FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 10.10.2015 · Original
Das Programm enthält 83 von 1.057 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 83Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 83
Der Abbau industrieller Arbeitsplätze soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den Abbau industrieller Arbeitsplätze zu beenden. Link zum Original
Die wirtschaftliche Zukunft des Landes soll wieder gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes wieder stärken. Link zum Original
Der Technologiestandort Rheinland-Pfalz soll im nationalen und internationalen Wettbewerb gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den Technologiestandort Rheinland-Pfalz im nationalen und internationalen Wettbewerb stärken, dazu benötigt das Land eine neue Technologieinitiative: In diesem Sinn steht die FDP für eine technologieoffene Gesellschaft Link zum Original
Das Land erhält eine neue Technologieinitiative.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den Technologiestandort Rheinland-Pfalz im nationalen und internationalen Wettbewerb stärken, dazu benötigt das Land eine neue Technologieinitiative: In diesem Sinn steht die FDP für eine technologieoffene Gesellschaft Link zum Original
Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Rheinland-Pfalz soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Rheinland-Pfalz zu erhalten und weiter auszubauen. Link zum Original
In technologischen Zukunftsfeldern sollen Technologiecluster als Austauschplattform für Unternehmen eingerichtet oder intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sind in den technologischen Zukunftsfeldern Technologiecluster als institutionalisierte Austauschplattform für Unternehmen einzurichten bzw. zu intensivieren. Link zum Original
Die Innovationspolitik soll an der gesamten Wertschöpfungskette ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss sein, die Innovationspolitik an der gesamten Wertschöpfungskette auszurichten. Link zum Original
Die Technologiecluster werden unter dem Dach einer rheinland-pfälzischen Innovationsplattform zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Diese Technologiecluster werden unter dem Dach einer Rheinland-Pfälzischen Innovationsplattform zusammengeführt. Link zum Original
Die Investitions- und Strukturbank soll wieder hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält es für zwingend erforderlich, die landeseigene Investitions- und Strukturbank (ISB) wieder hauptsächlich für die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Startups zu beauftragen. Link zum Original
Das Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA soll abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für den Abschluss eines Freihandelsabkommens zwischen Europa und den USA (TTIP) aus. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll wirtschaftlich wieder stark werden.
Wortlaut im Programm
Unser Rheinland Pfalz muss wirtschaftlich wieder stark werden. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik wird wieder zu einer zentralen Aufgabe der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden die Wirtschaftspolitik für Rheinland-Pfalz, seine Beschäftigten und Unternehmen wieder zu einer zentralen Aufgabe der Landespolitik machen. Link zum Original
Die als industrie- und fortschrittsfeindlich bezeichnete Politik der Landesregierung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Damit auch künftige Generationen eine Chance auf Wohlstand und soziale Sicherung haben, muss die industrie- und fortschrittsfeindliche Politik unter der derzeitigen Landesregierung beendet werden. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz soll international stärker positioniert und um Investoren geworben werden.
Wortlaut im Programm
Darum werden Freie Demokraten den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz wieder international stärker positionieren und um Investoren werben. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll wieder eine Willkommenskultur für Unternehmen und Unternehmer entwickeln.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz muss wieder zu einer Willkommenskultur für Unternehmen und Unternehmer zurückfinden: Link zum Original
Der Staat soll für Planungssicherheit und Vertrauen sorgen, damit Investitionen kalkulierbar bleiben.
Wortlaut im Programm
der mit seinem Tun für Planungssicherheit und Vertrauen sorgt, damit Investitionen in die Zukunft kalkulierbar bleiben, Link zum Original
Der Staat soll unternehmerisches Risiko honorieren und nicht bestrafen.
Wortlaut im Programm
der unternehmerisches Risiko honoriert und nicht bestraft, Link zum Original
Der Staat soll Unternehmern die Freiheit für unternehmerische Entscheidungen lassen.
Wortlaut im Programm
der ihnen die Freiheit für unternehmerische Entscheidungen lässt und sie nicht gängelt, Link zum Original
Der Staat soll Unternehmern und Kunden nicht vorschreiben, welche Produkte hergestellt oder nachgefragt werden.
Wortlaut im Programm
der auf die Marktkenntnis der Unternehmerinnen und Unternehmer und die Souveränität des Kunden vertraut und ihnen nicht vorschreibt, welche Produkte sie herzustellen bzw. nachzufragen haben, Link zum Original
Der Staat soll rational handeln und nicht in ideologiegetriebenen Aktionismus verfallen.
