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Grüne BW · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original

Das Programm enthält 46 von 1.328 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 46
  1. Studentisches Wohnen und bezahlbare Mieten in Universitätsstädten werden intensiv politisch begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die Themen des studentischen Wohnens und einer bezahlbaren Miete in Universitätsstädten werden wir intensiv politisch begleiten. Link zum Original
  2. Mit Landesmitteln wird die konsequente Nutzung von Baugrund innerhalb der Ortschaften gefördert, um den Flächenverbrauch einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei fördern wir mit Landesmitteln (unter anderem im Rahmen des ELR) insbesondere die konsequente Nutzung von Baugrund innerhalb der Ortschaften, um den Flächenverbrauch in der Landschaft einzudämmen. Link zum Original
  3. Städte sollen sozial und kulturell gemischt, generationengerecht, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine Stadt, die sozial und kulturell gemischt, generationengerecht, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig ist. Link zum Original
  4. Innenentwicklung wird gegenüber großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen dies durch grüne Politik für die Innenentwicklung statt großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese, durch einen starken öffentlichen Verkehr, der die Kund*innen bequem in die Zentren bringt, und durch die neuen landesgesetzlichen Möglichkeiten für selbstinitiierte Quartiersgemeinschaften. Link zum Original
  5. Kinder sollen in der Stadt ausreichend öffentlichen Spiel- und Bewegungsraum sowie Orte der Begegnung und des Lernens erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder benötigen ausreichend öffentlichen Spiel- und Bewegungsraum, Orte der Begegnung und des Lernens. Link zum Original
  6. Urban Gardening, Urban Farming und Urban Mining werden als Innovationen in der Stadt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Urban Gardening, Urban Farming und Urban Mining sind Beispiele für soziale und technische Innovationen in der Stadt, die wir unterstützen. Link zum Original
  7. Die Bundesmittel von 40 Millionen Euro jährlich werden gezielt für den sozialen Wohnungsbau eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Mittel des Bundes von 40 Millionen Euro jährlich setzen wir gezielt für den sozialen Wohnungsbau ein. Link zum Original
  8. Der Bund soll seine Mittel für den sozialen Wohnungsbau vervielfachen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss seine Mittel für den sozialen Wohnungsbau vervielfachen um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Link zum Original
  9. Die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sollen erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Um hier noch verstärkt aktive Sozialpolitik zu leisten, wollen wir noch die wirkungsvollen Investitionen in den sozialen Wohnungsbau erhöhen. Link zum Original
  10. Baugruppen, gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft und Genossenschaften sollen verstärkt Impulse für eine soziale Stadtentwicklung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Ansicht, dass insbesondere Baugruppen, gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft und Genossenschaften in Zukunft verstärkt Impulse für eine soziale Stadtentwicklung geben können. Link zum Original
  11. Es soll mehr integrativer, nachhaltiger und günstiger Wohnraum entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir einen Aufbruch für mehr integrativen, nachhaltigen und günstigen Wohnraum. Link zum Original
  12. Die Einführung regionaler revolvierender Wohnbaufonds für den sozialen Wohnungsbau wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Einführung von regionalen revolvierenden Wohnbaufonds und sogenannte verlorene Zuschüsse prüfen, um den sozialen Wohnungsbau weiter gezielt zu fördern. Link zum Original
  13. Verlorene Zuschüsse zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Einführung von regionalen revolvierenden Wohnbaufonds und sogenannte verlorene Zuschüsse prüfen, um den sozialen Wohnungsbau weiter gezielt zu fördern. Link zum Original
  14. Bund und Land sollen Kommunen und Wohnungsunternehmen, die sozialen Wohnraum schaffen wollen, finanziell unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land müssen dafür Sorge tragen, dass Kommunen und Wohnungsunternehmen, die sozialen Wohnraum schaffen wollen, finanziell unterstützt werden. Link zum Original
  15. Kommunen mit zu wenig günstigem Wohnraum und ohne kommunales Wohnungsunternehmen werden vom Land bei der Partnersuche in der Wohnungswirtschaft unterstützt und beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen mit zu wenig günstigem Wohnraum, die über kein kommunales Wohnungsunternehmen verfügen, sollen vom Land bei der Suche nach Partnern in der Wohnungswirtschaft unterstützt und beraten werden. Link zum Original
