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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original

Das Programm enthält 20 von 1.514 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 20
  1. Eltern, die Bildungs- und Betreuungsleistungen selbst erbringen, erhalten alternativ eine Anerkennung der Betreuungszeiten in der Alterssicherung und bei Pflegeleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern Eltern die Bildungs- und Betreuungsleistungen selbst erbringen möchten, sollen sie diese Leistungen auf Grundlage des Gutscheins steuerlich absetzen können oder alternativ eine Anerkennung der Betreuungszeiten im Rahmen der Alterssicherung und der Pflegeleistungen erhalten. Link zum Original
  2. Die Rentenbeiträge werden gedeckelt, ergänzt um eine freiwillige Zusatzabsicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsdeckelung mit freiwilliger Zusatzabsicherung, Link zum Original
  3. Rentenwirksame Vermögensbildung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung rentenwirksam er Vermögensbildung, Link zum Original
  4. Die Eckrentenjahre werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
  5. Der Renteneintritt wird flexibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
  6. Die Alterssicherung wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neugestaltung der Alterssicherung entwickelt sich damit zu einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben der Politik. Es ist unverantwortlich vor dieser Aufgabe weiter die Augen zu verschließen. Die FDP tritt für eine Neuordnung ein. Link zum Original
  7. Jeder Mensch hat auch im Alter ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben, ältere Menschen sollen keinem materiell unsicheren Rentensystem ausgeliefert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben auch im Alter. Alte Menschen dürfen nicht als gesellschaftlich stillgelegte Zuweisungsempfänger aufs Abstellgleis gestellt und einem materiell unsicheren Rentensystem ausgeliefert werden. Link zum Original
  8. Die Alterssicherung wird auf eine breitere und leistungsfähige Basis gestellt, die auch den Interessen älterer Menschen Rechnung trägt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine generationengerechte Ausgestaltung der Alterssicherung muss auf eine breitere und leistungsfähige Basis gestellt werden, die auch gleichzeitig den gesellschaftlichen Interessen der älteren Menschen Rechnung trägt. Link zum Original
  9. Ältere können ihre Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Konzept eines flexiblen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand ermöglicht es Älteren, die Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit auch über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus, unbegrenzt hinzu zu verdienen. Link zum Original
  10. Über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus ist ein unbegrenzter Hinzuverdienst möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Das Konzept eines flexiblen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand ermöglicht es Älteren, die Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit auch über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus, unbegrenzt hinzu zu verdienen. Link zum Original
  11. Voraussetzung für den flexiblen Übergang ist, dass die kombinierten Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente über dem Grundsicherungsniveau liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung ist, dass ihre kombinierten Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente über dem Grundsicherungsniveau liegen. Link zum Original
  12. Alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordert die FDP, alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug aufzuheben. Link zum Original
  13. Versicherte können ab dem 60. Lebensjahr ihre Arbeitszeit reduzieren und den Verdienstausfall durch eine Teilrente ausgleichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versicherten können so ab dem 60. Lebensjahr ihre Arbeitszeit reduzieren und den Verdienstausfall durch Bezug einer Teilrente kompensieren. Link zum Original
  14. Die gesetzliche Rente wird stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Rente kann so stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden. Dazu muss die freiwillige Altersvorsorge umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert werden. Link zum Original
  15. Die freiwillige Altersvorsorge wird umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Rente kann so stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden. Dazu muss die freiwillige Altersvorsorge umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert werden. Link zum Original
  16. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung wird langfristig unter 20 Prozent gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lohnnebenkosten in Grenzen zu halten, will die FDP den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung langfristig unter 20 Prozent halten. Link zum Original
  17. Ergänzend zum bisherigen Rentensystem wird ein präventiver Ansatz in der Altersvorsorge verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine generationengerechte Ausgestaltung der Altersversorgung zu erreichen, fordert die FDP zudem als Ergänzung des bisherigen Rentensystems einen präventiven Ansatz in der Altersvorsorge. Link zum Original
  18. Es werden Anreize gesetzt, damit Erwerbstätige einschließlich Geringverdienern und Selbstständigen früh eine kapitalgedeckte Altersvorsorge aufbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Sie tritt dafür ein, Anreize zu setzen, dass Erwerbstätige schon in jungen Jahren mit dem Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge beginnen. Dies gilt insbesondere auch für Geringverdiener und Selbstständige. Link zum Original
  19. Die Vorteile der staatlich geförderten Altersvorsorge kommen allen Bürgern zugute.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Vorteile der staatlich geförderten Altersvorsorge allen Bürgern zugute kommen. Link zum Original
  20. Wer für das Alter vorgesorgt hat, steht im Alter besser als jemand ohne Vorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Derjenige, der für das Alter vorgesorgt hat, muss zudem im Alter besser stehen als derjenige, der keine Vorsorge getroffen hat. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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