Grüne · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.328 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 104
Wirtschaftswachstum soll vom Raubbau an Ressourcen und Natur entkoppelt werden, um den Wohlstand künftiger Generationen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unseren Wohlstand auch den künftigen Generationen sichern und Wachstum vom Raubbau an Ressourcen und Natur entkoppeln. Link zum Original
Das Land bekämpft den Klimawandel.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen den Klimawandel und forcieren die Energiewende. Link zum Original
Die Landschaften des Landes werden geschützt und bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen und bewahren unsere schönen Landschaften und sorgen – egal ob Straße, Schule oder Breitband – für eine gute Infrastruktur im Ländlichen Raum. Link zum Original
Mit dem Nationalpark Schwarzwald wird ein Teil des Landes vollständig der Natur überlassen.
Wortlaut im Programm
Und einen kleinen Teil unseres Landes überlassen wir komplett der Natur – in unserem „Nationalpark Schwarzwald“. Link zum Original
Konzepte wie Suffizienz für eine Zeit nach dem Wachstum sollen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen heute schon über die Zeit nach dem Wachstum nachdenken und Konzepte wie Suffizienz weiter voranbringen. Link zum Original
Herstellung und Nutzung von Recycling-Beton werden weiterhin besonders gefördert, etwa durch Pilotprojekte des Landesbetriebs Vermögen und Bau.
Wortlaut im Programm
Ein Verfahren der Kreislaufwirtschaft, das wir weiterhin besonders fördern werden, ist die Herstellung und Nutzung von Recycling-Beton: zum Beispiel mit Pilotprojekten des Landesbetriebs Vermögen und Bau. Link zum Original
Das Landesprogramm „Klimaschutz Plus“ bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme der L-Bank für Energieeffizienz in Unternehmen werden intensiv nachgefragt und sollen bestehen bleiben, ebenso das Landesprogramm „Klimaschutz Plus“. Link zum Original
Der Stromverbrauch der IT wird reduziert, etwa durch Abwärmenutzung von Rechenzentren und digitale Wartungs- und Steuerungstechnik.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Landesstrategie „Green IT 2020“ konsequent weiterverfolgen. Sie soll nicht nur den Stromverbrauch reduzieren, etwa durch Rechenzentren, deren Abwärme genutzt wird, oder durch digitale Wartungs-, Steuerungs- und Regeltechnik, sondern alle Rohstoffe entlang der IT-Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Link zum Original
Alle Rohstoffe entlang der IT-Wertschöpfungskette werden in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Landesstrategie „Green IT 2020“ konsequent weiterverfolgen. Sie soll nicht nur den Stromverbrauch reduzieren, etwa durch Rechenzentren, deren Abwärme genutzt wird, oder durch digitale Wartungs-, Steuerungs- und Regeltechnik, sondern alle Rohstoffe entlang der IT-Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsindikatoren werden alle zwei Jahre in einem Indikatorenbericht überprüft.
Wortlaut im Programm
Über einen Indikatoren-Bericht werden die Nachhaltigkeitsindikatoren alle zwei Jahre überprüft. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird als Markenzeichen Baden-Württembergs etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nachhaltigkeit auch in Zukunft als Markenzeichen Baden-Württembergs etablieren. Link zum Original
Der Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir den Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung stärken und die Arbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen des Beirats intensivieren. Link zum Original
Die Arbeit in den Arbeitsgruppen des Nachhaltigkeitsbeirats wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir den Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung stärken und die Arbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen des Beirats intensivieren. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird stärker als interdisziplinäres Thema, auch für die Wirtschaft, in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir ändern und Nachhaltigkeit stärker als interdisziplinäres Thema – insbesondere auch für die Wirtschaft – in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Link zum Original
Treibhausgase sollen drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Unsere wichtigste Zukunftsaufgabe ist deshalb die drastische Reduzierung von Treibhausgasen und die Eindämmung des globalen Ressourcenverbrauchs. Link zum Original
Der globale Ressourcenverbrauch soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere wichtigste Zukunftsaufgabe ist deshalb die drastische Reduzierung von Treibhausgasen und die Eindämmung des globalen Ressourcenverbrauchs. Link zum Original
