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SPD RP · Auf gutem Kurs, Rheinland-Pfalz!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 46 von 818 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 46
  1. Die Landwirtschaft wird im Strukturwandel unterstützt, kleine und große Betriebe gleichermaßen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Rheinland-Pfalz unterstützt die Landwirtschaft im Wandel und versteht sich als Partnerin für kleine und große Betriebe gleichermaßen. Link zum Original
  2. Die zielgenaue, regional orientierte Förder- und Beratungsstrategie für Landwirtschaft und Weinbau wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird die bewährte zielgenaue und regional orientierte Förder- und Beratungsstrategie stärken, um so die Wettbewerbsfähigkeit von Landwirtschaft und Weinbau weiter zu verbessern. Link zum Original
  3. Milchviehbetriebe sollen unterstützt und ihre aktive Beteiligung am Marktgeschehen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt es besonders auch darauf an, den Milchviehbetrieben bei der Erfüllung ihrer wichtigen Funktionen zu helfen und ihre aktive Beteiligung am Marktgeschehen zu sichern. Link zum Original
  4. Eine stärkere Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft einschließlich touristischer Angebote wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den Weg einer noch größeren Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft unter Einschluss touristischer Angebote sowie die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken. Link zum Original
  5. Die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den Weg einer noch größeren Kunden-, Markt- und Qualitätsorientierung der Landwirtschaft unter Einschluss touristischer Angebote sowie die Etablierung erfolgreicher Regionalmarken. Link zum Original
  6. Der ökologische Landbau wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den umweltschonenden, ökologischen Landbau weiter stärken, damit dieser einen festen Platz in der Agrarpolitik bekommt. Link zum Original
  7. Grüne Gentechnik darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
  8. Grüne Gentechnik darf nur genutzt werden, wenn sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
  9. Die Koexistenz der Grünen Gentechnik mit konventioneller und ökologischer Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grüne Gentechnik ist mit Befürchtungen und Risiken verbunden und darf nur genutzt werden, wenn sie auf Akzeptanz stößt. Bedingung ist, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat. Die Koexistenz mit der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft muss in jedem Einzelfall sichergestellt sein. Link zum Original
  10. Strenge Zulassungskriterien in der EU und klare Haftungsregelungen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für strenge Zulassungskriterien in der EU und klare Haftungsregelungen. Link zum Original
  11. Landwirte sowie Verbraucherinnen und Verbraucher sollen echte Wahlfreiheit haben.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte und Verbraucherinnen und Verbraucher müssen eine echte Wahlfreiheit haben. Link zum Original
  12. Jede Verunreinigung von Saatgut und Erntegut muss vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Verunreinigung von Saatgut und Erntegut muss vermieden werden. Link zum Original
  13. Die Mitgestaltung der EU-Agrarpolitik bleibt eine zentrale agrarpolitische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mitgestaltung der EU-Agrarpolitik bleibt eine zentrale agrarpolitische Aufgabe. Link zum Original
  14. Die EU-Agrarpolitik soll weiterhin Zahlungen vorsehen, die Natur-, Tier- und Umweltschutzleistungen honorieren, ein Basiseinkommen sichern und Marktrisiken abfedern.

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    Wortlaut im Programm
    1. Wir brauchen weiterhin Zahlungen, die die besonderen Anforderungen im Natur-, Tier- und Umweltschutz an die Europäische Landwirtschaft honorieren, ein Basis-Einkommen sichern und mit denen auch die Risiken zunehmend schnellen Veränderungen unterworfener Agrarmärkte abgefedert werden. Link zum Original
  15. Die Landwirtschaft in Mittelgebirgsregionen und der Weinbau in Steillagen sollen besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    2. Wir brauchen eine besondere Unterstützung für die Landwirtschaft in den Mittelgebirgsregionen und für den Weinbau in den Steillagen. Link zum Original
  16. Die Strukturförderung für Landwirtschaft und ländliche Räume soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    3. Wir brauchen eine Fortsetzung der Strukturförderung für die Landwirtschaft und die ländlichen Räume, damit die rheinland-pfälzischen Landwirte und Winzer sich mit Produktivität und Effizienz am Markt behaupten können. Link zum Original
  17. Betriebe, die durch Marktmacht von Abnehmern oder internationale Preisentwicklung unverschuldet in wirtschaftliche Schieflage geraten, werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt: Wir werden weiterhin Betriebe unterstützen, die unverschuldet in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, weil Abnehmer ihre wirtschaftliche Macht ausnutzen oder weil die internationale Preisentwicklung das Wirtschaften erschwert. Link zum Original
  18. Perspektiven für die Fortführung landwirtschaftlicher Betriebe und die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung von Perspektiven der Unternehmensfortführung, die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte und die Unterstützung bei der Frage der Hofnachfolge gehört zu unserer Agenda der Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft. Link zum Original
  19. Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Hofnachfolge unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung von Perspektiven der Unternehmensfortführung, die Setzung neuer betrieblicher Schwerpunkte und die Unterstützung bei der Frage der Hofnachfolge gehört zu unserer Agenda der Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft. Link zum Original
  20. Rheinland-Pfalz soll als bedeutendstes Weinbauland Deutschlands beste Wettbewerbschancen behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz soll als das bedeutendste Weinbauland Deutschlands auch in Zukunft über beste Wettbewerbschancen verfügen. Link zum Original
