Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 112 von 1.328 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 112
Bus und Bahn werden ausgebaut, damit Pendlerinnen und Pendler überall zwischen Auto und öffentlichem Nahverkehr wählen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Pendler*innen überall eine echte Wahlmöglichkeit zwischen dem Auto und dem öffentlichen Nahverkehr haben – und bauen daher Bus und Bahn aus. Link zum Original
Vernetzte Verkehre sollen selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Vernetzte Verkehre sollen eine Selbstverständlichkeit sein, ebenso wie eine forschungsfreundliche digitale Infrastruktur in der Wissenschaft. Link zum Original
Kommunen werden ermutigt, Sozialtickets im Nahverkehr einzuführen.
Wortlaut im Programm
Im Interesse einer umfassenden T eilhabe am Öffentlichen Nahverkehr ermutigen wir die Kommunen dazu, Sozialtickets einzuführen. Link zum Original
Studierende sollen ein landesweites Semesterticket erwerben können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns darüber hinaus dafür ein, dass Studierende ein landesweites Semesterticket erwerben können. Link zum Original
Auf dem Land muss eine gute Anbindung mit Bus oder Bahn gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Jede Region birgt dabei eigene Herausforderungen, so sind beispielsweise in den Städten die steigenden Mieten ein wachsendes Problem, wohingegen auf dem Land gewährleistet sein muss, dass eine gute Anbindung mit Bus oder Bahn besteht und dass man schnell über das Internet kommunizieren kann. Link zum Original
Ein starker öffentlicher Verkehr soll die Kundschaft bequem in die Zentren bringen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen dies durch grüne Politik für die Innenentwicklung statt großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese, durch einen starken öffentlichen Verkehr, der die Kund*innen bequem in die Zentren bringt, und durch die neuen landesgesetzlichen Möglichkeiten für selbstinitiierte Quartiersgemeinschaften. Link zum Original
Nachhaltige Mobilitätskonzepte sollen innovative, umweltfreundliche Mobilitätsangebote und Verbundlösungen gezielt unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen nachhaltige Mobilitätskonzepte, um innovative, umweltfreundliche Mobilitätsangebote und Verbundlösungen gezielt zu unterstützten und zu fördern. Link zum Original
Die Ratifizierung des Fluglärm-Staatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz in der vorliegenden Fassung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ratifizierung des Fluglärm-Staatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz in der vorliegenden Fassung lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Das von der Schweiz vorgesehene neue Ostanflugkonzept wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch dem von der Schweiz vorgesehenen neuen Ostanflugkonzept erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die „Stuttgarter Erklärung“ bleibt beim Fluglärm maßgebend.
Wortlaut im Programm
Für unsere Politik ist und bleibt die „Stuttgarter Erklärung“ maßgebend. Link zum Original
Der Bund soll Verantwortung für eine wirksame Fluglärmentlastung im Süden Baden-Württembergs übernehmen.
Wortlaut im Programm
Nun muss endlich auch der Bund aktiv werden und Verantwortung für eine wirksame Fluglärmentlastung im Süden von Baden-Württemberg übernehmen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll der gesetzliche Rahmen für Tempolimits deutlich erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass der gesetzliche Rahmen für T empolimits deutlich erweitert wird. Link zum Original
Bahn und Bund sollen an bestehenden Schienenstrecken Lärmschutz nachrüsten.
Wortlaut im Programm
Gefordert ist der Bund auch beim Motorradlärm und beim Schienenverkehr, an Bestandsschienen stehen Bahn und Bund in der Pflicht, Lärmschutz nachzurüsten. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zu einer Pionierregion nachhaltiger Mobilität werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden das Land auf diesem Weg weiterführen und Baden-Württemberg zu einer Pionierregion nachhaltiger Mobilität machen. Link zum Original
Leitgedanken der Mobilitätspolitik sind bedarfsgerechte, effiziente und bezahlbare Mobilität sowie der Schutz von Umwelt und Klima.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte, ökologisch wie wirtschaftlich effiziente und bezahlbare Mobilität sowie der Schutz von Umwelt und Klima sind die Leitgedanken unserer Mobilitätspolitik. Link zum Original
Mobilitätspolitik soll aktive Klimaschutzpolitik sein und sich an CO2-Reduktionszielen orientieren.
