Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.714 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 72
Gentechnik auf den Feldern und in Lebensmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Gentechnik auf unseren Feldern und auf unseren Tellern ab. Link zum Original
Die Marktchancen für gesunde, gentechnikfreie, hochwertige und regionaltypische Nahrungsmittel werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Passend zu unserer auf bäuerlichen Familienbetrieben aufbauenden Landwirtschaft wollen wir die Marktchancen für gesunde, gentechnikfreie, hochwertige und regionaltypische Nahrungsmittel weiter verbessern. Link zum Original
Durch ökologische Land- und Forstwirtschaft, Naturschutzkonzepte und naturnahen Tourismus sollen zusätzliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den ländlichen Raum kommen.
Wortlaut im Programm
Durch die Verknüpfung einer ökologisch ausgerichteten Land- und Forstwirtschaft mit fortschrittlichen Naturschutzkonzepten und einem naturnahen Tourismus wollen wir zusätzliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den ländlichen Raum bringen. Link zum Original
Für Lebensmittel wird eine Ampelkennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Transparenz durch ein funktionierendes Informationsfreiheitsgesetz und mehr Entscheidungsfreiheit für VerbraucherInnen durch eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel und verständliche Produktinformationen, damit endlich klar ersichtlich wird, was in Produkten enthalten ist und wo und wie sie hergestellt wurden. Link zum Original
Die kleinräumige Landwirtschaft bietet großes Potenzial für regionale Warenströme und Wertschöpfung.
Wortlaut im Programm
erade die kleinräumige Landwirtschaft in Baden-Württemberg bietet ein großes Potenzial für Warenströme und Wertschöpfung im Sinne einer Regionalwirtschaft. Link zum Original
In Pilotprojekten wird geprüft, inwieweit sich Landwirtinnen und Landwirte zu umfassenden Dienstleistern weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
n Pilotprojekten ist zu überprüfen, inwieweit LandwirtInnen, die einen wichtigen Beitrag für die ländliche Gemeinschaft leisten, sich zu umfassenden DienstleisterInnen weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Regionalvermarktung, etwa durch Regionalmarken, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
ie Regionalvermarktung beispielsweise durch Regionalmarken soll gefördert werden. Link zum Original
Der Absatz regionaler Produkte soll gesteigert und die nachhaltige Entwicklung der Regionen als Wirtschaftsraum gefördert werden.
Wortlaut im Programm
ie Regionalvermarktung beispielsweise durch Regionalmarken soll gefördert werden. Ziel ist es, den Absatz regionaler Produkte aus der jeweiligen Region zu steigern und damit die nachhaltige Entwicklung der Region als Wirtschaftsraum zu fördern und zu intensivieren. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft wird von intensiver Bodenbearbeitung auf den Aufbau artenreicher, CO2-speichernder Humusböden umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wichtiger Ansatz ist hierbei auch eine konsequente Neuausrichtung der konventionellen Landwirtschaft weg von der intensiven Bodenbearbeitung hin zu gezieltem Aufbau von artenreichen und CO 2 -speichernden Humusböden. Link zum Original
Agrar- und Forstförderung werden so weiterentwickelt, dass sie naturschutzgerechtes Wirtschaften belohnen und zum Umstieg auf ökologische Bewirtschaftung anreizen.
Wortlaut im Programm
Die Agrarförderprogramme und die forstliche Förderung sind so weiterzuentwickeln, dass sie umwelt- und naturschutzgerechte Wirtschaftsprozesse belohnen und attraktive Anreize für einen Umstieg auf eine ökologische Bewirtschaftung schaffen. Link zum Original
Bienensterben durch Pestizideinsätze wird verhindert.
Wortlaut im Programm
So darf es beispielsweise kein Bienensterben durch Pestizideinsätze mehr geben. Link zum Original
Der öffentliche Wald wird nach FSC zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Für den öffentlichen Wald streben wir eine FSC-Zertifizierung an. Link zum Original
Tierhaltung ist artgerecht und qualfrei.
Wortlaut im Programm
Oberstes Prinzip ist eine artgerechte und qualfreie Tierhaltung. Link zum Original
Quälerische Haltungsformen in der Landwirtschaft, vor allem Massentierhaltung, werden beendet.
