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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original

Das Programm enthält 368 von 1.514 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 368
  1. Rheinland-Pfalz soll zum Bildungsland Nr. 1 in Deutschland werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangiges Ziel einer liberalen Landespolitik ist es, Rheinland-Pfalz zum Bildungsland Nr. 1 in Deutschland zu machen. Link zum Original
  2. Das Schulwesen soll allen Kindern und Jugendlichen die bestmögliche individuelle und hochwertige Förderung bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Schulwesen in Rheinland-Pfalz, das allen Kindern und Jugendlichen die bestmögliche individuelle und hochwertige Förderung bietet. Link zum Original
  3. Eltern sollen für ihre Kinder Schulart und Schule frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen für ihre Kinder die Schulart und die Schule wählen können, die deren Begabungen und Zielvorstellungen am besten entspricht. Damit dies gelingt, müssen Transparenz und Durchlässigkeit unser Bildungssystem kennzeichnen. Link zum Original
  4. Das Bildungssystem soll transparent und durchlässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen für ihre Kinder die Schulart und die Schule wählen können, die deren Begabungen und Zielvorstellungen am besten entspricht. Damit dies gelingt, müssen Transparenz und Durchlässigkeit unser Bildungssystem kennzeichnen. Link zum Original
  5. Alle Bildungseinrichtungen werden unter staatlicher Gesamtverantwortung in weitgehende Selbstständigkeit entlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bildungseinrichtungen sind unter Beibehaltung der staatlichen Gesamtverantwortung in eine weitgehende Selbstständigkeit zu entlassen. Dazu sind in allen Bereichen unseres Schul- und Ausbildungswesens gleiche Maßstäbe bei der Ausstattung anzulegen. Link zum Original
  6. In allen Bereichen des Schul- und Ausbildungswesens gelten gleiche Maßstäbe bei der Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bildungseinrichtungen sind unter Beibehaltung der staatlichen Gesamtverantwortung in eine weitgehende Selbstständigkeit zu entlassen. Dazu sind in allen Bereichen unseres Schul- und Ausbildungswesens gleiche Maßstäbe bei der Ausstattung anzulegen. Link zum Original
  7. Eine ideologisch motivierte Vereinheitlichung der allgemeinbildenden Schulformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der notwendigen Vielfalt im Bildungsbereich kann man nicht mit einer ideologisch motivierten Vereinheitlichung vor allem der allgemeinbildenden Schulformen begegnen. Link zum Original
  8. Politische und staatliche Maßnahmen in Bildung und Erziehung sollen sicherstellen, dass Eltern ihrer Erziehungsverantwortung gerecht werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Alle politischen und staatlichen Anstrengungen im Bereich von Bildung und Erziehung müssen sicherstellen, dass Eltern ihrer Verantwortung gerecht werden können. Link zum Original
  9. Die Bildungsfinanzierung soll über gerechte, selbst verwaltete Budgets schrittweise gerechter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist eine gerechtere Bildungsfinanzierung notwendig, die mit der Entwicklung gerechter, selbst verwalteter Budgets schrittweise erreicht werden soll. Link zum Original
  10. Bildungsgutscheine, etwa für die vorschulische Bildung, werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Bildungsgutscheinen, z.B. für die vorschulische Bildung, ist hierbei ein sinnvolles und zielführendes Instrument. Link zum Original
  11. Im Bildungssystem wird großer Wert auf eine Leistungskultur gelegt, die Schüler fördert und fordert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bildungssystem muss daher auf eine entsprechende Leistungskultur großen Wert gelegt werden; es darf nicht nur gefördert, es muss auch gefordert werden. Link zum Original
  12. Die Lernkultur soll den Willen zur Leistung voraussetzen und Anstrengungen belohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Lernkultur, die den Willen zur Leistung voraussetzt und Anstrengungen belohnt. Link zum Original
  13. Leistungsanforderungen richten sich nach bundesweit gleichen und verbindlichen Standards.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsanforderungen sind an bundesweit gleichen und verbindlichen Standards auszurichten und regelmäßig und abschlussbezogen zu evaluieren. Link zum Original
  14. Leistungsanforderungen werden regelmäßig und abschlussbezogen evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsanforderungen sind an bundesweit gleichen und verbindlichen Standards auszurichten und regelmäßig und abschlussbezogen zu evaluieren. Link zum Original
  15. Schulen sollen zu Selbstständigkeit und Verantwortung erziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer im Leben bestehen will, muss selbstständig und vernünftig Entscheidungen treffen können. Und wer seine Rolle in der Gesellschaft erfüllen will, muss für sein Tun auch Verantwortung übernehmen. – Hierzu müssen Schulen erziehen. Link zum Original
  16. Schulen gestalten die Übergänge zwischen den Schularten und in den Beruf aktiv mit.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen ihr Augenmerk darauf richten, die Übergänge zwischen den Schularten wie auch den anschließenden Übergang der jungen Menschen in den Beruf erfolgreich mit zu gestalten. Link zum Original
  17. Zur Bildungspolitik gehört eine konsequente Berufsorientierung.

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    Wortlaut im Programm
    Denn zu einer Bildungspolitik, die jungen Menschen Zukunftschancen eröffnet, gehört immer auch eine konsequente Berufsorientierung. Link zum Original
  18. Ein differenziertes Schulwesen gilt als Voraussetzung für die Entfaltung von Individualität.

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    Wortlaut im Programm
    Nur ein differenziertes Schulwesen schafft Raum für die Entfaltung von Individualität. Link zum Original
  19. Die Zusammenlegung verschiedener Schulformen zu einem Einheitsschulsystem wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenlegung verschiedener Schulformen bedeutet die Schaffung eines Einheitsschulsystems, das große Teile unserer Jugend zu lange in allgemeinbildenden Schulangeboten bindet, den Blick auf die Chancen beruflicher Bildung verstellt und so individuellen Bildungserfolg eher behindert als befördert. Link zum Original
  20. Schulen sollen eine Lernkultur pflegen, die Leistungswillen erwartet, Selbstständigkeit stärkt und Anstrengungen belohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Schulen brauchen eine Lernkultur, die den Willen zur Leistung erwartet, die Selbstständigkeit der Jugendlichen stärkt und individuelle Anstrengungen belohnt. Link zum Original
  21. Die berufliche Bildung und das duale Ausbildungssystem gelten als gleichrangig mit Abitur und Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Zukunftsorientierte Bildungspolitik versteht Höherqualifizierung nicht nur als bloße Steigerung des Anteils von Abiturienten und Akademikern: die Qualität beruflicher Bildung, unser bewährtes duales Ausbildungssystem, ist als Aushängeschild des Standortes Deutschland von gleichrangiger Bedeutung. Sie darf nicht länger in unverantwortlicher Weise vernachlässigt und benachteiligt werden. Link zum Original
  22. Die berufliche Bildung darf nicht länger vernachlässigt und benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukunftsorientierte Bildungspolitik versteht Höherqualifizierung nicht nur als bloße Steigerung des Anteils von Abiturienten und Akademikern: die Qualität beruflicher Bildung, unser bewährtes duales Ausbildungssystem, ist als Aushängeschild des Standortes Deutschland von gleichrangiger Bedeutung. Sie darf nicht länger in unverantwortlicher Weise vernachlässigt und benachteiligt werden. Link zum Original
  23. Das staatliche Schul- und Bildungsangebot stellt ein hohes Maß an Durchlässigkeit sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Das staatliche Schul- und Bildungsangebot muss ein hohes Maß an Durchlässigkeit sicherstellen. Link zum Original
  24. Allen jungen Menschen wird ein Anschluss in schulische und berufliche Aus- und Weiterbildung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Das schulische Angebot muss sicherstellen, dass allen jungen Menschen ein Anschluss in die schulische und berufliche Aus- und Weiterbildung gewährleistet ist. Link zum Original
  25. Eine Garantieerklärung für alle Eltern stellt sicher, dass es im Bildungswesen keine Sackgassen gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die FDP in einer Garantieerklärung für alle Eltern sicherstellen, dass es für ihre Kinder keine Sackgassen im Bildungswesen gibt. Link zum Original
  26. Die Schullaufbahnberatung stellt ab der 4. Klasse berufliche und allgemeinbildende Perspektiven frühzeitig und gleichberechtigt dar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schullaufbahnberatung muss deshalb ab der 4. Klasse der Grundschule die beruflichen und allgemeinbildenden Perspektiven frühzeitig und gleichberechtigt darstellen und bewerben. Link zum Original
  27. Für einen großen Teil nicht ausbildungsfähiger Schulabgänger wird die Schulzeit zunächst auf neun Jahre in Klassen von höchstens 15 Schülern begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen großen Teil der nicht ausbildungsfähigen Schulabgänger ist es wirksamer, die Schulzeit zunächst auf neun Jahre (in kleineren Klassen von höchstens 15 Schülern) zu begrenzen. Danach sollen sie an den Berufsbildenden Schulen an ein praktisches Lernen und den beruflichen Alltag herangeführt werden. Link zum Original
  28. Nicht ausbildungsfähige Schulabgänger werden danach an Berufsbildenden Schulen an praktisches Lernen und den beruflichen Alltag herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen großen Teil der nicht ausbildungsfähigen Schulabgänger ist es wirksamer, die Schulzeit zunächst auf neun Jahre (in kleineren Klassen von höchstens 15 Schülern) zu begrenzen. Danach sollen sie an den Berufsbildenden Schulen an ein praktisches Lernen und den beruflichen Alltag herangeführt werden. Link zum Original
  29. Für jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr wird ein Bildungs- und Betreuungsgutschein eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will über die Einführung eines Bildungs- und Betreuungsgutscheins für jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr mehr Freiraum für die persönliche Lebensgestaltung und eine Vielfalt von Trägern, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und –formen ermöglichen. Link zum Original
  30. Über zusätzliche Beiträge für besondere Leistungen entscheidet der Träger.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung zusätzlicher Beiträge für besondere Leistungen obliegt der Entscheidung des Trägers. Link zum Original
  31. Die vorschulischen Bildungsprozesse werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Der vorschulischen Entwicklungsphase muss größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Wir wollen deshalb eine Intensivierung der vorschulischen Bildungsprozesse. Link zum Original
  32. Angebote zur Schulung, Beratung und Begleitung von Eltern zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen werden in Kooperation von Kitas und Grundschulen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Ausbau und Weiterentwicklung unterschiedlichster Angebote zur Schulung, Beratung und Begleitung von Eltern mit Blick auf die Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen stattfinden, Link zum Original
  33. Geeignete Kinder können schon vor dem 5. Geburtstag am Vorbereitungsjahr zur Schulreife teilnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    geeigneten Kindern schon vor dem 5. Geburtstag ermöglicht wird, am Vorbereitungsjahr zur Schulreife teilzunehmen. Link zum Original
  34. Die Grundschule kann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich soll das Angebot der Grundschule generell in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden können. Link zum Original
  35. Für die Lernziele der Grundschule gelten verbindliche abschlussbezogene Standards.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind verbindliche abschlussbezogene Standards für die zu erreichenden Lernziele Bedingung, Link zum Original
  36. Bei Eintritt in die Kita wird flächendeckend eine Diagnostik der Sprachfähigkeit mit anschließender gezielter Förderung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • die FDP fordert die flächendeckende Einführung einer Diagnostik zur Sprachfähigkeit von Kindern bei Eintritt in die KiTa mit einer sich anschließenden gezielten Förderung sowie eine verbindliche Sprachstandserhebung im Alter von vier Jahren für alle Kinder mit ggf. anschließender zusätzlicher Sprachförderung im Hinblick auf die Einschulung, Link zum Original
  37. Für alle Kinder gibt es im Alter von vier Jahren eine verbindliche Sprachstandserhebung mit gegebenenfalls zusätzlicher Sprachförderung vor der Einschulung.

