CDU RP · Regieren. 100% Einsatz für Rheinland-Pfalz. 100% besser
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 30.01.2016 · Original
Das Programm enthält 159 von 1.001 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 159Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 103Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 159
Jedes Kind soll die beste Bildung erhalten, Wissen soll ohne ideologische Scheuklappen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die beste Bildung für jedes Kind und Wissen ohne ideologische Scheuklappen verO mitteln. Link zum Original
Die Methode Schreiben nach Gehör wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
„Schreiben nach Gehör“ schaffen wir ab. Link zum Original
Neue Lehrer werden eingestellt, um Unterrichtsausfall zu beenden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen neue Lehrer ein, damit der Unterrichtsausfall der Vergangenheit angehört. Link zum Original
Die Forschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Existenzgründungen und Forschung. Link zum Original
Die Bildungspolitik der künftigen Landesregierung konzentriert sich auf das Kerngeschäft von Bildung.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wird sich die Bildungspolitik einer CDUOgeführten Landesregierung auf das Kerngeschäft von Bildung konzentrieren. Link zum Original
Eine Bildungspolitik der Verantwortung soll für faire Ressourcen und ausreichenden qualifizierten Unterricht in allen Schulformen sorgen.
Wortlaut im Programm
DemgegenO über setzen wir auf eine Bildungspolitik der Verantwortung, die für eine faire Versorgung mit Ressourcen sorgt, vor allem für ausreichenden qualifizierten Unterricht in allen SchulO formen. Link zum Original
Ein fair ausgestattetes Bildungssystem mit talentgerecht differenzierten Schulformen soll jedem Kind das Passende bieten.
Wortlaut im Programm
Chancen eröffnet ein mit fairen Ressourcen ausgestattetes BildungsO system talentgerecht differenzierter Schulformen, denn unsere Devise lautet: Kinder sind verschieden, und wir möchten für jedes Kind das Richtige, nicht für alle das Gleiche. Link zum Original
Die Vielfalt unterschiedlicher Lernwege und ein differenziertes Angebot werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Chancen zu eröffnen, heißt für eine CDUOgeführte Landesregierung, auf die Vielfalt unterO schiedlicher Lernwege zu setzen und ein differenziertes Angebot zu stärken. Dazu zählt der substanzielle Erhalt der bestehenden Schulformen und ihrer Profile ebenso wie die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Link zum Original
Die bestehenden Schulformen und ihre Profile sollen substanziell erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Chancen zu eröffnen, heißt für eine CDUOgeführte Landesregierung, auf die Vielfalt unterO schiedlicher Lernwege zu setzen und ein differenziertes Angebot zu stärken. Dazu zählt der substanzielle Erhalt der bestehenden Schulformen und ihrer Profile ebenso wie die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Chancen zu eröffnen, heißt für eine CDUOgeführte Landesregierung, auf die Vielfalt unterO schiedlicher Lernwege zu setzen und ein differenziertes Angebot zu stärken. Dazu zählt der substanzielle Erhalt der bestehenden Schulformen und ihrer Profile ebenso wie die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Link zum Original
Zwischen den Schulformen soll eine möglichst hohe Durchlässigkeit bestehen.
Wortlaut im Programm
Zugleich setzen wir auf eine möglichst hohe Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Schulformen. Link zum Original
Die Bildungspolitik folgt dem Grundsatz fördern und fordern, Hürden sollen genommen statt abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungspolitik folgt der Maxime „fördern und fordern“, denn Hürden müssen geO nommen und nicht abgeschafft werden. Link zum Original
Das Versprechen vom Aufstieg durch Bildung soll neu belebt werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es unsere große bildungspolitische Herausforderung, das große Versprechen vom „Aufstieg durch Bildung“ neu zu beleben. Link zum Original
Eltern erhalten wieder mehr Mitsprache bei der Einschulung ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
wie in anderen Bundesländern wieder mehr Mitsprache für die Eltern bei der EinschuO lung ihrer Kinder geben. Link zum Original
Eltern sollen ihr Kind wieder für ein Jahr von der Einschulung zurückstellen können.
Wortlaut im Programm
wieder die Möglichkeit eröffnet, dass Eltern ihr Kind für ein Jahr von der Einschulung zurückstellen können. Link zum Original
Die Ganztagsschule soll sich an den Bedürfnissen der Schüler und Familien ausrichten.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschule muss sich an den Bedürfnissen der Schüler und der Familien ausrichten. Link zum Original
Die Teilnahme an Ganztagsschulen ohne Nachmittagsunterricht soll auch an einzelnen Tagen und zu festgelegten Uhrzeiten möglich sein.
Wortlaut im Programm
die Teilnahme an Ganztagsschulen, die keinen Nachmittagsunterricht vorsehen, auch für einzelne Tage und festgelegten Uhrzeiten möglich sein. Die Teilnahme zu den ausO gewählten Tagen und Uhrzeiten ist jedoch für ein Jahr verbindlich. Der Ausbau verO pflichtender Ganztagsschulen hat dem Prinzip der Wahlfreiheit zu folgen. Link zum Original
Die gewählten Tage und Uhrzeiten der Ganztagsteilnahme sind jeweils für ein Jahr verbindlich.
