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Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original

Das Programm enthält 37 von 1.328 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 37
  1. Die Landespolitik setzt auf eine Politik des Gehörtwerdens.

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    Wortlaut im Programm
    In Zeiten grassierenden Politikverdrusses setzen wir auf die Politik des Gehörtwerdens von unserem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Link zum Original
  2. Die Bürgerinnen und Bürger werden in die Entwicklung der Landespolitik einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir beziehen die Menschen in die Entwicklung unserer Politik mit ein. Link zum Original
  3. Das Beteiligungsportal BW wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Bürgerinnen und Bürger getreu dem Motto „Kommentieren, informieren, mitmachen“ bei Projekten der Landesregierung weiter an der politischen Meinungsbildung mitwirken können, werden wir zudem das Beteiligungsportal BW ausbauen. Das Portal soll vermehrt zur Weiterentwicklung von Gesetzesvorhaben genutzt werden. Link zum Original
  4. Das Beteiligungsportal BW wird vermehrt zur Weiterentwicklung von Gesetzesvorhaben genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Bürgerinnen und Bürger getreu dem Motto „Kommentieren, informieren, mitmachen“ bei Projekten der Landesregierung weiter an der politischen Meinungsbildung mitwirken können, werden wir zudem das Beteiligungsportal BW ausbauen. Das Portal soll vermehrt zur Weiterentwicklung von Gesetzesvorhaben genutzt werden. Link zum Original
  5. Die Verfügbarkeit bestehender Daten der Landesverwaltung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Verfügbarkeit bestehender Daten in der Landesverwaltung wollen wir weiter verbessern. Link zum Original
  6. E-Government wird intensiver genutzt, um Bürokratie abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die intensivere Nutzung von Möglichkeiten des E-Government wollen wir auch zum Bürokratieabbau nutzen. Link zum Original
  7. Im Regierungs- und Verwaltungshandeln wird eine ressortübergreifende Handlungsweise in Nachhaltigkeitsfragen stärker verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Regierungs- und Verwaltungshandeln gilt es, eine ressortübergreifende Handlungsweise noch stärker in allen Fragen der Nachhaltigkeit zu verankern. Link zum Original
  8. Die nachhaltige, faire Beschaffung der öffentlichen Hand wird fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die nachhaltige faire Beschaffung der öffentlichen Hand fortschreiben und die Mitarbeiter*innen in der Verwaltung durch ein breites Schulungsangebot sensibilisieren und unterstützen. Link zum Original
  9. Verwaltungsbeschäftigte werden durch Schulungsangebote für nachhaltige Beschaffung sensibilisiert und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die nachhaltige faire Beschaffung der öffentlichen Hand fortschreiben und die Mitarbeiter*innen in der Verwaltung durch ein breites Schulungsangebot sensibilisieren und unterstützen. Link zum Original
  10. Bestehende Staatsstrukturen werden weiterhin auf ihre Effizienz überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Darum haben wir bestehende Staatsstrukturen auf ihre Effizienz hin überprüft und werden dies auch weiter tun. Link zum Original
  11. Die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen sind uns der Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung und der Ausbau der Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig. Link zum Original
  12. Bei Windkraftanlagen werden die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und ein transparentes Genehmigungsverfahren halten wir für unerlässlich. Link zum Original
  13. Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen sollen transparent sein.

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    Wortlaut im Programm
    Frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und ein transparentes Genehmigungsverfahren halten wir für unerlässlich. Link zum Original
  14. Beim Ausbau der Höchstspannungsleitungen werden die betroffenen Bürgerinnen und Bürger intensiv beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Höchstspannungsleitungen muss bedarfsgerecht und unter intensiver Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Link zum Original
  15. Das formalrechtliche Beteiligungsverfahren der Bundesfachplanung gilt als nicht ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    Damit gewährleisten wir eine frühzeitige Einbeziehung aller Betroffenen, denn wir sind der Ansicht, dass das formalrechtliche Beteiligungsverfahren der Bundesfachplanung nicht ausreichend ist. Link zum Original
  16. Bei allen Genehmigungsverfahren zur Stilllegung von Kernkraftwerken wird die Öffentlichkeit während der gesamten Rückbauzeit beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist uns wichtig, dass bei allen Genehmigungsverfahren zur Stilllegung der Kernkraftwerke während der mehrjährigen Rückbauzeit die Öffentlichkeit beteiligt wird, nicht nur am Anfang des Rückbaus. Link zum Original
  17. Der Bundesgesetzgeber soll die Öffentlichkeitsbeteiligung in allen Phasen des Kernkraftwerksrückbaus verpflichtend machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Bundesgesetzgeber deshalb auf, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, dass die Beteiligung der Öffentlichkeit in allen Phasen des Rückbaus der Kernkraftwerke verpflichtend wird. Link zum Original
  18. Für alle wesentlichen Stilllegungs- und Abbaugenehmigungsverfahren wird eine förmliche Öffentlichkeitsbeteiligung nach der Atomrechtlichen Verfahrensverordnung rechtsverbindlich festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle wesentlichen Stilllegungs- und Abbaugenehmigungsverfahren für einen Standort soll eine förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit nach Atomrechtlicher Verfahrensverordnung (AtVfV) rechtsverbindlich festgelegt werden. Link zum Original
  19. Der Weg von Bürgerbeteiligung und Mitsprache soll konsequent fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 191 ·

    Wortlaut im Programm
    Den von uns eingeschlagenen Weg der Beteiligung und Mitsprache werden wir konsequent weitergehen. Link zum Original
  20. Die Landesverwaltung soll weiter für Bürgerbeteiligung qualifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 191 ·