  21. Die Akzeptanz regionaler Traditionen und Identitäten im Weinbau wird im europäischen Kontext weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Akzeptanz regionaler Traditionen und Identitäten im europäischen Kontext werden wir im Weinbau auch zukünftig weiter unterstützen. Link zum Original
  22. Regionaltypische Stärken und Traditionen sollen mit modernster Technologie verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass dabei weiterhin regionaltypische Stärken und Traditionen mit modernster Technologie eine fruchtbare Synthese eingehen. Link zum Original
  23. Die Landwirtschaft wird zu nachhaltigem Anbau und effizienter Nutzung von Energiepflanzen beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schwerpunkt bleibt die Beratung der Landwirtschaft in Fragen des nachhaltigen, naturverträglichen Anbaus und der effizienten Nutzung von Energiepflanzen. Link zum Original
  24. Lebensmittelsicherheit hat hohe Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherheit unserer Lebensmittel hat für uns eine hohe Priorität. Link zum Original
  25. Neben der Eigenverantwortung der Produzenten ist eine effektive staatliche Lebensmittelüberwachung nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Eigenverantwortung der Produzenten gehört zwingend auch eine effektive staatliche Überwachung. Link zum Original
  26. Die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung wird mit den Kommunen fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung in Zusammenarbeit mit den Kommunen fortsetzen und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes stärken. Link zum Original
  27. Die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Qualitätsoffensive für die Lebensmittelüberwachung in Zusammenarbeit mit den Kommunen fortsetzen und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes stärken. Link zum Original
  28. National und europäisch wird eine transparente, verbraucherfreundliche Lebensmittelkennzeichnung wie die Nährwert-Ampel angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiterhin national und auf europäischer Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln - wie z.B. die nährwertbezogene Ampelkennzeichnung – eintreten. Link zum Original
  29. Eine besondere Tierschutzkennzeichnung soll über die Tierschutzstandards bei der Lebensmittelproduktion informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbraucher sollen durch eine besondere Tierschutzkennzeichnung wissen, mit welchen Tierschutzstandards Lebensmittel produziert werden. Link zum Original
  30. Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
  31. Tierrechte werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
  32. Alternativen zu Tierversuchen werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter konsequent dafür ein, die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren zu verbessern, Tierrechte zu stärken und Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln. Link zum Original
  33. Ehrenamtliches Engagement für den Tierschutz wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das ehrenamtliche Engagement für den Tierschutz und bauen die Förderung von Tierschutzeinrichtungen aus. Link zum Original
  34. Die Förderung von Tierschutzeinrichtungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das ehrenamtliche Engagement für den Tierschutz und bauen die Förderung von Tierschutzeinrichtungen aus. Link zum Original
  35. Die Käfighaltung von Legehennen in Kleingruppen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    lehnen die tierschutzwidrige Käfighaltung von Legehennen in sog. Kleingruppen ab, welche die Tiere in ihren natürlichen Verhaltensweisen einschränkt. Link zum Original
  36. Anerkannte Tierschutzvereine erhalten ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine ein. Link zum Original
  37. Qualzucht wird wirksam verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein effektives Verbot der Qualzucht und eine Verbesserung des Tierschutzes bei der Haltung exotischer Arten. Link zum Original
  38. Der Tierschutz bei der Haltung exotischer Arten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein effektives Verbot der Qualzucht und eine Verbesserung des Tierschutzes bei der Haltung exotischer Arten. Link zum Original
  39. Naturnaher Waldbau und nachhaltige Waldnutzung sind Leitprinzipien der Forstpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der naturnahe Waldbau und die nachhaltige Nutzung sind unsere Prinzipien. Link zum Original
  40. Die europäische Agrarpolitik ab 2013 soll Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft stärker für ihre Umwelt- und Naturleistungen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die europäische Agrarpolitik 2013 die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft für ihre Leistungen für die Natur und die Umwelt stärker unterstützt. Link zum Original
  41. Am Gemeinschaftsforstamt und an der Präsenz der Forstverwaltung in der Fläche wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am Gemeinschaftsforstamt und der Präsenz in der Fläche fest. Link zum Original
  42. Die Clusterpolitik Forst und Holz wird fortgesetzt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Clusterpolitik Forst und Holz fortsetzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit dieses wichtigen Wirtschaftszweiges stärken. Link zum Original
  43. Die ländlichen Räume sollen in ihrer Vielfalt erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es so wichtig, dass wir die ländlichen Räume in ihrer Vielfalt erhalten. Link zum Original
  44. Die ländlichen Räume werden gezielt unterstützt, damit das Leben dort lebenswert bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Leben auf dem Land auch in Zukunft lebenswert bleibt, unterstützen wir gezielt die ländlichen Räume. Link zum Original
  45. Die Dorfzentren sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Dorfzentren erhalten. Link zum Original
  46. Bring-Strukturen zur Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sollen gesichert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen „Bring-Strukturen “ weiterhin eine angemessene Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sichern und dazu ausgebaut werden. D.h. die Leistungen sollen zu den Menschen gebracht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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