Grüne · Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · Original
Das Programm enthält 189 von 1.180 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 189Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 189
Eine Berliner Offensive für gute Bildung, fachliche Ausbildung und wissenschaftliche Qualifikation wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Berliner Offensive für gute Bildung, für fachliche Ausbildung und wissenschaftliche Qualifikation starten. Link zum Original
Berlins Schulen sollen weg von der Auslese Einzelner hin zur individuellen Förderung aller Kinder.
Wortlaut im Programm
Berlins Schulen müssen weg von der Auslese einzelner, hin zur individuellen Förderung aller Kinder. Link zum Original
Berlins Hochschulen werden für 100.000 Studierende ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ohne Studiengebühren Berlins Hochschulen für 100.000 Studierende ausstatten. Link zum Original
Studiengebühren an Berliner Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ohne Studiengebühren Berlins Hochschulen für 100.000 Studierende ausstatten. Link zum Original
Der Zugang zu Bildungsinstitutionen wird geöffnet, damit alle gleiche Bildungschancen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zu Bildungsinstitutionen öffnen, um allen die gleichen Bildungschancen zu öffnen. Link zum Original
Die individuelle Förderung jedes Einzelnen soll unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Status oder Behinderung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung ist erst dann durchgesetzt, wenn die individuelle Förderung jedes und jeder Einzelnen gesichert ist und zwar unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem oder wirtschaftlichem Status oder Behinderung. Link zum Original
Zugangshürden im Bildungswesen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen durchlässiger gestalten. Link zum Original
Das Bildungswesen wird durchlässiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen durchlässiger gestalten. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen Lern- und Lebensorte werden, in denen Kinder und Jugendliche sich wohlfühlen, respektvoll behandelt werden und Freude am Lernen haben.
Wortlaut im Programm
Da für müssen Kitas und Schulen zu Lern- und Lebensorten werden, in denen sich Kinder und Jugendliche wohl fühlen, respektvoll behandelt werden und Freude am Lernen empfinden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden mit mehr gemeinsamer Erziehung und zusätzlicher individueller Förderung verbessert und systematisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Da für müssen Kitas und Schulen zu Lern- und Lebensorten werden, in denen sich Kinder und Jugendliche wohl fühlen, respektvoll behandelt werden und Freude am Lernen empfinden. Sie müssen mit mehr gemeinsamer Erziehung bei zusätzlicher individueller Förderung verbessert und systematisch weiterentwickelt werden. Link zum Original
Lernmethoden, Lerninhalte und Lehrmaterialien sollen die unterschiedliche Entwicklung von Jungen und Mädchen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Jungen und Mädchen lernen und entwickeln sich unterschiedlich. Dem muss durch Wahl der Lernmethoden und - inhalte und Gestaltung der Lehrmaterialien Rechnung getragen werden. Link zum Original
Integration und Sprachförderung in Kitas und Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integration und Sprachförderung stärken und Kitas und Schulen zur Nachbarschaft öffnen. Link zum Original
Kitas und Schulen öffnen sich zur Nachbarschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integration und Sprachförderung stärken und Kitas und Schulen zur Nachbarschaft öffnen. Link zum Original
Eltern, Bildungseinrichtungen und Jugendhilfe sollen gemeinsam und gleichberechtigt Verantwortung für die Bildung von Kindern und Jugendlichen tragen.
Wortlaut im Programm
Eltern, Bildungseinrichtungen und Jugendhilfe müssen gemeinsam Verantwortung für die Bildung der Kinder und Jugendlichen übernehmen und gleichberechtigte PartnerInnen werden. Link zum Original
Die Potenziale Berlins als Stadt des Wissens und der Kreativität werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Potenziale Berlins als Stadt des Wissens und der Kreativität zu nutzen. Link zum Original
Die Chancen auf eine berufliche Ausbildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Chancen auf berufliche Ausbildung verbessern sowie unsere Hochschulen stärken. Link zum Original
Die Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Chancen auf berufliche Ausbildung verbessern sowie unsere Hochschulen stärken. Link zum Original
Volkshochschulen, Kiezbildungseinrichtungen und Stadtbibliotheken gelten als wichtige wohnortnahe Bildungsangebote für alle.
Wortlaut im Programm
Und auch Volkshochschulen, Kiezbildungs einrichtungen und Stadtbibliotheken sind wichtige, wohnortnahe Angebote für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen. Link zum Original
Berlin beteiligt sich an der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“.
Wortlaut im Programm
Die UNO hat für die Jahre 2005-2014 die Dekade „Bild ung für eine nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Berlin muss sich an dieser weltumspannenden Aktivität endlich beteiligen. Link zum Original
Die Umweltbildung wird von der vorschulischen Erziehung bis zur Erwachsenenbildung wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Umweltbildung, die CDU/SPD und SPD/PDS abgebaut haben, wieder stärken, von der vorschulischen Erziehung bis zur Erwachsenenbildung. Link zum Original
Umweltbildungszentren in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Umweltbildung, die CDU/SPD und SPD/PDS abgebaut haben, wieder stärken, von der vorschulischen Erziehung bis zur Erwachsenenbildung. Das schließt die Unterstützung der Umweltbildungszentren in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
Im Bildungsbereich wird nicht gespart.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN hat Bil dung Vorrang. Wir fordern: Keine Sparmaßnahmen bei der Bildung! Link zum Original
Kitas werden zur ersten Bildungseinrichtung für Kinder weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN wollen die Kitas zur ersten Bildungseinrichtung für Kinder weiterentwickeln. Link zum Original
Kitas sollen Kinder früh fördern und Eltern bei der Erziehung unterstützen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN wollen die Kitas zur ersten Bildungseinrichtung für Kinder weiterentwickeln. Sie sollen Kinder früh fördern und Eltern bei der Erziehung unterstützen. Link zum Original
Auch Kinder unter drei Jahren erhalten einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder unter 3 Jahren sollen einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben. Link zum Original
Kinder unter drei Jahren mit Sprach- und Entwicklungsverzögerungen sollen eine (Ganztags-)Kita besuchen können.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder unter 3 Jahren sollen einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben. Um sie möglichst früh zu fördern, wollen wir insbesondere Kindern mit Sprach- und Entwicklungsverzögerungen ermöglichen, eine (Ganztags-)Kita zu besuchen. Link zum Original
Kitas werden zu kostenfreien Bildungseinrichtungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt es, die Kitas zu einer kostenfreien Bildungseinrichtung zu entwickeln. Link zum Original
Das letzte Kitajahr vor der Einschulung wird ab 2007 gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt werden wir sicherstellen, dass das letzte Kita-Jahr vor dem Schuleintritt tatsächlich ab 2007 gebührenfrei wird. Link zum Original
Kinder aus sozial schwachen Familien erhalten einen garantiert kostenfreien Kitabesuch.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Kindern aus sozial schwachen Familien einen kostenfreien Kita-Besuch garantieren. Link zum Original
Sprachförderung soll früh im Elternhaus und in der Kita beginnen.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung hat ei ne entscheidende Bedeutung für die Bildungschancen und gesellschaftliche Integration von Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen und aus zugewanderten Familien. Sie muss früh – in Elternhaus und Kita - beginnen. Link zum Original
Halbjährige verpflichtende Sprachförderkurse gelten als unzureichend für die nötigen Sprachkenntnisse zum Schulbeginn.
