Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Digitalisierung, Daten und Technologie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 57 von 1.714 Forderungen zu „Digitalisierung, Daten und Technologie“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Digitalisierung, Daten und Technologie 57
Die Server-Kühlanlagen des Landes werden auf effiziente Kühlverfahren umgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten die Server-Kühlanlagen des Landes auf effiziente Kühlverfahren umgestellt werden. Die Investitionskosten werden sich innerhalb kurzer Zeit amortisieren. Link zum Original
Die Kommunen sollen bei ihrer Informationstechnik mit stromsparenden Techniken vorangehen und bei Neubeschaffungen konsequent stromsparende Geräte wählen.
Wortlaut im Programm
Es gehört zu den Aufgaben der Kommunen, durch den Einsatz von Strom sparenden Techniken, wie sie von Notebooks und Netbooks bekannt sind, als gutes Beispiel voranzugehen und sich bei Neubeschaffungen konsequent für den Einsatz Strom sparender Geräte einzusetzen. Ein Beschaffungsleitfaden ist entsprechend zu erstellen bzw. zu überarbeiten. Link zum Original
Ein Beschaffungsleitfaden für stromsparende IT-Geräte wird erstellt oder überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Es gehört zu den Aufgaben der Kommunen, durch den Einsatz von Strom sparenden Techniken, wie sie von Notebooks und Netbooks bekannt sind, als gutes Beispiel voranzugehen und sich bei Neubeschaffungen konsequent für den Einsatz Strom sparender Geräte einzusetzen. Ein Beschaffungsleitfaden ist entsprechend zu erstellen bzw. zu überarbeiten. Link zum Original
Bei der Beschaffung von Computer-Hardware durch Land und Kommunen werden Höchstwerte für den Stromverbrauch im Betrieb und im Ruhezustand als Ausschlusskriterien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Bei Einrichtungen des Landes und der Kommunen sollen im Hinblick auf die Beschaffung von Computer-Hardware für die gängigen Computerprodukte Ausschlusskriterien hinsichtlich des maximal zulässigen Stromverbrauchs für Betrieb und Ruhezustand festgelegt werden. Link zum Original
Anbieter müssen verbindlich erklären, dass keine giftigen Stoffe wie Arsen, bromierte Flammschutzmittel, Quecksilber, Phthalate und PVC verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Von den Anbietern soll eine verbindliche Erklärung verlangt werden, dass keine giftigen Stoffe wie Arsen, bromierte Flammschutzmittel, Quecksilber, Weichmacher (Phthalate) und PVC verwendet werden. Link zum Original
Anbieter von Computer-Hardware sollen Kreislaufmodelle zur Wiederverwertung der verbauten Komponenten vorweisen.
Wortlaut im Programm
Die Anbieter von Computer-Hardware sollen des Weiteren für die von ihnen angebotenen Produkte Kreislaufmodelle zur Wiederverwertung der verbauten Komponenten vorweisen können. Link zum Original
Für Computer-Hardware wird eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Angestrebt wird eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent. Link zum Original
Bei der Beschaffung von Hardware werden auch soziale Kriterien der Produktion berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Neben ökologischen sollen aber auch soziale Kriterien bei der Produktion berücksichtigt werden. Link zum Original
Arbeitsplatz-PCs, Monitore und Drucker sollen außerhalb der Arbeitszeit vom Stromnetz getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitsplatz-PCs, Monitore und Drucker sollten außerhalb der Arbeitszeit vom Stromnetz getrennt werden. Link zum Original
Server in kommunalen Einrichtungen sollen bei längerer Nichtnutzung, vor allem nachts und am Wochenende, in einen Stromsparmodus versetzt werden.
Wortlaut im Programm
Server in kommunalen Einrichtungen können durch bekannte Techniken in einen Stromsparmodus (Standby) versetzt werden, wenn sie längere Zeit nicht gebraucht werden, vorrangig in den Nachtstunden und am Wochenende. Link zum Original
IT-Geräte sollen europaweit mit nachvollziehbaren Angaben zu ihrem ökologischen Fußabdruck gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene muss dafür Sorge getragen werden, dass IT-Geräte durch eindeutig nachvollziehbare Angaben zu ihrem ökologischen Fußabdruck gekennzeichnet werden. Link zum Original
Das Land beschafft seine Hardware nach ökologischen Kriterien statt nach dem Anschaffungspreis.
