FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.514 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 153Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 20
Eltern, die Bildungs- und Betreuungsleistungen selbst erbringen, erhalten alternativ eine Anerkennung der Betreuungszeiten in der Alterssicherung und bei Pflegeleistungen.
Wortlaut im Programm
Sofern Eltern die Bildungs- und Betreuungsleistungen selbst erbringen möchten, sollen sie diese Leistungen auf Grundlage des Gutscheins steuerlich absetzen können oder alternativ eine Anerkennung der Betreuungszeiten im Rahmen der Alterssicherung und der Pflegeleistungen erhalten. Link zum Original
Die Rentenbeiträge werden gedeckelt, ergänzt um eine freiwillige Zusatzabsicherung.
Wortlaut im Programm
Beitragsdeckelung mit freiwilliger Zusatzabsicherung, Link zum Original
Rentenwirksame Vermögensbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung rentenwirksam er Vermögensbildung, Link zum Original
Die Eckrentenjahre werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
Der Renteneintritt wird flexibel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
Die Alterssicherung wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Neugestaltung der Alterssicherung entwickelt sich damit zu einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben der Politik. Es ist unverantwortlich vor dieser Aufgabe weiter die Augen zu verschließen. Die FDP tritt für eine Neuordnung ein. Link zum Original
Jeder Mensch hat auch im Alter ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben, ältere Menschen sollen keinem materiell unsicheren Rentensystem ausgeliefert sein.
Wortlaut im Programm
Jeder hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben auch im Alter. Alte Menschen dürfen nicht als gesellschaftlich stillgelegte Zuweisungsempfänger aufs Abstellgleis gestellt und einem materiell unsicheren Rentensystem ausgeliefert werden. Link zum Original
Die Alterssicherung wird auf eine breitere und leistungsfähige Basis gestellt, die auch den Interessen älterer Menschen Rechnung trägt.
Wortlaut im Programm
Eine generationengerechte Ausgestaltung der Alterssicherung muss auf eine breitere und leistungsfähige Basis gestellt werden, die auch gleichzeitig den gesellschaftlichen Interessen der älteren Menschen Rechnung trägt. Link zum Original
Ältere können ihre Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr reduzieren.
Wortlaut im Programm
Das Konzept eines flexiblen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand ermöglicht es Älteren, die Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit auch über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus, unbegrenzt hinzu zu verdienen. Link zum Original
Über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus ist ein unbegrenzter Hinzuverdienst möglich.
Wortlaut im Programm
Das Konzept eines flexiblen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand ermöglicht es Älteren, die Arbeitszeit bei Bedarf ab dem 60. Lebensjahr zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit auch über das 65. bzw. 67. Lebensjahr hinaus, unbegrenzt hinzu zu verdienen. Link zum Original
Voraussetzung für den flexiblen Übergang ist, dass die kombinierten Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente über dem Grundsicherungsniveau liegen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung ist, dass ihre kombinierten Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente über dem Grundsicherungsniveau liegen. Link zum Original
Alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die FDP, alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug aufzuheben. Link zum Original
Versicherte können ab dem 60. Lebensjahr ihre Arbeitszeit reduzieren und den Verdienstausfall durch eine Teilrente ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Die Versicherten können so ab dem 60. Lebensjahr ihre Arbeitszeit reduzieren und den Verdienstausfall durch Bezug einer Teilrente kompensieren. Link zum Original
Die gesetzliche Rente wird stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente kann so stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden. Dazu muss die freiwillige Altersvorsorge umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert werden. Link zum Original
Die freiwillige Altersvorsorge wird umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente kann so stärker durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden. Dazu muss die freiwillige Altersvorsorge umfassender und unbürokratischer als bisher gefördert werden. Link zum Original
Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung wird langfristig unter 20 Prozent gehalten.
Wortlaut im Programm
Um die Lohnnebenkosten in Grenzen zu halten, will die FDP den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung langfristig unter 20 Prozent halten. Link zum Original
Ergänzend zum bisherigen Rentensystem wird ein präventiver Ansatz in der Altersvorsorge verfolgt.
Wortlaut im Programm
Um eine generationengerechte Ausgestaltung der Altersversorgung zu erreichen, fordert die FDP zudem als Ergänzung des bisherigen Rentensystems einen präventiven Ansatz in der Altersvorsorge. Link zum Original
Es werden Anreize gesetzt, damit Erwerbstätige einschließlich Geringverdienern und Selbstständigen früh eine kapitalgedeckte Altersvorsorge aufbauen.
Wortlaut im Programm
Sie tritt dafür ein, Anreize zu setzen, dass Erwerbstätige schon in jungen Jahren mit dem Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge beginnen. Dies gilt insbesondere auch für Geringverdiener und Selbstständige. Link zum Original
Die Vorteile der staatlich geförderten Altersvorsorge kommen allen Bürgern zugute.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Vorteile der staatlich geförderten Altersvorsorge allen Bürgern zugute kommen. Link zum Original
Wer für das Alter vorgesorgt hat, steht im Alter besser als jemand ohne Vorsorge.
Wortlaut im Programm
Derjenige, der für das Alter vorgesorgt hat, muss zudem im Alter besser stehen als derjenige, der keine Vorsorge getroffen hat. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.