Wortlaut im Programm
In der Landwirtschaft muss jede Art von quälerischer Haltung – vor allem die Massentierhaltung – beendet werden. Link zum Original
Ein Tierschutzsiegel für artgerechte Haltungsformen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem streben wir ein Tierschutzsiegel für artgerechte Haltungsformen an. Link zum Original
Fördermittel werden nur noch für artgerechte und qualfreie Haltungsformen gewährt.
Wortlaut im Programm
Fördermittel dürfen nur noch für artgerechte und qualfreie Haltungsformen gewährt werden. Link zum Original
Tiertransporte werden besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte sind besser zu kontrollieren und auf maximal sechs Stunden zu begrenzen. Link zum Original
Tiertransporte werden auf höchstens sechs Stunden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte sind besser zu kontrollieren und auf maximal sechs Stunden zu begrenzen. Link zum Original
Für den Umgang mit Schlachttieren und die Schlachtung gelten höhere Standards.
Wortlaut im Programm
Um die vielfältigen Missstände beim Umgang mit Schlachttieren und bei der Schlachtung zu überwinden, setzen wir uns für höhere Standards und durchgehende Kontrollen ein. Link zum Original
Schlachtung und Umgang mit Schlachttieren werden durchgehend kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Um die vielfältigen Missstände beim Umgang mit Schlachttieren und bei der Schlachtung zu überwinden, setzen wir uns für höhere Standards und durchgehende Kontrollen ein. Link zum Original
Die reine Pelztierhaltung wird ausnahmslos verboten.
Wortlaut im Programm
Die Tierhaltung zur reinen Pelztierhaltung muss ausnahmslos verboten werden. Link zum Original
In Schulen, Mensen und öffentlichen Kantinen wird über vegane und vegetarische Ernährung aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
In Schulen, Mensen und öffentlichen Kantinen sollte über vegane und vegetarische Ernährung aufgeklärt und diese auch immer in guter Qualität angeboten werden. Link zum Original
Schulen, Mensen und öffentliche Kantinen bieten stets vegane und vegetarische Gerichte in guter Qualität an.
Wortlaut im Programm
In Schulen, Mensen und öffentlichen Kantinen sollte über vegane und vegetarische Ernährung aufgeklärt und diese auch immer in guter Qualität angeboten werden. Link zum Original
Vegetarische und vegane Ernährung werden als vollwertige Ernährungsformen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Vegetarische und vegane Ernährung müssen als vollwertige Ernährungsformen anerkannt werden. Link zum Original
Die Agrar- und Forstpolitik löst sich von überkommenen Vorstellungen, um die Kulturlandschaft zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wesentliche Elemente der gewachsenen Kulturlandschaft drohen für immer verloren zu gehen. Deshalb müssen wir uns von überkommenen Vorstellungen der bisherigen Agrar- und Forstpolitik lösen. Link zum Original
Das Land schafft agrarpolitische Rahmenbedingungen für den Erhalt einer regional verankerten, nachhaltigen Land- und Waldwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Eine regional verankerte, nachhaltige Land- und Waldwirtschaft ist für die ökologische Leistungsfähigkeit, die Bewahrung unserer Ressourcen, die Erhaltung der Kulturlandschaft und die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln unverzichtbar. Wir GRÜNEN wollen ihren Erhalt sicherstellen, indem wir auf der Landesebene die agrarpolitischen Rahmenbedingungen schaffen und uns für die richtige Weichenstellung in der EU-Agrarpolitik einsetzen. Link zum Original
In der EU-Agrarpolitik wird auf Weichenstellungen für eine nachhaltige Land- und Waldwirtschaft hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Eine regional verankerte, nachhaltige Land- und Waldwirtschaft ist für die ökologische Leistungsfähigkeit, die Bewahrung unserer Ressourcen, die Erhaltung der Kulturlandschaft und die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln unverzichtbar. Wir GRÜNEN wollen ihren Erhalt sicherstellen, indem wir auf der Landesebene die agrarpolitischen Rahmenbedingungen schaffen und uns für die richtige Weichenstellung in der EU-Agrarpolitik einsetzen. Link zum Original
Die pauschale Gießkannen-Förderung in der Landwirtschaft wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherige „Gießkannen“-Förderung mit ihren Pauschalsubventionen beenden. Link zum Original
Öffentliche Gelder fließen für öffentliche Güter.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gelder sollen für öffentliche Güter fließen. Link zum Original
EU-Agrarsubventionen werden von der ersten auf die zweite Säule umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen EU- Agrarsubventionen konsequent von der ersten auf die zweite Säule – also z.B. von Pauschalprämien auf leistungsbezogene Umweltprämien – umgeschichtet und alle Förderprogramme im Land an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden. Link zum Original
Alle Agrarförderprogramme im Land werden an ökologischen Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen EU- Agrarsubventionen konsequent von der ersten auf die zweite Säule – also z.B. von Pauschalprämien auf leistungsbezogene Umweltprämien – umgeschichtet und alle Förderprogramme im Land an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden. Link zum Original
Landwirte erhalten wirtschaftliche Anreize für ökologische Bewirtschaftung, artgerechte Tierhaltung und Landschaftspflege.