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    Wortlaut im Programm
    • die FDP fordert die flächendeckende Einführung einer Diagnostik zur Sprachfähigkeit von Kindern bei Eintritt in die KiTa mit einer sich anschließenden gezielten Förderung sowie eine verbindliche Sprachstandserhebung im Alter von vier Jahren für alle Kinder mit ggf. anschließender zusätzlicher Sprachförderung im Hinblick auf die Einschulung, Link zum Original
  38. Die Diagnosefähigkeit des Kita-Personals für den Entwicklungsstand der Kinder wird verbessert, um Teilleistungsschwächen und besondere Begabungen früh zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    • die Diagnosefähigkeit des Kindergarten-/ Kindertagesstättenpersonals für die Beurteilung des Entwicklungsstandes der Kinder sowie die Einschulungsuntersuchung verbessert und das frühzeitige Erkennen von Kindern mit Teilleistungsschwächen, mit besonderen Begabungen und von Hochbegabten erleichtert wird. Link zum Original
  39. Die Einschulungsuntersuchung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • die Diagnosefähigkeit des Kindergarten-/ Kindertagesstättenpersonals für die Beurteilung des Entwicklungsstandes der Kinder sowie die Einschulungsuntersuchung verbessert und das frühzeitige Erkennen von Kindern mit Teilleistungsschwächen, mit besonderen Begabungen und von Hochbegabten erleichtert wird. Link zum Original
  40. Kindergärten und Kindertagesstätten sollen ganzheitliche Bildungsprozesse fördern und Lernstrategien vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend zu der Erziehungstätigkeit der Eltern stehen Kindergärten und Kindertagesstätten in der Verantwortung, ganzheitliche Bildungsprozesse zu fördern, Lernstrategien zu vermitteln und produktive Auseinandersetzungen in und mit der Gruppe zu ermöglichen. Link zum Original
  41. Sinkende Kinderzahlen werden genutzt, um in Kitas kleinere Gruppen zu bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Die sinkenden Kinderzahlen sind als Chance zu nutzen, kleinere Gruppen zu bilden. Link zum Original
  42. Verbindliche Sprachstandserhebungen und zielgerichtete Fördermaßnahmen werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind daher verbindliche Sprachstandserhebungen und zielgerichtete Fördermaßnahmen einzuführen. Link zum Original
  43. Wird die verbindliche Sprachstandserhebung ohne Entschuldigung versäumt, tragen die Eltern die Kosten einer zweiten Erhebung.

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    Wortlaut im Programm
    Sollte die verbindliche Sprachstandserhebung aus unentschuldbarem Grund versäumt werden, ist eine zweite Erhebung von den Eltern des Kindes zu tragen. Link zum Original
  44. Erzieherinnen und Erzieher erhalten eine angemessene, auch hochschulische Qualifizierung.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir eine angemessene (Hochschul-)Qualifizierung der hier eingesetzten Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
  45. Wohnortnahe Grundschulen gelten als gesellschaftspolitische Bedingung.

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    Wortlaut im Programm
    Grundschulen vor der Haustür • sind für die FDP eine gesellschaftspolitische Bedingung. Link zum Original
  46. Dem Rückgang der Kinderzahlen in ländlichen Regionen wird nicht mit der Schließung von Grundschulen begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den ländlichen Regionen werden die Grundschulen den Rückgang der Anzahl von 3 – 6-jährigen zu spüren bekommen. Dem kann nicht mit der Schließung von Grundschulen begegnet werden, ggf. sind interkommunale Lösungen mit einem umfassenderen Grundschulangebot anzustreben, Link zum Original
  47. Gegebenenfalls werden interkommunale Lösungen mit einem umfassenderen Grundschulangebot angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den ländlichen Regionen werden die Grundschulen den Rückgang der Anzahl von 3 – 6-jährigen zu spüren bekommen. Dem kann nicht mit der Schließung von Grundschulen begegnet werden, ggf. sind interkommunale Lösungen mit einem umfassenderen Grundschulangebot anzustreben, Link zum Original
  48. Jahrgangsübergreifender Unterricht oder unterdurchschnittliche Klassengrößen sind im Rahmen der eigenverantwortlichen Schule möglich.

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    Wortlaut im Programm
    • jahrgangsübergreifender Unterricht oder unterdurchschnittliche Klassengrößen sind im Rahmen der eigenverantwortlichen Schule möglich. Link zum Original
  49. Das Grundschulfach Sachkunde wird in Heimatkunde umbenannt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fach Sachkunde soll an den Grundschulen in Heimatkunde unbenannt werden. Es sollte um Unterrichtselemente ergänzt werden, die für die Integration wichtig sind. Dazu gehört zum Beispiel, die Bedeutung des 3. Oktober altersgerecht zu vermitteln. Link zum Original
  50. Das Fach wird um für die Integration wichtige Unterrichtselemente ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fach Sachkunde soll an den Grundschulen in Heimatkunde unbenannt werden. Es sollte um Unterrichtselemente ergänzt werden, die für die Integration wichtig sind. Dazu gehört zum Beispiel, die Bedeutung des 3. Oktober altersgerecht zu vermitteln. Link zum Original
  51. Die Bedeutung des 3. Oktober wird im Grundschulunterricht altersgerecht vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fach Sachkunde soll an den Grundschulen in Heimatkunde unbenannt werden. Es sollte um Unterrichtselemente ergänzt werden, die für die Integration wichtig sind. Dazu gehört zum Beispiel, die Bedeutung des 3. Oktober altersgerecht zu vermitteln. Link zum Original
  52. Die Debatten über die Schulstruktur werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die kräftezehrenden, teuren, zeitaufwendigen und immerwährenden Strukturdebatten müssen endlich beendet werden. Link zum Original
  53. Der Weg zur Einheitsschule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt den Weg zur Einheitsschule ab und bewertet ihn als Zeichen bildungspolitischer Inkompetenz. Link zum Original
  54. Die bestehenden Schulformen werden garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will deshalb die bestehenden Schulformen garantieren. Link zum Original
  55. Wahlfreiheit im Schulwesen soll durch Angebotsvielfalt entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP plädiert für Wahlfreiheit durch Angebotsvielfalt. Link zum Original
  56. Eltern haben grundsätzlich das Recht, über die Schullaufbahn ihrer Kinder zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Eltern in ihrem grundsätzlichen Recht auf Entscheidung über die Wahl der Schullaufbahn für ihre Kinder. Link zum Original
  57. Es gibt qualifizierte Schullaufbahnempfehlungen, die eine gesicherte Orientierung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir qualifizierte Schullaufbahnempfehlungen, die eine gesicherte Orientierung geben. Dazu ist eine überzeugende Beratungskompetenz an den Grundschulen zu sichern. Link zum Original
  58. An den Grundschulen wird eine überzeugende Beratungskompetenz gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir qualifizierte Schullaufbahnempfehlungen, die eine gesicherte Orientierung geben. Dazu ist eine überzeugende Beratungskompetenz an den Grundschulen zu sichern. Link zum Original
  59. Eltern können ihr Kind zu einer Aufnahmeprüfung anmelden, wenn sie von der Grundschulempfehlung abweichen wollen.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen auch die Möglichkeit erhalten, ihr Kind zu einer Aufnahmeprüfung anzumelden, wenn sie von der Empfehlung der Grundschule abweichen wollen. Link zum Original
  60. Schulen und Schularten werden für die aufgenommenen Kinder stärker in die Pflicht genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen Schule und Schulart für die einmal von ihr aufgenommenen und ihnen anvertrauten Kinder stärker in die Pflicht genommen werden. Link zum Original
  61. Schüler, die den angestrebten Lernerfolg noch nicht erreichen, werden zunächst mit allen pädagogischen Mitteln individuell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler, die (noch) nicht zum angestrebten Lernerfolg finden, sind dann zunächst individuell mit allen zur Verfügung stehenden pädagogischen Mitteln zu fördern. Link zum Original
  62. Ein Wechsel der Schule oder Schulart steht erst am Ende aller Förderbemühungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wechsel an eine andere Schule bzw. Schulart steht erst ganz am Ende aller Bemühungen um das Kind. Link zum Original
  63. Schulen erhalten das Recht, im Rahmen ihres Schulprofils über die Aufnahme von Schülern zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen ist ein Recht zu einer Aufnahmeentscheidung im Rahmen ihres Schulprofils einzuräumen! Link zum Original
  64. Das mit absoluter Mehrheit durchgesetzte Schulgesetz wird nicht als Lösung der Probleme angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP hat das von der absoluten Mehrheit der SPD in Rheinland-Pfalz durchgesetzte Schulgesetz konsequent abgelehnt und sieht darin keine Lösung der Probleme. Link zum Original
  65. Allen Schülern wird durch die schulischen Angebote das Erreichen der Berufsausbildungsreife garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Schülerinnen und Schülern wird durch die schulischen Angebote das Erreichen der Berufsausbildungsreife garantiert. Link zum Original
  66. Jede Schule kann bei zunehmend heterogenen Lerngruppen die Teilnehmerzahl stufenweise senken.

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    Wortlaut im Programm
    • jede Schule die Möglichkeit haben, bei zunehmend heterogenen Lerngruppen die Teilnehmerzahl stufenweise herabzusetzen, Link zum Original
  67. Realschulen plus erhalten ein breites Spektrum innerer Differenzierungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    • den Realschulen plus ein breites Spektrum innerer Differenzierungsmöglichkeiten gegeben werden. Dazu gehören neben der Möglichkeit des „Team-teachings“ auch Fachkräfte anderer Professionen, um Kinder und Jugendliche mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen, Talenten und Herausforderungen differenziert zu fördern und zu fordern, Link zum Original
  68. An Realschulen plus wird Team-Teaching ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    • den Realschulen plus ein breites Spektrum innerer Differenzierungsmöglichkeiten gegeben werden. Dazu gehören neben der Möglichkeit des „Team-teachings“ auch Fachkräfte anderer Professionen, um Kinder und Jugendliche mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen, Talenten und Herausforderungen differenziert zu fördern und zu fordern, Link zum Original
  69. An Realschulen plus werden Fachkräfte anderer Professionen zur differenzierten Förderung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • den Realschulen plus ein breites Spektrum innerer Differenzierungsmöglichkeiten gegeben werden. Dazu gehören neben der Möglichkeit des „Team-teachings“ auch Fachkräfte anderer Professionen, um Kinder und Jugendliche mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen, Talenten und Herausforderungen differenziert zu fördern und zu fordern, Link zum Original
  70. Eine gezielte Förderung lernschwacher Schüler wird schon ab Klasse 5 eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Lernschwachen Schülerinnen und Schülern nicht erst dann gezielte Unterstützung zuteil werden, wenn sie schulisch bereits gescheitert sind. Deshalb muss eine gezielte Förderung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern schon mit Klasse 5 eingerichtet werden, Link zum Original
  71. Kinder mit Lerndefiziten werden von Anfang an in kleinen Gruppen von 12 bis 15 Schülern vor allem in Deutsch und Mathematik gesondert gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Kindern mit Lerndefiziten von Anfang an in kleinen Gruppen (12 – 15 Schüler) vor allem in den Kernfächern (Deutsch und Mathematik) eine gesonderte systematische Förderung zuteil werden. Realschulen plus müssen zusätzliche Fördergruppen einrichten können, um die Lernbarriere Nummer 1, die Sprachbarriere, kontinuierlich abzubauen, Link zum Original
  72. Realschulen plus können zusätzliche Fördergruppen zum Abbau von Sprachbarrieren einrichten.