Wortlaut im Programm
die Teilnahme an Ganztagsschulen, die keinen Nachmittagsunterricht vorsehen, auch für einzelne Tage und festgelegten Uhrzeiten möglich sein. Die Teilnahme zu den ausO gewählten Tagen und Uhrzeiten ist jedoch für ein Jahr verbindlich. Der Ausbau verO pflichtender Ganztagsschulen hat dem Prinzip der Wahlfreiheit zu folgen. Link zum Original
Der Ausbau verpflichtender Ganztagsschulen folgt dem Prinzip der Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
die Teilnahme an Ganztagsschulen, die keinen Nachmittagsunterricht vorsehen, auch für einzelne Tage und festgelegten Uhrzeiten möglich sein. Die Teilnahme zu den ausO gewählten Tagen und Uhrzeiten ist jedoch für ein Jahr verbindlich. Der Ausbau verO pflichtender Ganztagsschulen hat dem Prinzip der Wahlfreiheit zu folgen. Link zum Original
Familien sollen stets zwischen Halbtagsschule und freiwilligem, flexiblem Ganztagsangebot wählen können.
Wortlaut im Programm
für die Familien immer möglich sein, eine Halbtagsschule oder ein freiwilliges, flexibles Ganztagsangebot auszuwählen. Es sollte zukünftig sichergestellt werden, dass die Schüler alle Hausaufgaben in der Ganztagsschule erledigen. Link zum Original
Schüler sollen künftig alle Hausaufgaben in der Ganztagsschule erledigen.
Wortlaut im Programm
für die Familien immer möglich sein, eine Halbtagsschule oder ein freiwilliges, flexibles Ganztagsangebot auszuwählen. Es sollte zukünftig sichergestellt werden, dass die Schüler alle Hausaufgaben in der Ganztagsschule erledigen. Link zum Original
Für alle Kindertagesstätten gelten verbindliche Standards der Schulvorbereitung.
Wortlaut im Programm
verbindliche Standards der Schulvorbereitung für alle Kindertagesstätten geben. Link zum Original
Die inhaltlichen Vorgaben zur Schulvorbereitung werden gemeinsam mit den Kita-Trägern erarbeitet.
Wortlaut im Programm
mit den Trägern der Kindertagesstätten zusammen eine Erarbeitung der inhaltlichen Vorgaben geben. Link zum Original
Der Austausch zwischen Grundschule und Kindertagesstätte wird intensiviert, um Inhalte abzustimmen.
Wortlaut im Programm
der Austausch zwischen Grundschule und Kindertagesstätte intensiviert, damit die InO halte auf die Grundschule abgestimmt sind. Link zum Original
Die einwandfreie Beherrschung der deutschen Sprache gilt als wichtigste Grundlage für Bildungserfolg und selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Programm
Die einwandfreie Beherrschung der deutschen Sprache ist das wichtigste Mittel für ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben und Grundlage für den BildungserO folg. Link zum Original
Im Kindergarten wird eine landesweit verpflichtende Sprachstandserhebung eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine landesweit verpflichtende Erhebungen des Sprachstands im Kindergarten eingeO führt. • auf Basis dieser Grundlage eine bedarfsgerechte Sprachförderung organisiert. Link zum Original
Auf Basis der Sprachstandserhebung wird eine bedarfsgerechte Sprachförderung organisiert.
Wortlaut im Programm
eine landesweit verpflichtende Erhebungen des Sprachstands im Kindergarten eingeO führt. • auf Basis dieser Grundlage eine bedarfsgerechte Sprachförderung organisiert. Link zum Original
Flüchtlingskinder wechseln nach wenigen Monaten je nach Lernfortschritt an die passende Schule.
Wortlaut im Programm
für Flüchtlingskinder ein System spezieller Deutschvorlaufkurse eingerichtet. Dort werden sie mit dem Schulalltag vertraut gemacht, lernen fachorientiert die deutsche Sprache und werden auf Basis ihres Lernfortschritts nach wenigen Monaten an die für sie passende Schule überwiesen. Link zum Original
Grundschulen sollen wieder mehr Zeit für ihre Kernaufgaben haben.
Wortlaut im Programm
Grundschulen sollen wieder mehr Zeit haben, sich auf die eigentlichen Kernaufgaben zu konzentrieren. Link zum Original
An Grundschulen soll es weniger Dokumentationspflichten und weniger Projekte geben.
Wortlaut im Programm
weniger Dokumentationspflichten und weniger Projekte geben. Link zum Original
Für die einzelnen Grundschuljahre wird ein verbindlicher Lehrplan eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein verbindlicher Lehrplan für die einzelnen Schuljahre eingeführt. Link zum Original
Die Unterrichtsform soll sich wieder stärker am Entwicklungsstand der Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
sich die Unterrichtsform wieder mehr am Entwicklungsstand der Kinder orientieren. Link zum Original
In den ersten Schuljahren soll es wieder mehr klar strukturierten, lehrergeleiteten Unterricht geben.
Wortlaut im Programm
insbesondere in den ersten Schuljahren wieder mehr klar strukturierten und vom LehO rer geleiteten Unterricht geben. Link zum Original
Auf die Schreibschrift als grundlegende Kulturtechnik soll auch im digitalen Zeitalter nicht verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Beherrschung einer Schreibschrift ist wichtig für die eigene Entwicklung, da sie KonO zentration und Feinmotorik schult. Sie ist eine grundlegende Kulturtechnik, auf die wir auch und gerade im Zeitalter der Digitalisierung nicht verzichten wollen. Link zum Original
Das Erlernen einer Schreibschrift wird wieder Lernziel der Grundschule.
