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Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original

Das Programm enthält 112 von 1.328 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 112
  1. Bus und Bahn werden ausgebaut, damit Pendlerinnen und Pendler überall zwischen Auto und öffentlichem Nahverkehr wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Pendler*innen überall eine echte Wahlmöglichkeit zwischen dem Auto und dem öffentlichen Nahverkehr haben – und bauen daher Bus und Bahn aus. Link zum Original
  2. Vernetzte Verkehre sollen selbstverständlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Vernetzte Verkehre sollen eine Selbstverständlichkeit sein, ebenso wie eine forschungsfreundliche digitale Infrastruktur in der Wissenschaft. Link zum Original
  3. Kommunen werden ermutigt, Sozialtickets im Nahverkehr einzuführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse einer umfassenden T eilhabe am Öffentlichen Nahverkehr ermutigen wir die Kommunen dazu, Sozialtickets einzuführen. Link zum Original
  4. Studierende sollen ein landesweites Semesterticket erwerben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns darüber hinaus dafür ein, dass Studierende ein landesweites Semesterticket erwerben können. Link zum Original
  5. Auf dem Land muss eine gute Anbindung mit Bus oder Bahn gewährleistet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Region birgt dabei eigene Herausforderungen, so sind beispielsweise in den Städten die steigenden Mieten ein wachsendes Problem, wohingegen auf dem Land gewährleistet sein muss, dass eine gute Anbindung mit Bus oder Bahn besteht und dass man schnell über das Internet kommunizieren kann. Link zum Original
  6. Ein starker öffentlicher Verkehr soll die Kundschaft bequem in die Zentren bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen dies durch grüne Politik für die Innenentwicklung statt großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese, durch einen starken öffentlichen Verkehr, der die Kund*innen bequem in die Zentren bringt, und durch die neuen landesgesetzlichen Möglichkeiten für selbstinitiierte Quartiersgemeinschaften. Link zum Original
  7. Nachhaltige Mobilitätskonzepte sollen innovative, umweltfreundliche Mobilitätsangebote und Verbundlösungen gezielt unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nachhaltige Mobilitätskonzepte, um innovative, umweltfreundliche Mobilitätsangebote und Verbundlösungen gezielt zu unterstützten und zu fördern. Link zum Original
  8. Die Ratifizierung des Fluglärm-Staatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz in der vorliegenden Fassung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ratifizierung des Fluglärm-Staatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz in der vorliegenden Fassung lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  9. Das von der Schweiz vorgesehene neue Ostanflugkonzept wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch dem von der Schweiz vorgesehenen neuen Ostanflugkonzept erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
  10. Die „Stuttgarter Erklärung“ bleibt beim Fluglärm maßgebend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unsere Politik ist und bleibt die „Stuttgarter Erklärung“ maßgebend. Link zum Original
  11. Der Bund soll Verantwortung für eine wirksame Fluglärmentlastung im Süden Baden-Württembergs übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Nun muss endlich auch der Bund aktiv werden und Verantwortung für eine wirksame Fluglärmentlastung im Süden von Baden-Württemberg übernehmen. Link zum Original
  12. Auf Bundesebene soll der gesetzliche Rahmen für Tempolimits deutlich erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass der gesetzliche Rahmen für T empolimits deutlich erweitert wird. Link zum Original
  13. Bahn und Bund sollen an bestehenden Schienenstrecken Lärmschutz nachrüsten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Gefordert ist der Bund auch beim Motorradlärm und beim Schienenverkehr, an Bestandsschienen stehen Bahn und Bund in der Pflicht, Lärmschutz nachzurüsten. Link zum Original
  14. Baden-Württemberg soll zu einer Pionierregion nachhaltiger Mobilität werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE werden das Land auf diesem Weg weiterführen und Baden-Württemberg zu einer Pionierregion nachhaltiger Mobilität machen. Link zum Original
  15. Leitgedanken der Mobilitätspolitik sind bedarfsgerechte, effiziente und bezahlbare Mobilität sowie der Schutz von Umwelt und Klima.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine bedarfsgerechte, ökologisch wie wirtschaftlich effiziente und bezahlbare Mobilität sowie der Schutz von Umwelt und Klima sind die Leitgedanken unserer Mobilitätspolitik. Link zum Original