Wortlaut im Programm
Da allein der Straßenverkehr in Baden-Württemberg rund 30 Prozent der CO2-Emissionen unseres Bundeslandes ausmacht, muss Mobilitätspolitik auch aktive Klimaschutzpolitik sein und sich an CO2-Reduktionszielen orientieren. Link zum Original
Auch im Verkehrsbereich soll vollständig auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss auch im Verkehrsbereich vollständig auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden. Link zum Original
Verkehr soll wo möglich vermieden oder vom Pkw auf ÖPNV, Schiene und Fahrrad verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber gilt es, Verkehr, wo möglich, zu vermeiden oder vom PKW auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie den Öffentlichen Personennahverkehr, die Schiene und das Fahrrad zu verlagern. Link zum Original
Das Schienennetz soll so ausgebaut werden, dass mehr Züge im Personen- und im Güterverkehr möglich sind.
Wortlaut im Programm
Damit das gelingt, wollen wir unsere Anstrengungen nochmals verstärken und das Schienennetz so ausbauen und ertüchtigen, dass neben mehr Zügen im Personenverkehr auch mehr Züge im Schienengüterverkehr möglich werden. Link zum Original
Als Mindeststandard sollen alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Baden-Württemberg mindestens im Stundentakt fahren.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend wollen wir als Mindeststandard für den öffentlichen Verkehr durchsetzen, dass alle Verkehrsmittel mindestens im Stundentakt verkehren, in ganz Baden-Württemberg. Link zum Original
Mindestens 60 Prozent der Investitionsmittel im Verkehrsbereich sollen in den Umweltverbund fließen.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die Investitionsmittel im Verkehrsbereich weiter so einsetzen, dass mindestens 60 Prozent in den Umweltverbund fließen. Link zum Original
Die Infrastrukturmittel des Landes für den Radverkehr sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Infrastrukturmittel des Landes für den Radverkehr erhöhen, damit mehr Radfahrer*innen genügend Platz und sichere Wege zur Verfügung haben. Link zum Original
Das landeseigene Straßennetz soll nach dem Prinzip „Erhalt vor Aus- und Neubau“ in einen guten Zustand gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Das landeseigene Straßennetz werden wir in einen guten Zustand bringen, indem wir das Prinzip „Erhalt vor Aus- und Neubau“ weiter konsequent umsetzen. Link zum Original
Der Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehr soll bis 2020 um 25 Prozent gegenüber 1990 sinken, durch Vermeidung, Verlagerung, Effizienz und erneuerbare Energieträger.
Wortlaut im Programm
Und schließlich ist es unser kurzfristiges Ziel, bis 2020 den Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehrsbereich um 25 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, indem wir Initiativen zur Vermeidung und Verlagerung von Verkehr sowie zur Effizienzsteigerung und zur Umstellung auf regenerative Energieträger durchführen. Link zum Original
Die Bürgerinnen und Bürger sollen für nachhaltige Mobilität gewonnen und mit ihnen eine neue Mobilitätskultur entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Bürgerinnen und Bürger für die Idee einer nachhaltigen Mobilität begeistern und mit ihnen eine neue Mobilitätskultur im Land entwickeln, die auch über Baden-Württemberg hinausdenkt und angrenzende Bundesländer ebenso wie die europäischen Nachbarregionen einbezieht. Link zum Original
Bei nachhaltiger Mobilität wird auf eine Politik des Gehörtwerdens und der Beteiligung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auch bei nachhaltiger Mobilität auf eine Politik des Gehörtwerdens und der Beteiligung. Link zum Original
Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr sollen bis 2030 verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Baden-Württemberg bis 2030 verdoppeln. Link zum Original
Es soll eine Offensive für einen zukunftsfähigen ÖPNV vom Schienenverkehr bis zum Ruftaxi geben.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir eine Offensive für einen zukunftsfähigen und innovativen ÖPNV vom Schienenverkehr über die Stadtbahn, den Regionalbus bis hin zum Ruftaxi. Link zum Original
