FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 10.10.2015 · Original
Das Programm enthält 164 von 1.057 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 164Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 164
Frühkindliche und berufliche Bildung sollen einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche und berufliche Bildung müssen einen höheren Stellenwert haben. Link zum Original
Das Bildungssystem soll flexibel sein und Bildungswege ausbauen statt sie vorzugeben.
Wortlaut im Programm
Weil die Ziele so unterschiedlich sind, muss das Bildungssystem flexibel sein: Wir wollen keine Wege vorgeben, wir wollen sie ausbauen. Link zum Original
Forschung und Innovation sollen gefördert werden, um gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gut bezahlte Arbeitsplätze für möglichst viele in der Gesellschaft, deshalb setzen wir uns für Forschung und Innovation ein. Link zum Original
Bildungsangebote sollen grundsätzlich kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Für Freie Demokraten ist Bildung ein Bürgerrecht. Deshalb streben wir grundsätzlich kostenfreie Bildungsangebote an. Link zum Original
Das Bildungswesen soll exzellent, leistungsstark und am Menschen orientiert sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen die Freien Demokraten in Rheinland-Pfalz auf ein exzellentes und leistungsstarkes, am Menschen orientiertes Bildungswesen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen sich zu mutigen, eigenständigen und selbstverantwortlichen Persönlichkeiten entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, unseren Kindern und Jugendlichen die Entwicklung zu mutigen, eigenständigen und selbstverantwortlich handelnden Persönlichkeiten zu ermöglichen. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung ist eine Säule der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stellen deshalb unsere Bildungspolitik auf vier Säulen: • Frühkindliche Bildung Link zum Original
Das Schulsystem soll kompetenz- und anforderungsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
• Kompetenz- und anforderungsorientiertes Schulsystem Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung sollen gleichberechtigt sein.
Wortlaut im Programm
• Gleichberechtigung beruflicher und akademischer Bildung Link zum Original
Schulen sollen durch ein Schulfreiheitsgesetz mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum erhalten.
Wortlaut im Programm
• Mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum der Schulen (Schulfreiheitsgesetz) Link zum Original
Es sollen qualifizierte frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der Freien Demokraten in Rheinland-Pfalz ist es, qualifizierte frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote zu schaffen. Link zum Original
Alle Kinder sollen entsprechend ihren Begabungen und Neigungen bestmöglich gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen ihren Begabungen und individuellen Neigungen entsprechend bestmöglich gefördert und gefordert werden. Link zum Original
Das Förderangebot in Kitas und Grundschulen soll durch Kooperationen mit Logopäden, Ergotherapeuten und Musikschulen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
• Die Erweiterung des Förderangebots in Kindertagesstätten und Grundschulen durch die Kooperationen mit Logopäden, Ergotherapeuten und Musikschulen unterstützen. Link zum Original
Ein Programm für einen nahtlosen Übergang von der Kita in die Grundschule soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• Ein transparentes, bedarfsgerechtes Programm entwickeln, um den Kindern einen nahtlosen Übergang in die Grundschule zu ermöglichen: Dies fordert die kooperative Verzahnung von Grundschulen und Kindergärten. Link zum Original
Grundschulen und Kindergärten sollen kooperativ verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
• Ein transparentes, bedarfsgerechtes Programm entwickeln, um den Kindern einen nahtlosen Übergang in die Grundschule zu ermöglichen: Dies fordert die kooperative Verzahnung von Grundschulen und Kindergärten. Link zum Original
Schulvorbereitende Maßnahmen für Kinder mit Förderbedarf oder mangelnder Sprachkompetenz sollen flächendeckend eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• Schulvorbereitenden Maßnahmen für Kinder mit Förderbedarf, mit fehlenden Schuleingangsvoraussetzungen und/oder mangelnder Sprachkompetenz flächendeckend einrichten. Link zum Original
An den Fachschulen für Sozialpädagogik sollen ausreichend Ausbildungs-, Studien- und Weiterqualifizierungsplätze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
• Eine ausreichende Zahl an Ausbildungs- und Studienplätzen sowie Weiterqualifizierungsmöglichkeiten an den Fachschulen für Sozialpädagogik zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Einrichtung dualer Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung dualer Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
Eltern soll bei der Schulwahl echte Wahlfreiheit gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Eltern wünschen sich für ihre Kinder die bestmögliche Bildung und Förderung. Dazu muss ihnen eine echte Wahlfreiheit gewährt werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen nach der Grundschule lesen, schreiben und die Grundrechenarten beherrschen.
Wortlaut im Programm
Es ist Ziel der Freien Demokraten sicherzustellen, dass alle Kinder, die die Grundschule verlassen, lesen und schreiben können und die Grundrechenarten beherrschen. Link zum Original
Die verpflichtenden Grundschulbezirke sollen abgeschafft und die Grundschule frei wählbar werden.
Wortlaut im Programm
• die im Wesentlichen nur noch für die Grundschulen geltenden verpflichtenden Schulbezirke abschaffen und den Eltern die freie Wahl der Grundschulen überlassen. Link zum Original
In der Grundschule soll die Schreibschrift erlernt werden.