Wortlaut im Programm
der rational handelt und nicht in ideologiegetriebenen Aktionismus verfällt, Link zum Original
Der Staat soll Unternehmen bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen unterstützen.
Wortlaut im Programm
der die Unternehmen bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen unterstützt und diese nicht durch eine ideologische Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltpolitik fahrlässig gefährdet, Link zum Original
Der Staat soll den notwendigen Strukturwandel der Wirtschaft begleiten.
Wortlaut im Programm
der den notwendigen Strukturwandel der Wirtschaft begleitet und sich nicht der Illusion hingibt, ihn aufhalten zu können, Link zum Original
Der Staat soll Wachstum als Voraussetzung für Wohlstand begreifen.
Wortlaut im Programm
der Wachstum als Voraussetzung für Wohlstand seiner Bürgerinnen und Bürger begreift und nicht als unnötige Gefahr verteufelt und Link zum Original
Der Staat soll sich als Partner der Wirtschaft verstehen.
Wortlaut im Programm
der sich als Partner der Wirtschaft versteht und nicht als deren Gegner. Link zum Original
Es soll eine Politik gemacht werden, die als mittelstandsfreundlich anerkannt wird.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale werden zukünftig wieder, wie auch bei den FDP-Ministern Brüderle und Bauckhage, eine Politik machen, der alle Bürger in Rheinland-Pfalz das Testat „mittelstandsfreundlich“ verleihen. Link zum Original
Das Wirtschaftsministerium richtet einen Mittelstandsbeirat ein.
Wortlaut im Programm
Um die Interessen und Anliegen dieser Unternehmen zukünftig noch stärker mit der Wirtschaftspolitik in Rheinland-Pfalz zu verzahnen, wird das FDP-geführte Wirtschaftsministerium künftig einen Mittelstandsbeirat einrichten. Link zum Original
Das Land soll sich über den Bundesrat stärker für mittelstandsfreundliche Entscheidungen der Bundesregierung einbringen.
Wortlaut im Programm
Unser Land wird sich zukünftig wieder über den Bundesrat als eine bedeutende Kraft einbringen, die die Bundesregierung bei mutigen und weitsichtigen Entscheidungen als Partner des Mittelstandes unterstützt. Link zum Original
Statt einer grünen industriellen Revolution wird ein vernunftorientiertes Leitbild für den Mittelstand angestrebt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf keiner grünen industriellen Revolution, sondern eines vernunftorientierten Leitbildes für den Mittelstand, damit er auch in den kommenden Jahren ein Garant für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land bleiben kann. Link zum Original
Die Gründungsdynamik in Rheinland-Pfalz soll erheblich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Wirtschaftspolitik in Rheinland-Pfalz muss es zukünftig sein, die Gründungsdynamik erheblich zu verstärken und die Wirtschaft für das digitale Zeitalter fit zu machen. Link zum Original
Die soziale Marktwirtschaft gilt als beste Basis für wirtschaftliches Handeln.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass die soziale Marktwirtschaft die beste Basis für wirtschaftliches Handeln ist und möchten für die da sein, die bereit sind, neue Wege zu wagen. Link zum Original
Die Potenziale für Gründungen sollen stärker ausgeschöpft und die Rahmenbedingungen auf die Belange von Gründern ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Potentiale müssen stärker ausgeschöpft werden und die Signale müssen alle auf Grün gestellt werden für die speziellen Belange der Gründer. Link zum Original
Gründungen werden durch eine One-Stop-Agency als einheitliche Anlaufstelle vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Vereinfachung von Gründungen durch Schaffung einer One-Stop-Agency. Gründer brauchen für alle Fragen und Formalien eine Anlaufstelle. Link zum Original
Im Verbund mit der Wirtschaft sollen günstige Büroräume für Gründer, besonders in strukturschwachen Regionen, geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung von günstigen Büro- und Verwaltungsräumen im Verbund mit der Wirtschaft, um insbesondere Gründer aus strukturschwachen Regionen zu unterstützen. Link zum Original
Förderprogramme wie die EXIST-Förderung werden auch für Nichtakademiker und Gründer im Handwerk geöffnet.