Die ÖPNV-Aktivitäten sollen in einem strategischen Landesnahverkehrsausbauplan gebündelt werden, der in einem breiten Beteiligungsprozess entsteht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für dieses Projekt die Aktivitäten in einem strategischen Landesnahverkehrsausbauplan bündeln, der in einem breiten Beteiligungsprozess entsteht. Link zum Original
Intermodale Mobilität mit Kombination verschiedener Verkehrsmittel und Echtzeitinformationen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen diese intermodale Mobilität genauso wie die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land, die Baden-Württemberg zum Vorreiter beim Autoteilen gemacht haben. Link zum Original
Die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen diese intermodale Mobilität genauso wie die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land, die Baden-Württemberg zum Vorreiter beim Autoteilen gemacht haben. Link zum Original
Die Finanzmittel für den ÖPNV-Ausbau sollen stärker gebündelt und effizient eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für einen gezielten Ausbau müssen die Finanzmittel noch stärker gebündelt und effizient eingesetzt werden. Link zum Original
Die verschiedenen Finanzierungswege des ÖPNV sollen reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
Eine flächendeckende Grundversorgung im ÖPNV soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
Finanzielle Anreize sollen einen ambitionierten ÖPNV-Ausbau im Sinne einer Mobilitätsgarantie fördern.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
Kommunen sollen rechtlich eigene Finanzierungsquellen für den ÖPNV-Ausbau oder für Vorgaben zur Luftreinhaltung erschließen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verantwortung der Kommunen stärken und die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie sich eigene Finanzierungsquellen für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV beziehungsweise für die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben zur Luftreinhaltung erschließen können. Link zum Original
Der Wandel des ÖPNV-Marktes soll so gestaltet werden, dass mittelständische Busunternehmen eine gute Zukunftsperspektive haben.
Wortlaut im Programm
Den Wandel des ÖPNV-Marktes wollen wir so gestalten, dass die mittelständischen Busunternehmen eine gute Zukunftsperspektive haben. Link zum Original
Alle Orte im Land sollen an allen Wochentagen von 5 Uhr bis Mitternacht mindestens stündlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Mobilitätsgarantie für Baden-Württemberg: Alle Orte im Land sollen an allen Wochentagen von 5 Uhr bis Mitternacht mindestens stündlich angebunden sein – egal ob mit S-Bahn, Zug, Bus oder flexiblen Angeboten, wie zum Beispiel Ruftaxi. Link zum Original
Auf stark frequentierten Strecken soll dichter getaktet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir auf stark frequentierten Strecken eine dichtere Taktung. Link zum Original
Im Schienenpersonennahverkehr sollen neue Fahrzeuge eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
Im Schienenpersonennahverkehr soll ein ausreichendes Sitzplatzangebot bestehen.
Wortlaut im Programm
Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
WLAN soll im Schienenpersonennahverkehr Standard werden.
Wortlaut im Programm
Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
Für den Schienenpersonennahverkehr soll ein regelmäßiges Qualitätsranking zu Infrastruktur und Pünktlichkeit eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität im SPNV wollen wir ein regelmäßiges Qualitätsranking etablieren, in das der Zustand der Infrastruktur ebenso einfließt wie die Pünktlichkeit der Züge. Link zum Original
Netzlücken im ländlichen Raum sollen durch vertaktete Schnellbuslinien geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo wichtige Zentren im Ländlichen Raum keinen Schienenanschluss haben oder wichtige Verkehrsknoten nicht direkt verbunden sind, wollen wir die Lücken im Netz durch vertaktete Schnellbuslinien schließen. Link zum Original
Mit dem Förderprogramm „Regiobuslinien“ sollen bis 2020 landesweit 50 Schnellbuslinien entstehen.
