Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.714 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 72
Angestrebt wird ein humanes Flüchtlingsrecht.
Wortlaut im Programm
Ebenso stehen wir für ein humanes Flüchtlings- und ein modernes Zuwanderungsrecht. Link zum Original
Angestrebt wird ein modernes Zuwanderungsrecht.
Wortlaut im Programm
Ebenso stehen wir für ein humanes Flüchtlings- und ein modernes Zuwanderungsrecht. Link zum Original
Im Ausland erworbene Abschlüsse werden verstärkt anerkannt.
Wortlaut im Programm
Bereits erworbene Abschlüsse müssen verstärkt anerkannt und bei Bedarf durch Weiterbildungen an den deutschen Arbeitsmarkt angepasst werden. Link zum Original
Anerkannte ausländische Abschlüsse werden bei Bedarf durch Weiterbildungen an den deutschen Arbeitsmarkt angepasst.
Wortlaut im Programm
Bereits erworbene Abschlüsse müssen verstärkt anerkannt und bei Bedarf durch Weiterbildungen an den deutschen Arbeitsmarkt angepasst werden. Link zum Original
Die Strukturen der Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung werden für die Kompetenzfeststellung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Strukturen der Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung (ARGEN) für die Kompetenzfeststellung nutzen und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen im Bausteinsystem anbieten. Link zum Original
Berufsbezogene Sprachkurse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch berufsbezogene Sprachkurse wollen wir fördern. Link zum Original
Für die Anerkennungsverfahren wird ein mehrsprachiger Wegweiser auf den Internetseiten der zuständigen Landesministerien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennungsverfahren sind bislang undurchschaubar. Wir brauchen mehr Transparenz, sprich: einen mehrsprachigen Wegweiser, der auf den Internetseiten der zuständigen Landesministerien eingestellt wird. Link zum Original
Die EU-Anerkennungsstandards sollen auch für Angehörige von Drittstaaten gelten.
Wortlaut im Programm
Überdies ist nicht zu akzeptieren, dass die Anerkennungsstandards der EU für Angehörige von Drittstaaten nicht gelten. Link zum Original
Die Übermittlungspflicht für Schulen nach § 87 Aufenthaltsgesetz wird abgeschafft, damit Kinder ohne Aufenthaltsstatus angstfrei die Schule besuchen können.
Wortlaut im Programm
Wir treten auch dafür ein, dass die Übermittlungspflicht für Schulen in § 87 des Aufenthaltsgesetzes abgeschafft wird, damit auch Kinder ohne Aufenthaltsstatus ohne Angst vor Entdeckung die Schule besuchen können. Link zum Original
Jugendliche mit Migrationshintergrund werden verstärkt in kulturpädagogische Konzepte eingebunden.
Wortlaut im Programm
Kultur kann einen sehr wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Deshalb müssen Jugendliche mit Migrationshintergrund verstärkt in kulturpädagogische Konzepte eingebunden werden. Link zum Original
Das kulturelle Leben in der Selbstorganisation von Migranten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch gilt es, das aktive kulturelle Leben innerhalb der Selbstorganisation von MigrantInnen zu stärken. Link zum Original
Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund erhalten Unterstützung, um ihre Kinder im Schulsystem zu begleiten.