Wortlaut im Programm
LandwirtInnen müssen für eine ökologische und nachhaltige Bodenbewirtschaftung, artgerechte Tierhaltung und für ihren Einsatz bei der Pflege der Kulturlandschaft einen wirtschaftlichen Anreiz erhalten. Link zum Original
Statt Zuschlägen für Umweltleistungen gibt es Abschläge bei Nichterfüllung von Umweltstandards.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine grundsätzliche Umstellung des Fördersystems an: Statt Zuschlägen für Umweltleistungen soll es Abschläge geben, wenn Umweltstandards nicht erfüllt werden. Link zum Original
Mehrleistungen bei schwierigen Lagen, in Naturschutzgebieten und auf Streuobstwiesen werden mit einem Bonus vergütet.
Wortlaut im Programm
Mehrleistungen, die bei der Bewirtschaftung schwieriger Lagen (z.B. Nasswiesen), der Pflege von Flächen in Naturschutzgebieten oder von Streuobstwiesen anfallen, wollen wir mit einem Bonus vergüten. Link zum Original
Die Zahl der Arbeitsplätze in landwirtschaftlichen Betrieben wird als Förderkriterium berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch die Zahl der Arbeitsplätze in landwirtschaftlichen Betrieben soll als Förderkriterium berücksichtigt werden. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaftsbetriebe erhalten im Rahmen der EU-Agrarumweltprogramme Naturschutzberatung.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Agrarumweltprogramme soll eine Naturschutzberatung für Land- und Forstwirtschaftsbetriebe helfen, die Ausrichtung der Betriebe auf ökologisch verträgliche Wirtschaftsformen zu verbessern. Link zum Original
Die Tierhaltung wird auf Grundfutter und Grünland ausgerichtet, sodass Futtermittelimporte aus Übersee überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Eine an Grundfutter und Grünland orientierte Tierhaltung, die Futtermittelimporte aus Überseeregionen überflüssig macht, soll die ökologische Bilanz langfristig verbessern. Link zum Original
EU-Agrarsubventionen werden gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich halten wir eine Deckelung und Offenlegung der EU-Agrarsubventionen in einem vom Europäischen Gerichtshof für zulässig erklärten Rahmen, der auch mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vereinbar ist, für unverzichtbar. Link zum Original
EU-Agrarsubventionen werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich halten wir eine Deckelung und Offenlegung der EU-Agrarsubventionen in einem vom Europäischen Gerichtshof für zulässig erklärten Rahmen, der auch mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vereinbar ist, für unverzichtbar. Link zum Original
Agrarexportsubventionen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die Politik der kontraproduktiven Exportsubventionen wollen wir beenden. Link zum Original
Die Ansätze der EU-Kommission zur Agrarpolitik ab 2013 werden als positiver Schritt begrüßt.