Wortlaut im Programm
Halbjährige „verpflichtende Sprachförder kurse“ reichen nicht aus, Kindern die für einen erfolgreichen Schulbesuch notwendigen Sprachkenntnisse und –fähigkeiten zu vermitteln. Link zum Original
Die Sprachförderung in den Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sprachförderung in den Kitas verbessern und „Mütterkurse“ auch in den Kitas anbieten. Link zum Original
„Mütterkurse“ werden auch in Kitas angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sprachförderung in den Kitas verbessern und „Mütterkurse“ auch in den Kitas anbieten. Link zum Original
Die Sprachstandsfeststellung erfolgt ein Jahr vor der Einschulung.
Wortlaut im Programm
Die Sprachstandsfeststellung vor Schuleintritt soll ein Jahr vor dem Schuleintritt erfolgen und die „verpflichtende“ Sprachförderung im kostenfreien letzten Kitajahr in den Kitas durchgeführt werden. Link zum Original
Die verpflichtende Sprachförderung wird im kostenfreien letzten Kitajahr in den Kitas durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Sprachstandsfeststellung vor Schuleintritt soll ein Jahr vor dem Schuleintritt erfolgen und die „verpflichtende“ Sprachförderung im kostenfreien letzten Kitajahr in den Kitas durchgeführt werden. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen und unterschiedlicher Herkunft wird als Weg zu Integration und Teilhabe befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen sowie unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft verbessert die Chancen zur Integration und Teilhabe für alle. Link zum Original
Gesundheitserziehung und Konzepte wie die „bewegte“ oder „gesunde“ Kita sollen in den Alltag aller Kitas eingehen.
Wortlaut im Programm
Gesundheitserziehung und Konzepte wie „bewegte“ oder „gesunde“ Kita lassen sich erfolgreich mit den Eltern zusammen umsetzen. Sie fördern die Entwicklung der Kinder und müssen Eingang in den Alltag aller Kitas finden. Link zum Original
Die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wahlfreiheit der Eltern stärken. Link zum Original
Es soll ein breit gefächertes Angebot an Bildung und Betreuung von Kindern geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wahlfreiheit der Eltern stärken. Dazu brauchen wir ein breit gefächertes Angebot in der Bildung und Betreuung der Kinder. Link zum Original
Eine Kitacard wird eingeführt, die unbürokratisch in jeder zugelassenen Kita eingelöst werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Einführung einer Kitacard, die unbürokratisch und bedarfsgerecht in jeder zugelassenen Kita eingelöst werden kann. Link zum Original
Kitas werden bei einer besseren individuellen Förderung aller Kinder unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN werden die Einrichtungen dabei unterstützen, eine bessere individuelle Förderung aller Kinder zu erreichen. Link zum Original
Der Kreislauf von Armut und Bildungsferne wird durchbrochen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen den Teufelskreis von Armut und Bildungsferne durchbrechen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung, um ihre Qualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Bündnisgrüne Bildungspolitik will mit mehr Eigenverantwortung der Schulen und mehr individueller Förderung die Qualität unserer Schulen verbessern. Link zum Original
Die individuelle Förderung an Schulen wird ausgebaut, um ihre Qualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Bündnisgrüne Bildungspolitik will mit mehr Eigenverantwortung der Schulen und mehr individueller Förderung die Qualität unserer Schulen verbessern. Link zum Original
Die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, wird halbiert.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele: Erstens die Anzahl der Jugendlichen, die ohne Abschluss die Schule verlassen, halbieren, zweitens eine Steigerung der Abiturquote eines Jahrgangs von aktuell 36% auf 40 %! Link zum Original
Die Abiturquote eines Jahrgangs steigt von 36 auf 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele: Erstens die Anzahl der Jugendlichen, die ohne Abschluss die Schule verlassen, halbieren, zweitens eine Steigerung der Abiturquote eines Jahrgangs von aktuell 36% auf 40 %! Link zum Original
Das gemeinsame Institut für Schulqualität von Berlin und Brandenburg als Schritt zu einer abgestimmten Bildungspolitik wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das neu geschaffene Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg ist ein erster Schritt hin zu einer abgestimmten Bildungspolitik von Berlin und Brandenburg, wir unterstützen diesen Weg nachdrücklich. Link zum Original
Berliner Schulen sollen mehr Spielräume und Entscheidungskompetenzen erhalten, etwa bei der Auswahl von Lehrkräften und bei Sachmitteln.
Wortlaut im Programm
Berliner Schulen haben zu wenig Spielräume und Entscheidungskompetenzen. Zu eng gefasste Ausführungsvorschriften schränken unsere Schulen in ihren Möglichkeiten ein. So können sie z.B. Lehrkräfte nicht selbst auswählen und erhalten Sachmittel nicht als Globalbudgets. Link zum Original
Schulen sollen Unterrichtsausfall selbstständig auf ein Minimum reduzieren können.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen in die Lage versetzt werden, Unterrichtsausfall selbstständig auf ein Minimum zu reduzieren. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Personalbudget.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen in die Lage versetzt werden, Unterrichtsausfall selbstständig auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu brauchen sie allerdings ein eigenes Personalbudget an den Schulen und eine landesweite Vertretungsreserve für dauerkranke Lehrkräfte. Link zum Original
Es wird eine landesweite Vertretungsreserve für dauerkranke Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen in die Lage versetzt werden, Unterrichtsausfall selbstständig auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu brauchen sie allerdings ein eigenes Personalbudget an den Schulen und eine landesweite Vertretungsreserve für dauerkranke Lehrkräfte. Link zum Original
Maßnahmen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit von Lehrkräften, etwa gegen Burn-out, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich unterstützen wir Maßnahmen, um die Gesundheit der LehrerInnen (z. B. Bekämpfung des Burn-Out- Syndroms) wiederherzustellen oder besser noch: zu erhalten. Link zum Original
Schulen erhalten pädagogischen, methodischen und organisatorischen Gestaltungsspielraum, um zukunftsrelevante Kompetenzen zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN wollen, dass Schulen SchülerInnen Kompetenzen vermitteln, die sie für ihre Zukunft brauchen. Zur Umsetzung erhalten sie pädagogischen, methodischen, organisatorischen Gestaltungsspielraum. Link zum Original
Schulen sind für die Ergebnisse ihrer Arbeit verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug müssen Schulen für die Ergebnisse ihrer Arbeit verantwortlich sein. Link zum Original
Schulen überprüfen regelmäßig, ob sie Bildungsziele erreichen und ihre Schüler unabhängig vom familiären Hintergrund fördern.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug müssen Schulen für die Ergebnisse ihrer Arbeit verantwortlich sein. Sie müssen regelmäßig überprüfen, ob sie Bildungsziele tatsächlich erreichen und inwieweit sie ihre SchülerInnen unabhängig vom familiären Hintergrund fördern und deren unterschiedlichen Begabungen Rechnung tragen. Link zum Original
Schüler und Eltern werden bei schulischen Entscheidungen wie pädagogischen Zielen, Leistungsbewertung und Unterrichtsinhalten demokratisch eingebunden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Entscheidungsprozessen (wie z.B.: Festlegung pädagogischer Ziele, Fragen der Leistungsbewertung, Unterrichtsinhalte) müssen SchülerInnen und Eltern demokratisch eingebunden werden. Link zum Original
Schüler und Eltern können ihre Schule und den Unterricht über Evaluationsprogramme bewerten.
