SPD RP · Auf gutem Kurs, Rheinland-Pfalz!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 46 von 818 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 46Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 46
Die Landwirtschaft wird im Strukturwandel unterstützt, kleine und große Betriebe gleichermaßen.
Wortlaut im Programm
Die SPD Rheinland-Pfalz unterstützt die Landwirtschaft im Wandel und versteht sich als Partnerin für kleine und große Betriebe gleichermaßen. Link zum Original
Die zielgenaue, regional orientierte Förder- und Beratungsstrategie für Landwirtschaft und Weinbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Landesregierung wird die bewährte zielgenaue und regional orientierte Förder- und Beratungsstrategie stärken, um so die Wettbewerbsfähigkeit von Landwirtschaft und Weinbau weiter zu verbessern. Link zum Original
Milchviehbetriebe sollen unterstützt und ihre aktive Beteiligung am Marktgeschehen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei kommt es besonders auch darauf an, den Milchviehbetrieben bei der Erfüllung ihrer wichtigen Funktionen zu helfen und ihre aktive Beteiligung am Marktgeschehen zu sichern. Link zum Original
Eine stärkere Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft einschließlich touristischer Angebote wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Weg einer noch größeren Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft unter Einschluss touristischer Angebote sowie die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken. Link zum Original
Die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Weg einer noch größeren Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft unter Einschluss touristischer Angebote sowie die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den umweltschonenden, ökologischen Landbau weiter stärken, damit dieser einen festen Platz in der Agrarpolitik bekommt. Link zum Original
Grüne Gentechnik darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt.
Wortlaut im Programm
Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
Grüne Gentechnik darf nur genutzt werden, wenn sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat.
Wortlaut im Programm
Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
Die Koexistenz der Grünen Gentechnik mit konventioneller und ökologischer Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
Strenge Zulassungskriterien in der EU und klare Haftungsregelungen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für strenge Zulassungskriterien in der EU und klare Haftungsregelungen. Link zum Original
Landwirte sowie Verbraucherinnen und Verbraucher sollen echte Wahlfreiheit haben.
Wortlaut im Programm
Landwirte und Verbraucherinnen und Verbraucher müssen eine echte Wahlfreiheit haben. Link zum Original
Jede Verunreinigung von Saatgut und Erntegut muss vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Jede Verunreinigung von Saatgut und Erntegut muss vermieden werden. Link zum Original
Die Mitgestaltung der EU-Agrarpolitik bleibt eine zentrale agrarpolitische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Mitgestaltung der EU-Agrarpolitik bleibt eine zentrale agrarpolitische Aufgabe. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik soll weiterhin Zahlungen vorsehen, die Natur-, Tier- und Umweltschutzleistungen honorieren, ein Basiseinkommen sichern und Marktrisiken abfedern.
Wortlaut im Programm
1. Wir brauchen weiterhin Zahlungen, die die besonderen Anforderungen im Natur-, Tier- und Umweltschutz an die Europäische Landwirtschaft honorieren, ein Basis-Einkommen sichern und mit denen auch die Risiken zunehmend schnellen Veränderungen unterworfener Agrarmärkte abgefedert werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft in Mittelgebirgsregionen und der Weinbau in Steillagen sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2. Wir brauchen eine besondere Unterstützung für die Landwirtschaft in den Mittelgebirgsregionen und für den Weinbau in den Steillagen. Link zum Original
Die Strukturförderung für Landwirtschaft und ländliche Räume soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
3. Wir brauchen eine Fortsetzung der Strukturförderung für die Landwirtschaft und die ländlichen Räume, damit die rheinland-pfälzischen Landwirte und Winzer sich mit Produktivität und Effizienz am Markt behaupten können. Link zum Original
Betriebe, die durch Marktmacht von Abnehmern oder internationale Preisentwicklung unverschuldet in wirtschaftliche Schieflage geraten, werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt: Wir werden weiterhin Betriebe unterstützen, die unverschuldet in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, weil Abnehmer ihre wirtschaftliche Macht ausnutzen oder weil die internationale Preisentwicklung das Wirtschaften erschwert. Link zum Original
Perspektiven für die Fortführung landwirtschaftlicher Betriebe und die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung von Perspektiven der Unternehmensfortführung, die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte und die Unterstützung bei der Frage der Hofnachfolge gehört zu unserer Agenda der Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Hofnachfolge unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung von Perspektiven der Unternehmensfortführung, die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte und die Unterstützung bei der Frage der Hofnachfolge gehört zu unserer Agenda der Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll als bedeutendstes Weinbauland Deutschlands beste Wettbewerbschancen behalten.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz soll als das bedeutendste Weinbauland Deutschlands auch in Zukunft über beste Wettbewerbschancen verfügen. Link zum Original
Die Akzeptanz regionaler Traditionen und Identitäten im Weinbau wird im europäischen Kontext weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Akzeptanz regionaler Traditionen und Identitäten im europäischen Kontext werden wir im Weinbau auch zukünftig weiter unterstützen. Link zum Original
Regionaltypische Stärken und Traditionen sollen mit modernster Technologie verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass dabei weiterhin regionaltypische Stärken und Traditionen mit modernster Technologie eine fruchtbare Synthese eingehen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird zu nachhaltigem Anbau und effizienter Nutzung von Energiepflanzen beraten.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt bleibt die Beratung der Landwirtschaft in Fragen des nachhaltigen, naturverträglichen Anbaus und der effizienten Nutzung von Energiepflanzen. Link zum Original
Lebensmittelsicherheit hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Sicherheit unserer Lebensmittel hat für uns eine hohe Priorität. Link zum Original
Neben der Eigenverantwortung der Produzenten ist eine effektive staatliche Lebensmittelüberwachung nötig.