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    Wortlaut im Programm
    • Kindern mit Lerndefiziten von Anfang an in kleinen Gruppen (12 – 15 Schüler) vor allem in den Kernfächern (Deutsch und Mathematik) eine gesonderte systematische Förderung zuteil werden. Realschulen plus müssen zusätzliche Fördergruppen einrichten können, um die Lernbarriere Nummer 1, die Sprachbarriere, kontinuierlich abzubauen, Link zum Original
  73. Der Ausbau der Arbeitsweltklassen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau der Arbeitsweltkl assen vorangetrieben werden und die Kooperation mit der Berufsbildenden Schule gestärkt werden, um den Einstieg in die berufliche Ausbildung bzw. Höherqualifizierung zu fördern und notwendige Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, Link zum Original
  74. Die Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau der Arbeitsweltkl assen vorangetrieben werden und die Kooperation mit der Berufsbildenden Schule gestärkt werden, um den Einstieg in die berufliche Ausbildung bzw. Höherqualifizierung zu fördern und notwendige Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, Link zum Original
  75. Das Angebot der Dualen Oberschulen wird in das Profil der Mittelstufe übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    • das bewährte Angebot aus den Dualen Oberschulen in das Profil der Mittelstufe übernommen werden. Durch die äußere Differenzierung in kleinen Klassen (15 Schüler) können die schwachen Schüler/innen aus bildungsfernen Familien eine bessere Chance für eine Berufsausbildungsreife erreichen. Link zum Original
  76. Schwache Schüler werden durch äußere Differenzierung in kleinen Klassen von 15 Schülern gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • das bewährte Angebot aus den Dualen Oberschulen in das Profil der Mittelstufe übernommen werden. Durch die äußere Differenzierung in kleinen Klassen (15 Schüler) können die schwachen Schüler/innen aus bildungsfernen Familien eine bessere Chance für eine Berufsausbildungsreife erreichen. Link zum Original
  77. Das Gymnasium gilt nicht als Schulform für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gymnasium ist keine Schulform für alle. Link zum Original
  78. Es soll auch künftig flächendeckend leistungsfähige Gymnasien in Rheinland-Pfalz geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP ist Garant dafür, dass es auch in Zukunft flächendeckend leistungsfähige Gymnasien in Rheinland-Pfalz gibt. Link zum Original
  79. Der zusätzliche Lehrerbedarf wegen Unterrichtsausfalls wird gedeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Der zusätzliche Lehrerbedarf aufgrund des Unterrichtsausfalls muss sichergestellt werden. Link zum Original
  80. Die Schulbaurichtlinien werden für alle weiterführenden Schulen vergleichbar umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist, dass die Anforderungen der Schulbaurichtlinien für alle weiterführenden Schulen vor Ort vergleichbar umgesetzt werden. Link zum Original
  81. Alle Schulangebote sind in räumlicher Nähe vorhanden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass alle Angebote in räumlicher Nähe vorhanden sind. Link zum Original
  82. Alle Schulen können eigenverantwortlich Ganztagsschulangebote einrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen können in eigener Verantwortlichkeit Ganztagsschulangebote einrichten. Link zum Original
  83. Land und Schulträger stellen abgestimmt Mittel für Ganztagsschulangebote bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen können in eigener Verantwortlichkeit Ganztagsschulangebote einrichten. Dazu sind entsprechende Mittel zwischen Land und Schulträger abgestimmt bereit zu stellen. Link zum Original
  84. Ein rhythmisiertes Ganztagsprogramm wird verbindlich eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Form eines rhythmisierten Ganztagsprogramms ist verbindlich einzuführen. Link zum Original
  85. Eine verkürzte Schulzeit wird in allen Bereichen des Schulwesens im Zuge größerer Selbstständigkeit vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkürzung der Schulzeit ist Bestandteil einer sachgerechten Begabungsförderung. Sie ist in allen Bereichen des Schulwesens im Zuge des Ausbaus einer größeren Selbstständigkeit vorzusehen. Sie kann aber nur für sehr leistungsfähige Schüler mit einem gesunden Selbstbewusstsein offen stehen. Link zum Original
  86. Die verkürzte Schulzeit steht nur sehr leistungsfähigen Schülern offen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkürzung der Schulzeit ist Bestandteil einer sachgerechten Begabungsförderung. Sie ist in allen Bereichen des Schulwesens im Zuge des Ausbaus einer größeren Selbstständigkeit vorzusehen. Sie kann aber nur für sehr leistungsfähige Schüler mit einem gesunden Selbstbewusstsein offen stehen. Link zum Original
  87. Ein flächendeckendes G8-Angebot ohne inhaltliche Reform des gymnasialen Bildungsganges wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das in den meisten Bundesländern überstürzt eingeführte flächendeckende Angebot von G8-Gymnasien ohne inhaltliche Reform des gymnasialen Bildungsganges ist deshalb für die FDP Rheinland-Pfalz kein akzeptabler Weg. Link zum Original
  88. Schulen entscheiden eigenverantwortlich, ob sie eine verkürzte Schulzeit anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen schulischer Eigenverantwortung sollen Schulen künftig auch entscheiden können, inwiefern sie eine verkürzte Schulzeit anbieten wollen. Link zum Original
  89. G8-Angebote werden so gestaltet, dass das Abitur keinen Qualitätsverlust erleidet.

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    Wortlaut im Programm
    G8-Angebote sind im Zuge des Ausbaus so zu gestalten, dass das Abitur keinen Qualitätsverlust erleidet. Link zum Original
  90. Für alle Bildungsgänge werden mindestens landesweit zentrale oder teilzentrale Abschlussprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Bildungsgänge sind ggf. bundes- aber zumindest landesweit zentrale bzw. teilzentrale Abschlussprüfungen zu entwickeln und einzuführen. Link zum Original
  91. Integration und Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen werden auch in der Bildungspolitik ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweitung der Integration und gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen muss auch in der Bildungspolitik erfolgen. Link zum Original
  92. Kinder mit Behinderungen und ihre Eltern können zwischen einer Förderschule und einer Regelschule vor Ort wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen so weit wie möglich mit ihren Eltern die Wahl und damit die Möglichkeit haben, außer einer speziellen Schule mit einem besonderen Förderangebot, auch eine Regelschule vor Ort zu besuchen. Link zum Original
  93. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird auf Grundlage der bestehenden Strukturen vom Kindergarten bis zur Universität umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss auf Grundlage der aktuell bestehenden Strukturen vom Kindergarten bis zur Universität erfolgen. Link zum Original
  94. Der Ausbau von Schwerpunktschulen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Angebots von Schwerpunktschulen ist zu unterstützen, denn Kinder und Jugendliche sollen ein Recht auf die Ausbildung in einer Regelschule erhalten. Link zum Original
  95. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen erhalten ein Recht auf Ausbildung an einer Regelschule.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Angebots von Schwerpunktschulen ist zu unterstützen, denn Kinder und Jugendliche sollen ein Recht auf die Ausbildung in einer Regelschule erhalten. Link zum Original
  96. Förderschulen werden zu regionalen Kompetenzzentren weiterentwickelt, die Schulen in der Fläche beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will deshalb Förderschulen zu regionalen Kompetenzzentren mit unterschiedlich ausgerichteten Sonderpädagogen und Förderkräften weiterentwickeln, die die Schulen in der Fläche im Hinblick auf die unterschiedlichsten Herausforderungen in diesem Bereich beraten können. Link zum Original
  97. Die Weiterentwicklung spezialisierter Einrichtungen, etwa für Hörsprachbehinderte, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützt die FDP die Weiterentwicklung von Einrichtungen z.B. für Hörsprachbehinderte, deren Leistungen nur in der Konzentration zahlreicher Disziplinen und pädagogischer Maßnahmen gesichert werden kann. Link zum Original
  98. Kooperationen von Ganztagsschulen mit freien Trägern der Jugendarbeit werden unterstützt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Kooperationen mit den freien Trägern der Jugendarbeit sind zu unterstützen und weiter auszubauen. Link zum Original
  99. Die Kommunikation zwischen Jugendhilfe und Schule wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunikation zwischen Jugendhilfe und Schule soll weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  100. Eine Erhöhung der Bildungsfreistellung für Auszubildende pro Ausbildungsjahr wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für junge Menschen in der Ausbildung stellt Bildungsfreistellung eine zusätzliche Möglichkeit dar, ihre berufliche und persönliche Entwicklung zu stärken. Hierzu ist zu prüfen, die Möglichkeit der Bildungsfreistellung pro Ausbildungsjahr zu erhöhen. Link zum Original
  101. Das Ganztagsschulangebot wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist insbesondere auch die Ausweitung des Ganztagsschulangebots zu befürworten. Link zum Original
  102. Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt nachdrücklich die Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung. Link zum Original
  103. Der Hochschulzugang über eine duale Ausbildung ist grundsätzlich möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulzugang über den Weg der dualen Ausbildung muss grundsätzlich gegeben sein. Link zum Original
  104. Begabte Auszubildende erhalten an berufsbildenden Schulen besondere Lernangebote und Anreize.