Strom- und Wärmeproduktion sowie Verkehr sollen langfristig vollständig auf emissionsfreie Alternativen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Indem das Land zeigt, dass die Strom- und Wärmeproduktion so- wie der Verkehrsbereich langfristig vollständig auf emissionsfreie Alternativen umgestellt werden können, kurbeln wir zukunftsträchtige Industriezweige an und werden zum Wegbereiter einer klimafreundlichen Energieerzeugung. Link zum Original
Klimaschutz und Energiewende werden als Chance für das Land verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE begreifen Klimaschutz und Energiewende als Chance für Baden-Württemberg. Link zum Original
Die Maßnahmen und Strategien des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts werden umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die im IEKK enthaltenen Maßnahmen und Strategien werden wir umsetzen und kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
Bis 2050 soll der Treibhausgasausstoß um 90 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Unsere Erfolgsformel für Baden-Württemberg lautet 50-80-90 und definiert die Ziele für 2050: 50 Prozent weniger Energieverbrauch als im Jahr 2010, 80 Prozent Erneuerbare Energien, 90 Prozent weniger Treibhausgasausstoß als im Referenzjahr 1990. Link zum Original
Bis 2020 soll der Treibhausgasausstoß um 25 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Schon bis 2020 haben wir uns vorgenommen, den Treibhausgasausstoß um 25 Prozent zu reduzieren. Link zum Original
Neben dem technischen soll auch der ökologische Hochwasserschutz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist neben dem technischen auch der ökologische Hochwasserschutz. Link zum Original
Flüssen wird wieder mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Flüssen wieder mehr Raum geben und natürliche Überschwemmungsflächen erhalten oder gegebenenfalls sogar erweitern. Link zum Original
Natürliche Überschwemmungsflächen werden erhalten oder gegebenenfalls erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Flüssen wieder mehr Raum geben und natürliche Überschwemmungsflächen erhalten oder gegebenenfalls sogar erweitern. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt wird künftig zweckgebunden für Hochwasserschutz und ökologischen Gewässerschutz verwendet.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wird das Wasserentnahmeentgelt zweckgebunden für Hochwasserschutz und ökologischen Gewässerschutz verwendet. Link zum Original
Rechtzeitig sollen Anpassungsmaßnahmen an klimabedingt neue Krankheitserreger und Schädlinge ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Ausbreitung von bei uns bisher unbekannten Krankheitserregern und Schädlingen geht mit den klimatischen Veränderungen einher. Es ist unerlässlich, sich auf diese Entwicklung vorzubereiten und rechtzeitig Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen, um Baden-Württemberg weniger verwundbar zu machen und die Klimafolgekosten zu senken. Link zum Original
Klimaschutz und Energiewende sollen als umfassender Beteiligungsprozess der Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Energiewende können insgesamt nur gelingen, wenn die Bürgerinnen und Bürger sich aktiv an den Veränderungen beteiligen und sie mitgestalten. Deshalb ist dieses Jahrhundertprojekt für uns GRÜNE nur als umfassender Beteiligungsprozess und auf der Basis einer Politik des Gehörtwerdens denkbar. Link zum Original
Beim Windkraftausbau wird sorgfältig zwischen Natur-, Arten- und Landschaftsschutz und den Anforderungen der Energiewende abgewogen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen dafür, dass dabei sorgfältig abgewogen wird zwischen Natur-, Arten- und Landschaftsschutz einerseits und den Anforderungen der Energiewende andererseits. Link zum Original
Eine Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer grundsätzlichen Ablehnung von Windkraftanlagen werden wir uns aber genauso entgegenstellen wie einer Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
Für Eingriffe durch Windenergieanlagen werden gegebenenfalls Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wie Biotope oder Aufforstungen geleistet.
Wortlaut im Programm
Da Windenergieanlagen in das ökologische Gleichgewicht einer Landschaft eingreifen können, müssen gegebenenfalls, wie bei jeder Baumaßnahme, adäquate Ausgleichs– und Ersatzmaßnahmen, beispielsweise in Form von Biotopen oder Aufforstungsgebieten, geleistet werden. Link zum Original
In den landeseigenen Liegenschaften wird der CO2-Ausstoß gesenkt.
