Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 130 von 1.714 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 130
Die Ressourcenverschwendung im heutigen Ausmaß soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Eine Verschwendung von Ressourcen im heutigen Ausmaß können wir uns nicht länger leisten. Link zum Original
Wirtschaftliches Wachstum soll vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird höchste Zeit, wirtschaftliches Wachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. Link zum Original
Die Landespolitik setzt sich auf europäischer Ebene für umwelt- und klimaschonende Rahmenbedingungen ein.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund muss sich die Landespolitik auch auf europäischer Ebene für umwelt- und klimaschonende Rahmenbedingungen stark machen. Link zum Original
Die CO2-Grenzwerte für Pkw sollen nicht weiter abgeschwächt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die CO 2 -Grenzwerte für PKW nicht noch weiter verwässert werden, und werden uns mittelfristig dafür einsetzen, dass sie dem Entwicklungsstand entsprechend weiter gesenkt werden. Link zum Original
Die CO2-Grenzwerte für Pkw sollen mittelfristig dem Entwicklungsstand entsprechend gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die CO 2 -Grenzwerte für PKW nicht noch weiter verwässert werden, und werden uns mittelfristig dafür einsetzen, dass sie dem Entwicklungsstand entsprechend weiter gesenkt werden. Link zum Original
Für leichte Nutzfahrzeuge sollen strengere Grenzwerte gelten.
Wortlaut im Programm
Grenzwerte für leichte Nutzfahrzeuge müssen strengeren Anforderungen genügen. Link zum Original
Bei Neuentwicklungen sollen von Anfang an intelligente Recyclingprozesse berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Neuentwicklungen müssen von Anfang an intelligente Recyclingprozesse mitbedacht werden. Link zum Original
Der Vorschlag der EU-Kommission zur CO2-Regulierung neu zugelassener leichter Nutzfahrzeuge ab 2014 soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Vorschlag der EU-Kommission für eine CO 2 -Regulierung für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge ab 2014 umgesetzt wird. Link zum Original
Europaweite Grenzwerte gelten als ökologisch zwingend und als ökonomische Chance für den Automobilstandort.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten angesichts der steigenden Ölpreise europaweite Grenzwerte nicht nur als ökologisch zwingend, sondern auch als ökonomische Chance für den Automobilstandort Baden-Württemberg. Link zum Original
Für knappe Ressourcen und toxische Stoffe werden Kreislaufmodelle vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Für knappe Ressourcen und toxische Stoffe sollen Kreislaufmodelle vorgegeben werden. Link zum Original
Baden-Württemberg soll beim Klimaschutz zu einer europäischen Musterregion entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Baden-Württemberg in puncto Klimaschutz zu einer europäischen Musterregion entwickeln. Link zum Original
Mit einem Energie- und Klimaschutzkonzept sollen die Treibhausgase bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent verringert werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem ambitionierten Energie- und Klimaschutzkonzept wollen wir die Treibhausgase bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 um 40 Prozent verringern. Im Zentrum steht dabei für uns die konsequente Anwendung der drei „E“s: Energieeinsparung, Einsatz erneuerbarer Energien und Erhöhung der Energieeffizienz. Link zum Original
Der ökologische Fußabdruck neuer Energieprojekte wird auf das unabdingbar notwendige Maß begrenzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck neuer Projekte auf ein unabdingbar notwendiges Maß zu begrenzen. Link zum Original
Der Ressourcenverbrauch wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Zukunftsaufgabe für die Industrieländer ist die Eindämmung des Ressourcenverbrauchs. Link zum Original
Unternehmen dürfen ihren ökologischen Fußabdruck nicht in andere Länder verlagern.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft darf sich der notwendigen Umorientierung nicht entziehen, indem sie ihren „ökologischen Fußabdruck“ in andere Länder verlagert. Link zum Original
Ressourcensparende Produktionsweisen und Wiederverwertungsstrategien werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es gilt vielmehr, ressourcensparende Produktionsweisen und Wiederverwertungsstrategien zu entwickeln und auf regenerative Energien umzusteigen. Link zum Original
Kosten zur Kompensation von Umweltbelastungen fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch Wasserverschmutzung fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch Bodenbelastungen fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch Luftverschmutzung fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch Lärm fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Verluste oder Gewinne durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch den Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Ersatzkosten durch die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Schäden durch CO2-Emissionen fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Kosten menschengemachter Naturkatastrophen und des Artenschwunds fließen in die Bewertung von Wachstum ein.