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    Wortlaut im Programm
    Auszubildende mit entsprechenden Begabungen brauchen im Rahmen der berufsbildenden schulischen Bildung besondere Lernangebote und -anreize. Link zum Original
  105. Die Chancen beruflicher Bildungsangebote rücken stärker in den Fokus von Schullaufbahnentscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Chancen und Möglichkeiten der beruflichen Bildungsangebote deutlicher in den Fokus von Schullaufbahnwahlentscheidungen gerückt werden. Link zum Original
  106. Duale Studiengänge werden als fester Bestandteil der Hochschullandschaft systematisch ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich müssen Duale Studiengänge in Rheinland-Pfalz als fester Bestandteil der Hochschullandschaft systematisch ausgebaut werden. Link zum Original
  107. Die Probleme und Schwächen der Realschulen plus werden gelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Probleme und Schwächen der Realschulen plus müssen jedoch gelöst werden. Link zum Original
  108. Bewährte Elemente der ehemaligen Dualen Oberschule werden in das Profil der Mittelstufe der Realschule plus übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Erlangen der Berufsausbildungsreife erfolgreich wird, sollen bewährte Elemente aus der ehemaligen Dualen Oberschule in das Profil der Mittelstufe der Realschule plus übernommen werden. Link zum Original
  109. An der Realschule plus werden zugleich Wege zu höheren Schulabschlüssen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden auch Wege zu höheren Schulabschlüssen ermöglicht. Link zum Original
  110. Der zusätzliche Lehrerbedarf aufgrund des Unterrichtsausfalls wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der zusätzliche Lehrerbedarf aufgrund des Unterrichtsausfalls muss sichergestellt werden. Link zum Original
  111. Die Berufsschule als dualer Partner der beruflichen Bildung wird anforderungsgemäß ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Berufsschule in ihrer Aufgabe als dualer Partner in der beruflichen Bildung muss anforderungsgemäß ausgestattet sein. Link zum Original
  112. Die Struktur der berufsbildenden Schule und ihrer Bildungsgänge wird übersichtlich gestaltet, damit Durchlässigkeit und Wertigkeit verständlich sind.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Struktur der Berufsbildenden Schule und ihrer vielfältigen Bildungsgänge muss übersichtlich gestaltet werden, damit sie in ihrer Durchlässigkeit und ihrer Wertigkeit auch von Laien verstanden wird. Link zum Original
  113. Ein auf der Erstausbildung aufbauendes Weiterbildungssystem für berufsbegleitendes Weiterkommen und lebenslanges Lernen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der schnellen Veränderungen muss ein Weiterbildungssystem ausgebaut werden, das auf der Erstausbildung aufbaut, den Menschen berufsbegleitend ein Weiterkommen ermöglicht und zu lebenslangem Lernen befähigt. Link zum Original
  114. Der Lehrermangel an berufsbildenden Schulen wird vorrangig beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Lehrermangel an Berufsbildenden Schulen ist deshalb vorrangig zu beseitigen. Link zum Original
  115. Lehramtsanwärter, die an berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, erhalten attraktive Bezüge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehramtsanwärter, die an Berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, sollen attraktive Bezüge erhalten. Link zum Original
  116. Bei Lehrkräften an berufsbildenden Schulen wird auf gute pädagogische Befähigung und Weiterbildung geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf eine gute pädagogische Befähigung und Weiterbildung muss geachtet werden. Link zum Original
  117. Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen, besonders zu neuen fachlichen Inhalten, wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem hinsichtlich neuer fachlich relevanter Inhalte, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
  118. Bei der Weiterqualifizierung der Lehrkräfte wird die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem hinsichtlich neuer fachlich relevanter Inhalte, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
  119. Der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung wird gemeinsam von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bestätigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    • Der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung kann nur gemeinsam von Berufsschule und Lehrherr bestätigt werden. Link zum Original
  120. Meisterprüfung und vergleichbare berufliche Qualifikationen werden als fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung dem Abitur gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Meisterprüfung sowie vergleichbare berufliche Qualifikationen sind als fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung dem Abitur gleichgestellt und sind vergleichbar zu einem Hochschulstudium ausbildungskostenfrei zu stellen. Link zum Original
  121. Meisterprüfung und vergleichbare berufliche Qualifikationen werden wie ein Hochschulstudium ausbildungskostenfrei gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Meisterprüfung sowie vergleichbare berufliche Qualifikationen sind als fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung dem Abitur gleichgestellt und sind vergleichbar zu einem Hochschulstudium ausbildungskostenfrei zu stellen. Link zum Original
  122. Die Zahl der Wirtschafts- und Technischen Gymnasien wird bedarfsorientiert und standortspezifisch erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Zahl der Wirtschafts- und Technischen Gymnasien sind bedarfsorientiert und standortspezifisch zu erhöhen. Link zum Original
  123. Die Fachoberschule ist Schulform der berufsbildenden Schule, und die Fachhochschulreife an der Realschule plus wird nur in Kooperation mit ihr vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    • Das Angebot einer Fachoberschule ist eine Schulform der Berufsbildenden Schule. Der Abschluss der Fachhochschulreife an der Realschule plus kann nur in Kooperation mit der Berufsbildenden Schule realisiert werden. Link zum Original
  124. Auch für vollzeitschulische Angebote der berufsbildenden Schulen können Ganztagsangebote eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Auch für die vollzeitschulischen Angebote der Berufsbildenden Schulen sollen Ganztagsschulangebote eingerichtet werden können. Link zum Original
  125. Für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen wird eine Nachwuchsoffensive gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    • Nachwuchsoffensive für Lehrer an BBS. Link zum Original
  126. Lernschwächere Jugendliche und Menschen mit Behinderung werden gezielt zu einem qualifizierten Berufsabschluss geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit besonderer Sorgfalt muss die Situation der lernschwächeren Jugendlichen und von Behinderten gesehen werden, um sie zu einem qualifizierten Berufsabschluss zu führen. Link zum Original
  127. Lehrerinnen und Lehrern werden Respekt und Vertrauen entgegengebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Den Lehrerinnen und Lehrern an unseren Schulen müssen Respekt und Vertrauen entgegengebracht werden. Link zum Original
  128. Personalführung und Personalentwicklung erhalten auf allen Ebenen des Bildungswesens mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Personalführung und Personalentwicklung müssen daher auf allen Ebenen des Bildungswesens endlich das Gewicht und die Bedeutung erhalten, die im Sinne eines leistungsfähigen Bildungssystems unabdingbar sind. Link zum Original
  129. An den Lehrerberuf werden höchste Anforderungen gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    An den Lehrerberuf sind höchste Anforderungen zu stellen. Link zum Original
  130. Ein langfristiges Konzept zur Gewinnung geeigneter Nachwuchskräfte für den Schuldienst wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels ist ein langfristiges Konzept zur Gewinnung von geeigneten Nachwuchskräften für den Schuldienst zu entwickeln. Link zum Original
  131. Anreize machen den Schuldienst für leistungswillige und pädagogisch befähigte Personen attraktiv.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang sind auch Anreize zu schaffen, leistungswilligen und pädagogisch befähigten Personen den Weg in den Schuldienst attraktiv machen. Link zum Original
  132. Die Besoldung von Lehrkräften orientiert sich an Leistung und Qualifikation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Besoldung orientiert sich an Leistung und Qualifikation – eine Einheitsbesoldung wird abgelehnt. Link zum Original
  133. Eine Einheitsbesoldung für Lehrkräfte wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Besoldung orientiert sich an Leistung und Qualifikation – eine Einheitsbesoldung wird abgelehnt. Link zum Original
  134. Überdurchschnittlich erfolgreiche Lehrkräfte erhalten über ein Leistungsprämiensystem zusätzliche Anreize und Anerkennung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Überdurchschnittlich erfolgreiche Lehrerinnen und Lehrer sollen über ein Leistungsprämiensystem weitere Anreize und Anerkennung erfahren. Link zum Original
  135. Für Lehrkräfte gibt es mehr Möglichkeiten zur Herabsetzung der Stundenverpflichtung.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Anforderungen an Förderung, Elternkommunikation und Individualisierung im Unterricht verlangen mehr Möglichkeiten für eine Herabsetzung der Stundenverpflichtungen. Link zum Original
  136. Schulen erhalten ein Höchstmaß an Eigenständigkeit bei Angebot und Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    Vielfalt im Schulwesen verlangt ein Höchstmaß an Eigenständigkeit der Schulen mit Blick auf Angebot und Qualität. Link zum Original
  137. Die eigenverantwortliche Schule ist primär dafür verantwortlich, wie sie ihren staatlichen Bildungsauftrag erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig gilt: Die eigenverantwortliche Schule vermag am besten zu beurteilen, wie sie ihren vom Staat gesetzten Bildungsauftrag erfüllen kann und sie ist deshalb primär auch dafür verantwortlich. Link zum Original
  138. Bisher geltende Erlasse werden so weit wie möglich aufgehoben und ihr Inhalt in die Entscheidungsbefugnis der Schulen gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bisher geltende Erlasse müssen so weit wie möglich aufgehoben und ihr Inhalt in die Entscheidungsbefugnis der Schulen gestellt werden. Link zum Original
  139. Jede Schule kann in einem eigenen Profil ein über die Pflichtangebote hinausgehendes fachliches und pädagogisches Programm entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    In einem schulbezogenen Profil soll jede Schule ihr eigenes - über die Pflichtangebote hinausgehendes – fachliches und pädagogisches Programm entwickeln können. Link zum Original
  140. Die Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden im Interesse einer schulischen Planungssicherheit und zur Profilbildung abgebaut. Link zum Original
  141. Ein Schulvorstand aus bis zur Hälfte Lehrkräften und je einem Viertel Schülern und Eltern (Grundschule: 50 Prozent Eltern) unter Vorsitz der Schulleitung trifft alle wichtigen Entscheidungen der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Ein bis zur Hälfte von Lehrerinnen und Lehrern sowie zu je einem Viertel von Schülerinnen und Schülern und Eltern (Grundschule: 50% Eltern) besetzter Schulvorstand unter Vorsitz des Schulleiters trifft deshalb künftig alle wichtigen Entscheidungen über die Belange der Schule - und verantwortet diese gemeinsam. Er entscheidet u.a. über den Haushaltsplan, die (jährliche) Entlastung des Schulleiters (der Schulleiterin), die Ausgestaltung der Stundentafel, die möglichen Abweichungen von den Grundsatzerlassen und die Maßnahmen zur Selbstevaluation. Link zum Original
  142. Der Schulvorstand entscheidet unter anderem über Haushaltsplan, Entlastung der Schulleitung, Stundentafel, Abweichungen von Grundsatzerlassen und Selbstevaluation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein bis zur Hälfte von Lehrerinnen und Lehrern sowie zu je einem Viertel von Schülerinnen und Schülern und Eltern (Grundschule: 50% Eltern) besetzter Schulvorstand unter Vorsitz des Schulleiters trifft deshalb künftig alle wichtigen Entscheidungen über die Belange der Schule - und verantwortet diese gemeinsam. Er entscheidet u.a. über den Haushaltsplan, die (jährliche) Entlastung des Schulleiters (der Schulleiterin), die Ausgestaltung der Stundentafel, die möglichen Abweichungen von den Grundsatzerlassen und die Maßnahmen zur Selbstevaluation. Link zum Original
  143. Schulleiterinnen und Schulleiter erhalten erheblich mehr Kompetenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulleiterinnen und Schulleiter benötigen erheblich mehr Kompetenzen. Link zum Original
  144. Schulleiter werden in ihrer Funktion als Dienstvorgesetzte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulleiter sind in ihrer Funktion als Dienstvorgesetzte eindeutig zu stärken. Link zum Original
  145. Schulleitungen können ohne Eingriffe der Schulaufsicht verlässliche Partner und Kritiker ihrer Lehrkräfte sein.

