FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original
Das Programm enthält 71 von 1.514 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 71Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 153Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 71
Für hilfebedürftige Ältere wird eine moderne soziale Infrastruktur bereitgehalten, die ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
für die Älteren, die auf aktive Hilfe angewiesen sind, die Möglichkeiten moderner sozialer Infrastruktur bereit zu halten, die im Sinne eines liberalen Menschenbildes möglichst lange ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben erlauben, Link zum Original
Die Ausschöpfung von Rehabilitationsmöglichkeiten bleibt auch in der gesetzlichen Krankenversicherung selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
dass die Ausschöpfung von Rehabilitationsmöglichkeiten auch im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung insbesondere nach einer Erkrankung selbstverständlich bleibt, Link zum Original
Ein Geriatriekonzept schafft Strukturen für eine optimale geriatrische Versorgung nach dem Grundsatz Reha vor Pflege und baut sie zügig aus.
Wortlaut im Programm
durch ein Geriatriekonzept Strukturen zur optimalen geriatrischen Versorgung („Reha vor Pflege“) zu schaffen und zügig auszubauen, Link zum Original
Geriatrische Kenntnisse werden stärker in die ärztliche Standardausbildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
geriatrische und gerontologische Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse stärker als bisher in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
Die Ausbildung in der Altenpflege hat einen hohen Standard.
Wortlaut im Programm
einen hohen Standard der Ausbildung in der Altenpflege und eine Bezahlung, die sich an den hohen Anforderungen dieses Berufsstandes orientiert, Link zum Original
Die Bezahlung in der Altenpflege orientiert sich an den hohen Anforderungen des Berufs.
Wortlaut im Programm
einen hohen Standard der Ausbildung in der Altenpflege und eine Bezahlung, die sich an den hohen Anforderungen dieses Berufsstandes orientiert, Link zum Original
Im Mittelpunkt der Reformen des Gesundheitswesens steht der Patient.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt aller Reformbemühungen des Gesundheitswesens steht für die FDP der Patient. Link zum Original
Rahmenbedingungen ermöglichen es allen Menschen unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Vorerkrankung, das Krankheitsrisiko abzusichern.
Wortlaut im Programm
Daher sind Rahmenbedingungen notwendig, die es den Menschen unabhängig von ihrem Einkommen oder einer eventuellen Behinderung oder Vorerkrankung ermöglichen, das Krankheitsrisiko und seine Folgen abzusichern. Link zum Original
Die Finanzierung der Gesundheits- und Pflegeleistungen wird wachstums- und beschäftigungsfreundlich ausgelegt.
Wortlaut im Programm
Um die Finanzierung der Gesundheits- und Pflegeleistungen langfristig zu garantieren, muss sie wachstums- und beschäftigungsfreundlich ausgelegt sein. Link zum Original
Eine hochwertige medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz bleibt erhalten und die Spitzenmedizin bleibt international wettbewerbsfähig.
Wortlaut im Programm
Die FDP will, dass eine hochwertige medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger in RLP erhalten bleibt und Leistungen der Spitzenmedizin national und international wettbewerbsfähig bleiben. Link zum Original
Die bürokratische Überregulierung im Gesundheitswesen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine wirtschaftliche und patientengerechte Weiterentwicklung des Gesundheitswesens wird nur gelingen, wenn die bürokratische Überregulierung abgebaut wird. Link zum Original
Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung werden im freien Wettbewerb flächendeckend etabliert.
Wortlaut im Programm
Im freien Wettbewerb sollte eine flächendeckende Etablierung von Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung erfolgen. Link zum Original
Der Gesundheitsfonds wird mittelfristig durch eine solidarische Gesundheitsprämie ersetzt.
Wortlaut im Programm
Der durch die große Koalition eingeführte Gesundheitsfonds als zentralistisches und wettbewerbsfeindliches Steuerelement wird mittelfristig durch eine solidarische Gesundheitsprämie ersetzt. Link zum Original
Die solidarische Gesundheitsprämie statt einer Bürgerversicherung macht unsystematische Zuzahlungen entbehrlich und beendet die Zweiklassenmedizin zwischen privat und gesetzlich Versicherten.