Wortlaut im Programm
Erst wenn gesellschaftliche Ausgaben zur Kompensation von • U mweltbelastungen • S chäden durch Wasserverschmutzung • S chäden durch Bodenbelastungen • S chäden durch Luftverschmutzung • S chäden durch Lärm • V erlust bzw. Gewinn durch die Veränderung der Fläche von Feuchtgebieten • S chäden durch Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Fläche • E rsatzkosten durch Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen • S chäden durch CO 2 -Emissionen • K osten anthropogen (mit)verursachter Naturkatastrophen und Kosten des Artenschwundes in die Bewertung von Wachstum mit einfließen, erreichen wir ein wirklichkeitsgerechteres Bild. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die bisher weitgehend wirkungslose Nachhaltigkeitsstrategie des Landes muss evaluiert und auf einer fundierteren Grundlage weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes wird auf fundierterer Grundlage weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bisher weitgehend wirkungslose Nachhaltigkeitsstrategie des Landes muss evaluiert und auf einer fundierteren Grundlage weiterentwickelt werden. Link zum Original
Landespolitische Entscheidungen durchlaufen einen Nachhaltigkeits-Check durch eine ressortunabhängige Stelle.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen „Nachhaltigkeits-Check“ für landespolitische Entscheidungen durch eine ressortunabhängige Stelle. Link zum Original
Der Umweltplan des Landes wird fortgeschrieben und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Umweltplan des Landes ist fortzuschreiben und konsequent umzusetzen. Link zum Original
Landeseinrichtungen beschaffen konsequent nachhaltig und ökologisch.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Baden-Württemberg bei den Landeseinrichtungen durch ein konsequent nachhaltiges und ökologisches Beschaffungswesen Anreize für umweltverträgliche Innovationen schafft und endlich eine Vorbildfunktion im Hinblick auf ein verantwortungsvolles Konsumverhalten übernimmt. Link zum Original
Landeseinrichtungen setzen auf ökologisches Gebäudemanagement, Recyclingpapier, Bioessen in Kantinen, Ökostrom und eine verbrauchsarme Fahrzeugflotte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Baden-Württemberg bei den Landeseinrichtungen durch ein konsequent nachhaltiges und ökologisches Beschaffungswesen Anreize für umweltverträgliche Innovationen schafft und endlich eine Vorbildfunktion im Hinblick auf ein verantwortungsvolles Konsumverhalten übernimmt. Ökologisches Gebäudemanagement, Materialeinsparung, Einsatz von Recyclingpapier, Bioessen in Kantinen, die Nutzung von Ökostrom und eine verbrauchsarme Fahrzeugflotte sind hierbei wichtige Faktoren. Link zum Original
Unternehmen werden dazu angehalten, langlebige, reparaturfreundliche und recycelbare Produkte herzustellen.
Wortlaut im Programm
Unternehmen müssen dazu angehalten werden, Produkte so herzustellen, dass sie langlebig, reparaturfreundlich und recycelbar sind. Link zum Original
Das energetische Potenzial von Bioabfällen wird besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Das energetische Potenzial von Bioabfällen muss besser als bisher genutzt werden. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft wird von einer Entsorgungs- zu einer Versorgungswirtschaft umgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaft muss von einer Entsorgungs- zu einer Versorgungswirtschaft werden. Link zum Original
Der landesweite Flächenverbrauch wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für eine Begrenzung des landesweiten Flächenverbrauchs und die Einführung streng limitierter, handelbarer Flächenzertifikate als Steuerungsinstrument ein. Link zum Original
Streng limitierte, handelbare Flächenzertifikate werden als Steuerungsinstrument eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für eine Begrenzung des landesweiten Flächenverbrauchs und die Einführung streng limitierter, handelbarer Flächenzertifikate als Steuerungsinstrument ein. Link zum Original
Eingriffe in Natur und Landschaft werden durch Maßnahmen mit tatsächlicher ökologischer Aufwertung ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Eingriffe in Natur und Landschaft sind durch Maßnahmen an anderer Stelle auszugleichen, die tatsächlich zu einer ökologischen Aufwertung führen. Link zum Original
Böden werden wirksamer vor Erosion und Schadstoffeinträgen geschützt.