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    Wortlaut im Programm
    Schulleiterinnen und Schulleiter müssen verlässliche Partner, ggf. auch Kritiker, ihrer Lehrkräfte sein können ohne Eingriffe der bisherigen Schulaufsicht. Link zum Original
  146. Die Schulaufsicht wird auf eine beratende Rechts- und Fachaufsicht zurückgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulaufsicht wird auf eine beratende Rechts- und Fachaufsicht zurückgeführt. Link zum Original
  147. Schulleitungen erhalten die Hauptverantwortung für die Personalentwicklung an ihren Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulleitungen erhalten die Hauptverantwortung für die Personalentwicklung an ihren Schulen. Link zum Original
  148. Fortbildungskurse für Lehrkräfte werden flexibel, bedarfsorientiert und regional angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortbildungskurse müssen flexibel, bedarfsorientiert und regional angeboten werden. Link zum Original
  149. Multiplikatoren werden geschult, um vor Ort schnell und situationsangepasst zu beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Von großer Bedeutung ist die Schulung von Multiplikatoren, die ihrerseits in der Lage sind, schnell und situationsangepasst vor Ort zu beraten. Link zum Original
  150. Fortbildung wird als Qualitätsmerkmal in die Eigen- und Budgetverantwortung der Schulen gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss sein, Fortbildung als Qualitätsmerkmal in die Eigen- und Budgetverantwortung der Schulen zu stellen. Diese Budgets müssen auch für die Bezahlung freier Beraterinnen und Berater zur Verfügung stehen, die sich im Markt betätigen. Link zum Original
  151. Die Fortbildungsbudgets der Schulen stehen auch für die Bezahlung freier Beraterinnen und Berater zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss sein, Fortbildung als Qualitätsmerkmal in die Eigen- und Budgetverantwortung der Schulen zu stellen. Diese Budgets müssen auch für die Bezahlung freier Beraterinnen und Berater zur Verfügung stehen, die sich im Markt betätigen. Link zum Original
  152. Kommunale und staatliche Budgets für Schulen werden nach dem niedersächsischen Vorbild der ProReko-Schulen zusammengeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem niedersächsischen Vorbild der ProReko-Schulen (Projekt Regionale Kompetenzzentren) sollen die kommunalen und staatlichen Budgets zusammengeführt werden. Link zum Original
  153. Werden Stellen an Schulen nicht besetzt, erhalten die Schulen Geld in Höhe der ersparten Personalkosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Werden z.B. Stellen nicht besetzt, gibt es stattdessen Geld in Höhe der ersparten Personalkosten. Link zum Original
  154. Die Abschaffung einer schulartdifferenzierten Lehrerbildung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt daher die Abschaffung einer schulartdifferenzierten Lehrerbildung ab. Link zum Original
  155. Für das Schulwesen in Rheinland-Pfalz wird eine Führungsakademie errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Bedeutung der Führungspositionen im Schulwesen zu unterstreichen und das Bewusstsein über das eigenständige Berufsfeld Schulleitung zu wecken, ist die Errichtung einer Führungsakademie für das Schulwesen für Rheinland-Pfalz erforderlich. Link zum Original
  156. Für pädagogisches Führungspersonal werden Qualitätsmaßstäbe zur Gewährleistung der Eignung definiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Gewährleistung der Eignung sind Qualitätsmaßstäbe, die an das pädagogische Führungspersonal zu stellen sind, zu definieren. Link zum Original
  157. Für die Bildung werden die besten Kräfte gewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Bildung müssen die besten Kräfte zu gewonnen werden. Link zum Original
  158. Die Personalentwicklung im Schulwesen erfolgt nachhaltig über eine Führungsakademie in Rheinland-Pfalz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    • nachhaltige Personalentwicklung durch eine Führungsakademie in Rheinland- Pfalz, Link zum Original
  159. Für den Schuldienst wird eine Eignungsfeststellung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eignungsfeststellung für den Schuldienst: es kann nicht jeder Lehrer werden! Link zum Original
  160. Die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten von Lehrkräften werden verbessert und verändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbesserung und Modifizierung der Verdienst und Aufstiegsmöglichkeiten, Link zum Original
  161. Möglichst alle Lehrkräfte erhalten Anreize, auch einmal die Schule zu wechseln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Möglichst alle Lehrkräfte sollen Anreize erhalten, ihre Schule auch einmal zu wechseln. Link zum Original
  162. Erfahrungen an verschiedenen Schulen werden Voraussetzung für die Bewerbung um Beförderungsämter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Bewerberinnen und Bewerber um Beförderungsämter sollten Erfahrungen an verschiedenen Schulen Voraussetzung für eine Bewerbung sein. Hierfür sind die dienstrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Link zum Original
  163. Weiterbildung wird für Lehrkräfte in angemessenem Umfang verbindlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung für Lehrkräfte muss in einem angemessenen Umfang verbindlich werden. Link zum Original
  164. Das Fort- und Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird nach fachlichen Anforderungen, Wünschen der Lehrkräfte und schulischem Bedarf ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist das Fort- und Weiterbildungsangebot entsprechend den fachlichen Anforderungen, den Wünschen der Lehrkräfte und dem schulischen Bedarf auszubauen und inhaltlich weiter zu entwickeln. Link zum Original
  165. Fortbildungen werden evaluiert, um Kosten für nicht hilfreiche Angebote zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortbildungen sind zu evaluieren, damit Kosten für nicht hilfreiche Fortbildungsangebote vermieden werden. Link zum Original
  166. Alle Schulen erhalten ein eigenes Budget zur Steigerung der Beratungs- und Fortbildungsqualität vor Ort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Allen Schulen ist ein eigenes Budget zur Steigerung der Beratungs- und Fortbildungsqualität vor Ort zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  167. Alle Schulen erhalten in Abstimmung mit dem Träger im notwendigen Umfang Assistenz- und Verwaltungsfachkräfte wie Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Allen Schulen werden in Abstimmung mit dem Träger im notwendigen Umfang Assistenz- und Verwaltungsfachkräfte zur Verfügung gestellt (Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Personal- und Sachverwaltungsbearbeiter). Link zum Original
  168. Das Land stellt den Schulen ein an Richtgrößen wie Schülerzahl und Zusammensetzung der Schülerschaft orientiertes Budget zur Verfügung, das auch externe Fachkräfte umfasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Schulen soll vom Land ein an Richtgrößen wie Schulabschluss, Schülerzahl oder Zusammensetzung der Schülerschaft orientiertes Budget zur Verfügung gestellt werden, das auch externe Fachkräfte erfassen soll. Das Budget soll so bemessen sein, dass diese Fachkräfte, wo nötig, kontinuierlich ihre Leistung erbringen können. Link zum Original
  169. Das Budget für Assistenzkräfte wird so bemessen, dass diese kontinuierlich arbeiten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Schulen soll vom Land ein an Richtgrößen wie Schulabschluss, Schülerzahl oder Zusammensetzung der Schülerschaft orientiertes Budget zur Verfügung gestellt werden, das auch externe Fachkräfte erfassen soll. Das Budget soll so bemessen sein, dass diese Fachkräfte, wo nötig, kontinuierlich ihre Leistung erbringen können. Link zum Original
  170. An allen Schulen und Bildungseinrichtungen wird ein einheitliches, verfahrenssicheres Schuldatensystem auf Basis moderner Hard- und Software eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die FDP die Einführung eines einheitlichen und verfahrenssicheren Schuldatensystems auf der Basis moderner Hard- und Softwareausstattung an allen Schulen und Bildungseinrichtungen Link zum Original
  171. Einzelheiten statistischer Erhebungen zur Bildungspolitik werden in einem Gesetz oder einer Rechtsverordnung verbindlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich dafür aus, Einzelheiten statistischer Erhebungen zur Bildungspolitik – entsprechend der Verfahrensweise anderer Länder – in einem Gesetz bzw. in einer Rechtsverordnung verbindlich zu regeln. Link zum Original
  172. Der amtlichen Statistik wird die Durchführung und Berichterstattung der Bildungsstatistik in eigener Zuständigkeit übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Der amtlichen Statistik Rheinland-Pfalz soll die Durchführung und Berichterstattung dieser Geschäftsstatistiken in eigener Zuständigkeit übertragen werden. Link zum Original
  173. Der Unterricht trägt stärker dem Erwerb von Medien- und Internetkompetenz Rechnung.

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    Wortlaut im Programm
    • Die modernen Medien dominieren unsere Welt heute anders als noch vor zwanzig Jahren. Der Unterricht sollte deshalb noch mehr dem Erwerb von Medien- und Internetkompetenz Rechnung tragen. Link zum Original
  174. Alle Schulen werden mit WLAN ausgestattet, damit Schülerinnen und Schüler eigene Notebooks nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    • Alle Schulen sollen eine Ausstattung mit W-LAN-Systemen bekommen, um den Einsatz von schülereigenen Notebooks zu ermöglichen. Link zum Original
  175. Der Einsatz multimedialer Arbeitsmittel wird über einen schuleigenen Bildungsserver definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesamte Einsatz von multimedialen Arbeitsmitteln ist mit Blick auf die Verwendungsbreite über einen schuleignen Bildungsserver sachgerecht zu definieren. Link zum Original
  176. Eine Modernisierungsoffensive stattet alle Schulen und Bildungseinrichtungen mit elektronischen Schultafeln aus.

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    Wortlaut im Programm
    • Dazu ist eine Modernisierungsoffensive im Bereich der Ausstattung aller Schulen und Bildungseinrichtungen mit elektronischen Schultafeln notwendig. Link zum Original
  177. In allen Schulen wird Lernsoftware in Fremdsprachen, MINT-, künstlerischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern systematisch eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • In allen Schulen soll Lernsoftware für den Unterricht in Fremdsprachen, im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich oder in künstlerischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern systematisch Verwendung finden. Link zum Original
  178. Ökonomische Grundkenntnisse werden stärker in den Lehrplänen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Um ökonomische Grundkenntnisse in unseren Schulen angemessen vermitteln zu können, brauchen wir eine stärkere Verankerung dieser Inhalte in den Lehrplänen. Link zum Original
  179. Lernmittelfreiheit gilt generell dort, wo Bedürftigkeit es erfordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine generelle Lernmittelfreiheit ein, wo es die Bedürftigkeit erfordert. Link zum Original
  180. Das eingeführte Ausleihsystem für Lernmittel wird wegen hoher Verwaltungskosten abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der SPD-Landesregierung eingeführte System der Ausleihe ist nicht zielführend und in der Abwicklung ein klassischer Schnellschuss, der mit Blick auf die immensen Verwaltungskosten das Ziel sicher verfehlt hat. Link zum Original
  181. Für Lernmittel wird ein Gutscheinsystem mit Eigenanteil und geringerem Verwaltungsaufwand eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP schlägt stattdessen ein Gutscheinsystem vor, welches einen sehr viel geringeren Verwaltungsaufwand bedeutet und über einen Eigenanteil Schülerinnen und Schüler aber auch Eltern für Ihre Mitverantwortung sensibilisiert. Link zum Original
  182. Im Bildungswesen werden Anreize für einen offenen und fairen Wettbewerb zwischen Bildungseinrichtungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen auch im Bildungswesen Anreize zu einem offenen und fairen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen geschaffen werden. Link zum Original
  183. Für Dauer der Bildungsgänge und Vergleichbarkeit der Abschlüsse gelten bundeseinheitliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Wettbewerb zwischen an verbindlichen Standards orientierten und selbstverantwortlichen Schulen ist der Weg in die Zukunft eines auf Bildung angewiesenen Staates! Das erfordert auch bundeseinheitliche Rahmenbedingungen mit Blick auf Dauer der Bildungsgänge und leistungsbezogene Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Link zum Original
  184. In Rheinland-Pfalz werden Abschlussprüfungen für die mittleren Bildungsabschlüsse eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Rheinland-Pfalz müssen endlich Abschlussprüfungen für die mittleren Bildungsabschlüsse eingeführt und alle Abschlussprüfungen zumindest teilweise zentral gestaltet werden. Link zum Original
  185. Alle Abschlussprüfungen werden zumindest teilweise zentral gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Rheinland-Pfalz müssen endlich Abschlussprüfungen für die mittleren Bildungsabschlüsse eingeführt und alle Abschlussprüfungen zumindest teilweise zentral gestaltet werden. Link zum Original
  186. Schulen erhalten neben hervorragender Ausstattung eine neue Beratungskultur.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerb wird aber nur dann möglich, wenn Schulen auch in die Lage versetzt werden, gesteckte Leistungsziele durch Engagement zu erreichen. Neben einer hervorragenden Ausstattung brauchen sie deshalb auch eine neue Beratungskultur. Link zum Original
  187. Leistungen und Abschlussprüfungen der Schulen werden regelmäßig erfasst und extern unabhängig evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die qualifizierenden Leistungen und Abschlussprüfungen einer Schule sind regelmäßig zu erfassen und extern, d.h. unabhängig, zu evaluieren. Link zum Original
  188. Evaluierung und Schulaufsicht werden strikt getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Evaluierung und Schulaufsicht sind strikt zu trennen. Link zum Original
  189. Evaluationsleistungen werden ausgeschrieben und an qualifizierte private Dienstleister vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Evaluationsleistungen sollten durch Vergaberecht ausgeschrieben und an entsprechend qualifizierte private Dienstleister vergeben werden. Link zum Original
  190. Alle Evaluationsergebnisse werden nach anerkannten Kriterien unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen der Schule transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Evaluationsergebnisse werden transparent gemacht nach allgemein anerkannten Kriterien, die die Rahmenbedingungen der einzelnen Schule angemessen berücksichtigen. Link zum Original
  191. Die Ergebnisse von Leistungsüberprüfungen der Schulen werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Abschneiden bei Leistungsüberprüfungen wird veröffentlicht. Damit erhalten Eltern eine wichtige Information über die Leistungsfähigkeit der Schule und können die Schulwahlentscheidung daran ausrichten. Link zum Original
  192. Die Förderung begabter Kinder und Jugendlicher wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau der Förderung begabter Kinder und Jugendlicher bleibt ein wichtiger Teil liberaler Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  193. Das Netz der Entdeckertag-Schulen für hochbegabte Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Netz von „Entdeckertag-Schulen“ in Rheinland-Pfalz, die für hochbegabte Kinder im Grundschul- und auch im Kindergartenalter spezielle Angebote machen, ist weiter auszubauen. Link zum Original
  194. Die Erfahrungen der vier Hochbegabtenschulen werden für eine landesweite Vernetzung der Hochbegabtenförderung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    • die Erfahrungen der vier Hochbegabtenschulen in Rheinland-Pfalz zu nutzen, um eine landesweite Vernetzung der Hochbegabtenförderung zu erreichen, Link zum Original
  195. Der Bedarf für Internatsangebote in Mainz, Trier und Koblenz wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    • den Bedarf für Internatsangebote in Mainz, Trier und Koblenz zu prüfen, Link zum Original
  196. Einkommensschwache Familien werden bei der Wahrnehmung der Hochbegabtenförderung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • einkommensschwache Familien bei der Wahrnehmung des Angebots der Hochbegabtenförderung zu unterstützen, Link zum Original
  197. Die Förderung des Lehrstuhls für Hochbegabtenforschung an der Universität Trier bleibt mindestens auf dem aktuellen Niveau.