  16. Mobilitätspolitik soll aktive Klimaschutzpolitik sein und sich an CO2-Reduktionszielen orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Da allein der Straßenverkehr in Baden-Württemberg rund 30 Prozent der CO2-Emissionen unseres Bundeslandes ausmacht, muss Mobilitätspolitik auch aktive Klimaschutzpolitik sein und sich an CO2-Reduktionszielen orientieren. Link zum Original
  17. Auch im Verkehrsbereich soll vollständig auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss auch im Verkehrsbereich vollständig auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden. Link zum Original
  18. Verkehr soll wo möglich vermieden oder vom Pkw auf ÖPNV, Schiene und Fahrrad verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber gilt es, Verkehr, wo möglich, zu vermeiden oder vom PKW auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie den Öffentlichen Personennahverkehr, die Schiene und das Fahrrad zu verlagern. Link zum Original
  19. Das Schienennetz soll so ausgebaut werden, dass mehr Züge im Personen- und im Güterverkehr möglich sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit das gelingt, wollen wir unsere Anstrengungen nochmals verstärken und das Schienennetz so ausbauen und ertüchtigen, dass neben mehr Zügen im Personenverkehr auch mehr Züge im Schienengüterverkehr möglich werden. Link zum Original
  20. Als Mindeststandard sollen alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Baden-Württemberg mindestens im Stundentakt fahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend wollen wir als Mindeststandard für den öffentlichen Verkehr durchsetzen, dass alle Verkehrsmittel mindestens im Stundentakt verkehren, in ganz Baden-Württemberg. Link zum Original
  21. Mindestens 60 Prozent der Investitionsmittel im Verkehrsbereich sollen in den Umweltverbund fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir die Investitionsmittel im Verkehrsbereich weiter so einsetzen, dass mindestens 60 Prozent in den Umweltverbund fließen. Link zum Original
  22. Die Infrastrukturmittel des Landes für den Radverkehr sollen erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Infrastrukturmittel des Landes für den Radverkehr erhöhen, damit mehr Radfahrer*innen genügend Platz und sichere Wege zur Verfügung haben. Link zum Original
  23. Das landeseigene Straßennetz soll nach dem Prinzip „Erhalt vor Aus- und Neubau“ in einen guten Zustand gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Das landeseigene Straßennetz werden wir in einen guten Zustand bringen, indem wir das Prinzip „Erhalt vor Aus- und Neubau“ weiter konsequent umsetzen. Link zum Original
  24. Der Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehr soll bis 2020 um 25 Prozent gegenüber 1990 sinken, durch Vermeidung, Verlagerung, Effizienz und erneuerbare Energieträger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Und schließlich ist es unser kurzfristiges Ziel, bis 2020 den Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehrsbereich um 25 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, indem wir Initiativen zur Vermeidung und Verlagerung von Verkehr sowie zur Effizienzsteigerung und zur Umstellung auf regenerative Energieträger durchführen. Link zum Original
  25. Die Bürgerinnen und Bürger sollen für nachhaltige Mobilität gewonnen und mit ihnen eine neue Mobilitätskultur entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Bürgerinnen und Bürger für die Idee einer nachhaltigen Mobilität begeistern und mit ihnen eine neue Mobilitätskultur im Land entwickeln, die auch über Baden-Württemberg hinausdenkt und angrenzende Bundesländer ebenso wie die europäischen Nachbarregionen einbezieht. Link zum Original
  26. Bei nachhaltiger Mobilität wird auf eine Politik des Gehörtwerdens und der Beteiligung gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auch bei nachhaltiger Mobilität auf eine Politik des Gehörtwerdens und der Beteiligung. Link zum Original
  27. Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr sollen bis 2030 verdoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Baden-Württemberg bis 2030 verdoppeln. Link zum Original
  28. Es soll eine Offensive für einen zukunftsfähigen ÖPNV vom Schienenverkehr bis zum Ruftaxi geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir eine Offensive für einen zukunftsfähigen und innovativen ÖPNV vom Schienenverkehr über die Stadtbahn, den Regionalbus bis hin zum Ruftaxi. Link zum Original
  29. Die ÖPNV-Aktivitäten sollen in einem strategischen Landesnahverkehrsausbauplan gebündelt werden, der in einem breiten Beteiligungsprozess entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für dieses Projekt die Aktivitäten in einem strategischen Landesnahverkehrsausbauplan bündeln, der in einem breiten Beteiligungsprozess entsteht. Link zum Original
