Grüne · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.328 Forderungen zu „Energie“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 66
Das Land treibt die Energiewende voran.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen den Klimawandel und forcieren die Energiewende. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Atomenergie wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir steigen konsequent aus der Atomenergie aus und erleben seit einigen Monaten den Durchbruch beim Ausbau der Windkraft in unserem Land. Link zum Original
Die Förderprogramme der L-Bank für Energieeffizienz in Unternehmen bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme der L-Bank für Energieeffizienz in Unternehmen werden intensiv nachgefragt und sollen bestehen bleiben, ebenso das Landesprogramm „Klimaschutz Plus“. Link zum Original
Baden-Württemberg soll Vorreiter bei Entwicklung und Nutzung von Smart-Grid-Technologien werden.
Wortlaut im Programm
Der gezielte Einsatz von Smart-Grids-Technologie hilft bei der digital gesteuerten Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch. Wir GRÜNE verfolgen daher das Ziel, Baden-Württemberg zu einem Vorreiter bei der Entwicklung und Nutzung derartiger Technologien zu machen. Link zum Original
Die Versorgungssicherheit mit Energie gilt als zentral für den Industriestandort.
Wortlaut im Programm
Für unseren Industriestandort ist die Versorgungssicherheit mit Energie zentral. Link zum Original
Ein verstärkter Ausbau Erneuerbarer Energien soll dauerhaft Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk sichern und schaffen.
Wortlaut im Programm
Wenn wir verstärkt auf Erneuerbare Energien setzen, wird die Energiewende am Technologiestandort Baden-Württemberg mit seinen innovativen mittelständischen Unternehmen und seinem starken Handwerk dauerhaft Arbeitsplätze sichern und schaffen. Link zum Original
Bis 2050 soll der Energieverbrauch um 50 Prozent gegenüber 2010 sinken.
Wortlaut im Programm
Unsere Erfolgsformel für Baden-Württemberg lautet 50-80-90 und definiert die Ziele für 2050: 50 Prozent weniger Energieverbrauch als im Jahr 2010, 80 Prozent Erneuerbare Energien, 90 Prozent weniger Treibhausgasausstoß als im Referenzjahr 1990. Link zum Original
Bis 2050 sollen 80 Prozent der Energie aus Erneuerbaren Energien stammen.
Wortlaut im Programm
Unsere Erfolgsformel für Baden-Württemberg lautet 50-80-90 und definiert die Ziele für 2050: 50 Prozent weniger Energieverbrauch als im Jahr 2010, 80 Prozent Erneuerbare Energien, 90 Prozent weniger Treibhausgasausstoß als im Referenzjahr 1990. Link zum Original
Die Erzeugung Erneuerbarer Energien im Land wird entschieden weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erzeugung Erneuerbarer Energien im Land entschieden weiter vorantreiben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Verbesserung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns deshalb für eine Verbesserung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für einen zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist unser Ziel, die Rahmenbedingungen für den zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu verbessern und die Akteurs- und T echnologievielfalt zu erhalten. Link zum Original
Die Akteurs- und Technologievielfalt bei den Erneuerbaren Energien soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dabei ist unser Ziel, die Rahmenbedingungen für den zügigen, kosteneffizienten Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu verbessern und die Akteurs- und T echnologievielfalt zu erhalten. Link zum Original
Windenergie und Photovoltaik erhalten beim Ausbau besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Besonders große Ausbaupotenziale bestehen bei der Windenergie und bei der Photovoltaik, auf die wir besonderes Augenmerk legen. Link zum Original
Bis 2020 soll ein Windenergieanteil von 10 Prozent erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 wollen wir das Ausbauziel von 10 Prozent Windenergieanteil erreicht haben. Link zum Original
Eine grundsätzliche Ablehnung von Windkraftanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer grundsätzlichen Ablehnung von Windkraftanlagen werden wir uns aber genauso entgegenstellen wie einer Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
Beim Bund wird darauf hingewirkt, die Ausbaubremse für Photovoltaik zu lösen und ihr neuen Schub zu geben.