Wortlaut im Programm
Mit dem erfolgreich gestarteten Förderprogramm „Regiobuslinien“ wollen wir bis zum Jahr 2020 landesweit 50 solcher Schnellbuslinien in der Fläche umsetzen. Link zum Original
Der Einsatz barrierefreier Busse wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei den Einsatz barrierefreier und emissionsarmer Busse weiter unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
Der Einsatz emissionsarmer Busse wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei den Einsatz barrierefreier und emissionsarmer Busse weiter unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
Fernbus-Terminals sollen verbessert und attraktiv und barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Fernbussen setzen wir uns dafür ein, die Bus-T erminals zu verbessern und attraktiv und barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Der Bund soll klären, wer für die Instandhaltung der Fernbus-Terminals zuständig ist.
Wortlaut im Programm
Hierfür muss der Bund klären, wer für die Instandhaltung der Bus-T erminals zuständig ist. Link zum Original
Fernbusse sollen für einen fairen Wettbewerb mit der Bahn mautpflichtig werden.
Wortlaut im Programm
Fernbusse müssen außerdem zugunsten eines fairen Wettbewerbs mit der Bahn ins Mautsystem aufgenommen werden. Link zum Original
Fernbusterminals sollen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Fernbusterminals müssen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Link zum Original
Barrierefreiheit ist ein wichtiges Anliegen der Mobilitätspolitik.
Wortlaut im Programm
Für unsere Mobilitätspolitik ist Barrierefreiheit ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sollen mobil sein und sich sicher bewegen können.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen müssen mobil sein und sich sicher bewegen können. Link zum Original
Straßen und Gehwege sollen sicher passierbar, Bahnsteige und Fahrzeuge erreichbar und Automaten einfach bedienbar werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Bereich bedarf es noch großer Anstrengungen, um Straßen und Gehwege sicher passierbar, Bahnsteige, Züge, Bahnen und Busse erreichbar und Automaten einfach bedienbar zu machen. Link zum Original
Mit dem Bund soll über ein Strukturprogramm Barrierefreiheit 2022 verhandelt werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir gemeinsam mit dem Bund über ein Strukturprogramm Barrierefreiheit 2022 verhandeln. Link zum Original
Die Südbahn Ulm–Lindau soll elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Das Land dagegen will die Elektrifizierung der Südbahn Ulm-Lindau und hat seinen Beitrag zur Finanzierung dafür bereitgestellt. Link zum Original
Laufende ÖPNV-Ausbauprojekte wie die Breisgau-S-Bahn, die zweite Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar und der Stadtbahnausbau in Stuttgart und auf den Fildern sollen realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die wichtigen anlaufenden ÖPNV-Ausbauprojekte wie die Breisgau-S-Bahn, die zweite Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar oder den Stadtbahnausbau in Stuttgart und auf den Fildern realisieren. Link zum Original
Weitere Projekte wie die Regionalstadtbahn Reutlingen/Tübingen, die Regio-S-Bahn Donau-Iller, die Bodensee-S-Bahn und die Stadtbahnen Ludwigsburg und Heilbronn Süd sollen auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir weitere Zukunftsprojekte auf den Weg bringen, wie die Regionalstadtbahn Reutlingen/Tübingen, die Ulmer Regio-S-Bahn Donau-Iller, die Bodensee-S-Bahn, die Stadtbahn Ludwigsburg oder die Stadtbahn Heilbronn Süd (Zabergäubahn). Link zum Original
In einem Schienenausbauprogramm soll die Reaktivierung von Bahnstrecken systematisch geprüft und angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen in einem Schienenausbauprogramm systematisch die Reaktivierung von Bahnstrecken sowie die Einrichtung von zusätzlichen Bahnhaltestellen an bestehenden Schienenstrecken prüfen und auf den Weg bringen. Link zum Original
Zusätzliche Bahnhaltestellen an bestehenden Strecken sollen systematisch geprüft und eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen in einem Schienenausbauprogramm systematisch die Reaktivierung von Bahnstrecken sowie die Einrichtung von zusätzlichen Bahnhaltestellen an bestehenden Schienenstrecken prüfen und auf den Weg bringen. Link zum Original
Stuttgart 21 gilt als Fehlinvestition, das Ergebnis der Volksabstimmung wird aber als bindend anerkannt.