  30. Intermodale Mobilität mit Kombination verschiedener Verkehrsmittel und Echtzeitinformationen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen diese intermodale Mobilität genauso wie die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land, die Baden-Württemberg zum Vorreiter beim Autoteilen gemacht haben. Link zum Original
  31. Die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen diese intermodale Mobilität genauso wie die unterschiedlichen Formen des Carsharing im ganzen Land, die Baden-Württemberg zum Vorreiter beim Autoteilen gemacht haben. Link zum Original
  32. Die Finanzmittel für den ÖPNV-Ausbau sollen stärker gebündelt und effizient eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Für einen gezielten Ausbau müssen die Finanzmittel noch stärker gebündelt und effizient eingesetzt werden. Link zum Original
  33. Die verschiedenen Finanzierungswege des ÖPNV sollen reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
  34. Eine flächendeckende Grundversorgung im ÖPNV soll sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
  35. Finanzielle Anreize sollen einen ambitionierten ÖPNV-Ausbau im Sinne einer Mobilitätsgarantie fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die verschiedenen Finanzierungswege reformieren und dabei eine flächendeckende Grundversorgung sicherstellen sowie finanzielle Anreize für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV im Sinne einer Mobilitätsgarantie setzen. Link zum Original
  36. Kommunen sollen rechtlich eigene Finanzierungsquellen für den ÖPNV-Ausbau oder für Vorgaben zur Luftreinhaltung erschließen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Verantwortung der Kommunen stärken und die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie sich eigene Finanzierungsquellen für einen ambitionierten Ausbau des ÖPNV beziehungsweise für die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben zur Luftreinhaltung erschließen können. Link zum Original
  37. Der Wandel des ÖPNV-Marktes soll so gestaltet werden, dass mittelständische Busunternehmen eine gute Zukunftsperspektive haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Wandel des ÖPNV-Marktes wollen wir so gestalten, dass die mittelständischen Busunternehmen eine gute Zukunftsperspektive haben. Link zum Original
  38. Alle Orte im Land sollen an allen Wochentagen von 5 Uhr bis Mitternacht mindestens stündlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Mobilitätsgarantie für Baden-Württemberg: Alle Orte im Land sollen an allen Wochentagen von 5 Uhr bis Mitternacht mindestens stündlich angebunden sein – egal ob mit S-Bahn, Zug, Bus oder flexiblen Angeboten, wie zum Beispiel Ruftaxi. Link zum Original
  39. Auf stark frequentierten Strecken soll dichter getaktet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir auf stark frequentierten Strecken eine dichtere Taktung. Link zum Original
  40. Im Schienenpersonennahverkehr sollen neue Fahrzeuge eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
  41. Im Schienenpersonennahverkehr soll ein ausreichendes Sitzplatzangebot bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
  42. WLAN soll im Schienenpersonennahverkehr Standard werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Fahrzeuge, ein ausreichendes Sitzplatzangebot sowie WLAN als neuer Standard sollen Bahn fahren attraktiv machen. Link zum Original
  43. Für den Schienenpersonennahverkehr soll ein regelmäßiges Qualitätsranking zu Infrastruktur und Pünktlichkeit eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der Qualität im SPNV wollen wir ein regelmäßiges Qualitätsranking etablieren, in das der Zustand der Infrastruktur ebenso einfließt wie die Pünktlichkeit der Züge. Link zum Original
  44. Netzlücken im ländlichen Raum sollen durch vertaktete Schnellbuslinien geschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo wichtige Zentren im Ländlichen Raum keinen Schienenanschluss haben oder wichtige Verkehrsknoten nicht direkt verbunden sind, wollen wir die Lücken im Netz durch vertaktete Schnellbuslinien schließen. Link zum Original
  45. Mit dem Förderprogramm „Regiobuslinien“ sollen bis 2020 landesweit 50 Schnellbuslinien entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem erfolgreich gestarteten Förderprogramm „Regiobuslinien“ wollen wir bis zum Jahr 2020 landesweit 50 solcher Schnellbuslinien in der Fläche umsetzen. Link zum Original
  46. Der Einsatz barrierefreier Busse wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dabei den Einsatz barrierefreier und emissionsarmer Busse weiter unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