Wortlaut im Programm
Das Land soll seine Hardware nicht nach dem Anschaffungspreis, sondern nach ökologischen Kriterien beschaffen. Link zum Original
Das Land fordert die kommunalen Rechenzentren zur energiesparenden Modernisierung ihrer Server und zur ökologischen Beschaffung ihrer Hardware auf.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt für die Kommunen: Das Land soll die kommunalen Rechenzentren zur energiesparenden Modernisierung ihrer Server und zur ökologischen Beschaffung ihrer Hardware auffordern. Link zum Original
Es soll einen landesweiten Dialog zum Thema Green IT geben, wie das Land zur Eindämmung des steigenden IT-Energieverbrauchs beitragen kann.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen landesweiten Dialog zum Thema „Green IT“: Wie kann Baden-Württemberg dazu beitragen, über die Softwareentwicklung den steigenden IT-Energieverbrauch auf der Welt einzudämmen? Link zum Original
Die Entwicklung und der Einsatz alternativer Funktechniken werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Entwicklung und der Einsatz alternativer Techniken intensiviert werden. Link zum Original
Mobilfunkanbieter nutzen Netze gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Die Strahlenbelastung muss minimiert werden, auch durch eine gemeinsame Netznutzung der verschiedenen Anbieter. Link zum Original
Bevölkerung und Kommunen erhalten mehr Mitsprache bei der Standortwahl für Mobilfunkmasten.
Wortlaut im Programm
Für Bevölkerung und Kommunen wollen wir mehr Mitspracherecht bei der Standortwahl für Mobilfunkmasten. Link zum Original
Die Einführung neuer Technologien wird aktiv mitgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einführung neuer Technologien aktiv mitgestalten. Link zum Original
Für neue Technologien gibt es einen gesellschaftlichen Rahmen, der Betroffene anhört und soziale und ökologische Risiken erforscht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einführung neuer Technologien aktiv mitgestalten. Dafür braucht es einen gesellschaftlichen Rahmen, in dem alle potenziell Betroffenen Gehör finden und in dem die sozialen und ökologischen Risiken erforscht werden – der Markt reicht hier nicht aus. Link zum Original
Es gibt mehr Risikoforschung zur Nanotechnologie.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Risikoforschung in diesem Bereich und ein Moratorium für die Anwendung der Nanotechnologie mindestens in Nahrungsmitteln und Kosmetikartikeln. Link zum Original
Für die Anwendung von Nanotechnologie gilt mindestens in Nahrungsmitteln und Kosmetik ein Moratorium.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Risikoforschung in diesem Bereich und ein Moratorium für die Anwendung der Nanotechnologie mindestens in Nahrungsmitteln und Kosmetikartikeln. Link zum Original
Verbraucher- und Datenschutzrechte werden auch in der digitalen Welt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Verbraucher- und Datenschutzrechte auch in der digitalen Welt stärken. Link zum Original
Abzocke im Internet sowie intransparente und irreführende Vertragsgrundlagen werden wirksam bekämpft.
Wortlaut im Programm
Abzocke im Internet, intransparente und irreführende Vertragsgrundlagen müssen wirksam bekämpft werden. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche gibt es sinnvolle Beratungsangebote zum Verbraucherschutz in der digitalen Welt.
Wortlaut im Programm
Besonders Kinder und Jugendliche wollen wir durch die schulische Vermittlung von Medienkompetenz sowie sinnvolle Beratungsangebote weiter stärken. Link zum Original
Missstände, Gesetzeslücken und Vollzugsmängel beim Umgang mit personenbezogenen Daten werden abgestellt.