Wortlaut im Programm
Auch wenn wir das Projekt Stuttgart 21 nach wie vor für eine Fehlinvestition halten, ist das Ergebnis der Volksabstimmung für uns bindend. Link zum Original
Eine Übernahme von Kosten für Stuttgart 21 durch das Land über das vertraglich vereinbarte Ausmaß hinaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen weiterhin jede Übernahme von Kosten für das Projekt Stuttgart 21 durch das Land ab, die über das vertraglich bisher vereinbarte Ausmaß hinausgehen. Link zum Original
Ein Landestarif soll verbundübergreifend Fahrten mit einer Fahrkarte im ganzen Land ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Landestarif Baden-Württemberg umsetzen, mit dem man sich über die Verbundgrenzen der Verkehrsverbünde hinweg nach dem Prinzip „eine Fahrt, eine Fahrkarte“ im ganzen Land bewegen kann. Link zum Original
Eine landesweite Netzkarte (BW-Pass) für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch eine attraktive landesweite Netzkarte (BW-Pass) für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild. Link zum Original
Der Landestarif soll die bewährten regionalen Tarifangebote berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Landestarif soll die bewährten regionalen Tarifangebote berücksichtigen. Link zum Original
Digitale Systeme wie E-Ticketing, Echtzeitinformation, elektronische Anschlusssicherung und Busbeschleunigung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von innovativen, bedarfsgesteuerten, digitalen Systemen wie E-Ticketing, Echtzeitinformation, elektronischer Anschlusssicherung und Busbeschleunigung wollen wir den ÖPNV noch wesentlich attraktiver machen und an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Link zum Original
Digitale Echtzeitdaten des ÖPNV sollen unter freien Lizenzen allen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass digitale Echtzeitdaten, z.B. Informationen über Ausfälle und Verspätungen, unter freien Lizenzen allen, die sie nutzen möchten, zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg soll bis 2020 verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, den Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg bis 2020 zu verdoppeln und ihn mittelfristig auf 20 Prozent zu steigern. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil soll mittelfristig auf 20 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, den Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg bis 2020 zu verdoppeln und ihn mittelfristig auf 20 Prozent zu steigern. Link zum Original
Das RadNETZ Baden-Württemberg zwischen allen Ober- und Mittelzentren soll vorrangig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vernetzung der kommunalen Radverkehrsinfrastruktur wollen wir das großräumige RadNETZ Baden-Württemberg zwischen allen Ober- und Mittelzentren prioritär umsetzen. Link zum Original
Die Entwicklung bei Elektrofahrrädern wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die dynamische Entwicklung im Bereich von Elektrofahrrädern. Link zum Original
Lastenrädern wird besonders im kommunalen Service- und Dienstleistungssektor großes Potenzial zugeschrieben.
Wortlaut im Programm
Auch für (elektrisch unterstützte) Lastenräder sehen wir insbesondere im Bereich des kommunalen Service- und Dienstleistungssektors großes Potenzial. Link zum Original
Es sollen sichere und ausreichend dimensionierte Radwegeverbindungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Damit das vermehrte Radverkehrsaufkommen auch genug Platz hat, bedarf es sicherer und ausreichend dimensionierter Radwegeverbindungen. Link zum Original
Radschnellwege sollen Teil einer modernen Radverkehrsinfrastruktur sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb gehören auch Radschnellwege zu einer modernen Radverkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Es sollen attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
Fahrradverleihsysteme sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
Fahrräder sollen außerhalb der Hauptverkehrszeiten kostenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
Bereits begonnene Straßenneubaumaßnahmen sollen finanziert sein, bevor weitere begonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Meinung, dass bereits begonnene Neubaumaßnahmen erst finanziert sein müssen, bevor weitere Maßnahmen begonnen werden. Link zum Original
In einigen Regionen sollen Verkehrsengpässe im Straßennetz beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch wenn Baden-Württemberg ein dichtes und leistungsfähiges Straßennetz hat, müssen in einigen Regionen Verkehrsengpässe beseitigt und Lücken im Netz geschlossen werden. Link zum Original
In einigen Regionen sollen Lücken im Straßennetz geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Auch wenn Baden-Württemberg ein dichtes und leistungsfähiges Straßennetz hat, müssen in einigen Regionen Verkehrsengpässe beseitigt und Lücken im Netz geschlossen werden. Link zum Original
Verkehrssicherheit, Entlastung von Mensch und Umwelt und sparsamer Flächenverbrauch sind Kriterien für die Bewertung künftiger Straßenbaumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Verkehrssicherheit, die Entlastung von Mensch und Umwelt sowie ein sparsamer Umgang mit Fläche sind weitere wichtige Kriterien bei der Bewertung von zukünftigen Straßenbaumaßnahmen. Link zum Original
Bundesinitiativen für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb auf Bundesebene Initiativen unterstützen, die eine Einführung eines generellen T empolimits auf Autobahnen vorsehen. Link zum Original
Die Straßenverkehrsordnung soll Kommunen erlauben, innerorts unabhängig von der Widmung einer Straße Tempo 30 einzuführen.
