FW · Heimat gemeinsam für die Menschen gestalten
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 08.06.2013 · Original
Das Programm enthält 34 von 571 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 34
Eine starke bäuerliche Landwirtschaft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine starke bäuerliche Landwirtschaft als Garant für hochwertige Lebensmittel und eine intakte Kulturlandschaft. Link zum Original
Die Dorferneuerung soll attraktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir die Weiterentwicklung der Städtebauförderung ebenso wie eine attraktive Dorferneuerung. Link zum Original
Bayern soll frei vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen sein.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für ein agrogentechnisch anbaufreies Bayern aus, da die Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft erhält Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft. Link zum Original
Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe. Link zum Original
Landwirtschaftliche Familienbetriebe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe. Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung wird durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte gesteigert.
Wortlaut im Programm
Eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte. Link zum Original
Im Umwelt- und Naturschutz wird mit Landwirten kooperiert statt überbordender Vorgaben und Regelungen.
Wortlaut im Programm
Eine Kooperation mit den Landwirten anstatt überbordende ordnungspolitische Vorgaben und ausufernde gesetzliche Regelungen im Umwelt‐ und Naturschutz. Link zum Original
Vermarktungsstrukturen werden optimiert, um Bauern in der Wertschöpfungskette zu stärken.
Wortlaut im Programm
Optimierte Vermarktungsstrukturen, um die Bauern innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Die Marktposition der Bauern wird gestärkt, etwa durch freiwillige Bündelung.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Marktposition der Bauern, z.B. durch freiwillige Bündelung. Link zum Original
Es gibt flexibel einsetzbare Marktordnungselemente gegen Marktverwerfungen.
Wortlaut im Programm
Flexibel einsetzbare Marktordnungselemente, um auf Marktverwerfungen schnell reagieren zu können. Link zum Original
Bayern, Deutschland und Europa sollen mittelfristig frei von Agrogentechnik sein.
Wortlaut im Programm
Ein mittelfristig agrogentechnikfreies Bayern, Deutschland und Europa. Link zum Original
Mit landwirtschaftlichem Grund und Boden wird nicht spekuliert.
Wortlaut im Programm
Keine Spekulationen mit landwirtschaftlichem Grund und Boden. Link zum Original
Die EU-Biopatentrichtlinie wird angepasst, um Patente auf Tiere und Pflanzen zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Eine Anpassung der EU‐Biopatentrichtlinie, um Patente auf Tiere und Pflanzen zu unterbinden. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik erhält mehr regionale Gestaltungsflexibilität.
Wortlaut im Programm
Eine höhere regionale Flexibilität bei Ausgestaltung der EU–Agrarpolitik. Link zum Original
Benachteiligte Gebiete mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von benachteiligten Gebieten mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
Die bäuerliche Alm- und Alpwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der bäuerliche Alm‐ und Alpwirtschaft als Garant für die alpenländische Kulturlandschaft. Link zum Original
Die Besteuerung von Biodiesel wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Eine Rücknahme der Besteuerung von Biodiesel. Link zum Original
Die Auflagen für Gülle- und Siloanlagen werden nicht weiter verschärft.
Wortlaut im Programm
Keine weiteren Verschärfungen der Auflagen für Gülle‐ und Siloanlagen. Link zum Original
Für die heimische Eiweißversorgung werden Forschungsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Forschungsmitteln für die heimische Eiweißversorgung. Link zum Original
§ 13a Einkommensteuergesetz bleibt zur Erhaltung kleinbäuerlicher Strukturen erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt des § 13a Einkommenssteuergesetz zur Erhaltung der kleinbäuerlichen Strukturen. Link zum Original
Die Landwirtschaftsämter beraten wieder umfassend.
Wortlaut im Programm
Wieder eine umfassende landwirtschaftliche Beratung durch die Landwirtschaftsämter. Link zum Original
Weitere Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung werden in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft von Feld- und Waldeigentümern in Jagdgenossenschaften bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Pflichtmitgliedschaft für Eigentümer von Feldern und Wäldern in Jagdgenossenschaften. Link zum Original
Das Revierjagdsystem bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt des Revierjagdsystems. Link zum Original
Das Jagdrecht bleibt untrennbar mit dem Grundeigentum verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung des Jagdrechts als ein mit dem Grundeigentum untrennbar verbundenen Recht. Link zum Original
Die neutrale Beratung der Privatwaldbesitzer durch die Forstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der neutralen Beratung der Privatwaldbesitzer durch die Bayerische Forstverwaltung. Link zum Original
Forstverwaltung und Staatsforsten arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Eine engere Zusammenarbeit zwischen Forstverwaltung und Staatsforsten. Link zum Original
Forstzusammenschlüsse werden weiterhin durch Beratung und Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Fors tzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
Im öffentlichen Wald gibt es keine großflächigen Stilllegungen.
Wortlaut im Programm
Keine großflächigen Stilllegungen im öffentlichen Wald. Link zum Original
Auf gentechnisch veränderte Lebens-, Saat- und Futtermittel wird grundsätzlich verzichtet.
Wortlaut im Programm
Den grundsätzlichen Verzicht auf genveränderte Lebens -, Saat - und Futtermittel. Link zum Original
Die regionale Lebensmittelproduktion soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die regionale Lebensmittelproduktion muss gefördert werden, denn nur vor Ort hergestellte Lebensmittel können dazu beitragen, die Risiken globalisierter Produktions- und Handelswege abzumildern und Skandale um falsch deklarierte Lebensmittel, wie zum Beispiel Pferdefleisch in der Tiefkühl -Lasagne, zu verhindern. Link zum Original
Die Lebensmittelproduktion soll stärker regionalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Regionalisierung in der Lebensmittelproduktion. Link zum Original
Lebensmittel sollen klar gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Eine klare Lebensmittelkennzeichnung und bessere Verbraucherinformationen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.