Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.328 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 75
Die biologische Landwirtschaft im Land wird gefördert, damit sich mehr Menschen Biolebensmittel leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr Menschen biologisch erzeugte Lebensmittel für sich und ihre Kinder leisten können – und fördern die biologische Landwirtschaft im Land. Link zum Original
Kennzeichnungspflichten dürfen durch Handelsabkommen nicht ausgehöhlt werden.
Wortlaut im Programm
Genauso dürfen auch unsere Verbraucherrechte nicht eingeschränkt werden, Kennzeichnungspflichten nicht ausgehöhlt und die Qualität unserer Lebensmittel nicht verringert werden. Link zum Original
Die Qualität der Lebensmittel darf durch Handelsabkommen nicht verringert werden.
Wortlaut im Programm
Genauso dürfen auch unsere Verbraucherrechte nicht eingeschränkt werden, Kennzeichnungspflichten nicht ausgehöhlt und die Qualität unserer Lebensmittel nicht verringert werden. Link zum Original
Handelsabkommen dürfen Gentechnik nicht durch die Hintertür in Baden-Württemberg einführen.
Wortlaut im Programm
Die Abkommen dürfen keinesfalls durch die Hintertür Gentechnik in Baden-Württemberg einführen. Link zum Original
Das Zusammenspiel von Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir das magische Dreieck aus Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus weiter stärken: Wirtschaftliche und touristische Nutzung und Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaften müssen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher haben einen Anspruch auf sichere Lebensmittel und Produkte.
Wortlaut im Programm
Wir sind eine hörbare Stimme für die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Es entspricht unserer Überzeugung, dass sie einen Anspruch auf sichere Lebensmittel und Produkte haben. Link zum Original
Alle Menschen haben ein Recht auf sichere Lebensmittel und Produkte und auf verlässliche staatliche Kontrollen.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen haben das Recht auf sichere Lebensmittel und Produkte und müssen sich auf staatliche Kontrollen verlassen können. Link zum Original
Zum Schutz vor Gesundheitsgefahren und Täuschung bei Lebensmitteln wird eine lückenlose Kontrolle vom Acker bis in den Laden verlangt.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt steht hierbei der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor einer Gefährdung der Gesundheit durch Lebensmittel und vor Schäden durch Irreführung und Täuschung, zum Beispiel durch falsche Informationen auf Lebensmittelverpackungen. Um solche Fälle auszuschließen, bedarf es einer lückenlosen Kontrolle vom Acker bis in den Laden. Link zum Original
Die Stellen in der Lebensmittel- und Trinkwasserkontrolle werden auch künftig bedarfsgerecht aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der stetig wachsenden Aufgaben der Lebensmittel- und Trinkwasserkontrolle sehen wir auch in Zukunft die Notwendigkeit eines bedarfsgerechten Stellenaufwuchses. Link zum Original
Das interdisziplinäre Kontrollteam für die Überwachung von Lebens- und Futtermitteln wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜN-geführte Landesregierung hat darüber hinaus ein interdisziplinäres Kontrollteam eingerichtet, das die bisherige Struktur ergänzt, die Überwachung von Lebens- und Futtermitteln unterstützt und die Reaktionsfähigkeit bei Krisen verstärkt. Das Kontrollteam wird von uns weiter begleitet und unterstützt. Link zum Original
Klare Produktkennzeichnungen sollen über Herkunft, Inhaltsstoffe und gentechnisch veränderte Bestandteile informieren.
Wortlaut im Programm
Damit Qualität beim Kauf klar erkennbar ist, setzen wir uns weiterhin für klare Produktkennzeichnungen ein, die Auskunft über Herkunft und Inhaltsstoffe sowie gentechnisch veränderte Bestandteile geben. Link zum Original
Agro-Gentechnik wird auf Tellern, Äckern und im Tierfutter abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Agro-Gentechnik wollen wir weder auf unseren Tellern, noch auf unseren Äckern oder im Futter unserer Nutztiere. Link zum Original
Alle landespolitischen Spielräume werden genutzt, um Baden-Württemberg gentechnikfrei zu halten.
Wortlaut im Programm
Deshalb nutzen wir konsequent alle landespolitischen Spielräume, um Baden-Württemberg gentechnikfrei zu halten. Link zum Original
Landeseigene Flächen werden nur unter der Bedingung gentechnikfreier Bewirtschaftung verpachtet.