Wortlaut im Programm
Auch setzen wir uns auf Bundesebene weiterhin für eine Änderung der Straßenverkehrsordnung ein, die es den Kommunen ermöglicht, unabhängig von der Widmung einer Straße, innerhalb von Ortschaften T empo 30 einzuführen. Link zum Original
Es sollen die Rahmenbedingungen für vernetztes und automatisiertes Fahren geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die notwendigen Rahmenbedingungen für vernetztes und automatisiertes Fahren schaffen. Link zum Original
Für Baden-Württemberg soll ein Güterverkehrskonzept erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Um die steigende Zahl an Paketen auf nachhaltigem Weg zu den Verbrauchern und Unternehmen zu bringen, ist ein Güterverkehrskonzept für Baden-Württemberg erforderlich. Link zum Original
Eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik entwickeln, den Einsatz von Elektromobilität und insbesondere klimaneutrale, angepasste Fahrzeuge (wie z.B. E-Vans oder Lastenräder) fördern und hierfür Anreize setzen. Link zum Original
Elektromobilität und klimaneutrale Lieferfahrzeuge wie E-Vans oder Lastenräder sollen gefördert und mit Anreizen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik entwickeln, den Einsatz von Elektromobilität und insbesondere klimaneutrale, angepasste Fahrzeuge (wie z.B. E-Vans oder Lastenräder) fördern und hierfür Anreize setzen. Link zum Original
Der Energieeinsatz für Mobilität soll bis 2050 vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2050 den Energieeinsatz für Mobilität vollständig aus Erneuerbaren Energien zu decken. Link zum Original
Es sollen öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge entstehen.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es öffentlich zugänglicher Ladestationen für E-Mobile und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Link zum Original
Ein Konzept für die ausreichende Abdeckung der Hauptverkehrsachsen mit Schnellladesäulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln außerdem ein Konzept zur ausreichenden Abdeckung der Hauptverkehrsachsen im Land mit Schnellladesäulen und für den rechtlichen Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr. Link zum Original
Ein rechtlicher Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln außerdem ein Konzept zur ausreichenden Abdeckung der Hauptverkehrsachsen im Land mit Schnellladesäulen und für den rechtlichen Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr. Link zum Original
Landes- und Kommunalverwaltungen sollen sich für ihre Pkw-Fuhrparks zu ambitionierten Flottenverbrauchswerten verpflichten.
