Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 46 von 1.328 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 46Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 46
Studentisches Wohnen und bezahlbare Mieten in Universitätsstädten werden intensiv politisch begleitet.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Themen des studentischen Wohnens und einer bezahlbaren Miete in Universitätsstädten werden wir intensiv politisch begleiten. Link zum Original
Mit Landesmitteln wird die konsequente Nutzung von Baugrund innerhalb der Ortschaften gefördert, um den Flächenverbrauch einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Dabei fördern wir mit Landesmitteln (unter anderem im Rahmen des ELR) insbesondere die konsequente Nutzung von Baugrund innerhalb der Ortschaften, um den Flächenverbrauch in der Landschaft einzudämmen. Link zum Original
Städte sollen sozial und kulturell gemischt, generationengerecht, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine Stadt, die sozial und kulturell gemischt, generationengerecht, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig ist. Link zum Original
Innenentwicklung wird gegenüber großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen dies durch grüne Politik für die Innenentwicklung statt großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese, durch einen starken öffentlichen Verkehr, der die Kund*innen bequem in die Zentren bringt, und durch die neuen landesgesetzlichen Möglichkeiten für selbstinitiierte Quartiersgemeinschaften. Link zum Original
Kinder sollen in der Stadt ausreichend öffentlichen Spiel- und Bewegungsraum sowie Orte der Begegnung und des Lernens erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder benötigen ausreichend öffentlichen Spiel- und Bewegungsraum, Orte der Begegnung und des Lernens. Link zum Original
Urban Gardening, Urban Farming und Urban Mining werden als Innovationen in der Stadt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Urban Gardening, Urban Farming und Urban Mining sind Beispiele für soziale und technische Innovationen in der Stadt, die wir unterstützen. Link zum Original
Die Bundesmittel von 40 Millionen Euro jährlich werden gezielt für den sozialen Wohnungsbau eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die neuen Mittel des Bundes von 40 Millionen Euro jährlich setzen wir gezielt für den sozialen Wohnungsbau ein. Link zum Original
Der Bund soll seine Mittel für den sozialen Wohnungsbau vervielfachen.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss seine Mittel für den sozialen Wohnungsbau vervielfachen um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Link zum Original
Die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um hier noch verstärkt aktive Sozialpolitik zu leisten, wollen wir noch die wirkungsvollen Investitionen in den sozialen Wohnungsbau erhöhen. Link zum Original
Baugruppen, gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft und Genossenschaften sollen verstärkt Impulse für eine soziale Stadtentwicklung geben.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Ansicht, dass insbesondere Baugruppen, gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft und Genossenschaften in Zukunft verstärkt Impulse für eine soziale Stadtentwicklung geben können. Link zum Original
Es soll mehr integrativer, nachhaltiger und günstiger Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir einen Aufbruch für mehr integrativen, nachhaltigen und günstigen Wohnraum. Link zum Original
Die Einführung regionaler revolvierender Wohnbaufonds für den sozialen Wohnungsbau wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Einführung von regionalen revolvierenden Wohnbaufonds und sogenannte verlorene Zuschüsse prüfen, um den sozialen Wohnungsbau weiter gezielt zu fördern. Link zum Original
Verlorene Zuschüsse zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Einführung von regionalen revolvierenden Wohnbaufonds und sogenannte verlorene Zuschüsse prüfen, um den sozialen Wohnungsbau weiter gezielt zu fördern. Link zum Original
Bund und Land sollen Kommunen und Wohnungsunternehmen, die sozialen Wohnraum schaffen wollen, finanziell unterstützen.
Wortlaut im Programm
Bund und Land müssen dafür Sorge tragen, dass Kommunen und Wohnungsunternehmen, die sozialen Wohnraum schaffen wollen, finanziell unterstützt werden. Link zum Original
Kommunen mit zu wenig günstigem Wohnraum und ohne kommunales Wohnungsunternehmen werden vom Land bei der Partnersuche in der Wohnungswirtschaft unterstützt und beraten.