Wortlaut im Programm
Bei der Stromerzeugung aus Photovoltaik zeigt die Vollbremsung der Bundesregierung leider Wirkung: die Ausbauzahlen sind auf einen Tiefstand gefallen. Wir werden uns deswegen beim Bund dafür einsetzen, diese Bremse zu lösen und der Photovoltaik einen neuen Schub zu verleihen. Link zum Original
Eine Informationsoffensive stellt die Vorzüge der Photovoltaik im Land heraus.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir mit einer Informationsoffensive die Vorzüge der Photovoltaik gerade in Baden-Württemberg hervorheben. Link zum Original
Gemeinsam mit Handwerk und Photovoltaik-Branche wird für Photovoltaik geworben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir mit einer Informationsoffensive die Vorzüge der Photovoltaik gerade in Baden-Württemberg hervorheben. Gemeinsam mit dem Handwerk und der Photovoltaik-Branche wollen wir für diese kosteneffiziente und haushaltsnahe Art der Stromerzeugung werben. Link zum Original
Die Dächer landeseigener Liegenschaften werden, wo möglich und sinnvoll, für Photovoltaik genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden überall dort, wo es möglich und sinnvoll ist, die Dächer der landeseigenen Liegenschaften als Flächen zur Energiegewinnung mit Photovoltaik nutzen. Link zum Original
Das Land schafft die Voraussetzungen, um Ausschreibungen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen stärker zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Bund treibt den Ausbau der Solarenergie verstärkt über Ausschreibungen von Freiflächen-PV-Anlagen voran. Um die von uns gesetzten Ausbauziele zu erreichen, wollen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Baden-Württemberg diese Chancen stärker nutzt. Link zum Original
Der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien muss auch künftig Bestand haben. Link zum Original
Stadtwerke und Bürgerenergiegenossenschaften sollen weiterhin Erneuerbare-Energien-Anlagen betreiben können.
Wortlaut im Programm
Erneuerbare-Energien-Anlagen müssen auch weiterhin von Stadtwerken und Bürgerenergiegenossenschaften betrieben werden können. Link zum Original
Die Investitionen in energetische Gebäudesanierung werden weiter gefördert und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Nirgends in Deutschland wird so viel in energetische Gebäudesanierung investiert wie bei uns. Diese positive Entwicklung wollen wir weiter fördern und beschleunigen. Link zum Original
In den landeseigenen Liegenschaften werden Strom- und Heizkosten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Bei den rund 8.000 landeseigenen Liegenschaften, zum Beispiel bei Hochschulen und Polizeidirektionen, werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen und Strom- und Heizkosten sowie den CO2-Ausstoß senken. Link zum Original
Die Sanierungsoffensive für Landesliegenschaften wird im Rahmen eines landesweiten Energiemanagements fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir haben bereits eine Sanierungsoffensive gestartet, die wir im Rahmen eines landesweiten Energiemanagements konsequent fortführen wollen. Link zum Original
In den Landesliegenschaften wird Contracting verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
In den Liegenschaften des Landes wollen wir Möglichkeiten zum Contracting verstärkt nutzen. Link zum Original
Energetische Sanierungsmaßnahmen sollen steuerlich absetzbar werden.
Wortlaut im Programm
Im Bund werden wir uns weiter dafür stark machen, dass energetische Sanierungsmaßnahmen steuerlich absetzbar werden. Link zum Original
Die Klimaschutz- und Energieagentur gilt als unverzichtbare zentrale Beratungsstelle.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) als zentrale Beratungsstelle für Unternehmen, Kommunen, Institutionen, Schulen und Privatpersonen ist für die Klimaschutzpolitik im Land unverzichtbar. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Vernetzung und Beratung der Energieagenturen im Land werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Doch es bedarf besserer Rahmenbedingungen, damit sich die Energieagenturen im Land noch besser vernetzen und ihre Beratung intensivieren können. Link zum Original
Die Beratung von Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Handwerksbetrieben zur Energieeffizienz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vor allem die zielgerichtete Beratung von Architekt*innen, Ingenieur*innen und Handwerksbetrieben werden wir ausbauen. Link zum Original
Neben der Stromwende soll die Wärmewende konsequent vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn neben der Stromwende auch die Wärmewende konsequent vorangetrieben wird. Link zum Original
Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmebereitstellung soll bis 2020 auf rund 21 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Unser erklärtes Ziel ist es, den Anteil von Erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung bis zum Jahr 2020 auf rund 21 Prozent zu verdoppeln. Link zum Original
Die Kraft-Wärme-Kopplung gilt als zentral für das Zusammenspiel von Strom- und Wärmewende.
