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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original

Das Programm enthält 71 von 1.514 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 71
  1. Für hilfebedürftige Ältere wird eine moderne soziale Infrastruktur bereitgehalten, die ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    für die Älteren, die auf aktive Hilfe angewiesen sind, die Möglichkeiten moderner sozialer Infrastruktur bereit zu halten, die im Sinne eines liberalen Menschenbildes möglichst lange ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben erlauben, Link zum Original
  2. Die Ausschöpfung von Rehabilitationsmöglichkeiten bleibt auch in der gesetzlichen Krankenversicherung selbstverständlich.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Ausschöpfung von Rehabilitationsmöglichkeiten auch im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung insbesondere nach einer Erkrankung selbstverständlich bleibt, Link zum Original
  3. Ein Geriatriekonzept schafft Strukturen für eine optimale geriatrische Versorgung nach dem Grundsatz Reha vor Pflege und baut sie zügig aus.

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    Wortlaut im Programm
    durch ein Geriatriekonzept Strukturen zur optimalen geriatrischen Versorgung („Reha vor Pflege“) zu schaffen und zügig auszubauen, Link zum Original
  4. Geriatrische Kenntnisse werden stärker in die ärztliche Standardausbildung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    geriatrische und gerontologische Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse stärker als bisher in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
  5. Die Ausbildung in der Altenpflege hat einen hohen Standard.

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    Wortlaut im Programm
    einen hohen Standard der Ausbildung in der Altenpflege und eine Bezahlung, die sich an den hohen Anforderungen dieses Berufsstandes orientiert, Link zum Original
  6. Die Bezahlung in der Altenpflege orientiert sich an den hohen Anforderungen des Berufs.

