Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 211 von 1.351 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 211Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 211
Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam länger lernen und leben.
Wortlaut im Programm
So gestalten wir eine Gesellschaft, in der Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam länger lernen und leben und in der die Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Link zum Original
Bildung soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
So gestalten wir eine Gesellschaft, in der Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam länger lernen und leben und in der die Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Link zum Original
Die Bildung in den Grünen Berufen an Berufs- und Fachschulen und Universitäten wird mit dem „Zukunftsforum Grüne Berufe“ gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bildung in den Grünen Berufen in unseren Berufs-, Fachschulen und Universitäten soll weiter in Zusammenarbeit mit dem „Zukunftsforum Grüne Berufe“ gestärkt werden. Link zum Original
Die Ausbildung in den Grünen Berufen soll zukunftsorientierte Inhalte wie Klimaschutz, Vermarktung, Ökolandbau, Tierwohl und Biodiversitätsschutz umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für moderne und zukunftsorientierte Ausbildungsinhalte wie zum Beispiel Klimaschutz und Energie, Vermarktungsstrategien zur Einkommensverbesse - rung, Ökolandbau und Tierwohl oder produktionsintegrierte Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus der Agrarforschung in die Praxis wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Agrarforschung wollen wir entsprechend ausrichten und den Wissenstransfer in die Praxis unterstützen. Link zum Original
Die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten für die Abschaffung von Tierversuchen einsetzen und die Erforschung von alternativen Methoden fördern. Link zum Original
Betreuungs-, Lehr- und Küchenpersonal in Kitas und Schulen wird in Ernährungsbildung qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Auch das Betreuungs-, Lehr- und Küchenpersonal in Kitas und Schulen wollen wir mit Ange - boten der Ernährungsbildung qualifizieren. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Kinderbetreuungssystem gilt als Bestandteil einer modernen Infrastruktur für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Auch ein leistungsfähiges Betreuungssystem ist Bestandteil einer modernen Infra - struktur für eine moderne Wirtschaft. Link zum Original
Das Angebot an Hochschulstudiengängen sowie Aus- und Weiterbildungsangeboten wird im Hinblick auf Zukunftsmärkte verbessert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die notwendige Entwicklung und Verbreitung von Innovationen erfordert umfassende wissenschaftliche Unterstützung. Um den Nachwuchskräftebedarf in die - sem Bereich zu sichern, muss das Angebot an Hochschulstudiengängen sowie Aus- und Weiterbildungsangeboten insbesondere im Hinblick auf die Zukunftsmärkte verbessert und erweitert werden. Link zum Original
Die frühkindliche Förderung und Betreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der frühkindlichen Förderung und Betreuung erreichen wir gute Chancen von Anfang an und sichern die T eilhabemöglichkeiten der Menschen, die Verantwortung für Kinder übernehmen. Link zum Original
Bildungslotsen helfen jugendlichen Flüchtlingen beim Zugang zur passenden Schule oder Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen unbürokratischen Zugang zu Integrationskursen sowie Bildungslotsen, die sich jugendlichen Flüchtlingen annehmen und diesen den Zugang in die passende Schule oder Ausbildung ermöglichen. Link zum Original
Für Flüchtlinge werden gute Bildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist der Schlüssel – auch für die Integration und die gesellschaftliche T eilha - be der Flüchtlinge, die nach Rheinland-Pfalz kommen. Wir GRÜNE wollen für gute Bildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten sorgen, damit diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingt. Link zum Original
Die Sprachförderung von Kindern an Kitas und Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb erhöhen wir die Sprachförderung von Kindern an KiTas und Schulen und stocken das Personal in den Kindertagesstätten auf. Link zum Original
Das Personal in den Kindertagesstätten wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Deshalb erhöhen wir die Sprachförderung von Kindern an KiTas und Schulen und stocken das Personal in den Kindertagesstätten auf. Link zum Original
Beratungsangebote für Kitas zum Umgang mit zugewanderten und traumatisierten Kindern werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir verstärken die Beratungsangebote für Kindertagesstätten zum Umgang mit kürzlich zugewanderten und traumatisierten Kindern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund erhalten eine gute schulische Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute schulische Förderung der Kinder und Jugendlichen erreichen, die als Flüchtlinge nach Rheinland-Pfalz kommen. Link zum Original
Gezielte Sprachförderung bereitet Flüchtlingskinder auf den gemeinsamen Unterricht in regulären Klassen wohnortnaher Schulen vor.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf gezielte Angebote der Sprachförderung, um möglichst schnell gute Voraussetzungen für den gemein - samen Unterricht in regulären Klassen an wohnortnahen Schulen zu erreichen. Link zum Original
Die Sprachförderung an Schulen und Volkshochschulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Landes für Sprachintensivkurse an den Schulen und Feriensprachkurse an den Volkshochschulen haben wir aufgestockt und wollen die Sprachförderung weiter ausbauen. Link zum Original
Eigene Flüchtlingsklassen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Separierung von Flüchtlingen in eigenen „Flüchtlingsklassen“ wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Steigende Schülerzahlen durch zugewanderte Kinder werden bei der Planung von Schulstandorten und Lehrkräfteeinstellungen berücksichtigt, auch zum Erhalt kleinerer Schulstandorte.
Wortlaut im Programm
Für den Erhalt kleinerer Schulstandorte können die steigenden Schülerzahlen durch neu zugewanderte Kinder eine Chance darstellen: Wir werden dies für die Schüler - jahresplanung sowohl bezogen auf die Standorte als auch für die einzustellenden Lehrkräfte berücksichtigen. Link zum Original
Die Fortbildung von Lehrkräften wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Fortbildung von Lehrkräften ausbauen, um die neuen Herausforderungen besser zu bewerkstelligen. Link zum Original
Flüchtlinge werden in die Hochschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flüchtlinge in die Hochschulen in Rheinland-Pfalz integrieren. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Flüchtlinge wird in allen Studienfächern verbessert.
Wortlaut im Programm
Dafür muss der Hochschulzugang für Flüchtlinge in allen Studienfächern verbessert werden. Link zum Original
Die internationalen Studienkollegs werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Baustein ist der Ausbau der internationalen Studienkollegs, damit sich mehr angehende Studierende auf die Eignungsprüfung zur Aufnahme eines Studiums vorbereiten können. Link zum Original
Für Studierende ohne Aufenthaltstitel oder ohne Anspruch auf Ausbildungsförderung werden flexible Übergangslösungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind flexible Übergangslösungen für Studierende, die noch keinen Aufenthaltstitel haben oder aufgrund bestehender gesetzlicher Fristen noch kei - ne Ausbildungsförderung beziehen können. Link zum Original
Der kostenlose Gasthörerstatus gilt als Brücke in ein reguläres Studium.
Wortlaut im Programm
Der kostenlose Gasthörerstatus kann eine wichtige Brücke in ein reguläres Studium sein. Link zum Original
Mentoringprogramme in der Studieneingangsphase werden für Flüchtlinge geöffnet.