Wortlaut im Programm
Beim Schutz der Grundrechte spielt der Umgang mit personenbezogenen Daten eine besonders wichtige Rolle. Missstände, Gesetzeslücken und Mängel im Vollzug müssen abgestellt werden. Link zum Original
Öffentlicher und privater Datenschutz werden in einem starken, unabhängigen Datenschutzzentrum nach schleswig-holsteinischem Vorbild zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die vom Europäischen Gerichtshof geforderte Zusammenführung von öffentlichem und privatem Datenschutz wollen wir durch Schaffung eines starken, unabhängigen Datenschutzzentrums nach schleswig-holsteinischem Vorbild umsetzen. Link zum Original
Das Land soll beim Datenschutz auch auf Bundesebene eine Vorreiterrolle spielen.
Wortlaut im Programm
Auch auf Bundesebene soll Baden-Württemberg beim Datenschutz eine Vorreiterrolle spielen. Link zum Original
Über den Bundesrat werden klare Schutzregelungen für den Umgang mit Kundendaten durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat wollen wir klare Schutzregelungen beim Umgang mit Kundendaten durchsetzen und die Rechte von ArbeitnehmerInnen stärken. Link zum Original
Über den Bundesrat werden die Datenschutzrechte von Arbeitnehmern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat wollen wir klare Schutzregelungen beim Umgang mit Kundendaten durchsetzen und die Rechte von ArbeitnehmerInnen stärken. Link zum Original
Die Digitalpolitik stellt die Freiheit und die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer statt ökonomischer Verwertung oder staatlicher Kontrolle in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für eine digitale Zukunft, die nicht ökonomische Verwertung oder staatliche Kontrolle, sondern die Freiheit und die Rechte der NutzerInnen in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Der Zugang zum Internet gilt als Bürgerrecht, das in jeder Hinsicht barrierefrei zu gestalten ist.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen deshalb den Zugang zum Internet als ein Bürgerrecht, das in jeder Hinsicht (barriere-)frei zu gestalten ist. Link zum Original
Für Baden-Württemberg wird mit allen Beteiligten ein positives Leitbild der Digitalisierung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Statt immer nur die möglichen Gefahren zu bekämpfen, wollen wir die Chancen des Internets herausstellen und für Baden-Württemberg mit allen AkteurInnen gemeinsam ein positives Leitbild der Digitalisierung entwickeln. Link zum Original
Im Landtag wird eine Enquetekommission Netzpolitik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir GRÜNEN uns für eine Enquetekommission Netzpolitik im badenwürttembergischen Landtag ein. Link zum Original
Die Netzinfrastruktur wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen auf den konsequenten Ausbau der Netzinfrastruktur. Link zum Original
Der Zugang zum schnellen Internet gilt als Bestandteil der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Den Zugang zum schnellen Internet verstehen wir als Bestandteil der Daseinsvorsorge. Link zum Original
Baden-Württemberg wird europaweit zum Spitzenland beim Netzzugang.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen Baden-Württemberg europaweit zum Spitzenland beim Netzzugang machen. Link zum Original
Befürwortet wird ein Breitband-Internetzugang mit schneller Datenübertragungsrate.
Wortlaut im Programm
Angesichts der technischen Weiterentwicklung befürworten wir dabei einen Breitband-Internetzugang, der eine schnelle Datenübertragungsrate gewährleistet. Link zum Original
Nach schweizerischem und finnischem Vorbild wird zügig ein Recht auf Breitbandzugang geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür muss zügig ein Recht auf Breitbandzugang nach schweizerischem und finnischem Vorbild geschaffen werden. Link zum Original
Wer ohne Netzzugang leben will, darf nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings halten wir auch fest: Wer in Zukunft ohne Netzzugang leben will, darf nicht benachteiligt werden. Der Zugang zum Internet darf kein Zwang sein. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher werden im Internet vor Betrug geschützt.
Wortlaut im Programm
Unwissende VerbraucherInnen müssen im Internet vor BetrügerInnen geschützt werden. Link zum Original
Im Internet ist einfach und klar erkennbar, wo kostenlose Angebote enden und kostenpflichtige beginnen.
