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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original

Das Programm enthält 51 von 1.514 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 51
  1. Ambitionierte Klimaschutzziele der Industrieländer unter Einschluss der USA, Chinas und Indiens werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich gerade in der Frage der Energienutzung zur Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. Sie unterstützt daher ambitionierte Klimaschutzziele der Industrieländer unter Einschluss der USA, Chinas und Indiens. Link zum Original
  2. Auch die Energie-Förderstaaten werden in die Klimapolitik einbezogen und zu verbindlichen Zusagen gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig für den Erfolg der Klimapolitik ist jedoch, dass auch die Energie-Förderstaaten einbezogenen und zu verbindlichen Zusagen gebracht werden. Link zum Original
  3. Fossile Energieträger und CO2 werden zuerst dort eingespart, wo die Einsparkosten am geringsten sind.

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    Wortlaut im Programm
    Leitlinie der Politik ist dabei, fossile Energieträger und damit CO2 zuerst dort einzusparen, wo die Kosten der Einsparung am geringsten sind. Link zum Original
  4. Zur Erreichung ökologischer Ziele haben marktwirtschaftliche Lösungen Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erreichung ökologischer Ziele haben marktwirtschaftliche Lösungen Vorrang. Link zum Original
  5. Die Grenzwerte für die Lärmsanierung an Straßen werden abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Absenkung der Grenzwerte bei der Lärmsanierung an Straßen und fordert, auch im Bereich des Schienenverkehrs Anpassungen der Grenzwerte nach unten vorzunehmen. Link zum Original
  6. Die Lärmgrenzwerte im Schienenverkehr werden nach unten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Absenkung der Grenzwerte bei der Lärmsanierung an Straßen und fordert, auch im Bereich des Schienenverkehrs Anpassungen der Grenzwerte nach unten vorzunehmen. Link zum Original
  7. Der Schienenverkehr an Rhein und Mosel wird leiser.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schienenverkehr an Rhein und Mosel muss leiser werden. Link zum Original
  8. Die Maßnahmen gegen Schienenlärm im Mittelrheintal und an der Mosel werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Im besonders belasteten Mittelrheintal - aber auch an der Mosel - müssen die eingeleiteten Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung von dem massiven Schienenlärm intensiviert werden. Link zum Original
  9. Der Bund setzt sich auf europäischer Ebene für gestaffelte verbindliche Lärmgrenzwerte bei Bestandsgüterwagen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Sie fordert den Bund darüber hinaus auf, sich auf europäischer Ebene für eine gestaffelte verbindliche Einführung von Lärmgrenzwerten bei Güterwagen im Bestand einzusetzen. Link zum Original
  10. Eigentumsrechte dürfen durch staatliches Handeln nicht ersatzlos verloren gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch staatliches Handeln dürfen Eigentumsrechte nicht ersatzlos verloren gehen. Link zum Original
  11. Die Sozialbindung des Eigentums darf nicht zur Nutzungsenteignung führen.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialbindung darf nicht zur Nutzungsenteignung führen. Link zum Original
  12. Fachlich nicht begründete Auflagen der Umwelt- und Naturschutzpolitik werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht-fachlich begründete und gerechtfertigte Auflagen und Gebote der Umwelt- und Naturschutzpolitik sind aufzuheben. Link zum Original
  13. Mit den Flächennutzern findet ein fairer Interessenausgleich nach dem Prinzip des Gebens und Nehmens statt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss zu einem fairen Interessenausgleich nach dem Prinzip des „Gebens und Nehmens“ mit den Nutzern der Flächen kommen. Link zum Original
  14. Das Prinzip Pflege durch Nutzung wird ausgebaut und stärker angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip „Pflege durch Nutzung“ muss weiter ausgebaut und in stärkerem Umfange angewandt werden, damit die landwirtschaftlichen Nutzflächen in den Händen der Bäuerinnen und Bauern bleiben. Link zum Original
  15. Vertragsnaturschutz hat Vorrang vor ordnungsrechtlichen Maßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Vertragsnaturschutz hat für die FDP eindeutig Vorrang vor ordnungspolitischen Maßnahmen. Link zum Original