  47. Der Einsatz emissionsarmer Busse wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dabei den Einsatz barrierefreier und emissionsarmer Busse weiter unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
  48. Fernbus-Terminals sollen verbessert und attraktiv und barrierefrei gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Fernbussen setzen wir uns dafür ein, die Bus-T erminals zu verbessern und attraktiv und barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
  49. Der Bund soll klären, wer für die Instandhaltung der Fernbus-Terminals zuständig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss der Bund klären, wer für die Instandhaltung der Bus-T erminals zuständig ist. Link zum Original
  50. Fernbusse sollen für einen fairen Wettbewerb mit der Bahn mautpflichtig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Fernbusse müssen außerdem zugunsten eines fairen Wettbewerbs mit der Bahn ins Mautsystem aufgenommen werden. Link zum Original
  51. Fernbusterminals sollen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fernbusterminals müssen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Link zum Original
  52. Barrierefreiheit ist ein wichtiges Anliegen der Mobilitätspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unsere Mobilitätspolitik ist Barrierefreiheit ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
  53. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sollen mobil sein und sich sicher bewegen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen müssen mobil sein und sich sicher bewegen können. Link zum Original
  54. Straßen und Gehwege sollen sicher passierbar, Bahnsteige und Fahrzeuge erreichbar und Automaten einfach bedienbar werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Bereich bedarf es noch großer Anstrengungen, um Straßen und Gehwege sicher passierbar, Bahnsteige, Züge, Bahnen und Busse erreichbar und Automaten einfach bedienbar zu machen. Link zum Original
  55. Mit dem Bund soll über ein Strukturprogramm Barrierefreiheit 2022 verhandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir gemeinsam mit dem Bund über ein Strukturprogramm Barrierefreiheit 2022 verhandeln. Link zum Original
  56. Die Südbahn Ulm–Lindau soll elektrifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land dagegen will die Elektrifizierung der Südbahn Ulm-Lindau und hat seinen Beitrag zur Finanzierung dafür bereitgestellt. Link zum Original
  57. Laufende ÖPNV-Ausbauprojekte wie die Breisgau-S-Bahn, die zweite Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar und der Stadtbahnausbau in Stuttgart und auf den Fildern sollen realisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die wichtigen anlaufenden ÖPNV-Ausbauprojekte wie die Breisgau-S-Bahn, die zweite Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar oder den Stadtbahnausbau in Stuttgart und auf den Fildern realisieren. Link zum Original
  58. Weitere Projekte wie die Regionalstadtbahn Reutlingen/Tübingen, die Regio-S-Bahn Donau-Iller, die Bodensee-S-Bahn und die Stadtbahnen Ludwigsburg und Heilbronn Süd sollen auf den Weg gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir weitere Zukunftsprojekte auf den Weg bringen, wie die Regionalstadtbahn Reutlingen/Tübingen, die Ulmer Regio-S-Bahn Donau-Iller, die Bodensee-S-Bahn, die Stadtbahn Ludwigsburg oder die Stadtbahn Heilbronn Süd (Zabergäubahn). Link zum Original
  59. In einem Schienenausbauprogramm soll die Reaktivierung von Bahnstrecken systematisch geprüft und angestoßen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen in einem Schienenausbauprogramm systematisch die Reaktivierung von Bahnstrecken sowie die Einrichtung von zusätzlichen Bahnhaltestellen an bestehenden Schienenstrecken prüfen und auf den Weg bringen. Link zum Original
  60. Zusätzliche Bahnhaltestellen an bestehenden Strecken sollen systematisch geprüft und eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen in einem Schienenausbauprogramm systematisch die Reaktivierung von Bahnstrecken sowie die Einrichtung von zusätzlichen Bahnhaltestellen an bestehenden Schienenstrecken prüfen und auf den Weg bringen. Link zum Original
  61. Stuttgart 21 gilt als Fehlinvestition, das Ergebnis der Volksabstimmung wird aber als bindend anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn wir das Projekt Stuttgart 21 nach wie vor für eine Fehlinvestition halten, ist das Ergebnis der Volksabstimmung für uns bindend. Link zum Original
  62. Eine Übernahme von Kosten für Stuttgart 21 durch das Land über das vertraglich vereinbarte Ausmaß hinaus wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen weiterhin jede Übernahme von Kosten für das Projekt Stuttgart 21 durch das Land ab, die über das vertraglich bisher vereinbarte Ausmaß hinausgehen. Link zum Original