Wortlaut im Programm
Wir sind dem europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen beigetreten und verpachten landeseigene Flächen nur noch unter der Bedingung gentechnikfreier Bewirtschaftung. Link zum Original
Die Bundesregierung soll sich auf europäischer Ebene klar gegen die Zulassung gentechnisch veränderter Organismen aussprechen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene endlich klar gegen die Zulassung von GVO auszusprechen und ein deutschlandweites, einheitliches Opt-Out-Recht beim Anbau von GVO umzusetzen, damit es keinen Flickenteppich bei der Zulassung in Deutschland gibt. Link zum Original
Beim Anbau gentechnisch veränderter Organismen soll ein deutschlandweit einheitliches Opt-Out-Recht umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene endlich klar gegen die Zulassung von GVO auszusprechen und ein deutschlandweites, einheitliches Opt-Out-Recht beim Anbau von GVO umzusetzen, damit es keinen Flickenteppich bei der Zulassung in Deutschland gibt. Link zum Original
Der Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat soll grundsätzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns gegenüber der Bundesregierung und der Europäischen Union deshalb weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass der Einsatz des unter Krebsverdacht stehenden, für Mensch und Umwelt schädlichen Pflanzenschutzmittels Glyphosat, grundsätzlich verboten wird. Link zum Original
Das Land verzichtet bei der Bearbeitung landeseigener Liegenschaften ab sofort auf Glyphosat.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg verzichten wir ab sofort auf die Verwendung von Glyphosat bei der Bearbeitung von landeseigenen Liegenschaften. Link zum Original
Das EU-Verbot bienengefährlicher Neonicotinoide soll ohne Abstriche beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter dafür ein, dass das von der EU zwischenzeitlich verhängte Verbot der bienengefährlichen Neonicotinoide ohne Abstriche beibehalten wird. Link zum Original
Das Zulassungsverfahren für Pestizide auf EU- und Bundesebene soll modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss – auf EU- und Bundesebene – das Zulassungsverfahren für Pestizide modernisiert und auch die aktuelle außerindustrielle Forschung berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Zulassung von Pestiziden soll auch die aktuelle außerindustrielle Forschung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss – auf EU- und Bundesebene – das Zulassungsverfahren für Pestizide modernisiert und auch die aktuelle außerindustrielle Forschung berücksichtigt werden. Link zum Original
Für Frischfleisch soll analog zur Eierkennzeichnung eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung mit Zahlencode eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene haben wir vorgeschlagen, die Tierhaltungskennzeichnung von Frischfleisch analog zur Eierkennzeichnung eindeutig und verbindlich mit einem Zahlencode einzuführen. Damit soll den Verbraucherinnen und Verbrauchern auch beim Kauf von Fleisch eine Entscheidung in Kenntnis der Tierhaltungsform ermöglicht werden. Für diesen Vorschlag werden wir weiterhin kämpfen und uns dafür einsetzen, artgerechte Haltung bei weiteren tierischen Produkten kenntlich zu machen. Link zum Original
Artgerechte Haltung soll auch bei weiteren tierischen Produkten kenntlich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene haben wir vorgeschlagen, die Tierhaltungskennzeichnung von Frischfleisch analog zur Eierkennzeichnung eindeutig und verbindlich mit einem Zahlencode einzuführen. Damit soll den Verbraucherinnen und Verbrauchern auch beim Kauf von Fleisch eine Entscheidung in Kenntnis der Tierhaltungsform ermöglicht werden. Für diesen Vorschlag werden wir weiterhin kämpfen und uns dafür einsetzen, artgerechte Haltung bei weiteren tierischen Produkten kenntlich zu machen. Link zum Original
Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung soll wegen zunehmender Resistenzen minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Resistenzbildung bei Bakterien gegen Antibiotika ist die Minimierung des Antibiotika-Einsatzes in der Nutztierhaltung dringend geboten. Link zum Original
Reserveantibiotika sollen ausschließlich dem Menschen vorbehalten sein.
Wortlaut im Programm
Reserveantibiotika müssen ausschließlich dem Menschen vorbehalten werden. Link zum Original
Kranke Tiere haben aus Tierschutzgründen ein Recht auf notwendige Behandlung.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig haben kranke Tiere schon aus Tierschutzgründen ein Recht auf eine notwendige Behandlung. Link zum Original
Der Bund soll den Ländern mehr Informationen über die Verteilungswege von Antibiotika zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb vom Bund, dass den Ländern mehr Informationen über die Verteilungswege der Antibiotika zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Vorbeugende Maßnahmen zur Förderung der Tiergesundheit sollen den Bedarf an Antibiotika verringern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch vorbeugende Maßnahmen zur Förderung der Tiergesundheit die Notwendigkeit von Antibiotika verringern. Link zum Original
In Kantinen, Mensen und Küchen des Landes zeigen Modellprojekte in allen Landesteilen, wie der Anteil an Bio- und Regionalprodukten erhöht werden kann.