  16. Die gute landwirtschaftliche Praxis gilt als konform mit den Anforderungen des Bundesnaturschutzgesetzes.

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    Wortlaut im Programm
    Die gute landwirtschaftliche Praxis muss im Sinne der naturschutzfachlichen Anforderungen des Bundesnaturschutzgesetzes als gesetzeskonform gelten. Link zum Original
  17. Der Flächenverbrauch wird wirksam gemindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen wirksame Schritte zur Minderung des Flächenverbrauchs unternommen werden. Link zum Original
  18. Neue Flächenversiegelung ist mittelfristig nur bei gleichzeitiger Entsiegelung zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überbauung von Flächen darf mittelfristig nur noch nach dem Grundsatz „Entsiegelung bei Neuversiegelung“ erfolgen. Link zum Original
  19. Landwirtschaftlich und weinbaulich genutzte Flächen werden nicht weiter als FFH- und Vogelschutzgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine weitere Ausweisung von landwirtschaftlich und weinbaulich genutzten Flächen als FFH- und Vogelschutzgebiete. Link zum Original
  20. Renaturierungsvorhaben werden im Einklang mit Landwirtschaft und Weinbau umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Renaturierungsvorhaben müssen grundsätzlich im Einklang mit Landwirtschaft und Weinbau umgesetzt werden. Link zum Original
  21. Bei Abfallwirtschaft und Flächenverbrauch werden die Lebensinteressen der Menschen und der Umweltschutz in Einklang gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Abfallwirtschaft und zukünftigem Flächenverbrauch kommt es darauf an, die Lebensinteressen der Menschen und den Erhalt der Umwelt miteinander in Einklang zu bringen. Link zum Original
  22. Die Vermeidung von Umweltschäden hat Vorrang vor ihrer nachträglichen Beseitigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vorsorgende Vermeidung von Umweltschäden muss Vorrang haben, vor der nachsorgenden Beseitigung solcher Schäden. Link zum Original
  23. Nachhaltigkeit wird in europäischer und internationaler Kooperation ohne ideologische Übertreibungen verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigkeit kann dabei nur in europäischer und internationaler Kooperation und frei von ideologischen Übertreibungen zum Erfolg geführt werden. Link zum Original
  24. Die Nutzung von Ökokonten für sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nutzung von Ökokonten zu unterstützen, um sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen zu erreichen, Link zum Original
  25. Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden vor allem durch Vertragsnaturschutz mit Land- und Forstwirten, Fischern und Jägern erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Natur- und Landschaftsschutzgebiete insbesondere durch Vertragsnaturschutz mit den örtlichen Land- und Forstwirten sowie den Fischern und Jägern nachhaltig zu erhalten. Damit soll die ökologisch wertvolle Kulturlandschaft gepflegt werden. Link zum Original
  26. Die Abfallwirtschaftspolitik ist ökologisch anspruchsvoll und wirtschaftlich sinnvoll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine ökologisch anspruchsvolle und wirtschaftlich sinnvolle Abfallwirtschaftspolitik ein. Link zum Original
  27. Abfallvermeidung und -verwertung haben Vorrang vor der Beseitigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müssen Vermeidung und Verwertung den Vorrang vor der Beseitigung haben. Link zum Original
  28. Der technische Standard der Abfallwirtschaft wird weiter ausgebaut und für Verbesserungen und Kosteneinsparungen genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Der erreichte technische Standard soll weiter ausgebaut werden und für weitere Verbesserungen und Kosteneinsparungen genutzt werden. Link zum Original
  29. Das umfassende Sortieren von Hausmüll in Haushalten wird durch maschinelle Mülltrennung ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, das umfassende Sortieren im Haushalt von Hausmüll aufzugeben und durch innovative Technologien zur maschinellen Mülltrennung zu ersetzen. Link zum Original
  30. Die Wertstofftonne plus wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet die Einführung der „Wertstofftonne plus“ und die thermische Verwertung/Nutzung der Abfälle. Link zum Original
  31. Abfälle werden thermisch verwertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet die Einführung der „Wertstofftonne plus“ und die thermische Verwertung/Nutzung der Abfälle. Link zum Original
  32. Getrenntsammelsysteme für Papier, Pappe, Glas und Metall werden weiter genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Getrenntsammelsysteme für Stoffströme von Papier, Pappe, Karton, Glas und Metall haben sich bewährt und sollen weiterhin zur getrennten Erfassung und Verwertung genutzt werden. Link zum Original
  33. Wo Kompostierung keine ökologischen Vorteile bringt, werden Bioabfälle gemeinsam mit dem Hausmüll entsorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo die Produktion von Kompost keine ökologischen Vorteile mit sich bringt, sollte eine gemeinsame Entsorgung der Bioabfälle mit dem Hausmüll erfolgen. Link zum Original
  34. Private Investitionen zur umweltverträglichen Abfallentsorgung werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt private Investitionen und Vorhaben die den Zweck verfolgen, die umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen langfristig sicherzustellen, insbesondere dort wo die öffentliche Hand diese Aufgabe nicht mehr im gebotenen Umfang wahrnehmen will und kann, und begrüßt Public-Private-Partnership Modelle (PPP), die zur Umsetzung dieses Zieles dienen. Link zum Original
