CDU RP · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original
Das Programm enthält 61 von 1.313 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 61
Die Sicherheit von Lebensmitteln soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
WIR STEHEN FÜR LEBENSMIT TELSICHERHEIT Link zum Original
Lebensmittelkontrollen sollen wirksamer und besser werden.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive Lebensmittelsicherheit sind wirksame und verbesserte Lebensmittelkontrollen erforderlich. Link zum Original
Die amtliche Lebensmittelkontrolle soll für Kontrolle und Beratung angemessen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Damit die amtliche Kontrolle konsequent erfolgen kann und zugleich Beratungsleistungen für Unternehmen möglich sind, bedarf es einer entsprechenden Ausstattung. Link zum Original
Das Qualitätsmanagement der Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung soll länderübergreifend erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Qualitätsmanagement in der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung durch länderübergreifende Zusammenarbeit unter Beteiligung des Bundes erweitern. Link zum Original
Für Lebensmittel und Bedarfsgegenstände werden verbesserte Kontrollen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive Lebensmittelsicherheit und für eine bessere Sicherheit bei Bedarfsgegenständen werden wir verbesserte Kontrollen durchführen Link zum Original
Die länderübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung und nachhaltigen Nutzung des Waldes gilt als wichtig.
Wortlaut im Programm
Die Länderübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung und nachhaltigen Nutzung des Waldes ist uns wichtig. Link zum Original
Das Land soll sich verstärkt um Waldprojekte des Bundes bemühen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um Waldprojekte des Bundes bemühen Link zum Original
Die länderübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung und nachhaltigen Nutzung des Waldes gilt als wichtig.
Wortlaut im Programm
Die Länderübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung und nachhaltigen Nutzung des Waldes ist uns wichtig. Link zum Original
Das Land soll sich verstärkt um Waldprojekte des Bundes bemühen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um Waldprojekte des Bundes bemühen Link zum Original
Die land- und forstwirtschaftlichen sowie Wein-, Obst-, Gemüse- und Gartenbaubetriebe sollen in Existenz und Entwicklung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will die 23.800 Betriebe der Land- und Forstwirtschaft sowie des Wein-, Obst-, Gemüseanbaus und Gartenbaus in ihrer Existenz und Entwicklung unterstützen. Link zum Original
Die Einkommensmöglichkeiten der Landwirte sollen unabhängig von Betriebsgröße und Ausrichtung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich dafür ein, die Einkommensmöglichkeiten unserer Bauern zu sichern, unabhängig von der Betriebsgröße und der betrieblichen Ausrichtung, gleich ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend, auf den regionalen Markt oder auf die Weltmärkte ausgerichtet. Link zum Original
Im Tier-, Natur- und Umweltschutz sollen kooperative Lösungen verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz steht für kooperative Lösungen im Tier-, Natur- und Umweltschutz. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe soll nachhaltig gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe nachhaltig stärken. Link zum Original
Eine stärkere betriebswirtschaftliche und unternehmerische Ausbildung soll eine moderne Land- und Ernährungswirtschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Durch eine Stärkung der betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Ausbildung wollen wir eine moderne, rationelle Land- und Ernährungswirtschaft fördern und damit die Wertschöpfung in den ländlichen Regionen von Rheinland-Pfalz stärken. Link zum Original
Die Agrarberatung soll modernisiert und durch nationale und internationale Experten weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Agrarberatung muss modernisiert sowie ergänzt durch nationale und internationale Experten der entsprechenden Fachrichtungen weiterentwickelt werden, damit die Beratung an der Spitze der Entwicklung stehen kann. Link zum Original
