FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original
Das Programm enthält 100 von 1.514 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 153Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 100
Marktsignale sollen die landwirtschaftlichen Betriebe erreichen.
Wortlaut im Programm
Die Marktsignale sollen die Betriebe erreichen! Link zum Original
Eine leistungs- und wettbewerbsfähige, flächendeckende, innovative, verbraucherorientierte und nachhaltige Landwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es auch künftig unser Ziel, eine leistungs- und wettbewerbsfähige, flächendeckende, innovative, verbraucherorientierte und nachhaltige Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz zu erhalten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft werden verlässlich und bürokratiearm gestaltet, um Betrieben großen Gestaltungsspielraum zu lassen.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Rahmenbedingungen verlässlich und möglichst bürokratiearm auszugestalten, so dass dem unternehmerisch denkenden und handelnden Landwirt - sei es als Haupt- oder Nebenerwerbsbetrieb - ein möglichst großer Gestaltungsspielraum zur eigenständigen Weiterentwicklung seines Unternehmens am Markt und im Lichte der neuen Herausforderungen bleibt. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll marktorientiert, wettbewerbsfähig und nachhaltig wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht heute und in der Zukunft eine Landwirtschaft, die ihre Chancen am Markt sucht, die wettbewerbsfähig und nachhaltig wirtschaftet, um die großen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wirkt an Klimaanpassung, erneuerbaren Energien, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz, Wassermanagement und Artenvielfalt mit.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaft muss andererseits auch dabei mitwirken, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, erneuerbare Energien bereitzustellen, den weiter steigenden Anforderungen an den Umwelt-, Natur-, Tier- und Verbraucherschutz gerecht zu werden, das Wassermanagement zu verbessern und einen stärkeren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt zu leisten. Link zum Original
Die Agrarpolitik verbessert und fördert Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzischen Landwirte brauchen deshalb eine Agrarpolitik, mit der ihre Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit weiter verbessert und gefördert werden. Link zum Original
Eine aktive Politik für ländliche Räume unterstützt Strukturanpassungen, erhält Kulturlandschaften und Lebensqualität und erschließt neue Einkommensquellen und Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Und Rheinland-Pfalz braucht auch in Zukunft eine aktive Politik für die ländlichen Räume, mit der Strukturanpassungen unterstützt, Kulturlandschaften und die Lebensqualität der ländlichen Räume erhalten, aber auch neue Einkommensquellen und Arbeitsplätze erschlossen werden können. Link zum Original
Die erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik mit Direktzahlungen bleibt finanziell gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Eine finanziell gut ausgestattete „1. Säule“ der Gemeinsamen Agrarpolitik für die Gewährung von Direktzahlungen sowie eine starke „2. Säule“ für die Verbesserung der Agrarstrukturen und eine zukunftsorientierte ländliche Entwicklungspolitik sind daher wichtige Instrumente, die auch künftig erforderlich sind. Link zum Original
Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik für Agrarstruktur und ländliche Entwicklung bleibt stark.
Wortlaut im Programm
Eine finanziell gut ausgestattete „1. Säule“ der Gemeinsamen Agrarpolitik für die Gewährung von Direktzahlungen sowie eine starke „2. Säule“ für die Verbesserung der Agrarstrukturen und eine zukunftsorientierte ländliche Entwicklungspolitik sind daher wichtige Instrumente, die auch künftig erforderlich sind. Link zum Original
Nach 2013 wird ein ländliches Entwicklungsprogramm nach dem Vorbild von PAUL aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild des aktuellen ländlichen Entwicklungsprogramms „Agrarwirtschaft, Umweltmaßnahmen, Landentwicklung“ (PAUL) mit seiner breiten Maßnahmenpalette ist auch nach 2013, dem Ende der gegenwärtigen Förderperiode, ein entsprechender Handlungsrahmen das geeignete Mittel, um die genannten Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Link zum Original
Die Ausgestaltung der Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung verbleibt auf Landesebene.