Wortlaut im Programm
In der Studieneingangsphase wollen wir Mentoringprogramme für Flüchtlinge öffnen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge, etwa Sprachkurse, kann für das Regelstudium anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten außerdem dafür ein, dass ehernamtliches Engagement für Flüchtlinge, beispielsweise das Durchführen von Sprachkursen für das Regelstudium, anerkannt werden kann. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung soll Flüchtlingen ermöglichen, ihre beruflichen Erfahrungen weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die Fort- und Weiterbildung, um den Flüchtlingen die Möglichkeit zu eröffnen, ihre bereits erworbenen beruflichen Erfahrungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Angebote des bilingualen Unterrichts sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mehrere Muttersprachen zu sprechen ist eine Bereicherung, daher wollen wir in Zukunft Angebote des bilingualen Unterrichts ausbauen. Link zum Original
Die flächendeckende, qualitativ hochwertige und bedarfsorientierte Kinderbetreuung soll über den Rechtsanspruch hinaus weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine selbstbestimmte berufliche Zukunft der Eltern ist eine flä - chendeckende, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, die sich an den Bedarfen von Familien mit kleinen Kindern orientiert. Dafür haben wir schon sehr viel getan und werden uns auch nach der formalen Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kita- Platz für Kinder ab einem Jahr weiterhin mit hohem Einsatz engagieren. Link zum Original
Der Kindergarten soll ab dem zweiten Lebensjahr beitragsfrei bleiben.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz ist das einzige Flächenland in Deutsch - land, das den Kindergarten ab dem 2. Lebensjahr beitragsfrei gestaltet. Hier steht das Angebot unabhängig vom Geldbeutel der Eltern allen Kindern zur Verfügung. Das soll auch so bleiben. Link zum Original
Auch Alleinerziehende im Schichtdienst sollen eine kindgerechte, hochwertige Kinderbetreuung erhalten können.
Wortlaut im Programm
Auch für eine alleinerziehende Mutter im Schichtdienst muss es die Möglichkeit einer kindgerechten, qualitativ hochwertigen Betreuung geben. Link zum Original
Betreuungskonzepte sollen auf Randzeitenbetreuung am Abend und in der Nacht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Betreuungskonzepte müssen auf Randzeitenbetreuung am Abend und in der Nacht weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das verlängerte Vormittagsangebot in Kitas bis 14 Uhr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir erreichen, dass die Betreuungszeit an die Bedarfe vor Ort angepasst wird – durch einen Ausbau des verlängerten Vormittagsangebots bis 14 Uhr sowie durch einen Ausbau von Ganztagsplätzen. Link zum Original
Ganztagsplätze in der Kinderbetreuung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir erreichen, dass die Betreuungszeit an die Bedarfe vor Ort angepasst wird – durch einen Ausbau des verlängerten Vormittagsangebots bis 14 Uhr sowie durch einen Ausbau von Ganztagsplätzen. Link zum Original
Gruppengrößen und -zusammensetzungen in Kitas, insbesondere in Krippengruppen, sollen eine altersgemäße und individuelle Förderung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber nicht nur, dass Kinder gut betreut sind, sondern wir wollen gute Förderung und Bildung von Anfang an. Deshalb wollen wir Gruppengrößen und -zu - sammensetzungen realisieren, welche die altersgemäße und individuelle Förderung von Kindern möglich machen. Dies gilt insbesondere für die Krippengruppen. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte in Kitas sollen Zugang zu Weiterbildung erhalten und in ihrer Weiterqualifizierung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertagesstätten müssen wir die Möglichkeit auf Weiterbildung sicherstellen und die Weiterqualifizie - rung fördern. Link zum Original
Mehr Kindertagesstätten sollen zu Familienzentren mit Familienberatung und Familienbildung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir mehr Kindertagesstätten zu Familienzentren weiterentwickeln, in welchen neben integrativen Angeboten und weiteren Aufgaben die Familienberatung und Familienbildung integriert werden soll. Link zum Original
In Kindertageseinrichtungen sollen präventive Gesundheitsmaßnahmen und gesunde Ernährung mit regionalen Produkten und hohem Bio-Anteil gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, durch Unterstützung von präventiven Maßnahmen die Anforderungen an die gesundheitlichen Lebenswelten in Einrich - tungen für Kinder zu erfüllen, zum Beispiel gesunde Ernährung unter Einhaltung von Qualitätsstandards und dem Einsatz regionaler Produkte mit hohem Bio-Anteil sowie präventive, gesundheitsfördernde Maßnahmen. Link zum Original
In Kitas sollen umfassende Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung von Kindern mit Behinderungen gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Auch in den Kitas setzten wir uns für umfassende T eilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung von Kindern mit Behinderungen ein. Link zum Original
Kitas sollen sich zu inklusiven Kitas und Fördergruppen zu gemischten Gruppen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Kitas sollen sich in inklusive Kitas und Fördergruppen in gemischte Gruppen weiterentwickeln. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig vom Lern- oder Förderort die für seinen besonderen Bedarf notwendige professionelle Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für jedes Kind und seinen besonderen Bedarf, unabhängig vom Lern- oder Förderort, die notwendige professionelle Unterstützung ermöglichen. Link zum Original
Das Kita-Gesetz soll novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Um diese Ziele gebündelt umzusetzen, wollen wir das Kita-Gesetz novellieren. Zentrale Punkte sollen dabei der weitere Ausbau des Personalschlüssels und damit auch der Qualität sein, flexible Öffnungszeiten, die sich am Bedarf der Kinder und Familien orientieren und die Randstunden einbeziehen sowie die Inklusion in Kitas. Link zum Original
Kitas sollen flexible, am Bedarf von Kindern und Familien orientierte Öffnungszeiten unter Einbeziehung der Randstunden erhalten.
Wortlaut im Programm
Um diese Ziele gebündelt umzusetzen, wollen wir das Kita-Gesetz novellieren. Zentrale Punkte sollen dabei der weitere Ausbau des Personalschlüssels und damit auch der Qualität sein, flexible Öffnungszeiten, die sich am Bedarf der Kinder und Familien orientieren und die Randstunden einbeziehen sowie die Inklusion in Kitas. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Kitas soll sich real verbessern und an den von der Forschung ermittelten Werten der Fachkraft-Kind-Relation orientieren.
Wortlaut im Programm
Beim Personalschlüssel wollen wir eine reale Verbesserung, die sich an den von der Forschung ermittelten Werten der Fachkraft-Kind-Relation orientiert. Die Aspekte der Beobachtung und Dokumentation, der Freistellung von Leiterinnen und Leitern sowie der mittelbaren pädagogischen Arbeit und des Anteils der Ganztagsbetreuung müs - sen dabei berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Personalbemessung in Kitas sollen Beobachtung und Dokumentation, Leitungsfreistellung, mittelbare pädagogische Arbeit und der Ganztagsanteil berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Personalschlüssel wollen wir eine reale Verbesserung, die sich an den von der Forschung ermittelten Werten der Fachkraft-Kind-Relation orientiert. Die Aspekte der Beobachtung und Dokumentation, der Freistellung von Leiterinnen und Leitern sowie der mittelbaren pädagogischen Arbeit und des Anteils der Ganztagsbetreuung müs - sen dabei berücksichtigt werden. Link zum Original
Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten sollen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten wollen wir sicherstellen. Link zum Original
Die Qualität der Kita-Arbeit soll durch Evaluation und die Nutzung ihrer Ergebnisse im Austausch mit Eltern und Fachkräften gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Nachhaltigkeit für die tägliche Arbeit muss durch Evaluation und Nutzung der Evaluationsergebnisse im Diskurs mit Eltern und Fachkräften sichergestellt werden. Link zum Original
Leitungskräfte von Kindertagesstätten sollen vollständig freigestellt werden.