Wortlaut im Programm
Im Übrigen macht die solidarische Gesundheitsprämie, anders als die sogenannte Bürgerversicherung das derzeitige intransparente System unsystematischer Zuzahlungen durch den Patienten verzichtbar und beendet überdies die Zweiklassenmedizin von privat und gesetzlich Krankenversicherten. Link zum Original
Die Beitragszahlung zur Krankenversicherung wird mittelfristig weitgehend von den Lohnkosten entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig weitgehende Entkopplung der Beitragszahlung von den Lohnkosten. Link zum Original
Es gilt eine individuelle Versicherungspflicht jedes Bürgers bei einem Versicherungsanbieter seiner Wahl.
Wortlaut im Programm
Individuelle Versicherungspflicht eines jeden Bürgers bei Versicherungsanbietern seiner Wahl. Link zum Original
Die Tarifgestaltung in der Krankenversicherung wird flexibler.
Wortlaut im Programm
Die Tarifgestaltung muss flexibler werden. Link zum Original
Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufheben und einen privaten Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung für alle einführen. Link zum Original
Für alle wird ein privater Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufheben und einen privaten Krankenversicherungsschutz mit sozialer Absicherung für alle einführen. Link zum Original
Versicherte können Tarife mit unterschiedlichen Optionen abschließen.
Wortlaut im Programm
Versicherte müssen die Möglichkeit haben, Tarife mit unterschiedlichen Optionen abzuschließen. Link zum Original
Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen setzen Anreize für kostenbewusstes Verhalten.
Wortlaut im Programm
Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen setzen Anreize für ein kostenbewusstes Verhalten. Link zum Original
Regelungen für einkommensschwache Versicherte und Familien stellen sicher, dass niemand von medizinisch notwendigen Leistungen ausgeschlossen wird.
Wortlaut im Programm
Regelungen für einkommensschwache Versicherte und Familien müssen dafür sorgen, dass niemand von medizinisch notwendigen Gesundheitsleistungen ausgeschlossen wird. Link zum Original
Eine Grundversicherung mit einem Leistungskatalog etwa wie in der heutigen gesetzlichen Krankenversicherung wird durch private Zusatzversicherungen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Ein System von solidarischer Gesundheitsprämie und privaten Zusatzversicherungen sichert ein Höchstmaß individueller Versicherungsinhalte zusätzlich zu einem Leistungskatalog der Grundversicherung, der in etwa dem medizinischen Versorgungsinhalt der jetzigen gesetzlichen Krankenversicherung entspricht. Link zum Original
Der Wettbewerb der Krankenkassen soll Effizienzsteigerungen im Umgang mit Beiträgen bewirken.
Wortlaut im Programm
Wettbewerb der Kassen mit Effizienzsteigerungen zum sorgsamen Umgang mit Versicherungsbeiträgen. Link zum Original
Der Risikostrukturausgleich wird langfristig schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Risikostrukturausgleich ist langfristig schrittweise abzubauen. Link zum Original
Patienten erhalten Rechnungen und werden über Behandlung und Kosten informiert.
Wortlaut im Programm
Rechnungsstellung zur Transparenzstei gerung – jeder Patient soll über Behandlung und Kosten informiert werden. Link zum Original
Das Kostenerstattungsprinzip ersetzt das Sachleistungsprinzip, mit sozial abgefederten Eigenanteilen und Überforderungsschutz.