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    Wortlaut im Programm
    einen hohen Standard der Ausbildung in der Altenpflege und eine Bezahlung, die sich an den hohen Anforderungen dieses Berufsstandes orientiert, Link zum Original
  7. Im Mittelpunkt der Reformen des Gesundheitswesens steht der Patient.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt aller Reformbemühungen des Gesundheitswesens steht für die FDP der Patient. Link zum Original
  8. Rahmenbedingungen ermöglichen es allen Menschen unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Vorerkrankung, das Krankheitsrisiko abzusichern.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind Rahmenbedingungen notwendig, die es den Menschen unabhängig von ihrem Einkommen oder einer eventuellen Behinderung oder Vorerkrankung ermöglichen, das Krankheitsrisiko und seine Folgen abzusichern. Link zum Original
  9. Die Finanzierung der Gesundheits- und Pflegeleistungen wird wachstums- und beschäftigungsfreundlich ausgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Finanzierung der Gesundheits- und Pflegeleistungen langfristig zu garantieren, muss sie wachstums- und beschäftigungsfreundlich ausgelegt sein. Link zum Original
  10. Eine hochwertige medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz bleibt erhalten und die Spitzenmedizin bleibt international wettbewerbsfähig.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will, dass eine hochwertige medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger in RLP erhalten bleibt und Leistungen der Spitzenmedizin national und international wettbewerbsfähig bleiben. Link zum Original
  11. Die bürokratische Überregulierung im Gesundheitswesen wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wirtschaftliche und patientengerechte Weiterentwicklung des Gesundheitswesens wird nur gelingen, wenn die bürokratische Überregulierung abgebaut wird. Link zum Original
  12. Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung werden im freien Wettbewerb flächendeckend etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Im freien Wettbewerb sollte eine flächendeckende Etablierung von Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung erfolgen. Link zum Original
  13. Der Gesundheitsfonds wird mittelfristig durch eine solidarische Gesundheitsprämie ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der durch die große Koalition eingeführte Gesundheitsfonds als zentralistisches und wettbewerbsfeindliches Steuerelement wird mittelfristig durch eine solidarische Gesundheitsprämie ersetzt. Link zum Original
  14. Die solidarische Gesundheitsprämie statt einer Bürgerversicherung macht unsystematische Zuzahlungen entbehrlich und beendet die Zweiklassenmedizin zwischen privat und gesetzlich Versicherten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Übrigen macht die solidarische Gesundheitsprämie, anders als die sogenannte Bürgerversicherung das derzeitige intransparente System unsystematischer Zuzahlungen durch den Patienten verzichtbar und beendet überdies die Zweiklassenmedizin von privat und gesetzlich Krankenversicherten. Link zum Original
  15. Die Beitragszahlung zur Krankenversicherung wird mittelfristig weitgehend von den Lohnkosten entkoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig weitgehende Entkopplung der Beitragszahlung von den Lohnkosten. Link zum Original
  16. Es gilt eine individuelle Versicherungspflicht jedes Bürgers bei einem Versicherungsanbieter seiner Wahl.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Versicherungspflicht eines jeden Bürgers bei Versicherungsanbietern seiner Wahl. Link zum Original
  17. Die Tarifgestaltung in der Krankenversicherung wird flexibler.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tarifgestaltung muss flexibler werden. Link zum Original
  18. Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufheben und einen privaten Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung für alle einführen. Link zum Original
  19. Für alle wird ein privater Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufheben und einen privaten Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung für alle einführen. Link zum Original
  20. Versicherte können Tarife mit unterschiedlichen Optionen abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Versicherte müssen die Möglichkeit haben, Tarife mit unterschiedlichen Optionen abzuschließen. Link zum Original
  21. Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen setzen Anreize für kostenbewusstes Verhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen setzen Anreize für ein kostenbewusstes Verhalten. Link zum Original
  22. Regelungen für einkommensschwache Versicherte und Familien stellen sicher, dass niemand von medizinisch notwendigen Leistungen ausgeschlossen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Regelungen für einkommensschwache Versicherte und Familien müssen dafür sorgen, dass niemand von medizinisch notwendigen Gesundheitsleistungen ausgeschlossen wird. Link zum Original