Wortlaut im Programm
Böden müssen auch wirksamer vor Erosion und Schadstoffeinträgen geschützt werden. Link zum Original
Altlastenflächen werden zügig und konsequent saniert.
Wortlaut im Programm
Altlastenflächen sollen zügig und konsequent saniert werden. Link zum Original
Ein landesweites Programm zur Renaturierung und Wiedervernässung von Mooren wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein landesweites Programm zur Renaturierung und Wiedervernässung von Mooren. Link zum Original
Es werden Anreize für einen sparsamen Umgang mit Wasser geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Anreize für einen sparsamen Umgang mit Wasser und eine entsprechende Ausgestaltung des Wasserentnahmeentgelts, das Wasserversorger, Industrie und Energieunternehmen zu entrichten haben. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt für Wasserversorger, Industrie und Energieunternehmen wird auf Wassersparen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Anreize für einen sparsamen Umgang mit Wasser und eine entsprechende Ausgestaltung des Wasserentnahmeentgelts, das Wasserversorger, Industrie und Energieunternehmen zu entrichten haben. Link zum Original
Die gesplittete Abwassergebühr als Anreiz zur Entsiegelung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die gerichtliche Entscheidung für eine gesplittete Abwassergebühr, die notwendige Anreize zur Entsiegelung setzt. Link zum Original
Für die Abwasserentsorgung gelten hohe Standards, um Spurenstoffe in Gewässern zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für hohe Standards bei der Abwasserentsorgung ein, um die Belastungen der Gewässer mit Spurenstoffen weiter zu senken. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden dezentrale Abwasserlösungen genutzt statt jedes Gehöft an zentrale Anlagen anzuschließen.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum wollen wir die Chancen nutzen, die innovative dezentrale Lösungen bieten, statt auch noch das letzte Gehöft an eine zentrale Anlage anzuschließen. Link zum Original
Ein vorausschauender Hochwasserschutz wird betrieben.
Wortlaut im Programm
Ein vorausschauender Hochwasserschutz ist wichtig. Link zum Original
Hochwasserschutz wird naturnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für einen naturnahen Hochwasserschutz ein und wollen das Bauen in Auen beenden. Link zum Original
Es werden durchgehende Gewässerrandstreifen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern durchgehende Gewässerrandstreifen und mehr Mittel für die Renaturierung und den Rückbau von Wanderungshindernissen für die Gewässerfauna. Link zum Original
Für die Renaturierung von Gewässern und den Rückbau von Wanderungshindernissen für die Gewässerfauna gibt es mehr Mittel.
Wortlaut im Programm
Wir fordern durchgehende Gewässerrandstreifen und mehr Mittel für die Renaturierung und den Rückbau von Wanderungshindernissen für die Gewässerfauna. Link zum Original
Gewässer werden wieder zu Lebensadern der Landschaft.
Wortlaut im Programm
Unsere Gewässer müssen wieder zu Lebensadern der Landschaft werden. Link zum Original
Es gelangen weniger Schadstoffe in die Umwelt.