Wortlaut im Programm
Bei den rund 8.000 landeseigenen Liegenschaften, zum Beispiel bei Hochschulen und Polizeidirektionen, werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen und Strom- und Heizkosten sowie den CO2-Ausstoß senken. Link zum Original
Das Förderprogramm „Klimaschutz-Plus“ und andere Effizienzförderprogramme werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Förderprogramm „Klimaschutz-Plus“ und andere Programme der Effizienzförderung wollen wir weiterentwickeln, um noch mehr private Investitionen in den Klimaschutz anzuregen. Link zum Original
Neue Finanzierungsinstrumente wie eine Klima-Stiftung Baden-Württemberg werden erwogen.
Wortlaut im Programm
Daneben erwägen wir neue Finanzierungsinstrumente wie die Idee einer Klima-Stiftung Baden- Württemberg, die Investitionen und Engagement im Klimaschutz fördert. Link zum Original
Von Investitionen in fossile Energieträger wird Abstand genommen.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Klimapolitik bedeutet für uns auch, dass wir von Investitionen in fossile Energieträger Abstand nehmen. Link zum Original
Die Divestment-Kampagne wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher die Divestment-Kampagne und möchten überprüfen, ob öffentliche Gelder in Baden-Württemberg noch in fossile Energieträger investiert sind und wie wir schrittweise aus solchen Investitionen aussteigen können. Link zum Original
Der zusätzliche Flächenverbrauch in der Natur soll auf Netto-Null gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, den zusätzlichen Flächenverbrauch in der Natur auf Netto-Null herunterzuschrauben. Link zum Original
Stadtgrün-Projekte werden als Schutz vor Wetterextremen gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein wirksamer Schutz vor den zunehmenden Wetterextremen sind viel Grün-, Frei- und Wasserflächen in der Stadt. Wir GRÜNE wollen deshalb Stadtgrün-Projekte fördern. Link zum Original
Städte, die beim Schutz der Biodiversität besonders engagiert sind, werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb gezielt Städte, die beim Schutz der Biodiversität besonders engagiert sind. Link zum Original
Das Baustoffrecycling soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem besseren Baustoffrecycling setzen wir auch weiter auf eine verbrauchsnahe, dezentrale und sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen entlang des Rohstoffsicherungskonzepts Baden-Württemberg, um die Transportwege und den ökologischen Fußabdruck des Bauens möglichst gering zu halten. Link zum Original
Naturschutz und die Pflege der Kulturlandschaft werden weiter intensiv betrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns weiter intensiv um Naturschutz und die Pflege unserer Kulturlandschaft bemühen. Link zum Original
Das neue Jagd- und Wildtiermanagementgesetz soll in der Praxis umgesetzt werden und breite Akzeptanz finden.
Wortlaut im Programm
Im neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz haben wir neueste wildtierbiologische Erkenntnisse berücksichtigt, es nachhaltiger ausgestaltet und an die veränderten gesellschaftlichen Anforderungen angepasst. Das Wildtiermanagement übernimmt wichtige Funktionen im Arten- und Naturschutz sowie Tierschutz. Das Gesetz wollen wir jetzt in der Praxis mit Leben füllen und so für eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft sorgen. Link zum Original
Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und einer gesunden Umwelt ist ein zentrales politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und einer gesunden Umwelt sind zentrale Anliegen unserer Politik, die von den Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern geteilt werden. Link zum Original
Der Staatswald wird weiter zu klimafesteren Mischwäldern umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb den Staatswald auch weiterhin beispielgebend zu klimafesteren Mischwäldern umbauen. Link zum Original
Bis 2020 sollen zehn Prozent der Staatswaldfläche aus der Nutzung genommen und als Rückzugsräume gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sehen wir im Rahmen der Biodiversitätsstrategie vor, zehn Prozent der gesamten Staatswaldfläche aus der Nutzung zu nehmen und so als Rückzugsräume zu sichern. Link zum Original
Die Artenvielfalt in Baden-Württemberg soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Darum müssen wir alles dafür tun, die Artenvielfalt auch bei uns in Baden-Württemberg zu erhalten. Link zum Original
Die jährlichen Haushaltsmittel für den Naturschutz sollen weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um professionellen Naturschutz möglich zu machen und die gesetzlichen Pflichten des Landes zu erfüllen, haben wir die Naturschutzverwaltung personell gestärkt und die dringend benötigten jährlichen Haushaltsmittel für den Naturschutz in einer Legislaturperiode mehr als verdoppelt und wollen diese weiter erhöhen. Link zum Original
Die Einzigartigkeit der Region des Nationalparks Schwarzwald soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Nationalpark Schwarzwald haben wir endlich auch in Baden-Württemberg ein Großschutzgebiet geschaffen, in dem Natur einfach Natur sein kann. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir die Einzigartigkeit dieser international bekannten Region erhalten und wachsen lassen. Link zum Original
Der Nationalpark Schwarzwald erhält eine gute personelle Ausstattung in Naturschutz, Waldwirtschaft, Umweltpädagogik, Besucherbetreuung und Forschung.
