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Linke · Bayern – sozial und solidarisch

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · Original

Das Programm enthält 45 von 883 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
  1. Die Agro-Gentechnik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen Scheinlösungen und Hochrisikotechnologien, auf die die Staatsregierung setzt, wie die Atomforschung, die Agrogentechnik oder die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen� Link zum Original
  2. Die Vermaisung der Landschaft zugunsten der Energieerzeugung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen die »Vermaisung« der Landschaft zu Gunsten der Energieerzeugungs Link zum Original
  3. Die Einhaltung der guten fachlichen Praxis und der Düngemittelverordnung in der Landwirtschaft wird besser überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft und der Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau als besonders naturschonende Variante der Landwirtschaft stärker zu fördernd Link zum Original
  4. Der ökologische Landbau wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft und der Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau als besonders naturschonende Variante der Landwirtschaft stärker zu fördernd Link zum Original
  5. Bewirtschaftungsformen, die Bodenverdichtung, bewuchsfreie Perioden und Oberflächenabfluss minimieren, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Beförderung von Bewirtschaftungsformen, die Bodenverdichtung, bewuchsfreie Perioden und Oberflächenabfluss minimieren� Link zum Original
  6. Eine soziale und ökologische Landwirtschaft wird unterstützt, die regionale Wertschöpfung fördert und existenzsichernde Arbeitsplätze schafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine soziale und ökologische, also nachhaltige Landwirtschaft ein, die regionale Wertschöpfung befördert, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung agiert� Link zum Original
  7. Landwirtinnen und Landwirte erhalten existenzsichernde Erzeugerpreise.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch existenzsichernde Erzeugerpreisen Link zum Original
  8. Die Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe wird auf umweltverträglichere Produktionsformen umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    den Umbau der Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe hin zu umweltverträglicheren Produktionsformen Link zum Original
  9. Landschaftspflegerische Aktivitäten wie Almwirtschaft, grüne Flussauen und Bannwald werden gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung und den Ausbau der landschaftspflegerischen Aktivitäten nach den örtlichen Gegebenheiten, zu Be Almwirtschaft, grüne Fluss-Auen, Bannwald� Link zum Original
  10. Zusammenschluss und Kooperation von Bäuerinnen und Bauern, etwa in Erzeuger- oder Absatzgenossenschaften, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Zusammenschluss und die Kooperation von Bäuerinnen und Bauern (beispielsweise durch Erzeuger- oder Absatzgenossenschaften)� Link zum Original
  11. Die Agro-Gentechnik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE in Bayern lehnt die Agro- Gentechnik ab� Link zum Original
  12. Genmais wird nicht angebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen weder Genmais auf unseren Äckern, noch Gensoja in den Futtertrögen unserer Milchkühen Link zum Original
  13. Gensoja wird nicht an Milchkühe verfüttert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen weder Genmais auf unseren Äckern, noch Gensoja in den Futtertrögen unserer Milchkühen Link zum Original
  14. Basisdemokratische Proteste gegen Agro-Gentechnik werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen basisdemokratische Proteste und die Einrichtung von gentechnikfreien Regionen oder Kommunen� Link zum Original
  15. Die Einrichtung gentechnikfreier Regionen oder Kommunen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen basisdemokratische Proteste und die Einrichtung von gentechnikfreien Regionen oder Kommunen� Link zum Original
  16. Für riskante Freisetzungsversuche werden keine Steuermittel verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern: Keine Steuermittel für riskante Freisetzungsversuche� Link zum Original
  17. Auf bayerischen Staatsgütern werden kein Genmais und keine anderen gentechnisch veränderten Organismen angebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Anbau von Genmais und anderen gentechnisch veränderten Organismen auf bayerischen Staatsgütern� Link zum Original
  18. Die konventionelle und ökologische Agrarforschung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss die konventionelle und ökologische Forschung gestärkt werden� Link zum Original
  19. Die Staatsregierung setzt alle Mittel ein, um bäuerliche Betriebe vor Lizenzansprüchen aus Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Immer öfter kommt es vor, dass Biotech-Firmen, wie zu Be Monsanto, auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzensorten und Nutztiere beantragen� Dann kann es dazu kommen, dass diese Firmen Anspruch auf die entsprechenden Pflanzen oder Tiere bei den Bauern anmelden und Lizenzgebühren verlangen� Wir fordern die bayerische Staatsregierung auf, alle Mittel einzusetzen, um bäuerliche Betriebe vor diesen Ansprüchen zu schützen� Link zum Original
  20. Patente auf Leben werden nicht zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Leben darf es nicht gebend Link zum Original
  21. Schädlingsbekämpfung durch neonikotinoidhaltige Beizmittel etwa bei Mais-Saat wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders zu hinterfragen und zu verbieten sind Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, zu Be bei Mais-Saat durch Beizung mit neonikotinoidhaltigen Beizmitteln, die sowohl zum Bienensterben als auch zum Aussterben von Bodenbakterien und damit zur Bodenerosion beitragen� Link zum Original
  22. Maßnahmen zur Eindämmung des Pestizid- und Herbizideinsatzes werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen alle Maßnahmen, die den Pestizid- und Herbizideinsatz eindämmen und die Möglichkeit geben, weg vom einseitigen Anbau von Getreide, Mais und Raps wieder hin zur Gestaltung von Fruchtfolgen, die der Gesunderhaltung von Böden, Pflanzen, Tieren und Menschen diente Link zum Original
  23. Statt einseitigen Anbaus von Getreide, Mais und Raps wird die Gestaltung von Fruchtfolgen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen alle Maßnahmen, die den Pestizid- und Herbizideinsatz eindämmen und die Möglichkeit geben, weg vom einseitigen Anbau von Getreide, Mais und Raps wieder hin zur Gestaltung von Fruchtfolgen, die der Gesunderhaltung von Böden, Pflanzen, Tieren und Menschen diente Link zum Original
  24. Imkerinnen und Imker erhalten eine Bestäubungsprämie.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Überleben der Imkerei in Deutschland zu sichern, kämpfen wir für die berechtigten Forderungen der Imkerinnen und Imker, also mindestens für eine Bestäubungsprämie und für die Aufhebung des Sonntagsfahrverbotes für die zahlreichen Freizeitimkerinnen und -imker� Link zum Original
  25. Für Freizeitimkerinnen und -imker wird das Sonntagsfahrverbot aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Überleben der Imkerei in Deutschland zu sichern, kämpfen wir für die berechtigten Forderungen der Imkerinnen und Imker, also mindestens für eine Bestäubungsprämie und für die Aufhebung des Sonntagsfahrverbotes für die zahlreichen Freizeitimkerinnen und -imker� Link zum Original
  26. Die bayerischen Wälder werden nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung der bayerischen Wälder eine Link zum Original
  27. Die bayerischen Wälder dienen vorrangig dem Gemeinwohl und der Daseinsvorsorge und erst danach der Holznutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Die bayerischen Wälder dienen vorrangig dem Gemeinwohl und der Daseinsvorsorge und erst danach der Holznutzung und Erwerbsfunktion� Link zum Original
  28. Eine flächendeckende Land- und Forstwirtschaft bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie auch die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirten Link zum Original
  29. Für Land- und Forstwirte werden Einkommensalternativen gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie auch die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirten Link zum Original
  30. Die landwirtschaftliche Produktion orientiert sich an lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Die landwirtschaftliche Produktion hat sich an den lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen zu orientieren� Link zum Original
  31. Staats- und Kommunalwälder werden nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Ablehnung der Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern und den Rückkauf privatisierter Wälder Link zum Original
  32. Privatisierte Wälder werden zurückgekauft.