Wortlaut im Programm
Leitungskräfte von Kindertagesstätten haben eine Schlüsselfunktion bei der Qualitätsentwicklung. Wir wollen deshalb auf kommu - naler Ebene für die Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz eine vollständige Leitungsfreistellung erreichen. Link zum Original
Bewährte Strukturen der Umweltbildung wie Forstämter und Waldpädagogik sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um den Umgang mit der Natur stärker zu fördern, wollen wir die bewährten Strukturen aus dem Bereich der Umweltbildung – zum Beispiel die Forstämter und Waldpädagogik – weiter ausbauen. Link zum Original
Durch naturnahe Spielräume, Spielleitplanung und große Außengelände von Kitas sollen Kinder Natur erleben und mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Durch naturnahe Spielräume, Förderprogramme wie Spielleitplanung und große Außengelände von Kindertagesstätten sollen Kinder Natur erleben und selbst mitgestalten können. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes Hortangebot soll unter Berücksichtigung der örtlichen Ganztagsschulen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen ein bedarfsgerechtes Angebot an Horten sicherstellen unter Berücksichtigung des örtlichen Angebots an Ganztagsschulen. Link zum Original
Die betreuende Grundschule soll schrittweise durch Ganztagsgrundschulen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die betreuende Grundschule wollen wir sukzessive durch Ganztagsgrundschulen ersetzen. Link zum Original
Die Elternbeteiligung in Kindertagesstätten soll auch auf kommunaler Ebene gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Weiterentwicklung der Kindertagesstätten wollen wir die Elternbeteiligung auch auf kommunaler Ebene fördern und die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern bei der Alltagsgestaltung je nach Entwicklungs - stand sicherstellen. Link zum Original
Kinder sollen je nach Entwicklungsstand bei der Alltagsgestaltung in Kitas mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Weiterentwicklung der Kindertagesstätten wollen wir die Elternbeteiligung auch auf kommunaler Ebene fördern und die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern bei der Alltagsgestaltung je nach Entwicklungs - stand sicherstellen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen als Instrument gegen Kinderarmut ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Ausbau von Ganztagsschulen stellt ein wichtiges Instrument der Bekämpfung von Kinderarmut dar und bietet Kindern wichtige kosten - freie Förderangebote. Link zum Original
Bildung von der Kita bis zur Hochschule soll in Rheinland-Pfalz gebührenfrei bleiben.
Wortlaut im Programm
Mit uns GRÜNEN wurde die Bildung von der Kita bis zur Hochschule in Rheinland- Pfalz gebührenfrei und wird es auch bleiben. Link zum Original
Kitas und Ganztagsschulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns daher für den Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen ein. Link zum Original
Die Betreuungszeiten von Kitas und Schulen sollen weiter flexibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode die Betreuungszeiten der Kitas und Schulen weiter flexibilisieren. Link zum Original
Gleichberechtigung und Geschlechterrollen sollen im Lehramtsstudium und in der Lehrkräfteausbildung eingehend behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigung und Geschlechter - rollen sollen während des Lehramtsstudiums und der Ausbildung des Lehrpersonals eingehend thematisiert werden. Link zum Original
In Lernmitteln und im Unterricht soll geschlechtersensible Sprache verwendet werden.
Wortlaut im Programm
In Lernmitteln und im Unterricht brauchen wir eine geschlechter - sensible Sprache, denn Frauen und Mädchen wollenauch in der Sprache sichtbar sein. Link zum Original
Das Aufklärungsprojekt SchLAu an Schulen in Rheinland-Pfalz soll weiter unterstützt und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE bekennen uns zum Projekt der SchwulLesbischBiTrans-Aufklärung (SchLAu) in Schulen in Rheinland-Pfalz und möchten dieses weiter unterstützen und ausweiten. Link zum Original
Die Beratung von Schulleitungen, Lehrkräften und Vertrauenslehrkräften zur LSBTTIQ-Aufklärung soll verstärkt und koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen LSBTTIQ-Aufklärung aus Bildungs - inhalt – dafür muss die Beratung von Schulleitungen, Lehrkräften und insbesondere Vertrauenslehrerinnen und -lehrern verstärkt und koordiniert werden. Link zum Original
Das Land soll die Zusammenarbeit von SchLAu mit nicht landeseigenen Bildungseinrichtungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Auch soll die Zusammenarbeit von SchLAu mit nicht landeseigenen Bildungseinrichtungen vom Land unterstützt werden. Link zum Original
Lehrmaterial soll die Vielfalt der Lebensrealität abbilden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir GRÜNE uns dafür ein, dass das Lehrmate - rial die Vielfalt der Lebensrealität abbildet. Link zum Original
Das Bildungssystem soll nicht selektieren, sondern Chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip machen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen das Recht auf einen guten Start ins Leben haben. Dazu brauchen Familien Unterstützung und ein Bildungssystem, das nicht selektiert, sondern von Anfang an Chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip erhebt. Link zum Original
Die Gebärdensprache wird an einer Hochschule wissenschaftlich begleitet und ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir die wissenschaftliche Begleitung und Ausbildung der Gebärdensprache an einer Hochschule an. Link zum Original
Kindertagesstätten entwickeln sich zu inklusiven Einrichtungen weiter.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten sollen sich zu inklusiven Einrichtungen und Fördergruppen zu ge - mischten Gruppen weiterentwickeln. Link zum Original
Fördergruppen entwickeln sich zu gemischten Gruppen weiter.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten sollen sich zu inklusiven Einrichtungen und Fördergruppen zu ge - mischten Gruppen weiterentwickeln. Link zum Original
Jedes Kind erhält unabhängig vom Lern- oder Förderort die notwendige professionelle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind braucht die notwendige professionelle Unterstützung – unabhängig vom Lern- oder Förderort. Link zum Original
Die Übergänge von der Kita in die Grundschule und in die weiterführenden Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bessere Übergänge von der Kita in die Grundschulen und später in die weiterführenden Schulen. Link zum Original
Der Weg, Kinder mit Förderbedarf an Regelschulen zu unterrichten, wird konsequent weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Fast jedes dritte Kind mit Förderbedarf besucht mittlerweile eine Regelschule. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter beschreiten und die Schulen darin unterstützen, Inklusion erfolgreich umzusetzen. Link zum Original
Schulen werden bei der erfolgreichen Umsetzung von Inklusion unterstützt.
Wortlaut im Programm
Fast jedes dritte Kind mit Förderbedarf besucht mittlerweile eine Regelschule. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter beschreiten und die Schulen darin unterstützen, Inklusion erfolgreich umzusetzen. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Anzahl der Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz auszubauen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Krankenhäuser im Land stärker in die klinische Ausbildung einbezogen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob Krankenhäuser im Land stärker in die klinische Ausbildung einbezo - gen werden können. Link zum Original
Bildungswege werden allen Kindern eröffnet und nicht verbaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildungswege für alle Kinder eröffnen und nicht verbauen. Link zum Original
Schulische Bildung, berufliche Bildung und Hochschulbildung sind gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Gleichwertigkeit der schulischen Bildung, der beruflichen Bildung und der Hochschulbildung: Wir brauchen Master und Meister. Link zum Original
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote, die gesellschaftliche Teilhabe fördern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vielfältige Weiterbildungsangebote, die gesellschaftliche T eilhabe fördern. Link zum Original
Das System der Schulbuchausleihe wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
In einem weiteren Schritt wollen wir das System der Schulbuchausleihe vereinfachen und den bürokratischen Aufwand senken. Link zum Original
Der bürokratische Aufwand der Schulbuchausleihe wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
In einem weiteren Schritt wollen wir das System der Schulbuchausleihe vereinfachen und den bürokratischen Aufwand senken. Link zum Original
Ein effizienteres System schafft Spielraum für den Einstieg in eine kostenfreie Schulbuchausleihe.