Wortlaut im Programm
• uns für das Erlernen der Schreibschrift in der Grundschule einsetzen, um den Kindern zu ermöglichen, ihre individuelle Handschrift auszubilden. Link zum Original
Das Schulsystem soll mehrgliedrig und zugleich durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Der Einzigartigkeit eines jeden Kindes wird nur ein mehrgliedriges und zugleich durchlässiges Schulsystem gerecht. Link zum Original
Realschulen sollen besondere personelle Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Realschulen bedürfen dabei der besonderen personellen Unterstützung, da sie – hervorgerufen durch die Abschaffung der Hauptschulen – ein sehr breites Feld an pädagogischen Herausforderungen meistern. Link zum Original
Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems verstärken. Dies erfolgt durch intensive Beratung der Erziehungsberechtigten hinsichtlich möglicher Bildungswege. Link zum Original
Erziehungsberechtigte sollen intensiv über mögliche Bildungswege beraten werden.
Wortlaut im Programm
• die Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems verstärken. Dies erfolgt durch intensive Beratung der Erziehungsberechtigten hinsichtlich möglicher Bildungswege. Link zum Original
Leistungsbewertungen und Abschlusszeugnisse sollen aussagekräftig und verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
• uns einsetzen für aussagekräftige Leistungsbewertungen und verlässliche Abschlusszeugnisse, so dass die Ausbilder, Arbeitgeber und Hochschulen eine adäquate Beurteilungsgrundlage vorfinden. Link zum Original
Eltern sollen bei der Wahl zwischen Förderschule und Schwerpunktschule profund beraten werden.
Wortlaut im Programm
Eltern brauchen profunde Beratungen, um zwischen Förderschule und Schwerpunktschule die geeignete Schule für ihr Kind zu finden. Link zum Original
Die Förderschulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten fordern den Erhalt der Förderschulen und eine Sicherstellung der Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten fordern den Erhalt der Förderschulen und eine Sicherstellung der Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Link zum Original
Förderschüler sollen möglichst in Regelschulen reintegriert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Reintegration von Förderschülern muss das Ziel sein. Link zum Original
Eltern sollen in Förder- und Beratungszentren sachkundig zur Wahl zwischen Förderschule und inklusiver Beschulung beraten werden.
Wortlaut im Programm
• eine sachkundige Beratung der Eltern in Förder- und Beratungszentren bei der Entscheidung für eine Förderschule oder eine inklusive Beschulung fördern; im Vordergrund muss das Kindeswohl stehen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Regelschulsystem und Förderschule soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
• die Durchlässigkeit zwischen Regelschulsystem und Förderschule sicherstellen. Link zum Original
Der begleitete Übergang von Förderschulen in Regelschulen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
• Möglichkeiten des begleitenden Übergangs von Förderschulen in Regelschulen sicherstellen und an allen Förderschulen den Erwerb der allgemeinen Berufsreife ermöglichen. Link zum Original
An allen Förderschulen soll die allgemeine Berufsreife erworben werden können.
Wortlaut im Programm
• Möglichkeiten des begleitenden Übergangs von Förderschulen in Regelschulen sicherstellen und an allen Förderschulen den Erwerb der allgemeinen Berufsreife ermöglichen. Link zum Original
Kinder von Zuwanderern, Asylbewerbern und Flüchtlingen sollen Bildungschancen erhalten, wobei das Deutschlernen die Grundlage bildet.
Wortlaut im Programm
Kinder von Zuwanderern, Asylbewerbern und Flüchtlingen müssen in Rheinland-Pfalz Bildungschancen erhalten. Das Erlernen der deutschen Sprache ist dabei die Grundlage des Bildungs- und Integrationserfolges. Link zum Original
Die Schulträger sollen aufgefordert werden, Sprachförderklassen möglichst an den betroffenen Schulen einzurichten.
Wortlaut im Programm
• die Schulträger auffordern, Sprachförderklassen einzurichten – wenn möglich an den betroffenen Schulen – unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen und Koordinationsstellen für Sprachförderangebote. Link zum Original
Für die Sprachförderung sollen zusätzliche Lehrerstunden bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
• zusätzlicher Ressourcen in Form von Lehrerstunden bereitstellen. Link zum Original
Die Zusatzausbildung von Lehrkräften in Deutsch als Fremdsprache soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• die Zusatzausbildung von Lehrkräften in Deutsch als Fremdsprache fördern. Link zum Original
Für zugewanderte Kinder soll schulpsychologische Unterstützung vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
• die schulpsychologische Unterstützung vorhalten, um den betroffenen Kindern gerecht zu werden. Link zum Original
Die Nutzung moderner Medien soll für Kinder selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Für unsere Kinder muss die Nutzung moderner Medien künftig selbstverständlich sein. Link zum Original
Die Nutzung moderner Kommunikations- und Medientechnologien soll an allen Schulen fächerübergreifend intensiver gelehrt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen sich die Freien Demokraten dafür ein, dass in allen Schulen die Nutzung moderner Kommunikations- und Medientechnologien fächerübergreifend intensiver als bisher gelehrt wird. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zu zukunftsrelevanten Medieninhalten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen, um die Lehrkräfte zu qualifizieren, die für die Zukunftsfähigkeit notwendigen Inhalte zu vermitteln. Link zum Original
Menschen in Aus- und Weiterbildung sollen zur Arbeit mit Medien- und Kommunikationstechnik befähigt werden.
