Zum Inhalt

Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original

Das Programm enthält 30 von 1.714 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 30
  1. Die energetische Sanierung des privaten und öffentlichen Gebäudebestands ist eine zentrale Zukunftsaufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die konsequente energetische Sanierung des privaten wie des öffentlichen Gebäudebestands gehört deshalb zu den zentralen Herausforderungen der Zukunft. Link zum Original
  2. Die jährliche Sanierungsquote von Gebäuden im Land soll auf 3 bis 4 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die Sanierungsquote im Land auf 3–4 Prozent im Jahr zu steigern. Link zum Original
  3. Das Land errichtet eigene Neubauten nur noch im Passivhausstandard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land als Bauherr soll in Zukunft seine Neubauten nur noch nach dem Passivhausstandard errichten. Link zum Original
  4. Bei Wohnraumförderung und Zuschüssen für kommunale Gebäude verlangt das Land den Passivhausstandard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch dort, wo das Land das Bauen fördert wie bei der Wohnraumförderung oder durch Zuschüsse für Gebäude der Kommunen, soll das Land die Einhaltung des Passivhausstandards verlangen. Link zum Original
  5. Auf Bundesebene soll das Mietrecht so reformiert werden, dass es Anreize für energetische Sanierung schafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, das Mietrecht so zu reformieren, dass es für GebäudebesitzerInnen Anreize für eine verstärkte energetische Sanierung gibt. Link zum Original
  6. Statt Klimaanlagen sind besser gedämmte Gebäude die Antwort auf zunehmende Hitzeperioden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Schon heute macht sich der Klimawandel im Land bemerkbar. Hitzeperioden nehmen zu. Als Reaktion darauf verstärkt nach Klimaanlagen zu rufen führt uns energetisch in einen Teufelskreis. Besser gedämmte Gebäude sind die konsequente Antwort. Link zum Original
  7. Das Land unterstützt die Kommunen über das Klimaschutz-Plus-Programm verlässlich bei der Sanierung ihrer Gebäude.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss die Kommunen über das Klimaschutz-Plus-Programm bei der Sanierung ihrer Gebäude verlässlich unterstützen. Link zum Original
  8. Landeseigene Gebäude werden stärker saniert, um Landesvermögen zu erhalten und Arbeitsplätze vor Ort zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Während die bisherige schwarz-gelbe Landesregierung die bauliche Substanz landeseigener Gebäude verkommen ließ, wollen wir mit mehr Sanierungen landeseigenes Vermögen erhalten und Arbeitsplätze vor Ort sichern. Link zum Original
  9. Neue Baugebiete werden erst nach Ausschöpfung bestehender Potenziale und strenger Bedarfsprüfung ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Baugebiete dürfen erst nach Ausschöpfung der bestehenden Potenziale und einer strengen Bedarfsprüfung ausgewiesen werden. Link zum Original
  10. Verbindliche Bauflächenkataster werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Baugebiete dürfen erst nach Ausschöpfung der bestehenden Potenziale und einer strengen Bedarfsprüfung ausgewiesen werden. Hierzu ist die Einführung verbindlicher Bauflächenkataster notwendig. Link zum Original
  11. Die Innenentwicklung hat Vorrang vor der Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Innenentwicklung ist immer Vorrang vor der Außenentwicklung einzuräumen. Link zum Original
  12. Bei der Standortwahl für Baugebiete ist die Schienenanbindung ein wichtiges Kriterium.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Standortwahl ist die Verkehrsanbindung an die Schiene als wichtiges Kriterium zu berücksichtigen. Link zum Original
  13. Der Einzelhandelserlass wird konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Einzelhandelserlass muss konsequent umgesetzt werden, um einen unnötigen Flächenverbrauch und das Ausbluten der Innenstädte zu verhindern. Link zum Original
  14. Das Bauen in Auen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für einen naturnahen Hochwasserschutz ein und wollen das Bauen in Auen beenden. Link zum Original
  15. Die Kontrollinstanzen im Baurecht werden unabhängig, etwa durch den Ausschluss von Bürgermeistern aus den beschließenden Gremien auf Kreisebene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Vorgaben des Baurechts konsequenter umzusetzen, müssen die Kontrollinstanzen unabhängig werden – etwa durch den Ausschluss von BürgermeisterInnen aus den beschließenden Gremien auf Kreisebene. Link zum Original
  16. Statt einer zersiedelten, autozentrierten Stadt gilt das Leitbild einer kompakten Stadt der kurzen Wege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Der zersiedelten, autozentrierten Stadt setzen wir das Leitbild einer kompakten Stadt der kurzen Wege entgegen. Link zum Original