Wortlaut im Programm
Zu nachhaltiger Produktion und nachhaltigem Konsum gehört auch, weniger Schadstoffe in die Umwelt zu bringen. Link zum Original
Das Recht auf gesundes Wohnen und gesunde Nahrungsmittel sowie der Schutz vor Umweltgiften, Lärm und schädlicher Strahlung leiten die Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf gesundes Wohnen und gesunde Nahrungsmittel, der Schutz vor Umweltgiften, Lärm und schädlicher Strahlung gehören zu den Leitlinien unserer Umweltpolitik. Link zum Original
Es gelten vorsorgeorientierte und kindgerechte Grenzwerte.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für vorsorgeorientierte und kindgerechte Grenzwerte und eine nachhaltige Produktion ein und wollen in diesen Fragen mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Link zum Original
Eine nachhaltige Produktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für vorsorgeorientierte und kindgerechte Grenzwerte und eine nachhaltige Produktion ein und wollen in diesen Fragen mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Link zum Original
Bei Grenzwerten und nachhaltiger Produktion gibt es mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für vorsorgeorientierte und kindgerechte Grenzwerte und eine nachhaltige Produktion ein und wollen in diesen Fragen mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Link zum Original
Das Ehrenamt im Umwelt- und Gesundheitsschutz wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Mündige und gut informierte BürgerInnen sind das Rückgrat einer gelebten Umweltpolitik und einer aktiven Gesundheitsvorsorge. Deshalb wollen wir das Ehrenamt in diesem Bereich aufwerten und die Beteiligungs- und Informationsrechte der BürgerInnen stärken. Link zum Original
Die Beteiligungs- und Informationsrechte der Bürgerinnen und Bürger im Umweltbereich werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mündige und gut informierte BürgerInnen sind das Rückgrat einer gelebten Umweltpolitik und einer aktiven Gesundheitsvorsorge. Deshalb wollen wir das Ehrenamt in diesem Bereich aufwerten und die Beteiligungs- und Informationsrechte der BürgerInnen stärken. Link zum Original
Der Zugang zu Umweltinformationen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zu umweltbezogenen Informationen erleichtern und die Anwendung des Umweltinformationsgesetzes bürgerfreundlicher gestalten. Link zum Original
Das Umweltinformationsgesetz wird bürgerfreundlicher angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zu umweltbezogenen Informationen erleichtern und die Anwendung des Umweltinformationsgesetzes bürgerfreundlicher gestalten. Link zum Original
Für saubere Luft werden auch in der Verkehrspolitik Weichen gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ- NEN wollen saubere Luft und stellen dafür auch in der Verkehrspolitik die Weichen. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen und bei der Durchsetzung straßenverkehrsrechtlicher Maßnahmen besser unterstützt werden. Link zum Original
Gesundheitliche Risiken der mikrowellenbasierten Funktechnik werden beobachtet.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die gesundheitlichen Gefahren und Risiken aller auf Mikrowellen basierender Funktechnik im Auge behalten. Link zum Original
Langzeitwirkungen des Mobilfunks und seine Wirkungen auf Kinder und Jugendliche werden erforscht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere brauchen wir eine Forschung zu Langzeitwirkungen und Wirkungen auf Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Für Mobilfunkstrahlung gelten Grenzwerte mit ausreichendem Gesundheitsschutz und Risikovorsorge.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für Grenzwerte ein, die einen ausreichenden gesundheitlichen Schutz und die Vorsorge vor Risiken beinhalten. Link zum Original
Die Strahlenbelastung durch Mobilfunk wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Die Strahlenbelastung muss minimiert werden, auch durch eine gemeinsame Netznutzung der verschiedenen Anbieter. Link zum Original
Strahlungsarme und strahlungsfreie Räume bleiben als Rückzugsorte für elektrosensible Menschen erhalten.
Wortlaut im Programm
Strahlungsarme oder strahlungsfreie Räume müssen – wo es sie noch gibt – erhalten bleiben, um elektrosensiblen Menschen Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Link zum Original
Das Vorsorgeprinzip gilt ausnahmslos.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen ausnahmslos für das Vorsorgeprinzip. Link zum Original
Regeln und Grenzwerte nach dem Vorsorgeprinzip sowie deren Einhaltung und Kontrolle sind unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Regeln und Grenzwerte, die sich am Vorsorgeprinzip orientieren, sowie deren Einhaltung und Kontrolle für uns unverzichtbar. Link zum Original
Die Artenvielfalt wird auch im Land in Schutzgebieten und auf Nutzflächen bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Artenvielfalt bewahren – nicht nur im Regenwald, sondern auch bei uns, in Schutzgebieten ebenso wie auf Nutzflächen. Link zum Original
Dem Schutz von Natura-2000-Gebieten kommt in Genehmigungsverfahren besonderes Gewicht zu.