Wortlaut im Programm
Kommunen mit zu wenig günstigem Wohnraum, die über kein kommunales Wohnungsunternehmen verfügen, sollen vom Land bei der Suche nach Partnern in der Wohnungswirtschaft unterstützt und beraten werden. Link zum Original
Neu geschaffener Wohnraum darf nicht städtebaulich eintönig werden.
Wortlaut im Programm
Neu geschaffener Wohnraum darf nicht städtebaulich eintönig werden. Link zum Original
Modellprojekte für integrativen Wohnraum werden in den Regionen des Landes ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Modellprojekte für integrativen Wohnraum in den Regionen des Landes ausschreiben. Link zum Original
Durch steuerliche Anreize soll privates Kapital für den sozialen Wohnungsbau aktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Durch steuerliche Anreize wollen wir privates Kapital gezielt für den sozialen Wohnungsbau aktivieren. Link zum Original
Monostrukturierte Quartiere, die zu sozialen Problemen führen, sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Monostrukturierte Quartiere, die zu sozialen Problemen führen, wollen wir vermeiden. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll stärker für das Quartiersmanagement genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Städtebauförderung wollen wir stärker für das Quartiersmanagement nutzen. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Handlungsbedarf sehen wir auch beim Ausbau der Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob über die Landesförderbank zusätzliche Angebote für barrierefreie Wohnungen gemacht werden können.
Wortlaut im Programm
Auch viele Menschen mit Behinderung können wegen den fehlenden barrierefreien Wohnungen nicht selbstbestimmt Leben. Um dieses Problem zu lösen, wollen wir prüfen, ob über die Landesförderbank zusätzliche Angebote gemacht werden können. Link zum Original
Eine aktive Flächenpolitik des Landes ist ein Schwerpunkt der Mietenpolitik.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schwerpunkt Grüner Mietenpolitik ist eine aktive Flächenpolitik des Landes. Link zum Original
Kommunen sollen eine aktive Flächenpolitik betreiben, die nicht auf den Verkauf von Grundstücken zum Höchstpreis setzt, sondern zur sozialen Mischung beim Wohnen beiträgt.
Wortlaut im Programm
Auch bei den boomenden Kommunen des Landes sehen wir eine geeignete Handhabe in einer aktiven Flächenpolitik, die nicht mehr auf den Verkauf von Grundstücken zum Höchstpreis setzt, sondern zur sozialen Mischung beim Wohnen beiträgt. Link zum Original
Kommunen werden dabei begleitet, ihre Flächen effizient für günstigen Wohnraum zu nutzen und Flächenreserven zu heben.
Wortlaut im Programm
Wir begleiten die Kommunen dabei, ihre Flächen effizient für günstigen Wohnraum zu nutzen und Flächenreserven zu heben. Link zum Original
Kommunen werden weiterhin bei der Konversion ehemals militärisch genutzter Liegenschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen auch weiterhin bei der Konversion ehemals militärisch genutzter Liegenschaften unterstützen. Link zum Original
Land und Kommunen sollen in den boomenden Städten die Rahmenbedingungen für Mietwohnungen zu angemessenen Preisen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Darum ist es eine Aufgabe von Land und Kommunen, in den boomenden Städten Baden-Württembergs die Rahmenbedingungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Preisen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Mietpreisbremse gilt als Rettungsschirm für bezahlbare Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse verstehen wir als Rettungsschirm für bezahlbare Wohnungen. Link zum Original
Eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Verfügbarkeit von Wohnraum in Zukunft weiter zu verbessern, setzen wir uns für eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik ein. Link zum Original
Für bezahlbare Mieten wird weiterhin eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE in Baden-Württemberg werden auch weiterhin für bezahlbare Mieten kämpfen. Link zum Original
Die Anzahl der qualifizierten Mietspiegel im Land soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Eine Maßnahme, die wir ergreifen werden, ist, die Anzahl der qualifizierten Mietspiegel im Land zu erhöhen. Link zum Original
Das Wohngeld soll eine reine Bundesaufgabe werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Bund-Länder-Finanzverhandlungen treten wir dafür ein, dass das Wohngeld eine reine Bundesaufgabe wird. Link zum Original
Ein Landesbündnis für bezahlbares und klimafreundliches Wohnen zwischen Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft und Mietervereinen wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Und schließlich werden wir ein Landesbündnis für bezahlbares und klimafreundliches Wohnen zwischen Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft und Mietervereinen initiieren. Link zum Original
Neubauten müssen für viele Jahrzehnte gut nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Was heute neu gebaut wird, muss für viele Jahrzehnte gut nutzbar sein. Link zum Original
Als Bauherr nimmt das Land eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Bauen, bei der Barrierefreiheit, bei Architektenwettbewerben und der Baukultur ein.