Wortlaut im Programm
Die Ausgestaltung der erforderlichen Maßnahmen für eine erfolgreiche ländliche Entwicklung muss dabei auf Landesebene verbleiben. Link zum Original
Maßnahmen für Klimaschutz, Artenvielfalt, Wassermanagement und erneuerbare Energien in der Landwirtschaft werden zu größeren Anteilen aus EU-Mitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Insofern müssen für Maßnahmen zur Bewältigung der neuen Herausforderungen im Bereich des Klimaschutzes, der Artenvielfalt, des Wassermanagements und der erneuerbaren Energien künftig größere Anteile der Kosten aus EU-Mitteln finanziert, sprich der so genannte Kofinanzierungsanteil spürbar erhöht werden. Link zum Original
Die Absatzchancen von Landwirtschaft und Weinbau in den neuen EU-Mitgliedstaaten werden offensiv genutzt und mit Maßnahmen begleitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb bietet die in den letzten Jahren vorgenommene Erweiterung der Europäischen Union auch den rheinland-pfälzischen Unternehmen in Landwirtschaft und Weinbau neue Entwicklungsperspektiven, die offensiv genutzt und mit geeigneten Maßnahmen begleitet werden müssen. Link zum Original
Die Außenwirtschafts- und Messeförderung wird stärker genutzt, deutlicher herausgestellt und wirksamer in Netzwerken kommuniziert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört insbesondere auch die stärkere Nutzung der Außenwirtschafts- und Messeförderung. Diese Förderangebote müssen deutlicher herausgestellt und wirksamer in weit gespannten Netzwerken kommuniziert werden. Link zum Original
Exportorientierten Unternehmen der Agrarwirtschaft wird der Zugang zu Drittlandsmärkten erleichtert.
Wortlaut im Programm
Den exportorientierten Unternehmen der Agrarwirtschaft einschließlich der vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereiche muss der Gang auf die Drittlandsmärkte erleichtert werden. Link zum Original
Der berufliche Nachwuchs in den Agrarberufen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Anliegen der FDP ist es, die Landjugend und den beruflichen Nachwuchs in der „Grünen Berufswelt“ zu sichern. Link zum Original
Die Hofabgabe bei Inanspruchnahme der landwirtschaftlichen Altersrente wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Um die junge Generation möglichst früh in die Verantwortung der Betriebsleitung zu stellen, ist die Hofabgabe im Zuge der Inanspruchnahme der Altersrente durch die ältere Generation beizubehalten. Link zum Original
Die Vorbehaltsfläche für die abgebende Betriebsleitergeneration wird nicht erweitert.
Wortlaut im Programm
Die so genannte Vorbehaltsfläche für die ältere Betriebsleitergeneration, die ihre Betriebe auf die nachfolgende Generation übertragen, sollte nicht erweitert werden, damit die jüngere Betriebsleitergeneration möglichst flächenstarke Betriebe übernehmen kann. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landjugend werden innovative Entwicklungen angestoßen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, gemeinsam mit der Landjugend weiterhin zahlreiche innovative Entwicklungen anzustoßen. Link zum Original
Neue Produkte und Produktionsverfahren vom Agrotourismus bis zu erneuerbaren Energieprojekten werden zur Praxisreife entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, in kreativer Weise neue Produkte und Produktionsverfahren, vom Agrotourismus bis zu zukunftsträchtigen erneuerbaren Energieprojekten - zur Praxisreife zu entwickeln und in den Unternehmen umzusetzen. Link zum Original
Landwirtschaft und Weinbau werden nicht durch höhere Auflagen als in anderen EU-Regionen benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz dürfen nicht durch unerträglich hohe Auflagen im Vergleich zu anderen Regionen und Mitgliedstaaten in der EU benachteiligt werden. Link zum Original
Unnötige bürokratische Auflagen für die Landwirtschaft werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen unnötige bürokratische Auflagen, die wettbewerbsverzerrenden Steuern bei Agrardiesel, die über das EU-Recht hinausgehenden, hohen Anforderungen im Umweltschutz, in der Tierhaltung und in der Produktionstechnik einschließlich der Vorleistungsprodukte auf ein in der EU vergleichbares und einheitliches Niveau zurückgeführt werden. Link zum Original