  16. Neu geschaffener Wohnraum darf nicht städtebaulich eintönig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neu geschaffener Wohnraum darf nicht städtebaulich eintönig werden. Link zum Original
  17. Modellprojekte für integrativen Wohnraum werden in den Regionen des Landes ausgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir Modellprojekte für integrativen Wohnraum in den Regionen des Landes ausschreiben. Link zum Original
  18. Durch steuerliche Anreize soll privates Kapital für den sozialen Wohnungsbau aktiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch steuerliche Anreize wollen wir privates Kapital gezielt für den sozialen Wohnungsbau aktivieren. Link zum Original
  19. Monostrukturierte Quartiere, die zu sozialen Problemen führen, sollen vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Monostrukturierte Quartiere, die zu sozialen Problemen führen, wollen wir vermeiden. Link zum Original
  20. Die Städtebauförderung soll stärker für das Quartiersmanagement genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Städtebauförderung wollen wir stärker für das Quartiersmanagement nutzen. Link zum Original
  21. Die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einen besonderen Handlungsbedarf sehen wir auch beim Ausbau der Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen. Link zum Original
  22. Es wird geprüft, ob über die Landesförderbank zusätzliche Angebote für barrierefreie Wohnungen gemacht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch viele Menschen mit Behinderung können wegen den fehlenden barrierefreien Wohnungen nicht selbstbestimmt Leben. Um dieses Problem zu lösen, wollen wir prüfen, ob über die Landesförderbank zusätzliche Angebote gemacht werden können. Link zum Original
  23. Eine aktive Flächenpolitik des Landes ist ein Schwerpunkt der Mietenpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Schwerpunkt Grüner Mietenpolitik ist eine aktive Flächenpolitik des Landes. Link zum Original
  24. Kommunen sollen eine aktive Flächenpolitik betreiben, die nicht auf den Verkauf von Grundstücken zum Höchstpreis setzt, sondern zur sozialen Mischung beim Wohnen beiträgt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei den boomenden Kommunen des Landes sehen wir eine geeignete Handhabe in einer aktiven Flächenpolitik, die nicht mehr auf den Verkauf von Grundstücken zum Höchstpreis setzt, sondern zur sozialen Mischung beim Wohnen beiträgt. Link zum Original
  25. Kommunen werden dabei begleitet, ihre Flächen effizient für günstigen Wohnraum zu nutzen und Flächenreserven zu heben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begleiten die Kommunen dabei, ihre Flächen effizient für günstigen Wohnraum zu nutzen und Flächenreserven zu heben. Link zum Original
  26. Kommunen werden weiterhin bei der Konversion ehemals militärisch genutzter Liegenschaften unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen auch weiterhin bei der Konversion ehemals militärisch genutzter Liegenschaften unterstützen. Link zum Original
  27. Land und Kommunen sollen in den boomenden Städten die Rahmenbedingungen für Mietwohnungen zu angemessenen Preisen gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum ist es eine Aufgabe von Land und Kommunen, in den boomenden Städten Baden-Württembergs die Rahmenbedingungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Preisen zu gewährleisten. Link zum Original
  28. Die Mietpreisbremse gilt als Rettungsschirm für bezahlbare Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse verstehen wir als Rettungsschirm für bezahlbare Wohnungen. Link zum Original
  29. Eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Verfügbarkeit von Wohnraum in Zukunft weiter zu verbessern, setzen wir uns für eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik ein. Link zum Original
  30. Für bezahlbare Mieten wird weiterhin eingetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE in Baden-Württemberg werden auch weiterhin für bezahlbare Mieten kämpfen. Link zum Original
  31. Die Anzahl der qualifizierten Mietspiegel im Land soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Maßnahme, die wir ergreifen werden, ist, die Anzahl der qualifizierten Mietspiegel im Land zu erhöhen. Link zum Original
  32. Das Wohngeld soll eine reine Bundesaufgabe werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Bund-Länder-Finanzverhandlungen treten wir dafür ein, dass das Wohngeld eine reine Bundesaufgabe wird. Link zum Original