Wortlaut im Programm
das Erlernen einer Schreibschrift wieder zum Lernziel der Grundschule. Link zum Original
Die Methode Schreiben nach Gehör wird als umstritten und benachteiligend für schwächere Schüler abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Methode des Schreibens nach Gehör ist hoch umstritten und benachteiligt insbesondere schwächere Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern. Link zum Original
Der Schrifterwerb auf Basis der allgemeinen Rechtschreibregeln wird wieder allgemeiner Standard.
Wortlaut im Programm
der Schrifterwerb auf Basis der allgemeinen Rechtschreibregeln wieder zum allgemeiO nen Standard. Link zum Original
Grundschulzeugnisse ab Klasse drei enthalten verbindlich Ziffernnoten und Kompetenzstufen statt Verbalbeurteilungen.
Wortlaut im Programm
die Zeugnisse in der Grundschule ab Klasse drei allgemein verbindlich mit Ziffernnoten und Kompetenzstufen statt vager Verbalbeurteilungen gestaltet. Link zum Original
Die Schullandschaft in ländlichen Regionen soll durch flexible Lösungen demografiefest werden.
Wortlaut im Programm
Um die Schullandschaft auch in ländlichen Regionen demografiefest zu gestalten, brauO chen wir flexible Lösungen. Link zum Original
Grundschulen und Kindertagesstätten sollen unter dem Dach eines Bildungshauses von 1 bis 10 vereint werden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Möglichkeit schaffen, Grundschulen und Kindertagesstätten unter dem Dach des „Bildungshauses von 1 bis 10“ zu vereinen. Link zum Original
Die Erziehung zu den Grundwerten des Grundgesetzes gilt als Grundlage politischer Bildung und als Beitrag zur Integration.
Wortlaut im Programm
Das Grundgesetz ist die Hausordnung unseres Gemeinwesens und zuOgleich die Grundlage gesellschaftlichOpolitischer Bildung. Die Erziehung zu diesen verbindlichen Grundwerten ist zugleich ein aktiver Beitrag zur Integration. Link zum Original
Der konfessionelle Religionsunterricht gilt als wichtiger Beitrag zur Wertebildung.
Wortlaut im Programm
Der konfessionelle Religionsunterricht stellt einen wichtigen Beitrag zur Wertebildung dar, da er die Grundlagen einer bestimmO ten Haltung vertieft und kritisch reflektiert. Link zum Original
Freie Schulen und schulpastorale Angebote der Kirchen gelten als wichtige Hilfe zur Wertebildung.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sind auch die freien Schulen und die schulpastoralen Angebote der großen Kirchen eine wichtige Hilfe, um ein eigenes Wertefundament zu entwickeln. Link zum Original
Mitarbeits- und Verhaltensnoten sollen auf dem Zeugnis stehen.
Wortlaut im Programm
MitarbeitsO und Verhaltensnoten sollten auf dem Zeugnis stehen, denn sie geben Eltern und Schülern Auskunft über die PersönlichkeitsentO wicklung. Link zum Original
Nachhaltiger Konsum, solides Haushalten sowie gesunde Ernährung und Lebensweise sollen früh erlernt werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltiges Konsumverhalten und solides finanzielles Haushalten sowie gesunde ErnähO rung und Lebensweise müssen früh erlernt werden. Link zum Original
Themen der Verbraucherbildung wie Ernährung, Finanzen, Energie und digitale Welt sollen in den Unterricht eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schwerpunktthemen der Verbraucherbildung, wie ErnähO rung, Finanzen und Vorsorge, Energie, digitale Welt in den Unterricht eingebracht werden. Link zum Original
Der Sozialkundeunterricht wird zum Schulfach Politik und Wirtschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
der Sozialkundeunterricht zu einem Schulfach „Politik und Wirtschaft“ weiterentwiO ckelt. Link zum Original
Vielfalt und Durchlässigkeit der Lernwege werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Vielfalt und Durchlässigkeit der Lernwege. Link zum Original
Es soll eine frühzeitige und umfassende Beratung über Bildungswege, besonders über berufliche Bildung, geben.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine frühzeitige und umfassende Beratung über die verschiedenen Bildungswege, vor allem auch über die Möglichkeiten der beruflichen Bildung. Link zum Original
Realschulen plus und Gesamtschulen werden bei Lehrerstellen und Anmeldeterminen gleichberechtigt behandelt.
Wortlaut im Programm
Realschulen plus und Gesamtschulen müssen gleichberechtigt behandelt werden: Das gilt für die Ausstattung mit Lehrerstellen genauso wie für den Anmeldetermin für die fünften Klassen. Link zum Original
Gesamtschulen sollen sich stärker der praxisorientierten Bildung der Realschulen plus öffnen.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen sollten sich zur eigenen Profilbildung sehr viel stärker als bisO her der praxisorientierten Bildung der Realschulen plus öffnen. Link zum Original
Realschulen plus und Gesamtschulen erhalten Unterstützung, die praxisorientierte Bildung als Stärke weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Realschulen plus und GeO samtschulen sollten die praxisorientierte Bildung als Stärke ihres Bildungszweiges versteO hen. Wir werden ihnen helfen, diese Stärke weiter zu entwickeln. Link zum Original
Für alle Schüler sollen gleiche Anforderungen gelten.
Wortlaut im Programm
Bildung muss gerecht sein, und daher müssen gleiche Anforderungen für alle gelten. Link zum Original
Für alle Bildungsgänge soll es landeseinheitliche Schulabschlüsse geben.