Wortlaut im Programm
Öffnung von Förderprogrammen, wie z.B. der EXIST-Förderung, auch für Nichtakademiker oder klassische Gründer im Handwerk. Link zum Original
Eine Kultur der zweiten Chance für Gründer wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung einer Kultur, welche eine zweite Chance ermöglicht und fördert. Link zum Original
Beteiligungsinvestitionen sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Eine gründerfreundliche Politik auf Bundesebene einfordern. Hierzu zählen u.a. die Steigerung der Attraktivität von Beteiligungsinvestitionen, bessere Rahmenbedingungen und Rechtsrahmen für Wagniskapital und Crowdfunding, die Einführung eines Venture-Capital-Gesetzes. Link zum Original
Rahmenbedingungen und Rechtsrahmen für Wagniskapital und Crowdfunding sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Eine gründerfreundliche Politik auf Bundesebene einfordern. Hierzu zählen u.a. die Steigerung der Attraktivität von Beteiligungsinvestitionen, bessere Rahmenbedingungen und Rechtsrahmen für Wagniskapital und Crowdfunding, die Einführung eines Venture-Capital-Gesetzes. Link zum Original
Ein Venture-Capital-Gesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine gründerfreundliche Politik auf Bundesebene einfordern. Hierzu zählen u.a. die Steigerung der Attraktivität von Beteiligungsinvestitionen, bessere Rahmenbedingungen und Rechtsrahmen für Wagniskapital und Crowdfunding, die Einführung eines Venture-Capital-Gesetzes. Link zum Original
Veranstaltungsreihen und lokale Suchbörsen zur Unternehmensnachfolge werden als Dienstleistungsangebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Veranstaltungsreihen zur Unternehmensnachfolge und lokale Suchbörsen, zum Suchen und Finden potentieller Unternehmensnachfolger müssen als Dienstleistungsangebot forciert werden. Link zum Original
Bei den Eigenkapitalunterlegungspflichten für Banken soll mit Augenmaß vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Eigenkapitalunterlegungspflichten für den Bankensektor sollte mit Augenmaß gearbeitet werden. Link zum Original
Das Land unterstützt den Mittelstand mit zinsgünstigen Darlehen, regionalen Investitionszuschüssen und Bürgschaften zur Stärkung des Eigenkapitals.
Wortlaut im Programm
Das Land muss den Mittelstand mit einem umfassenden Angebot zinsgünstiger Darlehen, regional eingesetzten Investitionszuschüssen sowie der Vergabe von Bürgschaften insbesondere mit Instrumenten zur Stärkung der Eigenkapitalausstattung unterstützen. Link zum Original
Es soll ein Finanzierungsangebot für Kleinstgründungen geben.
Wortlaut im Programm
Auch ein Finanzierungsangebot für Kleinstgründungen sollte Bestandteil der Angebotspalette sein. Link zum Original
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz soll bei der Mittelstandsfinanzierung eine aktive und begleitende Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz muss dabei eine aktive und begleitende Rolle spielen. Link zum Original
Kein sinnvolles unternehmerisches Vorhaben soll an fehlender Finanzierung scheitern.
Wortlaut im Programm
Kein unternehmerisch sinnvolles Vorhaben soll an fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand scheitern. Link zum Original
Für kleine und mittlere Unternehmen wird eine steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist dazu neben der Einführung einer steuerlichen Förderung von FuE- Aufwendungen für kleine und mittlere Unternehmen auch die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Risikokapital, das insbesondere in der Frühphasenfinanzierung von technologieorientierten Unternehmen dringend erforderlich ist. Link zum Original
Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Risikokapital werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist dazu neben der Einführung einer steuerlichen Förderung von FuE- Aufwendungen für kleine und mittlere Unternehmen auch die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Risikokapital, das insbesondere in der Frühphasenfinanzierung von technologieorientierten Unternehmen dringend erforderlich ist. Link zum Original
Dem Mittelstandsförderungsgesetz des Landes soll wieder Geltung verschafft werden.
Wortlaut im Programm
Freie Demokraten werden dem Mittelstandsförderungsgesetz des Landes wieder Geltung verschaffen. Link zum Original
Das neue Mittelstandsförderungs- und Vergabegesetz soll den Interessen kleiner und mittlerer Unternehmen Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Mittelstandsförderungs- und Vergabegesetz hat die Landesregierung den Interessen gerade mittlerer und kleinerer Unternehmen Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die erhöhten Vergabefreigrenzen sollen dauerhaft bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Vor allem bleiben die erhöhten Vergabefreigrenzen, die sich in der Zeit der Krisenbewältigung bewährt haben, nun dauerhaft bestehen und entlasten Unternehmen und Verwaltung von Bürokratie. Link zum Original
Wirtschaftsförderung und Standortmarketing werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine Intensivierung der Wirtschaftsförderung und des Standortmarketings erforderlich. Die derzeit vorhandenen Ressourcen sollen gebündelt und bedarfsgerecht ausgebaut werden, damit eine proaktive und gezielte Ansprache von Unternehmen und Investoren in Zusammenarbeit mit den regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen erfolgen kann. Link zum Original
Die vorhandenen Ressourcen werden gebündelt und ausgebaut, um Unternehmen und Investoren gemeinsam mit regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen gezielt anzusprechen.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine Intensivierung der Wirtschaftsförderung und des Standortmarketings erforderlich. Die derzeit vorhandenen Ressourcen sollen gebündelt und bedarfsgerecht ausgebaut werden, damit eine proaktive und gezielte Ansprache von Unternehmen und Investoren in Zusammenarbeit mit den regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen erfolgen kann. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen eine starke Außenwirtschaftsförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Während etablierte Großunternehmen über weltweite Vertriebsnetzwerke verfügen, sind kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Auslandsmärkte auf eine starke Außenwirtschaftsförderung angewiesen um Hürden in Auslandsmärkten zu überwinden und Risiken zu minimieren. Link zum Original
Investoren sollen im Wirtschaftsministerium wieder aktive und kompetente Ansprechpartner finden.
