene Modernisierungspolitik betreiben, um sozialen Entmischungen in einzelnen Quartieren entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Wohnungsgenossenschaften in Berlin werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine weitere Stärkung der Wohnungsgenossenschaften in Berlin, die schon heute erfolgreich und im Interesse der Mieter und Mieterinnen 190.000 Wohnungen verwalten. Link zum Original
Der Erwerb von Anteilen an Wohnungsgenossenschaften soll in die Riesterförderung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass der Genossenschaftsgedanke neue Impulse erhält, indem der Erwerb von Genossenschaftsanteilen an Wohnungsgenossenschaften in die Riesterförderung einbezogen wird. Link zum Original
Die behutsame Modernisierung und Instandsetzung des Wohnungsbestandes wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund werden wir die behutsame Modernisierung und Instandsetzung des Wohnungsbestandes fortführen und durch neue Steuerungsformen und Initiativen ergänzen. Link zum Original
Die Modernisierung des Wohnungsbestandes wird durch neue Steuerungsformen und Initiativen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund werden wir die behutsame Modernisierung und Instandsetzung des Wohnungsbestandes fortführen und durch neue Steuerungsformen und Initiativen ergänzen. Link zum Original
Sozial verträgliche und ökologische, an den Bedürfnissen der Mieter orientierte Modernisierungen stehen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen sozial verträgliche und ökologische Modernisierungen im Vordergrund, die sich an den Bedürfnissen der Mieterinnen und Mieter orientieren und nachhaltig die Wohnsituation verbessern. Link zum Original
Der Mieterschutz hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Mieterschutz hat für uns Vorrang. Link zum Original
Der Anteil behindertengerechter Wohnungen der Berliner Wohnungsunternehmen wird durch Aus- und Umbau erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Anteil behindertengerechter und behindertenfreundlicher Wohnungen der Berliner Wohnungsunternehmen soll durch Aus- und Umbau weiter erhöht werden. Link zum Original
Selbständiges Wohnen im Alter hat absoluten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir räumen der Möglichkeit des selbständigen Wohnens im Alter absoluten Vorrang ein und werden uns für flächendeckende Verbundangebote einsetzen, um den Wunsch älterer Menschen nach einer individuellen und eigenständigen Wohnsituation zu unterstützen. Link zum Original
Instrumente wie das Quartiersmanagement sollen künftig stärker von der EU gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Instrumente wie das Berliner Quartiersmanagement müssen deshalb künftig noch stärker von der EU gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.