Wortlaut im Programm
Bei allen Entscheidungsprozessen (wie z.B.: Festlegung pädagogischer Ziele, Fragen der Leistungsbewertung, Unterrichtsinhalte) müssen SchülerInnen und Eltern demokratisch eingebunden werden. Gemeinsam müssen sie die Möglichkeit bekommen, über Evaluationsprogramme ihre Schule und den Unterricht bewerten zu können. Link zum Original
Schulleitungen erhalten klare Vorgesetztenrechte und -pflichten und entsprechende Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortliche Schulen erfordern eine andere Stellung der Schulleitung. Sie muss mit klaren Rechten und Pflichten von Vorgesetzten und entsprechenden Arbeitsbedingungen ausgestattet werden. Link zum Original
Für Schulen werden verlässliche, auch finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN werden verlässliche – auch finanzielle - Rahmenbedingungen schaffen, für ein neues Verhältnis zwischen Senatsverwaltung, Schule und Bezirksamt eintreten und effektive Beratungs- und Unterstützungsangebote garantieren. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Senatsverwaltung, Schule und Bezirksamt wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN werden verlässliche – auch finanzielle - Rahmenbedingungen schaffen, für ein neues Verhältnis zwischen Senatsverwaltung, Schule und Bezirksamt eintreten und effektive Beratungs- und Unterstützungsangebote garantieren. Link zum Original
Für Schulen werden effektive Beratungs- und Unterstützungsangebote garantiert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DI E GRÜNEN werden verlässliche – auch finanzielle - Rahmenbedingungen schaffen, für ein neues Verhältnis zwischen Senatsverwaltung, Schule und Bezirksamt eintreten und effektive Beratungs- und Unterstützungsangebote garantieren. Link zum Original
Die Selbstevaluation der Schulen wird intensiver unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Selbstevaluation der Schulen muss intensiver als bisher unterstützt werden. Link zum Original
Auch Schulaufsicht, bezirkliche Schulämter und Institutionen der Qualitätsentwicklung werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
„Qualitätsmessung“ sollte allerdings nicht auf die Schulen beschränkt bleiben. Schulaufsicht, bezirkliche Schulämter sowie die Institutionen der Qualitätsentwicklung und der Qualitätssicherung sind gleichermaßen zu evaluieren. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten eine verhältnismäßige und gesicherte Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft haben wichtige Beiträge zur Innovation pädagogischer Arbeit geleistet – viele mit großem Erfolg. Um diesen Schulen Planungssicherheit zu geben, setzen sich BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN für eine verhältnismäßige und gesicherte Finanzierung ein, statt der Gängelung, wie sie von Rot-Rot praktiziert wird. Link zum Original
Schulen werden zu offenen Bildungszentren im Stadtteil, die mit Musik- und Kunstschulen, Hochschulen, Sportvereinen, freien Trägern und weiteren Partnern kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir möchten aus Schulen offene Bildungszentren im Stadtteil machen, die mit Musik- und Kunstschulen, Hochschulen, Sportvereinen und Freien Trägern, KünstlerInnen, H andwerkerInnen, Studierenden und Eltern kooperieren. Link zum Original
Fachleute mit pädagogischen Fähigkeiten können in die pädagogische Arbeit der Schule eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch andere Fachleute mit pädagogischen Fähigkeiten und fachlichen Qualifikationen können in die pädagogische Arbeit in der Schule eingebunden werden. Link zum Original
Die Ganztagsschule im Stadtteil wird von Schulträgern und Senatsverwaltung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit die „Ganztagsschule im Stadtteil“ Wirklichkeit wird, braucht sie die Unterstützung durch Schulträger und Senatsverwaltung. Link zum Original
Die Bedarfsprüfung für die Ganztagsbetreuung wird mittelfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig ist es unser Ziel, die Bedarfsprüfung für die Ganztagsbetreuung aufzuheben und so allen Grundschulen die Möglichkeit zu eröffnen, sich zu „gebundenen Ganztagsgrundschulen“ zu entwickeln. Link zum Original
Alle Grundschulen sollen sich zu gebundenen Ganztagsgrundschulen entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig ist es unser Ziel, die Bedarfsprüfung für die Ganztagsbetreuung aufzuheben und so allen Grundschulen die Möglichkeit zu eröffnen, sich zu „gebundenen Ganztagsgrundschulen“ zu entwickeln. Link zum Original
Oberschulen werden schrittweise bedarfsdeckend zu Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Schrittweise wollen wir auch Oberschulen bedarfsdeckend zu Ganztagsschulen ausbauen. Link zum Original
Schulen sollen für alle Bevölkerungsschichten attraktiv sein, um eine gute soziale Mischung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Eine Schule muss für Kinder und Eltern aus allen Bevölkerungsschichten attraktiv sein, um eine gute soziale Mischung zu erreichen. Link zum Original
Schulen in benachteiligten Wohngebieten oder mit mehr als 40 Prozent Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache werden personell und finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Schule muss für Kinder und Eltern aus allen Bevölkerungsschichten attraktiv sein, um eine gute soziale Mischung zu erreichen. Dazu wollen wir Schulen – insbesondere Schulen in benachteiligten Wohngebieten oder in Gebieten mit einem Anteil von SchülerInnen nichtdeutscher Herkunftssprache von mehr als 40% – personell und finanziell stärken und mit zusätzlichen sozialpädagogischen Angeboten und verstärktem Teilungsunterrich t unterstützen. Link zum Original
Diese Schulen erhalten zusätzliche sozialpädagogische Angebote.
Wortlaut im Programm
Eine Schule muss für Kinder und Eltern aus allen Bevölkerungsschichten attraktiv sein, um eine gute soziale Mischung zu erreichen. Dazu wollen wir Schulen – insbesondere Schulen in benachteiligten Wohngebieten oder in Gebieten mit einem Anteil von SchülerInnen nichtdeutscher Herkunftssprache von mehr als 40% – personell und finanziell stärken und mit zusätzlichen sozialpädagogischen Angeboten und verstärktem Teilungsunterrich t unterstützen. Link zum Original
Diese Schulen erhalten verstärkten Teilungsunterricht.