Wortlaut im Programm
Liberale werden darüber hinaus dafür Sorge tragen, dass Investoren auch im Wirtschaftsministerium des Landes wieder aktive und kompetente Ansprechpartner finden. Link zum Original
Der Tourismus im Land soll wieder mindestens so stark wachsen wie im Bundesdurchschnitt.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode muss das Land wieder auf einen Wachstumskurs im Tourismus gebracht werden, der dem auf Bundesebene zumindest entspricht. Link zum Original
Tourismusangebote sollen sowohl ältere Touristen als auch die Nachfrage im Jugendtourismus berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Hierbei muss sowohl der zunehmenden Zahl älterer Touristen als auch der steigenden Nachfrage im Bereich des Jugendtourismus Rechnung getragen werden. Link zum Original
Wasser-, Fern-, Reitwanderwege und Fernradwege werden ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die touristisch relevanten Wasserwanderwege, Fernwanderwege, Reitwanderwege und Fernradwege werden wir weiter ausbauen und vernetzen, um auch den nachhaltigen Tourismus fortzuentwickeln. Link zum Original
Die Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten sollen im Fokus der Tourismuspolitik bleiben.
Wortlaut im Programm
Daneben sollen die Städte mit ihren mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen weiterhin im Fokus unserer Tourismuspolitik bleiben. Link zum Original
Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft haben höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für die FDP haben Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft und in den Nachbarbereichen höchste Priorität. Link zum Original
Für die Gesundheitswirtschaft sollen die bestmöglichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitswirtschaft wird künftig eine Schlüsselrolle spielen, dafür will die FDP will in Rheinland-Pfalz die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Städte-, Kultur- und Sporttourismus werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Städte-, Kultur- und Sporttourismus weiter stärken und hier insbesondere auch kulturtouristische Leuchtturmprojekte und die Bildung von kulturtouristischen Netzwerken initiieren; Link zum Original
Kulturtouristische Leuchtturmprojekte und Netzwerke werden initiiert.
Wortlaut im Programm
den Städte-, Kultur- und Sporttourismus weiter stärken und hier insbesondere auch kulturtouristische Leuchtturmprojekte und die Bildung von kulturtouristischen Netzwerken initiieren; Link zum Original
Barrierefreie touristische Angebote werden ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
die Palette barrierefreier touristischer Angebote ausbauen und vorhandene Angebote weiter verbessern; Link zum Original
Die Initiativen „Servicequalität Rheinland-Pfalz“ und „Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz“ werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Initiativen „Servicequalität Rheinland-Pfalz“ und „Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz“ fortsetzen, um im härter werdenden Wettbewerb mit hervorragendem Kundenservice bestehen zu können; Link zum Original
Durch gezieltes Auslandsmarketing sollen neue Gäste aus dem Ausland gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
die sich dynamisch entwickelnden Auslandsmärkte nutzen und durch gezieltes Auslandsmarketing neue Gäste gewinnen; insbesondere soll die Einreise von Touristen durch Erleichterungen bei Touristenvisa aus wichtigen Ländern wie zum Beispiel China gefördert werden; Link zum Original
Die Einreise von Touristen soll durch Erleichterungen bei Touristenvisa, etwa aus China, gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die sich dynamisch entwickelnden Auslandsmärkte nutzen und durch gezieltes Auslandsmarketing neue Gäste gewinnen; insbesondere soll die Einreise von Touristen durch Erleichterungen bei Touristenvisa aus wichtigen Ländern wie zum Beispiel China gefördert werden; Link zum Original
Die Ferienzeiten sollen entzerrt werden.