Wortlaut im Programm
In den Kantinen, Mensen und Küchen des Landes werden wir mit gutem Beispiel vorangehen und in Modellprojekten in allen Landesteilen zeigen, wie der Anteil an Bio-Produkten und regional sowie naturverträglich erzeugten Lebensmitteln erhöht werden kann. Link zum Original
Ein gutes vegetarisches und veganes Angebot in der Außer-Haus-Verpflegung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb unser Ziel, auch ein gutes Angebot vegetarischer und veganer Ernährung in der Außer-Haus-Verpflegung zu unterstützen und so echte Wahlfreiheit herzustellen. Link zum Original
Alle Bildungsträger werden dabei unterstützt, gesundes Essen für Kinder anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin alle Bildungsträger nach Kräften dabei unterstützen, möglichst gesundes und leckeres Essen für unsere Kinder anbieten zu können. Link zum Original
Die Ernährungsbildung von Kindern ist ein Schwerpunkt der Ernährungspolitik.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt unserer ernährungspolitischen Arbeit ist die Ernährungsbildung von Kindern. Link zum Original
Bildungsangebote zur Ernährung sollen verstärkt Jugendliche, junge Erwachsene und Berufstätige ansprechen.
Wortlaut im Programm
Mit Bildungsangeboten zum Thema „Zwischen Hektik und Genuss“ möchten wir verstärkt Jugendliche, Junge Erwachsene und Berufstätige ansprechen. Link zum Original
Sozial Benachteiligte sollen mit einem speziellen Unterstützungsangebot zur Ernährung verstärkt erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt sozial Benachteiligte erreichen, um dort, wo es besonders gebraucht wird, ein spezielles Unterstützungsangebot zu machen. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird in den Landesprogrammen zur Ernährung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir das Thema Nachhaltigkeit in den Landesprogrammen zur Ernährung noch stärker berücksichtigen und haben das bisherige Programm daher um Nachhaltigkeit, CO2-Abdruck, Regionalität und die Verwertung von Speiseresten erweitert und ein Aktionsprogramm „Nachhaltig essen“ entwickelt. Link zum Original
Ein respektvoller und ethisch verantwortbarer Umgang mit Tieren wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten für einen respektvollen und ethisch verantwortbaren Umgang mit Tieren ein. Link zum Original
Der Tierschutz in Baden-Württemberg wird auf Grundlage von Grundgesetz und Landesverfassung weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auf Grundlage des Staatsziels Tierschutz im Grundgesetz und des Verfassungsziels Tierschutz in der Landesverfassung wollen wir den Tierschutz in Baden-Württemberg weiter forcieren. Link zum Original
Die Landestierschutzbeauftragte wird als unabhängige Stimme für die Tiere weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landestierschutzbeauftragte als unabhängige und starke Stimme für die Tiere weiter voll und ganz unterstützen. Link zum Original
Die Umsetzung des gesetzlichen Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen wird begleitet und gesichert.
Wortlaut im Programm
Indem wir das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen gesetzlich verankert haben, haben wir die Mitwirkungsmöglichkeiten der Verbände ausgebaut und den präventiven Tierschutz weiterentwickelt. Die Einführung des Gesetzes wollen wir nun konstruktiv begleiten und für eine gute Umsetzung sorgen. Link zum Original
Die Landesförderung für Tierheime wird fortgesetzt und nach Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um Tierheime unmittelbarer zu fördern, haben wir dafür gesorgt, dass die Landesförderung flexibler wird und dass sie zielgerichteter abgerufen werden kann. Wir wollen sie fortsetzen und nach Bedarf ausbauen. Link zum Original
Menschen, die ein Haustier anschaffen wollen, erhalten mehr Information und Aufklärung über private Tierhaltung.