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    Wortlaut im Programm
    • die finanzielle Förderung der Forschungen am Lehrstuhl für Hochbegabtenforschung und –förderung an der Universität Trier wenigstens auf dem aktuellen Niveau zu erhalten. Link zum Original
  198. Privatschulen werden personell und sachlich im Wettbewerb vergleichbar ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Privatschulen gehören zum selbstverständlichen Angebot einer lebendigen Bildungslandschaft. Sie müssen deshalb personell und sachlich im Wettbewerb vergleichbar ausgestattet werden. Link zum Original
  199. Partnerschaften mit ausländischen Schulen werden besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • der Aufbau und die Pflege von Partner schaften mit ausländischen Schulen zur Förderung interkulturellen Lernens und für den späteren beruflichen Alltag besser gefördert werden, Link zum Original
  200. Der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und -regionen wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und Partnerschaftsregionen erleichtert wird, Link zum Original
  201. Der Schulbesuch im Ausland wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden, Link zum Original
  202. Im Ausland erbrachte Leistungsnachweise werden unbürokratischer anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden, Link zum Original
  203. Der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung verbessert und damit das europäisch-wirtschaftliche Zusammenwirken noch stärker in die berufsfachliche Ausbildung erkennbar wird, Link zum Original
  204. Der Erwerb ausländischer Hochschulzugangsberechtigungen wird verstärkt als freiwilliges Zusatzmodul angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    • der Erwerb ausländischer Hochschul zugangsberechtigungen als freiwillige Zusatzmodule verstärkt angeboten wird, bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
  205. An möglichst vielen weiterführenden Schulen werden bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Erwerb ausländischer Hochschul zugangsberechtigungen als freiwillige Zusatzmodule verstärkt angeboten wird, bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
  206. Die Anpassung von Schul- und Ausbildungsdauer darf nicht zur Abschaffung des dualen Ausbildungssystems führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    • dass die Anpassung in der Schul- und Ausbildungsdauer zur Verbesserung der Wettbewerbssituation unserer Jugend in Europa nicht zu einer Eliminierung des bewährten Dualen Ausbildungssystems in Deutschland führt, Link zum Original
  207. Mehrsprachige Kindergärten werden als zusätzliches Angebot eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • mehrsprachige Kindergärten als zusätzliches Angebot. Link zum Original
  208. Die Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmens zur europäischen Vergleichbarkeit von Abschlüssen wird zügig vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) soll die Grundlage dafür schaffen, Abschlüsse und Leistungen, die in unseren Bildungssystemen, in der Schule und im Rahmen von Dualer Berufsausbildung und Studium erbracht werden, im Europäischen Kontext und mit Hilfe des künftigen Europäischen Qualifikationsrahmens vergleichen und bewerten zu können. Gerade im Hinblick auf den Stellenwert und die Leistungsfähigkeit der beruflichen Bildung – auch in Rheinland-Pfalz – sollte die Entwicklung dieser Instrumente zügig und konstruktiv vorangetrieben werden. Link zum Original
  209. Die Bildungspolitik des Landes berücksichtigt die Regionen mit ihren Bildungseinrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungspolitik auf Landesebene muss auch die Regionen mit ihren Bildungseinrichtungen in den Blick nehmen. Link zum Original
  210. Schulentwicklungspläne gehen in eine Planung regionaler Bildungslandschaften unter Beteiligung aller Bildungsakteure über.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bisherige Schulentwicklungspläne müssen in eine Planung regionaler Bildungslandschaften unter Einbeziehung aller am Bildungsprozess beteiligten Akteure münden. Hierzu gehören neben den örtlichen Schulen die Partner des Dualen Ausbildungssystems genauso wie Träger der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung. Link zum Original
  211. Die pädagogischen, fachlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Lehrenden werden stärker anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn wir auf Dauer ein gutes und leistungsfähiges Bildungssystem sichern wollen, müssen wir für bessere Leistungen und für ein besseres Image gleichzeitig kämpfen und auch die pädagogischen, fachlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Lehrenden an Schulen, Hochschulen oder Weiterbildungseinrichtungen anerkennen. Link zum Original
  212. Die ADD wird als Schulaufsicht inhaltlich und personell auf Dienstleistung und Beratung der Schulen neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben einer modernen Schulaufsicht entwickeln sich im Zuge der Verwirklichung „eigenständiger Schulen“ hin zu mehr Dienstleistung, Beratung und Begleitung der Schulen. Dazu bedarf es einer Neuausrichtung der ADD mit Blick auf inhaltliche Ausrichtung und personelle Ausstattung. Link zum Original
  213. Die Elemente der Bildungs-Prozesskette werden wirksamer aufeinander abgestimmt und effizienter organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, die einzelnen Elemente der Bildungs-Prozesskette wirksamer aufeinander abzustimmen und effizienter zu organisieren, als dies bislang der Fall ist. Link zum Original
  214. Das Land verbessert die Finanzausstattung der Hochschulen deutlich und schließt die jährliche Finanzierungslücke von etwa 100 Millionen Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzausstattung der Hochschulen muss sich deshalb deutlich verbessern, um sie im Wettbewerb mit konkurrierenden Hochschulen in anderen Bundesländern zu stärken. Dazu muss das Land die Finanzierungslücke von jährlich ca. 100 Millionen Euro schließen. Link zum Original
  215. Die Betreuungsverhältnisse in der Lehre werden deutlich verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen in der Lehre die Betreuungsverhältnisse im Interesse der Studierenden deutlich verbessert werden. Link zum Original
  216. Hochschulen können einen maßvollen, nachgelagerten Hochschulbeitrag von Absolventen mit ausreichendem Einkommen erheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage des Landes Rheinland-Pfalz schlägt die FDP vor, es den Hochschulen zu ermöglichen, einen maßvollen, ausschließlich nachgelagerten Hochschulbeitrag von Absolventen zu erheben, die über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Damit soll ein Stiftungsvermögen aufgebaut werden, dessen zukünftige Erträge ausschließlich für Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre gegenwartsnah genutzt werden können. Die Zinslücke wird in einer Übergangszeit vom Land geschlossen. Link zum Original
  217. Aus dem Hochschulbeitrag wird ein Stiftungsvermögen aufgebaut, dessen Erträge ausschließlich der Verbesserung der Lehre dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage des Landes Rheinland-Pfalz schlägt die FDP vor, es den Hochschulen zu ermöglichen, einen maßvollen, ausschließlich nachgelagerten Hochschulbeitrag von Absolventen zu erheben, die über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Damit soll ein Stiftungsvermögen aufgebaut werden, dessen zukünftige Erträge ausschließlich für Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre gegenwartsnah genutzt werden können. Die Zinslücke wird in einer Übergangszeit vom Land geschlossen. Link zum Original
  218. Das Land schließt übergangsweise die Zinslücke des Stiftungsvermögens.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage des Landes Rheinland-Pfalz schlägt die FDP vor, es den Hochschulen zu ermöglichen, einen maßvollen, ausschließlich nachgelagerten Hochschulbeitrag von Absolventen zu erheben, die über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Damit soll ein Stiftungsvermögen aufgebaut werden, dessen zukünftige Erträge ausschließlich für Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre gegenwartsnah genutzt werden können. Die Zinslücke wird in einer Übergangszeit vom Land geschlossen. Link zum Original
  219. Studiengebühren werden nicht erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Somit werden keine Studiengebühren erhoben und damit ist sichergestellt, dass niemand aus finanziellen Gründen von einem Studium abgehalten wird. Link zum Original
  220. Jedem studierwilligen und studierfähigen jungen Menschen wird eine elternunabhängige Finanzierung des Lebensunterhalts ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Jedem studierwilligen und studierfähigen jungen Menschen muss die Möglichkeit einer elternunabhängigen Finanzierung des Lebensunterhaltes eröffnet werden. Link zum Original
  221. Der BAföG-Satz wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss der BAFöG-Satz erhöht und elternunabhängig angeboten werden. Link zum Original
  222. BAföG wird elternunabhängig angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss der BAFöG-Satz erhöht und elternunabhängig angeboten werden. Link zum Original
  223. Hochschulen konkurrieren in einem wettbewerblichen Umfeld mit passgenauen Angeboten um Studierende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die Hochschulpolitik bedeutet dies, dass in einem wettbewerblichen Umfeld Hochschulen mit passgenauen Angeboten um die Gunst der Studierenden als Nachfrager dieser Leistungen konkurrieren, dass innovative Angebote und Problemlösungsstrategien entwickelt werden und sich verbreiten, dass monopolistische Handlungsspielräume beschnitten und Effizienzreserven gehoben werden. Link zum Original
  224. Die Hochschulpolitik schafft Rahmenbedingungen für größtmögliche Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Profilbildung der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wissenschafts- und Hochschulpolitik muss die Rahmenbedingungen für größtmögliche Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Profilbildung der Hochschulen schaffen, so dass diese selbstständig die Ziele hervorragender Lehre, exzellenter Forschung und effektiven Wissens- und Technologietransfers umsetzen können. Link zum Original
  225. Hochschulen erhalten Personal- und Budgethoheit ohne staatliche Genehmigungsvorbehalte.

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    Wortlaut im Programm
    Eine selbstständige Hochschule benötigt zunächst einmal Personal- und Budgethoheit – soweit wie nur möglich ohne staatliche Lenkung und Kontrolle, ohne Genehmigungsvorbehalte und bürokratische Hemmnisse. Link zum Original
  226. Hochschulen erhalten die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts statt als staatliche Einrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulautonomie impliziert die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts und nicht als staatliche Einrichtungen, die Übertragung des Auswahlrechts bei der Studierendenaufnahme, das Berufungsrecht für ihr Personal, die Dienstherreneigenschaft und auch die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften. Link zum Original
  227. Hochschulen erhalten das Auswahlrecht bei der Aufnahme von Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulautonomie impliziert die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts und nicht als staatliche Einrichtungen, die Übertragung des Auswahlrechts bei der Studierendenaufnahme, das Berufungsrecht für ihr Personal, die Dienstherreneigenschaft und auch die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften. Link zum Original
  228. Hochschulen erhalten das Berufungsrecht für ihr Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulautonomie impliziert die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts und nicht als staatliche Einrichtungen, die Übertragung des Auswahlrechts bei der Studierendenaufnahme, das Berufungsrecht für ihr Personal, die Dienstherreneigenschaft und auch die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften. Link zum Original
  229. Hochschulen erhalten die Dienstherreneigenschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulautonomie impliziert die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts und nicht als staatliche Einrichtungen, die Übertragung des Auswahlrechts bei der Studierendenaufnahme, das Berufungsrecht für ihr Personal, die Dienstherreneigenschaft und auch die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften. Link zum Original
  230. Hochschulen erhalten die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulautonomie impliziert die Rechtsstellung als Körperschaften des öffentlichen Rechts und nicht als staatliche Einrichtungen, die Übertragung des Auswahlrechts bei der Studierendenaufnahme, das Berufungsrecht für ihr Personal, die Dienstherreneigenschaft und auch die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften. Link zum Original
  231. Die gesetzlichen Vorgaben für Hochschulen werden schlank gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Autonomie muss sich in schlanken gesetzlichen Vorgaben getreu der Maxime „soviel wie nötig und so wenig wie möglich“ widerspiegeln. Link zum Original
  232. Politik, Fachministerien und Hochschulen verständigen sich auf Landeshochschulentwicklungspläne und Zielvereinbarungen.