Wortlaut im Programm
• die sich in Aus- und Weiterbildung befindlichen Menschen befähigen, um mit und durch Medien- und Kommunikationstechnik zu arbeiten. Link zum Original
Die Klassenmesszahl soll an allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen bei gleichbleibenden Stundentafeln auf 25 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Unter der Voraussetzung gleichbleibender Stundentafeln ist die Reduzierung der Klassenmesszahl auf 25 Schülerinnen und Schüler – in allen weiterführenden Schulen auch in den Berufsbildenden Schulen über alle Jahrgänge – zur Verbesserung der individuellen Förderung und zur Entlastung der Lehrkräfte ein wichtiger Baustein zur Optimierung von Unterrichtsqualität. Link zum Original
Die Senkung der Klassenmesszahlen soll zunächst an Schulen in sozialen Brennpunkten erfolgen und dann schrittweise ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Herabsetzung der Klassenmesszahlen erfolgt zunächst an Schulen in sozialen Brennpunkten, um dann schrittweise ausgeweitet zu werden. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Veränderte gesellschaftliche Strukturen und die Wünsche nach ganzheitlicher Bildung und Erziehung machen den weiteren Ausbau von Ganztagsschulen notwendig. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen mehr als ein Betreuungsangebot am Nachmittag bieten.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen dürfen sich nicht nur auf ein Betreuungsangebot am Nachmittag konzentrieren. Link zum Original
Die Klassenmesszahl soll besonders für inklusive Klassen und Klassen mit erhöhtem Sprachförderbedarf schrittweise gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
• insbesondere für Klassen mit inklusiver Beschulung und mit erhöhtem Sprachförderbedarf die Klassenmesszahl schrittweise reduzieren, um so eine bessere Betreuungs- und Förderquote in den Klassen zu erreichen. Link zum Original
Der Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogisch wertvollem Konzept fördern. Link zum Original
Die Vernetzung von Vereinen und Schulen für musische, motorische und künstlerische Bildung soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• die Vernetzung von Vereinen und Schulen unterstützen, um dadurch der musischen, motorischen und künstlerischen Bildung Raum zu geben. Link zum Original
An geeigneten Standorten sollen Schülerforschungszentren für die MINT-Förderung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, an geeigneten Standorten in Rheinland-Pfalz Schülerforschungszentren einzurichten, um die Ausbildung und Förderung von Schülerinnen und Schülern vor allem in den MINT-Fächern voranzutreiben. Link zum Original
Durch Bürokratieabbau und einheitliche Standards sollen Bildungschancen auch beim Wechsel in ein anderes Bundesland erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Bildungschancen nicht an Ländergrenzen stoppen – deshalb setzt sich die FDP dafür ein, durch den Abbau bürokratischer Schranken und durch vereinheitlichte Standards die bildungspolitischen Chancen aller Kinder und Jugendlichen auch bei einem Wechsel in ein anderes Bundesland zu realisieren. Link zum Original
Für alle Bundesländer und deutsche Auslandsschulen sollen einheitliche Standards geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• uns für die Schaffung einheitlicher Standards aller Bundesländer und der deutschen Schulen im Ausland einsetzen. Link zum Original
Für Schulwechsler aus anderen Bundesländern und Auslandsschulen sollen Unterstützungsangebote entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• für Schulwechsler aus anderen Bundesländern bzw. aus den Auslandsschulen Unterstützungsangebote entwickeln. Link zum Original
Spanisch soll an Gymnasien ab Klasse 6 als zweite Pflichtfremdsprache eingeführt werden, wo die Schulgremien dies befürworten.
Wortlaut im Programm
• Spanisch wird als zweite Pflichtfremdsprache neben Französisch und Latein ab Klassenstufe 6 an den G8 und G9 Gymnasien dort eingeführt, wo die Schulgremien dies befürworten. Link zum Original
An allen Schularten soll eine hundertprozentige Lehrerversorgung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass an allen Schularten eine 100%ige Lehrerversorgung sichergestellt wird: Jedes Kind hat ein Recht darauf etwas zu lernen und nicht nur an 80 % der Schultage. Link zum Original
Bei der Stellenbesetzung soll eine hundertprozentige Versorgung bereits im Planungsansatz für kommende Schuljahre sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist bei der Besetzung von Stellen eine 100%ige Versorgung aller Schulen schon im Planungsansatz für kommende Schuljahre sicherzustellen. Link zum Original
Funktionsstellen an Schulen sollen zeitnah besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Besetzung von Funktionsstellen muss zeitnah erfolgen. Link zum Original
Um die besten Lehrkräfte soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität von Bildung sind in erster Linie die Lehrkräfte verantwortlich. Auf den Lehrer kommt es an! Aus diesem Grund muss um die Besten geworben werden. Link zum Original
An allen Schularten soll eine gute Lehrerversorgung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
• eine gute Lehrerversorgung an allen Schularten sicherstellen, um so jedem Schüler, jeder Schülerin das Recht auf Unterricht gewährleisten zu können. Link zum Original
Der Pool an Vertretungskräften soll aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
• den Pool an Vertretungskräften aufstocken, um unvorhergesehene Ausfälle abzufedern. Link zum Original
Inklusive Bildung soll verstärkt in die Lehrerausbildung aller Schularten aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
• inklusive Bildung verstärkt in die allgemeine Lehrerausbildung aller Schularten aufnehmen. Der eigenständige Studiengang „Lehramt Sonderpädagogik“ bleibt erhalten. Link zum Original
Der eigenständige Studiengang Lehramt Sonderpädagogik bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
• inklusive Bildung verstärkt in die allgemeine Lehrerausbildung aller Schularten aufnehmen. Der eigenständige Studiengang „Lehramt Sonderpädagogik“ bleibt erhalten. Link zum Original
Ein Einheitslehrer wird abgelehnt; die Lehrerausbildung soll nach Schulformen differenziert bleiben.
Wortlaut im Programm
• den Trend zum Einheitslehrer nicht unterstützen. Für ein differenziertes Bildungswesen, das allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Begabungen gerecht werden soll, ist der Einheitslehrer die falsche Antwort. Deshalb ist eine klare Differenzierung bezüglich der Schulformen vorzunehmen. Link zum Original
Im Lehramtsstudium sollen höhere Praxisanteile verankert werden.