Wortlaut im Programm
Mit der Entwicklung eines effizienteren Systems wol - len wir Handlungsspielräume für den Einstieg in eine kostenfreie Schulbuchausleihe gewinnen. Link zum Original
Digitale Lernmittel werden in die Schulbuchausleihe einbezogen.
Wortlaut im Programm
Mit der Entwicklung eines effizienteren Systems wol - len wir Handlungsspielräume für den Einstieg in eine kostenfreie Schulbuchausleihe gewinnen. Dabei sollen auch die digitalen Lernmittel einbezogen werden. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird ein gebührenfreies Zweitstudium möglich.
Wortlaut im Programm
In einem weiteren Schritt wollen wir erreichen, dass auch in Rheinland-Pfalz ein gebührenfreies Zweitstudium möglich wird, um den Erwerb von Mehrfachqualifikationen nicht unnötig zu erschweren. Link zum Original
Meisterprüfung und Vorbereitung darauf werden ohne Gebührenbelastung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir in Rheinland-Pfalz nach Wegen suchen, um die Meisterprüfung und die Vorbereitung darauf ohne Belastung durch Gebühren möglich zu machen. Link zum Original
Das Recht auf Bildung wird in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Recht auf Bildung in der Landesverfassung verankern. Link zum Original
Es gibt eine Schule für alle, in der Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen länger gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine Schule für alle, in der Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen länger mit- und voneinander lernen können. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird genutzt, um Schulstandorte im ländlichen Raum zu erhalten.
Wortlaut im Programm
In den kommenden fünf Jahren müssen wir längeres gemeinsames Lernen als Chance nutzen, um Schulstandorte im ländlichen Raum zu er - halten. Link zum Original
Mehr Schulen bieten wohnortnah alle Abschlüsse unter einem Dach an.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Schulen, die wohnortnah alle Abschlüsse unter einem Dach anbieten. Link zum Original
Das Land ebnet gemeinsam mit den Schulträgern Wege zur Errichtung weiterer Gesamtschulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss das Land gemeinsam mit den Schulträgern Wege zur Errichtung weiterer Gesamtschulen ebnen. Link zum Original
Die Regelungen über Mindestgrößen von Schulen werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Regelungen über Mindestgrößen von Schulen flexibilisieren. Link zum Original
Ressourcen fließen vorrangig in die qualitative Entwicklung schulischer Angebote statt in lange Schulwege und Transportkosten.
Wortlaut im Programm
Vorrang muss der Einsatz von Ressourcen für die qualitative Entwicklung schulischer Angebote haben, statt Schülerinnen und Schülern unnötig weite Wege und den Kommunen als Schulträgerinnen hohe Transportkosten zuzumuten. Link zum Original
Der Erhalt wohnortnaher Grundschulen hat Priorität.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren werden wir weiterhin eine Priorität auf den Erhalt wohnortnaher Grundschulen setzen. Dazu kann auch eine Öffnung für mehr Vielfalt der pädagogischen Konzepte wie beispielsweise Unterricht in altersgemischten Gruppen sowie die Flexibilisierung der Eingangstufe beitragen. Link zum Original
Grundschulen öffnen sich für vielfältige pädagogische Konzepte wie Unterricht in altersgemischten Gruppen.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren werden wir weiterhin eine Priorität auf den Erhalt wohnortnaher Grundschulen setzen. Dazu kann auch eine Öffnung für mehr Vielfalt der pädagogischen Konzepte wie beispielsweise Unterricht in altersgemischten Gruppen sowie die Flexibilisierung der Eingangstufe beitragen. Link zum Original
Die Eingangsstufe der Grundschule wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren werden wir weiterhin eine Priorität auf den Erhalt wohnortnaher Grundschulen setzen. Dazu kann auch eine Öffnung für mehr Vielfalt der pädagogischen Konzepte wie beispielsweise Unterricht in altersgemischten Gruppen sowie die Flexibilisierung der Eingangstufe beitragen. Link zum Original
Es gibt eine qualitativ hochwertige und kostenfreie Ganztagsschule für schulpflichtige Kinder.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die qualitativ hochwertige und kostenfreie Ganztagsschule für schul - pflichtige Kinder. Link zum Original
Neben dem Fachunterricht werden Erholungsphasen, selbständiges Lernen, Projektarbeit, Bewegung und musische Bildung über den Tag verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neben dem fachbezogenen Unterricht auch Erholungsphasen, selbständiges Lernen und Projektarbeit, Bewegung und musische Bildung über den ganzen Tag verteilt. Link zum Original
Querschnittsthemen wie Ernährung, Gesundheit, Medien, Verkehrserziehung und Umweltbildung werden handlungsorientiert vermittelt.
Wortlaut im Programm
Lerninhalte, die als wichtige Querschnittsaufgaben zu definieren sind (wie z.B. Ernährung und Gesundheit, Medien, Verkehrserziehung, Umweltbildung), wollen wir handlungsorientiert vermitteln. Link zum Original
Es gibt mehr Raum und Zeit für fächerübergreifendes ganzheitliches Lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Raum und Zeit für fächerübergreifendes ganzheitliches Lernen. Link zum Original
Kooperationen mit Trägern der Jugend- und Verbandsarbeit und außerschulischen Bildungsorten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Koopera - tionen mit den Trägern von Jugend- und Verbandsarbeit sowie mit außerschulischen Bildungsorten wollen wir dabei unterstützen. Link zum Original
Schulbauten werden gemeinsam mit den Schulträgern besser auf pädagogische Anforderungen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Schulträgern erreichen, dass Schulbauten besser auf pädagogische Anforderungen wie einen rhythmisierten Ganztagsunterricht, Differen - zierungsmöglichkeiten und Projektunterricht abgestimmt werden. Link zum Original
Die Schulbaurichtlinie wird um Gestaltungskriterien für moderne pädagogische Ansätze und barrierefreie Räume zur individuellen Förderung erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Schulbaurichtlinie deshalb um Gestaltungskriterien erweitern, die modernen pädagogischen Ansätzen gerecht werden und den Schulträgern ermöglichen, Raum für individuelle Förderung barrierefrei bereitzustellen. Link zum Original
Schulgebäude sind frei von gesundheitsgefährdenden Risikobaustoffen.
Wortlaut im Programm
Gute Lebens- und Arbeitsbe - dingungen für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler zu schaffen heißt aber auch darauf zu achten, dass die Gebäude frei von Risikobaustoffen sind, die die Gesund - heit beeinträchtigen können. Link zum Original
In Schulküchen kann gemeinsam mit den Schulträgern täglich frisch gekocht werden.
Wortlaut im Programm
Zunehmend wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern ermöglichen, dass in Schulküchen täglich frisch gekocht werden kann. Link zum Original
Die Schulbaurichtlinien werden für die Umsetzung der Inklusion angepasst.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung der Inklusion ist eine Anpassung der Schulbaurichtlinien von zen - traler Bedeutung. Link zum Original
Über Barrierefreiheit hinaus werden besondere räumliche Bedarfe des inklusiven Unterrichts berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Über die Barrierefreiheit hinaus sind künftig auch besondere räumliche Bedarfe des inklusiven Unterrichts zu berücksichtigen. Link zum Original
Praktische Lernprojekte wie Schulgärten, Schulimkereien oder Schulweinberge werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen praktische Lernprojekte wie Schulgärten, -imker oder -wein - berge. Link zum Original
Eine inklusive Schule übernimmt Verantwortung für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule übernimmt daher Verant - wortung für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Die Kompetenzen der Förderschulen werden für die Weiterentwicklung der allgemeinen Schulen zur Inklusion genutzt.