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    Wortlaut im Programm
    In einem konstruktiven Diskurs sollten politisch Verantwortliche, Experten der Fachministerien und der Hochschulen sich auf Landeshochschulentwicklungspläne und Zielvereinbarungen verständigen. Link zum Original
  233. Die Ausbildung von Lehrenden richtet sich an Beschäftigungsbefähigung und Berufsorientierung aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausrichtung an der Beschäftigungsbefähigung bzw. Anschlussfähigkeit und Berufsorientierung ist ein Muss für die zukünftige Ausbildung von Lehrenden in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  234. Berufsorientierung und ökonomische Bildung werden als durchgängige Leitprinzipien in der Lehrendenausbildung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsorientierung und ökonomische Bildung müssen daher als durchgängige Leitprinzipien in der Lehrendenausbildung verankert werden, um ein erfolgreiches Übergangsmanagement zu ermöglichen. Link zum Original
  235. In der Ausbildung der Lehrenden wird die Fachdidaktik gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus scheint es aber auch geraten, den Aspekt der Fachdidaktik, der pädagogisch-didaktischen Fertigkeiten der Lehrenden, zu stärken. Link zum Original
  236. Lehramtsstudiengänge gewährleisten eine hohe Polyvalenz mit vielfältigen beruflichen Einsatzmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Studierenden sollte eine hohe Polyvalenz, sollten vielfältige berufliche Einsatzmöglichkeiten, gewährleistet werden. Link zum Original
  237. Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen ermöglichen den Wechsel zwischen Lehrtätigkeit und unternehmerischer Praxis sowie den Quereinstieg in Schuldienst und Hochschule.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wechsel aus einer Lehrtätigkeit in die unternehmerische Praxis muss künftig ebenso selbstverständlich möglich sein und auch tatsächlich praktiziert werden, wie umgekehrt der „Quereinstieg“ aus der Praxis in den Schuldienst oder die Hochschule. Hierfür gilt es, geeignete rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
  238. Der stärkere Praxisbezug und die Vermittlung fachdidaktischer Kompetenz in der reformierten Lehrerbildung werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reform der Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz wird im Hinblick auf den stärkeren Praxisbezug von Anfang an und die Vermittlung fachdidaktischer Kompetenz begrüßt. Link zum Original
  239. Die fachliche Nivellierung und Niveauabsenkung in der gymnasialen Lehrerbildung wird rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die deutlich erkennbare fachliche Nivellierung und die damit verbundene Niveauabsenkung in der gymnasialen Lehrerbildung muss rückgängig gemacht werden. Link zum Original
  240. Die Hochschullandschaft wird weiterentwickelt, um Funktionsdefizite zu beseitigen und Effizienzreserven zu heben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz sinnvoll weiterentwickeln, um bestehende Funktionsdefizite zu beseitigen und Effizienzreserven zu heben. Link zum Original
  241. Für den tertiären Bildungssektor werden verbindliche Landesentwicklungspläne erstellt und in Hochschulverträgen und Zielvereinbarungen konkretisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Natürlich ist auch das schematische Zuweisen von Ausbildungsaufgaben dann nicht mehr zielführend; Gesamtprojektionen im Sinne von verbindlichen Landesentwicklungsplänen – konkretisiert in Hochschulverträgen und Zielvereinbarungen – unter Beteiligung aller Institutionen des tertiären Bildungssektors – sind zwingend erforderlich. Verwaltungsinterne Hochschulen der Innen- und Finanzverwaltungen oder die Ausbildungsinstitutionen der Kammern mit ihren „quasi-akademischen“ Ausbildungsangeboten sind bei diesen Überlegungen explizit zu berücksichtigen. Link zum Original
  242. Verwaltungsinterne Hochschulen und Ausbildungsinstitutionen der Kammern werden in die Landesentwicklungsplanung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Natürlich ist auch das schematische Zuweisen von Ausbildungsaufgaben dann nicht mehr zielführend; Gesamtprojektionen im Sinne von verbindlichen Landesentwicklungsplänen – konkretisiert in Hochschulverträgen und Zielvereinbarungen – unter Beteiligung aller Institutionen des tertiären Bildungssektors – sind zwingend erforderlich. Verwaltungsinterne Hochschulen der Innen- und Finanzverwaltungen oder die Ausbildungsinstitutionen der Kammern mit ihren „quasi-akademischen“ Ausbildungsangeboten sind bei diesen Überlegungen explizit zu berücksichtigen. Link zum Original
  243. Die bisherigen Hochschulstandorte werden unvoreingenommen überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Bedarfsstrukturen muss eine unvoreingenommene Überprüfung der bisherigen Hochschulstandorte erfolgen. Link zum Original
  244. Institutionelle Optionen wie Community Colleges mit zweijährigen Programmen werden in Betracht gezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem könnten künftig auch andere institutionelle Optionen, wie z.B. die nordamerikanischen Community Colleges, die mit ihren zweijährigen Programmen für gleichsam leichtere wie breitere Übergänge zwischen schulischen wie beruflichen Abschlüssen und dem Hochschulzugang sorgen, in Betracht gezogen werden. Link zum Original
  245. Die Bologna-Reform wird nachgebessert.

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    Wortlaut im Programm
    Akuter Handlungsbedarf besteht derzeit bei der Nachbesserung der Bologna- Reform: Was als ambitioniertes europäisches Projekt mit dem Ziel von strafferen Studiengängen und international vergleichbaren Abschlüssen gestartet war, hat in der Umsetzung zu erheblichen Friktionen an den Hochschulen und Widerständen bei den Studierenden geführt. Link zum Original
  246. Hochschulen können nach einem Masterabschluss in Ingenieurstudiengängen den Grad Diplom-Ingenieur verleihen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Ingenieur-Studiengängen muss es den Hochschulen ermöglicht werden, nach erfolgreichem Abschluss eines Masterstudiengangs auf der Abschlussurkunde den akademischen Grad Diplom-Ingenieur zu verleihen. Link zum Original
  247. Der Hochschulpakt II wird vernünftig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulpakt II muss vernünftig umgesetzt werden. Link zum Original
  248. Die Zahl der Studierenden wird substanziell auf 40 Prozent eines Jahrgangs gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Über die substanzielle Steigerung der Zahl von Studierenden und akademisch ausgebildeten Fach- und Führungskräften (Zielgröße: 40 Prozent eines Jahrgangs statt fünf Prozent zu früheren Zeiten) soll sowohl den Anforderungen der Arbeitsmärkte wie auch der gesellschaftlichen Notwendigkeit, möglichst vielen Menschen die Chance der persönlichen Entfaltung durch Bildung zu geben, Rechnung getragen werden. Link zum Original
  249. Neue Studienplätze werden auf Grundlage gesellschaftlicher, technologischer und wirtschaftlicher Bedarfe festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Bedarfsskizzierungen bilden die Grundlage für die Festlegung, wo und wofür neue Studienplätze geschaffen werden sollen bzw. müssen. Link zum Original
  250. Für MINT-Fächer werden Marketing- und Anreizinitiativen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedeutung wird dabei den „MINT-Fächern“ zukommen, in denen die Studierendenplätze so schwer zu besetzen sind. – Intelligente ganzheitliche Marketing- wie Anreizinitiativen sind hier zu überlegen und zu projektieren. Link zum Original
  251. Hochschulen begegnen der Vielfalt der Studierenden mit flexiblen und differenzierten Studienangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hochschulsystem hat zukünftig die Diversität vielmehr mit angemessener Flexibilität und Differenzierung des Bildungs- und Ausbildungsangebotes in den Blick zu nehmen. Link zum Original
  252. Studium und Weiterbildung werden auf die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Alle zukünftigen hochschulbezogenen Weiterentwicklungen von Studium und Weiterbildung sind gezielt im Hinblick auf die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden auszurichten. Link zum Original
  253. Bachelorprogramme enthalten ein verpflichtendes Auslandssemester.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Bachelor-Programm darf ein Auslandssemester nicht verhindern, sondern sollte es beinhalten und verlangen! Link zum Original
  254. Kommunikations-, Kooperations- und Medienfähigkeiten werden im Studium betont.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben sind die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten als grundlegende Kompetenzen, die die Medienfähigkeiten umfassen, unbedingt zu betonen. Link zum Original
  255. Hochschulen erhalten langfristig eine angemessene finanzielle und materielle Ausstattung sowie weitestgehende Handlungsspielräume.

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    Wortlaut im Programm
    Politik und Gesellschaft sichern den Hochschulen in Rheinland-Pfalz langfristig eine angemessene finanzielle und materielle Ausstattung sowie weitestgehende Handlungs- und Gestaltungsspielräume. Link zum Original
  256. Eine intensive Kooperation mit Unternehmen vor Ort ist erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere ist in diesem Zusammenhang eine intensive Kooperation mit den Unternehmen vor Ort erforderlich. Link zum Original
  257. Wissenschaft und Wirtschaft werden vor allem regional eng und partnerschaftlich verzahnt, ohne dass Hochschulen zur Aus- und Weiterbildungswerkbank der Wirtschaft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaft und Wirtschaft sind insbesondere im regionalen Kontext eng und partnerschaftlich zu verzahnen – ohne dass die Hochschulen zur verlängerten Aus- bzw. Weiterbildungswerkbank für die Wirtschaft werden. Link zum Original
  258. Studienprogramme werden ausdrücklich auf das Ziel der Beschäftigungsfähigkeit ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Das explizite Ausrichten der Studienprogramme an dem Ziel der Beschäftigungsfähigkeit muss dabei selbstverständlich werden. Link zum Original
  259. Für duale Studienprogramme von Wirtschaft und Wissenschaft werden weitergehende Anstrengungen und intensivere Kooperationen gestartet, auch unter Einbeziehung privater Bildungsträger.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade duale Studienprogramme, die von Wirtschaft und Wissenschaft partnerschaftlich betrieben werden, haben das Potenzial, sowohl die regionale Wirtschaft zu beleben wie auch dem Studienbetrieb – nicht zuletzt über sehr engagierte Studierende – einen Schub zu geben. Hier sind weitergehende Anstrengungen und intensivere kooperative Ansätze zu starten – auch unter Einbeziehung privater Bildungsträger. Link zum Original
  260. Der Technologie- und Wissenstransfer von den Hochschulen soll besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen kontinuierlich zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die regionale Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft befördert aber auch den Technologie- und Wissenstransfer von der Hochschule in die Praxis. Dies muss insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen zu einer kontinuierlichen „Know how-Spritze“ werden, die diese für den Wettbewerb fit macht. Link zum Original
  261. Wissen aus der Praxis fließt regelmäßig und systematisch in Forschung und Lehre der Hochschulen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt muss das Know how der Praxis regelmäßig und systematisch Eingang in Forschung und Lehre an den Hochschulen finden, dort rezipiert, analysiert und in neue Forschungsaktivitäten und Lehrangebote transferiert werden. Link zum Original
  262. Lehrbeauftragte und Honorarprofessoren aus der unternehmerischen Praxis werden verstärkt eingesetzt, um Theorie und Praxis zu verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Der verstärkte Einsatz von Lehrbeauftragten und Honorarprofessor(inn)en aus der unternehmerischen Praxis kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten, denn so können sich Theorie und Praxis nachhaltig gegenseitig befruchten. Link zum Original
  263. Hochschulen bieten deutlich stärker als bisher Weiterbildung an und tragen zum lebenslangen Lernen bei.