Wortlaut im Programm
Zur Eigenverantwortung der Produzenten gehört zwingend auch eine effektive staatliche Überwachung. Link zum Original
Die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung wird mit den Kommunen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung in Zusammenarbeit mit den Kommunen fortsetzen und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes stärken. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung in Zusammenarbeit mit den Kommunen fortsetzen und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes stärken. Link zum Original
National und europäisch wird eine transparente, verbraucherfreundliche Lebensmittelkennzeichnung wie die Nährwert-Ampel angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin national und auf europäischer Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln - wie z.B. die nährwertbezogene Ampelkennzeichnung – eintreten. Link zum Original
Eine besondere Tierschutzkennzeichnung soll über die Tierschutzstandards bei der Lebensmittelproduktion informieren.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucher sollen durch eine besondere Tierschutzkennzeichnung wissen, mit welchen Tierschutzstandards Lebensmittel produziert werden. Link zum Original
Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
Tierrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
Alternativen zu Tierversuchen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement für den Tierschutz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das ehrenamtliche Engagement für den Tierschutz und bauen die Förderung von Tierschutzeinrichtungen aus. Link zum Original
Die Förderung von Tierschutzeinrichtungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das ehrenamtliche Engagement für den Tierschutz und bauen die Förderung von Tierschutzeinrichtungen aus. Link zum Original
Die Käfighaltung von Legehennen in Kleingruppen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
lehnen die tierschutzwidrige Käfighaltung von Legehennen in sog. Kleingruppen ab, welche die Tiere in ihren natürlichen Verhaltensweisen einschränkt. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzvereine erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine ein. Link zum Original
Qualzucht wird wirksam verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein effektives Verbot der Qualzucht und eine Verbesserung des Tierschutzes bei der Haltung exotischer Arten. Link zum Original
Der Tierschutz bei der Haltung exotischer Arten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein effektives Verbot der Qualzucht und eine Verbesserung des Tierschutzes bei der Haltung exotischer Arten. Link zum Original
Naturnaher Waldbau und nachhaltige Waldnutzung sind Leitprinzipien der Forstpolitik.
Wortlaut im Programm
Der naturnahe Waldbau und die nachhaltige Nutzung sind unsere Prinzipien. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik ab 2013 soll Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft stärker für ihre Umwelt- und Naturleistungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die europäische Agrarpolitik 2013 die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft für ihre Leistungen für die Natur und die Umwelt stärker unterstützt. Link zum Original
Am Gemeinschaftsforstamt und an der Präsenz der Forstverwaltung in der Fläche wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Gemeinschaftsforstamt und der Präsenz in der Fläche fest. Link zum Original
Die Clusterpolitik Forst und Holz wird fortgesetzt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Clusterpolitik Forst und Holz fortsetzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit dieses wichtigen Wirtschaftszweiges stärken. Link zum Original
Die ländlichen Räume sollen in ihrer Vielfalt erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es so wichtig, dass wir die ländlichen Räume in ihrer Vielfalt erhalten. Link zum Original
Die ländlichen Räume werden gezielt unterstützt, damit das Leben dort lebenswert bleibt.
Wortlaut im Programm
Damit Leben auf dem Land auch in Zukunft lebenswert bleibt, unterstützen wir gezielt die ländlichen Räume. Link zum Original
Die Dorfzentren sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Dorfzentren erhalten. Link zum Original
Bring-Strukturen zur Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sollen gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen „Bring-Strukturen “ weiterhin eine angemessene Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sichern und dazu ausgebaut werden. D.h. die Leistungen sollen zu den Menschen gebracht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.