Grüne BW · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 135 von 1.714 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 135Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 135
Angestrebt werden eine moderne Familienpolitik und eine Gesellschaft, die die Bedürfnisse von Frauen und Männern in unterschiedlichen Lebenslagen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine moderne Familienpolitik und eine Gesellschaft, in der die Bedürfnisse von Frauen und Männern in unterschiedlichen Lebenslagen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen soll in allen Lebensbereichen selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss in allen Lebensbereichen selbstverständlich werden. Link zum Original
Staatliche Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir akzeptieren keine staatliche Diskriminierung sexueller Orientierungen. Link zum Original
Mehr Frauen sollen in Führungspositionen kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen bringen und setzen uns für die Festlegung einer gesetzlichen Quote von 40 Prozent in Aufsichtsräten ein. Link zum Original
Für Aufsichtsräte wird eine gesetzliche Frauenquote von 40 Prozent festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen bringen und setzen uns für die Festlegung einer gesetzlichen Quote von 40 Prozent in Aufsichtsräten ein. Link zum Original
Der öffentliche Dienst soll mit gutem Beispiel vorangehen.
Wortlaut im Programm
Dass der öffentliche Dienst, in dem der Frauenanteil ohnehin hoch ist, mit gutem Beispiel vorangehen muss, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Link zum Original
Der Jugendaustausch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir mehr günstige Unterkünfte ermöglichen und den Jugendaustausch fördern, damit auch kinderreiche Familien in Baden-Württemberg Urlaub machen können. Link zum Original
Eltern werden durch enge Kooperationen auf Augenhöhe in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen auch die Eltern durch enge Kooperationen auf Augenhöhe in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden. Link zum Original
Das Landeserziehungsgeld wird schrittweise in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für unter Dreijährige umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass das Landeserziehungsgeld schrittweise in die U3-Betreuungs- und Bildungseinrichtungen umgeschichtet wird. Link zum Original
Sportvereine erhalten Unterstützung bei der Qualifizierung ehrenamtlicher Trainer und Betreuer sowie beim Umgang mit gewalttätigen Fangruppen.
Wortlaut im Programm
Die Sportvereine benötigen bei der Bewältigung dieser Aufgaben Unterstützung – angefangen bei der Qualifizierung der oft ehrenamtlich arbeitenden TrainerInnen und BetreuerInnen bis hin zum Umgang mit gewalttätigen Fangruppen, die den Sport zum Ausleben ihrer Aggressionen missbrauchen. Link zum Original
Diskriminierung wird weder im Sport noch in anderen Bereichen der Gesellschaft geduldet.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung sollte weder im Sport noch in anderen Bereichen der Gesellschaft geduldet werden. Link zum Original
Der Solidarpakt Sport wird als Garant für Verlässlichkeit, Planungssicherheit und Autonomie des Sports befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Solidarpakt Sport gibt Verlässlichkeit, Planungssicherheit und gewährt die Autonomie des Sports. Link zum Original
Organisierte und nicht organisierte Sportgruppen aller Altersstufen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grüne Sportpolitik bedeutet Sportförderung von Kindesbeinen an: Wir unterstützen organisierte und nicht organisierte Sportgruppen aller Altersstufen. Link zum Original
Alte Sportstätten werden energetisch saniert und neue Sportstätten gebaut.
Wortlaut im Programm
Die energetische Sanierung alter Gebäude und der Bau neuer Sportstätten ist uns genauso wichtig wie eine gute Erreichbarkeit und Klimaneutralität von Sportgroßveranstaltungen. Link zum Original
Eine aktive Bürgergesellschaft gestaltet Sozialräume mit und erhält sie als lebendige Nachbarschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aktive Bürgergesellschaft, um Sozialräume mitzugestalten und als lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Link zum Original
Es wird ein Anspruch auf soziale und kulturelle Teilhabe von Kindern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem muss es einen Anspruch auf die soziale und kulturelle Teilhabe von Kindern geben. Link zum Original
Auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen werden für ihre Anstrengungen und ihren Beitrag gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen müssen mit ihren Anstrengungen und ihrem Beitrag gewürdigt werden. Link zum Original
Die Trennung in Leistungsträger und Nichtleistungsträger wird als künstlich, populistisch und gefährlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Trennung in Leistungsträger und Nichtleistungsträger ist künstlich, populistisch und gefährlich. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gemeinschaft, die Potenziale wertschätzt und aktiviert und in Notsituationen gezielt und nicht diskriminierend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir teilen die Menschen nicht in „Schwache“ und „Starke“ ein, sondern wollen eine Gemeinschaft, die Potenziale wertschätzt und aktiviert und in Notsituationen gezielt und nicht diskriminierend unterstützt. Link zum Original
Bürgerschaftlich Engagierte erhalten verlässliche Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Engagierten verlässliche Rahmenbedingungen bieten, Qualifizierung ermöglichen und Anerkennung geben. Link zum Original
Bürgerschaftlich Engagierten wird Qualifizierung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Engagierten verlässliche Rahmenbedingungen bieten, Qualifizierung ermöglichen und Anerkennung geben. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement erhält Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Engagierten verlässliche Rahmenbedingungen bieten, Qualifizierung ermöglichen und Anerkennung geben. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement ist kein Ersatz für staatliche Strukturen.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Engagement ist kein Ersatz oder Lückenbüßer für staatliche Strukturen, sondern Ausdruck gelebter Solidarität. Link zum Original
Ein direkt vom Landtag gewählter Beauftragter für Menschen mit Behinderungen wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine/-n direkt vom Landtag gewählte/-n Beauftragte/-n für Menschen mit Behinderungen etablieren. Link zum Original
Baden-Württemberg versteht sich als Gemeinschaft, die Kinder und Eltern fördert und eine vielfältige, koordinierte und hochwertige Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur bietet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass sich Baden-Württemberg als eine Gemeinschaft begreift, die Kinder und Eltern fördert und unterstützt und Kindern eine vielfältige, koordinierte und qualitativ hochwertige Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur bietet. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch ausreichende finanzielle Unterstützung und den Um- und Ausbau der Infrastruktur verbessert.