Wortlaut im Programm
Durch eine gute personelle Ausstattung in den Bereichen Naturschutz, Waldwirtschaft, Umweltpädagogik, Besucherbetreuung und Forschung sowie den Bau des Nationalparkzentrums am Ruhestein werden wir auch die touristische Attraktivität des Schwarzwalds erhöhen und für regionale Wertschöpfung sorgen. Link zum Original
Das Nationalparkzentrum am Ruhestein wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Durch eine gute personelle Ausstattung in den Bereichen Naturschutz, Waldwirtschaft, Umweltpädagogik, Besucherbetreuung und Forschung sowie den Bau des Nationalparkzentrums am Ruhestein werden wir auch die touristische Attraktivität des Schwarzwalds erhöhen und für regionale Wertschöpfung sorgen. Link zum Original
Die Gebietskulisse des Biosphärengebiets Schwäbische Alb soll behutsam erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Biosphärengebiet Schwäbische Alb haben wir personell besser ausgestattet und wollen seine Gebietskulisse behutsam erweitern. Link zum Original
Das geplante Biosphärengebiet im Südschwarzwald wird weiterhin begleitet und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Südschwarzwald befindet sich ein weiteres Biosphärengebiet in Planung. Der Anstoß dazu kommt aus der Region selbst, weswegen wir ihn weiterhin positiv begleiten und finanziell unterstützen werden. Link zum Original
Die Förderung von Blütenvielfalt soll dem Bienensterben entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung von Blütenvielfalt wirken wir zum Beispiel dem Bienensterben entgegen. Link zum Original
Die Naturschutzstrategie des Landes soll in der Fläche umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt geht es darum, die Naturschutzstrategie in der Fläche umzusetzen. Link zum Original
Naturschutz soll auch europäisch gedacht und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Damit unsere biologische Vielfalt erhalten bleibt, muss der Naturschutz auch europäisch gedacht und umgesetzt werden. Link zum Original
Die Umsetzung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 in Baden-Württemberg soll deutlich beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 gehört aus unserer Sicht zu den wichtigsten Projekten der EU. Seine Umsetzung wollen wir in Baden-Württemberg deutlich beschleunigen. Link zum Original
Durch eine ökologische Neuausrichtung der Flurneuordnung werden Biotope flächendeckend vernetzt.
Wortlaut im Programm
Auch durch die ökologische Neuausrichtung der Flurneuordnung sorgen wir flächendeckend für die Vernetzung von Biotopen. Link zum Original
Neue Grünbrücken über Verkehrswege sollen Lebensräume vernetzen und ihrer Zerschneidung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Neue Grünbrücken über alte und neue Verkehrswege sollen der Vernetzung der Lebensräume dienen und der Zerschneidung von Lebensräumen entgegenwirken. Link zum Original
Für wandernde Tierarten mit großen Raumansprüchen sollen in Kooperation mit den Betroffenen landesweite Schutzkonzeptionen erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wandernde Tierarten mit großflächigen Raumansprüchen gehören zur biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg, sind wichtige Indikatoren für die Vernetzung und bedürfen in Kooperation mit allen Betroffenen landesweiter Konzeptionen für ihre Vorkommen und ihren Schutz. Link zum Original
Landschaftserhaltungsverbände gelten als zentrales Instrument für Kooperationen im Naturschutz.