Die Besteuerung von Agrardiesel wird auf ein EU-vergleichbares Niveau zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen unnötige bürokratische Auflagen, die wettbewerbsverzerrenden Steuern bei Agrardiesel, die über das EU-Recht hinausgehenden, hohen Anforderungen im Umweltschutz, in der Tierhaltung und in der Produktionstechnik einschließlich der Vorleistungsprodukte auf ein in der EU vergleichbares und einheitliches Niveau zurückgeführt werden. Link zum Original
Über EU-Recht hinausgehende Anforderungen an Umweltschutz, Tierhaltung und Produktionstechnik in der Landwirtschaft werden auf EU-Niveau zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen unnötige bürokratische Auflagen, die wettbewerbsverzerrenden Steuern bei Agrardiesel, die über das EU-Recht hinausgehenden, hohen Anforderungen im Umweltschutz, in der Tierhaltung und in der Produktionstechnik einschließlich der Vorleistungsprodukte auf ein in der EU vergleichbares und einheitliches Niveau zurückgeführt werden. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik wird mit Nachdruck vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik ist eine Daueraufgabe, die mit Nachdruck verfolgt werden muss. Link zum Original
Es werden weitere Vorschläge zur Entlastung von Landwirtschaft und Verwaltung von Bürokratie vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Weitere Vorschläge müssen vorgelegt, um die Landwirtschaft und die Verwaltung von unnötiger Bürokratie zu entlasten. Link zum Original
Bürokratische Auflagen wie beim Erosionsschutz und bei der Registrierung von Landschaftselementen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Landwirte dürfen nicht entmündigt und in zunehmenden bürokratischen Ballast verstrickt werden, wie dies in den Maßnahmen des Erosionsschutzes und zur Registrierung der Landschaftselemente zum Ausdruck kommt. Link zum Original
Die einseitige Bevorzugung der Biolandwirtschaft wird zugunsten einer integrierten Landwirtschaft aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die einseitige Bevorzugung der Biolandwirtschaft sollte zu Gunsten einer vernünftigen Kombination von konventionellen und biologischen Komponenten (integrierte Landwirtschaft) aufgehoben werden. Link zum Original
Das Angebot der Land- und Ernährungswirtschaft richtet sich konsequent an Qualität, Verbrauchern und Markt aus.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Ausrichtung einer qualitäts- und verbraucherorientierten Angebotspalette auf die Erfordernisse des Marktes ist Grundvoraussetzung für den Weiterbestand der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft. Link zum Original
Die Vermarktungsstrukturen der Landwirtschaft werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine deutliche Verbesserung der Vermarktungsstrukturen ist notwendig. Link zum Original
Landwirtschaftliche Erzeuger bündeln die Erfassung ihrer Produkte stärker und vermarkten gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten die Erzeuger die Erfassung der Produkte stärker als bisher bündeln und gemeinsam vermarkten. Link zum Original
Die Information der Verbraucher über die Landwirtschaft, etwa durch Tage des offenen Hofes, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Verbindung zwischen landwirtschaftlichen Erzeugern und den Verbrauchern durch Informationsvermittlung (z. B. Tage des Offenen Hofes, „gläserner Bauer- und Winzerhof“), durch Aufbau einer transparenten und nachvollziehbar dokumentierten Qualitätsproduktion (Einzelbetriebliches Managementsystem; Zertifizierung; QM; QS; EUREP GAP) sowie durch eine gezielte Förderung von Selbstvermarktung ist zu unterstützen. Link zum Original