Wortlaut im Programm
Engagierte Familienpolitik orientiert sich an der Lebenswirklichkeit von Menschen und schafft gute Rahmenbedingungen, insbesondere für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ein Blick in andere Länder zeigt, dass wir dieses Ziel nur durch eine ausreichende finanzielle Unterstützung und den Um- und Ausbau von Infrastruktur und bewusster Zeitpolitik – z.B. durch Förderung flexibler Arbeitszeiten – erreichen. Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden flexible Arbeitszeiten gefördert.
Wortlaut im Programm
Engagierte Familienpolitik orientiert sich an der Lebenswirklichkeit von Menschen und schafft gute Rahmenbedingungen, insbesondere für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ein Blick in andere Länder zeigt, dass wir dieses Ziel nur durch eine ausreichende finanzielle Unterstützung und den Um- und Ausbau von Infrastruktur und bewusster Zeitpolitik – z.B. durch Förderung flexibler Arbeitszeiten – erreichen. Link zum Original
Familienpolitik verfolgt klare gesellschaftspolitische Ziele, insbesondere eine aktive Gleichstellungspolitik.
Wortlaut im Programm
Genauso klar ist, dass jede Familienpolitik klare gesellschaftspolitische Ziele haben muss. Ohne eine aktive Gleichstellungspolitik beispielsweise ist nachhaltige Familienpolitik nicht möglich. Link zum Original
Die Wirtschaft unterstützt Frauen und Männer, die alte Rollengrenzen überwinden wollen, statt sie zu behindern.
Wortlaut im Programm
Hier fordern wir auch von der Wirtschaft, Frauen und Männer, die alte Rollengrenzen überwinden wollen, zu unterstützen und nicht zu behindern. Der öffentliche Dienst des Landes muss hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
Der öffentliche Dienst des Landes übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Unterstützung von Frauen und Männern, die alte Rollengrenzen überwinden.
Wortlaut im Programm
Hier fordern wir auch von der Wirtschaft, Frauen und Männer, die alte Rollengrenzen überwinden wollen, zu unterstützen und nicht zu behindern. Der öffentliche Dienst des Landes muss hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
Die Vätermonate beim Elterngeld werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene unterstützen wir GRÜNEN die Ausweitung der Vätermonate beim Elterngeld. Link zum Original
Familie wird dort gesehen, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, und dieses Verständnis soll Allgemeingut werden.
Wortlaut im Programm
Familie ist da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – diese grüne Leitlinie muss Allgemeingut werden. Link zum Original
Der Familienbegriff in der Gesellschaft wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Modernisierung des Familienbegriffs in der Gesellschaft. Link zum Original
Familienpolitik unterstützt Familien in allen Varianten und fördert neue, flexiblere Elternbilder sowie neue Arbeitszeit- und Karrieremodelle für Eltern.
Wortlaut im Programm
Familienfreundliche Politik unterstützt Familien in allen Varianten. Sie fördert und fordert die Entwicklung neuer, flexiblerer Elternbilder und neuer Arbeitszeit- und Karrieremodelle für Eltern. Link zum Original
Familien- und Kindschaftsrecht folgen den gesellschaftlichen Realitäten.