Kompetenzzentren sollen gebildet, ausgebaut und mit einer Tourismusberatung verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Bildung und der Ausbau von Kompetenzzentren und deren Verzahnung mit einer qualitätssteigernden Tourismusberatung. Link zum Original
Die Agrarverwaltung soll modernisiert und effizienter werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will darüber hinaus die Agrarverwaltung modernisieren und deren Effizienz steigern. Link zum Original
Staatliche Kontrollen sollen mit privatwirtschaftlichen Zertifizierungssystemen verzahnt werden, um Aufwand zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Verzahnung der staatlichen Kontrolle mit privatwirtschaftlichen Zertifizierungssystemen ein, um Kosten und Aufwand der Kontrollen zu reduzieren und sie praxisfreundlicher zu machen. Link zum Original
Eine europäische Politik für Landwirtschaft und ländliche Räume soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, auch in Zukunft an einer europäischen Politik für Landwirtschaft und ländliche Räume festzuhalten. Link zum Original
Das europäische Agrarmodell der multifunktionalen Landwirtschaft soll nach 2013 fortbestehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sprechen wir uns bei den sich abzeichnenden Veränderungen des EU-Agrarhaushaltes nach 2013 für den Fortbestand des europäischen Agrarmodells der multifunktionalen Landwirtschaft aus. Link zum Original
Direktzahlungen sollen nicht an weitere Auflagen etwa im Umweltschutz gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Direktzahlungen sollen nicht an weitere Auflagen zum Beispiel aus dem Bereich Umweltschutz gekoppelt werden. Link zum Original
Bei der Umsetzung von EU-Recht sollen Spielräume zugunsten der heimischen Landwirte genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung von EU-Recht werden wir Spielräume zu Gunsten unserer rheinland-pfälzischen Bäuerinnen und Bauern nutzen. Link zum Original
Das gesamte Potenzial einer nachhaltigen Waldnutzung soll erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gesamte Potenzial einer nachhaltigen Waldnutzung erschließen. Link zum Original
Die stoffliche Verwertung von Holz soll grundsätzlich Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Für eine CDU-geführte Landesregierung wird die stoffliche Verwertung des Rohstoffs Holz grundsätzlich im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Strukturen kleinparzellierter Privatwälder sollen verbessert werden, um deren wirtschaftliche Nutzung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Dennoch verhindern kleinparzellierte Strukturen, insbesondere bei Wäldern in Privatbesitz, oft eine wirtschaftliche Nutzung des Waldes. Die CDU Rheinland-Pfalz tritt daher für eine Verbesserung der Strukturen ein, so dass eine wirtschaftliche Nutzung auch dieser Flächen möglich wird. Link zum Original
Forstbetriebsgemeinschaften und überbetriebliche Waldbewirtschaftung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Forstbetriebsgemeinschaften und überbetriebliche Waldbewirtschaftung sind dafür besonders geeignet und müssen gefördert werden. Link zum Original
Das Erholungspotenzial der Wälder soll behutsam und unter Wahrung der Eigentümerinteressen für naturnahe Erholung erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird das Erholungs- und Erlebnispotenzial der Wälder behutsam und unter Berücksichtigung der Eigentümerinteressen in den Dienst einer sanften, naturnahen Erholung für die Menschen in den Ballungsräumen innerhalb und jenseits unserer Landesgrenzen stellen. Link zum Original
Holz als Baumaterial bietet wesentliche wirtschaftliche Reserven für die holzverarbeitende Industrie.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz sieht neben der Energiegewinnung bei der Verwendung von Holz als Baumaterial wesentliche wirtschaftliche Reserven für die heimische holzverarbeitende Industrie. Link zum Original
Der Weinbau soll unterstützt und dabei das Potenzial des Tourismus genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weinbau unterstützen und hierbei insbesondere die Potenziale des Tourismus nutzen. Link zum Original
Der Rückgang der Steillagenbewirtschaftung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Rückgang der Steillagenbewirtschaftung zu stoppen. Link zum Original
Ein Projekt soll den Weinbau in Steillagen enger mit dem Tourismus verbinden.