Wortlaut im Programm
landeseinheitliche Schulabschlüsse für alle Bildungsgänge geben. Link zum Original
Das gymnasiale Profil soll trotz steigender Schülerzahlen am Gymnasium erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wenn ein immer weiter wachsender Anteil aller Schüler das Gymnasium besucht, führt dies zugleich die Herausforderung mit sich, das gymnasiale Profil beizubehalten. Link zum Original
Den Eltern steht das erste Recht der Schulwahl zu.
Wortlaut im Programm
Den Eltern obliegt das erste Recht der Schulwahl. Link zum Original
Die Möglichkeit der Querversetzung zwischen Schularten bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit der Querversetzung erhalten bleiben Link zum Original
Nach Klasse sechs wird eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung abgegeben.
Wortlaut im Programm
eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung nach Klasse sechs abgegeben Link zum Original
Das Gymnasium soll sein Profil bewahren können.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium muss in der Lage sein, sein Profil zu bewahren. Link zum Original
Ziel der Gymnasiallaufbahn ist die allgemeine Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Ziel der GymnasiallaufO bahn ist die allgemeine Hochschulreife. Link zum Original
Besonders begabte Schüler am Gymnasium werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk werden wir dabei auf die Förderung besonders begabter Schüler legen. Link zum Original
Die Chancen berufsbildender Schulen sollen bekannter gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Chancen, die berufsbildende Schulen eröffnen, bewusst machen. Link zum Original
Der Rückstand berufsbildender Schulen bei der Unterrichtsversorgung gegenüber allgemeinbildenden Schulen wird verringert.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir dafür sorgen, den Unterschied in der Unterrichtsversorgung zu den allgemeinO bildenden Schulen zu reduzieren. Link zum Original
Bei der Gewinnung von Fachlehrern werden neue Wege beschritten.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir neue Wege in der FachlehrergewinO nung gehen. Link zum Original
Seiteneinsteiger aus der Wirtschaft erhalten Leistungszulagen im Schuldienst.
Wortlaut im Programm
Leistungszulagen für Seiteneinsteiger aus der Wirtschaft geben Link zum Original
Für Lehramtsstudierende von Mangelfächern wird ein Stipendienprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein Stipendienprogramm für Studierende von Mangelfächer aufgelegt Link zum Original
Die duale Bildung wird substanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die duale Bildung substantiell stärken, denn sie ist eine besondere Stärke des deutschen Bildungssystems. Link zum Original
Für das Schulsystem gilt der Grundsatz kein Abschluss ohne Anschluss.
Wortlaut im Programm
Für das Schulsystem muss insgesamt der Grundsatz gelten ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘. Link zum Original
In der Sekundarstufe I soll eine Berufsorientierung erfolgen.
Wortlaut im Programm
So muss in der Sekundarstufe I eine Berufsorientierung erfolgen und eine Abschlussprüfung abgelegt werden. Link zum Original
In der Sekundarstufe I soll eine Abschlussprüfung abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
So muss in der Sekundarstufe I eine Berufsorientierung erfolgen und eine Abschlussprüfung abgelegt werden. Link zum Original
Meisterkurse werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
der Meisterkurse gestärkt und der Erwerb des Meistertitels finanziell unterstützt. Link zum Original
Der Erwerb des Meistertitels wird finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
der Meisterkurse gestärkt und der Erwerb des Meistertitels finanziell unterstützt. Link zum Original
Nach bayerischem Vorbild wird ein Akutprogramm für die berufliche Bildung aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein Akutprogramm für die berufliche Bildung nach bayerischem Vorbild aufgelegt. Es gibt eine zweijährige Berufsvorbereitungsklasse, in der im ersten Jahr der Fokus auf dem Erlernen der deutschen Sprache und der Regeln des gesellschaftlichen ZusamO menlebens liegt, im zweiten Jahr auf einer umfassenden Berufserkundung mit Praktika in Betrieben. Link zum Original
Eine zweijährige Berufsvorbereitungsklasse vermittelt zuerst Sprache und Regeln des Zusammenlebens, danach Berufserkundung mit Praktika.
Wortlaut im Programm
ein Akutprogramm für die berufliche Bildung nach bayerischem Vorbild aufgelegt. Es gibt eine zweijährige Berufsvorbereitungsklasse, in der im ersten Jahr der Fokus auf dem Erlernen der deutschen Sprache und der Regeln des gesellschaftlichen ZusamO menlebens liegt, im zweiten Jahr auf einer umfassenden Berufserkundung mit Praktika in Betrieben. Link zum Original
Bei der Inklusion steht das Wohl des Kindes an erster Stelle.
Wortlaut im Programm
Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle. Link zum Original
Inklusion soll behutsam und mit Augenmaß statt ideologisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss behutsam, mit Augenmaß und mit Verantwortung und nicht mit der ideologischen Brechstange umgesetzt werden. Link zum Original
Die Förderschule bleibt als wichtiger Bestandteil der Inklusion erhalten.
Wortlaut im Programm
die Förderschule als wichtiger Bestandteil der Inklusion erhalten. Link zum Original
Inklusive Unterrichtsangebote soll es nur in dem Umfang geben, in dem umfassende förderpädagogische Betreuung garantiert ist.
Wortlaut im Programm
nur so viele Unterrichtsmöglichkeiten für beeinträchtigte Schüler an allgemeinen und berufsbildenden Schulen geben, wie wir auch eine umfassende förderpädagogische BeO treuung garantieren können. Link zum Original
Inklusion ohne ausreichende Ressourcen geht auf Kosten aller Kinder.