Wortlaut im Programm
Auch das Familien- und Kindschaftsrecht hat den gesellschaftlichen Realitäten zu folgen – nicht umgekehrt. Link zum Original
Die rechtliche Position sozialer Elternteile im Kindschaftsrecht wird gestärkt, ohne die der biologischen Elternteile zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
Im Kindschaftsrecht wollen wir die rechtliche Position von sozialen Elternteilen stärken, ohne die der biologischen Elternteile zu ersetzen. Link zum Original
Mit einem Familienvertrag wird ein neues Rechtsinstitut eingeführt, mit dem biologische und soziale Eltern kindschaftsrechtliche Fragen verbindlich regeln können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit einem Familienvertrag ein flexibles neues Rechtsinstitut einführen, um biologischen und gegebenenfalls sozialen Eltern die Möglichkeit zu eröffnen, relevante kindschaftsrechtliche Fragen (elterliche Sorge, Aufenthaltsbestimmung, Umgang, Unterhalt usw.) zum Wohl des Kindes verbindlich miteinander regeln zu können. Link zum Original
Ein gemeinschaftliches Adoptionsrecht für alle Lebensgemeinschaften wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein gemeinschaftliches Adoptionsrecht für alle Lebensgemeinschaften. Link zum Original
Lesbische Paare, Unverheiratete und Alleinstehende erhalten Zugang zu reproduktionsmedizinischen Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Lesbische Paare, Unverheiratete und Alleinstehende müssen Zugang zu reproduktionsmedizinischen Maßnahmen erhalten. Link zum Original
Kein Kind soll zurückgelassen werden.
Wortlaut im Programm
Kein Kind darf zurückgelassen werden – das ist der Maßstab bündnisgrüner Politik. Link zum Original
Kinder in Armut und ihre Familien erhalten materielle Hilfen und eine flächendeckende, für alle zugängliche Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Um in Armut lebenden Kindern und ihren Familien zu helfen, braucht es materielle Hilfen und eine flächendeckende und für alle zugängliche Infrastruktur. Link zum Original
Materielle, soziale, gesundheitliche und kulturelle Armut von Kindern wird durchbrochen.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel muss es dabei sein, materielle, soziale, gesundheitliche und kulturelle Armut zu durchbrechen. Link zum Original
Kinder in problematischen Lebenslagen erhalten gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Problematische Lebenslagen dürfen nicht dazu führen, dass Kindern eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft verwehrt bleibt. Link zum Original
Bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien werden besser vernetzt und abgesichert.
Wortlaut im Programm
Um familiäre Krisen zu erkennen bzw. zu vermeiden, müssen die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote besser vernetzt und abgesichert werden. Link zum Original
Es werden mehr Präventions- und Interventionsangebote geschaffen, die an der frühen Beziehung zwischen Kind und Betreuungsperson ansetzen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Präventions- und Interventionsangebote, die an der frühen Beziehung zwischen Kind und Betreuungsperson ansetzen. Link zum Original
Die Ressourcen von Kindern, Eltern und Familien werden gestärkt, wie in Eltern-Kind-Zentren.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Ressourcen von Kindern, Eltern und Familien müssen dabei gestärkt werden, wie dies in Eltern-Kind-Zentren der Fall ist. Link zum Original
Interdisziplinäre Frühförderung wie Hausbesuche durch Hebammen und Jugendamt bei Neugeborenen, Frühförderung von Kindern mit drohender Behinderung und eine Säuglings- und Kleinkindersprechstunde wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch interdisziplinäre Frühförderung wie z.B. nicht diskriminierende Hausbesuche durch Hebammen und VertreterInnen des Jugendamts bei Familien mit Neugeborenen, die Früherfassung und Frühförderung von Kindern, die von Behinderung bedroht sind, eine Säuglings- und Kleinkindersprechstunde und vieles mehr. Link zum Original
Maßnahmen gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern wie niederschwellige Beratung, Kooperation von Gesundheits- und Jugendhilfe und Krisenintervention werden finanziert.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Vermeidung von Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern (niederschwellige Beratungsangebote, intensive Kooperation der Träger von Gesundheits- und Jugendhilfeangeboten, Krisenintervention) müssen finanziert werden. Link zum Original
Das Land setzt die Rahmenbedingungen für Familienhilfen, die Umsetzung liegt bei den Kommunen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss für geeignete Rahmenbedingungen sorgen. Für die Umsetzung sind die Kommunen zuständig, denn sie können die Lebensbedingungen der Familien am besten einschätzen. Link zum Original
Das Familienfördersystem wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das Familienfördersystem neu gestalten. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme für Familien greifen früh ein und werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützungssysteme für Familien müssen früh eingreifen und konsequent ausgebaut werden. Link zum Original
Angebote der Jugendsozialarbeit erreichen und unterstützen alle Kinder und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen außerdem Angebote der Jugendsozialarbeit, die alle Kinder und Jugendlichen erreichen und unterstützen. Link zum Original