  23. Eine Grundversicherung mit einem Leistungskatalog etwa wie in der heutigen gesetzlichen Krankenversicherung wird durch private Zusatzversicherungen ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein System von solidarischer Gesundheitsprämie und privaten Zusatzversicherungen sichert ein Höchstmaß individueller Versicherungsinhalte zusätzlich zu einem Leistungskatalog der Grundversicherung, der in etwa dem medizinischen Versorgungsinhalt der jetzigen gesetzlichen Krankenversicherung entspricht. Link zum Original
  24. Der Wettbewerb der Krankenkassen soll Effizienzsteigerungen im Umgang mit Beiträgen bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerb der Kassen mit Effizienzsteigerungen zum sorgsamen Umgang mit Versicherungsbeiträgen. Link zum Original
  25. Der Risikostrukturausgleich wird langfristig schrittweise abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Risikostrukturausgleich ist langfristig schrittweise abzubauen. Link zum Original
  26. Patienten erhalten Rechnungen und werden über Behandlung und Kosten informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Rechnungsstellung zur Transparenzstei gerung – jeder Patient soll über Behandlung und Kosten informiert werden. Link zum Original
  27. Das Kostenerstattungsprinzip ersetzt das Sachleistungsprinzip, mit sozial abgefederten Eigenanteilen und Überforderungsschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenerstattungs- statt Sachleistungsprinzip mit sozial abgefederten Eigenanteilsregelungen und Überforderungsschutz. Link zum Original
  28. Ein fairer Vergütungsrahmen wird in wettbewerblichen Verhandlungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern statt durch staatliche Vorgaben festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbliche Verhandlu ngslösungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern zur Festlegung eines fairen Vergütungsrahmens anstelle staatlicher Vorgaben. Link zum Original
  29. Die freie Arztwahl bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt der freien Arztwahl und des freien Zugangs zur Berufsausübung. Link zum Original
  30. Der freie Zugang zur Berufsausübung im Gesundheitswesen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt der freien Arztwahl und des freien Zugangs zur Berufsausübung. Link zum Original
  31. Die ärztliche Versorgung in der Fläche wird durch attraktivere Rahmenbedingungen statt planwirtschaftlicher Lösungen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Fläche des Landes durch attraktivere Rahmenbedingungen statt planwirtschaftlicher Lösungen. Link zum Original
  32. Die Prävention wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Prävention. Die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen wird von den Versicherten mitbestimmt. Sie können durch ein gesundheitsbewusstes Leben dazu beitragen, Krankheiten zu vermeiden. Link zum Original
  33. Informationen über Gesundheitsrisiken und Angebote zur Gesundheitsförderung werden frühzeitig in Kindergärten und Schulen vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Informationen darüber, wo Risiken liegen und wie ihnen begegnet werden kann sowie Angebote zur Gesundheitsförderung müssen deshalb frühzeitig in Kindergärten und Schulen erfolgen. Link zum Original
  34. Eine qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge und Früherkennungsmaßnahmen werden auf- und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wichtig ist der Auf- und Ausbau einer qualitätsgesicherten Gesundheitsvorsorge und entsprechender Früherkennungsmaßnahmen. Link zum Original
  35. Bonussysteme wie beim Zahnersatz unterstützen die Motivation zur Vorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Bonussysteme, wie beim Zahnersatz, tragen dazu bei, die Motivation zu unterstützen. Link zum Original
  36. Die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung und medizintechnische Innovation werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserte Rahmenbedingungen für medizinische Forschung und medizintechnische Innovation. Link zum Original
  37. Das medizinisch-pflegerische Leistungsangebot für ausländische Patienten wird ausgebaut, um dem Gesundheitssystem zusätzliche Umsätze zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des medizinisch-pflegerischen Leistungsangebotes für ausländische Patientinnen und Patienten mit dem Ziel dem deutschen Gesundheitssystem als potenziell boomfähigen Wirtschaftsbereich zusätzliche Umsätze zu ermöglichen und so das solidarische Gesundheitssystem zu flankieren. Link zum Original
  38. Es werden mehr Möglichkeiten geschaffen, unabhängige medizinische Zweitmeinungen einzuholen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig sollten zur Stärkung der Patientensouveränität stärker als bisher Informationsmöglichkeiten geschaffen werden, um medizinische Zweitmeinungen einzuholen, die unabhängig von den Interessen der Krankenversicherungen einerseits und denen der Leistungsanbieter andererseits sind. Link zum Original
  39. Hohen Arzneimittelkosten wird durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den besonders hohen Kosten im Bereich der Medikamente muss durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen entgegengetreten werden. Nur wo dies zu keinen akzeptablen Lösungen führt, greifen als ultima ratio staatliche Preisfestsetzungen. Link zum Original
  40. Staatliche Preisfestsetzungen für Arzneimittel greifen nur als letztes Mittel, wenn Verhandlungen scheitern.