Wortlaut im Programm
Wo immer das Land Bauherr ist, nimmt es eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Bauen, bei der Barrierefreiheit, bei der Stärkung von Architektenwettbewerben und der Baukultur ein. Link zum Original
Die Verwendung nachhaltiger und ökologischer Baustoffe wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Verwendung von nachhaltigen und ökologischen Baustoffen verstärkt fördern und Modellprojekte zum Thema „Ressourcenschonendes Bauen“ anstoßen. Link zum Original
Modellprojekte zum ressourcenschonenden Bauen werden angestoßen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Verwendung von nachhaltigen und ökologischen Baustoffen verstärkt fördern und Modellprojekte zum Thema „Ressourcenschonendes Bauen“ anstoßen. Link zum Original
Eine verbrauchsnahe, dezentrale und sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen nach dem Rohstoffsicherungskonzept wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Neben einem besseren Baustoffrecycling setzen wir auch weiter auf eine verbrauchsnahe, dezentrale und sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen entlang des Rohstoffsicherungskonzepts Baden-Württemberg, um die Transportwege und den ökologischen Fußabdruck des Bauens möglichst gering zu halten. Link zum Original
Kommunen sollen der Nutzung von Baulücken und Brachflächen Vorrang vor neuen Baugebieten geben.
Wortlaut im Programm
Flächensparen als wesentliches Ziel unserer ressourcenschonenden Politik kann aber nur gelingen, wenn auch die Kommunen mit im Boot sind. Sie müssen im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit der Nutzung von Baulücken und Brachflächen im innerörtlichen Bereich den Vorrang geben anstatt neue Baugebiete auszuweisen. Link zum Original
Die Förderung der Innenentwicklung und die Hilfen zum Flächenmanagement für Kommunen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu hat die GRÜN-geführte Landesregierung den Kommunen Fördermittel für die Innenentwicklung sowie technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement bereitgestellt. Diese Anstrengungen wollen wir verstärken und zudem eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen aufbauen. Link zum Original
Eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu hat die GRÜN-geführte Landesregierung den Kommunen Fördermittel für die Innenentwicklung sowie technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement bereitgestellt. Diese Anstrengungen wollen wir verstärken und zudem eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen aufbauen. Link zum Original
Der Lärmschutz soll in der Bauleitplanung das nötige Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Lärmschutz auch in der Bauleitplanung das nötige Gewicht geben. Link zum Original
Stadtplanung soll der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung geben.
Wortlaut im Programm
Intelligente, nachhaltige Stadtplanung mit Vorrang für Innenentwicklung vor Außenentwicklung ist wichtig für mehr Lebensqualität und kürzere Wege. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen in erster Linie Lebensräume und keine Autoverkehrsräume sein.
Wortlaut im Programm
In unserer Vorstellung sind Städte und Gemeinden in erster Linie Lebensräume und keine Autoverkehrsräume. Link zum Original
Verkehrsberuhigte Zonen, Parkraummanagement, Shared Spaces, Begegnungszonen und attraktiver öffentlicher Raum gelten als Bausteine nachhaltiger Innenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigte Zonen, ein sinnvolles Parkraummanagement, Shared Spaces, Begegnungszonen und ein attraktiver öffentlicher Raum sind aus diesem Grund wichtige Bausteine einer nachhaltigen Innenentwicklung. Link zum Original
Wohn- und Arbeitsquartiere sollen Anreize für umwelt- und klimafreundliche Alltagsmobilität bieten.
Wortlaut im Programm
Um dem Anspruch nachhaltiger Mobilität zu entsprechen, müssen Wohn- und Arbeitsquartiere Anreize geben, im Alltag umwelt- und klimafreundlich mobil zu leben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.