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Grüne · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original

Das Programm enthält 66 von 1.328 Forderungen zu „Energie“.

Energie 66
  1. Das Land treibt die Energiewende voran.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekämpfen den Klimawandel und forcieren die Energiewende. Link zum Original
  2. Der Ausstieg aus der Atomenergie wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir steigen konsequent aus der Atomenergie aus und erleben seit einigen Monaten den Durchbruch beim Ausbau der Windkraft in unserem Land. Link zum Original
  3. Die Förderprogramme der L-Bank für Energieeffizienz in Unternehmen bleiben bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme der L-Bank für Energieeffizienz in Unternehmen werden intensiv nachgefragt und sollen bestehen bleiben, ebenso das Landesprogramm „Klimaschutz Plus“. Link zum Original
  4. Baden-Württemberg soll Vorreiter bei Entwicklung und Nutzung von Smart-Grid-Technologien werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der gezielte Einsatz von Smart-Grids-Technologie hilft bei der digital gesteuerten Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch. Wir GRÜNE verfolgen daher das Ziel, Baden-Württemberg zu einem Vorreiter bei der Entwicklung und Nutzung derartiger Technologien zu machen. Link zum Original
  5. Die Versorgungssicherheit mit Energie gilt als zentral für den Industriestandort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unseren Industriestandort ist die Versorgungssicherheit mit Energie zentral. Link zum Original
  6. Ein verstärkter Ausbau Erneuerbarer Energien soll dauerhaft Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk sichern und schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir verstärkt auf Erneuerbare Energien setzen, wird die Energiewende am Technologiestandort Baden-Württemberg mit seinen innovativen mittelständischen Unternehmen und seinem starken Handwerk dauerhaft Arbeitsplätze sichern und schaffen. Link zum Original
  7. Bis 2050 soll der Energieverbrauch um 50 Prozent gegenüber 2010 sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Erfolgsformel für Baden-Württemberg lautet 50-80-90 und definiert die Ziele für 2050: 50 Prozent weniger Energieverbrauch als im Jahr 2010, 80 Prozent Erneuerbare Energien, 90 Prozent weniger Treibhausgasausstoß als im Referenzjahr 1990. Link zum Original
  8. Bis 2050 sollen 80 Prozent der Energie aus Erneuerbaren Energien stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Erfolgsformel für Baden-Württemberg lautet 50-80-90 und definiert die Ziele für 2050: 50 Prozent weniger Energieverbrauch als im Jahr 2010, 80 Prozent Erneuerbare Energien, 90 Prozent weniger Treibhausgasausstoß als im Referenzjahr 1990. Link zum Original
  9. Die Erzeugung Erneuerbarer Energien im Land wird entschieden weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erzeugung Erneuerbarer Energien im Land entschieden weiter vorantreiben. Link zum Original
  10. Auf Bundesebene wird eine Verbesserung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns deshalb für eine Verbesserung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
  11. Die Rahmenbedingungen für einen zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist unser Ziel, die Rahmenbedingungen für den zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu verbessern und die Akteurs- und T echnologievielfalt zu erhalten. Link zum Original
  12. Die Akteurs- und Technologievielfalt bei den Erneuerbaren Energien soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist unser Ziel, die Rahmenbedingungen für den zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu verbessern und die Akteurs- und T echnologievielfalt zu erhalten. Link zum Original
  13. Windenergie und Photovoltaik erhalten beim Ausbau besonderes Augenmerk.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders große Ausbaupotenziale bestehen bei der Windenergie und bei der Photovoltaik, auf die wir besonderes Augenmerk legen. Link zum Original
  14. Bis 2020 soll ein Windenergieanteil von 10 Prozent erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 wollen wir das Ausbauziel von 10 Prozent Windenergieanteil erreicht haben. Link zum Original
  15. Eine grundsätzliche Ablehnung von Windkraftanlagen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einer grundsätzlichen Ablehnung von Windkraftanlagen werden wir uns aber genauso entgegenstellen wie einer Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
  16. Beim Bund wird darauf hingewirkt, die Ausbaubremse für Photovoltaik zu lösen und ihr neuen Schub zu geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Stromerzeugung aus Photovoltaik zeigt die Vollbremsung der Bundesregierung leider Wirkung: die Ausbauzahlen sind auf einen Tiefstand gefallen. Wir werden uns deswegen beim Bund dafür einsetzen, diese Bremse zu lösen und der Photovoltaik einen neuen Schub zu verleihen. Link zum Original