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    Wortlaut im Programm
    Den besonders hohen Kosten im Bereich der Medikamente muss durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen entgegengetreten werden. Nur wo dies zu keinen akzeptablen Lösungen führt, greifen als ultima ratio staatliche Preisfestsetzungen. Link zum Original
  41. Arzneimittel werden in einem System der Regelbezuschussung erstattet, in dem Patienten gegen Aufpreis ein Wunschpräparat erhalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Arzneimittelansprüche der Patienten lassen sich in einem System der Regelbezuschussung für jeden erfüllen. So kann jeder Patient nach eigenen Vorstellungen gegen einen zum Teil geringen Aufpreis sein jeweiliges „Wunschpräparat“ erhalten. Link zum Original
  42. Eine wohnortnahe Versorgungsstruktur für ältere Menschen wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die FDP die Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen Versorgungsstruktur sowie die Barrierefreiheit im privaten und öffentlichen Raum. Link zum Original
  43. Hochwertige Beratungs- und Betreuungsangebote für Hilfebedürftige bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb tritt die FDP für den Erhalt hochwertiger Beratungs- und Betreuungsangebote ein. Die bestehenden Angebote sind allerdings auf ihre Effizienz hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu straffen. Link zum Original
  44. Die bestehenden Beratungs- und Betreuungsangebote werden auf Effizienz überprüft und gegebenenfalls gestrafft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb tritt die FDP für den Erhalt hochwertiger Beratungs- und Betreuungsangebote ein. Die bestehenden Angebote sind allerdings auf ihre Effizienz hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu straffen. Link zum Original
  45. Ist eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich, steht eine wohnortnahe stationäre Versorgung zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Falls eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, bedarf es einer wohnortnahen stationären Versorgung. Niemand soll im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohn-Umfeld verlassen müssen. Link zum Original
  46. Niemand muss im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohnumfeld verlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Falls eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, bedarf es einer wohnortnahen stationären Versorgung. Niemand soll im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohn-Umfeld verlassen müssen. Link zum Original
  47. Selbstbestimmung und Teilhabe gelten auch in der stationären Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundsätze der Selbstbestimmung und aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Rahmen der individuellen Möglichkeiten gelten selbstverständlich auch im Bereich der stationären Pflege. Link zum Original
  48. In der ambulanten und stationären Pflege gibt es eine interne Qualitätssicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine interne Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege und externe Überprüfungen durch unabhängige Institutionen sind unverzichtbar. Link zum Original
  49. Pflegeeinrichtungen werden extern durch unabhängige Institutionen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Eine interne Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege und externe Überprüfungen durch unabhängige Institutionen sind unverzichtbar. Link zum Original
  50. Die Würde des Menschen ist oberster Grundsatz der Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    die Würde des Menschen als ob ersten Grundsatz der Pflege, Link zum Original
  51. Heimprüfungen, insbesondere unangemeldete, erfolgen in flexiblen Abständen und konzentrieren sich auf Einrichtungen mit Hinweisen auf höheren Prüfbedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Heimüberprüfungen – insbesondere unange meldete - durch Prüfdienste oder Aufsichtsbehörden sollten in flexiblen Zeitabständen erfolgen und sich auf solche Einrichtungen konzentrieren, bei denen in der Vergangenheit oder aktuell Hinweise auf höheren Überprüfungsbedarf gegeben sind, Link zum Original
  52. Prüfungen in der Pflege bewerten vor allem die Ergebnisqualität und weniger Struktur- und Prozessqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Stärker als bisher Überprüfungen die vor allem die Ergebnisqualität bewerten, deutlich weniger die Struktur und Prozessqualität, Link zum Original
  53. Die Regelungen in der Pflege werden daraufhin überprüft, ob sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind.