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    Wortlaut im Programm
    die Ablehnung der Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern und den Rückkauf privatisierter Wälder Link zum Original
  33. Das bayerische Waldgesetz wird überarbeitet und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung, die Rücknahme von Privatisierungen bei der Waldnutzung, das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes� Link zum Original
  34. Privatisierungen bei der Waldnutzung werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung, die Rücknahme von Privatisierungen bei der Waldnutzung, das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes� Link zum Original
  35. Großflächige Kahlschläge werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung, die Rücknahme von Privatisierungen bei der Waldnutzung, das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes� Link zum Original
  36. Der Pestizideinsatz im Wald wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung, die Rücknahme von Privatisierungen bei der Waldnutzung, das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes� Link zum Original
  37. Land- und Forstwirtschaft werden als Motor für die Entwicklung ländlicher Räume und des Tourismus gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der Land- und Forstwirtschaft als Motor für die Entwicklung ländlicher Räume und des Tourismus Link zum Original
  38. Nutztiere können ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben.

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    Wortlaut im Programm
    Nutztiere müssen ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben können� Link zum Original
  39. Für artgerechte Tierhaltung werden Ställe mit ausreichend Platz und Bewegungsmöglichkeiten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Ställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten� Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine und Käfighaltung von Geflügel sind damit nicht vereinbart Link zum Original
  40. Anbindehaltung von Milchkühen, Spaltenböden für Schweine und Käfighaltung von Geflügel werden als nicht artgerecht abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Ställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten� Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine und Käfighaltung von Geflügel sind damit nicht vereinbart Link zum Original
  41. Für Zucht, Haltung und Mast von Kaninchen gelten tierschutzgerechte Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    endlich tierschutzgerechte Rahmenbedingungen für Zucht, Haltung und Mast von Kaninchen Link zum Original
  42. Schlachten und chirurgische Eingriffe an Tieren ohne wirksame Betäubung werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    das Verbot des Schlachtens und chirurgische Manipulationen an Tieren ohne wirksame Betäubung Link zum Original
  43. Lange Schlachttiertransporte werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    das Stoppen von langen Schlachttiertransporten, die nicht selten durch ganz Europa und darüber hinaus gehend Tiere sind grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten� Link zum Original
  44. Tiere werden grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof geschlachtet.

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    Wortlaut im Programm
    das Stoppen von langen Schlachttiertransporten, die nicht selten durch ganz Europa und darüber hinaus gehend Tiere sind grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten� Link zum Original
  45. Für Flüssigei und Eiprodukte gilt eine Kennzeichnungspflicht zur Herkunft.

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    Wortlaut im Programm
    eine Kennzeichnungspflicht auch für Flüssigei- und Eiprodukte bezüglich ihrer Herkunft Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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