Wortlaut im Programm
Auch für die Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund hat gute Bildung oberste Priorität. Sie brauchen unsere Unterstützung, um ihre Kinder im deutschen Schulsystem begleiten und ihre Interessen vertreten zu können. Link zum Original
Elternpatenschaften durch erfahrenere Eltern werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Elternpatenschaften durch erfahrenere Eltern sind ein guter Weg, doch wir brauchen auch mehr Lehrkräfte und ErzieherInnen mit Migrationshintergrund in Schulen und Kindertagesstätten. Link zum Original
Verbindliche Zielvorgaben sichern eine angemessene Präsenz von Migranten im Bildungssystem, in der Verwaltung und bei der Polizei.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verbindliche Zielvorgaben, um rasch eine angemessene Präsenz von MigrantInnen im Bildungssystem, in der öffentlichen Verwaltung und bei der Polizei sicherzustellen. Dies muss ergänzt werden durch den gezielten Aufbau interkultureller Kompetenz bei allen Anbietern öffentlicher Dienstleistungen. Link zum Original
Bei allen Anbietern öffentlicher Dienstleistungen wird gezielt interkulturelle Kompetenz aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verbindliche Zielvorgaben, um rasch eine angemessene Präsenz von MigrantInnen im Bildungssystem, in der öffentlichen Verwaltung und bei der Polizei sicherzustellen. Dies muss ergänzt werden durch den gezielten Aufbau interkultureller Kompetenz bei allen Anbietern öffentlicher Dienstleistungen. Link zum Original
Geschlechts- und altersspezifische Sprach- und Integrationskurse werden wohnortnah und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau geschlechts- und altersspezifischer Sprach- und Integrationskurse, die wohnortnah stattfinden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird gefördert, damit weitere Patinnenprojekte für Migrantinnen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir fördern bürgerschaftliches Engagement, damit weitere sogenannte Patinnenprojekte entstehen und Migrantinnen eine mit der deutschen Kultur vertraute Ansprechpartnerin haben. Link zum Original
Abschottung ist angesichts grenzüberschreitender Vernetzung und Mobilität keine Option.
Wortlaut im Programm
In Zeiten der kulturellen, wirtschaftlichen und bürgerschaftlichen Vernetzung und Mobilität über alle Grenzen hinweg ist Abschottung keine Option. Link zum Original
Migranten und ihre Kinder erhalten mehr Teilhabemöglichkeiten und Chancengerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Teilhabemöglichkeiten und Chancengerechtigkeit für MigrantInnen und ihre Kinder. Link zum Original
Die Einbürgerung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir die Einbürgerung erleichtern. Link zum Original
Die fehlende Anerkennung beruflicher Qualifikationen von Migranten und erschwerte Anpassungsqualifizierung vergeuden Potenziale.
Wortlaut im Programm
Wir vergeuden viele Potenziale und verhindern viele Lebenserfolge, weil wir die berufliche Qualifikation von MigrantInnen nicht anerkennen und eine Anpassungsqualifizierung erschweren. Link zum Original
Eine angemessene Präsenz von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst ist ein wesentlicher Schritt zu mehr Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Gerade im öffentlichen Dienst ist eine angemessene Präsenz von Menschen mit Migrationshintergrund ein wesentlicher Schritt zu mehr Teilhabe und zu mehr interkultureller Kompetenz in den Institutionen. Link zum Original
Das Land macht mit gezielten Förderprogrammen und einer entsprechenden Einstellungspraxis deutlich, dass Migranten im öffentlichen Dienst willkommen sind.
Wortlaut im Programm
Das Land muss mit gezielten Förderprogrammen und einer entsprechenden Einstellungspraxis deutlich machen, dass MigrantInnen im öffentlichen Dienst willkommen sind. Link zum Original
Es werden Stipendienprogramme für die Nachqualifizierung eingerichtet, damit mehr ausländische Abschlüsse anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Stipendienprogramme für angehende LehrerInnen mit Migrationshintergrund und für die Nachqualifizierung, damit mehr ausländische Abschlüsse anerkannt werden. Link zum Original
Die doppelte Staatsbürgerschaft wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die doppelte Staatsbürgerschaft möglich machen. Link zum Original
Für hier geborene Kinder mit Migrationshintergrund gibt es keinen Optionszwang.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf es auch keinen Optionszwang für hier geborene Kinder mit Migrationshintergrund geben. Link zum Original
Ein Einbürgerungstest wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen weder einen Einbürgerungstest noch spezielle Gesinnungstests für Muslime und auch keine finanziellen Hürden, sondern faire Chancen auf Einbürgerung. Link zum Original
Spezielle Gesinnungstests für Muslime bei der Einbürgerung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen weder einen Einbürgerungstest noch spezielle Gesinnungstests für Muslime und auch keine finanziellen Hürden, sondern faire Chancen auf Einbürgerung. Link zum Original
Finanzielle Hürden bei der Einbürgerung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen weder einen Einbürgerungstest noch spezielle Gesinnungstests für Muslime und auch keine finanziellen Hürden, sondern faire Chancen auf Einbürgerung. Link zum Original
Die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Migranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft werden auf anderen Wegen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Solange die deutsche Staatsbürgerschaft für viele MigrantInnen nicht infrage kommt, müssen deren Mitbestimmungsmöglichkeiten auf anderen Wegen gestärkt werden. Link zum Original
Das Kommunalwahlrecht wird auf Nicht-EU-Bürger ausgeweitet, die seit mindestens drei Monaten in ihrer Kommune wohnen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Ausweitung des Kommunalwahlrechts auf Nicht-EU-BürgerInnen, die seit mindestens drei Monaten in ihrer Kommune wohnen. Link zum Original
Das Land richtet ein Integrationsministerium ein.