Wortlaut im Programm
• höhere Praxisanteile im Lehramtsstudium verankern und bundesweite Standards der Lehrerausbildung anstreben. Link zum Original
Für die Lehrerausbildung sollen bundesweite Standards angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
• höhere Praxisanteile im Lehramtsstudium verankern und bundesweite Standards der Lehrerausbildung anstreben. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll bei den Hochschulen und das Referendariat bei Seminaren und Ausbildungsschulen verbleiben.
Wortlaut im Programm
• die Verantwortung für ein Lehramtsstudium bei den Hochschulen und die Referendarausbildung bei den Seminaren und Ausbildungsschulen belassen. Die Möglichkeit der Rückkehr zum zweijährigen Referendariat wird mit den Fachleuten erörtert und wenn gewünscht wieder umgesetzt. Ziel muss die fundierte Vorbereitung auf die Alltagsherausforderungen des Lehrerberufs sein. Link zum Original
Eine Rückkehr zum zweijährigen Referendariat soll mit Fachleuten erörtert und gegebenenfalls umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• die Verantwortung für ein Lehramtsstudium bei den Hochschulen und die Referendarausbildung bei den Seminaren und Ausbildungsschulen belassen. Die Möglichkeit der Rückkehr zum zweijährigen Referendariat wird mit den Fachleuten erörtert und wenn gewünscht wieder umgesetzt. Ziel muss die fundierte Vorbereitung auf die Alltagsherausforderungen des Lehrerberufs sein. Link zum Original
Für künftige Schulleitungen sollen strukturierte Qualifizierungsprogramme an Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
• uns für fundierte und strukturierte Qualifizierungsprogramme für künftige Schulleiterinnen und Schulleiter einsetzen, die an den Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen angeboten werden sollen. Link zum Original
Die Stellung der Schulleiterinnen und Schulleiter soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• dafür eintreten, dass die Stellung der Schulleiterinnen und Schulleiter gestärkt wird. Link zum Original
Wegen sexuellen Missbrauchs von Schülern verurteilte Täter sollen nicht mehr an Schulen unterrichten dürfen.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass bei sexuellem Missbrauch an Schülerinnen/Schülern zum Schutz der Kinder für verurteilte Täter ein Verbot der Lehrtätigkeit an Schulen sichergestellt wird. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich deshalb für eine Stärkung der Berufsbildenden Schule ein. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sind eine gleichberechtigte Säule des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Für die Freien Demokraten sind die Berufsbildenden Schulen eine gleichberechtigte Säule des Bildungssystems. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll zusammen mit Kooperationsinitiativen der Kammern gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der dualen Berufsausbildung zusammen mit Kooperationsinitiativen der Kammern ist deshalb Voraussetzung erfolgreicher Berufswege. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Ausbildung, Weiterbildung und Studium soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den Ausbau der finanziellen Förderung von Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Studienfinanzierung. Link zum Original
Berufsbegleitende Weiterbildung soll in allen Lebensphasen finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Gerade die finanzielle Förderung der berufsbegleitenden Weiterbildung in den einzelnen Lebensphasen und Lebenssituationen ist zwingend geboten, um in einer sich demografisch und technologisch verändernden Berufswelt mitzuhalten. Link zum Original
Das duale Hochschulkonzept soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Weiterentwicklung des Dualen Hochschulkonzeptes wird gewährleistet, dass die Studierenden sowohl ein fundiertes theoretisches Wissen wie auch praktische Erfahrungen erwerben. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen soll eine praxisnahe Berufsorientierung eingeführt oder verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
• uns für die Einführung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen einsetzen, bzw. diese verstärken und auf eine praxisnahe Ausgestaltung achten. Link zum Original
Der Stellenwert der berufsbildenden Schulen in der Bildungslandschaft soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• einen höheren Stellenwert der Berufsbildenden Schulen in der Bildungslandschaft fördern. Link zum Original
Schüler und Eltern sollen besser über Chancen und Abschlüsse an berufsbildenden Schulen informiert werden.
Wortlaut im Programm
• die Informationslage für Schülerinnen, Schüler und Eltern über die Chancen, die das berufsbildende Schulsystem eröffnet und welche Schulabschlüsse dort erworben werden können, verbessern. Link zum Original
Kooperationen zwischen allgemeinbildenden Ganztagsschulen und berufsbildenden Schulen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• frühzeitige Kooperationen zwischen allgemeinbildenden Ganztagsschulen und berufsbildenden Schulen unterstützen, um so eine frühzeitige Berufsorientierung anbieten zu können. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen personell und sachlich für vollen fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
• die Berufsbildenden Schulen personell und sachlich so ausstatten, dass sie sowohl fachtheoretischen als auch fachpraktischen Unterricht in vollem Umfang anbieten können. Dies gilt auch für inklusive und berufsfördernde Maßnahmen. Link zum Original
Existierende Parallelsysteme sollen auf ihren Nutzen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
• existierende Parallelsysteme näher auf ihren Nutzen für die Schülerschaft und die Gesellschaft hin überprüfen. Link zum Original
Mit den dualen Partnern sollen Beratungskonzepte zur frühzeitigen Begleitung von Schülern und Eltern entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• Beratungskonzepte für eine frühzeitige Beratung und Begleitung der Schüler und Eltern gemeinsam mit den Dualen Partnern entwickeln. Eltern und Schülern muss Hilfe bei der Einschätzung der praktischen und theoretischen Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen geboten werden. Link zum Original
Das vielfältige Angebot an beruflichen Schulen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
• am vielfältigen Angebot an beruflichen Schulen festhalten. Die Schulen vor Ort entscheiden zusammen mit dem Schulträger und den regionalen Unternehmen über das konkrete Profil der Schulen. Link zum Original
Das Profil beruflicher Schulen sollen Schulen, Schulträger und regionale Unternehmen vor Ort festlegen.