  35. Public-Private-Partnership-Modelle in der Abfallentsorgung werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt private Investitionen und Vorhaben die den Zweck verfolgen, die umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen langfristig sicherzustellen, insbesondere dort wo die öffentliche Hand diese Aufgabe nicht mehr im gebotenen Umfang wahrnehmen will und kann, und begrüßt Public-Private-Partnership Modelle (PPP), die zur Umsetzung dieses Zieles dienen. Link zum Original
  36. Die öffentliche Hand berücksichtigt Verwertung und Recycling geeigneter Abfälle in ihren Bauausschreibungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, dass sich die öffentliche Hand zur Verwertung und zum Recycling von geeigneten Abfällen im Rahmen ihrer Bautätigkeit bekennt und dieses in ihren Ausschreibungen Berücksichtigung findet. Link zum Original
  37. Die Hochwasserschutzprogramme werden landesweit fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen und den damit einhergehenden Veränderungen des Abflussverhaltens sollen die erfolgreichen Hochwasserschutzprogramme landesweit fortgesetzt werden. Link zum Original
  38. Hochwasserschutz umfasst Entsiegelung, Wiederaufforstung von Brachflächen und örtlich technische Abwehrmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochwasserschutz beginnt bei der Verlangsamung des Oberflächenabflusses durch Entsiegelung, Wiederaufforstungen von Brachflächen und schließt auch technische Hochwasserabwehrmaßnahmen, die örtlich begrenzt erforderlich werden können, ein. Link zum Original
  39. Vorhandene Retentionsräume werden erhalten und gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip, die vorhandenen Retentionsräume zu erhalten und zu pflegen, muss auch in Zukunft verfolgt werden. Erforderliche Erweiterungen sind zu prüfen. Link zum Original
  40. Erforderliche Erweiterungen von Retentionsräumen werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip, die vorhandenen Retentionsräume zu erhalten und zu pflegen, muss auch in Zukunft verfolgt werden. Erforderliche Erweiterungen sind zu prüfen. Link zum Original
  41. Trinkwasser in bester Qualität und ausreichender Menge bleibt in Rheinland-Pfalz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Trinkwasser in der gewohnten besten Qualität und ausreichenden Menge in Rheinland-Pfalz erhalten wissen. Link zum Original
  42. Das Grundwasser wird flächendeckend vor Verunreinigungen geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Sicherung ist nur dann möglich, wenn insbesondere das Grundwasser vor Verunreinigungen flächendeckend geschützt wird. Link zum Original
  43. In Rheinland-Pfalz wird die Durchgängigkeit der großen Flüsse und ihrer Nebengewässer für Fische hergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach der Wasserrahmenrichtlinie der EU (EU-WRRL) müssen Fließgewässer soweit wieder hergestellt werden, dass entweder der „gute ökologischer Zustand“ oder das „gute ökologische Potenzial“ erreicht ist. Dazu muss in den kommenden Jahren in RLP die Durchgängigkeit (Fischauf- und –abstieg) in den großen Flüssen und deren Nebengewässern hergestellt werden. Link zum Original
  44. Bund, Länder, Landwirtschaft, Fischereiverbände und Wasserkraftbetreiber arbeiten gemeinsam an der Durchgängigkeit der Gewässer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bund, die Länder, die Landwirtschaft, die Fischereiverbände und die Wasserkraftbetreiber müssen an einem Strang ziehen, um das Ziel der Durchgängigkeit zu erreichen. Link zum Original
  45. Die Maßnahmen zur Durchgängigkeit der Gewässer werden stufenweise umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine stufenweise Realisierung der Maßnahmen zur Herstellung der Durchgängigkeit ist für die Zielerreichung nach WRRL erforderlich. Link zum Original
  46. Haushaltsmittel für die Durchgängigkeit werden zuerst in Vorranggewässern eingesetzt, wo der Erfolg am schnellsten erreichbar ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss Haushaltsmittel zunächst konkret dort einsetzen, wo der Erfolg (Herstellung der Durchgängigkeit) am schnellsten und effektivsten zu erreichen ist (Definition von Vorranggewässern). Link zum Original
  47. Bereits geplante oder begonnene Maßnahmen zur Durchgängigkeit werden unverzüglich unterstützt und fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo bereits Maßnahmen geplant, angeschoben oder im Bau sind, sollen diese unverzüglich unterstützt und fortgesetzt werden Link zum Original
  48. Die Landesregierung konkretisiert und ergänzt Verträge mit dem Bund zur Durchgängigkeit der Gewässer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung konkretisiert und ergänzt bestehende oder noch zu schließende Verträge und Übereinkommen mit dem Bund. Link zum Original
  49. Die Möglichkeiten des EEG, Wasserkraftbetreiber an der Herstellung der Durchgängigkeit zu beteiligen, werden ausgeschöpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten nach dem EEG Wasserkraftbetreiber an der Herstellung der Durchgängigkeit zu beteiligen müssen in Rheinland-Pfalz ausgeschöpft werden. Link zum Original
  50. Das Verfahren wird im Einzelfall nach regionalen Gesichtspunkten ausgewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Verfahren haben sich unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Vor- und Nachteile bewährt. Die Auswahl des Verfahrens im Einzelfall muss nach regionalen Gesichtspunkten erfolgen. Link zum Original
  51. Ein vollständiges Verbot der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen, die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm ganz zu verbieten, trägt die FDP nicht mit. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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