Jugend- und Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Jugend- und Schulsozialarbeit ausbauen, insbesondere die Konzeption und Finanzierung von aufsuchenden Angeboten sicherstellen und niederschwellige Angebote fördern. Dazu bedarf es keiner neuen Projektfördertöpfe, sondern einer verlässlichen Regelförderung, damit Bewährtes ausgebaut werden kann und gute Ideen landesweit umgesetzt werden können. Link zum Original
Konzeption und Finanzierung aufsuchender Angebote der Jugendsozialarbeit werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Jugend- und Schulsozialarbeit ausbauen, insbesondere die Konzeption und Finanzierung von aufsuchenden Angeboten sicherstellen und niederschwellige Angebote fördern. Dazu bedarf es keiner neuen Projektfördertöpfe, sondern einer verlässlichen Regelförderung, damit Bewährtes ausgebaut werden kann und gute Ideen landesweit umgesetzt werden können. Link zum Original
Niederschwellige Angebote der Jugendsozialarbeit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Jugend- und Schulsozialarbeit ausbauen, insbesondere die Konzeption und Finanzierung von aufsuchenden Angeboten sicherstellen und niederschwellige Angebote fördern. Dazu bedarf es keiner neuen Projektfördertöpfe, sondern einer verlässlichen Regelförderung, damit Bewährtes ausgebaut werden kann und gute Ideen landesweit umgesetzt werden können. Link zum Original
Jugend- und Schulsozialarbeit erhalten statt neuer Projektfördertöpfe eine verlässliche Regelförderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Jugend- und Schulsozialarbeit ausbauen, insbesondere die Konzeption und Finanzierung von aufsuchenden Angeboten sicherstellen und niederschwellige Angebote fördern. Dazu bedarf es keiner neuen Projektfördertöpfe, sondern einer verlässlichen Regelförderung, damit Bewährtes ausgebaut werden kann und gute Ideen landesweit umgesetzt werden können. Link zum Original
Eine hauptamtliche Stelle bei der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg wird finanziert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für die Finanzierung einer hauptamtlichen Stelle bei der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg ein. Link zum Original
Der Staat wird stärker in die Pflicht genommen, kindgerechte Lebensverhältnisse und gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist klar: Der Staat muss stärker in die Pflicht genommen werden, wenn es um die Herstellung kindgerechter Lebensverhältnisse und gleicher Entwicklungschancen für alle Kinder und Jugendlichen geht. Link zum Original
Kinderrechte werden im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Kinderrechte im Grundgesetz und in der baden-württembergischen Landesverfassung verankern. Link zum Original
Kinderrechte werden in der Landesverfassung Baden-Württembergs verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Kinderrechte im Grundgesetz und in der baden-württembergischen Landesverfassung verankern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben ein Recht, sich in gesellschaftliche Debatten einzubringen und das Gemeinwesen aktiv mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, ihre Positionen in die Debatten um die Zukunft unserer Gesellschaft einzubringen und unser Gemeinwesen aktiv mitzugestalten. Link zum Original
Kinder- und Jugendhäuser sollen auch bei knappen Kassen erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten knapper Kassen setzen wir uns für den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau von Kinder- und Jugendhäusern ein. Link zum Original
Junge Menschen sollen darin bestärkt werden, sich ehrenamtlich für soziale oder ökologische Zwecke zu engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen junge Menschen darin bestärken, sich ehrenamtlich für soziale oder ökologische und damit gemeinnützige Zwecke zu engagieren. Link zum Original
Das Angebot an Jugendfreiwilligenplätzen soll ausgeweitet werden, mit einer angemessenen Entschädigung, die ein selbstständiges Leben unabhängig vom Hintergrund ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine Ausweitung des bestehenden Angebots an Jugendfreiwilligenplätzen, die durch eine angemessene Entschädigung ein selbstständiges Leben unabhängig vom sozialen und finanziellen Hintergrund ermöglichen. Link zum Original
Junge Menschen mit Migrationshintergrund oder Haupt- und Realschulabschluss sollen im Freiwilligendienst verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir die verstärkte Förderung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder Haupt- und Realschulabschluss im Freiwilligendienst sowie die Verankerung eines demokratischen SprecherInnensystems für die Vertretung der Interessen der Freiwilligen. Link zum Original
Im Freiwilligendienst soll ein demokratisches Sprechersystem zur Vertretung der Interessen der Freiwilligen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir die verstärkte Förderung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder Haupt- und Realschulabschluss im Freiwilligendienst sowie die Verankerung eines demokratischen SprecherInnensystems für die Vertretung der Interessen der Freiwilligen. Link zum Original
Bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement wird gefördert, um Demokratisierung und Solidarität zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir fördern dieses bürgerschaftliche und ehrenamtliche Engagement, um die weitere Demokratisierung der Gesellschaft und die lebensweltorientierte Solidarität zu unterstützen. Link zum Original
Wert und Wirkung des Engagements und der Arbeit der Engagierten sollen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Anerkennung des Wertes und der Wirkung des Engagements und der Arbeit der Engagierten. Link zum Original
Menschen sollen ermutigt werden, sich freiwillig in Organisationen zu engagieren oder selbst Initiativen zu gründen.