Wortlaut im Programm
Es muss einfach und klar erkennbar sein, wo die kostenlose Internetwelt aufhört und wo kostenpflichtige Angebote beginnen. Link zum Original
Eine Monopolisierung und Einschränkung des Zugangs zu Netzinhalten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
GRÜNEN lehnen eine Monopolisierung und Einschränkung des Zugangs zu Netzinhalten ab, denn die beste Infrastruktur nützt nichts, wenn damit kein Zugang zu Inhalten besteht. Link zum Original
Netzneutralität im Sinne des Ende-zu-Ende-Prinzips wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Netzneutralität im Sinne des Ende-zu-Ende-Prinzips im Internet. Link zum Original
Netzbetreiber übertragen alle Datenpakete gleich, ohne Diskriminierung und Filterung, unabhängig von ihrer Herkunft.
Wortlaut im Programm
Netzbetreiber dürfen nicht zu Türwächtern des Internets werden, sondern müssen Datenpakete von ihren Kunden und an ihre Kunden gleich behandeln und ohne Diskriminierung und Filterung übertragen, unabhängig davon, woher die Datenpakete stammen. Link zum Original
Die Bundesnetzagentur wird personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Um diesen Aufgaben gerecht werden zu können, ist eine personelle Aufstockung bei der Bundesnetzagentur notwendig. Link zum Original
Gesetzlich wird sichergestellt, dass Nutzerinnen und Nutzer die Kontrolle über ihre weitergegebenen Daten behalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzlich sicherstellen, dass die NutzerInnen die Kontrolle über die eigenen Daten behalten, die sie an andere weitergegeben haben. Link zum Original
Daten dürfen nur mit vorheriger Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer weitergegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Weitergabe von Daten darf nicht ohne vorherige Einwilligung der NutzerInnen geschehen. Link zum Original
Für Nutzerinnen und Nutzer ist nachvollziehbar, wohin ihre Daten gelangen können.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss für NutzerInnen nachvollziehbar sein, wohin ihre Daten gelangen könnten. Link zum Original
Nutzerinnen und Nutzer können die Weitergabe sensibler Daten unterbinden.
Wortlaut im Programm
Die Weitergabe von sensiblen Daten soll unterbunden werden können, und auf Wunsch sollte auch eine Löschung möglich sein. Link zum Original
Nutzerinnen und Nutzer können auf Wunsch die Löschung ihrer Daten verlangen.
Wortlaut im Programm
Die Weitergabe von sensiblen Daten soll unterbunden werden können, und auf Wunsch sollte auch eine Löschung möglich sein. Link zum Original
Öffentliche Webseiten und digitale Bürgerdienste sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Inhalten öffentlicher Webseiten und zu digitalen Bürgerdiensten muss selbstverständlich auch Menschen mit Behinderungen offenstehen. Link zum Original
Onlineangebote der öffentlichen Hand werden bis zur kommunalen Ebene konsequent barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Onlineangebote der öffentlichen Hand müssen daher bis in die kommunale Ebene hinein konsequent barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
Die Barrierefreiheit privatwirtschaftlicher Internetangebote wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren setzen wir uns auch für die Barrierefreiheit privatwirtschaftlicher Internetangebote ein. Link zum Original
Land, Kreise und Kommunen achten beim E-Government besonders auf Datenschutz und Datensparsamkeit.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist, dass das Land, die Kreise und die Kommunen hier besonders genau auf den Datenschutz und das Prinzip der Datensparsamkeit achten. Link zum Original
Bürgerhäuser und Kommunen können vor allem für ältere Menschen betreute Internetdienstleistungen anbieten.
Wortlaut im Programm
Gerade für ältere Menschen könnten beispielsweise Bürgerhäuser und Kommunen betreute Internetdienstleistungen als Schnittstelle zwischen digitaler Teilhabe und der „Offline-Welt“ anbieten. Link zum Original
Freie, quelloffene Software gilt als unterstützenswerter Ansatz.
Wortlaut im Programm
Freie, quelloffene Software (Open-Source-Software) halten wir GRÜNEN für einen unterstützenswerten Ansatz. Link zum Original
Der Anteil von Open-Source-Software im öffentlichen Sektor wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll hier eine Vorreiterrolle einnehmen und den Anteil von Open-Source-Software im öffentlichen Sektor deutlich erhöhen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.