Wortlaut im Programm
Beim Zusammenspiel von Strom- und Wärmewende spielt die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eine zentrale Rolle. Link zum Original
Der Anteil von KWK-Strom an der Bruttostromerzeugung soll bis 2020 auf 20 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Um den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung im Land zu fördern, haben wir mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) klare Ziele definiert. Eines dieser Ziele ist, den Anteil an KWK-Strom an der Bruttostromerzeugung bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Das Land setzt in seinen eigenen Liegenschaften verstärkt Kraft-Wärme-Kopplung ein.
Wortlaut im Programm
Auch hier soll das Land durch einen verstärkten Einsatz von KWK bei seinen eigenen Liegenschaften Vorbildfunktion übernehmen: So können beispielsweise Heizzentralen bei ihrer Erneuerung auf KWK umgestellt und Nahwärmenetze zur Mitversorgung umliegender Gebäude eingerichtet werden. Link zum Original
Informationsmöglichkeiten und Beratung zur Kraft-Wärme-Kopplung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
Landeseigene Förderprogramme zur Kraft-Wärme-Kopplung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
Innovative Pilotprojekte zur Kraft-Wärme-Kopplung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll es bessere Informationsmöglichkeiten und Beratung zum Thema KWK geben, weiterentwickelte landeseigene Förderprogramme sowie innovative Pilotprojekte. Link zum Original
Potenziale für Biomasse und Biogas aus Bioabfällen und durch Modernisierung von Bestandsanlagen werden stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg bestehen noch Potenziale für Biomasse bzw. Biogas in der energetischen Verwertung von Bioabfällen, die wir mehr nutzen wollen, oder durch die Modernisierung von Bestandsanlagen. Link zum Original
Die Wärmeversorgung wird quartiersbezogen statt gebäudeindividuell betrachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Wärmeversorgung wollen wir von einer gebäudeindividuellen zu einer quartiersbezogenen Betrachtung kommen und streben einen Ausbau der Nahwärmenetze nach dänischem Vorbild an. Link zum Original
Nahwärmenetze werden nach dänischem Vorbild ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bei der Wärmeversorgung wollen wir von einer gebäudeindividuellen zu einer quartiersbezogenen Betrachtung kommen und streben einen Ausbau der Nahwärmenetze nach dänischem Vorbild an. Link zum Original
Die Versorgungssicherheit mit Energie gilt als unerlässlich für die Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Versorgungssicherheit mit Energie ist dabei für unsere Unternehmen unerlässlich. Link zum Original
Das Stromnetz soll flexibler und intelligenter werden.
Wortlaut im Programm
Das Stromnetz muss insgesamt aber auch flexibler und intelligenter werden. Link zum Original
Das Land soll führender Standort für intelligente Netzsteuerung werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Ziel, Baden-Württemberg zum führenden Standort für intelligente Netzsteuerung (Smart-Grids-Technologie) zu machen. Link zum Original
Die Förderung von Demonstrationsprojekten, Forschung, Start-ups, Produkten und Dienstleistungen rund um Smart Grids wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft werden wir die Förderung von Demonstrationsprojekten, Forschungsvorhaben, Start-Ups, Produkten und Dienstleistungen rund um Smart Grids weiter verstärken. Link zum Original
Auch auf der Nachfrageseite soll mehr Flexibilität gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch auf der Nachfrageseite muss mehr Flexibilität und eine Anpassung an die Veränderungen durch die Erneuerbaren Energien gewährleistet werden. Link zum Original
Lösungen für eine flexible Verbrauchssteuerung werden in enger Abstimmung mit dem verarbeitenden Gewerbe entwickelt.