  17. Eine Informationsoffensive stellt die Vorzüge der Photovoltaik im Land heraus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir mit einer Informationsoffensive die Vorzüge der Photovoltaik gerade in Baden-Württemberg hervorheben. Link zum Original
  18. Gemeinsam mit Handwerk und Photovoltaik-Branche wird für Photovoltaik geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir mit einer Informationsoffensive die Vorzüge der Photovoltaik gerade in Baden-Württemberg hervorheben. Gemeinsam mit dem Handwerk und der Photovoltaik-Branche wollen wir für diese kosteneffiziente und haushaltsnahe Art der Stromerzeugung werben. Link zum Original
  19. Die Dächer landeseigener Liegenschaften werden, wo möglich und sinnvoll, für Photovoltaik genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden überall dort, wo es möglich und sinnvoll ist, die Dächer der landeseigenen Liegenschaften als Flächen zur Energiegewinnung mit Photovoltaik nutzen. Link zum Original
  20. Das Land schafft die Voraussetzungen, um Ausschreibungen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen stärker zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund treibt den Ausbau der Solarenergie verstärkt über Ausschreibungen von Freiflächen-PV-Anlagen voran. Um die von uns gesetzten Ausbauziele zu erreichen, wollen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Baden-Württemberg diese Chancen stärker nutzt. Link zum Original
  21. Der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien muss auch künftig Bestand haben. Link zum Original
  22. Stadtwerke und Bürgerenergiegenossenschaften sollen weiterhin Erneuerbare-Energien-Anlagen betreiben können.

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    Wortlaut im Programm
    Erneuerbare-Energien-Anlagen müssen auch weiterhin von Stadtwerken und Bürgerenergiegenossenschaften betrieben werden können. Link zum Original
  23. Die Investitionen in energetische Gebäudesanierung werden weiter gefördert und beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Nirgends in Deutschland wird so viel in energetische Gebäudesanierung investiert wie bei uns. Diese positive Entwicklung wollen wir weiter fördern und beschleunigen. Link zum Original
  24. In den landeseigenen Liegenschaften werden Strom- und Heizkosten gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den rund 8.000 landeseigenen Liegenschaften, zum Beispiel bei Hochschulen und Polizeidirektionen, werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen und Strom- und Heizkosten sowie den CO2-Ausstoß senken. Link zum Original
  25. Die Sanierungsoffensive für Landesliegenschaften wird im Rahmen eines landesweiten Energiemanagements fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben bereits eine Sanierungsoffensive gestartet, die wir im Rahmen eines landesweiten Energiemanagements konsequent fortführen wollen. Link zum Original
  26. In den Landesliegenschaften wird Contracting verstärkt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Liegenschaften des Landes wollen wir Möglichkeiten zum Contracting verstärkt nutzen. Link zum Original
  27. Energetische Sanierungsmaßnahmen sollen steuerlich absetzbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bund werden wir uns weiter dafür stark machen, dass energetische Sanierungsmaßnahmen steuerlich absetzbar werden. Link zum Original
  28. Die Klimaschutz- und Energieagentur gilt als unverzichtbare zentrale Beratungsstelle.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) als zentrale Beratungsstelle für Unternehmen, Kommunen, Institutionen, Schulen und Privatpersonen ist für die Klimaschutzpolitik im Land unverzichtbar. Link zum Original
  29. Die Rahmenbedingungen für Vernetzung und Beratung der Energieagenturen im Land werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch es bedarf besserer Rahmenbedingungen, damit sich die Energieagenturen im Land noch besser vernetzen und ihre Beratung intensivieren können. Link zum Original
  30. Die Beratung von Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Handwerksbetrieben zur Energieeffizienz wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die zielgerichtete Beratung von Architekt*innen, Ingenieur*innen und Handwerksbetrieben werden wir ausbauen. Link zum Original
  31. Neben der Stromwende soll die Wärmewende konsequent vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende kann nur gelingen, wenn neben der Stromwende auch die Wärmewende konsequent vorangetrieben wird. Link zum Original
  32. Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmebereitstellung soll bis 2020 auf rund 21 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser erklärtes Ziel ist es, den Anteil von Erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung bis zum Jahr 2020 auf rund 21 Prozent zu verdoppeln. Link zum Original
  33. Die Kraft-Wärme-Kopplung gilt als zentral für das Zusammenspiel von Strom- und Wärmewende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Zusammenspiel von Strom- und Wärmewende spielt die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eine zentrale Rolle. Link zum Original