  17. Die Nahversorgung in den Stadtteilen wird sichergestellt und durch Märkte- und Zentrenkonzepte gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs in den Stadtteilen soll sichergestellt sein und wird durch die Erstellung von Märkte- und Zentrenkonzepten gefördert. Link zum Original
  18. Die Wohnraumförderung des Landes wird auf den sozialen Zweck konzentriert, um Mietwohnungen in Ballungsräumen für benachteiligte Gruppen zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnraumförderung des Landes auf ihren sozialen Zweck konzentrieren, um den Bau von Mietwohnungen in Ballungsräumen für die am Wohnungsmarkt benachteiligten Gruppen zu fördern. Link zum Original
  19. Die Förderung von Wohneigentum im Wohnraumförderprogramm wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Wohneigentums im Wohnraumförderprogramm hingegen wollen wir beenden, denn sie ist zum größten Teil weder sozial noch ökologisch und zudem finanzpolitisch nicht zu rechtfertigen. Link zum Original
  20. Die Stadtplanung soll kinder- und jugendfreundlich ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN treten deshalb für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung ein. Link zum Original
  21. Die Spielleitplanung soll im Baurecht abgesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Instrument der Spielleitplanung soll dabei im Baurecht abgesichert werden. Link zum Original
  22. Das unmittelbare Wohnumfeld soll gestärkt werden, um Zusammenarbeit und soziale Vernetzung der Bewohner zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Obgleich viele Gemeinschaften sich nicht mehr in nachbarschaftlichen Bezügen, sondern in weitmaschigeren, ortsunabhängigen Netzwerken organisieren, ist das unmittelbare Umfeld nach wie vor Bezugs- und Ausgangspunkt für die alltäglichen Bedürfnisse von Menschen. Dieses Umfeld gilt es zu stärken, um die Zusammenarbeit und die soziale Vernetzung der BewohnerInnen zu fördern – zum Wohle der Einzelnen und des Gemeinwesens. Link zum Original
  23. Der Wohnungsbau im Land soll Barrierefreiheit berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Voraussetzung für unbehinderte Kommunikation und Begegnung ist Barrierefreiheit. Diesem Ziel muss der Wohnungsbau in Baden-Württemberg Rechnung tragen. Die Förderkriterien sind entsprechend zu modifizieren. Link zum Original
  24. Die Förderkriterien des Wohnungsbaus sollen auf Barrierefreiheit ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Voraussetzung für unbehinderte Kommunikation und Begegnung ist Barrierefreiheit. Diesem Ziel muss der Wohnungsbau in Baden-Württemberg Rechnung tragen. Die Förderkriterien sind entsprechend zu modifizieren. Link zum Original
  25. Neue selbstbestimmte Wohnformen wie Senioren-Wohngemeinschaften sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für neue, selbstbestimmte Wohnformen, wie z.B. Seniorenwohn- und -hausgemeinschaften ein. Link zum Original
  26. Beratungsstellen zum Wohnen im Alter sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir einen Ausbau der Beratungsstellen, damit auch das Thema „Wohnen im Alter“ in all seinen Formen vermittelt werden kann. Link zum Original
  27. Die baulichen Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass Menschen mit Behinderungen sich ungehindert bewegen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    So muss ein inklusives Gemeinwesen die baulichen Rahmenbedingungen setzen, damit Menschen mit Behinderungen sich ungehindert bewegen können. Link zum Original
  28. Neubaugebiete im Außenbereich werden nur genehmigt, wenn ihre Notwendigkeit durch Bevölkerungsprognosen belegt und das Potenzial der Innenentwicklung ausgeschöpft ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem für eine Reduzierung des Flächenverbrauchs ein: Neubaugebiete im Außenbereich dürfen nur genehmigt werden, wenn deren Notwendigkeit durch Bevölkerungsprognosen belegbar und das vorhandene Potenzial der Innenentwicklung nachweislich ausgeschöpft ist. Link zum Original
  29. Der Einzelhandelserlass wird zielstrebig umgesetzt, um die Versorgungsfunktion der Zentren von Städten und Gemeinden zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Einzelhandelserlass wollen wir zielstrebig umsetzen, um die Zentren der Städte und Gemeinden in ihrer Versorgungsfunktion zu stärken. Link zum Original
  30. Ein ökologischer Mietspiegel wird eingeführt, um die Senkung des Energieverbrauchs im Mietwohnungsbereich zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung eines ökologischen Mietspiegels kann eine Reduzierung des Energieverbrauchs im Mietwohnungsbereich durch sinnvolle Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen gefördert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de