Wortlaut im Programm
Eine Schule muss für Kinder und Eltern aus allen Bevölkerungsschichten attraktiv sein, um eine gute soziale Mischung zu erreichen. Dazu wollen wir Schulen – insbesondere Schulen in benachteiligten Wohngebieten oder in Gebieten mit einem Anteil von SchülerInnen nichtdeutscher Herkunftssprache von mehr als 40% – personell und finanziell stärken und mit zusätzlichen sozialpädagogischen Angeboten und verstärktem Teilungsunterrich t unterstützen. Link zum Original
Kinder aus Migrantenfamilien werden schon vor der Einschulung gefördert.
Wortlaut im Programm
MigrantInnenkinder müssen schon vor Schuleintritt gefördert werden und sollen so lange Angebote in Deutsch als Zweitsprache bekommen, bis sie gut genug Deutsch sprechen, um sich aktiv am Unterricht beteiligen können. Link zum Original
Kinder aus Migrantenfamilien erhalten Angebote in Deutsch als Zweitsprache, bis sie aktiv am Unterricht teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
MigrantInnenkinder müssen schon vor Schuleintritt gefördert werden und sollen so lange Angebote in Deutsch als Zweitsprache bekommen, bis sie gut genug Deutsch sprechen, um sich aktiv am Unterricht beteiligen können. Link zum Original
Eltern mit Migrationshintergrund werden durch Mütterkurse, Elterncafés und direkte Ansprache als Partner für die Bildung ihrer Kinder gewonnen.
Wortlaut im Programm
Durch Mütterkurse, Elterncafés und andere leicht zugängliche Angebote aber auch durch direkte Ansprache sollen Väter und Mütter mit Migrationshintergrund als PartnerInnen für die Bildungsanstrengung en ihrer Kinder gewonnen werden. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird gewürdigt, anerkannt und angeboten.
Wortlaut im Programm
Um Mehrsprachigkeit zu fördern, wollen wir, dass muttersprachlicher Unterricht gewürdigt, anerkannt und unterrichtet wird. Link zum Original
Die staatlichen Europaschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit seinen staatlichen Europaschulen verfügt Berlin über ein bundesweit einzigartiges Schulmodell, das wir ausbauen wollen. Link zum Original
Ein eigenständiges, weltanschaulich und konfessionell übergreifendes reguläres Lehrfach wird eingeführt und im Dialog mit Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gestaltet.
Wortlaut im Programm
Seit Jahren unterstützen wir deshalb die Einführung eines eigenständigen, weltanschaulich und konfessionell übergreifenden regulären Lehrfachs. Es soll im Dialog mit den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ausgestaltet werden. Link zum Original
Freiwilliger Religionsunterricht wird weiterhin angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für den freiwilligen Religionsunterricht wollen wir beibehalten. Link zum Original
Kinder unterschiedlicher Kulturen, mit und ohne Behinderungen, mit Entwicklungsverzögerungen und Hochbegabungen werden gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder unterschiedlicher Kulturen, mit und ohne Behinderungen, Kinder mit Entwicklungsverzöger ungen und Hochbegabungen gemeinsam unterrichtet, aber individuell gefördert wer den. Link zum Original
Eine flexible Schuleingangsphase wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Schulen bieten Förder- und Zusatzangebote an.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Lernentwicklungsberichte ersetzen Ziffernnoten.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Neue Lernformen geben Schülern mehr Raum für Fragen sowie selbstständiges und kooperatives Arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bausteine sind die flexible Schuleingangsphase, jahrgangsübergreifender Unterricht, Förder- und Zusatzangebote, das Abschaffen des Sitzenbleibens, Lernentwicklungsberichte statt Ziffernnoten sowie neue Lernformen, die SchülerInnen mehr Raum zum Fragen stellen und zum selbstständigen und kooperativen Arbeiten geben. Link zum Original
Schulen werden unterstützt, ihre Schüler etwa über Ziel- und Bildungsvereinbarungen gezielt zu fördern und zum Abschluss zu bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen dabei unterstützen, dass sie „ihre“ Kinder und Jugendlichen z.B. über Ziel- und Bild ungsvereinbarungen gezielt fördern und zum Abschluss bringen. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule in Berlin wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: die sechsjährige Grundschule in Berlin weiterentwickeln und mittelfristig eine gemeinsame Schule für alle bis zur 10. Klasse nach skandinavischem Vorbild. Link zum Original
Mittelfristig soll es eine gemeinsame Schule für alle bis zur 10. Klasse nach skandinavischem Vorbild geben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: die sechsjährige Grundschule in Berlin weiterentwickeln und mittelfristig eine gemeinsame Schule für alle bis zur 10. Klasse nach skandinavischem Vorbild. Link zum Original
Initiativen zur Weiterentwicklung verbundener Haupt- und Realschulen zu integrativen Schulen werden unterstützt und angeregt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir als einen Schritt Initiativen unterstützen und anregen, die verbundenen Haupt- und Realschulen zu integrativen Schulen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Belastete Schul- und Kitaräume müssen gut zu belüften sein.
Wortlaut im Programm
Damit Gesundheit und Konz entrationsfähigkeit der Kinder nicht beeinträchtigt werden, müssen belastete Schul- und Kitaräume gut zu belüften sein und angemessen feucht gereinigt werden. Link zum Original
Belastete Schul- und Kitaräume werden angemessen feucht gereinigt.
Wortlaut im Programm
Damit Gesundheit und Konz entrationsfähigkeit der Kinder nicht beeinträchtigt werden, müssen belastete Schul- und Kitaräume gut zu belüften sein und angemessen feucht gereinigt werden. Link zum Original
Anforderungen an Belüftung und Reinigung werden bei Umbau, Sanierung und Reinigungsverträgen von Schulen und Kitas berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Damit Gesundheit und Konz entrationsfähigkeit der Kinder nicht beeinträchtigt werden, müssen belastete Schul- und Kitaräume gut zu belüften sein und angemessen feucht gereinigt werden. Diese Anforderungen müssen bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und dem Abschluss von Reinigungsverträgen berücksichtigt werden. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen entwickeln Konzepte zur obligatorischen Fort- und Weiterbildung für Erzieher und Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungseinrichtungen sollen intern Konzepte zur obligatorischen Fort- und Weiterbildung für ErzieherInnen und für Le hrerInnen entwickeln. Link zum Original
Für die Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrkräften wird ein eigenes Budget bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungseinrichtungen sollen intern Konzepte zur obligatorischen Fort- und Weiterbildung für ErzieherInnen und für Le hrerInnen entwickeln. BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen ihnen hierfür ein eigenes Budget zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Ausbildung von Erziehern und Lehrkräften wird stärker auf die Anforderungen der Praxis ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von neuen Er zieherInnen und LehrerInnen muss stärker auf die veränderten Anforderungen in der Praxis ausgerichtet werden. Link zum Original
Erzieher werden auf Fachhochschulniveau ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für notwendig, ErzieherInnen auf Fachhochschulniveau auszubilden. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte und Erzieher erhalten gemeinsame Ausbildungsanteile.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Ausbildungsanteile für angehende Lehrer Innen und ErzieherInnen sollen die verschiedenen Bereiche des Bildungssystems besser verzahnen. Link zum Original
Lehramtsstudierende sammeln frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im Schulalltag.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden müssen frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im weiteren Schulalltag machen können. Link zum Original
Pädagogische, fachdidaktische und berufswissenschaftliche Anteile des Lehramtsstudiums werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Pädagogische, fachdidaktische und andere berufswissenschaftliche Anteile des Lehramtsstudiums müssen deutlich gestärkt werden, um eine professionelle Identität der LehrerInnen als PädagogInnen zu fördern. Link zum Original
Ein Recht auf gesicherte und universitätsübergreifende Studienfachwahl soll Lehramtsstudiengänge besser studierbar machen.
