FDP BW · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 86 von 1.168 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 86Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 86
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind • unsere Arbeitsfelder insbesondere die Fachkräfteinitiative, die Qualifizierungs offensive, die Modernisierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren, die Stärkung und Weiterentwicklung der Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft, die Hochschulausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum sowie die Stärkung einer Kultur der Selbstständigkeit. Link zum Original
Mit kommunalen und freien Trägern wird ein Gutscheinmodell zur Finanzierung frühkindlicher Bildung und Betreuung entwickelt.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit den kommunalen und freien Trägern vorschulischer • Einrichtungen ein Modell mit Gutscheinen entwickeln, die die Eltern für ihre Kinder flexibel einlösen können und die die Finanzierung der frühkindlichen Bildung und Betreuung auf eine tragfähige Basis stellt. Ein solches Modell verbunden mit der Gewährleistung eines breiten, differenzierten und gehaltvollen Betreuungs- und Förderangebots erscheint uns zielführender als ein Kindergartenpflichtjahr. Link zum Original
Ein Kindergartenpflichtjahr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit den kommunalen und freien Trägern vorschulischer • Einrichtungen ein Modell mit Gutscheinen entwickeln, die die Eltern für ihre Kinder flexibel einlösen können und die die Finanzierung der frühkindlichen Bildung und Betreuung auf eine tragfähige Basis stellt. Ein solches Modell verbunden mit der Gewährleistung eines breiten, differenzierten und gehaltvollen Betreuungs- und Förderangebots erscheint uns zielführender als ein Kindergartenpflichtjahr. Link zum Original
Über die für eine Stelle vorausgesetzte Qualifikation entscheiden die Träger der Einrichtungen frei.
Wortlaut im Programm
Welche Qualifikation bei der Besetzung einer Stelle vorausgesetzt wird, soll die freie Entscheidung der Träger der jeweiligen Einrichtung bleiben. Link zum Original
Bedingungen und Anreize für ehrenamtliches Engagement in Kunst und Kultur sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Bedingungen und Anreize für ehrenamtliches Engagement im • Bereich Kunst und Kultur weiter verbessern und hierzu auch die Angebote für ein freiwilliges kulturelles Jahr auszubauen. Link zum Original
Die Angebote für ein freiwilliges kulturelles Jahr sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Bedingungen und Anreize für ehrenamtliches Engagement im • Bereich Kunst und Kultur weiter verbessern und hierzu auch die Angebote für ein freiwilliges kulturelles Jahr auszubauen. Link zum Original
Der Sport verdient besondere Wertschätzung im gesellschaftlichen und politischen Diskurs.
Wortlaut im Programm
Daher verdient der Sport besondere Wertschätzung im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Sport sollen erhalten und optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Bedeutung des Sports für unser Land ist es für uns Liberale besonders wichtig, in diesem Bereich die entsprechenden Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten bzw. zu optimieren. Link zum Original
Die Sportfinanzierung soll durch Verlängerung des Solidarpakts verlässlich und planbar bleiben.
Wortlaut im Programm
bei der • Sportfinanzierung mit der Verlängerung des Solidarpakts weiterhin Verlässlichkeit und Planungssicherheit gewähren und damit der Bedeutung des Sports in der Gesellschaft Rechnung tragen. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierte im Breitensport erhalten besondere Wertschätzung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
dem • ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen im Land, die sich vor allem im Breitensport einsetzen, besondere Wertschätzung entgegenbringen und Unterstützung bieten. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen soll sportliche Betätigung im Behindertensport oder in allgemeinen Sportvereinen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
• Menschen mit Behinderungen sportliche Betätigung ermöglichen, sei es im Behindertensport oder durch Einbindung in allgemeine Sportvereine. Link zum Original
Integrative Maßnahmen im Sport werden weiterhin besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
integrative Maßnahmen im Sport weiterhin besonders unterstüt-• zen. Link zum Original
Der Hochschulsport soll mehr politische Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
dem • Hochschulsport auch in Baden-Württemberg mehr politische Anerkennung zollen. Link zum Original
Leistungssportlern soll durch Stellen bei Polizei, im Lehramt oder in der Landesverwaltung ein Übergang nach der Sportlaufbahn erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
die berufliche Entwicklung für • Leistungssportler erleichtern, z.B. durch die Bereitstellung von Stellen bei Polizei, im Lehramt oder anderen Stellen in der Landesverwaltung, damit nach Beendigung der sportlichen Laufbahn ein nahtloser Übergang möglich ist. Link zum Original
Lern- und Studienbedingungen von Leistungssportlern sollen besser an die Trainingserfordernisse angepasst werden.