Wortlaut im Programm
• am vielfältigen Angebot an beruflichen Schulen festhalten. Die Schulen vor Ort entscheiden zusammen mit dem Schulträger und den regionalen Unternehmen über das konkrete Profil der Schulen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll ihren gesellschaftlichen Stellenwert zurückgewinnen.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass die Perspektiven einer dualen Berufsausbildung mit möglicher Weiterbildung und damit verbundenen Karrierechancen ihren gesellschaftlichen Stellenwert zurückgewinnen. Link zum Original
Frühzeitige Kooperationen der Kammern mit allgemeinbildenden Schulen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• frühzeitige Kooperation der Kammern mit den allgemeinbildenden Schulen unterstützen, um den Schülern die berufliche Welt zu eröffnen. Ebenso ist eine Kooperation der allgemeinbildenden und der berufsbildenden Schulen im Wahlpflichtbereich oder im Ganztagsbereich anzustreben, um erste Berufsorientierung zu ermöglichen. Link zum Original
Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen sollen im Wahlpflicht- oder Ganztagsbereich kooperieren.
Wortlaut im Programm
• frühzeitige Kooperation der Kammern mit den allgemeinbildenden Schulen unterstützen, um den Schülern die berufliche Welt zu eröffnen. Ebenso ist eine Kooperation der allgemeinbildenden und der berufsbildenden Schulen im Wahlpflichtbereich oder im Ganztagsbereich anzustreben, um erste Berufsorientierung zu ermöglichen. Link zum Original
Finanzielle Förderkonzepte für berufsbegleitende Weiterbildung sollen entwickelt oder ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• finanzielle Förderkonzepte für die berufsbegleitende Weiterbildung entwickeln bzw. ausbauen. Link zum Original
Für Studienabbrecher sollen ein Auffangkonzept und präventive Maßnahmen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• ein Auffangkonzept und präventive Maßnahmen für Studienabbrecher entwickeln, die zwar die Studienberechtigung haben, aber nicht über die nötige Studierfähigkeit verfügen und ratlos nach neuen Perspektiven suchen. Die verstärkte Beratung durch die Hochschulen und Kammern ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Beratung durch Hochschulen und Kammern soll verstärkt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• ein Auffangkonzept und präventive Maßnahmen für Studienabbrecher entwickeln, die zwar die Studienberechtigung haben, aber nicht über die nötige Studierfähigkeit verfügen und ratlos nach neuen Perspektiven suchen. Die verstärkte Beratung durch die Hochschulen und Kammern ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen finanziell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen finanziell besser ausstatten, den Ausbau der Dualen Hochschule weiterentwickeln und den Gestaltungsfreiraum der Hochschulen ausweiten. Link zum Original
Die Duale Hochschule soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen finanziell besser ausstatten, den Ausbau der Dualen Hochschule weiterentwickeln und den Gestaltungsfreiraum der Hochschulen ausweiten. Link zum Original
Der Gestaltungsfreiraum der Hochschulen soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen finanziell besser ausstatten, den Ausbau der Dualen Hochschule weiterentwickeln und den Gestaltungsfreiraum der Hochschulen ausweiten. Link zum Original
Schulleitungen und Schulgemeinschaften sollen mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich dafür ein, den Schulleitungen und der Schulgemeinschaft mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung einzuräumen: Link zum Original
Es soll ein Schulfreiheitsgesetz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir ein Schulfreiheitsgesetz. Link zum Original
Schulen sollen einen technischen Assistenten einstellen können.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, einen technischen Assistenten einzustellen. Link zum Original
Schulen sollen mehr Einfluss auf die Personalauswahl erhalten.
Wortlaut im Programm
• den einzelnen Schulen mehr Einfluss auf die Personalauswahl gewähren. Die Zuständigkeit der Einstellungen und personalrechtlichen Maßnahmen bleibt bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion. Ein frühzeitiger Personalauswahlprozess ist anzustreben, um die besten Lehrerinnen und Lehrer gewinnen zu können. Link zum Original
Ein frühzeitiger Personalauswahlprozess soll angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
• den einzelnen Schulen mehr Einfluss auf die Personalauswahl gewähren. Die Zuständigkeit der Einstellungen und personalrechtlichen Maßnahmen bleibt bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion. Ein frühzeitiger Personalauswahlprozess ist anzustreben, um die besten Lehrerinnen und Lehrer gewinnen zu können. Link zum Original
Schulen sollen sich entsprechend den regionalen Gegebenheiten profilieren können.
Wortlaut im Programm
• den einzelnen Schulen die Möglichkeit der Profilbildung entsprechend den regionalen Gegebenheiten einzuräumen. Link zum Original
Schulen sollen ein schülerzahlabhängiges, weitgehend eigenständig verwaltetes Fortbildungsbudget erhalten.
Wortlaut im Programm
• den Schulen proportional zur Schülerzahl ein Fortbildungsbudget für Lehrinnen und Lehrer bereitstellen, über das sie im Wesentlichen eigenständig verfügen kann, um so das schuleigene Fortbildungskonzept passend zur Profilbildung vorantreiben zu können. Link zum Original
Schulen sollen bei Bedarf Schulsozialarbeiter, Beratungslehrer oder technische Assistenten beschäftigen können.