Wortlaut im Programm
Eine Inklusion ohne ausreichende Ressourcen geht auf Kosten aller Kinder. Link zum Original
Schulen sollen in ihrer pädagogischen Arbeit nicht durch starre Vorgaben des Ministeriums behindert werden.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Schulen sollen in ihrer pädagoO gischen Arbeit nicht von starren bürokratischen Vorgaben aus dem Ministerium behindert werden. Link zum Original
Schulen erhalten innerhalb verbindlicher Lehrpläne substanzielle Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
den Schulen innerhalb von verbindlichen Lehrplänen substantieller GestaltungsspielO räume eröffnet. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll über 100 Prozent liegen, damit Ausfälle durch zusätzliches Lehrpersonal kompensiert werden.
Wortlaut im Programm
eine Unterrichtsversorgung von 100 plus geben. Es wird also mehr Lehrpersonal als nöO tig eingestellt werden, damit Ausfälle kompensiert werden können und nicht hingeO nommen werden müssen. Nur so können Schulen wirklich gestalten, statt nur den Mangel zu verwalten. Link zum Original
Lehrer sollen wieder mehr Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
wieder mehr Anerkennung für Lehrer geben Link zum Original
Lehrer werden von zusätzlichen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
eine Entlastung von zusätzlichen Aufgabengeben. Link zum Original
Für Lehrer wird die Möglichkeit eines leistungsabhängigen Zulagensystems geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit eines leistungsabhängigen Zulagensystems geschaffen Link zum Original
Schulen werden entlastet, indem ihnen nicht ständig neue Aufgaben übertragen werden.
Wortlaut im Programm
• für Entlastung gesorgt, indem den Schulen nicht immer neue Aufgaben übertragen werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen fachlich kompetent sein und im Unterricht engagiert präsent sein.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen fachlich kompetent sein und im Unterricht engagierte Präsenz zeigen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten verlässliche Anstellungsbedingungen, Aufstiegsperspektiven und ein fundiertes fachorientiertes Studium.
Wortlaut im Programm
Um dies dauerhaft leisten zu können, sind verlässliche Anstellungsbedingungen, AufstiegsperO spektiven und ein fundiertes fachorientiertes Studium Grundvoraussetzung. Link zum Original
Das Referendariat dient der Qualifizierung künftiger Lehrkräfte und nicht der Verdeckung von Unterrichtsausfall.
Wortlaut im Programm
Das Referendariat ist nicht dazu da, Unterrichtsausfall zu kaschieren, sondern zukünftige Lehrkräfte für ihre verantwortungsvolle Aufgabe zu qualifizieren. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte dauert insgesamt 21 Monate.
Wortlaut im Programm
Ein insgesamt 21OmonaO tiger Vorbereitungsdienst, eine enge Betreuung durch die Fachleiter und klare RückmelO dungen auch in Form von Noten werden die Qualität der Lehrerbildung verbessern. Link zum Original
Referendare werden eng durch die Fachleiter betreut.
Wortlaut im Programm
Ein insgesamt 21OmonaO tiger Vorbereitungsdienst, eine enge Betreuung durch die Fachleiter und klare RückmelO dungen auch in Form von Noten werden die Qualität der Lehrerbildung verbessern. Link zum Original
Referendare erhalten klare Rückmeldungen, auch in Form von Noten.
Wortlaut im Programm
Ein insgesamt 21OmonaO tiger Vorbereitungsdienst, eine enge Betreuung durch die Fachleiter und klare RückmelO dungen auch in Form von Noten werden die Qualität der Lehrerbildung verbessern. Link zum Original
Die verstreuten Praktika im Lehramtsstudium werden zu einem Praxissemester zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
• die Vielzahl der verstreuten Praktika zu einem Praxissemester zusammengebunden. Link zum Original
Eine dreimonatige Orientierungsphase bereitet Referendare auf den eigenverantwortlichen Unterricht vor.
Wortlaut im Programm
Eine dreimonatige Orientierungsphase wird die Referendare auf den eigenverantwortO lichen Unterricht vorbereiten. Link zum Original
Hochschulen sollen wettbewerbsfähige und zukunftsfähige Bedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die für Hochschulen Wettbewerbsfähigkeit und zukunftsfähige Bedingungen unter den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Die verlässliche Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die verlässliche GrundfiO nanzierung der Hochschulen erhöhen und kurzfristige Programmfinanzierungen zurückO fahren. Link zum Original
Kurzfristige Programmfinanzierungen für Hochschulen werden zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Wir werden die verlässliche GrundfiO nanzierung der Hochschulen erhöhen und kurzfristige Programmfinanzierungen zurückO fahren. Link zum Original
Die zusätzlichen Grundmittel werden nicht pauschal verteilt, sondern an zukunftsfähige Konzepte der Hochschulen in Forschung und Lehre gebunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden diese Umorientierung nicht „mit der Gießkanne“ vornehmen, sondern diese Mittel daran binden, dass die Hochschulen zukunftsfähige Konzepte in Forschung und Lehre vorlegen. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln neue Konzepte für das Hochschulstudium im 21. Jahrhundert.