  63. Ein Landestarif soll verbundübergreifend Fahrten mit einer Fahrkarte im ganzen Land ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Landestarif Baden-Württemberg umsetzen, mit dem man sich über die Verbundgrenzen der Verkehrsverbünde hinweg nach dem Prinzip „eine Fahrt, eine Fahrkarte“ im ganzen Land bewegen kann. Link zum Original
  64. Eine landesweite Netzkarte (BW-Pass) für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns auch eine attraktive landesweite Netzkarte (BW-Pass) für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild. Link zum Original
  65. Der Landestarif soll die bewährten regionalen Tarifangebote berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landestarif soll die bewährten regionalen Tarifangebote berücksichtigen. Link zum Original
  66. Digitale Systeme wie E-Ticketing, Echtzeitinformation, elektronische Anschlusssicherung und Busbeschleunigung sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Förderung von innovativen, bedarfsgesteuerten, digitalen Systemen wie E-Ticketing, Echtzeitinformation, elektronischer Anschlusssicherung und Busbeschleunigung wollen wir den ÖPNV noch wesentlich attraktiver machen und an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Link zum Original
  67. Digitale Echtzeitdaten des ÖPNV sollen unter freien Lizenzen allen zur Verfügung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass digitale Echtzeitdaten, z.B. Informationen über Ausfälle und Verspätungen, unter freien Lizenzen allen, die sie nutzen möchten, zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  68. Der Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg soll bis 2020 verdoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, den Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg bis 2020 zu verdoppeln und ihn mittelfristig auf 20 Prozent zu steigern. Link zum Original
  69. Der Radverkehrsanteil soll mittelfristig auf 20 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, den Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg bis 2020 zu verdoppeln und ihn mittelfristig auf 20 Prozent zu steigern. Link zum Original
  70. Das RadNETZ Baden-Württemberg zwischen allen Ober- und Mittelzentren soll vorrangig umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vernetzung der kommunalen Radverkehrsinfrastruktur wollen wir das großräumige RadNETZ Baden-Württemberg zwischen allen Ober- und Mittelzentren prioritär umsetzen. Link zum Original
  71. Die Entwicklung bei Elektrofahrrädern wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die dynamische Entwicklung im Bereich von Elektrofahrrädern. Link zum Original
  72. Lastenrädern wird besonders im kommunalen Service- und Dienstleistungssektor großes Potenzial zugeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für (elektrisch unterstützte) Lastenräder sehen wir insbesondere im Bereich des kommunalen Service- und Dienstleistungssektors großes Potenzial. Link zum Original
  73. Es sollen sichere und ausreichend dimensionierte Radwegeverbindungen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit das vermehrte Radverkehrsaufkommen auch genug Platz hat, bedarf es sicherer und ausreichend dimensionierter Radwegeverbindungen. Link zum Original
  74. Radschnellwege sollen Teil einer modernen Radverkehrsinfrastruktur sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb gehören auch Radschnellwege zu einer modernen Radverkehrsinfrastruktur. Link zum Original
  75. Es sollen attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
  76. Fahrradverleihsysteme sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
  77. Fahrräder sollen außerhalb der Hauptverkehrszeiten kostenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 181 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für attraktive Fahrradabstellmöglichkeiten, Fahrradverleihsysteme und die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Link zum Original
  78. Bereits begonnene Straßenneubaumaßnahmen sollen finanziert sein, bevor weitere begonnen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Meinung, dass bereits begonnene Neubaumaßnahmen erst finanziert sein müssen, bevor weitere Maßnahmen begonnen werden. Link zum Original
  79. In einigen Regionen sollen Verkehrsengpässe im Straßennetz beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn Baden-Württemberg ein dichtes und leistungsfähiges Straßennetz hat, müssen in einigen Regionen Verkehrsengpässe beseitigt und Lücken im Netz geschlossen werden. Link zum Original