Wortlaut im Programm
Menschen sollen ermutigt werden, sich freiwillig in den vielfältigen Organisationen zu engagieren bzw. selbst Organisationen, Initiativen etc. zu initiieren. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll mit Beteiligung und Mitgestaltung verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist, dass mit dem Engagement Beteiligung und Mitgestaltung verbunden sind. Link zum Original
Das Gemeinwesen soll durch ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement solidarischer und demokratischer werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen dafür sorgen, dass das Gemeinwesen in Baden-Württemberg durch ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement solidarischer und demokratischer wird. Link zum Original
Die Kompetenzen älterer Menschen, die sich gesellschaftlich beteiligen wollen, sollen verstärkt genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Zum anderen bedeutet es, die spezifischen Kompetenzen älterer Menschen, die sich gerne aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen und es mitgestalten wollen, verstärkt zu nutzen. Link zum Original
Das Land soll Initiativen vor Ort zur Beteiligung älterer Menschen und zum Miteinander der Generationen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Um die Beteiligung älterer Menschen und das Miteinander der Generationen zu fördern, braucht es Initiativen vor Ort, die vom Land unterstützt werden. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser und -projekte sollen weiter vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Mehrgenerationenhäuser und -projekte weiter voranbringen, um das Zusammenleben älterer Menschen und junger Familien zu ermöglichen und die gegenseitige Unterstützung zu fördern. Link zum Original
Barrieren, die Menschen mit Behinderung von vollständiger gesellschaftlicher Teilhabe abhalten, sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Zentrale Aufgabe der Politik ist es, die Barrieren zu beseitigen, die Menschen mit Behinderung von der vollständigen gesellschaftlichen Teilhabe abhalten. Link zum Original
Das Recht auf freie Wohnungswahl soll auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf gelten.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf freie Wohnungswahl gilt für alle Menschen, auch für diejenigen mit hohem Unterstützungsbedarf. Link zum Original
Gemeinsam mit Menschen mit Behinderung soll eine Strategie zur raschen und umfassenden Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit Menschen mit Behinderung eine Umsetzungsstrategie entwickeln, um die Ziele der UN-Konvention schnellstmöglich und umfassend umzusetzen. Link zum Original
Sondereinrichtungen für Menschen mit Behinderung sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Sondereinrichtungen für Menschen mit Behinderung müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Große zentrale Sondereinrichtungen sollen zurückgebaut werden und sich für kleinteiligere Wohnkonzepte öffnen.
Wortlaut im Programm
Große zentrale Sondereinrichtungen sollen in Zukunft zurückgebaut werden und sich für neue, kleinteiligere Wohnkonzepte öffnen. Link zum Original
Der Unterstützungsbedarf von Menschen mit Behinderung soll nach einem transparenten und fachlich anerkannten System ermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung brauchen Rechtssicherheit. Ihr Unterstützungsbedarf muss daher nach einem transparenten und fachlich anerkannten System ermittelt werden. Link zum Original
Die fachliche Umsetzung vor Ort soll von einer unabhängigen, dem Land unterstellten Instanz überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Umsetzung vor Ort muss von einer unabhängigen Instanz überprüft werden, die dem Land untersteht. Link zum Original
Die Praxis der kommunalen Eingliederungshilfe soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die Praxis der kommunalen Eingliederungshilfe zu überprüfen. Link zum Original
Im Land sollen einheitliche Standards und die Umsetzung von Teilhaberechten für alle Menschen gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Baden-Württemberg einheitliche Standards und eine Umsetzung von Teilhaberechten für alle Menschen. Link zum Original
Das Recht auf ein persönliches Budget für Menschen mit Behinderung soll konsequent angewendet und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Recht auf ein persönliches Budget für Menschen mit Behinderung muss in diesem Sinne konsequent angewendet und ausgebaut werden. Link zum Original
Das Landesblindengeld soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Landesblindengeld muss erhalten werden. Es soll perspektivisch in ein Bundesteilhabegeld integriert werden, das allen Menschen mit Behinderungen zusteht. Link zum Original
Das Landesblindengeld soll perspektivisch in ein Bundesteilhabegeld für alle Menschen mit Behinderungen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Das Landesblindengeld muss erhalten werden. Es soll perspektivisch in ein Bundesteilhabegeld integriert werden, das allen Menschen mit Behinderungen zusteht. Link zum Original
Der Bund soll mit Einführung des Bundesteilhabegelds einen größeren Anteil an der Eingliederungshilfe übernehmen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung des Bundesteilhabegelds soll der Bund einen größeren Anteil an der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen übernehmen. Link zum Original
Für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll es eine unabhängige Ansprechperson geben, möglichst selbst ein Mensch mit Behinderung und nicht Mitglied der Landesregierung.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der UN-Konvention in Landesrecht brauchen wir eine kompetente und unabhängige Ansprechperson, die nach Möglichkeit selbst ein Mensch mit Behinderung sein sollte und nicht Mitglied der Landesregierung ist. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz soll grundlegend überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Instrument der Umsetzung ist das Landesbehindertengleichstellungsgesetz, das grundlegend überarbeitet werden und mit einklagbaren Rechten für Menschen mit Behinderung ausgestattet werden muss. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz soll einklagbare Rechte für Menschen mit Behinderung enthalten.