Wortlaut im Programm
Ein buntes Baden-Württemberg braucht auch ein Integrationsministerium. Link zum Original
Die Pflicht nachzugswilliger Ehegatten, im Ausland einen Sprachnachweis zu erbringen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Regelung, dass nachzugswillige EhegattInnen im Ausland einen Sprachnachweis erbringen müssen, aus mehreren Gründen für nicht akzeptabel. Link zum Original
Nachziehende Ehegatten erhalten die Möglichkeit, die Sprache im Inland zu erwerben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Möglichkeit eines Spracherwerbs im Inland ein, denn eine Sprache lernt man am besten und schnellsten dort, wo sie gesprochen wird. Link zum Original
Die Lebenssituation von Menschen ohne legalen Aufenthalt wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Lebenssituation von Menschen ohne legalen Aufenthalt muss verbessert werden. Link zum Original
Menschen ohne legalen Aufenthalt erhalten gesicherten Zugang zu Bildung und zum Gesundheitssystem.
Wortlaut im Programm
So muss insbesondere der Zugang zu Bildung und zum Gesundheitssystem gewährleistet sein. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat dafür ein, dass die Übermittlungspflicht des Aufenthaltsgesetzes nur noch für Stellen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung gilt.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss sich im Bundesrat für eine Änderung des Aufenthaltsgesetzes einsetzen, damit die Übermittlungspflicht nicht mehr für alle öffentlichen Stellen gilt, sondern nur für solche, deren Aufgaben die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung sind. Link zum Original
Gesetzlich wird klargestellt, dass humanitär motivierte Helfer von Migranten in Notsituationen sich nicht wegen Beihilfe zu unerlaubter Einreise oder unerlaubtem Aufenthalt strafbar machen.
Wortlaut im Programm
Weiter muss gesetzlich klargestellt werden, dass humanitär motivierte Menschen sich nicht wegen Beihilfe zur unerlaubten Ein- und Durchreise und zum unerlaubten Aufenthalt strafbar machen, wenn sie MigrantInnen unabhängig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status in Notsituationen helfen. Link zum Original
Opfer von Krieg und Verfolgung erhalten finanzielle und organisatorische Hilfen und Schutz.
Wortlaut im Programm
Opfer von Krieg und Verfolgung brauchen finanzielle und organisatorische Hilfen und Schutz statt eine kalte Bürokratie der Ausgrenzung. Link zum Original
Die Kommunen werden gestärkt, damit sie Flüchtlingen vor Ort helfen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen stärken, damit sie vor Ort Hilfe leisten können. Link zum Original
Private Firmen werden künftig nicht mehr an Abschiebungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir werden für die Zukunft sicherstellen, dass sich nicht wieder private Firmen an Abschiebungen beteiligen. Link zum Original
Die Anerkennungsregeln für Asylbewerber werden liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Liberalisierung der Anerkennungsregeln für AsylbewerberInnen ein. Link zum Original
Für Abschiebungen gelten Mindestanforderungen.
Wortlaut im Programm
Für Abschiebungen müssen Mindestanforderungen gelten. Link zum Original
Abschiebetermine werden den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt.
Wortlaut im Programm
Die Termine müssen den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt werden, Familien dürfen nicht auseinandergerissen werden. Link zum Original
Familien werden bei Abschiebungen nicht auseinandergerissen.