  80. In einigen Regionen sollen Lücken im Straßennetz geschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn Baden-Württemberg ein dichtes und leistungsfähiges Straßennetz hat, müssen in einigen Regionen Verkehrsengpässe beseitigt und Lücken im Netz geschlossen werden. Link zum Original
  81. Verkehrssicherheit, Entlastung von Mensch und Umwelt und sparsamer Flächenverbrauch sind Kriterien für die Bewertung künftiger Straßenbaumaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrssicherheit, die Entlastung von Mensch und Umwelt sowie ein sparsamer Umgang mit Fläche sind weitere wichtige Kriterien bei der Bewertung von zukünftigen Straßenbaumaßnahmen. Link zum Original
  82. Bundesinitiativen für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb auf Bundesebene Initiativen unterstützen, die eine Einführung eines generellen T empolimits auf Autobahnen vorsehen. Link zum Original
  83. Die Straßenverkehrsordnung soll Kommunen erlauben, innerorts unabhängig von der Widmung einer Straße Tempo 30 einzuführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch setzen wir uns auf Bundesebene weiterhin für eine Änderung der Straßenverkehrsordnung ein, die es den Kommunen ermöglicht, unabhängig von der Widmung einer Straße, innerhalb von Ortschaften T empo 30 einzuführen. Link zum Original
  84. Es sollen die Rahmenbedingungen für vernetztes und automatisiertes Fahren geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die notwendigen Rahmenbedingungen für vernetztes und automatisiertes Fahren schaffen. Link zum Original
  85. Für Baden-Württemberg soll ein Güterverkehrskonzept erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die steigende Zahl an Paketen auf nachhaltigem Weg zu den Verbrauchern und Unternehmen zu bringen, ist ein Güterverkehrskonzept für Baden-Württemberg erforderlich. Link zum Original
  86. Eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik soll entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik entwickeln, den Einsatz von Elektromobilität und insbesondere klimaneutrale, angepasste Fahrzeuge (wie z.B. E-Vans oder Lastenräder) fördern und hierfür Anreize setzen. Link zum Original
  87. Elektromobilität und klimaneutrale Lieferfahrzeuge wie E-Vans oder Lastenräder sollen gefördert und mit Anreizen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei eine an der Nachhaltigkeit orientierte City-Logistik entwickeln, den Einsatz von Elektromobilität und insbesondere klimaneutrale, angepasste Fahrzeuge (wie z.B. E-Vans oder Lastenräder) fördern und hierfür Anreize setzen. Link zum Original
  88. Der Energieeinsatz für Mobilität soll bis 2050 vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2050 den Energieeinsatz für Mobilität vollständig aus Erneuerbaren Energien zu decken. Link zum Original
  89. Es sollen öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu bedarf es öffentlich zugänglicher Ladestationen für E-Mobile und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Link zum Original
  90. Ein Konzept für die ausreichende Abdeckung der Hauptverkehrsachsen mit Schnellladesäulen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln außerdem ein Konzept zur ausreichenden Abdeckung der Hauptverkehrsachsen im Land mit Schnellladesäulen und für den rechtlichen Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr. Link zum Original
  91. Ein rechtlicher Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln außerdem ein Konzept zur ausreichenden Abdeckung der Hauptverkehrsachsen im Land mit Schnellladesäulen und für den rechtlichen Rahmen zur Energieversorgung von Fahrzeugen im ruhenden Verkehr. Link zum Original
  92. Landes- und Kommunalverwaltungen sollen sich für ihre Pkw-Fuhrparks zu ambitionierten Flottenverbrauchswerten verpflichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landes- und Kommunalverwaltungen haben die Aufgabe, mit ihrem PKW-Fuhrpark eine Vorreiterrolle einzunehmen und sich zu ambitionierten Flottenverbrauchswerten zu verpflichten. Link zum Original
  93. Die öffentliche Verwaltung soll Mobilitätsmanagement mit Pedelecs, Carsharing und Jobtickets für die Beschäftigten betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus kann ein intelligentes Mobilitätsmanagement bei der öffentlichen Verwaltung durch den Einsatz von Pedelecs, die Nutzung von Carsharing und durch Jobtickets für den ÖPNV für die Beschäftigten unmittelbar und als Vorbild zu einer nachhaltigeren Mobilität beitragen. Link zum Original
  94. Sharing-Angebote wie Mitfahrplattformen sollen im ländlichen Raum etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen den Sharing-Gedanken auch in der Mobilität im Ländlichen Raum etablieren und ihn mit Leben füllen – zum Beispiel durch die Nutzung von Mitfahrplattformen. Link zum Original