Wortlaut im Programm
Die Landes- und Kommunalverwaltungen haben die Aufgabe, mit ihrem PKW-Fuhrpark eine Vorreiterrolle einzunehmen und sich zu ambitionierten Flottenverbrauchswerten zu verpflichten. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung soll Mobilitätsmanagement mit Pedelecs, Carsharing und Jobtickets für die Beschäftigten betreiben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus kann ein intelligentes Mobilitätsmanagement bei der öffentlichen Verwaltung durch den Einsatz von Pedelecs, die Nutzung von Carsharing und durch Jobtickets für den ÖPNV für die Beschäftigten unmittelbar und als Vorbild zu einer nachhaltigeren Mobilität beitragen. Link zum Original
Sharing-Angebote wie Mitfahrplattformen sollen im ländlichen Raum etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den Sharing-Gedanken auch in der Mobilität im Ländlichen Raum etablieren und ihn mit Leben füllen – zum Beispiel durch die Nutzung von Mitfahrplattformen. Link zum Original
Kommunen soll die Ausweisung von Carsharing-Stellplätzen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Den Kommunen wollen wir die Ausweisung von Stellplätzen für Carsharing erleichtern. Link zum Original
Im Güterverkehr sollen kurze Lieferketten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
Im Güterverkehr sollen innovative Verlademöglichkeiten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
Güterverkehr soll stärker vom Lkw auf umweltfreundlichere Alternativen verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
Zur Verlagerung des Güterverkehrs soll in Schieneninfrastruktur und Schleusen investiert werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
Lärmschutz entlang der Schienenwege soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
Die Güterwagenflotte soll zügig lärmsaniert werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
Im Schienengüterverkehr soll es mehr Innovation und Wettbewerb geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen außerdem mehr Innovation und Wettbewerb im Schienengüterverkehr. Link zum Original
Die ökologischen Kosten sollen sich in den Transportpreisen widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Damit die Nutzung des Schienenverkehrs als Alternative zum LKW auch ein ökonomischer Vorteil ist, muss die ökologische Wahrheit endlich auch in den Preisen für den Transport abgebildet werden. Link zum Original
Die Lkw-Maut soll so weiterentwickelt und ausgeweitet werden, dass Lkw für ihre Umweltbelastungen angemessen zahlen.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb muss die LKW- Maut so weiterentwickelt und ausgeweitet werden, dass die LKW als Verursacher hoher Umweltbelastungen angemessen zur Kasse gebeten werden. Link zum Original
Infrastruktur soll nicht nur an Hauptverkehrsadern, sondern auch in der Feinverteilung des Verkehrssystems ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Infrastrukturausbau darf nicht nur auf den Hauptverkehrsadern stattfinden, denn auch in den Feinverteilungen des Verkehrssystems benötigen wir eine leistungsfähige Infrastruktur. Link zum Original
Wer Güter auf die Bahn verladen will, soll ein nahegelegenes Terminal nutzen können.
Wortlaut im Programm
Wer auf die Bahn verladen will, sollte dafür ein nahegelegenes Terminal nutzen können. Link zum Original
Ein Terminalkonzept soll bestehende Versorgungslücken bei Güterverkehrsterminals im Land schließen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE haben vor, durch ein T erminalkonzept bestehende Versorgungslücken im Land zu schließen. Link zum Original
Der Flugverkehr soll seine Kosten und Umweltkosten selbst tragen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass der Flugverkehr, anders als bisher, seine Kosten und Umweltkosten selbst trägt. Link zum Original
Beim Fliegen soll auf alternative Antriebssysteme umgestiegen werden.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Lärmschutz erfordern auch beim Fliegen ein Umsteigen auf alternative Antriebssysteme. Link zum Original
Ein Bündnis für nachhaltiges Fliegen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher Forschung zu schadstoffarmen und leisen Antriebstechnologien bei Flugzeugen und werden ein Bündnis für nachhaltiges Fliegen einrichten Link zum Original
Der Flughafen Stuttgart soll mit möglichst geringer Klima- und Umweltbelastung betrieben werden und Vorbild für andere Flughäfen in Europa sein.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir aus dem Flughafen Stuttgart einen Airport machen, dessen gesamter Betrieb sich durch einen möglichst geringen Grad an Klima- und Umweltbelastungen auszeichnet und damit eine Vorbildfunktion für andere Flughäfen in Europa einnimmt. Link zum Original
Durch aktives Mobilitätsmanagement soll der Anteil von Bahn und Bus bei der Anreise schrittweise steigen.
Wortlaut im Programm
Zur nachhaltigen Ausgestaltung gehört es auch, durch ein aktives Mobilitätsmanagement den Anteil von Bahn und Bus bei der Anreise schrittweise auszuweiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.