Wortlaut im Programm
Gerade dem Schutz von Natura- 2000-Gebieten muss dabei in Genehmigungsverfahren besonderes Gewicht zukommen. Link zum Original
Das Ziel, den Artenverlust in Europa zu stoppen, wird konsequenter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel, bis zum Jahr 2010 den dramatischen Artenverlust in Europa zu stoppen, ist deutlich verfehlt worden und muss nun umso konsequenter verfolgt werden. Link zum Original
Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt wird in Baden-Württemberg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt ist auch in Baden-Württemberg umzusetzen. Link zum Original
Eine vielfältige Kulturlandschaft mit Blütenvielfalt für Bienen und Schmetterlinge wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen brauchen wir eine vielfältige Kulturlandschaft mit einer Blütenvielfalt, von der Bienen und Schmetterlinge profitieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Naturschutz nach dem Vorbild von Naturparks, Biosphärengebiet und Landschaftspflegeverbänden wird landesweit ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch die Naturparks, das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und die acht Landschaftspflegeverbände im Land zeichen sich durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz aus. Wir wollen diese Ansätze in die Fläche tragen. Link zum Original
Landschaftspflegeverbände werden flächendeckend eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir die flächendeckende Einrichtung von Landschaftspflegeverbänden. Link zum Original
Die Umsetzung von Natura 2000 wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung von Natura 2000 wollen wir beschleunigen. Link zum Original
Weitere Schutzgebiete werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass weitere Schutzgebiete ausgewiesen werden. Link zum Original
Großflächige Schutzgebiete wie Biosphärengebiete oder Nationalparks werden ausgewiesen, etwa im Schwarzwald.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei großflächigen Schutzgebieten (Biosphärengebiete, Nationalparks) besteht in Baden-Württemberg deutlicher Nachholbedarf. Entwicklungsmöglichkeiten sehen wir u.a. im Schwarzwald. Link zum Original
Der Biotopschutz wird auf Streuobstwiesen und artenreiche Mähwiesen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Den Biotopschutz wollen wir auf Streuobstwiesen und artenreiche Mähwiesen ausdehnen. Link zum Original
Der Biotopverbund nach dem Bundesnaturschutzgesetz wird zeitnah hergestellt.
Wortlaut im Programm
Der im Bundesnaturschutzgesetz verankerte Biotopverbund muss zeitnah hergestellt werden. Link zum Original
Auf mindestens 10 Prozent der öffentlichen Waldfläche wird eine natürliche Entwicklung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Entsprechend der Nationalen Strategie für Biologische Vielfalt wollen wir auf mindestens 10 Prozent der öffentlichen Waldfläche eine natürliche Entwicklung ermöglichen. Link zum Original
Der Alt- und Totholzanteil der Wälder wird zugunsten der Artenvielfalt erhöht.