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    Wortlaut im Programm
    die Überprüfung der in der Pflege vorhandenen Regelungen in Bezug auf die Frage, ob und inwieweit sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind. Link zum Original
  54. Bürokratieabbau in der Pflege bleibt an die Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden und erfolgt unter ihrer direkten Mitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Bürokratie muss an die Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden bleiben und bedarf ihrer direkten Mitbestimmung, Link zum Original
  55. In Pflegeheimen wird eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    in Pflegeheimen eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung gewährleisten. Link zum Original
  56. Pflegenetzwerke auf Gegenseitigkeit werden modellhaft erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    die modellhafte Erprobung von Pf legenetzwerken auf Gegenseitigkeit, Link zum Original
  57. Hauswirtschaftliche Versorgung und Essen auf Rädern werden gewährleistet, damit Ältere möglichst lange zu Hause leben können.

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    Wortlaut im Programm
    hauswirtschaftliche Versorgung und Essen auf Rädern gewährleisten, so dass ältere Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben können, Link zum Original
  58. Der Grundsatz ambulant vor stationär wird eingehalten und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einhaltung und Umsetzung des Leitsat zes “Ambulant vor Stationär”. Dabei sind besonders innovative Konzepte wie etwa Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen zu fördern, Link zum Original
  59. Es werden moderne mehrgliedrige Einrichtungen mit vollstationärer Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege und betreutem Wohnen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    moderne, mehrgliedrige Einrichtungen schaffen, in denen vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege sowie betreutes Wohnen mit ambulanter Pflege angeboten werden, Link zum Original
  60. Bei der Modernisierung stationärer Einrichtungen werden räumliche Voraussetzungen für ein aktivierendes Leben in familienähnlicher Geborgenheit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Modernisierung bestehender stationärer Einrichtungen die räumlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine Aktivierung aller Heimbewohner zu einem Leben in familienähnlicher Geborgenheit schaffen, Link zum Original
  61. Pflege und Erwerbstätigkeit werden besser vereinbar.

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    Wortlaut im Programm
    die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit, Link zum Original
  62. Die Pflegestruktur zur Betreuung demenziell erkrankter Menschen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    eine verbesserte Pflegestruktur zur Betreuung demenziell erkrankter Menschen. Link zum Original
  63. Alkohol-, Drogen- und Nikotinabhängigkeit gelten als heilbare Erkrankungen.

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    Wortlaut im Programm
    Alkohol- und Drogen- sowie Nikotinabhängigkeit sind als Erkrankung zu sehen, die durch eine effektive Beratung und Behandlung geheilt werden können. Link zum Original
  64. Die Infrastruktur zur Behandlung alkohol- und drogenabhängiger Menschen wird erhalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz hat in der Vergangenheit eine relativ gute Infrastruktur zur Behandlung alkohol- und drogenabhängiger Menschen entwickelt. Diese gilt es auch unter den sich weiter verändernden gesamtwirtschaftlichen und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  65. Suchtprävention und Aufklärung in Familie, Schule und Beruf erhalten zentrale Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Prävention und Aufklärung in Familie, Schule und Beruf soll eine zentrale Bedeutung zukommen. Link zum Original
  66. Frühzeitige qualifizierte Interventionsmaßnahmen bei Sucht zum Erhalt des Arbeitsplatzes werden weiterentwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Frühzeitige, fachlich qualifizierte Interventionsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Arbeitsplatzes müssen konsequent weiter entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  67. Programme zur schulischen und beruflichen Integration junger Suchtkranker werden von den Trägern gemeinsam entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zur Förderung der schulischen und beruflichen Integration junger abhängiger Menschen sind von den Maßnahme- und Leistungsträgern sowie - anbietern integriert zu entwickeln. Link zum Original
  68. Entgiftung sowie ambulante und stationäre Rehabilitation werden integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Integration der unterschiedlichen Behandlungsformen wie Entgiftung, ambulante und stationäre Rehabilitation. Link zum Original
  69. Die Regionalisierung der Suchthilfe wird durch zusätzliche Netzwerke gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Regionalisierung (Schaffung von zusätzlichen Netzwerken) vor allem auch unter dem Aspekt der Möglichkeiten von Hartz IV. Link zum Original
  70. Integrierte Versorgungsnetzwerke für Abhängigkeitserkrankungen werden etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Etablierung Integrierter Vers orgungsnetzwerke im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen. Link zum Original
  71. Investitionen in Prophylaxe, Beratung und Behandlung suchtkranker Menschen gelten als sozialstaatliche Pflicht und ökonomisch gerechtfertigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Zielgerichtete Investitionen in die Prophylaxe sowie die Beratung und Behandlung von suchtmittelabhängigen Menschen ergibt sich nicht nur als eine sozialstaatliche Verpflichtung, sondern ist darüber hinaus auch eine ökonomisch gerechtfertigte finanzielle Investition in die Zukunft dieser Menschen und somit auch in die Zukunft unseres Landes. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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