Wortlaut im Programm
Landschaftserhaltungsverbände sind für uns GRÜNE ein zentrales Instrument für Kooperationen im Naturschutz, weil sie Kommunen, Landwirtschaft und Naturschutz zusammenbringen. Link zum Original
Die Arbeit der Landschaftserhaltungsverbände wird mit der Koordinierungsstelle des Landes weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung von inzwischen 30 Landschaftserhaltungsverbänden (LEVs) in den Landkreisen haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Managementpläne für Natura 2000 schnell erarbeitet und umgesetzt werden können. Wir haben ihnen von Landesseite je 1,5 Stellen und in den zuständigen Landratsämtern je eine weitere Stelle finanziert. Ihre Arbeit wollen wir mit der Koordinierungstelle des Landes weiter unterstützen und Anreize für die Gründung weiterer LEVs setzen. Link zum Original
Für die Gründung weiterer Landschaftserhaltungsverbände werden Anreize gesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung von inzwischen 30 Landschaftserhaltungsverbänden (LEVs) in den Landkreisen haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Managementpläne für Natura 2000 schnell erarbeitet und umgesetzt werden können. Wir haben ihnen von Landesseite je 1,5 Stellen und in den zuständigen Landratsämtern je eine weitere Stelle finanziert. Ihre Arbeit wollen wir mit der Koordinierungstelle des Landes weiter unterstützen und Anreize für die Gründung weiterer LEVs setzen. Link zum Original
Beim Flächenverbrauch wird eine Trendwende bis zur Netto-Null angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns deshalb auf allen Ebenen für eine Trendwende im Flächenverbrauch der ungenutzten Naturflächen ein: Unser Ziel ist die Netto-Null. Link zum Original
Schadstoffeinträge in Böden wie Nitrat aus Überdüngung sollen weiter gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Schadstoffeinträge, wie beispielsweise die Nitrateinträge durch Überdüngung, in unsere Böden wollen wir konsequent weiter absenken und Altlasten sanieren. Link zum Original
Altlasten sollen saniert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Schadstoffeinträge, wie beispielsweise die Nitrateinträge durch Überdüngung, in unsere Böden wollen wir konsequent weiter absenken und Altlasten sanieren. Link zum Original
Die Entsorgung von Abfällen und Giftstoffen im Boden soll endgültig aufhören.
Wortlaut im Programm
Die Entsorgung von Abfällen und Giftstoffen im Boden muss ein für alle Mal aufhören. Link zum Original
Das natürliche Gleichgewicht der Gewässer soll erhalten und, wo nötig, wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE engagieren uns intensiv dafür, das natürliche Gleichgewicht unserer Gewässer zu erhalten und, wo nötig, wiederherzustellen. Link zum Original
Die Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist ein Schwerpunkt unserer Umweltpolitik. Wir treiben die entsprechenden Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne voran. Wichtige Ziele sind dabei möglichst naturnahe Strukturen, die Reduzierung von Schadstoffen im Wasser sowie die Renaturierung von Flüssen und Bächen. Link zum Original
Flüsse und Bäche sollen renaturiert und Schadstoffe im Wasser reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist ein Schwerpunkt unserer Umweltpolitik. Wir treiben die entsprechenden Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne voran. Wichtige Ziele sind dabei möglichst naturnahe Strukturen, die Reduzierung von Schadstoffen im Wasser sowie die Renaturierung von Flüssen und Bächen. Link zum Original
Die Ursachenforschung zur Verunreinigung des Wassers wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Im Kampf gegen die Verunreinigung unseres Wassers betreiben wir eine intensivere Ursachenforschung. Link zum Original
Der Eintrag von Arzneimittelrückständen, Spurenstoffen und Mikroplastik in das Wasser soll von vornherein verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Rückstände aus Arzneimitteln, Spurenstoffe und die Verschmutzung durch Mikroplastik werden ein immer größeres Problem. Es muss verhindert werden, dass solche Stoffe, deren Wirkung auf Mensch, Fauna und Flora uns zunehmend Sorge bereitet, überhaupt erst ins System gelangen. Link zum Original
Fracking wird in Baden-Württemberg abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg gibt es kein Fracking und so soll es auch bleiben. Link zum Original