Wortlaut im Programm
Den Alt- und Totholzanteil der Wälder wollen wir zugunsten der Artenvielfalt erhöhen. Link zum Original
Das Artenschutzprogramm des Landes wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Artenschutzprogramm des Landes stärken und für mehr Naturschutz auf der kommunalen Ebene werben. Link zum Original
Das Land wirbt für mehr Naturschutz auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Artenschutzprogramm des Landes stärken und für mehr Naturschutz auf der kommunalen Ebene werben. Link zum Original
Baden-Württemberg übernimmt international Verantwortung für den Schutz der Biodiversität.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass Baden-Württemberg auch international Verantwortung für den Schutz der Biodiversität übernimmt. Link zum Original
Der Import illegal geschlagenen Holzes und von Produkten, deren Gewinnung Wälder oder Moore zerstört, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keinen Import von illegal geschlagenem Holz oder anderen Produkten, deren Gewinnung die Entwaldung oder die Zerstörung von Mooren bedeutet. Link zum Original
Die Umweltbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um das Wissen über die Bedeutung der biologischen Vielfalt zu verbreitern, wollen wir die Forschung im Bereich Biodiversität intensivieren und die Umweltbildung ausbauen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen amtlichem und ehrenamtlichem Naturschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen amtlichem und ehrenamtlichem Naturschutz verbessern. Link zum Original
Die Vollzugsdefizite der Umwelt- und Naturschutzverwaltung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Umwelt- und Naturschutzverwaltung hat unter den Verwaltungsreformen und Einsparungen der vergangenen Jahre in besonderer Weise gelitten. Den gewachsenen Aufgaben stehen keine ausreichenden Personalkapazitäten gegenüber. In der Folge können vielfach nicht einmal mehr die Pflichtaufgaben wahrgenommen werden, und in vielen Bereichen zeigen sich Vollzugsdefizite. Diese werden wir abbauen. Link zum Original
Mit Tieren wird respektvoll und ethisch verantwortbar umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN treten für einen respektvollen und ethisch verantwortbaren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, ein. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz wird konsequent verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Landesverfassung und im Grundgesetz ist ein großer Erfolg grüner Politik. Wir GRÜNEN wollen erreichen, dass dieses Ziel konsequent verfolgt wird und Baden- Württemberg im Bundesrat aktiv für einen besseren Tierschutz in Deutschland und in der EU eintritt. Link zum Original
Baden-Württemberg tritt im Bundesrat für einen besseren Tierschutz in Deutschland und der EU ein.
Wortlaut im Programm
Die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Landesverfassung und im Grundgesetz ist ein großer Erfolg grüner Politik. Wir GRÜNEN wollen erreichen, dass dieses Ziel konsequent verfolgt wird und Baden- Württemberg im Bundesrat aktiv für einen besseren Tierschutz in Deutschland und in der EU eintritt. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für die Einführung eines Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzverbände ein, wie es für anerkannte Naturschutzverbände seit vielen Jahren besteht. Link zum Original
Das Land richtet die Stelle einer oder eines Landestierschutzbeauftragten ein.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für die Einrichtung der Stelle einer/eines Landestierschutzbeauftragten ein. Link zum Original
Die oder der Landestierschutzbeauftragte arbeitet weisungsfrei.
Wortlaut im Programm
Die/der Landestierschutzbeauftragte hat weisungsfrei zu arbeiten. Link zum Original
Haltung, Mitführen, Verwendung und Dressur von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben werden beendet.
Wortlaut im Programm
Auch setzen wir uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben sowie ihre Dressur beendet werden. Link zum Original
Die Richtlinien für die Zootierhaltung werden mit konkreten Haltungsvorschriften für Wildtiere verschärft.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist auch eine Verschärfung der Richtlinien für die Zootierhaltung mit konkreten Haltungsvorschriften für Wildtiere, damit ihnen ein weitgehend artgemäßes Leben ermöglicht wird. Link zum Original
Ein Heimtiergesetz regelt verbindliche Mindestanforderungen an Haltung, Zucht und Handel.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb ein Heimtiergesetz, das die Einführung verbindlicher Mindestanforderungen an Haltung, Zucht und Handel regelt. Link zum Original
Die Regeln des gewerblichen Tierhandels werden auf Tiergerechtigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir die Regeln des gewerblichen Tierhandels dahingehend überprüfen, ob sie tiergerecht sind und verbindliche Richtlinien für Tierbörsen festlegen. Link zum Original
Für Tierbörsen werden verbindliche Richtlinien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir die Regeln des gewerblichen Tierhandels dahingehend überprüfen, ob sie tiergerecht sind und verbindliche Richtlinien für Tierbörsen festlegen. Link zum Original
Die private Haltung exotischer und gefährlicher Tiere wird über eine Positivliste restriktiv geregelt.