Wortlaut im Programm
Um aus der gestiegenen Wertschätzung auch mehr Absatz zu generieren, wollen wir ein spezielles Projekt ins Leben rufen, um den Anbau in den Steillagen noch intensiver als bisher mit dem Tourismus zu verbinden. Link zum Original
Bei der Umsetzung der EU-Weinmarktreform sollen regionale Identitäten und Traditionen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung der EU-Weinmarktreform setzen wir uns dafür ein, die regionalen Identitäten und Traditionen zu erhalten. Link zum Original
Die Pflanzrechte im Weinbau sollen gesichert und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Sicherung und Erhaltung der Pflanzrechte. Link zum Original
Das deutsche Weinbezeichnungsrecht soll gemeinsam mit der Weinbranche überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wir eine Überprüfung des deutschen Weinbezeichnungsrechts in Abstimmung mit allen Beteiligten der Weinbranche. Link zum Original
Der Absatz deutscher Weine soll etwa durch mehr deutsche Grundweine in der Sektherstellung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den Absatz deutscher Weine zu stärken, z.B. durch die vermehrte Verwendung deutscher Grundweine in der hochwertigen Sektherstellung. Link zum Original
Das Weinmarketing auf regionaler und nationaler Ebene soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz unterstützt nachdrücklich das Weinmarketing auf regionaler, aber auch auf nationaler Ebene. Link zum Original
Durch kontinuierliche Werbung sollen neue Käuferschichten im In- und Ausland für Wein gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Es muss gelingen, durch kontinuierliche Bewerbung neue Käuferschichten im In- und Ausland zu gewinnen und sich wandelnden Verzehrs- und Verbrauchsgewohnheiten ständig Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die Milchproduktion soll eine verlässliche Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Milchproduktion eine verlässliche Perspektive bieten. Link zum Original
Die Ausgleichszulage soll auch für Milchviehbetriebe europäisch und national abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird sich dafür einsetzen, die Ausgleichszulage gerade auch für die Milchvieh haltenden Betriebe auf europäischer und nationaler Ebene abzusichern. Link zum Original
Eine Neuabgrenzung benachteiligter Gebiete, die Mittelgebirgsregionen von der Ausgleichszulage ausschließt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer Neuabgrenzung der benachteiligten Gebiete, die weite Teile der rheinland-pfälzischen Mittelgebirgslandschaft von der Ausgleichszulage ausschließt, wird die CDU Rheinland-Pfalz strikt entgegentreten. Link zum Original
Ein Landesprogramm soll Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit von Milchviehbetrieben unterstützen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Investitionen in eine bessere Wettbewerbsfähigkeit der Milchviehbetriebe durch ein Landesprogramm unterstützen. Link zum Original
Der Anpassungsprozess der Milchwirtschaft soll durch verstärkte ökonomische Beratung der Betriebe flankiert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf ein umfangreiches Maßnahmenbündel, um den erforderlichen Anpassungsprozess der Milchwirtschaft zu flankieren. Dazu gehören eine verstärkte ökonomische Beratung der Betriebe, eine gezielte Investitions- und Junglandwirteförderung, Bodenordnungsmaßnahmen sowie eine Förderung der betrieblichen Diversifizierung. Link zum Original
Milchbetriebe sollen gezielte Investitions- und Junglandwirteförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf ein umfangreiches Maßnahmenbündel, um den erforderlichen Anpassungsprozess der Milchwirtschaft zu flankieren. Dazu gehören eine verstärkte ökonomische Beratung der Betriebe, eine gezielte Investitions- und Junglandwirteförderung, Bodenordnungsmaßnahmen sowie eine Förderung der betrieblichen Diversifizierung. Link zum Original
Bodenordnungsmaßnahmen sollen den Anpassungsprozess der Milchwirtschaft unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf ein umfangreiches Maßnahmenbündel, um den erforderlichen Anpassungsprozess der Milchwirtschaft zu flankieren. Dazu gehören eine verstärkte ökonomische Beratung der Betriebe, eine gezielte Investitions- und Junglandwirteförderung, Bodenordnungsmaßnahmen sowie eine Förderung der betrieblichen Diversifizierung. Link zum Original