Wortlaut im Programm
Denn auch der Verbrauch kann flexibel und intelligent gesteuert werden, wenn die Stromnetze und die Infrastruktur auf der Verteilebene über Smart Grids darauf ausgerichtet sind. Unser Ziel ist auch hier, adäquate Lösungen zu finden, die wir in enger Abstimmung mit dem verarbeitenden Gewerbe entwickeln werden, dessen Strombedarf bis zu 60 Prozent des Gesamtstrombedarfs in Baden-Württemberg ausmacht. Link zum Original
Die Übertragungsnetze für Höchstspannung, die Strom aus dem Norden bringen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen auch die Kapazitäten der Übertragungsnetze für Höchstspannung ausgebaut werden, die Strom aus dem Norden nach Baden-Württemberg bringen. Link zum Original
Der Ausbau der Höchstspannungsleitungen soll bedarfsgerecht erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Höchstspannungsleitungen muss bedarfsgerecht und unter intensiver Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Link zum Original
Länderübergreifende Stromnetze in Europa werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Um Erneuerbare Energien nachhaltig erfolgreich nutzen zu können, setzen wir uns für länderübergreifende Stromnetze in Europa ein. Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Speichertechnologien werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE begrüßen deshalb, dass derzeit zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Speichertechnologien durchgeführt werden. Link zum Original
Erforschung und Weiterentwicklung von Energiespeichern und ihren Anwendungen werden in Pilotprojekten gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Bis dahin werden wir in Pilotprojekten die Erforschung und technische Weiterentwicklung von Speichern und deren Anwendungsmöglichkeiten gezielt fördern. Link zum Original
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen überall dort, wo wir in Regierungsverantwortung sind, die Energiewende um und bekennen uns zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Link zum Original
Die Atomkraftwerke im Land werden zügig stillgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen den Atomausstieg in Baden-Württemberg konsequent um und sorgen für eine zügige Stilllegung und das höchstmögliche Maß an Sicherheit beim Rückbau der Atomkraftwerke im Land. Link zum Original
Beim Rückbau der Atomkraftwerke gilt das höchstmögliche Maß an Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen den Atomausstieg in Baden-Württemberg konsequent um und sorgen für eine zügige Stilllegung und das höchstmögliche Maß an Sicherheit beim Rückbau der Atomkraftwerke im Land. Link zum Original
Die noch betriebenen Kernkraftwerke im Land sollen frühestmöglich, spätestens zu den im Atomgesetz festgelegten Terminen, abgeschaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die aktuell noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke in Baden-Württemberg müssen zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgeschaltet werden, spätestens in den 2011 im Atomgesetz festgeschriebenen Jahren. Link zum Original
Alle Standorte der Atomenergiegewinnung werden ausnahmslos und rückstandsfrei zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Dennoch müssen alle Standorte der Atomenergiegewinnung ausnahmslos und rückstandsfrei zurückgebaut werden. Link zum Original
Auf eine zügige Abschaltung der Schweizer Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt wird hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Gegenüber unseren Nachbarn in der Schweiz werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, auf eine zügige Abschaltung der grenznahen Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt hinzuwirken. Link zum Original
Frankreich soll das Kernkraftwerk Fessenheim wie zugesagt 2016 abschalten.
Wortlaut im Programm
Wir drängen mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten darauf, dass Frankreich sich an die gemachten Zusagen hält und Fessenheim im Jahr 2016 abgeschaltet wird. Link zum Original
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien soll innerhalb des EU-Rahmens geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) innerhalb des EU-Rahmens ein. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine Initiative zur Revision des EURATOM-Vertrags eingebracht.
Wortlaut im Programm
Eine Initiative für die Revision des EURATOM- Vertrags wollen wir über den Bundesrat auf den Weg bringen. Denn die Mittel innerhalb seines Forschungsprogramms sind extrem einseitig auf die Atomkraft ausgerichtet. Link zum Original
Die Endlagersuche wird fortgeführt, bis eine adäquate Lösung gefunden ist.
Wortlaut im Programm
Den Prozess zur Endlagersuche werden wir weiterführen bis eine adäquate Lösung gefunden ist. Link zum Original
Der Betroffenheitsradius der Schweizer Endlagersuche soll von fünf auf 30 Kilometer erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der von der Schweiz zu gering festgelegte Betroffenheitsradius muss von fünf auf 30 Kilometer erweitert werden, damit auch Gemeinden auf deutscher Seite ernsthaft berücksichtigt werden. Link zum Original
Ein Staatsvertrag mit der Schweiz soll die Beteiligungsrechte deutscher Grenzgemeinden und den Betroffenheitsradius bei der Endlagersuche sichern.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, dass zwischen der Bundesregierung und der Schweizer Regierung ein Staatsvertrag geschlossen wird, welcher die Beteiligungsrechte deutscher Gemeinden entlang der Grenze sowie den Radius der definierten Betroffenheitsregion verbindlich sichert. Link zum Original
Aus der Kohleenergie wird vollständig ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
Wenn wir es ernst meinen mit der Verhinderung einer Klimakatastrophe, müssen wir vollständig aus der Kohleenergie aussteigen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Kohleausstiegsstrategie mit klaren Rahmenbedingungen und Vorgaben angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Bund setzen wir uns für eine Kohleausstiegsstrategie ein, die klare Rahmenbedingungen und Vorgaben für den Ausstieg aus der Kohlestromerzeugung setzt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.