Der Aufbau einer transparent dokumentierten Qualitätsproduktion mit Zertifizierung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Verbindung zwischen landwirtschaftlichen Erzeugern und den Verbrauchern durch Informationsvermittlung (z. B. Tage des Offenen Hofes, „gläserner Bauer- und Winzerhof“), durch Aufbau einer transparenten und nachvollziehbar dokumentierten Qualitätsproduktion (Einzelbetriebliches Managementsystem; Zertifizierung; QM; QS; EUREP GAP) sowie durch eine gezielte Förderung von Selbstvermarktung ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Selbstvermarktung landwirtschaftlicher Erzeuger wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Verbindung zwischen landwirtschaftlichen Erzeugern und den Verbrauchern durch Informationsvermittlung (z. B. Tage des Offenen Hofes, „gläserner Bauer- und Winzerhof“), durch Aufbau einer transparenten und nachvollziehbar dokumentierten Qualitätsproduktion (Einzelbetriebliches Managementsystem; Zertifizierung; QM; QS; EUREP GAP) sowie durch eine gezielte Förderung von Selbstvermarktung ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Leistungen von Landwirten und Winzern für die Kulturlandschaft werden in der zweiten Säule der EU-Agrarförderung angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein die positiven externen Effekte der Landwirte und Winzer für unsere einzigartige Kulturlandschaft im Rahmen der zweiten Säule der EU-Agrarförderpolitik angemessen zu fördern. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft wird durch Strukturentwicklung, innovative Produkte, Kostenmanagement und Einkommensdiversifizierung gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft kann durch strukturelle Weiterentwicklung, innovative Produkte, ein effizientes Kostenmanagement in den landwirtschaftlichen Unternehmen und die Nutzung der Einkommensdiversifizierung sichergestellt werden. Link zum Original
Die Schaffung wirtschaftlich günstiger Flächeneinheiten unter Wahrung der Landschaftsstruktur ist ein Schwerpunkt der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von wirtschaftlich günstigen Flächeneinheiten unter Wahrung der jeweiligen Landschaftsstruktur ist ein Hauptschwerpunkt liberaler Agrarpolitik. Link zum Original
Die finanzielle Unterstützung ländlicher Bodenordnungsverfahren wird ausgebaut und langfristig verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Unterstützung von ländlichen Bodenordnungsverfahren – eingebunden in moderne Landentwicklungskonzepte wie die „Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepte“ (ILEK) – muss weiter ausgebaut und finanziell langfristig verstetigt werden. Link zum Original
Die Abgrenzung benachteiligter Gebiete bleibt beim deutschen Indexsystem, ergänzt um Gebiete mit hohem Dauergrünlandanteil.
Wortlaut im Programm
FDP fordert die grundsätzliche Beibehaltung der Gebietsabgrenzung auf der Basis des bewährten deutschen Indexsystems – ergänzt um Gebiete mit einem hohen Dauergrünlandanteil. Link zum Original
Das europäische Modell einer multifunktionalen Landwirtschaft in der Gemeinsamen Agrarpolitik wird beibehalten und für 2014 bis 2020 schrittweise weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich haben sich dieser eingeschlagene Weg und das europäische Landwirtschaftsmodell einer multifunktionalen Landwirtschaft bewährt. Er sollte deshalb in seinen Grundzügen beibehalten und schrittweise entsprechend den neuen Herausforderungen für die künftige Förderperiode 2014 bis 2020 weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das EU-Agrarbudget bleibt mindestens im bisherigen Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein Agrarbudget, mindestens in bisherigem Umfang, ist im Hinblick auf eine finanziell starke GAP unerlässlich. Link zum Original
In Deutschland werden einheitliche Hektarprämien gewährt.
Wortlaut im Programm
Deutschland sollten deshalb nach dem Willen der FDP einheitliche Hektarprämien angestrebt und gewährt werden, weil die Bewirtschaftung der Flächen in allen Landesteilen gleich viel wert ist. Link zum Original
Die Marktinstrumente der Agrarpolitik werden auf ein Sicherheitsnetz gegen außergewöhnliche Marktkrisen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Marktinstrumente sollten auf ein Sicherheitsnetz beschränkt werden, um die Landwirtschaft gegen Auswirkungen außergewöhnlicher Marktkrisen zu schützen, ohne dauerhaft in das Marktgeschehen einzugreifen. Link zum Original
Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik wird eigenständig finanziert und bleibt in den Regionen verankert.