Wortlaut im Programm
dass die Lern- und Studienbedingungen von • Leistungssportlern noch besser an die Trainingserfordernisse angepasst werden und Studium und Leistungssport generell besser in Einklang gebracht werden können. Link zum Original
Doping soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
gesundheitsschädliche Leistungssteigerung und Betrug durch Do-• ping bekämpfen und insbesondere bei der Vergabe von Fördermitteln negativ berücksichtigen. Link zum Original
Doping soll bei der Vergabe von Fördermitteln negativ berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
gesundheitsschädliche Leistungssteigerung und Betrug durch Do-• ping bekämpfen und insbesondere bei der Vergabe von Fördermitteln negativ berücksichtigen. Link zum Original
Die Landesregierung soll vom Bund eine angemessene Berücksichtigung bei Bau und Betrieb von Leistungszentren einfordern.
Wortlaut im Programm
dass die Landesregierung für Bau und Betrieb von Leistungszentren • vom Bund verstärkt eine adäquate Berücksichtigung einfordert. Link zum Original
Geförderte Sportverbände sollen den Frauenanteil in Führungsgremien analog der DOSB-Satzung erhöhen.
Wortlaut im Programm
von geförderten Verbänden die Erhöhung des Frauenanteils in Füh-• rungsgremien analog der DOSB-Satzung einfordern. Link zum Original
Die Familienpolitik soll der frühen Prägung der Kinder Rechnung tragen und ihre Entwicklung fördern.
Wortlaut im Programm
eine • Familienpolitik betreiben, die der notwendigen frühen Prägung der Kinder Rechnung trägt, ihnen eine sie fördernde Entwicklung ermöglicht und ihnen so alle Chancen in dieser Gesellschaft offenhält. Link zum Original
Ein gesellschaftliches Klima und Rahmenbedingungen sollen jungen Menschen die Entscheidung für eigene Kinder erleichtern.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von unterschiedlichen individuellen Lebensentwürfen wollen wir im „Kinderland Baden-Württemberg“ ein gesellschaftliches Klima und Rahmenbedingungen schaffen, die es jungen Menschen leicht machen sollen, „ja“ zu eigenen Kindern zu sagen. Link zum Original
Die Gründung einer Familie soll nicht zu Armutsrisiken führen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass die Gründung einer Familie nicht zu Armutsrisiken führt. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Dazu gehört auch, den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Der Wiedereinstieg in den Beruf soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
die • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Dazu gehört auch, den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Spätestens nach dem Elterngeldbezug soll die Vereinbarkeit von Beruf und familiären Pflichten sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
spätestens im Anschluss an die Phase des Bezugs von Elterngeld • sicherstellen, dass berufliches Engagement und familiäre Pflichten vereinbar sind. Link zum Original
Das Landeserziehungsgeld soll umgebaut und die Mittel in Betreuungs- und Bildungsangebote oder andere Leistungen für Kinder investiert werden.
Wortlaut im Programm
das • Landeserziehungsgeld weiter umbauen, um diese Mittel in Betreuungs- und Bildungsangebote zu investieren oder für andere, unmittelbar den Kindern zugute kommende Leistungen einzusetzen. Link zum Original
Das Programm STÄRKE soll evaluiert und mit den Beteiligten weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
das Programm STÄRKE evaluieren und offen über notwendige Wei-• terentwicklungen mit den Beteiligten diskutieren. Link zum Original
Der Schutz von Kindern hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist uns der Schutz von Kindern ein Herzensanliegen. Link zum Original
Dem Recht auf Erziehung steht die Pflicht zur Erziehung gegenüber.