Wortlaut im Programm
Kostenerstattungs- statt Sachleistungsprinzip mit sozial abgefederten Eigenanteilsregelungen und Überforderungsschutz. Link zum Original
Ein fairer Vergütungsrahmen wird in wettbewerblichen Verhandlungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern statt durch staatliche Vorgaben festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbliche Verhandlu ngslösungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern zur Festlegung eines fairen Vergütungsrahmens anstelle staatlicher Vorgaben. Link zum Original
Die freie Arztwahl bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der freien Arztwahl und des freien Zugangs zur Berufsausübung. Link zum Original
Der freie Zugang zur Berufsausübung im Gesundheitswesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der freien Arztwahl und des freien Zugangs zur Berufsausübung. Link zum Original
Die ärztliche Versorgung in der Fläche wird durch attraktivere Rahmenbedingungen statt planwirtschaftlicher Lösungen verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Fläche des Landes durch attraktivere Rahmenbedingungen statt planwirtschaftlicher Lösungen. Link zum Original
Die Prävention wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Prävention. Die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen wird von den Versicherten mitbestimmt. Sie können durch ein gesundheitsbewusstes Leben dazu beitragen, Krankheiten zu vermeiden. Link zum Original
Informationen über Gesundheitsrisiken und Angebote zur Gesundheitsförderung werden frühzeitig in Kindergärten und Schulen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Informationen darüber, wo Risiken liegen und wie ihnen begegnet werden kann sowie Angebote zur Gesundheitsförderung müssen deshalb frühzeitig in Kindergärten und Schulen erfolgen. Link zum Original
Eine qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge und Früherkennungsmaßnahmen werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist der Auf- und Ausbau einer qualitätsgesicherten Gesundheitsvorsorge und entsprechender Früherkennungsmaßnahmen. Link zum Original
Bonussysteme wie beim Zahnersatz unterstützen die Motivation zur Vorsorge.
Wortlaut im Programm
Bonussysteme, wie beim Zahnersatz, tragen dazu bei, die Motivation zu unterstützen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung und medizintechnische Innovation werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserte Rahmenbedingungen für medizinische Forschung und medizintechnische Innovation. Link zum Original
Das medizinisch-pflegerische Leistungsangebot für ausländische Patienten wird ausgebaut, um dem Gesundheitssystem zusätzliche Umsätze zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ausbau des medizinisch-pflegerischen Leistungsangebotes für ausländische Patientinnen und Patienten mit dem Ziel dem deutschen Gesundheitssystem als potenziell boomfähigen Wirtschaftsbereich zusätzliche Umsätze zu ermöglichen und so das solidarische Gesundheitssystem zu flankieren. Link zum Original
Es werden mehr Möglichkeiten geschaffen, unabhängige medizinische Zweitmeinungen einzuholen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig sollten zur Stärkung der Patientensouveränität stärker als bisher Informationsmöglichkeiten geschaffen werden, um medizinische Zweitmeinungen einzuholen, die unabhängig von den Interessen der Krankenversicherungen einerseits und denen der Leistungsanbieter andererseits sind. Link zum Original
Hohen Arzneimittelkosten wird durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen begegnet.
Wortlaut im Programm
Den besonders hohen Kosten im Bereich der Medikamente muss durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen entgegengetreten werden. Nur wo dies zu keinen akzeptablen Lösungen führt, greifen als ultima ratio staatliche Preisfestsetzungen. Link zum Original
Staatliche Preisfestsetzungen für Arzneimittel greifen nur als letztes Mittel, wenn Verhandlungen scheitern.
Wortlaut im Programm
Den besonders hohen Kosten im Bereich der Medikamente muss durch Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Kassen entgegengetreten werden. Nur wo dies zu keinen akzeptablen Lösungen führt, greifen als ultima ratio staatliche Preisfestsetzungen. Link zum Original
Arzneimittel werden in einem System der Regelbezuschussung erstattet, in dem Patienten gegen Aufpreis ein Wunschpräparat erhalten können.