  34. Der Anteil von KWK-Strom an der Bruttostromerzeugung soll bis 2020 auf 20 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung im Land zu fördern, haben wir mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) klare Ziele definiert. Eines dieser Ziele ist, den Anteil an KWK-Strom an der Bruttostromerzeugung bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  35. Das Land setzt in seinen eigenen Liegenschaften verstärkt Kraft-Wärme-Kopplung ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch hier soll das Land durch einen verstärkten Einsatz von KWK bei seinen eigenen Liegenschaften Vorbildfunktion übernehmen: So können beispielsweise Heizzentralen bei ihrer Erneuerung auf KWK umgestellt und Nahwärmenetze zur Mitversorgung umliegender Gebäude eingerichtet werden. Link zum Original
  36. Informationsmöglichkeiten und Beratung zur Kraft-Wärme-Kopplung werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
  37. Landeseigene Förderprogramme zur Kraft-Wärme-Kopplung werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
  38. Innovative Pilotprojekte zur Kraft-Wärme-Kopplung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
  39. Potenziale für Biomasse und Biogas aus Bioabfällen und durch Modernisierung von Bestandsanlagen werden stärker genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    In Baden-Württemberg bestehen noch Potenziale für Biomasse bzw. Biogas in der energetischen Verwertung von Bioabfällen, die wir mehr nutzen wollen, oder durch die Modernisierung von Bestandsanlagen. Link zum Original
  40. Die Wärmeversorgung wird quartiersbezogen statt gebäudeindividuell betrachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Wärmeversorgung wollen wir von einer gebäudeindividuellen zu einer quartiersbezogenen Betrachtung kommen und streben einen Ausbau der Nahwärmenetze nach dänischem Vorbild an. Link zum Original
  41. Nahwärmenetze werden nach dänischem Vorbild ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Wärmeversorgung wollen wir von einer gebäudeindividuellen zu einer quartiersbezogenen Betrachtung kommen und streben einen Ausbau der Nahwärmenetze nach dänischem Vorbild an. Link zum Original
  42. Die Versorgungssicherheit mit Energie gilt als unerlässlich für die Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgungssicherheit mit Energie ist dabei für unsere Unternehmen unerlässlich. Link zum Original
  43. Das Stromnetz soll flexibler und intelligenter werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Stromnetz muss insgesamt aber auch flexibler und intelligenter werden. Link zum Original
  44. Das Land soll führender Standort für intelligente Netzsteuerung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben das Ziel, Baden-Württemberg zum führenden Standort für intelligente Netzsteuerung (Smart-Grids-Technologie) zu machen. Link zum Original
  45. Die Förderung von Demonstrationsprojekten, Forschung, Start-ups, Produkten und Dienstleistungen rund um Smart Grids wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zukunft werden wir die Förderung von Demonstrationsprojekten, Forschungsvorhaben, Start-Ups, Produkten und Dienstleistungen rund um Smart Grids weiter verstärken. Link zum Original
  46. Auch auf der Nachfrageseite soll mehr Flexibilität gewährleistet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch auf der Nachfrageseite muss mehr Flexibilität und eine Anpassung an die Veränderungen durch die Erneuerbaren Energien gewährleistet werden. Link zum Original
  47. Lösungen für eine flexible Verbrauchssteuerung werden in enger Abstimmung mit dem verarbeitenden Gewerbe entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn auch der Verbrauch kann flexibel und intelligent gesteuert werden, wenn die Stromnetze und die Infrastruktur auf der Verteilebene über Smart Grids darauf ausgerichtet sind. Unser Ziel ist auch hier, adäquate Lösungen zu finden, die wir in enger Abstimmung mit dem verarbeitenden Gewerbe entwickeln werden, dessen Strombedarf bis zu 60 Prozent des Gesamtstrombedarfs in Baden-Württemberg ausmacht. Link zum Original
  48. Die Übertragungsnetze für Höchstspannung, die Strom aus dem Norden bringen, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen auch die Kapazitäten der Übertragungsnetze für Höchstspannung ausgebaut werden, die Strom aus dem Norden nach Baden-Württemberg bringen. Link zum Original
  49. Der Ausbau der Höchstspannungsleitungen soll bedarfsgerecht erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Höchstspannungsleitungen muss bedarfsgerecht und unter intensiver Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Link zum Original
  50. Länderübergreifende Stromnetze in Europa werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Um Erneuerbare Energien nachhaltig erfolgreich nutzen zu können, setzen wir uns für länderübergreifende Stromnetze in Europa ein. Link zum Original