Wortlaut im Programm
Aus den Hochschulen heraus müssen neue Konzepte für das Hochschulstudium im 21. Jahrhundert entwickelt werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Möglichkeit, Überregulierungen in Bachelor- und Masterstudiengängen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch, dass wir den Hochschulen die MöglichO keit eröffnen, die BachelorOund Masterstudiengänge konstruktiv weiterzuentwickeln, inO dem sie die Möglichkeit bekommen, Überregulierungen dieser Studiengänge abzubauen. Link zum Original
Die Studienreform zielt auf Entschulung, mehr Fachlichkeit sowie stärkere Durchlässigkeit und Mobilität.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele dabei sind Entschulung, Stärkung der Fachlichkeit sowie stärkere DurchläsO sigkeit und Mobilität. Link zum Original
Das Land investiert in die Infrastruktur der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in die Infrastruktur unserer Hochschulen investieren und Hemmnisse für die Errichtung von Gebäuden und die Beschaffung von Ausstattung beseitigen. Link zum Original
Hemmnisse beim Bau von Hochschulgebäuden und bei der Beschaffung von Ausstattung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in die Infrastruktur unserer Hochschulen investieren und Hemmnisse für die Errichtung von Gebäuden und die Beschaffung von Ausstattung beseitigen. Link zum Original
Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bund und Ländern nach Art. 91b GG werden konstruktiv genutzt.
Wortlaut im Programm
• die Möglichkeiten zur Kooperation zwischen Bund und Ländern (Art. 91b GG) konO struktiv genutzt sowie leistungsfähige Computernetze und die Schaffung von studentiO schem Wohnraum gefördert. Link zum Original
Leistungsfähige Computernetze an Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Möglichkeiten zur Kooperation zwischen Bund und Ländern (Art. 91b GG) konO struktiv genutzt sowie leistungsfähige Computernetze und die Schaffung von studentiO schem Wohnraum gefördert. Link zum Original
Die Schaffung von studentischem Wohnraum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Möglichkeiten zur Kooperation zwischen Bund und Ländern (Art. 91b GG) konO struktiv genutzt sowie leistungsfähige Computernetze und die Schaffung von studentiO schem Wohnraum gefördert. Link zum Original
Die außeruniversitäre Forschung und ihre Kooperation mit den Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die außeruniversitäre Forschung und ihre Kooperation mit den Hochschulen gefördert. Link zum Original
Ausgründungen an Hochschulen werden durch weniger bürokratische Förderinstrumente und praktische Hilfe wie günstige Büroräume unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die Forschungslandschaft auszubauen, unterstützen wir zugleich Ausgründungen an den Hochschulen durch weniger bürokratische Förderinstrumente und praktische Hilfe wie z. B. günstige Büroräume. Link zum Original
Studierende sollen staatliche Leistungen der Solidargemeinschaft nicht unbegrenzt in Anspruch nehmen, ohne ihr Studium abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Es widerspricht den Geboten von Fairness und Solidarität, wenn Studierende unbegrenzt die Unterstützung der Solidargemeinschaft durch staatliche Leistungen wie KrankenversiO cherung, verbilligte Eintritte oder die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Anspruch nehmen können, weil sie ihr Studium nicht zu Ende führen. Link zum Original
Studienbeiträge für Langzeitstudierende werden wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Studienbeiträge für Langzeitstudierende wieder eingeführt, wobei natürlich AusO nahmen für Krankheit, Pflege, Elternschaft oder Härtefälle gemacht werden. Link zum Original
Bei den Studienbeiträgen gelten Ausnahmen für Krankheit, Pflege, Elternschaft und Härtefälle.
Wortlaut im Programm
• die Studienbeiträge für Langzeitstudierende wieder eingeführt, wobei natürlich AusO nahmen für Krankheit, Pflege, Elternschaft oder Härtefälle gemacht werden. Link zum Original
Die geplante Novelle des Bundes für klare, planbare und familienfreundliche Karrierewege von Nachwuchswissenschaftlern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die durch die gegenwärtige Bundesregierung geplante Novelle, um klare, planbare und familienfreundliche Karrierewege für Nachwuchswissenschaftler zu eröffO nen. Link zum Original
Die Landesstipendien werden stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns für die Stabilisierung der Landesstipendien einsetzen und das erfolgreiche Deutschlandstipendium weiter aufbauen – denn Stipendien sind ein guter Weg um kluge Köpfe weiter zu motivieren und zu fördern. Link zum Original
Das Deutschlandstipendium wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns für die Stabilisierung der Landesstipendien einsetzen und das erfolgreiche Deutschlandstipendium weiter aufbauen – denn Stipendien sind ein guter Weg um kluge Köpfe weiter zu motivieren und zu fördern. Link zum Original
In der Bildungspolitik hat Qualität wieder Vorrang vor Quote.
Wortlaut im Programm
• wieder eine Bildungspolitik etabliert, in der Qualität vor Quote geht Link zum Original
Eine neue Innovations- und Forschungspolitik wird für wegweisende Impulse unterstützt.
Wortlaut im Programm
• eine neue InnovationsO und Forschungspolitik für wegweisende Impulse unterstützt Link zum Original
Die Stärkung der beruflichen Bildung im dualen System hat zentrale Bedeutung für die Fachkräftesicherung.