Wortlaut im Programm
ber 2010 veröffentlichten Ansätze der Europäischen Kommission zur Ausrichtung der europäischen Agrarpolitik ab 2013 begrüßen wir als positiven Schritt in diese Richtung, der viele unserer Kernforderungen aufgreift. Link zum Original
Die staatlichen Wälder bleiben auch künftig öffentliches Gut.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Wälder sollen daher auch künftig öffentliches Gut bleiben. Link zum Original
Die naturnahe Waldwirtschaft wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die naturnahe Waldwirtschaft stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Der Forstbetrieb des Landes wird stärker an Umwelt- und Sozialkriterien wie Erholung, Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den neuen Forstbetrieb stärker an Umwelt- und Sozialkriterien (Erholungsaspekte, Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen) ausrichten und streben eine FSC- Zertifizierung sämtlicher Waldflächen im Besitz des Landes sowie eine Waldwirtschaft nach dem Dauerwald-Gedanken an. Link zum Original
Sämtliche Waldflächen im Besitz des Landes erhalten eine FSC-Zertifizierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den neuen Forstbetrieb stärker an Umwelt- und Sozialkriterien (Erholungsaspekte, Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen) ausrichten und streben eine FSC- Zertifizierung sämtlicher Waldflächen im Besitz des Landes sowie eine Waldwirtschaft nach dem Dauerwald-Gedanken an. Link zum Original
Die Waldwirtschaft im Staatswald folgt dem Dauerwald-Gedanken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den neuen Forstbetrieb stärker an Umwelt- und Sozialkriterien (Erholungsaspekte, Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen) ausrichten und streben eine FSC- Zertifizierung sämtlicher Waldflächen im Besitz des Landes sowie eine Waldwirtschaft nach dem Dauerwald-Gedanken an. Link zum Original
Ein verbessertes Wildmanagement unterstützt gemeinsam mit den Jägern die natürliche Verjüngung der Wälder.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den JägerInnen, deren wertvolle Arbeit für die Pflege unserer Wälder wir anerkennen, wollen wir durch ein verbessertes Wildmanagement die natürliche Verjüngung unserer Wälder unterstützen. Link zum Original
Der Ökolandbau wird durch Beratung und Förderung umstellungswilliger Betriebe stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Ökolandbau stärker unterstützt werden – durch die Beratung und Förderung umstellungswilliger Betriebe und eine bessere Regionalvermarktung. Link zum Original
Die Regionalvermarktung von Bioprodukten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Ökolandbau stärker unterstützt werden – durch die Beratung und Förderung umstellungswilliger Betriebe und eine bessere Regionalvermarktung. Link zum Original
Der Biolandbau wird ausgeweitet und eine klima- und naturschutzgerechte Landwirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für die Ausweitung des Biolandbaus und die Stärkung einer klima- und naturschutzgerechten Landwirtschaft. Link zum Original
Regionale Erzeugergemeinschaften und ihre Vereinigungen werden gefördert, um Qualität, Marktbelieferung und Marktstellung der Landwirte zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Regionale Erzeugergemeinschaften und deren Vereinigungen werden gefördert, um die landwirtschaftliche Produktion qualitativ zu verbessern, um für eine kontinuierliche Belieferung des Marktes mit hochwertigen Produkten zu sorgen und um die Marktstellung der LandwirtInnen zu verbessern. Link zum Original
Regionale landwirtschaftliche Produktion braucht faire Preise.
Wortlaut im Programm
Regionale Produktion braucht faire Preise. Link zum Original
Eine reine Weltmarktorientierung der Agrarpolitik, etwa durch das Auslaufen der Milchquote, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine reine Weltmarktorientierung, wie sie die EU z.B. mit dem geplanten Auslaufen der Milchquote bis 2015 praktiziert, erreicht das Gegenteil. Link zum Original
Zur Unterstützung der heimischen Milchwirtschaft wird die Einführung einer nachfrageorientierten Milchmengenregelung geprüft.
Wortlaut im Programm
Neben der Umstrukturierung der Fördersysteme ist zur Unterstützung der heimischen Milchwirtschaft die Einführung einer nachfrageorientierten Milchmengenregelung zu prüfen. Link zum Original
Die agrarstrukturelle Flurneuordnung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die kontraproduktive agrarstrukturelle Flurneuordnung muss beendet werden. Link zum Original
Das Land gibt die agrarstrukturelle Flurneuordnung als Landesaufgabe ab.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die agrarstrukturelle Flurneuordnung als Aufgabe des Landes abgeben. Link zum Original
Das Instrument der Flurneuordnung wird vollständig in den Dienst ökologischer Zielsetzungen gestellt.