  51. Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Speichertechnologien werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE begrüßen deshalb, dass derzeit zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Speichertechnologien durchgeführt werden. Link zum Original
  52. Erforschung und Weiterentwicklung von Energiespeichern und ihren Anwendungen werden in Pilotprojekten gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis dahin werden wir in Pilotprojekten die Erforschung und technische Weiterentwicklung von Speichern und deren Anwendungsmöglichkeiten gezielt fördern. Link zum Original
  53. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen überall dort, wo wir in Regierungsverantwortung sind, die Energiewende um und bekennen uns zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Link zum Original
  54. Die Atomkraftwerke im Land werden zügig stillgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen den Atomausstieg in Baden-Württemberg konsequent um und sorgen für eine zügige Stilllegung und das höchstmögliche Maß an Sicherheit beim Rückbau der Atomkraftwerke im Land. Link zum Original
  55. Beim Rückbau der Atomkraftwerke gilt das höchstmögliche Maß an Sicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen den Atomausstieg in Baden-Württemberg konsequent um und sorgen für eine zügige Stilllegung und das höchstmögliche Maß an Sicherheit beim Rückbau der Atomkraftwerke im Land. Link zum Original
  56. Die noch betriebenen Kernkraftwerke im Land sollen frühestmöglich, spätestens zu den im Atomgesetz festgelegten Terminen, abgeschaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktuell noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke in Baden-Württemberg müssen zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgeschaltet werden, spätestens in den 2011 im Atomgesetz festgeschriebenen Jahren. Link zum Original
  57. Alle Standorte der Atomenergiegewinnung werden ausnahmslos und rückstandsfrei zurückgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch müssen alle Standorte der Atomenergiegewinnung ausnahmslos und rückstandsfrei zurückgebaut werden. Link zum Original
  58. Auf eine zügige Abschaltung der Schweizer Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt wird hingewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gegenüber unseren Nachbarn in der Schweiz werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, auf eine zügige Abschaltung der grenznahen Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt hinzuwirken. Link zum Original
  59. Frankreich soll das Kernkraftwerk Fessenheim wie zugesagt 2016 abschalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir drängen mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten darauf, dass Frankreich sich an die gemachten Zusagen hält und Fessenheim im Jahr 2016 abgeschaltet wird. Link zum Original
  60. Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien soll innerhalb des EU-Rahmens geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) innerhalb des EU-Rahmens ein. Link zum Original
  61. Über den Bundesrat wird eine Initiative zur Revision des EURATOM-Vertrags eingebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Initiative für die Revision des EURATOM- Vertrags wollen wir über den Bundesrat auf den Weg bringen. Denn die Mittel innerhalb seines Forschungsprogramms sind extrem einseitig auf die Atomkraft ausgerichtet. Link zum Original
  62. Die Endlagersuche wird fortgeführt, bis eine adäquate Lösung gefunden ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Prozess zur Endlagersuche werden wir weiterführen bis eine adäquate Lösung gefunden ist. Link zum Original
  63. Der Betroffenheitsradius der Schweizer Endlagersuche soll von fünf auf 30 Kilometer erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Der von der Schweiz zu gering festgelegte Betroffenheitsradius muss von fünf auf 30 Kilometer erweitert werden, damit auch Gemeinden auf deutscher Seite ernsthaft berücksichtigt werden. Link zum Original
  64. Ein Staatsvertrag mit der Schweiz soll die Beteiligungsrechte deutscher Grenzgemeinden und den Betroffenheitsradius bei der Endlagersuche sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass zwischen der Bundesregierung und der Schweizer Regierung ein Staatsvertrag geschlossen wird, welcher die Beteiligungsrechte deutscher Gemeinden entlang der Grenze sowie den Radius der definierten Betroffenheitsregion verbindlich sichert. Link zum Original
  65. Aus der Kohleenergie wird vollständig ausgestiegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn wir es ernst meinen mit der Verhinderung einer Klimakatastrophe, müssen wir vollständig aus der Kohleenergie aussteigen. Link zum Original
  66. Auf Bundesebene wird eine Kohleausstiegsstrategie mit klaren Rahmenbedingungen und Vorgaben angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bund setzen wir uns für eine Kohleausstiegsstrategie ein, die klare Rahmenbedingungen und Vorgaben für den Ausstieg aus der Kohlestromerzeugung setzt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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