Wortlaut im Programm
Durch ein Recht auf gesicherte und universitätsüber greifende Studienfachwahl wollen wir Lehramtsstudiengänge besser studierbar machen. Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache wird verpflichtender Bestandteil der Ausbildung aller angehenden Pädagogen.
Wortlaut im Programm
„Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) wollen wir zu einem verpflichtenden Bestandteil der Ausbildung für alle angehenden PädagogInnen machen. Link zum Original
Mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre mehrsprachigen und interkulturellen Fähigkeiten im Unterricht einsetzen können, werden gewonnen und eingestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen mehr junge Menschen für diese Berufe gewinnen und einstellen, die aufgrund ihres Migrationshint ergrunds geeignet sind, ihre mehrsprachigen sowie interkulturellen Fähigkeiten für den Unterricht einzusetzen. Link zum Original
Die Arbeitszeit von Lehrkräften wird neu geregelt, sodass alle Aufgaben transparent und bewertbar sind und die Arbeitszeit gerechter wird.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN treten für eine den veränderten Gegebenheiten angepasste Neuregelung der LehrerInnenarbeitsze it ein, die alle Aufgaben und Tätigkeiten der Lehrerinnen und Lehrer transparent und bewertbar macht sowie eine gerechtere Arbeitszeit für Lehrerinnen und Lehrer zum Ziel hat. Link zum Original
Schulen erhalten für die Umsetzung ihres Schulprogramms flexible Stundenpools.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schulen für die Umsetzung ihres Schulprogramms flexible Stundenpools erhalten. Link zum Original
Die Neuregelung der Lehrerarbeitszeit wird in Arbeitszeitmodellen erprobt.
Wortlaut im Programm
Die Neuregelung der Lehrerarbeitszeit wollen wir anhand von Arbeitszeitmodellen erproben lassen und nach erfolgreichem Abschluss flächendeckend einführen Link zum Original
Nach erfolgreicher Erprobung wird die Neuregelung der Lehrerarbeitszeit flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Neuregelung der Lehrerarbeitszeit wollen wir anhand von Arbeitszeitmodellen erproben lassen und nach erfolgreichem Abschluss flächendeckend einführen Link zum Original
Erzieher, Lehrkräfte und Eltern sollen aufeinander zugehen.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist, dass ErzieherInnen, Lehrkräfte sowie Eltern aufeinander zugehen. Link zum Original
Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kita und Schule werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Kommunikation, das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kita und Schule verbessert werden. Link zum Original
Kitas und Schulen binden Eltern stärker in die Gestaltung von Bildungs- und Erziehungsprozessen ein.
Wortlaut im Programm
Um ein besseres Miteinander zu erreichen, binden Kitas und Schulen die Eltern stärker in die Gestaltung von Bildungs- und Erziehungspr ozessen ein. Link zum Original
Profile, Projekte, Gremienwahlen, Statistiken zum Unterrichtsausfall und Formen der Leistungsbewertung werden für Eltern transparenter.
Wortlaut im Programm
Um ein besseres Miteinander zu erreichen, binden Kitas und Schulen die Eltern stärker in die Gestaltung von Bildungs- und Erziehungspr ozessen ein. Dazu gehört auch, diese Prozesse, z. B. Profile, Projekte, Wahl en zu den Mitwirkungsgremien, Statistiken über den Unterrichtsausfall, Formen der Leistungsbewertung, für Eltern transparenter zu machen. Link zum Original
Schule und Jugendhilfe sollen ganzheitliche Angebote machen.
Wortlaut im Programm
Durch den Wandel der Familie und die neuen Anforderungen an die Qualifikationen der heranwachsenden Generation, müssen ganzheitliche Angebote gemacht werden. Link zum Original
Berlin nutzt das Berufsbildungsgesetz und bietet verstärkt schulische Ausbildungsgänge für die Medien-, Kommunikations- und Gesundheitswirtschaft an.
Wortlaut im Programm
In erster Linie sind das Unternehmen der Medien- und Kommunikationswirtschaft, aber auch der Gesundheitswirtschaft. In diesen Wachstumsbranchen gibt es oft noch gar keine Ausbildungsberufe. Unsere Forderung: Berlin muss die neuen Möglichkeiten des Berufsbildungsgesetzes nutzen und verstärkt schulische Ausbildungsgänge für diese Branchen anbieten, um Jugendliche in zukunftsfähigen Berufen auszubilden. Link zum Original
Kleine Betriebe und Betriebe mit Inhabern nichtdeutscher Herkunft werden gezielt für zusätzliche Ausbildungsplätze angesprochen.
Wortlaut im Programm
Gerade kleine Betriebe und Betriebe mit InhaberInnen nichtdeutscher Herkunft bieten noch ein Potenzial für zusätzliche Ausbildungsplätze. Dieses wollen wir durch gezielte Ansprache, das Werben für Ausbildungsverbünde und konkrete Unterstützung aktivieren. Link zum Original
Für Ausbildungsverbünde wird geworben.