  95. Kommunen soll die Ausweisung von Carsharing-Stellplätzen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen wollen wir die Ausweisung von Stellplätzen für Carsharing erleichtern. Link zum Original
  96. Im Güterverkehr sollen kurze Lieferketten gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
  97. Im Güterverkehr sollen innovative Verlademöglichkeiten gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
  98. Güterverkehr soll stärker vom Lkw auf umweltfreundlichere Alternativen verlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit er reibungslos funktioniert, setzen wir GRÜNE uns für kurze Lieferketten, innovative Verlademöglichkeiten und die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs vom LKW auf umweltfreundlichere Alternativen ein. Link zum Original
  99. Zur Verlagerung des Güterverkehrs soll in Schieneninfrastruktur und Schleusen investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
  100. Lärmschutz entlang der Schienenwege soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
  101. Die Güterwagenflotte soll zügig lärmsaniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Güterverkehr auf Schienen und Wasserstraßen zu verlagern, sind dringend Investitionen nötig, in die Schieneninfrastruktur, in die Schleusen sowie für den Lärmschutz entlang der Schienenwege und die zügige Lärmsanierung der Güterwagenflotte. Link zum Original
  102. Im Schienengüterverkehr soll es mehr Innovation und Wettbewerb geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen außerdem mehr Innovation und Wettbewerb im Schienengüterverkehr. Link zum Original
  103. Die ökologischen Kosten sollen sich in den Transportpreisen widerspiegeln.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Nutzung des Schienenverkehrs als Alternative zum LKW auch ein ökonomischer Vorteil ist, muss die ökologische Wahrheit endlich auch in den Preisen für den Transport abgebildet werden. Link zum Original
  104. Die Lkw-Maut soll so weiterentwickelt und ausgeweitet werden, dass Lkw für ihre Umweltbelastungen angemessen zahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb muss die LKW- Maut so weiterentwickelt und ausgeweitet werden, dass die LKW als Verursacher hoher Umweltbelastungen angemessen zur Kasse gebeten werden. Link zum Original
  105. Infrastruktur soll nicht nur an Hauptverkehrsadern, sondern auch in der Feinverteilung des Verkehrssystems ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Infrastrukturausbau darf nicht nur auf den Hauptverkehrsadern stattfinden, denn auch in den Feinverteilungen des Verkehrssystems benötigen wir eine leistungsfähige Infrastruktur. Link zum Original
  106. Wer Güter auf die Bahn verladen will, soll ein nahegelegenes Terminal nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wer auf die Bahn verladen will, sollte dafür ein nahegelegenes Terminal nutzen können. Link zum Original
  107. Ein Terminalkonzept soll bestehende Versorgungslücken bei Güterverkehrsterminals im Land schließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE haben vor, durch ein T erminalkonzept bestehende Versorgungslücken im Land zu schließen. Link zum Original
  108. Der Flugverkehr soll seine Kosten und Umweltkosten selbst tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass der Flugverkehr, anders als bisher, seine Kosten und Umweltkosten selbst trägt. Link zum Original
  109. Beim Fliegen soll auf alternative Antriebssysteme umgestiegen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz und Lärmschutz erfordern auch beim Fliegen ein Umsteigen auf alternative Antriebssysteme. Link zum Original
  110. Ein Bündnis für nachhaltiges Fliegen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher Forschung zu schadstoffarmen und leisen Antriebstechnologien bei Flugzeugen und werden ein Bündnis für nachhaltiges Fliegen einrichten Link zum Original
  111. Der Flughafen Stuttgart soll mit möglichst geringer Klima- und Umweltbelastung betrieben werden und Vorbild für andere Flughäfen in Europa sein.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir aus dem Flughafen Stuttgart einen Airport machen, dessen gesamter Betrieb sich durch einen möglichst geringen Grad an Klima- und Umweltbelastungen auszeichnet und damit eine Vorbildfunktion für andere Flughäfen in Europa einnimmt. Link zum Original
  112. Durch aktives Mobilitätsmanagement soll der Anteil von Bahn und Bus bei der Anreise schrittweise steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur nachhaltigen Ausgestaltung gehört es auch, durch ein aktives Mobilitätsmanagement den Anteil von Bahn und Bus bei der Anreise schrittweise auszuweiten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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