Die betriebliche Diversifizierung von Milchbetrieben soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf ein umfangreiches Maßnahmenbündel, um den erforderlichen Anpassungsprozess der Milchwirtschaft zu flankieren. Dazu gehören eine verstärkte ökonomische Beratung der Betriebe, eine gezielte Investitions- und Junglandwirteförderung, Bodenordnungsmaßnahmen sowie eine Förderung der betrieblichen Diversifizierung. Link zum Original
Die Kompetenzen in Wissenschaft, Lehre und Milchwirtschaft sollen in einem Zentrum gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz sieht es des Weiteren als notwendig an, aufgrund zunehmender Einflüsse europäischer und internationaler Märkte alle Kompetenzen in Wissenschaft, Lehre und Milchwirtschaft in einem Zentrum zu bündeln. Link zum Original
Das europäische Bezeichnungsrecht soll die Herkunft besonders von Milchprodukten klarer erkennbar machen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig streben wir an, das europäische Bezeichnungsrecht so zu ändern, dass Herkünfte, insbesondere von Milchprodukten, klarer zu erkennen sind und damit für unsere Molkereien weitere Wertschöpfungspotenziale erschlossen werden können. Link zum Original
Die Schweineproduktion im Land soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schweineproduktion in Rheinland-Pfalz sichern. Link zum Original
Schweinehalter sollen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine bessere Förderung der Schweinehalter und für verlässliche Rahmenbedingungen zur Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur ein. Link zum Original
Verlässliche Rahmenbedingungen sollen den Aufbau einer Infrastruktur für die Schweinehaltung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine bessere Förderung der Schweinehalter und für verlässliche Rahmenbedingungen zur Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur ein. Link zum Original
Anbau und Verwendung nachwachsender Rohstoffe sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung setzt sich dafür ein, neben der weiteren Förderung des Anbaus und der Verwendung nachwachsender Rohstoffe auch die Begrenztheit der Anbauflächen im Blick zu behalten. Link zum Original
Die Begrenztheit der Anbauflächen soll bei der Förderung nachwachsender Rohstoffe beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung setzt sich dafür ein, neben der weiteren Förderung des Anbaus und der Verwendung nachwachsender Rohstoffe auch die Begrenztheit der Anbauflächen im Blick zu behalten. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe soll nachhaltig gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
1) Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe nachhaltig stärken Link zum Original
Die Einkommensmöglichkeiten der Landwirte sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Einkommensmöglichkeiten unserer Bauern zu sichern Link zum Original
Die betriebswirtschaftliche und unternehmerische Ausbildung in der Landwirtschaft soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die betriebswirtschaftliche und unternehmerische Ausbildung weiter ausbauen Link zum Original
Agrarverwaltung und Agrarberatung sollen modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Modernisierung der Agrarverwaltung und der Agrarberatung ein Link zum Original
Im Tier-, Natur- und Umweltschutz sollen kooperative Lösungen verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für kooperative Lösungen im Tier-, Natur- und Umweltschutz Link zum Original
Die amtliche Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung soll durch länderübergreifende Zusammenarbeit mit dem Bund ein besseres Qualitätsmanagement erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Qualitätsmanagement in der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung durch länderübergreifende Zusammenarbeit unter Beteiligung des Bundes erweitern Link zum Original
Regionale Identitäten und Traditionen sollen bei der Umsetzung der EU-Weinmarktreform gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die regionalen Identitäten und Traditionen bei der Umsetzung der EU- Weinmarktreform ein Link zum Original
Der Rückgang der Steillagenbewirtschaftung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rückgang der Steillagenbewirtschaftung stoppen Link zum Original
Die Ausgleichszulage soll gerade auch Milchviehbetrieben erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Ausgleichzulage gerade auch für Milchvieh haltende Betriebe ein Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.