Wortlaut im Programm
• die Schulen dabei unterstützen, bei Bedarf Schulsozialarbeiter, Beratungslehrer und/oder technische Assistenten zu beschäftigen. Link zum Original
Forschung und Lehre in Rheinland-Pfalz sollen finanziell und strukturell neu konzipiert werden.
Wortlaut im Programm
Die systematische Entwicklung von Forschung und Lehre in Rheinland-Pfalz muss sowohl finanziell als auch strukturell neu konzipiert werden. Link zum Original
Studierende sollen unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund gefördert werden, damit finanzielle Gründe niemanden vom Studium abhalten.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund bestmöglich gefördert werden – finanzielle Gründe dürfen niemanden von einem Studium abhalten. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung soll eltern-, einkommens- und vermögensunabhängig sein.
Wortlaut im Programm
• eine Ausbildungsförderung, die eltern-, einkommens- und vermögensunabhängig ist. Link zum Original
Mit neuen Stipendienprogrammen sollen akademische Erfolge honoriert werden.
Wortlaut im Programm
• mit einer neuen Stipendienkultur und Stipendienprogrammen akademische Erfolge junger Menschen honorieren und damit zusätzliche Leistungsanreize setzen. Link zum Original
Hochschulen sollen mit Wettbewerben, Ausschreibungen oder Talentscouts Potenziale an weiterführenden Schulen entdecken.
Wortlaut im Programm
• Maßnahmen wie Wettbewerbe, Ausschreibungen oder Talentscouts an Hochschulen, die verborgene Potenziale in den weiterführenden Schulen entdecken und fördern. Link zum Original
Grundmittel je Studierenden, Betreuungsrelation und Raumausstattung der Hochschulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundmittel je Studierenden, die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Raumausstattung (absolut und in Relation zu Studierenden und Personal) müssen in Rheinland- Pfalz verbessert werden. Link zum Original
Der akademische Mittelbau soll langfristig gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der akademische „Mittelbau“ muss langfristig wieder gestärkt werden. Link zum Original
Das Lehrpersonal an Hochschulen soll angemessen bezahlt werden und eine planbare Zukunft erhalten.
Wortlaut im Programm
• Eine angemessene Bezahlung und eine planbare Zukunft, die unerlässliche Anreize dafür sind, die Qualität in Forschung und Lehre langfristig zu sichern. Link zum Original
Livestreams sollen Anwesenheitspflichten und überfüllte Hörsäle ersetzen.
Wortlaut im Programm
Livestreams statt Anwesenheitspflichten und überfüllter Hörsäle – auch das fördert die Vernetzung der Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen keine staatlichen Einrichtungen, sondern ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sein.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzischen Hochschulen sollen in der Zukunft keine staatlichen Einrichtungen, sondern ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sein. Link zum Original
Die Hochschulen sollen mit dem Land regelmäßig überprüfte Zielvereinbarungen abschließen.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzischen Hochschulen sollen in der Zukunft keine staatlichen Einrichtungen, sondern ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sein. Sie werden mit dem Land Zielvereinbarungen abschließen, die in regelmäßigen Abständen auf ihre Einhaltung überprüft werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum erhalten.
Wortlaut im Programm
• mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum für die Hochschulen. Die Wissenschafts- und Hochschulpolitik muss die Rahmenbedingungen für größtmögliche Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Profilbildung der Hochschulen schaffen, so dass diese selbstständig die Ziele hervorragender Lehre, exzellenter Forschung und effektiven Wissens- und Technologietransfers umsetzen können. Link zum Original
Hochschulen sollen im Wettbewerb um Studierende konkurrieren.
Wortlaut im Programm
• Hochschulen, die in einem wettbewerblichen Umfeld mit passgenauen Angeboten um die Gunst der Studierenden konkurrieren, woraus innovative Angebote und Problemlösungsstrategien sowie effiziente Strukturen entstehen. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll systematisch weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität und Effizienz der Hochschulen zu steigern, ist die Hochschullandschaft in Rheinland- Pfalz systematisch weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Eigenständigkeit staatlicher Hochschulen soll durch eine ausreichende Grundfinanzierung des Landes gesichert sein.
Wortlaut im Programm
Dennoch muss die Eigenständigkeit staatlicher Hochschulen über eine ausreichende Grundfinanzierung durch das Land zu jeder Zeit gewährleistet sein. Link zum Original
Befristete Hochschulpakte und außerplanmäßige Zwischenfinanzierungen sollen nicht die Regel sein.
Wortlaut im Programm
Befristete Hochschulpakte und außerplanmäßige Zwischenfinanzierungen dürfen nicht die Regel sein. Link zum Original
Die Hochschulen sollen partnerschaftlich eine fortlaufend fortgeschriebene Roadmap für die Hochschullandschaft erarbeiten.
Wortlaut im Programm
• Hochschulentwicklungspläne: Die Hochschulen erarbeiten partnerschaftlich eine „Roadmap“ für die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft, die dann kontinuierlich fortgeschrieben wird, um die bestmögliche Ressourcenverteilung und Zielerreichung sicherzustellen. Link zum Original
Universität und Hochschule Koblenz sollen zu einer Gesamthochschule fusionieren.