Wortlaut im Programm
Die Politik für die ländlichen Räume, die bereits erwähnte „2. Säule“ der GAP, sollte eigenständig finanziert und in den Regionen verankert bleiben. Link zum Original
Die erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik wird nicht weiter durch Modulation geschwächt.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung zur „1. Säule“, die nicht mehr durch die Modulation geschwächt werden darf, sollten die Ziele auf die bereits genannten neuen Herausforderungen, eine wettbewerbsstarke Landwirtschaft und moderne ländliche Räume ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Ziele der zweiten Säule werden auf neue Herausforderungen, wettbewerbsstarke Landwirtschaft und moderne ländliche Räume ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung zur „1. Säule“, die nicht mehr durch die Modulation geschwächt werden darf, sollten die Ziele auf die bereits genannten neuen Herausforderungen, eine wettbewerbsstarke Landwirtschaft und moderne ländliche Räume ausgerichtet werden. Link zum Original
Einzelbetriebliche Investitionsförderung, ländliche Bodenordnung und Ausgleichszulage werden finanziell gut ausgestattet beibehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wichtige Fördermaßnahmen wie die einzelbetriebliche Investitionsförderung, die ländliche Bodenordnung und die Ausgleichszulage in finanziell gut ausgestattetem Maße beizubehalten, um die Betriebe in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
Der landwirtschaftliche Berufsstand erhält ein stärkeres Mitspracherecht bei der Landschaftsplanung.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklungsfähigkeit ordnungsgemäßer Landwirtschaft soll durch ein stärkeres Mitspracherecht des Berufsstandes bei der Erstellung der Landschaftsplanung gesichert werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird frühzeitig an Bebauungs-, Raumordnungs- und Managementplänen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss frühzeitig bei generellen Fragen an der Planung beteiligt werden (insbesondere bei Bebauungsplänen, Raumordnungsplänen, Managementplänen zur Umsetzung der FFH- und Vogelschutzgebiete). Link zum Original
Die Landschaftsplanung darf landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe nicht in ihrer Existenz gefährden.
Wortlaut im Programm
Es ist unbedingt zu vermeiden, dass durch die Landschaftsplanung landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe in ihrer Existenz gefährdet werden. Link zum Original
Vorschläge zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des hohen Qualitätsniveaus des Weins werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit für rheinland-pfälzischen Wein auch zukünftig gute Absatzchancen bestehen unterstützt die FDP alle Vorschläge des Erhaltes und der Weiterentwicklung des hohen Qualitätsniveaus. Link zum Original
Erzeugungs-, Angebots- und Vermarktungsstrukturen des Weinbaus werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Um rheinland-pfälzische Weine im In- und Ausland noch erfolgreicher zu positionieren sind Erzeugungs-, Angebots- und Vermarktungsstrukturen weiter zu verbessern. Link zum Original
Die Grundqualität der Weine wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
die weitere Verbesserung der Grundqualität unserer Weine als Voraussetzung für eine erfolgreiche Vermarktung, Link zum Original
Eine effektive Weinwerbung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
der Erhalt einer effektiven Weinwerbung als Vermarktungsgrundlage der heimischen Erzeugung, Link zum Original
Betriebs- und gebietsübergreifende Kooperationen im Weinbau werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
der Ausbau betriebsübergreifender und gebietsübergreifender Kooperationen, auch hinsichtlich der Entwicklung neuer Produkt und Absatzstrategien, Link zum Original
Die Vernetzung von Weinerzeugung und Vermarktung wird etwa durch Qualitätsmanagementsysteme verbessert.
Wortlaut im Programm
die Optimierung der Vernetzung zwischen Erzeugung und Vermarktung, z. B. durch weiteren Ausbau von Qualitätsmanagementsystemen, Link zum Original
Traditionelle Bereitungsverfahren und moderne Weintypen werden durch Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung (Beratung) sowohl traditioneller Bereitungsverfahren, als auch moderner Weintypen, zum Beispiel für den Export, Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Weinerzeugern, Weinhandel, Gastronomie und Tourismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Weinerzeugern, Weinhandel, Gastronomie und Tourismus, Link zum Original
Gemeinsame Marktaktivitäten der Weinbranche im In- und Ausland werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung gemeinsamer Aktivitäten der rheinland-pfälzischen Weinbranche auf den Märkten im In- und Ausland, Link zum Original
Das hohe Aus- und Weiterbildungsniveau an den weinspezifischen Bildungsstätten bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
der Erhalt des hohen Aus- und Weiterbildungsniveaus an den weinspezifischen Bildungsstätten in RLP für alle Bereiche der Weinbranche, Link zum Original
Die Bodenneuordnung im Weinbau wird konsequent fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
eine Konsequente Fortentwicklung der Bodenneuordnung zur Verbesserung der Infrastruktur (Bewirtschaftung der Flächen, Naherholung) und des Naturschutzes, Link zum Original
Die Unterstützung bei der Umstrukturierung von Rebflächen wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
eine Verstetigung der Unterstützung bei der Umstrukturierung von Rebflächen zur Verbesserung von Bewirtschaftung und Wirtschaftlichkeit, Link zum Original
Der Steillagenweinbau wird erhalten.