Wortlaut im Programm
Individuelle Arzneimittelansprüche der Patienten lassen sich in einem System der Regelbezuschussung für jeden erfüllen. So kann jeder Patient nach eigenen Vorstellungen gegen einen zum Teil geringen Aufpreis sein jeweiliges „Wunschpräparat“ erhalten. Link zum Original
Eine wohnortnahe Versorgungsstruktur für ältere Menschen wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP die Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen Versorgungsstruktur sowie die Barrierefreiheit im privaten und öffentlichen Raum. Link zum Original
Hochwertige Beratungs- und Betreuungsangebote für Hilfebedürftige bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt die FDP für den Erhalt hochwertiger Beratungs- und Betreuungsangebote ein. Die bestehenden Angebote sind allerdings auf ihre Effizienz hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu straffen. Link zum Original
Die bestehenden Beratungs- und Betreuungsangebote werden auf Effizienz überprüft und gegebenenfalls gestrafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt die FDP für den Erhalt hochwertiger Beratungs- und Betreuungsangebote ein. Die bestehenden Angebote sind allerdings auf ihre Effizienz hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu straffen. Link zum Original
Ist eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich, steht eine wohnortnahe stationäre Versorgung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Falls eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, bedarf es einer wohnortnahen stationären Versorgung. Niemand soll im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohn-Umfeld verlassen müssen. Link zum Original
Niemand muss im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohnumfeld verlassen.
Wortlaut im Programm
Falls eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, bedarf es einer wohnortnahen stationären Versorgung. Niemand soll im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohn-Umfeld verlassen müssen. Link zum Original
Selbstbestimmung und Teilhabe gelten auch in der stationären Pflege.
Wortlaut im Programm
Die Grundsätze der Selbstbestimmung und aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Rahmen der individuellen Möglichkeiten gelten selbstverständlich auch im Bereich der stationären Pflege. Link zum Original
In der ambulanten und stationären Pflege gibt es eine interne Qualitätssicherung.
Wortlaut im Programm
Eine interne Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege und externe Überprüfungen durch unabhängige Institutionen sind unverzichtbar. Link zum Original
Pflegeeinrichtungen werden extern durch unabhängige Institutionen überprüft.
Wortlaut im Programm
Eine interne Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege und externe Überprüfungen durch unabhängige Institutionen sind unverzichtbar. Link zum Original
Die Würde des Menschen ist oberster Grundsatz der Pflege.
Wortlaut im Programm
die Würde des Menschen als ob ersten Grundsatz der Pflege, Link zum Original
Heimprüfungen, insbesondere unangemeldete, erfolgen in flexiblen Abständen und konzentrieren sich auf Einrichtungen mit Hinweisen auf höheren Prüfbedarf.
Wortlaut im Programm
Heimüberprüfungen – insbesondere unange meldete - durch Prüfdienste oder Aufsichtsbehörden sollten in flexiblen Zeitabständen erfolgen und sich auf solche Einrichtungen konzentrieren, bei denen in der Vergangenheit oder aktuell Hinweise auf höheren Überprüfungsbedarf gegeben sind, Link zum Original
Prüfungen in der Pflege bewerten vor allem die Ergebnisqualität und weniger Struktur- und Prozessqualität.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher Überprüfungen die vor allem die Ergebnisqualität bewerten, deutlich weniger die Struktur und Prozessqualität, Link zum Original
Die Regelungen in der Pflege werden daraufhin überprüft, ob sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind.
Wortlaut im Programm
die Überprüfung der in der Pflege vorhandenen Regelungen in Bezug auf die Frage, ob und inwieweit sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind. Link zum Original
Bürokratieabbau in der Pflege bleibt an die Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden und erfolgt unter ihrer direkten Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Der Abbau von Bürokratie muss an die Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden bleiben und bedarf ihrer direkten Mitbestimmung, Link zum Original
In Pflegeheimen wird eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
in Pflegeheimen eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung gewährleisten. Link zum Original
Pflegenetzwerke auf Gegenseitigkeit werden modellhaft erprobt.
Wortlaut im Programm
die modellhafte Erprobung von Pf legenetzwerken auf Gegenseitigkeit, Link zum Original
Hauswirtschaftliche Versorgung und Essen auf Rädern werden gewährleistet, damit Ältere möglichst lange zu Hause leben können.