Wortlaut im Programm
Dem Recht auf Erziehung steht die Pflicht zur Erziehung gegenüber. Link zum Original
Familien sollen durch bessere Vernetzung der Hilfsangebote früher und gezielter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Familien durch bessere Vernetzung zwischen den Hilfsangeboten • früher und zielgerichtet unterstützen. Link zum Original
Eine Kultur des Hinsehens und Eingreifens bei Gewalt gegen Kinder und Jugendliche soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine Kultur des Hinsehens und Eingreifens bei Gewalt gegen Kinder • und Jugendliche fördern. Bei Anzeichen von Misshandlung (einschließlich der Verwahrlosung als einer Form der Misshandlung) wollen wir sensibilisieren und Eingriffs- und Hilfestrukturen bekannter machen und durchsetzen. Link zum Original
Bei Anzeichen von Kindesmisshandlung sollen Eingriffs- und Hilfestrukturen bekannter gemacht und durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine Kultur des Hinsehens und Eingreifens bei Gewalt gegen Kinder • und Jugendliche fördern. Bei Anzeichen von Misshandlung (einschließlich der Verwahrlosung als einer Form der Misshandlung) wollen wir sensibilisieren und Eingriffs- und Hilfestrukturen bekannter machen und durchsetzen. Link zum Original
Das Konzept der Familienhebammen als früher Hilfe soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
das Konzept der • Familienhebammen als wichtigen Ansatz früher Hilfen stärken. Link zum Original
Das Kinderschutzgesetz Baden-Württemberg soll evaluiert und gegebenenfalls weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
das Kinderschutzgesetz Baden-Württemberg evaluieren und ggf. • weiterentwickeln. Link zum Original
Kinder- und Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Eine eigenständige Kinder- und Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die z.B. Fragen der Sozial-, Bildungs-, Arbeits- und Familienpolitik umfasst Link zum Original
Die freien Jugendbünde und Jugendverbände sollen in ihrer Aufgabe gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Tätigkeit der freien Jugendbünde und • Jugendverbände in Baden- Württemberg in ihrer Aufgabe stärken, neben Elternhaus und Schule in Selbstverantwortung an der Entwicklung und Gestaltung einer eigenen Jugendkultur mitzuwirken. Link zum Original
Die Jugendpolitik soll als eigenständiger Politikbereich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die • Jugendpolitik mehr als bisher als eigenständigen Politikbereich stärken und mehr Partizipationsmöglichkeit für Kinder- und Jugendliche schaffen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen mehr Partizipationsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
die • Jugendpolitik mehr als bisher als eigenständigen Politikbereich stärken und mehr Partizipationsmöglichkeit für Kinder- und Jugendliche schaffen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt in der Mitte der Gesellschaft leben können.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sind für uns Liberale selbstverständlicher Teil der Gesellschaft. Sie sollen selbstbestimmt in unserer Mitte leben können. Link zum Original
Das Recht auf selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe darf niemandem wegen einer Einschränkung verwehrt werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe an allen Bereichen des Lebens darf niemandem aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Einschränkungen verwehrt bleiben. Link zum Original
Soziale Inklusion ist Leitbild; dazu dienen Assistenzleistungen und Angebote zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile.
Wortlaut im Programm
Der Gedanke der sozialen Inklusion ist Leitbild unserer Politik. Hierzu setzen wir auf die nötigen Assistenzleistungen und vielfältige Angebote zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile. Link zum Original
Maßstab der Politik für Menschen mit Behinderungen ist die UN-Behindertenrechtskonvention.