Wortlaut im Programm
die Entzerrung der Ferienzeiten, weil dies im Interesse der Tourismuswirtschaft und der Touristen ist, vor allem der Familien mit Kindern; Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Gründung und Betrieb von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vereinfachen; Link zum Original
Die Servicequalität im Tourismus für Ältere soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
für Ältere die deutliche Verbesserung der Servicequalität im Tourismus erreichen. Link zum Original
Die Tourismuspolitik soll wieder an frühere Erfolge anknüpfen.
Wortlaut im Programm
wieder an die Erfolge aus 15 Jahren liberaler Tourismuspolitik anschließen. Link zum Original
Ein erweitertes Tourismuskonzept mit einem Markenkonzept für Rheinland-Pfalz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
ein erweitertes Tourismuskonzept kraftvoll umsetzen, um Rheinland-Pfalz mit einem Markenkonzept als Tourismusziel zu stärken. Link zum Original
Der Ausbau der touristischen Infrastruktur wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der touristischen Infrastruktur voranbringen. Link zum Original
Das barrierefreie touristische Angebot wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das barrierefreie touristische Angebot weiter ausbauen. Link zum Original
Touristische Angebote im Bereich Wellness und Gesundheit werden schwerpunktmäßig gefördert.
Wortlaut im Programm
auch künftig schwerpunktmäßig touristische Angebote im Bereich „Wellness und Gesundheit“ fördern. Link zum Original
Das Potenzial von Natur-, Rad- und Wandertourismus sowie kulturellen Traditionen wird weiter erschlossen.
Wortlaut im Programm
das Potenzial der Bereiche landschaftliche Schönheit und Naturtourismus, Rad- und Wandertourismus, kulturelle Traditionen und Attraktionen weiter erschließen. Link zum Original
Das Tourismusmarketing des Landes und der regionalen Landschaftsmarken wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
das Tourismusmarketing auf der Ebene des gesamten Landes sowie der regionalen Landschaftsmarken unterstützen. Link zum Original
Der Weg in die Selbständigkeit wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Vor allem sollte der Weg in die Selbständigkeit und die Finanzierung junger Unternehmen mit Wagniskapital erleichtert werden. Link zum Original
Die Finanzierung junger Unternehmen mit Wagniskapital wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Vor allem sollte der Weg in die Selbständigkeit und die Finanzierung junger Unternehmen mit Wagniskapital erleichtert werden. Link zum Original
Die ISB wird nicht mehr zur Finanzierung landeseigener Prestigeprojekte genutzt.
Wortlaut im Programm
So werden Freie Demokraten dafür eintreten, dass sich der bisherige Missbrauch der ISB bei der Finanzierung von landeseigenen Prestigeprojekten nicht wiederholt und die Einmischung in Einzelgeschäfte der ISB durch die Landespolitik künftig unterbleibt. Link zum Original
Die Landespolitik mischt sich nicht mehr in Einzelgeschäfte der ISB ein.
Wortlaut im Programm
So werden Freie Demokraten dafür eintreten, dass sich der bisherige Missbrauch der ISB bei der Finanzierung von landeseigenen Prestigeprojekten nicht wiederholt und die Einmischung in Einzelgeschäfte der ISB durch die Landespolitik künftig unterbleibt. Link zum Original
Die ISB wird in ihrer Kernaufgabe der Wirtschaftsförderung, insbesondere für Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen und Innovationen, gestärkt.
Wortlaut im Programm
Freie Demokraten werden die Investitions- und Strukturbank wieder in der Kernaufgabe als Wirtschaftsförderungsinstitut stärken. Dies betrifft insbesondere die Förderung von Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Innovationsförderung. Link zum Original
Im Zweifel gilt Privat vor Staat.
Wortlaut im Programm
Im Zweifel gilt für Liberale „Privat vor Staat“, denn Unternehmen können ohne politische Einflussnahme erfolgreicher wirtschaften. Link zum Original
Bei den Verhandlungen zum Handelsabkommen TTIP dürfen weder Landeskompetenzen ausgehebelt noch rechtliche Standards deutlich verschlechtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung der Kompetenzen auf europäische oder internationale Institutionen darf aber nicht zu einer Aushebelung zentraler Landeskompetenzen führen und auch nicht zu einer unangemessenen Überhöhung oder deutlichen Verschlechterung rechtlicher Standards. Insbesondere gilt dies für die Verhandlungen zum Handelsabkommen TTIP. Link zum Original
Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP mit den USA wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung des transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA bei gleichzeitiger Vermeidung von einseitigen Nachteilen für den deutschen Qualitätsweinbau und die deutsche Nahrungsmittelindustrie Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.