Wortlaut im Programm
Gerade kleine Betriebe und Betriebe mit InhaberInnen nichtdeutscher Herkunft bieten noch ein Potenzial für zusätzliche Ausbildungsplätze. Dieses wollen wir durch gezielte Ansprache, das Werben für Ausbildungsverbünde und konkrete Unterstützung aktivieren. Link zum Original
Kleine Betriebe und Betriebe mit Inhabern nichtdeutscher Herkunft erhalten konkrete Unterstützung bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Gerade kleine Betriebe und Betriebe mit InhaberInnen nichtdeutscher Herkunft bieten noch ein Potenzial für zusätzliche Ausbildungsplätze. Dieses wollen wir durch gezielte Ansprache, das Werben für Ausbildungsverbünde und konkrete Unterstützung aktivieren. Link zum Original
Die Verbundausbildung wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die Verbundausbildung weiter ausbauen, fordern jedoch eine hohe Qualität und Praxisnähe, um die Gleichwertigkeit von außerbetrieblicher und betrieblicher Ausbildung zu sichern. Link zum Original
Außerbetriebliche Ausbildung muss hohe Qualität und Praxisnähe bieten, um der betrieblichen gleichwertig zu sein.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die Verbundausbildung weiter ausbauen, fordern jedoch eine hohe Qualität und Praxisnähe, um die Gleichwertigkeit von außerbetrieblicher und betrieblicher Ausbildung zu sichern. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung muss hohe Qualität bieten und darf keine Warteschleife für unversorgte Jugendliche werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen die Verbundausbildung weiter ausbauen, fordern jedoch eine hohe Qualität und Praxisnähe, um die Gleichwertigkeit von außerbetrieblicher und betrieblicher Ausbildung zu sichern. Dies gilt ebenfalls für die Berufsvorbereitung, die nicht zur „Warteschleife“ für unversorgte Jugendliche werden darf. Link zum Original
Berufsvorbereitende Maßnahmen enthalten Qualifizierungsbausteine, die auf eine spätere Ausbildung angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen zur Berufsvorbereitung sollen Qualifizierungsbausteine enthalten, die auf eine spätere Ausbildung angerechnet werden. Link zum Original
Landesverwaltung und Landesbetriebe stellen selbst eine Ausbildungsquote von mindestens 7 Prozent bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berliner Landesverwaltung und Landesbetriebe ihre Verantwortung wahrnehmen und die im Ausbildungspakt festgesetzte Ausbildungsplatz-Quote von mindestens 7 Prozent selbst bereitstellen. Link zum Original
Die Finanzierung der Ausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Ausbildung muss reformiert werden. Link zum Original
Die Gerechtigkeitslücke zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Gerechtigkeitslücke zwischen ausbildenden Betrieben und nichtausbildenden Betrieben muss geschlossen werden. Link zum Original
Die Verlagerung der Ausbildungskosten auf die öffentliche Hand wird korrigiert.
Wortlaut im Programm
Und die zunehmende Lastenverschiebung hin zur öffentlichen Hand muss korrigiert werden. Link zum Original
Umlagemodelle werden geprüft, um nicht ausbildende Unternehmen an der Finanzierung von Ausbildungsplätzen zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Um lagemodelle prüfen, um Unternehmen, die nicht ausbilden, an der Finanzierung von Ausbildungsplätzen zu beteiligen. Link zum Original
Es werden flächendeckende Angebote für lebensbegleitendes Lernen geschaffen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen si ch für flächendeckende Angebote für lebensbegleitendes Lernen ein. Link zum Original
Es gibt bedarfsgerechte Angebote zur nachholenden Alphabetisierung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen si ch für flächendeckende Angebote für lebensbegleitendes Lernen ein. Das gilt insbesondere für bedarfsgerechte Angebote zur nachholenden Alphabetisierung, zum Nachholen von Schulabschlüssen und für die notwendige Integration von Zuwand erInnen. Link zum Original
Es gibt bedarfsgerechte Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen si ch für flächendeckende Angebote für lebensbegleitendes Lernen ein. Das gilt insbesondere für bedarfsgerechte Angebote zur nachholenden Alphabetisierung, zum Nachholen von Schulabschlüssen und für die notwendige Integration von Zuwand erInnen. Link zum Original
Öffentliche und private Bildungsanbieter werden von einem unabhängigen Bildungs-TÜV geprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Weiterbildungsangebote übersichtlicher und durchlässiger zu gestalten, wollen wir öffentliche und private Bildungsanbieter von einem unabhängigen Bildungs-TÜV prüfen lassen. Link zum Original
Die Studiengebührenfreiheit bis zum Master gilt auch, wenn nach dem Bachelor zunächst die Hochschule verlassen wird.
Wortlaut im Programm
Die von uns geforderte Studiengebührenfreiheit bis zum Master muss auch dann gelten, wenn nach einem ersten Studienabschnitt (Bachelor) zunächst die Hochschule verlassen wird. Link zum Original
Die berufliche Erstausbildung konzentriert sich stärker auf fachliche und soziale Kernkompetenzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss sich berufliche Erstausbildung, die durch das duale System der Berufsbildung geprägt ist, verstärkt auf fachliche und soziale Kernkompetenzen konzentrieren und darauf aufbauend eine lebensbegleitende Qualifizierung erfolgen. Link zum Original
Auf die Erstausbildung baut eine lebensbegleitende Qualifizierung auf.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss sich berufliche Erstausbildung, die durch das duale System der Berufsbildung geprägt ist, verstärkt auf fachliche und soziale Kernkompetenzen konzentrieren und darauf aufbauend eine lebensbegleitende Qualifizierung erfolgen. Link zum Original
Das Vertrauen der Wissenschaft in die Politik soll zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen das Vertrauen der Wissenschaft in die Politik zurückgewinnen – als verlässlicher Partner und mit eigenen Vorstellungen, die die Region voranbringen. Link zum Original
Die disziplinübergreifende Vernetzung der Forschung in der Gesamtregion soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90 / DIE G RÜNEN ist es wichtiges Ziel, die disziplinübergreifende Vernetzung in der Gesamtregion stärker zu fördern. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer in Berlin wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig eröffnet die Föderalismusreform den Bundesländern im Öffentlichen Dienstrecht auch neue Möglichkeiten. Das wollen wir für Berlin nutzen und den Beamtenstatus für HochschullehrerInnen abschaffen. Link zum Original
Ein eigener Wissenschaftstarifvertrag soll die Besonderheiten des Arbeitsfelds Wissenschaft besser berücksichtigen als der TVöD.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für einen Wissenschaftstarifvertrag ein, der die Eigentümlichkeiten des Arbeitsfeldes Wissenschaft besser berücksichtigt, als dies der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) tut. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Institutionen und Forschungsprojekten darf tariflich nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere darf der Wechsel zwischen Institutionen und Forschungsprojekten nicht bestraft werden. Link zum Original
Die Juniorprofessur gilt als vielversprechende Alternative zur Habilitation.
Wortlaut im Programm
Die Juniorprofessur ist für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN eine vielversprechende Alternative zur Habilitation. Link zum Original
Die Berliner Universitäten werden dabei unterstützt, einen Tenure-Track zur Übernahme erfolgreicher Juniorprofessuren als reguläre Professuren umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Berliner Universität en darin unterstützen, den tenure-track für erfolgreiche Juniorprof essorInnen zu realisieren, also ihre Übernahme als reguläre ProfessorInnen. Link zum Original
Altersdiskriminierung in der Wissenschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Altersdiskriminierung lehnen wir ab. Link zum Original
Zur besseren Betreuung wird eine neue Personalstruktur an den Berliner Hochschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuung insbesondere an den Hochschulen zu verbessern, setzen wir uns für eine neue Personalstruktur an den Berliner Hoch schulen ein. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung von Lehrkräften. Link zum Original
Lehrkräfte an den Berliner Hochschulen werden angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuung insbesondere an den Hochschulen zu verbessern, setzen wir uns für eine neue Personalstruktur an den Berliner Hoch schulen ein. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung von Lehrkräften. Link zum Original
Promotionsvorhaben an anerkannten außeruniversitären Forschungseinrichtungen können bei vorhandener Kompetenz auch von Fachhochschulen betreut werden.