Wortlaut im Programm
• die Universität Koblenz und die Hochschule Koblenz zu einer Gesamthochschule fusionieren. Link zum Original
Die Folgen des Bologna-Prozesses sollen vorurteilsfrei überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine vorurteilsfreie Überprüfung, welche Folgen die Umsetzung des Bologna-Prozesses hat. Link zum Original
Der Weg zum Einheitslehrer soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Der Weg zum Einheitslehrer muss gestoppt werden. Link zum Original
Praxiswissen soll regelmäßig und systematisch in Forschung und Lehre einfließen.
Wortlaut im Programm
Zugleich soll das Know-how der Praxis regelmäßig und systematisch in die akademische Forschung und Lehre fließen, dort rezipiert, analysiert und in neue Forschungsaktivitäten und Lehrangebote transferiert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern. Link zum Original
Lehrbeauftragte und Honorarprofessoren aus der Praxis sollen verstärkt eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• den verstärkten Einsatz von Lehrbeauftragten und Honorarprofessoren aus der unternehmerischen Praxis, den Austausch zwischen Theorie und Praxis intensivieren. Link zum Original
Offene Hochschulen sollen berufsbegleitende Programme anbieten und bereits erbrachte Leistungen anerkennen.
Wortlaut im Programm
• „offene Hochschulen“, die im Dialog mit der Region stehen, weitergehende berufsbegleitende Programme anbieten, durchlässig zwischen beruflicher und akademischer Bildung sind und bereits erbrachte Leistungsnachweise anerkennen. Link zum Original
Hochschulen sollen als offene Hochschulen im Dialog mit der Region stehen und weitergehende berufsbegleitende Programme anbieten.
Wortlaut im Programm
„offene Hochschulen“, die im Dialog mit der Region stehen, weitergehende berufsbegleitende Programme anbieten, durchlässig zwischen beruflicher und akademischer Bildung sind und bereits erbrachte Leistungsnachweise anerkennen. Link zum Original
Hochschulen sollen durchlässig zwischen beruflicher und akademischer Bildung sein.
Wortlaut im Programm
„offene Hochschulen“, die im Dialog mit der Region stehen, weitergehende berufsbegleitende Programme anbieten, durchlässig zwischen beruflicher und akademischer Bildung sind und bereits erbrachte Leistungsnachweise anerkennen. Link zum Original
Hochschulen sollen bereits erbrachte Leistungsnachweise anerkennen.
Wortlaut im Programm
„offene Hochschulen“, die im Dialog mit der Region stehen, weitergehende berufsbegleitende Programme anbieten, durchlässig zwischen beruflicher und akademischer Bildung sind und bereits erbrachte Leistungsnachweise anerkennen. Link zum Original
Eine neue Duale Hochschule in Rheinland-Pfalz soll eine ähnliche Struktur wie die Duale Hochschule Baden-Württemberg erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine neue Duale Hochschule braucht eine ähnliche Struktur wie die aus der Berufsakademie hervorgegangene, äußerst erfolgreiche Duale Hochschule Baden-Württemberg. Link zum Original
Eine neue Duale Hochschule soll Standorte nahe am Wohnort der Studierenden bieten und Unternehmen bei der Bindung von Nachwuchs helfen.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Dualen Hochschule helfen wir zukünftigen Studierenden mit Standorten nahe ihrem Wohnort in Rheinland-Pfalz und den Unternehmen mit der Bindung qualifizierten Nachwuchses. Link zum Original
Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an den Schulen sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft muss den Wert und die Notwendigkeit technologischer Entwicklungen stärker thematisieren, angefangen im frühkindlichen Bereich, über die stärkere Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an den Schulen bis zur stärkeren Zusammenarbeit der Schulen und Hochschulen mit den Unternehmen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen sollen stärker mit Unternehmen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft muss den Wert und die Notwendigkeit technologischer Entwicklungen stärker thematisieren, angefangen im frühkindlichen Bereich, über die stärkere Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an den Schulen bis zur stärkeren Zusammenarbeit der Schulen und Hochschulen mit den Unternehmen. Link zum Original
Der Technologietransfer von den Hochschulen in die Unternehmen soll intensiviert und am Bedarf der Wirtschaft ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss sein, den Transfer von Technologie von den Hochschulen in die Unternehmen zu intensivieren und an den Bedarfen der Wirtschaft auszurichten. Link zum Original
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Rheinland-Pfalz sollen auf mindestens drei Prozent des BIP steigen.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Rheinland-Pfalz müssen auf wenigstens drei Prozent am BIP angehoben werden. Link zum Original
Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden bei der Einwerbung von Förder- und Forschungsmitteln des Bundes und der EU unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wird die FDP Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Akquisition von Förder- und Forschungsmitteln des Bundes und der EU unterstützen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung sollen steuerlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung des drei-Prozent-Ziels und um langfristig wirtschaftliche Wachstumsimpulse zu setzen ist die steuerliche Förderung der FuE ein unerlässlicher und zwingender Schritt. Link zum Original
Wirtschaft, Schule und Hochschule sollen zur Vermittlung des Unternehmertums stärker verknüpft werden, etwa durch Practice-Days.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Verknüpfung von Wirtschaft, Schule und Hochschule zur Vermittlung des Unternehmertums. Dies kann durch sog. Practice-Days in Schulen oder Unternehmen erfolgen. Link zum Original
Gründungsbüros an Hochschulen werden gefördert, um Ausgründungen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Förderung von Gründungsbüros an Hochschulen, um Ausgründungen, insbesondere im Technologie- und Forschungsbereich, zu erleichtern. Link zum Original
Neben der Projektförderung werden steuerliche Anreize für Forschung und Entwicklung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Mittelstandes zu stärken, brauchen wir neben der bisherigen Projektförderung steuerliche Anreize zur Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE). Link zum Original
Bildungs- und Weiterbildungssysteme sind hocheffizient.