Wortlaut im Programm
Menschen, die über die Anschaffung eines Haustiers nachdenken, bieten wir mehr Information und Aufklärung über Möglichkeiten und Grenzen privater Tierhaltung an. Link zum Original
Für Zucht und Haltung von Heimtieren sollen bundeseinheitliche Mindeststandards gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bundeseinheitliche Mindeststandards für die Zucht und Haltung von Heimtieren sowie Kenntnisse im sachkundigen Umgang mit der jeweiligen Tierart ein. Link zum Original
Für die Haltung von Heimtieren sollen Kenntnisse im sachkundigen Umgang mit der jeweiligen Tierart verlangt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bundeseinheitliche Mindeststandards für die Zucht und Haltung von Heimtieren sowie Kenntnisse im sachkundigen Umgang mit der jeweiligen Tierart ein. Link zum Original
Die Richtlinien für gewerbliche Tierbörsen sollen auf Bundesebene massiv verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene wollen wir den Tierschutz voranbringen, indem wir die Richtlinien für gewerbliche Tierbörsen massiv verschärfen. Link zum Original
Haltung und Mitführen bestimmter Wildtiere wie Elefanten in Zirkussen sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir streiten auf Bundesebene weiterhin dafür, Haltung und Mitführen bestimmter Wildtiere, wie Elefanten, in Zirkussen zu verbieten. Link zum Original
Allen Tieren in menschlicher Obhut soll ein Leben in artgerechter Haltung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Allen Tieren in menschlicher Obhut soll ein Leben in artgerechter Haltung ermöglicht werden. Link zum Original
Tierschutzpädagogik soll in Bildungseinrichtungen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Um bereits Kinder und Jugendliche für den Tierschutz zu sensibilisieren, möchten wir Tierschutzpädagogik in den Bildungseinrichtungen etablieren. Link zum Original
Das Land fördert den Bau neuer Ställe nur noch, wenn er über die gesetzlichen Mindeststandards der Tierhaltung hinausgeht.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Verbesserungen in der Tierhaltung, indem wir den Bau neuer Ställe nur noch vom Land fördern, wenn er über die gesetzlichen Mindeststandards für die Tierhaltung hinausgeht. Link zum Original
Erstklassige Bedingungen in der Tierhaltung werden mit höheren Fördersätzen honoriert.
Wortlaut im Programm
Erstklassige Bedingungen in der Tierhaltung honorieren wir mit entsprechend höheren Fördersätzen. Link zum Original
Über den Bundesrat sollen Investitionen in Megaställe unattraktiv gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir über den Bundesrat alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Investition in Megaställe unattraktiv zu machen. Link zum Original
Die Transportzeiten von Schlachttieren sollen verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verringerung des Leids von Tieren, die zur Schlachtung bestimmt sind, setzen wir uns für kürzere Transportzeiten und regionale Schlachthöfe ein. Link zum Original
Regionale Schlachthöfe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verringerung des Leids von Tieren, die zur Schlachtung bestimmt sind, setzen wir uns für kürzere Transportzeiten und regionale Schlachthöfe ein. Link zum Original
Die Akkordschlachtung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt weiterhin, die Akkordschlachtung abzuschaffen. Link zum Original
Baden-Württemberg soll europaweite Modellregion für die Entwicklung und den Einsatz von Alternativen zu Tierversuchen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir dafür, dass Baden-Württemberg eine europaweite Modellregion für die Entwicklung und den Einsatz von Alternativen zu Tierversuchen wird. Link zum Original
Die Landesförderung für Alternativen zu Tierversuchen wird besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu haben wir die Landesförderung für Alternativen für Tierversuche wieder aufgenommen. Zusätzlich werden wir sie besser ausstatten und als verbindliche Größe in den Haushalt aufnehmen. Link zum Original
Die Landesförderung für Alternativen zu Tierversuchen wird als verbindliche Größe in den Haushalt aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Dazu haben wir die Landesförderung für Alternativen für Tierversuche wieder aufgenommen. Zusätzlich werden wir sie besser ausstatten und als verbindliche Größe in den Haushalt aufnehmen. Link zum Original
Tierversuche sollen, wo immer möglich, überflüssig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierversuche, wo immer es möglich ist, überflüssig machen und die Anzahl von Tieren, die zu Forschungszwecken Leid durch Tierversuche erdulden müssen, erheblich reduzieren. Link zum Original
Die Zahl der Tiere in Tierversuchen soll erheblich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierversuche, wo immer es möglich ist, überflüssig machen und die Anzahl von Tieren, die zu Forschungszwecken Leid durch Tierversuche erdulden müssen, erheblich reduzieren. Link zum Original
Tierversuche an Primaten werden abgelehnt; auf sie soll ganz verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Tierversuche an Primaten lehnen wir ab und wollen dazu beitragen, dass darauf ganz verzichtet werden kann. Link zum Original
Für die Belastungen von Versuchstieren soll eine gesetzliche absolute Obergrenze eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen alle EU-rechtlichen Möglichkeiten auf Bundesebene zum Schutz von Versuchstieren genutzt werden. Dazu gehören die Einführung einer gesetzlich absoluten Obergrenze für die Belastungen (Schmerzen, Leiden, Ängste) für die Tiere sowie eine vollständige Prüfung des möglichen Nutzens bei der gesetzlich vorgeschriebenen ethischen Abwägung bei der Genehmigung von Tierversuchen. Link zum Original
Bei der Genehmigung von Tierversuchen soll der mögliche Nutzen in der ethischen Abwägung vollständig geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen alle EU-rechtlichen Möglichkeiten auf Bundesebene zum Schutz von Versuchstieren genutzt werden. Dazu gehören die Einführung einer gesetzlich absoluten Obergrenze für die Belastungen (Schmerzen, Leiden, Ängste) für die Tiere sowie eine vollständige Prüfung des möglichen Nutzens bei der gesetzlich vorgeschriebenen ethischen Abwägung bei der Genehmigung von Tierversuchen. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft wird dabei unterstützt, weitere Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die bäuerliche Landwirtschaft hat sich viele Elemente eines nachhaltigen Umgangs mit unseren Ressourcen bewahrt – und wir unterstützen sie dabei, weitere Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen anzubieten. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die bäuerliche Landwirtschaft unterstützen. Link zum Original
Die Agrarförderung folgt dem Grundsatz „öffentliches Geld für öffentliche Leistung“.