    Wortlaut im Programm
    Jetzt werden wir die Landesverwaltung weiter für Bürgerbeteiligung qualifizieren, indem wir Politik und Verwaltung in die Lage versetzen, die Bürgerinnen und Bürger aktiv zu beteiligen. Link zum Original
  21. Wichtige Projekte der Landesregierung sollen mit Bürgerbeteiligung erarbeitet und umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 191 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft sollen wichtige Projekte der Landesregierung mit Bürgerbeteiligung erarbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
  22. Das Petitionsrecht soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 192 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wollen wir auch das Petitionsrecht stärken und das Petitionswesen im Landtag von Baden-Württemberg modernisieren. Link zum Original
  23. Das Petitionswesen im Landtag soll modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 192 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wollen wir auch das Petitionsrecht stärken und das Petitionswesen im Landtag von Baden-Württemberg modernisieren. Link zum Original
  24. Über Online-Petitionen sollen Bürgerinnen und Bürger Petitionen einreichen, mitzeichnen und öffentlich diskutieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 192 ·

    Wortlaut im Programm
    Über das Instrument der Online-Petition wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern künftig die Möglichkeit zur Einreichung, Mitzeichnung und öffentlichen Diskussion von Petitionen eröffnen. Link zum Original
  25. Ein Zwei-Stimmenwahlrecht mit Landesliste gilt als einziger Weg zu mehr Frauen im Landtag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 193 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur ein Zwei-Stimmenwahlrecht mit Landesliste kann für mehr Frauen im Landtag sorgen. Link zum Original
  26. Das Landtagswahlrecht wird modernisiert, um Frauen im Parlament angemessen zu repräsentieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 193 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher kämpfen wir GRÜNE für ein moderneres Wahlrecht in Baden-Württemberg und damit für die angemessene Repräsentation von Frauen im Parlament. Link zum Original
  27. Das Auszählverfahren bei Kommunalwahlen wird so weiterentwickelt, dass Kleinstgruppierungen nicht bevorteilt werden und alle Parteien etwa gleich viele Stimmen pro Mandat benötigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 193 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben das Auszählverfahren bei Kommunalwahlen geändert und fairer gestaltet, sodass es keinen Vorteil mehr für größere Parteien gibt. Dieses Auszählverfahren werden wir weiterentwickeln, damit auch sichergestellt ist, dass Kleinstgruppierungen nicht bevorteilt werden und alle Parteien etwa gleich viele Stimmen pro Mandat erreichen müssen. Link zum Original
  28. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 193 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir, dass junge Menschen bereits ab 16 Jahren auch auf Landesebene mitentscheiden können. Link zum Original
  29. Die Politik des Gehörtwerdens mit neuen Strukturen und Verhaltensweisen in Politik und Verwaltung wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 193 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Politik des Gehörtwerdens bleibt ein kontinuierlicher Prozess, der neue Strukturen und neue Verhaltensweisen in Politik und Verwaltung ausbaut und fördert. Dieser Herausforderung wollen wir GRÜNE uns weiterhin annehmen. Link zum Original
  30. Ein unabhängiger Bürgerbeauftragter beim Landtag soll Dialog und Vertrauen zwischen Bürgern und Landesbehörden stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einrichtung eines unabhängigen Bürgerbeauftragten beim Landtag stärken wir den Dialog und das Vertrauen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den Behörden und Verwaltungen des Landes. Link zum Original
  31. Informationsfreiheit gilt als Grundrecht in einer Wissensgesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE sehen die Informationsfreiheit als Grundrecht in einer Wissensgesellschaft an. Link zum Original
  32. Das Informationsfreiheitsgesetz wird weiterentwickelt, insbesondere durch eine stärkere aktive Veröffentlichungspflicht der Verwaltungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung des Informationsfreiheitsgesetzes haben wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. Wir werden es in den nächsten Jahren gezielt weiterentwickeln, insbesondere durch eine weitere Stärkung der aktiven Veröffentlichungspflicht der Verwaltungen. Link zum Original
  33. Der Einfluss organisierter Interessen auf politische Entscheidungen soll für Bürger nachvollziehbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Bürgerinnen und Bürger soll der Einfluss von organisierten Interessen auf politische Entscheidungsprozesse nachvollziehbar sein. Link zum Original
  34. Ein öffentlich einsehbares Lobbyregister für Interessenvertreter bei Landtag und Landesregierung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für die Einführung eines öffentlich einsehbaren Lobbyregisters ein, in das sich alle eintragen müssen, die als Interessenvertreter*innen von Landtag und Landesregierung gehört werden wollen. Link zum Original
  35. Die Bannmeile um den Landtag wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 206 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem dafür ein, die Bannmeile um den Landtag aufzuheben. Link zum Original
  36. In der Landesverwaltung wird eine Organisationskultur etabliert, die kulturelle Vielfalt widerspiegelt und Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz als Qualifikationen anerkennt und fördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 226 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Initiative der GRÜN-geführten Landesregierung ist Baden-Württemberg der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. Im Zuge ihrer Umsetzung etablieren wir eine Organisationskultur innerhalb der Landesverwaltung, die kulturelle Vielfalt widerspiegelt und Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz als wichtige zusätzliche Qualifikationen anerkennt und fördert. Link zum Original
  37. Das Landtagswahlrecht wird hin zu einer Landesliste reformiert, um über Quotierungen mehr Frauen in den Landtag zu bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 230 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir weiterhin für eine Reform des Landtagswahlrechts hin zu einer Landesliste ein, um über mögliche Quotierungen mehr Kandidatinnen die Chance zu geben, ins Landesparlament gewählt zu werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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