Ein klares Verbot von Fracking soll im Bundesbergrecht verankert werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss ein klares Verbot von Fracking erst noch im Bundesbergrecht verankert werden, damit eine Zukunft ohne Fracking garantiert ist. Link zum Original
Das Land untersagt Fracking auf Grundlage des Wassergesetzes konsequent.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg haben wir mit dem Wassergesetz bereits ein Instrument geschaffen, das es dem Land erlaubt, Fracking zu untersagen. Natürlich werden wir dieses Recht auch konsequent ausüben. Link zum Original
Die Politik soll alle Handlungsmöglichkeiten zur Einhaltung der Luftschadstoff-Grenzwerte ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, dass die Politik alle Handlungsmöglichkeiten ausschöpft, für die Einhaltung der verpflichtenden Grenzwerte zu sorgen. Link zum Original
Zur Luftreinhaltung kommen auch Geschwindigkeitsbeschränkungen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Maßnahmen, die den Hauptverursacher Verkehr wirkungsvoll einschränken, wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und Durchfahrtverbote für Kraftfahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen. Link zum Original
Zur Luftreinhaltung kommen auch Durchfahrverbote für Kraftfahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Maßnahmen, die den Hauptverursacher Verkehr wirkungsvoll einschränken, wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und Durchfahrtverbote für Kraftfahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen. Link zum Original
Die Umweltzonen sollen unter anderem mit einer blauen Plakette für emissionsarme Fahrzeuge weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umweltzonen weiterentwickeln, unter anderem mit Hilfe einer blauen Plakette für emissionsarme Fahrzeuge, und die Einhaltung der dort geltenden Regelungen stärker kontrollieren. Link zum Original
Die Einhaltung der Regelungen in Umweltzonen soll stärker kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umweltzonen weiterentwickeln, unter anderem mit Hilfe einer blauen Plakette für emissionsarme Fahrzeuge, und die Einhaltung der dort geltenden Regelungen stärker kontrollieren. Link zum Original
Für große Emittenten wird ein wirksamer Vollzug der Grenzwerte für Stickoxide, Quecksilber und Feinstaub durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für große Emittenten werden wir einen wirksamen Vollzug der Grenzwerte für NO X, Quecksilber und Feinstaub durchsetzen. Link zum Original
Lärm soll an der Quelle, etwa durch Tempolimits im Verkehr, reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Reduzierung von Lärm an der Quelle, beispielsweise durch T empolimits im Verkehr, leiten wir Baumaßnahmen zur Lärmsanierung ein. Link zum Original
Baumaßnahmen zur Lärmsanierung werden eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Neben der Reduzierung von Lärm an der Quelle, beispielsweise durch T empolimits im Verkehr, leiten wir Baumaßnahmen zur Lärmsanierung ein. Link zum Original
Zur Lärmsanierung gehören Lärmschutzwände und -wälle an Schienen und Straßen sowie lärmarme Straßenbeläge.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der Bau von Lärmschutzwänden und -wällen an Schienenstrecken und Straßen sowie die Verwendung lärmarmer Straßenbeläge. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen.
Wortlaut im Programm
Den Kommunen stehen wir bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen bei. Link zum Original
Die Umsetzung des Lärmaktionsplans für den Flughafen Stuttgart wird weiter aktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Für den Flughafen Stuttgart wurde unter intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit ein ambitionierter Lärmaktionsplan entwickelt. Natürlich werden wir dessen Umsetzung weiter aktiv begleiten. Link zum Original
Ein echtes Nachtflugverbot wird zum Schutz vor Fluglärm angestrebt.
Wortlaut im Programm
Für einen wirksamen Schutz vor Fluglärm ist ein echtes Nachtflugverbot anzustreben. Link zum Original
Innovative Ansätze der Lärmsanierung sollen eingeführt werden, die alle Lärmverursacher zusammen betrachten.
Wortlaut im Programm
Zu ihrer Unterstützung wollen wir innovative Ansätze der Lärmsanierung lancieren, die es möglich machen, alle Verursacher zusammen in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Lärmschutz soll wie Luftreinhaltung eine höhere Verbindlichkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Und Lärmschutz muss wie Luftreinhaltung eine höhere Verbindlichkeit erhalten. Link zum Original
Der Bund soll beim Motorradlärm tätig werden.