Wortlaut im Programm
Und: Promotionsvorhaben an anerkannt en außeruniversitären Forschungseinrichtungen sollen künftig auch durch Fachhochschulen betreut werden können – sofern die notwendige Kompetenz vorhanden ist. Link zum Original
Das Berliner Zentrum für Public Health wird fest an der Charité angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Das Berliner Zentrum für Public Health muss endlich fest an der Charité angesiedelt werden und die Studiengänge Gesundheitswissenschaften/Public Health und Health and Society, ein Ergebnis der „internationalen frauen universität (i fu)“, koordinieren und zum regulären Masterstudiengang ausbauen. Link zum Original
Die Studiengänge Gesundheitswissenschaften/Public Health und Health and Society werden koordiniert und zum regulären Masterstudiengang ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Berliner Zentrum für Public Health muss endlich fest an der Charité angesiedelt werden und die Studiengänge Gesundheitswissenschaften/Public Health und Health and Society, ein Ergebnis der „internationalen frauen universität (i fu)“, koordinieren und zum regulären Masterstudiengang ausbauen. Link zum Original
Der Masterplan Gesundheitsregion Berlin erhält einen eigenen Schwerpunkt Pflege und Pflegewissenschaften.
Wortlaut im Programm
Weil Pflege und Pflegewissenschaften immer wichtiger werden, fordern wir einen eigenen Schwerpunkt Pflege/Pflegewissenschaften im Masterplan Gesundheitsregion Berlin. Link zum Original
Das Berufungsrecht wird derzeit nicht vollständig den Hochschulen überlassen.
Wortlaut im Programm
Deshalb lehnen es BÜNDNIS 90 / DIE GR ÜNEN derzeit ab, das Berufungsrecht vollständig den Hochschulen zu überlassen. Link zum Original
Das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft wird fortgeführt, notfalls mit anderen Finanzierungswegen.
Wortlaut im Programm
Das „Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft“ hat sich als effektives Instrument bewährt. Wir wollen es weiterführen, auch wenn es anderer Finanzierungswege bedarf. Link zum Original
Bis 2011 soll es in Berlin 100.000 Studienplätze bis zum Masterabschluss geben.
Wortlaut im Programm
Bis 2011 wollen BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN 100.000 Studienplätze bis zum Master! Link zum Original
Bildungsentscheidungen sollen nach persönlichen Kompetenzen und Interessen getroffen werden können.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass Bildungsentscheidungen entsprechend persönlicher Kompetenzen und Interessen getroffen werden können. Link zum Original
Studiengebühren in Berlin werden abgelehnt, auch als nachgelagerte Gebühren oder Studienkontenmodelle.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir gegen die Einführung von Studiengebühren in Berlin – auch als nachgelagerte Gebühren oder Studienkontenmodelle. Link zum Original
Mögliche Rückzahlungen der Berliner Verwaltungsgebühren von bis zu 100 Millionen Euro trägt der Senat und nicht die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Das Urteil steht noch aus, aber eines ist für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN jetzt schon klar: die möglichen Rückzahlungen von bis zu 100 Millionen Euro sind vom Verursacher – also dem Senat - zu zahlen und können nicht den Hochschulen aufgebürdet werden! Link zum Original
Die Auswahlverfahren der Hochschulen werden transparent gemacht, und Ergebnisse können angezweifelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir Transparenz der angewandten Auswahlverfahren und damit das Recht, Ergebnisse anzuzweifeln. Gegen diesen Teil der Hochschul-Zulassungsentscheidung muss genauso Widerspruch möglich sein wie gegen die Reihung nach Abiturnote und Wartezeit. Link zum Original
Gegen hochschuleigene Auswahlentscheidungen ist genauso Widerspruch möglich wie gegen die Reihung nach Abiturnote und Wartezeit.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir Transparenz der angewandten Auswahlverfahren und damit das Recht, Ergebnisse anzuzweifeln. Gegen diesen Teil der Hochschul-Zulassungsentscheidung muss genauso Widerspruch möglich sein wie gegen die Reihung nach Abiturnote und Wartezeit. Link zum Original
Das Berliner Hochschulgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Das Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) muss dringend novelliert werden. Link zum Original
Gesetzliche Mindestanforderungen sichern die innerhochschulische Mitbestimmung, etwa durch ein viertelparitätisches Konzil.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, Mindestanforderungen zur Sicherung der innerhochschulischen Mitbestimmung festzulegen, zum Beispiel durch ein viertelparitätisches Konz il wie an der RWTH Aachen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Master wird im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Auch die Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Master muss im Gesetz verankert werden, genauso wie die Hochschulverträge als zentrales Steuerungs element im Verhältnis zwischen Land und Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulverträge werden als zentrales Steuerungselement zwischen Land und Hochschulen gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Auch die Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Master muss im Gesetz verankert werden, genauso wie die Hochschulverträge als zentrales Steuerungs element im Verhältnis zwischen Land und Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen werden nicht als Unternehmen, sondern als Institutionen mit gesamtgesellschaftlichem Auftrag und Rechenschaftspflicht verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns deutlich gegen das Bild von Hochschulen als Unternehmen – für uns sind und bleiben Hochschulen Institutionen mit einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag und Rechenschaftspflicht. Link zum Original
Die Kreativität von Kindern wird von frühester Kindheit an gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Kreativität eines Menschen muss von frühester Kindheit an gefördert werden. Link zum Original
Kulturelle Bildung gilt als grundlegender Bestandteil ganzheitlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Kulturelle Bildung ist grundlegender Bestandteil einer ganzheitlichen Bildung. Link zum Original
Die vorgesehenen Mittel für kulturelle Bildung an Schulen werden nicht zweckfremd ausgegeben.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es umso wichtiger, dass die vorgesehenen Mittel für kulturelle Bildung an der Schule nicht sachfrem d ausgegeben werden. Vor allem muss dafür qualifiziertes Personal an die Schulen. Link zum Original
Für kulturelle Bildung kommt qualifiziertes Personal an die Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es umso wichtiger, dass die vorgesehenen Mittel für kulturelle Bildung an der Schule nicht sachfrem d ausgegeben werden. Vor allem muss dafür qualifiziertes Personal an die Schulen. Link zum Original
Schulbildung und Kultur werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Vernetzung von Schul bildung und Kultur erreichen. Dazu müssen Bildungs- und Kulturverwaltung effektiver zusammenarbeiten. Link zum Original
Bildungs- und Kulturverwaltung arbeiten effektiver zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Vernetzung von Schul bildung und Kultur erreichen. Dazu müssen Bildungs- und Kulturverwaltung effektiver zusammenarbeiten. Link zum Original
Modellversuche zur Kooperation von Schulen und Kultureinrichtungen werden in kontinuierliche Praxis überführt und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Beispielhafte Modellversuche gibt es in Berlin zur Genüge – sie müssen in kontinuierliche Praxis überführt und finanziell abgesichert werden. Link zum Original
In Bachelorstudiengängen werden allen offenstehende Lehrveranstaltungen angeboten, die Gründungsinteressierten frühzeitig nötige Qualifikationen vermitteln.