Wortlaut im Programm
Die in den Förderschulen vorhandenen Kompetenzen werden gebraucht, wenn sich die allgemeinen Schulen auf dem Weg zur Inklusion weiterentwickeln. Link zum Original
Das inklusive Angebot in Regelschulen wird durch fachliche Weiterbildung verbessert.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Wahlperiode des Landtags wollen wir das Angebot in Regelschulen durch fachliche Weiterbildung, weitere Förderlehrkräfte und berufsü - bergreifende individuelle Unterstützung so optimieren, dass die beste Förderung von Kindern mit einem besonderen Förderbedarf im Schwerpunkt Lernen grundsätzlich im Regelschulsystem sichergestellt werden kann. Link zum Original
Regelschulen erhalten weitere Förderlehrkräfte.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Wahlperiode des Landtags wollen wir das Angebot in Regelschulen durch fachliche Weiterbildung, weitere Förderlehrkräfte und berufsü - bergreifende individuelle Unterstützung so optimieren, dass die beste Förderung von Kindern mit einem besonderen Förderbedarf im Schwerpunkt Lernen grundsätzlich im Regelschulsystem sichergestellt werden kann. Link zum Original
Regelschulen erhalten berufsübergreifende individuelle Unterstützung, damit Kinder mit Förderbedarf Lernen grundsätzlich dort gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Wahlperiode des Landtags wollen wir das Angebot in Regelschulen durch fachliche Weiterbildung, weitere Förderlehrkräfte und berufsü - bergreifende individuelle Unterstützung so optimieren, dass die beste Förderung von Kindern mit einem besonderen Förderbedarf im Schwerpunkt Lernen grundsätzlich im Regelschulsystem sichergestellt werden kann. Link zum Original
Inklusion wird schrittweise pädagogischer Standard an allen Schulen.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss nach und nach zum pädagogischen Standard an allen Schulen wer - den. Link zum Original
Auch Gymnasien setzen inklusiven Unterricht um.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen sich auch die Gymnasien auf den Weg zur Umsetzung inklusiven Unterrichts machen. Link zum Original
Das defizitorientierte System der Begutachtung besonderer Förderbedarfe wird ersetzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das derzeitige defizitorientierte System der Begut - achtung besonderer Förderbedarfe zu ersetzen. Link zum Original
Die individuelle Ermittlung von Potenzialen und Förderbedarfen aller Schülerinnen und Schüler wird zum Normalfall.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein inklusives Modell, bei dem die individuelle Ermittlung der Potenziale und Förderbedarfe aller Schülerinnen und Schüler normal ist. Link zum Original
Lehrkräfte an inklusiven Schulen erhalten die Möglichkeit zur multiprofessionellen Teamarbeit.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte an inklusiven Schulen brauchen die Möglichkeit zur T eamarbeit, in der sich unterschiedliche berufliche Qualifikationen abbilden. Sie brau - chen zusätzliche Kapazitäten, um diagnostisch und pädagogisch auf alle Schülerinnen und Schüler individuell eingehen zu können. Link zum Original
Lehrkräfte an inklusiven Schulen erhalten zusätzliche Kapazitäten für individuelle Diagnostik und Pädagogik.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte an inklusiven Schulen brauchen die Möglichkeit zur T eamarbeit, in der sich unterschiedliche berufliche Qualifikationen abbilden. Sie brau - chen zusätzliche Kapazitäten, um diagnostisch und pädagogisch auf alle Schülerinnen und Schüler individuell eingehen zu können. Link zum Original
Eine neue Kultur der Würdigung von Lernfortschritten wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine neue Kultur der Würdigung von Lernfortschritten etablieren, die der Vielfalt der Schülerinnen und Schüler besser Rechnung tragen kann. Link zum Original
Noten werden durch Lernentwicklungsberichte ergänzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Noten durch Lernentwicklungsberichte ergänzen und schrittweise ersetzen. Link zum Original
Noten werden schrittweise durch Lernentwicklungsberichte ersetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Noten durch Lernentwicklungsberichte ergänzen und schrittweise ersetzen. Link zum Original
Eine individuell auf Begabungen eingehende Schule macht Versetzungsentscheidungen überflüssig.
Wortlaut im Programm
Eine Schule, die auf unterschiedliche Begabungen individuell eingeht, würde Versetzungsentscheidungen überflüssig machen. Link zum Original
Zukünftige Lehrkräfte und bestehende Kollegien werden auf heterogene Lerngruppen, Diagnostik und zieldifferentes Lernen vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Gelingender inklusiver Unterricht ist maßgeblich davon abhängig, dass wir zukünftige Lehrkräfte sowie die bestehenden Kollegien auf heterogene Lerngruppen, individuelle Diagnostik und Förderung sowie zieldifferentes Lernen vorbereiten. Link zum Original
Bestehende Kollegien erhalten gute Fort- und Weiterbildungsangebote für den inklusiven Unterricht.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Kollegien brauchen gute Angebote der Fort- und Weiterbildung als Basis für die Herausforderungen des inklusiven Unterrichts. Link zum Original
Lehrkräfte an Schulen auf dem Weg zur Inklusion erhalten verstärkt Hospitationsmöglichkeiten im inklusiven Unterricht anderer Schulen.
Wortlaut im Programm
Lehrerkräfte an Schulen, die sich auf den Weg zur Umsetzung der Inklusion machen, sollen verstärkt die Möglichkeit für Hospitationen im inklusiven Unterricht an anderen Schulen bekommen. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird zu einem schulartübergreifenden Stufenlehramt reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehramtsausbildung in Rheinland-Pfalz hin zu einem schulartübergrei - fenden Stufenlehramt reformieren, wie es in anderen Bundesländern bereits umgesetzt wurde. Link zum Original
Der Aufstieg ehemaliger Hauptschullehrkräfte wird durch eine unkomplizierte Bewährungsfeststellung ohne umfangreiche Prüfungen vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Aufstieg der ehemaligen Hauptschullehrkräfte durch eine unkomplizierte Feststellung der Bewährung im Dienst ohne umfangreiche Prüfungen vereinfachen. Link zum Original
Beteiligungsmöglichkeiten wie Klassenräte und Schulparlamente werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir Beteiligungsmöglichkeiten wie Klassenräte und Schulparlamente ausweiten. Link zum Original
An immer mehr Schulen entscheiden Schulparlamente über Angelegenheiten der gesamten Schule.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass an einer wachsenden Zahl von Schulen Schulparlamente Entschei - dungen fällen, die die gesamte Schule betreffen. Link zum Original
In Schulparlamenten sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeitende und Eltern vertreten.