Wortlaut im Programm
Gefordert ist der Bund auch beim Motorradlärm und beim Schienenverkehr, an Bestandsschienen stehen Bahn und Bund in der Pflicht, Lärmschutz nachzurüsten. Link zum Original
Ansätze der Kreislaufwirtschaft mit möglichst umfassender Wiederverwertung und Rückgewinnung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Ressourceneffizienz wollen wir Ansätze der Kreislaufwirtschaft, einer möglichst umfassenden Wiederverwertung und Rückgewinnung, weiterentwickeln. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft in Baden-Württemberg soll zu einer ökologischen Vorzeigebranche werden.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaft in Baden-Württemberg soll zu einer ökologischen Vorzeigebranche werden, denn im gewöhnlichen Haus- und Gewerbemüll stecken weit mehr wiederverwertbare Rohstoffe als derzeit zurückgewonnen werden. Link zum Original
Aus Pilotprojekten zur Phosphatrückgewinnung aus Klärschlämmen und Aschen sollen Standardverfahren entwickelt werden, mit denen perspektivisch mindestens die Hälfte des Phosphorbedarfs im Land gedeckt wird.
Wortlaut im Programm
Aus den aktuell laufenden Pilotprojekten zur Rückgewinnung von Phosphat aus Klärschlämmen und Aschen wollen wir Standardverfahren entwickeln mithilfe derer perspektivisch mindestens die Hälfte des Phosphorbedarfs in Baden-Württemberg durch Rückgewinnung gedeckt werden kann. Link zum Original
Recycling-Beton aus wiederverwertetem Bauschutt soll vermehrt eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch Recycling-Beton aus wiederverwertetem Bauschutt wollen wir vermehrt einsetzen. Link zum Original
Unnötiger Verpackungsmüll sowie nicht recycelbare Stoffe und Stoffverbünde sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Unnötiger Verpackungsmüll und nicht-recycelbare Stoffe und Stoffverbünde müssen vermieden werden. Link zum Original
Der Grüne Punkt und der Gelbe Sack sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Grünen Punkt und den Gelben Sack abschaffen und setzen uns im Bund für ein neues Wertstoffgesetz ein, das eine bessere Wiederverwertung der Verpackungsprodukte gewährleistet. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein neues Wertstoffgesetz eine bessere Wiederverwertung von Verpackungen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Grünen Punkt und den Gelben Sack abschaffen und setzen uns im Bund für ein neues Wertstoffgesetz ein, das eine bessere Wiederverwertung der Verpackungsprodukte gewährleistet. Link zum Original
Ein neues System mit Wertstofftonnen, ambitionierten Recyclingquoten und Qualitätsstandards soll eine ökologischere Abfallwirtschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Ein neues System mit Wertstofftonnen, ambitionierten Recyclingquoten und Qualitätsstandards soll als Innovationstreiber für eine ökologischere Abfallwirtschaft sorgen. Link zum Original
Die CO2-Emissionen des Verkehrssektors sollen bis 2020 um 25 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2020 wollen wir die Kohlendioxidemissionen des Verkehrssektors um 25 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Link zum Original
Bis 2050 soll der Verkehr vollständig treibhausgasneutral sein.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2050 wollen wir einen vollständig treibhausgasneutralen Verkehr erreichen. Link zum Original
Die Natur soll auch beim Straßenbau berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt es, die Natur auch beim Straßenbau zu berücksichtigen. Link zum Original
Naturverträglichkeit soll bei der Planung und im Betrieb von Straßen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Naturverträglichkeit muss sowohl bei den Planungen als auch im Straßenbetrieb berücksichtigt werden. Link zum Original
Eingriffe durch Bau und Betrieb von Straßen sollen stets durch begleitende Naturschutzmaßnahmen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Eingriffe, die mit dem Bau und dem Betrieb von Straßen verbunden sind, müssen in jedem Fall durch begleitende Naturschutzmaßnahmen ausgeglichen werden. Link zum Original
Die naturschutzkonforme Pflege des Straßenbegleitgrüns soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Pflege dieser Flächen und die naturschutzkonforme Pflege des Straßenbegleitgrüns sind sicherzustellen. Link zum Original
Der Flugverkehr soll dekarbonisiert und auf regenerative Energieträger umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die wichtige Zukunftsaufgabe, den Flugverkehr selbst zu dekarbonisieren und auf regenerative Energieträger umzustellen. Link zum Original
Langfristig wird ein emissionsfreier Flugverkehr angestrebt.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir einen emissionsfreien Flugverkehr an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.