Wortlaut im Programm
Dadurch wollen wir das Instrument der Flurneuordnung vollständig in den Dienst ökologischer Zielsetzung stellen und bäuerliche Familienbetriebe stabilisieren, anstatt der weiteren „Industrialisierung“ der Agrarwirtschaft Vorschub zu leisten. Link zum Original
Bäuerliche Familienbetriebe werden statt einer Industrialisierung der Agrarwirtschaft stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Dadurch wollen wir das Instrument der Flurneuordnung vollständig in den Dienst ökologischer Zielsetzung stellen und bäuerliche Familienbetriebe stabilisieren, anstatt der weiteren „Industrialisierung“ der Agrarwirtschaft Vorschub zu leisten. Link zum Original
Förderprogramme für den ländlichen Raum wie LEADER werden nach dem Vorbild der PLENUM-Gebiete zu naturschutz- und nachhaltigkeitsorientierten Regionalentwicklungsprogrammen mit Bürgerbeteiligung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme zur Entwicklung des ländlichen Raums wie LEADER wollen wir nach dem Vorbild der PLENUM-Gebiete (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt) zu naturschutz- und nachhaltigkeitsorientierten Regionalentwicklungsprogrammen mit partizipativem Ansatz ausbauen. Link zum Original
Baden-Württemberg wird hundertprozentig gentechnikfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein hundertprozentig gentechnikfreies Baden-Württemberg. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene werden die rechtlichen Möglichkeiten zur Einrichtung gentechnikfreier Zonen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein hundertprozentig gentechnikfreies Baden-Württemberg. Um dies zu erreichen, müssen auf Bundes- und EU-Ebene endlich die rechtlichen Möglichkeiten zur Einrichtung gentechnikfreier Zonen geschaffen werden. Link zum Original
Für Lebens- und Futtermittel gelten klare Vorgaben zu Grenzwerten und Verunreinigungen mit Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Um die VerbraucherInnen zu schützen, fordern wir klare Vorgaben zu Grenzwerten und Verunreinigungen bei Lebens- und Futtermitteln sowie eine entsprechende Kennzeichnung aller Lebensmittel – inklusive Eiern, Fleisch und Milch von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter ernährt wurden. Link zum Original
Alle Lebensmittel werden entsprechend gekennzeichnet, auch Eier, Fleisch und Milch von Tieren, die gentechnisch verändertes Futter erhalten haben.
Wortlaut im Programm
Um die VerbraucherInnen zu schützen, fordern wir klare Vorgaben zu Grenzwerten und Verunreinigungen bei Lebens- und Futtermitteln sowie eine entsprechende Kennzeichnung aller Lebensmittel – inklusive Eiern, Fleisch und Milch von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter ernährt wurden. Link zum Original
Saatgut, Futter- und Lebensmittel werden strikten amtlichen Kontrollen unterzogen, um gentechnikfreie Handels- und Produktionslinien sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Saatgut, Futter- und Lebensmittel sind strikten amtlichen Kontrollen zu unterziehen, um gentechnikfreie Handels- und Produktionslinien sicherzustellen. Link zum Original
Forschungsprojekte der Agro-Gentechnik werden nicht unterstützt.
Wortlaut im Programm
Forschungsprojekte der Agro-Gentechnik werden wir nicht unterstützen. Link zum Original
Verbraucher haben ein Recht auf transparente und wahrheitsgetreue Informationen über Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
VerbraucherInnen haben ein Recht auf transparente, wahrheitsgetreue Informationen. Link zum Original
Die Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung werden überarbeitet, sodass Label aussagekräftige Informationen enthalten.
Wortlaut im Programm
Die Vorschriften zur Kennzeichnung von Lebensmitteln sind dringend zu überarbeiten: Statt Etiketten mit undurchschaubaren Inhaltsangaben müssen Label mit aussagekräftigen Informationen her. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Nährwertkennzeichnung durch die Lebensmittelampel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir neben der Nährwertkennzeichnung durch die Lebensmittelampel das Smiley-Kennzeichen für Gaststätten und Lebensmittel verarbeitende Betriebe wie Bäckereien und Metzgereien. Link zum Original
Für Gaststätten und Lebensmittel verarbeitende Betriebe wird das Smiley-Kennzeichen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir neben der Nährwertkennzeichnung durch die Lebensmittelampel das Smiley-Kennzeichen für Gaststätten und Lebensmittel verarbeitende Betriebe wie Bäckereien und Metzgereien. Link zum Original
Das Land stellt mehr Personal für die Lebensmittelüberwachung ein.
Wortlaut im Programm
Das Land braucht mehr Personal für die Lebensmittelüberwachung. Link zum Original
Chemische und Veterinäruntersuchungsämter werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Auch Verbraucherzentralen sowie Chemische und Veterinäruntersuchungsämter müssen personell besser ausgestattet werden. Link zum Original
Für die Pflege der Natur- und Kulturlandschaften braucht es naturnah wirtschaftende Landwirte, Obst- und Weinbauern.
Wortlaut im Programm
Für die Pflege und den Erhalt der charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften brauchen wir naturnah wirtschaftende LandwirtInnen, Obst- und Weinbauern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.