Wortlaut im Programm
hauswirtschaftliche Versorgung und Essen auf Rädern gewährleisten, so dass ältere Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben können, Link zum Original
Der Grundsatz ambulant vor stationär wird eingehalten und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung und Umsetzung des Leitsat zes “Ambulant vor Stationär”. Dabei sind besonders innovative Konzepte wie etwa Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen zu fördern, Link zum Original
Es werden moderne mehrgliedrige Einrichtungen mit vollstationärer Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege und betreutem Wohnen geschaffen.
Wortlaut im Programm
moderne, mehrgliedrige Einrichtungen schaffen, in denen vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege sowie betreutes Wohnen mit ambulanter Pflege angeboten werden, Link zum Original
Bei der Modernisierung stationärer Einrichtungen werden räumliche Voraussetzungen für ein aktivierendes Leben in familienähnlicher Geborgenheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
bei der Modernisierung bestehender stationärer Einrichtungen die räumlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine Aktivierung aller Heimbewohner zu einem Leben in familienähnlicher Geborgenheit schaffen, Link zum Original
Pflege und Erwerbstätigkeit werden besser vereinbar.
Wortlaut im Programm
die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit, Link zum Original
Die Pflegestruktur zur Betreuung demenziell erkrankter Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
eine verbesserte Pflegestruktur zur Betreuung demenziell erkrankter Menschen. Link zum Original
Alkohol-, Drogen- und Nikotinabhängigkeit gelten als heilbare Erkrankungen.
Wortlaut im Programm
Alkohol- und Drogen- sowie Nikotinabhängigkeit sind als Erkrankung zu sehen, die durch eine effektive Beratung und Behandlung geheilt werden können. Link zum Original
Die Infrastruktur zur Behandlung alkohol- und drogenabhängiger Menschen wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz hat in der Vergangenheit eine relativ gute Infrastruktur zur Behandlung alkohol- und drogenabhängiger Menschen entwickelt. Diese gilt es auch unter den sich weiter verändernden gesamtwirtschaftlichen und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Suchtprävention und Aufklärung in Familie, Schule und Beruf erhalten zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Prävention und Aufklärung in Familie, Schule und Beruf soll eine zentrale Bedeutung zukommen. Link zum Original
Frühzeitige qualifizierte Interventionsmaßnahmen bei Sucht zum Erhalt des Arbeitsplatzes werden weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Frühzeitige, fachlich qualifizierte Interventionsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Arbeitsplatzes müssen konsequent weiter entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Programme zur schulischen und beruflichen Integration junger Suchtkranker werden von den Trägern gemeinsam entwickelt.
Wortlaut im Programm
Programme zur Förderung der schulischen und beruflichen Integration junger abhängiger Menschen sind von den Maßnahme- und Leistungsträgern sowie - anbietern integriert zu entwickeln. Link zum Original
Entgiftung sowie ambulante und stationäre Rehabilitation werden integriert.
Wortlaut im Programm
Integration der unterschiedlichen Behandlungsformen wie Entgiftung, ambulante und stationäre Rehabilitation. Link zum Original
Die Regionalisierung der Suchthilfe wird durch zusätzliche Netzwerke gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Regionalisierung (Schaffung von zusätzlichen Netzwerken) vor allem auch unter dem Aspekt der Möglichkeiten von Hartz IV. Link zum Original
Integrierte Versorgungsnetzwerke für Abhängigkeitserkrankungen werden etabliert.
Wortlaut im Programm
Etablierung Integrierter Vers orgungsnetzwerke im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen. Link zum Original
Investitionen in Prophylaxe, Beratung und Behandlung suchtkranker Menschen gelten als sozialstaatliche Pflicht und ökonomisch gerechtfertigt.
Wortlaut im Programm
Zielgerichtete Investitionen in die Prophylaxe sowie die Beratung und Behandlung von suchtmittelabhängigen Menschen ergibt sich nicht nur als eine sozialstaatliche Verpflichtung, sondern ist darüber hinaus auch eine ökonomisch gerechtfertigte finanzielle Investition in die Zukunft dieser Menschen und somit auch in die Zukunft unseres Landes. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.