Wortlaut im Programm
An den Berliner Hochschulen sollen außerdem in den Ba chelorstudiengängen Lehrveranstaltungen angeboten werden, die allen offen stehen und Gründungsinteressierten frühzeitig die notwendigen Qualifikationen vermitteln. Link zum Original
Zeitlich befristete Stiftungsprofessuren werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehr zeitlich befristete Stiftungsprofessuren vertiefen die Synergien zwischen Wirt schaft und Wissenschaft, deshalb wollen wir sie weiter fördern. Link zum Original
Schulen werden für Nachbarschaftsaktivitäten geöffnet.
Wortlaut im Programm
Stadtteilzentren und Stadtteilvereine, Öffnung von Schulen für Nachbarschaftsaktivitäten und neue Nachbarschaftsläden sollen unterstützt werden. Link zum Original
Kulturelle Bildungsarbeit gegen Diskriminierung findet bereits in den Schulen statt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale und kulturelle Durchlässigkeit zwischen Bevölkerungsgruppen fördern und durch Antidiskriminierungsmaßnahmen Benachteiligungen aktiv entgegenwirken, z.B. durch aktive Öffnung von Sportvereinen und Jugendverbänden für männliche wie weibliche Jugendliche mit Migrationshintergrund oder durch die kulturelle Bildungsarbeit bereits in den Schulen. Link zum Original
Dass ein Drittel der Kinder mit Migrationshintergrund die Schule ohne Abschluss verlässt, wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Drittel der Kinder mit Migrationshintergrund die Schule ohne Bildungsabschluss verlassen. Link zum Original
Das Recht auf Bildung jedes Schülers wird anerkannt und die Schulpflicht durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unabdingbar sind aber auch eine umfassende Anerkennung des Rechtes auf Bildung der einzelnen Schülerinnen und Schüler und die Durchsetzung ihrer Schulpflicht. Link zum Original
Das Unterlaufen der Schulpflicht aus religiösen Gründen, etwa durch Abmeldung vom Biologie- und Sportunterricht oder von Klassenfahrten, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es ist im Interesse der Zukunftschancen der betroffenen Kinder und Jugendlichen nicht hinnehmbar, wenn Eltern mit Verweis auf religiöse Besonderheiten die Schulpflicht ihrer Kinder und damit deren Recht auf Bildung unterlaufen, wie z.B. durch Abmeldungen vom Biologie- und Sportunterricht und die Verweigerung der Teilnahme an Klassenfahrten. Link zum Original
Es soll ein verlässliches und gutes Kinderbetreuungsangebot geben.
Wortlaut im Programm
Grüne Politik macht sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen stark. Dazu gehört in erst er Linie ein verlässliches und gutes Kinderbetreuungsangebot. Link zum Original
Kooperationen mit Sportvereinen sollen verbindlicher Bestandteil der pädagogischen Programme von Kitas und Schulen werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit Sportvereinen sollen verbindlicher Bestandteil pädagogischer Programme von Kitas und Schulen werden, das Zubereiten frischer Nahrungsmittel in Schulen und Kitas spielerisch erlebt und genossen werden. Link zum Original
In Schulen und Kitas soll das Zubereiten frischer Nahrungsmittel spielerisch erlebt werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit Sportvereinen sollen verbindlicher Bestandteil pädagogischer Programme von Kitas und Schulen werden, das Zubereiten frischer Nahrungsmittel in Schulen und Kitas spielerisch erlebt und genossen werden. Link zum Original
Schulschwimmen soll Bestandteil des Unterrichts in Grund- und Oberschule bleiben.
Wortlaut im Programm
Schulschwimmen muss Bestandteil des Unterrichts in der Grund- und Oberschule bleiben. Link zum Original
Erziehung gilt als wichtiges Mittel, um Rassismus, Antisemitismus, autoritäre Staatsvorstellungen und Fundamentalismus zurückzudrängen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sind überzeugt, dass Erziehung ein wichtiges Mittel ist, um Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, autoritäre Vorstellungen von Staatsgestaltung und Fundamentalismus zurückzudrängen. Link zum Original
An Schulen und in der Jugendarbeit wird verstärkt über alle Formen von Rechtsextremismus und Rassismus informiert.
Wortlaut im Programm
Über alle Formen von Rechtsextremismus und Rassismus muss besonders an Schulen und in der Jugendarbeit informiert werden. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen wird Wissen vermittelt, das sie befähigt, rechtsradikale Angebote abzulehnen.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen müssen Wissen und Zusammenhänge vermittelt werden, die sie in die Lage versetzen, rechts radikale Angebote (wie die Schulhof-CD) abzulehnen. Link zum Original
Der Schulunterricht vermittelt unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen.
Wortlaut im Programm
Schon der Unterricht in der Schule kann unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln. Link zum Original
Die Anstrengungen für Internationalität, Wissenschaft, Kultur und Bildung werden vervielfacht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen vor der Herausforderung, unsere Anstrengungen in Sachen Internationalität, Wissenschaft, Kultur und Bildung zu vervielfachen. Link zum Original
Jeder fünfte zusätzlich eingenommene Euro wird für Bildung vom Kindergarten bis zur Universität verwendet.
Wortlaut im Programm
Jeder fünfte zusätzlich ei ngenommene Euro, nach gegenwärtigen Prognosen 100 Millionen Euro, soll für eine bessere Ausbildung der jungen Generation verwendet werden – vom Kindergarten über die Schule und die Berufsausbildung bis zur Universität! Link zum Original
Produktivität und Qualität der Bildungseinrichtungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
müssen wir zugleich die Produktivität und die Qualität der Bildungseinrichtungen verbessern. Link zum Original
Bei steigenden Einnahmen werden am Ende der Legislaturperiode jährlich 500 Millionen Euro zusätzlich für Bildung und Wissenschaft eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wenn die heute vorliegenden Prognosen eintreten, werden die Jahreseinnahmen Berlins in der kommenden Legislaturperiode derart steigen, dass wir am Ende jährlich eine halbe Milliarde Euro zusätzlich für die Schwerpunkte der Politik von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in Bildung und Wissenschaft einsetzen können. Link zum Original
Haushaltsspielräume werden für die auskömmliche Finanzierung von Schulen, Hochschulen und Kulturinstitutionen genutzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN werden sich des halb entschieden dafür einsetzen, alle Gestaltungsspielräume für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Armut und für die auskömmliche Finanzierung unserer Schulen, Hochschulen und Kulturinstitutionen zu nutzen. Link zum Original
Ein Aktionsplan zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung nach Hamburger Vorbild wird erstellt.
Wortlaut im Programm
ein Aktionsplan zur UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung 2005-2014“ nach Hamburger Vorbild muss erstellt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.