Wortlaut im Programm
die Erhaltung des Steillagenweinbaus wegen seiner besonderen landeskulturellen, ökonomischen und touristischen Bedeutung. Link zum Original
Der Anbaustopp und das Pflanzrechtesystem im Weinbau bleiben über 2018 hinaus erhalten.
Wortlaut im Programm
die Verhinderung der Aufhebung des Anbaustoppes und die Erhaltung des Pflanzrechtesystems über das Jahr 2018 hinaus, um die Betriebe vor massiven Wertverlusten zu schützen. Link zum Original
Die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Zuckerrübenanbaus wird politisch gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP, dass auf politischer Ebene frühzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, um eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Zuckerrübe in Rheinland-Pfalz sichern. Link zum Original
Das Forschungs- und Versuchswesen im Zuckerrübenanbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen hierbei das Forschungs- und Versuchswesen für weitere Innovation auf dem Acker ausgebaut und die Verbesserung der Agrar- und Wegestruktur im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Die Agrar- und Wegestruktur wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen hierbei das Forschungs- und Versuchswesen für weitere Innovation auf dem Acker ausgebaut und die Verbesserung der Agrar- und Wegestruktur im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Der Gemüse- und Obstanbau wird nachfrageorientiert ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für eine kontinuierliche und an der Nachfrage orientierte Ausweitung des Gemüse- und Obstanbaus in Verbindung mit leistungsfähigen Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen aus. Link zum Original
Die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen im Obst- und Gemüsebau wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen auf zukunftsfähige Einheiten, die auch für die abnehmende Hand von ihrer Größenordnung her interessant bleiben müssen, bedarf weiterer stützender Maßnahmen. Link zum Original
Beregnungssysteme werden gefördert und Beregnungsgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Beregnungssystemen, die Ausweitung und Ausweisung von Beregnungsgebieten bei geregelter gemeinschaftlicher Nutzung der knappen Ressource Wasser ermöglichen erst den Anbau von Sonderkulturen. Link zum Original
Ein Cluster Gartenbau wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, die klimatischen Vorteile der Frühzeitigkeit und Standortfaktoren, aber auch die Infrastruktur gemeinsam zu einem Cluster Gartenbau zu entwickeln, das eine stabile Position im europäischen Raum erreichen kann. Link zum Original
Die Saisonarbeitskräfteregelung für die Landwirtschaft wird flexibler und bürokratieärmer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Da Obst- und Gemüsebaubetriebe während der Saison auf zusätzliche Arbeitskräfte zwingend angewiesen sind, wird eine flexiblere und möglichst bürokratiearme Ausgestaltung der Saisonarbeitskräfteregelung für die Landwirtschaft unterstützt. Link zum Original
Für die Beikraut- und Schädlingsbekämpfung im kontrolliert-integrierten Anbau stehen genügend legal zugelassene Pflanzenschutzwirkstoffe zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zur effizienten Beikraut- und Schädlingsbekämpfung müssen im Rahmen der kontrolliert- integrierten Produktion genügend Wirkstoffe legal im Rahmen des Pflanzenschutzmittel- Gesetztes und seiner Überarbeitung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Eine umweltfreundliche und tiergerechte Tierhaltung wird gefördert, ohne die heimische Landwirtschaft im globalen Wettbewerb zu benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine umweltfreundliche, tiergerechte Tierhaltung muss gefördert werden, ohne die im globalen Wettbewerb stehende heimische Landwirtschaft zu benachteiligen. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird durch Ausschöpfung der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung trägt dem Rechnung und muss durch Ausschöpfung der Grenzen der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz weiter verbessert werden. Link zum Original