Wortlaut im Programm
Eine aktive Zuwanderungspolitik, die den Zuzug Leistungsfähiger und Leistungsbereiter in unsere Heimat zum Ziel hat, sowie hocheffiziente Bildungs- und Weiterbildungssysteme, die Innovation schaffen und halten, sichern, über die Sozialversicherungssysteme hinaus, die Leistungsfähigkeit unseres Gemeinwesens dauerhaft. Link zum Original
Teilzeitstudium und Teilzeitqualifizierung sollen einfacher möglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Familien durch finanzielle Entlastungen bei ihren selbst erwirtschafteten Einkommen und durch intelligente Unterstützungsangebote wie Gleitzeit-Kitas oder einfachere Möglichkeiten für Teilzeitstudium, Teilzeitqualifizierung, Teilzeitarbeit und Lebensarbeitszeitkonten stärker als bisher unterstützen. Link zum Original
Kinder sollen schon vor der Einschulung gesicherte Deutschkenntnisse haben.
Wortlaut im Programm
Das Ziel sind gesicherte Kenntnisse der deutschen Sprache schon vor der Einschulung. Link zum Original
Kinder und Jugendliche, die erst im Schulalter nach Deutschland kommen, sollen eine spezielle Intensivförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche, die erst im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, müssen eine spezielle Intensivförderung erhalten, damit sie dem Unterricht folgen können. Link zum Original
Für die Inanspruchnahme der Intensivförderung soll ausreichende Mobilität der Betroffenen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche, die erst im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, müssen eine spezielle Intensivförderung erhalten, damit sie dem Unterricht folgen können. Um dieses Angebot allerorts in Anspruch nehmen zu können, muss für eine ausreichende Mobilität der Betroffenen gesorgt werden. Link zum Original
Wo möglich soll ergänzend muttersprachlicher Unterricht angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wo es möglich ist, sollte ergänzend muttersprachlicher Unterricht angeboten werden, denn Mehrsprachigkeit ist in unserer Exportnation und der globalisierten Welt von wesentlicher Bedeutung. Link zum Original
Für Kinder von Asylbewerbern mit Bleiberecht sollen ausreichend Plätze in Kitas und Schulen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Kinder der Asylbewerber, die ein Bleiberecht erhalten haben, in Kindertagesstätten und Schulen ausreichend Plätze zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Angesichts der Digitalisierung der Wirtschaft sollen Qualifikationen im Bildungsbereich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen insbesondere hinsichtlich der in Gang befindlichen Digitalisierung der Wirtschaft auch im Bereich der Bildung Qualifikationen gesteigert sowie bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt neue Wege beschritten werden. Link zum Original
Ein effizientes und innovatives Bildungs- und Weiterqualifizierungsangebot soll vorgehalten und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, ein effizientes und innovatives Bildungs- und Weiterqualifizierungsangebot vorzuhalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die geriatrische und gerontologische Forschung soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
geriatrische und gerontologische Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse stärker als bisher in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
Geriatrische Kenntnisse sollen stärker in die ärztliche Standardausbildung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
geriatrische und gerontologische Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse stärker als bisher in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
Die Einführung eines Bachelor-Studiengangs für Jura wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt in Übereinstimmung mit vielen Professoren und Praktikern die Einführung des Bachelor-Studiengangs für Jura ab. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen des Weinbaus werden für steigende Ausbildungszahlen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Bildungseinrichtungen für die wieder steigenden Ausbildungszahlen Link zum Original
Für den Weinbau werden bedarfs- und zukunftsorientierte Weiterbildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Förderung des Wissenstransfers aus der Forschung über die Weinbauschulen in die Praxis und Schaffung bedarfs- und zukunftsorientierter Weiterbildungsangebote Link zum Original
Der Schulsport erhält einen höheren Stellenwert gegenüber den Hauptfächern.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport muss heraus aus dem Schatten der sogenannten Hauptfächer. Link zum Original
Sport, Spiel und Bewegung werden täglich in den Schulalltag integriert.
Wortlaut im Programm
Sport, Spiel und Bewegung müssen täglich in den schulischen Alltag integriert werden. Link zum Original
Schulsport spricht Leistungsbereite ebenso an wie Bewegungsbenachteiligte und Sportdistanzierte.
Wortlaut im Programm
Schulsport muss die Leistungsbereiten ebenso ansprechen wie Bewegungsbenachteiligte und Sportdistanzierte. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Sportvereinen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Schulen und Sportvereinen ist weiter auszubauen. Link zum Original
Schulhöfe werden bewegungs- und freizeitgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe müssen bewegungs- und freizeitgerecht gestaltet sein und müssen auch in der schulfreien Zeit zugänglich sein. Link zum Original
Schulhöfe sind auch in der schulfreien Zeit zugänglich.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe müssen bewegungs- und freizeitgerecht gestaltet sein und müssen auch in der schulfreien Zeit zugänglich sein. Link zum Original
In Kitas werden räumliche und personelle Voraussetzungen für Bewegungserziehung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bereits in den Kindertagestätten müssen die räumlichen und personellen Voraussetzungen für kindgemäßes sportliches Spielen und die Bewegungserziehung geschaffen werden. Link zum Original
Schwimmausbildung wird bereits in Kitas und Grundschulen gefördert und angeboten.
Wortlaut im Programm
Bereits in den Kindertagesstätten und Grundschulen muss die Schwimmausbildung gefördert und angeboten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.