Wortlaut im Programm
Um Tiere und Menschen zu schützen, wollen wir die private Haltung von exotischen und potenziell gefährlichen Tieren durch die Einführung einer Positivliste restriktiv regeln, die die Haltungsmöglichkeiten aus Artenschutzgründen berücksichtigt. Link zum Original
Tierversuche werden wo immer möglich abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns – wo immer möglich – für die Abschaffung von Tierversuchen und für den Einsatz alternativer Methoden ein. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche sinkt jährlich um 10 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns – wo immer möglich – für die Abschaffung von Tierversuchen und für den Einsatz alternativer Methoden ein. Unser Ziel ist eine jährliche Reduzierung um 10 Prozent. Link zum Original
Versuche an Primaten werden innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Versuche an Primaten innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens beenden. Link zum Original
Die Genehmigungs- und Kontrollpraxis für Tierversuche wird verschärft und transparenter.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Forschungsmittel in die tierversuchsfreie Forschung fließen und muss die Genehmigungs- und Kontrollpraxis für Tierversuche verschärft und transparenter gestaltet werden. Link zum Original
Der Generalwildwegeplan wird zügig auch im vorhandenen Straßenbestand umgesetzt, um Wildunfälle zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Generalwildwegeplan muss zügig auch im vorhandenen Straßenbestand umgesetzt werden, um Wildunfälle zu vermeiden. Link zum Original
Die Fallenjagd wird im Jagdgesetz verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Fallenjagd sowie der Abschuss von Haustieren im Jagdgesetz verboten werden und dass bei der Ausbildung von Jagdhunden keine lebenden Tiere mehr eingesetzt werden dürfen. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren wird im Jagdgesetz verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Fallenjagd sowie der Abschuss von Haustieren im Jagdgesetz verboten werden und dass bei der Ausbildung von Jagdhunden keine lebenden Tiere mehr eingesetzt werden dürfen. Link zum Original
Bei der Ausbildung von Jagdhunden dürfen keine lebenden Tiere mehr eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Fallenjagd sowie der Abschuss von Haustieren im Jagdgesetz verboten werden und dass bei der Ausbildung von Jagdhunden keine lebenden Tiere mehr eingesetzt werden dürfen. Link zum Original
Die Schonzeiten für bedrohte Tierarten werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Ausweitung der Schonzeiten für bedrohte Tierarten. Ihre Bejagung und Vergrämung ist unter Umständen vollständig zu untersagen. Link zum Original
Bejagung und Vergrämung bedrohter Tierarten werden unter Umständen vollständig untersagt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Ausweitung der Schonzeiten für bedrohte Tierarten. Ihre Bejagung und Vergrämung ist unter Umständen vollständig zu untersagen. Link zum Original
Geprüft wird, ob das Verbot von Bleischrotmunition bei der Wasservogeljagd auf die Landjagd ausgedehnt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob das in Baden-Württemberg bestehende Verbot der Bleischrotmunition bei der Wasservogeljagd auch auf die Landjagd auszudehnen ist und auch andere bleihaltige Munitionsarten zu verbieten sind. Link zum Original
Geprüft wird, ob auch andere bleihaltige Munitionsarten verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob das in Baden-Württemberg bestehende Verbot der Bleischrotmunition bei der Wasservogeljagd auch auf die Landjagd auszudehnen ist und auch andere bleihaltige Munitionsarten zu verbieten sind. Link zum Original
Landesweit bedeutsame Modellvorhaben des Naturschutzes werden über andere Programme oder Strukturen realisiert.
Wortlaut im Programm
Landesweit bedeutsame Modellvorhaben im Sinne des Naturschutzes sollen über andere Programme oder Strukturen realisiert werden. Link zum Original
Zum Erhalt der Lebensqualität in den Städten wird für eine gesunde, lebenswerte Umwelt gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wenn wir die Lebensqualität in den Städten erhalten wollen, müssen wir für eine gesunde, lebenswerte Umwelt sorgen. Link zum Original
Das Land startet das Programm Grüne Stadt, um mehr Natur in die Städte zu bringen.