Wortlaut im Programm
Maßstab ist die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Arbeitsleben und Wohnen sollen auf eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Möglichkeit, behinderte und nichtbehinderte Kinder in Kindertageseinrichtungen und in Schulen gemeinsam zu betreuen, zu fördern und zu unterrichten, müssen die Bereiche des Arbeitslebens und des Wohnens ins Auge gefasst und auf bessere Teilhabe ausgerichtet werden. Link zum Original
Inklusion soll in allen Lebensbereichen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Thema Inklusion in allen Lebensbereichen konsequent umsetzen. Link zum Original
Die Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen sowie Patientenvereinigungen werden als Experten einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir bauen auf die Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen sowie auf Patientenvereinigungen. Link zum Original
Mit Menschen mit Behinderungen und ihren Verbänden soll ein Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die • Rechte von Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeverbände entwickeln. Link zum Original
Die Barrierefreiheit im Land soll entschieden vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
die • Barrierefreiheit Baden-Württembergs mit Entschiedenheit weiter voranbringen und diese auch in den Förderprogrammen des Landes wie beispielsweise Städtebauförderung, Landeswohnraumförderungsprogramm und Tourismusförderung zu einem zentralen Handlungsfeld weiterentwickeln. Link zum Original
Barrierefreiheit soll in Förderprogrammen wie Städtebau-, Wohnraum- und Tourismusförderung ein zentrales Handlungsfeld werden.
Wortlaut im Programm
die • Barrierefreiheit Baden-Württembergs mit Entschiedenheit weiter voranbringen und diese auch in den Förderprogrammen des Landes wie beispielsweise Städtebauförderung, Landeswohnraumförderungsprogramm und Tourismusförderung zu einem zentralen Handlungsfeld weiterentwickeln. Link zum Original
Regelungen der Eingliederungshilfe, die die Durchlässigkeit zwischen Hilfeformen einschränken, sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Regelungen in der • Eingliederungshilfe für behinderte Menschen überwinden, die die Durchlässigkeit zwischen unterschiedlichen Hilfeformen einschränken. in diesem Hilfesystem verstärkt auf Transparenz, Wettbewerb und • Kundensouveränität setzen. Link zum Original
In der Eingliederungshilfe soll verstärkt auf Transparenz, Wettbewerb und Kundensouveränität gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Regelungen in der • Eingliederungshilfe für behinderte Menschen überwinden, die die Durchlässigkeit zwischen unterschiedlichen Hilfeformen einschränken. in diesem Hilfesystem verstärkt auf Transparenz, Wettbewerb und • Kundensouveränität setzen. Link zum Original
Die Investitionsförderung für stationäre Angebote der Behindertenhilfe soll daraufhin überprüft werden, ob stattdessen innovative Wohn- und Assistenzkonzepte gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
die Investitionsförderung des Landes in der • Behindertenhilfe für stationäre Angebote darauf hin überprüfen, ob alternativ innovative Wohn- und Assistenzkonzepte gefördert werden können. Link zum Original
Die Landesförderung der Selbsthilfegruppen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die bisherige Landesförderung der • Selbsthilfegruppen fortführen und die gute Einbindung im Landes-Behindertenbeirat beibehalten. Link zum Original
Die Einbindung der Selbsthilfegruppen in den Landes-Behindertenbeirat bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die bisherige Landesförderung der • Selbsthilfegruppen fortführen und die gute Einbindung im Landes-Behindertenbeirat beibehalten. Link zum Original
Die Förderung von Selbsthilfeverbänden soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter Einbeziehung der Kommunen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von • Selbsthilfeverbänden neben den Zuwendungen der gesetzlichen Krankenversicherung und des Landes als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe auch unter Einbeziehung der Kommunen weiterentwickeln. Link zum Original
Menschen mit reichem Erfahrungsschatz sollen auf allen Ebenen einbezogen und ihre Fähigkeiten der Gesellschaft zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Unser liberaler Ansatz ist es, Menschen mit einem reichen Erfahrungsschatz auf allen Ebenen nachhaltig einzubeziehen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten der Gesellschaft zugänglich zu machen und so einen Mehrwert für alle zu schaffen. Link zum Original
Der Erfahrungstransfer von älteren Menschen an die junge Generation soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In aller Regel sind ältere Menschen bereit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die junge Generation weiter zu geben. Diesen Erfahrungstransfer gilt es zu fördern. Link zum Original
Kompetenz und Erfahrung älterer Menschen sollen besser für die Allgemeinheit nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
die große Kompetenz und Erfahrung • älterer Menschen besser für die Allgemeinheit nutzbar machen. Link zum Original
Freiwilligendienste aller Generationen und die Selbsthilfe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
in der • Bürgergesellschaft die Freiwilligendienste aller Generationen und die Selbsthilfe stärken. Link zum Original
Ältere Menschen werden in ihrer Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement unterstützt.