Wortlaut im Programm
Die geforderte Stärkung der beruflichen Bildung im dualen System hat dabei eine zentrale Bedeutung. Link zum Original
Alle jungen Menschen sollen eine abgeschlossene Schulbildung erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns um eine abgeschlossene Schulbildung für alle jungen Menschen in unseO rem Land bemühen. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss wird ohne Qualitätsverlust so weit wie möglich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss muss so weit wie möglich vermindert werden – dies darf in Zukunft aber nicht mehr auf Kosten der Qualität passieO ren. Link zum Original
Grundschulen werden in die Lage versetzt, auch schwächere Schüler zu fördern und auf die weiterführende Schule vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
• die Grundschulen in die Lage versetzt werden, auch schwächere Schüler zu fördern und Voraussetzungen für den Erfolg an der weiterführenden Schule zu schaffen. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden Berufsorientierung und MINT-Fächer früher und intensiver in den Mittelpunkt gerückt.
Wortlaut im Programm
• an den weiterführenden Schulen frühzeitig und deutlich intensiver als heute die BeO rufsorientierung und die MINTOFächer in den Mittelpunkt gerückt. Link zum Original
Die berufliche Fort- und Weiterbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die berufliche FortO und Weiterbildung gestärkt. Link zum Original
Der Ausbildungspakt wird zu einem Weiterbildungspakt erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbildungspakt soll dafür zu eiO nem Weiterbildungspakt erweitert werden. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die berufsbildenden Schulen gestärkt. Link zum Original
Der hohe Unterrichtsausfall an berufsbildenden Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der hier besonders hohe Unterrichtausfall wird beendet. Link zum Original
Berufsbildende Schulen übernehmen die Zweitqualifizierung nicht ausreichend qualifizierter Zuwanderer.
Wortlaut im Programm
Diesen Schulen fällt insbesondere bei einem Zuzug noch nicht ausreichend qualifizierter Arbeitskräfte die Aufgabe der Zweitqualifizierung zu. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft werden in der Berufsorientierung reale Zukunftsperspektiven aufgezeigt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Wirtschaft werden wir reale ZuO kunftsperspektiven in der beruflichen Orientierung aufzeigen. Link zum Original
Die Schnittstelle zwischen Hochschulforschung, Forschungsinstituten und Wirtschaft wird wirksamer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Schnittstelle zwischen Hochschulforschung und Wirtschaft, zwischen ForschungsinstituO ten und den Unternehmen der Wirtschaft wirksamer gestaltet werden. Link zum Original
Hochschulen, Wirtschaft und Land verabreden gemeinsame Entwicklungsschwerpunkte und bündeln Kompetenzen in Clustern.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Land Entwicklungsschwerpunkte beraO ten und verabredet werden, die auf den vorhandenen Kompetenzen aufbauen, diese erO gänzen und auch in Clustern bündeln, mit dem Ziel, daraus neue Produkte und technologiO sche Stärken des Landes zu entwickeln. Link zum Original
Ein neuer Technologiebeirat des Landes koordiniert die Zusammenarbeit von Hochschulen, Wirtschaft und Land.
Wortlaut im Programm
• ein neuer Technologiebeirat des Landes aus Vertretern der beteiligten Institutionen gebildet, in dem die Koordinierung geleistet werden kann. Link zum Original
Die Auflösung der Innovationsstiftung und die Kürzung der Landesstipendien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Viele aktuelle Vorhaben wie die Auflösung der Innovationsstiftung oder die Reduzierung der Stipendien durch das Land RheinlandOPfalz wirken dazu kontraproduktiv. Link zum Original
Nachhaltiges Konsumverhalten, solides Haushalten und gesunde Ernährung sollen früh erlernt werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltiges Konsumverhalten und solides finanzielles Haushalten sowie gesunde ErnähO rung und Lebensweise müssen früh erlernt werden. Link zum Original
Schulen sollen ergänzend zur elterlichen Erziehung Kompetenzen für nachhaltigen Konsum, Haushalten und gesunde Ernährung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Nachhaltiges Konsumverhalten und solides finanzielles Haushalten sowie gesunde ErnähO rung und Lebensweise müssen früh erlernt werden. Unsere Gesellschaft hat sich veränO dert. In Ergänzung zur elterlichen Erziehung muss sich heute auch die Schule dieser HerO ausforderung stellen, damit die Kinder diese Kompetenzen erlernen können. Link zum Original
Ernährung, Finanzen, Vorsorge, Energie und digitale Welt sollen als Themen der Verbraucherbildung in den Unterricht kommen.
Wortlaut im Programm
Das reicht jedoch nicht aus: Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass SchwerO punktthemen der Verbraucherbildung, wie Ernährung, Finanzen und Vorsorge, Energie, diO gitale Welt in den Unterricht eingebracht werden. Link zum Original
Alle Schüler sollen verpflichtend im Fach Haushaltsmanagement und Verbraucherbildung unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend in einem Fach „Haushaltsmanagement und Verbraucherbildung“ unO terrichtet werden können. Darauf ist auch die AusO und Weiterbildung der Lehrer anzupasO sen. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird an das Fach Haushaltsmanagement und Verbraucherbildung angepasst.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend in einem Fach „Haushaltsmanagement und Verbraucherbildung“ unO terrichtet werden können. Darauf ist auch die AusO und Weiterbildung der Lehrer anzupasO sen. Link zum Original
Mehrere Schülerforschungszentren in Anbindung an die Modellregionen sollen auf- und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus planen wir den AufO und Ausbau mehrerer SchülerforschungszenO tren, die eng an die Modellregionen angegliedert werden können. Link zum Original
Schon in Schulen und Hochschulen sollen Strukturen für Start-up-Gründungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bereits in den (HochO)Schulen die Strukturen für StartOUpOGründungen auf rheinlandOpfälzischem Boden schaffen. Link zum Original
Die anwendungsorientierte Forschung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir die anwendungsorientierte Forschung stärken. Link zum Original
Hochschulpersonal und Lehrkräfte sollen regelmäßig fortgebildet und in ihrer Medienkompetenz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür bedarf es zum einen der regelmäßigen AusO und Weiterbildung und zum anderen einen damit einhergehenden Ausbau der Medienkompetenz des Hochschulpersonals soO wie der Lehrerinnen und Lehrer, die an den Schulen, den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht vermitteln. Link zum Original
Interaktive Bildungsportale sollen Universitäten, Schulen, Museen und Bildungsinstitutionen vernetzen.