Wortlaut im Programm
Instrument der Umsetzung ist das Landesbehindertengleichstellungsgesetz, das grundlegend überarbeitet werden und mit einklagbaren Rechten für Menschen mit Behinderung ausgestattet werden muss. Link zum Original
Angestrebt wird eine geschlechtergerechte Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte Gesellschaft. Link zum Original
Gleichstellungspolitik wird als gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe verstanden.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist Gleichstellungspolitik eine Querschnittsaufgabe, die gesamtgesellschaftlich umgesetzt werden muss. Link zum Original
Alle Entscheidungsprozesse in Landesbehörden und Gemeindeverwaltungen sollen per Gender Mainstreaming auf ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Auf der landespolitischen Ebene wollen wir mit dem Instrument des Gender Mainstreaming – einer Art Gleichstellungsverträglichkeitsprüfung – dafür sorgen, dass alle Entscheidungsprozesse innerhalb der Landesbehörden bis hinunter zu den Gemeindeverwaltungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und Männern geprüft werden. Link zum Original
Das Landeschancengleichheitsgesetz soll mit schärferen Sanktionen für fortgesetzte Verstöße novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Landeschancengleichheitsgesetz novellieren, indem wir die Sanktionen für fortgesetzte Verstöße verschärfen. Link zum Original
Die Mittelvergabe in öffentlichen Haushalten soll durch Gender Budgeting geschlechtergerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus die Mittelvergabe in den öffentlichen Haushalten durch das Instrument des Gender Budgeting geschlechtergerecht gestalten. Link zum Original
Die Kinderbetreuung inner- und außerhalb von Unternehmen soll ausgebaut werden, um die Mehrfachbelastung von Eltern zu verringern.
Wortlaut im Programm
Einerseits wollen wir durch bessere Betreuungsangebote, wie z.B. den Ausbau der Kinderbetreuung inner- und außerhalb der Unternehmen, die Mehrfachbelastung von Eltern reduzieren. Link zum Original
Männer sollen stärker in Kindererziehung und Angehörigenpflege einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Zweitens werben wir dafür, Männer stärker in die Erziehung von Kindern und die Pflege von Angehörigen einzubeziehen. Link zum Original
Eine Unternehmenskultur, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen verbessert, soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir drittens offensiv für eine neue Unternehmenskultur werben, die für Männer und Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft mit Personalentwicklungsplänen und klaren Zielvorgaben soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, das Personalentwicklungspläne und klare Zielvorgaben beinhaltet, wollen wir die Gleichstellung vorantreiben. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen bevorzugt an Unternehmen mit nachgewiesenen Gleichstellungserfolgen gehen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge sollen bevorzugt an Unternehmen vergeben werden, die Gleichstellungserfolge nachweisen können. Link zum Original
Das Alleinernährermodell soll endgültig aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt weiblicher Lebensmodelle und eine hohe Scheidungsrate unterstreichen die Notwendigkeit, sich endgültig vom Alleinernährermodell zu verabschieden. Link zum Original
Es sollen gesetzliche Grundlagen für kommunale Frauen- und Chancengleichheitsbeauftragte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung dieses Zieles werden wir GRÜNEN dafür sorgen, dass Baden-Württemberg als letztes Bundesland endlich die gesetzlichen Grundlagen für kommunale Frauen- und Chancengleichheitsbeauftragte schafft und außerdem die jährliche Berichtspflicht der Kommune über die Umsetzung des Chancengleichheitsplans einführt. Link zum Original
Kommunen sollen jährlich über die Umsetzung ihres Chancengleichheitsplans berichten müssen.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung dieses Zieles werden wir GRÜNEN dafür sorgen, dass Baden-Württemberg als letztes Bundesland endlich die gesetzlichen Grundlagen für kommunale Frauen- und Chancengleichheitsbeauftragte schafft und außerdem die jährliche Berichtspflicht der Kommune über die Umsetzung des Chancengleichheitsplans einführt. Link zum Original
Kinder sollen bei Gewalt eigenständige und schnelle Hilfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Kinder bedürfen einer eigenständigen, schnellen Hilfe. Link zum Original
Eine Kultur des Hinschauens bei Gewalt gegen Schwache soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kultur des Hinschauens fördern, die ohne Ansehen der TäterInnen Hilfe für die Schwächsten schafft. Link zum Original
Es sollen eigenständige, öffentlich finanzierte Kinderschutzhäuser geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen eigenständige, öffentlich finanzierte Kinderschutzhäuser. Link zum Original
Für Frauen mit Transferbezügen wird eine Regelung geschaffen, die den Ausgleich zwischen Kommunen nach einem Aufenthalt im Frauenhaus sichert.