Wortlaut im Programm
ältere Menschen in ihrer Bereitschaft unterstützten, sich ehrenamt-• lich einzubringen. Link zum Original
Generationenübergreifende Netzwerke sollen Mehrwerte für alle Generationen schaffen.
Wortlaut im Programm
in generationenübergreifenden Netzwerken Mehrwerte für alle Ge-• nerationen schaffen. Link zum Original
Die Arbeit der Seniorenräte wird in einer Beteiligungskultur gestärkt.
Wortlaut im Programm
in einer Beteiligungskultur die Arbeit der • Seniorenräte stärken. Link zum Original
Baden-Württemberg soll mittel- bis langfristig barrierefrei werden, damit ältere Menschen, Familien mit Kleinkindern und Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt teilhaben können.
Wortlaut im Programm
mittel- bis langfristig ein barrierefreies Baden-Württemberg schaf-• fen. Dies ermöglicht sowohl bewegungseingeschränkten älteren Menschen, als auch Familien mit Kleinkindern sowie Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften werden landesrechtlich umfassend mit der Ehe gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
• Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften nach dem Vorbild anderer Bundesländer landesrechtlich umfassend mit der Ehe gleichstellen. Link zum Original
Von der Länderöffnungsklausel wird kein Gebrauch gemacht und im öffentlichen Dienstrecht wird die volle Gleichstellung durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört, vom Gebrauch der Länderöffnungsklausel Abstand zu nehmen und im öffentlichen Dienstrecht die volle Gleichstellung durchzusetzen. Link zum Original
Die anonyme Geburt wird zugelassen und auf eine sichere gesetzliche Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
die • anonyme Geburt zulassen und auf eine sichere gesetzliche Grundlage stellen, um dadurch Frauen in psychischen Ausnahmesituationen eine auch aus ihrer Sicht niederschwellige und rechtssichere Alternative zu Abtreibung, medizinisch unbetreuter Geburt im Verborgenen, Kindesaussetzung oder der Tötung des neugeborenen Kindes zu eröffnen. Link zum Original
Beratungsangebote sollen Schwangere bei der Entscheidung für eine anonyme Geburt begleiten und das Recht der Kinder auf Kenntnis ihrer Abstammung möglichst wahren.
Wortlaut im Programm
Dass die Schwangeren bei ihrer Entscheidung für eine anonyme Geburt nicht allein gelassen werden und dass das Recht der Kinder auf Kenntnis ihrer Abstammung so weit wie möglich gewahrt bleibt, soll dabei insbesondere durch Beratungsangebote sichergestellt werden. Link zum Original
Für Mädchen und junge Frauen, die vor Zwangsheirat oder Gewalt im Namen der Ehre fliehen, werden pauschal finanzierte Notaufnahmeplätze eingerichtet.
Wortlaut im Programm
pauschal finanzierte Notaufnahmeplätze für Mädchen und junge • Frauen einrichten, die vor einer Zwangsheirat oder wegen „Gewalt im Namen der Ehre“ fliehen und Schutz suchen. Link zum Original
Die Online-Beratung gegen Zwangsheirat wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die Online-Beratung gegen • Zwangsheirat fortführen. Link zum Original
Eine mobile Beratungsstelle gegen Zwangsheirat und Ehrendelikte wird als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Notwendigkeit für eine mobile Beratungsstelle Zwangsheirat/“Ehrendelikte“. Link zum Original
Eine angemessene Beteiligung von Frauen in allen Bereichen gilt als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die angemessene Beteiligung von Frauen in allen Bereichen ist für Liberale unverzichtbar. Link zum Original
Landesverwaltung und Unternehmen mit Landesbeteiligung fördern Frauen gezielt, bis sie angemessen in Führungspositionen vertreten sind.