Wortlaut im Programm
Interaktive Bildungsportale können ein Netzwerk von Universitäten, Schulen, Museen und Bildungsinstitutionen schaffen. Link zum Original
Forschung zu Ersatzverfahren für Tierversuche wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Forschung, die sich schwerpunktmäßig um Techniken und Verfahren bemüht, die TierverO suche mittelfristig ersetzen können. Link zum Original
Die Innovationsforschung für Umwelt- und Klimatechnologien wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Innovationsforschung fördern und den passenden gesetzlichen und regulatoriO schen Rahmen dafür gestalten. Link zum Original
Die Umweltbildung in Kindergarten und Schule soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bemühungen im Bereich der Umweltbildung im Kindergarten und in der Schule verstärken und setzen dabei auf die Kooperation mit anerkannten NaturschutzO organisationen. Link zum Original
Bei der Umweltbildung soll mit anerkannten Naturschutzorganisationen kooperiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bemühungen im Bereich der Umweltbildung im Kindergarten und in der Schule verstärken und setzen dabei auf die Kooperation mit anerkannten NaturschutzO organisationen. Link zum Original
Bildung und Polizei sollen personell verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Bildung und Polizei brauchen aktuO ell personelle Verstärkung. Link zum Original
Ganztagsschulzeiten sollen so flexibilisiert werden, dass ehrenamtliche Jugendarbeit unter der Woche möglich bleibt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es ein großes Anliegen der CDU RheinlandOPfalz, dass Ganztagsschulzeiten so flexibilisiert werden, dass ehrenamtliche Jugendarbeit auch unter der Woche noch möglich bleibt. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Humanmedizin wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ausbildungsplätze in der Humanmedizin erhöhen und ein StipendienproO gramm anbieten, das finanzielle Unterstützung für Medizinstudenten vorsieht, wenn sie sich verpflichten, nach abgeschlossenem Studium eine Weiterbildung zum Facharzt für AllO gemeinmedizin zu absolvieren und anschließend als Hausarzt in RheinlandOPfalz, außerO halb bestimmter Städte, zu arbeiten. Link zum Original
Kleine Schulstandorte werden durch Kooperationen erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt kleiner Schulstandorte durch Kooperationen Link zum Original
Die Förderung der Sprache des Nachbarn beginnt im Vorschulalter und wird in allen Schulen grenznaher Regionen aufbauend fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Daher muss die Förderung der „SpraO che des Nachbarn“ bereits im Vorschulalter beginnen und in allen Schulen der grenznahen Regionen des Landes aufeinander aufbauend konsequent weitergeführt werden. Link zum Original
Zweisprachige Schulbildung sowie Landeskunde und Kultur der Nachbarländer spielen eine ergänzende Rolle.
Wortlaut im Programm
Der zweiO sprachigen Schulbildung kommt dabei eine ergänzende Rolle zu. Das gilt auch für Bildung in Landeskunde und Kultur unserer Nachbarländer. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz werden weitere Europaschulen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
in RheinlandOPfalz weitere Europaschulen ausgewiesen. Link zum Original
Die Zahl doppelqualifizierender Schulabschlüsse wie des Abibac wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
die Zahl doppelqualifizierende Schulabschlüsse wie z.B. „Abibac“ steigern, denn diese Abschlüsse sind im deutschOfranzösischen Kontext von großer Bedeutung Link zum Original
Ursachen und Auswirkungen von Migrationsbewegungen werden im Schulunterricht behandelt und in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
die Ursachen und Auswirkungen von Migrationsbewegungen angemessen im SchulunO terricht behandelt und in den Lehrplänen verankert. Link zum Original
Grenzüberschreitende und europäische Studien- und Lehrangebote werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Grenzüberschreitende und europäische StudienO und Lehrangebote sollen verbessert und die grenzüberschreitende Forschungslandschaft gestärkt werden. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Forschungslandschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Grenzüberschreitende und europäische StudienO und Lehrangebote sollen verbessert und die grenzüberschreitende Forschungslandschaft gestärkt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen in der Großregion wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die CDU RheinlandOPfalz wird die Zusammenarbeit der Hochschulen in der Großregion verbessern. Link zum Original
Der Verbund „Universität der Großregion“ wird ausgebaut und zur Denkwerkstatt der Großregion weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den grenzüberschreitenden Verbund „Universität der Großregion – UniGR“ weiter ausO gebaut und zur Denkwerkstatt der Großregion weiterentwickelt. Link zum Original
Bei den europäischen Nachbarn wird für eine Stärkung der Zweisprachigkeit Deutsch und Französisch geworben.
Wortlaut im Programm
im Gespräch mit unseren europäischen Nachbarn eine Stärkung der Zweisprachigkeit – Deutsch und Französisch – auf beiden Seiten der Grenze geworben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.