Wortlaut im Programm
In diesen Schulparlamenten sollen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeitende und Eltern vertreten sein. Link zum Original
Schulleitungen können von den an der Schule beteiligten Gruppen gewählt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Schulleitungen sollen von den an der Schule beteiligten Gruppen gewählt werden können. Link zum Original
Die Schule soll vielfältig sein, sodass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Identität gemeinsam lernen können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine vielfältige Schule ein, in der alle Schülerinnen und Schü - ler unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Identität gemeinsam lernen können. Link zum Original
Mit einem Programm „Schule der Vielfalt“ soll Diskriminierung an teilnehmenden Schulen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung eines Programms „Schule der Vielfalt“ soll Diskriminierung an teilnehmenden Schulen in Rheinland-Pfalz abgebaut werden. Link zum Original
Neben christlichem und jüdischem Religionsunterricht soll ein islamischer Religionsunterricht aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten deshalb neben dem christlichen und jüdischen Religionsunterricht den Aufbau eines islamischen Religions - unterrichts, um die Gleichstellung muslimischer Gemeinschaften zu erreichen und ihre gesellschaftliche Integration zu fördern. Link zum Original
Zum bekenntnisgebundenen Religionsunterricht soll es gleichwertige Alternativen geben.
Wortlaut im Programm
Zum bekenntnisgebundenen Religionsunterricht muss es gleichwertige Alternativen geben. Link zum Original
Philosophie- und Ethik-Lehrkräfte sollen schrittweise bedarfsgerecht an den Schulen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise erreichen, dass Philo - sophie/Ethik-Lehrkräfte bedarfsgerecht an den Schulen eingesetzt werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen zunehmend unabhängig von ihrer Orientierung gemeinsam religionskundliche, lebenskundliche und ethische Inhalte behandeln können.
Wortlaut im Programm
Die religiöse und weltanschauliche Vielfalt braucht Antworten, die weiter gehen, als Schülerinnen und Schüler in immer mehr und immer kleinere Untergruppen aufzuteilen. Deshalb wollen wir zunehmend ermöglichen, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von religiösen und weltanschaulichen Orientierungen im gemeinsamen Unterricht religionskundliche, lebenskundliche und ethische Inhalte behandeln können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen an allen Schulen kostenlose Internetzugänge nutzen können.
Wortlaut im Programm
Zur Erweiterung der T eilhabemöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern gehört, dass sie an allen Schulen kostenlose Internetzugänge nutzen können. Link zum Original
Schulen sollen die Fähigkeit zum kompetenten Umgang mit digitalen Medien fördern.
Wortlaut im Programm
Es ist auch die Aufgabe der Schulen, die Fähigkeit zu einem kompetenten Umgang mit digitalen Medien zu fördern. Link zum Original
Schulen sollen bei Entwicklung und Umsetzung eines fächerübergreifenden Medienbildungsansatzes unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen bei der Entwicklung und Umsetzung eines fächerübergreifenden Medienbildungsansatzes unterstützen, um die aktive Nutzung und Gestaltung digitaler Medien in allen Unterrichtsfächern gewährleisten zu können. Link zum Original
Die Umstellung auf digitale Lernmittel soll begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umstellung auf digitale Lernmittel begleiten. Link zum Original
Die Digitalisierung an Schulen soll allen offenstehen und sich nicht auf kommerzielle Angebote beschränken.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung soll für alle Schülerinnen und Schüler offen sein und sich nicht auf kommerzielle Angebote beschränken. Link zum Original
Digitale Lernmittel sollen interaktiv sein.
Wortlaut im Programm
Digitale Lernmittel sollen interaktiv sein. Link zum Original
Die Bund-Länder-Finanzierung der Hochschulen soll verstetigt werden, um Planungssicherheit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns weiterhin auf allen Ebenen für eine Verstetigung der Bund/ Länder-Finanzierung ein, um den Hochschulen mehr Planungssicherheit für Qualität und Kontinuität in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Link zum Original
Das Land soll seine Möglichkeiten nutzen, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gute Arbeitsbedingungen und Perspektiven zu bieten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon werden wir die bestehenden Möglichkeiten des Landes nutzen, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gute Arbeitsbedingungen und Perspektiven zu bieten. Link zum Original
Weitere aus Hochschulpakt-Mitteln finanzierte Stellen sollen entfristet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir in den kommenden Jahren weitere Stellen, die mit Hochschulpakt-Mitteln finanziert sind, entfristen. Link zum Original
Die Frauenförderung an Hochschulen soll mit fachbezogenen, verbindlichen Zielquoten je Qualifikationsstufe intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Frauenförderung der Hochschulen wollen wir mit fachbezogenen, verbindlichen Zielquoten für die einzelnen Qualifikationsstufen intensivieren. Link zum Original
Hochschulen sollen demokratisch verfasst sein und eine starke Selbstverwaltung sowie institutionelle Autonomie haben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule in der Demokratie muss eine demokratische Hochschule sein. Sie braucht eine starke Selbstverwaltung und institutionelle Autonomie. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Hochschulen haben die Pflicht, transparent zu arbeiten.
Wortlaut im Programm
Als öffentlich finanzierte staatliche Einrichtungen haben die Hochschulen des Landes zugleich eine gesellschaftliche Verantwortung und die Pflicht, transparent zu arbeiten. Link zum Original
Die Aufgaben der Hochschulräte sollen auf beratende Funktionen und Initiativrechte konzentriert werden, ohne abschließende Entscheidungen über Fragen der Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufgaben der Hochschulräte auf beratende Funktionen und Initiativrechte konzentrieren. Sie sollen künftig nicht mehr abschlie - ßend über wichtige Fragen der Hochschulselbstverwaltung entscheiden und nicht mehr das ausschließliche Recht haben, Vorschläge für die Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten zu unterbreiten. Link zum Original
Hochschulräte sollen nicht mehr das ausschließliche Vorschlagsrecht für die Wahl der Hochschulpräsidentin oder des Hochschulpräsidenten haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufgaben der Hochschulräte auf beratende Funktionen und Initiativrechte konzentrieren. Sie sollen künftig nicht mehr abschlie - ßend über wichtige Fragen der Hochschulselbstverwaltung entscheiden und nicht mehr das ausschließliche Recht haben, Vorschläge für die Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten zu unterbreiten. Link zum Original
Die Transparenzregeln für Hochschulen und öffentlich finanzierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen ausgeweitet und wissenschaftsadäquat weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben durchgesetzt, dass die Hochschulen in den Geltungsbereich des Transparenzgesetzes einbezogen sind. Darauf aufbauend wollen wir die Transparenzregeln für Hochschulen und öffentlich finanzierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen ausweiten und wissenschaftsadäquat weiterentwickeln. Link zum Original
Die Beteiligung der Hochschulmitglieder soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beteiligung der Hochschulmitglieder – also der Studierenden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Professorinnen und Professoren – stärken und die Mitwirkung der nicht professoralen Gruppen aufwerten. Link zum Original
Die Mitwirkung der nicht professoralen Gruppen an Hochschulen soll aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beteiligung der Hochschulmitglieder – also der Studierenden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Professorinnen und Professoren – stärken und die Mitwirkung der nicht professoralen Gruppen aufwerten. Link zum Original
Hochschulweite Abstimmungen sollen, vergleichbar mit kommunalen Bürgerentscheiden, ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir, vergleichbar mit den Bürgerentscheiden auf der kommunalen Ebene, realisieren, dass hochschulweite Abstimmungen möglich werden. Link zum Original
An hochschulweiten Entscheidungen, etwa der Präsidentenwahl, sollen alle Mitgliedsgruppen mit gleichem Stimmrecht teilnehmen können, soweit verfassungskonform möglich.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir, vergleichbar mit den Bürgerentscheiden auf der kommunalen Ebene, realisieren, dass hochschulweite Abstimmungen möglich werden. Bei solchen hochschulweiten Entscheidungen sollen sich die Angehörigen aller Mitgliedsgruppen mit gleichem Stimmrecht beteiligen können, zum Beispiel an der Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten, soweit dies verfassungskonform möglich ist. Link zum Original