Wortlaut im Programm
Unsere Agrarförderpolitik folgt dem Grundsatz „öffentliches Geld für öffentliche Leistung”. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte unter schwierigen Produktionsbedingungen erhalten auch künftig besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit ist insbesondere dort wichtig, wo die Landwirt*innen unter schwierigen Produktionsbedingungen arbeiten. Deshalb verdienen sie auch in Zukunft unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Die Landesförderprogramme unterstützen gezielt die Grünlandbewirtschaftung, die Höhenlandwirtschaft und die Wanderschäferei.
Wortlaut im Programm
Mit den neuen Förderprogrammen des Landes unterstützen wir gezielt die Grünlandbewirtschaftung und schaffen bessere Perspektiven für die Höhenlandwirtschaft und Wanderschäferei. Link zum Original
Bei Bundesregierung und EU soll ein wirksames Kriseninstrument zur zeitweisen Mengensteuerung bei starken Preiseinbrüchen am Milchmarkt eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Neben unserer deutlichen Aufstockung der Fördermittel für diesen Bereich setzen wir uns deshalb gegenüber der Bundesregierung und der EU weiterhin dafür ein, endlich ein wirksames Kriseninstrument zur zeitweisen Mengensteuerung bei wirtschaftlich nicht mehr zu schulternden Preiseinbrüchen einzuführen. Link zum Original
Das Zusammenspiel von Landschaftspflege und Tourismus als Standbein landwirtschaftlicher Familienbetriebe wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Investitionen in die Landschaftspflege, von denen in besonderem Maße auch die Schäfer*innen profitieren, erhalten wir auch die Grundlage für den Tourismus, mit dem sich viele landwirtschaftliche Familienbetriebe ein weiteres wirtschaftliches Standbein aufgebaut haben. Dieses Zusammenspiel wollen wir weiter stärken. Link zum Original
Die Tradition des ökologischen Landbaus in Baden-Württemberg wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg hat der ökologische Landbau eine lange Tradition, die wir weiterführen wollen. Link zum Original
Eine weitere Erhöhung des Bioanteils in der Landwirtschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Da ist es nur konsequent, eine weitere Erhöhung des Bioanteils anzustreben. Link zum Original
In der Forschung zum Ökolandbau wird ein zusätzlicher Schwerpunkt auf praxisangewandte Forschung gelegt, mit Baden-Württemberg als Vorreiter-Region.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die praxisangewandte Forschung im Ökolandbau und die Vernetzung zwischen Praxis und Forschung legen und Baden-Württemberg hier zur Vorreiter-Region machen. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Praxis und Forschung im Ökolandbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die praxisangewandte Forschung im Ökolandbau und die Vernetzung zwischen Praxis und Forschung legen und Baden-Württemberg hier zur Vorreiter-Region machen. Link zum Original
Die staatlichen Wälder bleiben ein öffentliches Gut, das der Bevölkerung offensteht.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Wälder bewahren wir als öffentliches Gut, das der Bevölkerung offen steht. Link zum Original
Ein respektvoller Umgang der Waldbesucherinnen und -besucher miteinander wird gefördert, damit alle den Wald nutzen können.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich setzen wir uns für einen respektvollen Umgang der Waldbesucherinnen und -besucher miteinander ein, so dass alle Menschen die Möglichkeit zur Nutzung des Waldes haben. Link zum Original
Bei Kommunen und Privatwaldbesitzern wird für eine ökologische und nachhaltige Waldbewirtschaftung geworben.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei Kommunen und Privatwaldbesitzer*innen für eine ökologische und nachhaltige Waldbewirtschaftung werben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.