Wortlaut im Programm
Gerade für Frauen mit Transferbezügen muss eine Regelung geschaffen werden, die auch den Ausgleich zwischen Kommunen nach dem Aufenthalt im Frauenhaus sichert. Link zum Original
Frauen, die von Zwangsheirat bedroht sind, erhalten mehr Rechte und einen besseren Schutz.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem mehr Rechte und einen besseren Schutz für Frauen, die von Zwangsheirat bedroht sind. Link zum Original
Das Land legt ein Aussteigerinnenprogramm für Prostituierte auf.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Aussteigerinnenprogramm für Prostituierte auflegen. Link zum Original
In den Frauenhäusern werden zusätzliche Notaufnahmeplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir für zusätzliche Notaufnahmeplätze in den Frauenhäusern und einen landesweiten Frauennotruf ein. Link zum Original
Ein landesweiter Frauennotruf wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir für zusätzliche Notaufnahmeplätze in den Frauenhäusern und einen landesweiten Frauennotruf ein. Link zum Original
Es werden eigenständige Hilfsprogramme für männliche Gewaltopfer aufgelegt, die sich an den Bedürfnissen von Männern ausrichten.
Wortlaut im Programm
Es müssen eigenständige Hilfsprogramme aufgelegt werden, die sich speziell an den Bedürfnissen von Männern ausrichten. Link zum Original
Die Frauenpolitik setzt sich verstärkt für die Rechte von Migrantinnen ein.
Wortlaut im Programm
Grüne Frauenpolitik wird sich daher verstärkt für die Rechte von Migrantinnen einsetzen. Link zum Original
Für Frauen, die von Zwangsheirat bedroht sind, werden Hilfsangebote eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir auch Hilfsangebote für Frauen einrichten, die von Zwangsheirat bedroht sind. Wir Link zum Original
Mehr geschlechtersensible Männer sollen in klassischen Frauenberufen wie Erzieher, Grundschullehrer und Sozialpädagogen arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr geschlechtersensible Männer in klassischen „Frauenberufen“: mehr Erzieher, mehr Grundschullehrer, mehr Sozialpädagogen. Link zum Original
Jungen sollen ihren Interessen selbstbewusst nachgehen können, ohne in tradierte Schemata gedrängt zu werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass Jungen selbstbewusst ihren Interessen nachgehen können und nicht in tradierte Schemata gedrängt werden. Link zum Original
Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen erhalten gleichberechtigte Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die gleichberechtigte Teilhabe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, transsexuellen und intersexuellen Menschen ein. Link zum Original
Die beamtenrechtlichen Regelungen für verpartnerte lesbische und schwule Beamte werden rückwirkend denen für heterosexuelle Eheleute angeglichen.
Wortlaut im Programm
So müssen in Baden- Württemberg verpartnerte lesbische Beamtinnen und schwule Beamte bislang Nachteile in der Beamtenversorgung hinnehmen. Wir GRÜNEN wollen erreichen, dass die beamtenrechtlichen Regelungen für diesen Personenkreis rückwirkend den Regelungen für heterosexuelle Eheleute angeglichen werden. Link zum Original
Die Verpartnerung wird auf dem Standesamt durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Verpartnerung wie in allen anderen Bundesländern auch auf dem Standesamt und nicht, wie in den Landkreisen und einigen kreisfreien Städten üblich, in anderen Ämtern durchgeführt wird. Link zum Original
Die Ehe wird für schwule und lesbische Paare geöffnet.