Wortlaut im Programm
Um noch mehr Natur in die Stadt zu bringen, wollen wir das Programm Grüne Stadt starten und einen „Begrünungswettbewerb“ zum Erhalt heimischer Arten ins Leben rufen. Link zum Original
Ein Begrünungswettbewerb zum Erhalt heimischer Arten wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Um noch mehr Natur in die Stadt zu bringen, wollen wir das Programm Grüne Stadt starten und einen „Begrünungswettbewerb“ zum Erhalt heimischer Arten ins Leben rufen. Link zum Original
Biosphärengebiete, Natur- und Nationalparks sind für den Erhalt der Natur wichtig.
Wortlaut im Programm
Auch Biosphärengebiete, Natur- und Nationalparks sind für den Erhalt der Natur wichtig. Link zum Original
Über die Einrichtung eines Nationalparks und eines zweiten Biosphärengebiets wird eine Debatte geführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Debatte über die Einrichtung eines Nationalparks und eines zweiten Biosphärengebiets, eine bessere Ausstattung des bereits bestehenden Biosphärengebiets und der Naturparks und die effektive Nutzung dieser Instrumente für die Tourismusförderung sowie ein professionelles Landschaftsmarketing. Link zum Original
Das bestehende Biosphärengebiet und die Naturparks werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Debatte über die Einrichtung eines Nationalparks und eines zweiten Biosphärengebiets, eine bessere Ausstattung des bereits bestehenden Biosphärengebiets und der Naturparks und die effektive Nutzung dieser Instrumente für die Tourismusförderung sowie ein professionelles Landschaftsmarketing. Link zum Original
Konzepte zur Reduzierung von Feinstaub- und Lärmemissionen werden flächendeckend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die flächendeckende Umsetzung von Konzepten zur Reduzierung von Feinstaub- und Lärmemissionen ist längst überfällig. Link zum Original
Auch der Verkehr leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Auch der Verkehr muss seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
Die CO2-Emissionen sinken bis 2020 um 40 Prozent und bis 2050 um 95 Prozent, auch im Verkehr.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die CO 2 -Emissionen bis 2020 um 40 Prozent und bis 2050 um 95 Prozent senken – auch im Verkehr. Link zum Original
Die CO2-Emissionen im Straßenverkehr werden unter anderem durch neue Antriebstechnologien wie Elektroautos radikal gesenkt.
Wortlaut im Programm
• e ine radikale CO 2 -Reduktion im Straßenverkehr, u. a. durch neue Antriebstechnologien (z.B. E-Autos), und Link zum Original
Bei Straßenneubauten werden Umwelt- und Naturschutzbelange viel stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Nur in Einzelfällen können Straßenneubauten – bei gleichzeitigem Rückbau der alten Infrastruktur – sinnvoll sein, um die betroffene Bevölkerung von Lärm und Emissionen zu entlasten. Umwelt- und Naturschutzbelange müssen dabei viel stärker als bisher berücksichtigt werden. Link zum Original
Sportgroßveranstaltungen sollen gut erreichbar und klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Die energetische Sanierung alter Gebäude und der Bau neuer Sportstätten ist uns genauso wichtig wie eine gute Erreichbarkeit und Klimaneutralität von Sportgroßveranstaltungen. Link zum Original
Ein Landesgesetz stellt bei öffentlichen Aufträgen die Einhaltung ökologischer Mindeststandards sicher.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir für Baden- Württemberg eine europarechtskonforme gesetzliche Regelung, die sicherstellt, dass vergabespezifische Mindestlöhne, ortsübliche Tariflöhne und ökologische Mindeststandards eingehalten werden. Link zum Original
Landesbehörden setzen Planungen mit kommunalem Bezug wie Luftreinhalte- und Lärmaktionspläne zügig und sachgerecht um.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Landesbehörden Planungen mit kommunalem Bezug, z.B. Luftreinhalte- und Lärmaktionspläne mit Maßnahmen, die zu einer sofortigen und dauerhaften Reduzierung von Schadstoffen und Emissionen führen, zügig und sachgerecht umsetzen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine Reduzierung des Flächenverbrauchs ein: Neubaugebiete im Außenbereich dürfen nur genehmigt werden, wenn deren Notwendigkeit durch Bevölkerungsprognosen belegbar und das vorhandene Potenzial der Innenentwicklung nachweislich ausgeschöpft ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.