  33. Ein Landesbündnis für bezahlbares und klimafreundliches Wohnen zwischen Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft und Mietervereinen wird initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Und schließlich werden wir ein Landesbündnis für bezahlbares und klimafreundliches Wohnen zwischen Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft und Mietervereinen initiieren. Link zum Original
  34. Neubauten müssen für viele Jahrzehnte gut nutzbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Was heute neu gebaut wird, muss für viele Jahrzehnte gut nutzbar sein. Link zum Original
  35. Als Bauherr nimmt das Land eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Bauen, bei der Barrierefreiheit, bei Architektenwettbewerben und der Baukultur ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer das Land Bauherr ist, nimmt es eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Bauen, bei der Barrierefreiheit, bei der Stärkung von Architektenwettbewerben und der Baukultur ein. Link zum Original
  36. Die Verwendung nachhaltiger und ökologischer Baustoffe wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Verwendung von nachhaltigen und ökologischen Baustoffen verstärkt fördern und Modellprojekte zum Thema „Ressourcenschonendes Bauen“ anstoßen. Link zum Original
  37. Modellprojekte zum ressourcenschonenden Bauen werden angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Verwendung von nachhaltigen und ökologischen Baustoffen verstärkt fördern und Modellprojekte zum Thema „Ressourcenschonendes Bauen“ anstoßen. Link zum Original
  38. Eine verbrauchsnahe, dezentrale und sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen nach dem Rohstoffsicherungskonzept wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einem besseren Baustoffrecycling setzen wir auch weiter auf eine verbrauchsnahe, dezentrale und sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen entlang des Rohstoffsicherungskonzepts Baden-Württemberg, um die Transportwege und den ökologischen Fußabdruck des Bauens möglichst gering zu halten. Link zum Original
  39. Kommunen sollen der Nutzung von Baulücken und Brachflächen Vorrang vor neuen Baugebieten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Flächensparen als wesentliches Ziel unserer ressourcenschonenden Politik kann aber nur gelingen, wenn auch die Kommunen mit im Boot sind. Sie müssen im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit der Nutzung von Baulücken und Brachflächen im innerörtlichen Bereich den Vorrang geben anstatt neue Baugebiete auszuweisen. Link zum Original
  40. Die Förderung der Innenentwicklung und die Hilfen zum Flächenmanagement für Kommunen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 164 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu hat die GRÜN-geführte Landesregierung den Kommunen Fördermittel für die Innenentwicklung sowie technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement bereitgestellt. Diese Anstrengungen wollen wir verstärken und zudem eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen aufbauen. Link zum Original
  41. Eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu hat die GRÜN-geführte Landesregierung den Kommunen Fördermittel für die Innenentwicklung sowie technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement bereitgestellt. Diese Anstrengungen wollen wir verstärken und zudem eine aktive Innenentwicklungsberatung für Kommunen aufbauen. Link zum Original
  42. Der Lärmschutz soll in der Bauleitplanung das nötige Gewicht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Lärmschutz auch in der Bauleitplanung das nötige Gewicht geben. Link zum Original
  43. Stadtplanung soll der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Intelligente, nachhaltige Stadtplanung mit Vorrang für Innenentwicklung vor Außenentwicklung ist wichtig für mehr Lebensqualität und kürzere Wege. Link zum Original
  44. Städte und Gemeinden sollen in erster Linie Lebensräume und keine Autoverkehrsräume sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    In unserer Vorstellung sind Städte und Gemeinden in erster Linie Lebensräume und keine Autoverkehrsräume. Link zum Original
  45. Verkehrsberuhigte Zonen, Parkraummanagement, Shared Spaces, Begegnungszonen und attraktiver öffentlicher Raum gelten als Bausteine nachhaltiger Innenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrsberuhigte Zonen, ein sinnvolles Parkraummanagement, Shared Spaces, Begegnungszonen und ein attraktiver öffentlicher Raum sind aus diesem Grund wichtige Bausteine einer nachhaltigen Innenentwicklung. Link zum Original
  46. Wohn- und Arbeitsquartiere sollen Anreize für umwelt- und klimafreundliche Alltagsmobilität bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem Anspruch nachhaltiger Mobilität zu entsprechen, müssen Wohn- und Arbeitsquartiere Anreize geben, im Alltag umwelt- und klimafreundlich mobil zu leben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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