Wirksamer Immissions- und Tierschutz wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für wirksamen Immissions- und Tierschutz, lehnt aber bevormundende und unsachgemäße Bürokratie sowie überzogene Haltungsauflagen ab. Link zum Original
Bevormundende Bürokratie und überzogene Haltungsauflagen in der Tierhaltung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für wirksamen Immissions- und Tierschutz, lehnt aber bevormundende und unsachgemäße Bürokratie sowie überzogene Haltungsauflagen ab. Link zum Original
Auflagen für die Landwirtschaft, die über das von der EU festgelegte Maß hinausgehen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jegliche Auflagen, die über das von der EU festgelegte Maß hinausgehen lehnen wir ab, da sie die landwirtschaftlichen Produkte unmittelbar verteuern und damit deren Wettbewerbsfähigkeit am europäischen Markt verschlechtern. Link zum Original
Das Auslaufen der europäischen Milchquotenregelung zum 31. Mai 2015 wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält das Auslaufen der europäischen Milchquotenregelung zum 31. Mai 2015 für richtig, da bereits mit den Beschlüssen zur europäischen Agrarreform in 2003 und zuletzt mit den Health Check Beschlüssen in 2008 die Eckpfeiler der Milchgarantiemengenregelungen nachhaltig abgebaut wurden. Link zum Original
Bis zum Auslaufen der Milchquote 2015 wird der Quotentransfer zwischen den Betrieben erleichtert.
Wortlaut im Programm
Bis zum Auslaufen in 2015 muss der Quotentransfer zwischen den Betrieben erleichtert werden. Link zum Original
Die Milchquotenverordnung wird von nicht mehr zeitgemäßen, die Betriebe behindernden Beschränkungen befreit.
Wortlaut im Programm
Die Milchquotenverordnung ist von nicht mehr zeitgemäßen engen und die Betriebe behindernden Beschränkungen zu befreien. Link zum Original
Die genossenschaftlichen Molkereien in Rheinland-Pfalz werden als Milchvermarkter in ihrer Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die genossenschaftlichen Molkereien in Rheinland-Pfalz müssen als Vermarkter der Milch in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Link zum Original
Für die Schweinehaltung in Rheinland-Pfalz wird auf EU-Ebene eine Fristverlängerung für die Umstellung auf Gruppenhaltung über den 31.12.2012 hinaus angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb benötigt die Schweinehaltung in Rheinland-Pfalz eine Fristverlängerung für die Umstellung auf Gruppenhaltung über den 31.12.2012 hinaus, sonst ist mit einem Strukturbruch in der Sauenhaltung zu rechnen. Hierfür muss sich auf EU Ebene eingesetzt werden. Gleichzeitig bedarf dieser Sektor weiterer Unterstützung. Link zum Original
Die Schweinehaltung in Rheinland-Pfalz erhält weitere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Deshalb benötigt die Schweinehaltung in Rheinland-Pfalz eine Fristverlängerung für die Umstellung auf Gruppenhaltung über den 31.12.2012 hinaus, sonst ist mit einem Strukturbruch in der Sauenhaltung zu rechnen. Hierfür muss sich auf EU Ebene eingesetzt werden. Gleichzeitig bedarf dieser Sektor weiterer Unterstützung. Link zum Original
Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde steht die FDP der Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik aufgeschlossen gegenüber – auch in globaler Verantwortung für Umwelt und Welternährung. Link zum Original
Die EU-Nulltoleranzregelung für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen in Saatgut wird praxisgerecht ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Nulltoleranzregelung der EU für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bei Saatgut ist nicht praktikabel und muss endlich praxisgerecht ausgestaltet werden. Link zum Original
Die Bundesregierung setzt sich bei der EU für einheitliche Schwellenwerte für Spuren gentechnisch veränderter Organismen in Saatgut ein.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung muss sich bei der EU für einheitliche Schwellenwerte für Spuren von GVO in Saatgut festgesetzt werden. Link zum Original
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe wird ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die ausgedehnte Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und die sich bietenden Potentiale im Interesse der Verbraucher, der Umwelt sowie der Land- und Forstwirtschaft ein. Link zum Original