Hochschulgremien sollen paritätisch besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung paritätisch besetzter Hochschulgremien. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Land und Hochschulen bei der Entwicklung der Wissenschaftslandschaft soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Miteinander des Landes und der Hochschulen bei der weiteren Entwicklung der rheinland-pfälzischen Wissenschaftslandschaft wollen wir ausbauen. Link zum Original
Bei der Entwicklung der Wissenschaftslandschaft sollen gewählte Hochschulgremien einbezogen und Mitwirkungsmöglichkeiten des Landtags sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Das Miteinander des Landes und der Hochschulen bei der weiteren Entwicklung der rheinland-pfälzischen Wissenschaftslandschaft wollen wir ausbauen. Dabei wollen wir die Einbeziehung der gewählten Hochschulgremien und Mitwirkungsmöglichkeiten des Landtags sicherstellen. Link zum Original
Das Land soll mit den Hochschulen in einem transparenten, ergebnisoffenen Verfahren eine Hochschulentwicklungsplanung mit verbindlich vereinbarten Zielen erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen transparenten Hochschulentwicklungs - planung, bei dem das Land gemeinsam mit den Hochschulen in einem transparenten, beteiligungs- und ergebnisoffenen Verfahren Zielsetzungen entwickelt und verbindlich vereinbart. Link zum Original
Programme der Hochschulen für eine vielfältigere Studierendenschaft sollen weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass die Hochschulen des Landes Programme entwickelt haben, um dieser zunehmenden Vielfalt zu begeg - nen, und wollen sie auf diesem Weg weiter unterstützen. Link zum Original
Hochschulen sollen sich weiter für beruflich Qualifizierte öffnen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine weitere Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte ein. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen muss erleichtert werden. Zum Beispiel sollen anfallende Gebühren abgeschafft werden. Link zum Original
Gebühren für die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen muss erleichtert werden. Zum Beispiel sollen anfallende Gebühren abgeschafft werden. Link zum Original
An den Hochschulstandorten soll bezahlbarer Wohnraum für Studierende geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns weiter für bezahlbaren Wohnraum für Studierende an den rheinland-pfälzischen Hochschul - standorten ein. Link zum Original
Campus-Kitas zur Vereinbarkeit von Studium und Familie sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Studium und Familie hat das Land gemeinsam mit Kommunen und Studierendenwerken durch die Errichtung zusätzlicher Campus-Kitas unterstützt. Diese Angebote wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die soziale Betreuung der Studierenden soll mit den Studierendenwerken bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Betreuung wollen wir angesichts der gestiegenen Studierendenzahlen mit den Studierendenwerken bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Ein Nachfolgeprogramm des Hochschulpakts soll eine Säule zur Finanzierung der sozialen Betreuung Studierender umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass ein Nach - folgeprogramm für den Hochschulpakt des Bundes und der Länder eine weitere Säule zur Finanzierung der gewachsenen Aufgaben bei der sozialen Betreuung der Studieren - den umfasst. Link zum Original
Der Bolognaprozess soll am Leitbild eines selbstbestimmten Studiums ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Fortführung des Bolognaprozesses werden wir uns weiter am Leitbild eines selbstbestimmten Studiums orientieren und den offenen Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium sicherstellen. Link zum Original
Der offene Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Fortführung des Bolognaprozesses werden wir uns weiter am Leitbild eines selbstbestimmten Studiums orientieren und den offenen Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium sicherstellen. Link zum Original
Das Teilzeitstudium soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE trauen Studierenden eine freie Gestaltung ihres Studiums zu. Deshalb wol - len wir das Studium in Teilzeit und Interdisziplinarität stärken. Link zum Original
Interdisziplinarität im Studium soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE trauen Studierenden eine freie Gestaltung ihres Studiums zu. Deshalb wol - len wir das Studium in Teilzeit und Interdisziplinarität stärken. Link zum Original
Anwesenheitspflichten im Studium sollen drastisch reduziert und perspektivisch ganz abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen Anwesenheitspflichten drastisch reduziert und perspektivisch wieder komplett abgeschafft werden. Link zum Original
Forschungspolitik soll Neugier fördern und verantwortliches Handeln für die Gesellschaft stärken.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Forschungspolitik will Neugier fördern und verantwortliches Handeln für die Gesellschaft stärken. Link zum Original
Forschungsergebnisse öffentlicher Hochschulen sollen zunehmend frei im Netz veröffentlicht werden (Open Access).
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Ergebnisse der Forschung an öffentlichen Hochschulen zunehmend frei verfügbar für alle im Netz veröffentlicht werden (open access). Link zum Original
Hochschulen sollen wissenschaftliche Vorhaben mit breiter Einbeziehung der Bevölkerung ausweiten.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir erreichen, dass die Hochschulen wissenschaftliche Vorhaben mit einer breiten Einbe - ziehung der Bevölkerung ausweiten. Link zum Original
Wissenschaftseinrichtungen sollen regional vernetzt und gesellschaftlich wirksam sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regional vernetzte und gesellschaftlich wirksame Wissenschaftseinrichtungen. Link zum Original
Kooperationen der Hochschulen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Ausweitung von Kooperationen der Hochschulen mit zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren. Link zum Original
Fachhochschulen sollen ihre Forschungsaktivitäten weiter ausbauen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Fachhochschulen ermöglichen, ihre Aktivitäten im Bereich der Forschung weiter auszubauen. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Promotion an forschungsstarken Fachbereichen der Fachhochschulen sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Fachhochschulen ermöglichen, ihre Aktivitäten im Bereich der Forschung weiter auszubauen. Dazu gehört auch, die Möglichkeiten zu erweitern, an forschungsstarken Fachbereichen der Fachhochschulen zu promovieren. Link zum Original
Beiträge der Wissenschaft zu friedlicher und nachhaltiger Entwicklung sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Beiträge der Wissenschaft zu einer friedlichen und nachhaltigen Entwicklung wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Forschungsinitiative des Landes soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsinitiative des Landes wollen wir fortführen und eine entsprechende Profilbildung der Hochschulen gezielt fördern. Link zum Original
Die Profilbildung der Hochschulen im Sinne der Forschungsinitiative soll gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsinitiative des Landes wollen wir fortführen und eine entsprechende Profilbildung der Hochschulen gezielt fördern. Link zum Original
Zivilklauseln, mit denen Hochschulen Forschung und Lehre auf friedliche und zivile Zwecke verpflichten, werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, wenn sich Hochschulen mit Zivilklauseln auf die Ausrichtung der Forschung und Lehre auf friedliche und zivile Zwecke verpflichten. Link zum Original
Der Auftrag der Wissenschaft soll im Hochschulgesetz auf friedliche und zivile Zwecke hin präzisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, wenn sich Hochschulen mit Zivilklauseln auf die Ausrichtung der Forschung und Lehre auf friedliche und zivile Zwecke verpflichten. Wir streben an, den Auftrag der Wissenschaft im Hochschulgesetz entsprechend zu präzisieren. Link zum Original
Die Landesinvestitionen in Hochschulbau und Wissenschaftsinfrastruktur sollen auf hohem Niveau fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Investitionen des Landes in den Hochschulbau und die Wissenschaftsinfrastruktur wollen wir auf hohem Niveau fortführen. Link zum Original
Beim Hochschulbau sollen Aufenthaltsqualität, energetische Situation und die Beteiligung von Personal und Studierenden an der Planung besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Investitionen des Landes in den Hochschulbau und die Wissenschaftsinfrastruktur wollen wir auf hohem Niveau fortführen. Dabei werden wir die Aufenthaltsqualität der Hochschulbauten und -areale, die energetische Situation sowie die Beteiligung des Personals und der Studierenden an der Planung der Bauvorhaben besonders beachten. Link zum Original
Bau- und Ausstattungsmaterialien sollen nach baubiologischen Gesichtspunkten ausgewählt werden.