Wortlaut im Programm
Die Termine müssen den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt werden, Familien dürfen nicht auseinandergerissen werden. Link zum Original
Abschiebehaft ist nur als allerletzte Möglichkeit zulässig.
Wortlaut im Programm
Abschiebehaft darf nur die allerletzte Möglichkeit sein. Für besonders schutzbedürftige Gruppen wie Minderjährige, Schwangere, Alleinerziehende, Eltern mit Kindern, Traumatisierte, psychisch Kranke, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen kommt sie nicht in Betracht. Link zum Original
Für besonders schutzbedürftige Gruppen wie Minderjährige, Schwangere, Alleinerziehende, Eltern mit Kindern, Traumatisierte, psychisch Kranke, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen ist Abschiebehaft ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Abschiebehaft darf nur die allerletzte Möglichkeit sein. Für besonders schutzbedürftige Gruppen wie Minderjährige, Schwangere, Alleinerziehende, Eltern mit Kindern, Traumatisierte, psychisch Kranke, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen kommt sie nicht in Betracht. Link zum Original
Die Einschränkungen für Abschiebehäftlinge werden so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Einschränkungen durch die Haft müssen so gering wie möglich gehalten werden. Link zum Original
Vor Abschiebungsentscheidungen werden die humanitären Bedingungen im Herkunftsland genauer geprüft.
Wortlaut im Programm
Vor der Entscheidung über eine Abschiebung müssen die humanitären Bedingungen im Herkunftsland genauer als bisher geprüft werden. Link zum Original
Abschiebungen in Krisenregionen und unsichere Länder werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Abschiebungen in Krisenregionen und Länder ab, bei denen Zweifel an der Sicherheit der Abgeschobenen bestehen. Link zum Original
Die geplante Abschiebung von rund 1.200 Kosovo-Flüchtlingen ohne Aufenthaltsrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund halten wir es z.B. für unverantwortlich, dass die derzeit rund 1.200 Kosovo- Flüchtlinge ohne Aufenthaltsrecht aus Baden-Württemberg in den Kosovo abgeschoben werden sollen. Link zum Original
Deutschland schiebt keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland ab.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass Deutschland keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland abschiebt. Link zum Original
Das Land leistet gemeinsam mit den anderen Ländern seinen Beitrag zum Flüchtlingsschutz, statt ihn den Küstenländern der EU zu überlassen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll gemeinsam mit den anderen Bundesländern seinen Beitrag zum humanitären Auftrag des Flüchtlingsschutzes leisten, statt diesen z.B. den Küstenländern der EU aufzubürden. Link zum Original
Die Verantwortung für Flüchtlinge wird in der EU gemeinsam getragen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Verantwortung für die Flüchtlinge in der EU gemeinsam getragen wird. Link zum Original
Das Land setzt sich für die Abschaffung des Duldungsstatus ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem, dass sich Baden-Württemberg für eine Abschaffung des Duldungsstatus einsetzt. Link zum Original
Wer lange hier lebt oder hier aufgewachsen ist, erhält eine verlässliche Perspektive auf eine Aufenthaltserlaubnis.
Wortlaut im Programm
Wer lange hier lebt oder hier aufgewachsen ist, braucht eine verlässliche Zukunftsperspektive und die Aussicht auf eine Aufenthaltserlaubnis. Link zum Original
Statt der Härtefallkommission als Ersatz wird eine Altfallregelung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Härtefallkommission darf nicht länger als Ersatz für eine längst überfällige Altfallregelung missbraucht werden. Link zum Original
Vertreter von Flüchtlingsorganisationen erhalten Sitze in der Härtefallkommission.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass VertreterInnen von Flüchtlingsorganisationen Sitze in der Härtefallkommission bekommen. Link zum Original
Die Unterbringung von Flüchtlingen in Sammelunterkünften wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Sammelunterkünfte verhindern eine Integration und tragen zur Stigmatisierung von Flüchtlingen bei. Insbesondere für Kinder ist der Alltag dort unerträglich. Deshalb wollen wir diese Praxis abschaffen und der Unterbringung in Wohnungen den Vorzug geben. Link zum Original
Die Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen erhält den Vorzug.