Für die Aufklärung der Verbraucher braucht es Transparenz in der Nahrungsmittelkette und bei der Kennzeichnung.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Aufklärung setzt eine Verständnis fördernde Transparenz in der Nahrungsmittelkette und bei der Kennzeichnung voraus. Link zum Original
Die Kennzeichnungsregelungen für Lebensmittelhersteller werden im Sinne der Verbraucher nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Urproduktion sind hier ungeheure Vorleistungen erbracht worden, die nicht durch fehlende Kennzeichnungsregelungen durch die Lebensmittelhersteller verwässert werden dürfen. Hier gilt es im Sinne des Verbrauchers nach zu bessern. Link zum Original
Die Kulturlandschaft wird durch tragfähige Bewirtschaftungskonzepte mit Land- und Forstwirtschaft gepflegt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
durch ökologisch und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftungskonzepte mit der Land- und Forstwirtschaft die Kulturlandschaft zu pflegen und weiter zu entwickeln, Link zum Original
Eine multifunktionale, naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz ist eines der waldreichsten Länder Deutschlands. Deshalb unterstützt die FDP eine multifunktionale Forstwirtschaft, die durch naturnahe Waldbewirtschaftungsformen ordnungsgemäß und nachhaltig ist und vielfältige Bedeutung für uns Alle hat. Link zum Original
Die Förderung von Kommunal- und Privatwald durch EU, Bund und Land wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will angemessene wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Forstbetriebe, deshalb muss die Förderung durch EU, Bund und Land für Kommunalen- und Privatwald aufrecht gehalten werden. Link zum Original
Die Nutzung von Holz als Baustoff, Rohstoff und Energieträger gilt als Beitrag zum Klimaschutz und zur regionalen Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Holz ist unser wichtigster nachwachsender Rohstoff. Seine Nutzung als Bauholz und für die Herstellung von Möbeln und Zellstoff, die Erzeugung von Strom und Wärme aus Rest- und Durchforstungsholz ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und stärkt gleichzeitig die regionale Wirtschaft. Link zum Original
Die Hauptverantwortung für die Wildbewirtschaftung liegt bei Jägern und Grundeigentümern.
Wortlaut im Programm
In einem funktionierenden Jagdsystem liegt die Hauptverantwortung für die Wildbewirtschaftung bei den Jägern und Grundeigentümern. Link zum Original
Wildbestände werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Die FDP bejaht die Jagd und fordert angepasste Wildbestände. Link zum Original
Waldbesitzer erhalten eine Honorierung oder zumindest einen Anspruch darauf für Gemeinwohlleistungen wie Schutz- und Erholungsleistungen.
Wortlaut im Programm
Honorierung oder mindestens die grundsätzliche Berechtigung eines Anspruchs auf Honorierung für Gemeinwohlleistungen, zum Beispiel für Schutz- und Erholungsleistungen, für welche die Waldnutzer nicht zur Entgeltzahlung herangezogen werden können. Link zum Original
Forst-, Jagd- und Naturschutzgesetzgebung sind gleichrangig.
Wortlaut im Programm
Die Gleichrangigkeit von Forst-, Jagd- und Naturschutzgesetzgebungen, damit Jäger ihrem Auftrag zur nachhaltigen Nutzung von natürlichen Ressourcen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt nachkommen können. Link zum Original
Die Forstorganisation wird auf allen Verwaltungsebenen modern und effizient gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine moderne, effiziente und zukunftsfähige Forstorganisation auf allen Verwaltungsebenen, hierzu gehört auch das Gemeinschaftsforstamt für alle Waldbesitzarten mit seinen Forstrevieren. Link zum Original
Das Gemeinschaftsforstamt für alle Waldbesitzarten mit seinen Forstrevieren bleibt Teil der Forstorganisation.
Wortlaut im Programm
Eine moderne, effiziente und zukunftsfähige Forstorganisation auf allen Verwaltungsebenen, hierzu gehört auch das Gemeinschaftsforstamt für alle Waldbesitzarten mit seinen Forstrevieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.