Wortlaut im Programm
Die Auswahl der Bau- und Ausstattungsmaterialien soll nach baubiologischen Gesichts - punkten erfolgen. Link zum Original
Aufgabenverteilung und Planungsprozesse im Hochschulbau sollen überprüft und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die gegenwärtige Verteilung der Aufgaben und die Gestaltung von Planungsprozessen im Hochschulbau wollen wir überprüfen und sachgerecht weiter - entwickeln. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen eine klare Perspektive auf eine Berufsausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Jugendlichen eine klare Perspektive auf eine Berufsaus - bildung bieten. Link zum Original
Meistertitel und duale Ausbildung werden als tragende Säulen der Fachkräfteausbildung bejaht.
Wortlaut im Programm
Die duale Berufsausbildung und die Meisterqualifikation sind tragende Säulen für die Ausbildung von Fachkräften. Wir bekennen uns deshalb mit aller Deut - lichkeit zum Meistertitel und zur dualen Ausbildung. Link zum Original
Es sollen fördernde Rahmenbedingungen zur Erhöhung der Ausbildungsquote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Gut qualifizierte Meisterinnen und Meister sind auch für Zukunftsaufgaben wie die Gestaltung der Energiewende und der Digitalisierung unserer Wirtschaft unverzichtbar. Deshalb wollen wir uns weiterhin nicht nur für den Erhalt des Meisterbriefs einsetzen, sondern auch fördernde Rahmenbedingungen zur Erhöhung der Ausbildungsquote schaffen. Link zum Original
Angebote der Ausbildungsvorbereitung sollen auf Jugendliche ohne hinreichende Ausbildungs- und Betriebsreife konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Angebote in der Ausbildungsvorbereitung wollen wir auf die Jugendlichen ohne hinrei - chende Ausbildungs- und Betriebsreife konzentrieren. Link zum Original
Für benachteiligte Jugendliche sollen anrechnungsfähige Qualifizierungen statt Warteschleifen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Für die am Ausbildungsmarkt benachteiligten Jugendlichen müssen anrechnungsfähige Qualifizierungen im Mittelpunkt stehen, statt sie in Warteschleifen ohne klar definierte Fortschritte zu halten. Link zum Original
Eine starke eigenständige Erwachsenenbildung mit breit gefächertem Angebot wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu einer starken eigenständigen Erwachsenenbildung, die ein breit gefächer - tes Angebot für alle Interessierten bereithält. Link zum Original
Angebote der Grundbildung und Alphabetisierung sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Volkshochschulen und Weiterbildungsorganisationen haben wir Grundbildung und Alphabetisierung zu einem Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Weiterbildungspolitik gemacht. Ein Erfolg dieser Schwerpunktsetzung ist der Aufbau eines landesweiten Kompetenznetzwerks Grundbildung und Alphabetisierung. Diese Angebote wollen wir weiter ausbauen, weil sie die Grundvoraussetzungen für gesell - schaftliche T eilhabe stärken. Link zum Original
Der „QualiScheck“ zur Förderung beruflicher Weiterbildung soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Den „QualiScheck“ als breit angelegtes Programm zur Förderung beruflicher Weiterbildung wollen wir fortführen. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Bildungsfreistellung sollen bekannter gemacht werden, damit mehr Berufstätige Bildungsurlaub nehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freistellungsmöglichkeiten bekannter machen, damit mehr Berufstätige von der Mög - lichkeit Gebrauch machen, bezahlten Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Auf Landesebene soll ein Leitbild für gute Beschäftigung in der Weiterbildung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Anstoß dazu geben, auf der Landesebene ein Leitbild für gute Beschäftigung in der Weiterbildung zu entwickeln. Link zum Original
Der besonderen Bedeutung der politischen Bildung soll weiterhin Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin der besonderen Bedeutung der politischen Bildung Rechnung tragen. Link zum Original
Die politische Bildung soll neben klassischen Angeboten der Landeszentrale zunehmend auf Internetangebote wie den Wahl-O-Mat setzen.
Wortlaut im Programm
Neben den klassischen Angeboten der Landeszentrale für politische Bildung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren setzen wir zunehmend auf Angebote wie den Wahl-O-Mat, die viele Nutzerinnen und Nutzer via Internet erreichen. Link zum Original
Aufklärungs- und Präventionsarbeit gegen rassistische und ausgrenzende Tendenzen soll in der politischen Bildung einen hohen Stellenwert behalten.
Wortlaut im Programm
Die Aufklärungs- und Präventionsarbeit gegen rassistische und ausgrenzende T endenzen muss weiterhin einen hohen Stellenwert in der politischen Bildungsarbeit haben. Link zum Original
Kinder- und Jugendbeteiligung soll Grundprinzip in Bildungseinrichtungen sein.
Wortlaut im Programm
Kinder- und Jugendbeteiligung muss bereits von Anfang an Grundprinzip in unseren Bildungseinrichtungen sein. Link zum Original
Die Erziehung zur Gottesfurcht soll aus den Bildungszielen in Schulgesetz und Landesverfassung gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Auch in der Verfassung und in den Gesetzen des Landes wollen wir den Grundsatz der religiösen und weltanschaulichen Neutralität umsetzen. Dazu gehört beispielsweise, Erziehung zur Gottesfurcht aus den im Schulgesetz und in der Landesverfassung festgelegten Bildungszielen staatlicher Schulen des Landes zu streichen. Link zum Original
Kirchliche Einspruchsrechte bei der Verleihung akademischer Grade und der Besetzung nicht theologischer Professuren sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Kirchliche Ein - spruchsmöglichkeiten bei der Verleihung akademischer Grade und bei der Besetzung nicht theologischer Professuren wollen wir abschaffen. Link zum Original
An Schulen wird konsequenter von kommerzieller auf freie Software umgestellt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere an Schulen wollen wir eine konsequentere Umstellung von kommerzieller auf freie Software. Link zum Original
Der Austausch von Menschen im Bildungs- und Hochschulbereich wird gepflegt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Städte- und Gemeindepartnerschaften sowie grenzüberschreitende Kooperationen sind eine wichtige wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung für unser Land, die wir GRÜNE ebenso wie die Begegnung von Menschen durch den Austausch im Bildungs- und Hochschulbereich pflegen und ausbauen wollen. Link zum Original
Die europabezogene Bildung im Land wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die europabezogene Bildung im Land stärken und sind froh, dass mit der Einrichtung weiterer Europaschulen 2015 dazu ein wichtiger Schritt erfolgt ist. Link zum Original
Schulen sollen kein Ort für militärische Rekrutierung oder Beeinflussung sein.
Wortlaut im Programm
Wir sind weiter - hin der Meinung, dass Schule kein Ort für militärische Rekrutierung oder Beeinflussung sein darf. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bildungsministerium und Bundeswehr wird in der neuen Wahlperiode gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der Bundeswehr wollen wir daher in der neuen Wahlperiode kündigen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der Bundeswehr wird in der neuen Wahlperiode gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der Bundeswehr wollen wir daher in der neuen Wahlperiode kündigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.