Wortlaut im Programm
Die Sammelunterkünfte verhindern eine Integration und tragen zur Stigmatisierung von Flüchtlingen bei. Insbesondere für Kinder ist der Alltag dort unerträglich. Deshalb wollen wir diese Praxis abschaffen und der Unterbringung in Wohnungen den Vorzug geben. Link zum Original
Flüchtlinge werden dezentral angesiedelt, um Ausgrenzung, Ghettobildung und Anschläge zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Eine dezentrale Ansiedlung ist wichtig, um Ausgrenzung und Ghettobildung sowie Anschläge zu verhindern. Hierbei muss auf die kulturelle und religiöse Zugehörigkeit der Flüchtlinge geachtet werden. Link zum Original
Bei der dezentralen Ansiedlung wird auf die kulturelle und religiöse Zugehörigkeit der Flüchtlinge geachtet.
Wortlaut im Programm
Eine dezentrale Ansiedlung ist wichtig, um Ausgrenzung und Ghettobildung sowie Anschläge zu verhindern. Hierbei muss auf die kulturelle und religiöse Zugehörigkeit der Flüchtlinge geachtet werden. Link zum Original
Flüchtlinge werden angemessen durch Sozialarbeiter und Psychologen betreut.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für eine angemessene Betreuung durch SozialarbeiterInnen und PsychologInnen und für vielfältige Integrations- und Beschäftigungsangebote ein. Link zum Original
Für Flüchtlinge gibt es vielfältige Integrations- und Beschäftigungsangebote.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für eine angemessene Betreuung durch SozialarbeiterInnen und PsychologInnen und für vielfältige Integrations- und Beschäftigungsangebote ein. Link zum Original
Das Land schafft die Residenzpflicht für Asylsuchende und Geduldete ab.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Baden-Württemberg dem Vorbild Nordrhein-Westfalens folgt und die Residenzpflicht abschafft. Link zum Original
Asylsuchende erhalten eine uneingeschränkte Arbeitserlaubnis.
Wortlaut im Programm
Um Asylsuchenden Chancen auf ein lebenswertes Leben zu eröffnen, fordern wir eine uneingeschränkte Arbeitserlaubnis. Link zum Original
Das Asylbewerberleistungsgesetz wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, das Asylbewerberleistungsgesetz aufzuheben, die Leistungen für Flüchtlinge auf das Niveau der Hartz-IV-Regelsätze anzuheben und bar auszuzahlen. Link zum Original
Die Leistungen für Flüchtlinge werden auf das Niveau der Hartz-IV-Regelsätze angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, das Asylbewerberleistungsgesetz aufzuheben, die Leistungen für Flüchtlinge auf das Niveau der Hartz-IV-Regelsätze anzuheben und bar auszuzahlen. Link zum Original
Die Leistungen für Flüchtlinge werden bar ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, das Asylbewerberleistungsgesetz aufzuheben, die Leistungen für Flüchtlinge auf das Niveau der Hartz-IV-Regelsätze anzuheben und bar auszuzahlen. Link zum Original
Das Land übernimmt Verantwortung für die Bewältigung der weltweiten Flüchtlingsprobleme.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen Verantwortung für die Bewältigung der weltweiten Flüchtlingsprobleme übernehmen. Link zum Original
Das Land trägt zum Ausbau der Schutzkapazitäten für schutzbedürftige Personen bei.
Wortlaut im Programm
Weil wir die Notwendigkeit der Aufnahme schutzbedürftiger Personen anerkennen, wollen wir zum Ausbau der vorhandenen Schutzkapazitäten beitragen. Link zum Original
Flüchtlinge aus schwierigen Verhältnissen in Erstaufnahmestaaten werden im Rahmen von Resettlement nach Deutschland geholt, anerkannt und integriert.
Wortlaut im Programm
Es soll deshalb ermöglicht werden, dass Flüchtlinge aus schwierigen Verhältnissen in Erstaufnahmestaaten nach Deutschland geholt werden (Resettlement), wo ihnen der Flüchtlingsstatus zuerkannt und ihre Integration ermöglicht wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.