Wortlaut im Programm
für eine Personalentwicklung in der Landesverwaltung und bei • Unternehmen mit Landesbeteiligung sorgen, die Frauen so lange gezielt fördert, bis Frauen angemessen in Führungspositionen vertreten sind; Link zum Original
Der Frauenanteil in Entscheidungsgremien der Landesregierung und in vom Land besetzten Gremien wird wesentlich erhöht.
Wortlaut im Programm
den Frauenanteil in Entscheidungsgremien der Landesregierung • sowie der vom Land zu benennenden Entscheidungsgremien wesentlich erhöhen (vgl. § 9 Bundesgremienbesetzungsgesetz). Link zum Original
Für Frauen- und Kinderschutzräume werden verlässliche und sichere Finanzierungsgrundlagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
verlässliche und sichere Finanzierungsgrundlagen für • Frauen- und Kinderschutzräume schaffen. Link zum Original
Notfallplätze in Frauen- und Kinderschutzhäusern werden bedarfsgerecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Frauen und Kinder in Notsituationen besser schützen, insbesondere durch die bedarfsgerechte Schaffung von Notfallplätzen in Frauen- und Kinderschutzhäusern. Link zum Original
Die beratende, psychosoziale und nachsorgende Arbeit der Frauen- und Kinderschutzhäuser wird verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
die wichtige beratende, psychosoziale und nachsorgende Arbeit, die • zusätzlich von den Frauen- und Kinderschutzhäusern geleistet wird, auf eine verlässliche und sichere Finanzierungsgrundlage stellen. Link zum Original
Frauen werden wirksam vor Zwangsheirat geschützt.
Wortlaut im Programm
• Frauen wirksam vor Zwangsheirat schützen. Link zum Original
Mädchen und Frauen werden wirksam vor Genitalverstümmelung geschützt.
Wortlaut im Programm
Mädchen und • Frauen vor Genitalverstümmelung wirksam schützen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch Kinderbetreuungsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
eine bessere • Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Angebote zur Kinderbetreuung) fördern; Link zum Original
Es werden zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten für Kinder mit Behinderung geschaffen.
Wortlaut im Programm
insbesondere bedarf es zusätzlicher Betreuungsmöglichkeiten auch für Kinder mit Behinderung. Link zum Original
Das Projekt Frau und Beruf wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
das Projekt „Frau und Beruf“ weiterführen. Link zum Original
Geförderte Sportverbände sollen den Frauenanteil in ihren Führungsgremien erhöhen.
Wortlaut im Programm
von geförderten Sportverbänden die Erhöhung des Frauenanteils in • Führungsgremien analog der DOSB-Satzung einfordern. Link zum Original
Bei den Medien wird eine breitere Berichterstattung über die Vielfalt des Sportgeschehens angemahnt.
Wortlaut im Programm
bei den Medien eine breitere Berichterstattung anmahnen, welche • die Vielfalt des Sportgeschehens im Land besser widerspiegelt. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Ehrenamt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Familien und Ehrenamt stärken. Link zum Original
Die Besteuerung und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Vereinen soll deutlich vereinfacht werden, etwa durch einheitliche Behandlung durch Finanzamt und Sozialversicherung und weniger Nachweispflichten.
Wortlaut im Programm
auf einer deutlichen Vereinfachung der Besteuerung und sozialver-• sicherungsrechtlichen Behandlung von Vereinen bestehen, etwa durch die einheitliche Behandlung vergleichbarer Sachverhalte (z.B. Arbeitnehmereigenschaft eines Übungsleiters) durch Finanzamt und Sozialversicherung oder die Reduzierung von Nachweis- und Erklärungspflichten (z.B. bei Aufwandsspenden). Link zum Original
Das Freiwillige Ökologische Jahr wird erweitert.
Wortlaut im Programm
die schulische und außerschulische • Umweltbildung stärken und das Freiwillige Ökologische Jahr erweitern. Link zum Original
Das Freiwillige Ökologische Jahr soll mehr Plätze erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Freiwillige Ökologische Jahr sollte mit mehr Plätzen ausgestattet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.