Wortlaut im Programm
Über die Landespolitik hinaus setzen wir uns deshalb für die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare und für eine vollständige Gleichstellung von lesbischen und schwulen Partnerschaften und Regenbogenfamilien im Hinblick auf das Adoptionsrecht und das Steuerrecht ein. Link zum Original
Lesbische und schwule Partnerschaften und Regenbogenfamilien werden im Adoptionsrecht vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Über die Landespolitik hinaus setzen wir uns deshalb für die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare und für eine vollständige Gleichstellung von lesbischen und schwulen Partnerschaften und Regenbogenfamilien im Hinblick auf das Adoptionsrecht und das Steuerrecht ein. Link zum Original
Lesbische und schwule Partnerschaften werden im Steuerrecht vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Über die Landespolitik hinaus setzen wir uns deshalb für die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare und für eine vollständige Gleichstellung von lesbischen und schwulen Partnerschaften und Regenbogenfamilien im Hinblick auf das Adoptionsrecht und das Steuerrecht ein. Link zum Original
Das Land ergreift eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme der sexuellen Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, transsexuellen und intersexuellen Menschen muss auch im Grundgesetz verankert werden. Daher fordern wir weiterhin eine Initiative auf Bundesratsebene, die sich für die Aufnahme der sexuellen Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes einsetzt. Link zum Original
Eine Stiftung zur Entschädigung der Opfer des § 175 und zur Förderung von Bildung und Wissenschaft zur Homosexualität wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ebenso fordern wir die Aufhebung aller Urteile nach § 175 (auch nach 1945) sowie die Einrichtung einer Stiftung zur Entschädigung der Opfer des § 175 und zur Förderung von Bildung und Wissenschaft im Bereich der Homosexualität. Link zum Original
Die Diskriminierung sexueller Minderheiten wird auf Bundes- und Landesebene beendet.
Wortlaut im Programm
Der Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Intersexuellen, Transsexuellen und Transgendern muss auf Bundes- und Landesebene ein Ende gesetzt werden! Link zum Original
Schwul-lesbische Jugendprojekte, gerade im ländlichen Raum, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher schwullesbische Jugendprojekte gerade im ländlichen Raum und fordern eine stärkere Akzeptanz und Sensibilität in Fragen sexueller Identitäten bei der Jugendhilfe. Link zum Original
Die Jugendhilfe wird zu mehr Akzeptanz und Sensibilität in Fragen sexueller Identität verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher schwullesbische Jugendprojekte gerade im ländlichen Raum und fordern eine stärkere Akzeptanz und Sensibilität in Fragen sexueller Identitäten bei der Jugendhilfe. Link zum Original
Nach Berliner Vorbild wird ein Aktionsplan zur Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Thema Homophobie und Transphobie in Baden-Württemberg ernst nehmen und nach dem Vorbild des Landes Berlin einen Aktionsplan zur Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt durchsetzen. Link zum Original
Leitbilder, Maßnahmen und Diversity-Konzepte für ein Klima der Akzeptanz in der Arbeitswelt werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
ie Entwicklung von Leitbildern, Maßnahmen und Diversity-Konzepten, um in der Arbeitswelt ein Klima der Akzeptanz zu schaffen, Link zum Original
Homo- und Transphobie werden wie Antisemitismus und Rassismus gesamtgesellschaftlich bekämpft.
Wortlaut im Programm
Homo- und Transphobie ist keineswegs ausschließlich Sache der Betroffenen, sondern muss ebenso wie Antisemitismus oder Rassismus in gemeinschaftlicher, gesamtgesellschaftlicher Anstrengung bekämpft werden. Link zum Original
Das Land soll Vorreiter bei der Gleichstellung und Akzeptanz sexueller Minderheiten werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für ein friedliches und tolerantes Miteinander ein und wollen Baden-Württemberg zu einem Vorreiter bei der Gleichstellung und der Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, transsexuellen und intersexuellen Menschen machen. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Strukturen gegen Rechtsextremismus werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen zivilgesellschaftlichen Strukturen zur Prävention, Aufklärung und Mobilisierung direkter Gegenaktionen stärken und in allen Stadt- und Landkreisen (vorrangig in Kooperation mit den Landes-, Stadt- und Kreisjugendringen) mindestens eine entsprechende Initiative etablieren. Link zum Original
In allen Stadt- und Landkreisen wird mindestens eine Initiative gegen Rechtsextremismus etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen zivilgesellschaftlichen Strukturen zur Prävention, Aufklärung und Mobilisierung direkter Gegenaktionen stärken und in allen Stadt- und Landkreisen (vorrangig in Kooperation mit den Landes-, Stadt- und Kreisjugendringen) mindestens eine entsprechende Initiative etablieren. Link zum Original
Ein neues Landesprogramm gegen Rechtsextremismus unterstützt die Initiativen in den Kreisen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen zivilgesellschaftlichen Strukturen zur Prävention, Aufklärung und Mobilisierung direkter Gegenaktionen stärken und in allen Stadt- und Landkreisen (vorrangig in Kooperation mit den Landes-, Stadt- und Kreisjugendringen) mindestens eine entsprechende Initiative etablieren. Ein neues Landesprogramm gegen Rechtsextremismus soll diese Initiativen unterstützen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird verhindert, dass der Bund aus seinen Programmen gegen Rechtsextremismus aussteigt.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat wollen wir dafür sorgen, dass der Bund nicht aus seinen Programmen gegen Rechtsextremismus aussteigt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.