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    Wortlaut im Programm
    Viel stärker als bisher sollten Hochschulen künftig auch ihre Potentiale dafür einsetzen, Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten und ihren Beitrag zum „lebenslangen Lernen“ der Bürgerinnen und Bürger zu leisten. Link zum Original
  264. Die Lehrangebote der Hochschulen werden mit modernen Kommunikationsmethoden modular und flexibel gestaltet, damit Studium, Beruf und Familie besser vereinbar sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrangebote der Hochschulen sind dabei unter Nutzung moderner Kommunikationsmethoden modular und flexibel auszugestalten, so dass eine bessere Vereinbarkeit der Hochschulausbildung mit beruflichen und familiären Anforderungen gewährleistet wird. Link zum Original
  265. Hochschulen nehmen ihre gesellschaftliche Rolle verantwortungsbewusst wahr.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen kommt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft zu, die sie verantwortungsbewusst wahrnehmen müssen. Link zum Original
  266. Die Politik setzt die Rahmenbedingungen so, dass Hochschulen ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit voll entfalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss die Politik die Rahmenbedingungen so setzen, dass Hochschulen ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit voll entfalten können. Link zum Original
  267. Hochschulen entscheiden eigenständig über die Auswahl von Beschäftigten und Studierenden sowie über die Verwendung ihrer Mittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen entscheiden eigenständig über die Auswahl von Mitarbeiter(inn)en und Studierenden und die Verwendung ihrer Mittel. Link zum Original
  268. Hochschulen erhalten durchgehende Autonomie, und im Hochschulgesetz wird nur so viel wie nötig geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten und Hochschulen sind institutionell und strukturell so aufzustellen, dass Autonomie durchgehend existiert und nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich hochschulgesetzlich geregelt werden muss; klare Verantwortlichkeiten werden fixiert, dabei wird die Übernahme von Verantwortung honoriert, ihr Missbrauch hingegen sanktioniert. Link zum Original
  269. An Hochschulen werden klare Verantwortlichkeiten festgelegt, die Übernahme von Verantwortung wird honoriert und ihr Missbrauch sanktioniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten und Hochschulen sind institutionell und strukturell so aufzustellen, dass Autonomie durchgehend existiert und nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich hochschulgesetzlich geregelt werden muss; klare Verantwortlichkeiten werden fixiert, dabei wird die Übernahme von Verantwortung honoriert, ihr Missbrauch hingegen sanktioniert. Link zum Original
  270. Politik und Hochschulen erarbeiten gemeinsam eine fortlaufend fortgeschriebene Roadmap für die Hochschullandschaft des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Politisch Verantwortliche und Vertreter aller Hochschulen erarbeiten partnerschaftlich eine „Roadmap“ für die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft, die dann kontinuierlich fortgeschrieben wird, um eine bestmögliche Ressourcenverteilung und Zielerreichung sicherzustellen. Link zum Original
  271. Die Hochschullehre wird mit Anreizen, Überzeugungsarbeit und Programmen aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschullehre muss von einer Pflichtübung zur Kür entwickelt werden – mit Anreizen, Überzeugungsarbeit und intelligenten Programmen. Link zum Original
  272. Lehrende und Hochschulverwaltung verstehen sich als Dienstleister für Studierende und gestalten die Lehre kundenfreundlich ohne Warteschlangen und verschlossene Türen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrende und insbesondere die Administration müssen lernen, sich als Dienstleister am Kunden „Studierenden“ zu sehen und hervorragende Produkte in der Lehre zukunftsorientiert, kundenorientiert und kundenfreundlich zu gestalten – ohne Warteschlangen, Schaltermarathon und verschlossene Türen. Link zum Original
  273. Die Ausbildung der Lehrenden vom Kindergarten über Schulen und Hochschulen bis zur Weiterbildung wird grundlegend modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Lehrenden – vom Kindergarten über allgemeinbildende und berufsbildende Schulen und Hochschulen bis hin zu Weiterbildung muss grundlegend modernisiert werden. Link zum Original
  274. Forschungsverbünde zwischen Hochschulen, Wirtschaft und anderen Institutionen werden nachhaltig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungsverbünde zwischen Universitäten und Hochschulen, wie auch mit der Wirtschaft und anderen Institutionen, sind nachhaltig zu fördern, damit diese eine kritische Masse erreichen können. Link zum Original
  275. Forschung wird vor allem dort gefördert, wo sie dem Land nützt und die Voraussetzungen substanziell vorhanden sind.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders wird gefördert, was Rheinland-Pfalz braucht; nur da wird Forschung unterstützt, wo die Rahmenbedingungen und das Know how auch substanziell vorhanden sind. Link zum Original
  276. Hochschulen öffnen sich in gezielten Aktionen für bildungsfernere Schichten und die Öffentlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen öffnen sich in konzertierten Aktionen gegenüber bisher bildungsferneren Schichten bzw. der Öffentlichkeit. Die Schwerpunkte liegen auf weitergehenden berufsbegleitenden Programmangeboten, Durchlässigkeit und Leistungsanerkennung. Link zum Original
  277. Hochschulen bauen berufsbegleitende Angebote, Durchlässigkeit und die Anerkennung von Leistungen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen öffnen sich in konzertierten Aktionen gegenüber bisher bildungsferneren Schichten bzw. der Öffentlichkeit. Die Schwerpunkte liegen auf weitergehenden berufsbegleitenden Programmangeboten, Durchlässigkeit und Leistungsanerkennung. Link zum Original
  278. Für die Hochschulen wird ein neues Finanzierungsmodell entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues zukunftsorientiertes Finanzierungsmodell für Rheinland-Pfalz muss angegangen werden, da die bestehenden Systeme nicht mehr funktionieren. Link zum Original
  279. Die Grundfinanzierung der Hochschulen bleibt staatliche Aufgabe und wird verlässlich, leistungsorientiert und konkurrenzfähig aus Steuermitteln gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundfinanzierung ist und bleibt staatliche Aufgabe. Sie ist verlässlich, leistungsorientiert und konkurrenzfähig aus Steuermitteln sicherzustellen. Link zum Original
  280. Absolventen mit ausreichendem Einkommen zahlen nachgelagerte Hochschulbeiträge in ein Stiftungsvermögen zur Verbesserung der Lehre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachgelagerte Hochschulbeiträge von Absolventen mit ausreichendem Einkommen dienen zum Aufbau eines Stiftungsvermögens zur Verbesserung der Qualität der Lehre. Link zum Original
  281. Für das Einwerben nichtstaatlicher Drittmittel werden weitere Anreize gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Einwerben nicht-staatlicher Drittmittel sind gezielt weitere Anreize zu setzen. Link zum Original
  282. Kapitalstöcke für die Hochschulen werden künftig stärker gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Möglichkeit, Kapitalstöcke für die Hochschullandschaft im Allgemeinen und die jeweilige Hochschule im Speziellen zu bilden, ist in Rheinland-Pfalz künftig mit größerer Schlagkraft zu nutzen. Link zum Original
  283. Die Aufgabenstruktur der Fachministerien und ihre Zusammenarbeit mit den autonomen Hochschulen werden neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die weitgehende Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit für die Universitäten und Hochschulen bedingt eine veränderte Aufgabenstruktur in den einschlägigen Fachministerien sowie ein neues Verständnis von Kooperation und Kommunikation; auch diesem Aspekt muss explizit Rechnung getragen werden – systematisch, projektmäßig, organisiert. Link zum Original
  284. Forschung und Innovation müssen ethisch verantwortbar sowie gesellschaftlich, gesundheitlich und ökologisch verträglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen Forschung und Innovation ethisch verantwortbar sowie gesellschaftlich, gesundheitlich und umweltseitig verträglich sein. Link zum Original
  285. Unternehmen verwerten wissenschaftliche Ergebnisse von Hochschulen besser.

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    Wortlaut im Programm
    die Verstärkung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Hochschulen und Unternehmen, einerseits durch die bessere Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse durch Unternehmen, andererseits durch die Freiheit der Hochschulen, z.B. durch Ausgründungen und Beteiligungen, sich unmittelbar an der wirtschaftlichen Verwertung von Patenten zu beteiligen, Link zum Original
  286. Hochschulen erhalten die Freiheit, sich über Ausgründungen und Beteiligungen an der wirtschaftlichen Verwertung von Patenten zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    die Verstärkung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Hochschulen und Unternehmen, einerseits durch die bessere Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse durch Unternehmen, andererseits durch die Freiheit der Hochschulen, z.B. durch Ausgründungen und Beteiligungen, sich unmittelbar an der wirtschaftlichen Verwertung von Patenten zu beteiligen, Link zum Original
  287. Hochschulen erhalten mehr Freiheiten zugunsten des Technologietransfers.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Freiheiten für die Hochschulen, die sie zu Gunsten des Technologietransfers nutzen können; dazu muss den Hochschulen ein verlässlicher Finanzierungsrahmen eröffnet werden, bestehend aus der staatlichen Grundlagenfinanzierung, Studienbeiträgen und Drittmitteln, mit denen Hochschulen eigenes Vermögen aufbauen können, Link zum Original
  288. Hochschulen erhalten einen verlässlichen Finanzierungsrahmen aus staatlicher Grundfinanzierung, Studienbeiträgen und Drittmitteln, mit dem sie eigenes Vermögen aufbauen können.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Freiheiten für die Hochschulen, die sie zu Gunsten des Technologietransfers nutzen können; dazu muss den Hochschulen ein verlässlicher Finanzierungsrahmen eröffnet werden, bestehend aus der staatlichen Grundlagenfinanzierung, Studienbeiträgen und Drittmitteln, mit denen Hochschulen eigenes Vermögen aufbauen können, Link zum Original
  289. Die Technologieoffenheit der Gesellschaft wird ab dem frühkindlichen Bereich aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Technologieoffenheit der Gesellschaft aktiv zu fördern, angefangen im frühkindlichen Bereich, über die stärkere Förderung der mathematischnaturwissenschaftlichen Fächer an den Schulen bis zur stärkeren Zusammenarbeit der Schulen und Hochschulen mit den Unternehmen, Link zum Original
  290. Mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer an Schulen und die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Technologieoffenheit der Gesellschaft aktiv zu fördern, angefangen im frühkindlichen Bereich, über die stärkere Förderung der mathematischnaturwissenschaftlichen Fächer an den Schulen bis zur stärkeren Zusammenarbeit der Schulen und Hochschulen mit den Unternehmen, Link zum Original
  291. Das Potenzial junger Frauen in technologiebezogenen Fachrichtungen wird stärker ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    das Potential des weiblichen Nachwuchses auch in den technologiebezogenen Fachrichtungen stärker zu auszuschöpfen. Link zum Original
  292. Technologien wie effiziente Nutzung fossiler Energien, Stammzellforschung, grüne Gentechnik, Bio- und Nanotechnologie sowie Raumfahrt werden nicht stigmatisiert, sondern in wettbewerblichen Verfahren gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Technologien zur effizienten Nutzung fossiler Energien, Stammzellenforschung, grüne Gentechnik, Biotechnologie und Nanotechnologie sowie Raumfahrtprojekte dürfen nicht stigmatisiert werden, sondern müssen in wettbewerblichen Verfahren unter transparenten und verantwortungsvollen Rahmenbedingungen gefördert werden. Technologie-Folgeabschätzung ist dabei ein notwendiger Bestandteil. Link zum Original
  293. Die Förderung solcher Technologien schließt eine Technologiefolgenabschätzung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Technologien zur effizienten Nutzung fossiler Energien, Stammzellenforschung, grüne Gentechnik, Biotechnologie und Nanotechnologie sowie Raumfahrtprojekte dürfen nicht stigmatisiert werden, sondern müssen in wettbewerblichen Verfahren unter transparenten und verantwortungsvollen Rahmenbedingungen gefördert werden. Technologie-Folgeabschätzung ist dabei ein notwendiger Bestandteil. Link zum Original
  294. Das Land startet eine ressortübergreifende Forschungs- und Technologieinitiative.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Forschungs- und Technologieinitiative für das Land, in dem ressortübergreifend auf den wesentlichen Feldern für technologische Entwicklung gearbeitet wird. Link zum Original
  295. Eine Initiative stärkt die Wertschätzung wissenschaftlicher und kreativer Leistungen wie Erfinden, Entwickeln und Fertigen anspruchsvoller Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    eine Initiative zur erneuten Wertschätzung wissenschaftlicher und kreativer Leistungen wie das das Erfinden, Entwickeln und Fertigen technologisch anspruchsvoller Produkte, Link zum Original
  296. Eine interdisziplinäre Technikbewertung durch Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    eine interdisziplinäre Technologie-Bewertung, durch Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Sinne einer gemeinsamen, glaubwürdigen und objektiven Technik-Bewertung. Link zum Original
  297. Ein Technologienetzwerk zur Verbesserung des Technologietransfers wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    der weitere Ausbau eines Technolo gienetzwerkes zur Verbesserung des Technologietransfers. Link zum Original
  298. Die Transferaktivitäten der Hochschulen werden stärker mit denen der Kammern und anderer Einrichtungen gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    fordert die FDP, dass auch die Hochschulen mit ihren regional gestreuten Aktivitäten einen Beitrag leisten; ihre Transferaktivitäten sollten mit den Aktivitäten der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und anderer Einrichtungen im Land, insbesondere unter Nutzung der modernen Kommunikationstechnologien, noch stärker gebündelt werden. Link zum Original
  299. Das Bildungswesen fördert Technologie und Innovation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bildungswesen muss Technologie und Innovation fördern. Link zum Original
  300. Das Bildungswesen berücksichtigt technische und innovationsbezogene Zusammenhänge deutlich stärker.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bildungswesen muss die komplexen Zusammenhänge in einer mehr denn je von Technik und Innovation geprägten Gesellschaft wesentlich stärker als bisher berücksichtigen. Link zum Original
  301. Technologische Begabungen werden früh gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Technologische Begabungen sollen früh gefördert werden. Link zum Original
  302. In der dualen Berufsbildung werden die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade bei der dualen Berufsbildung müssen deshalb die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt werden, um die von der modernen Technik verlangte anspruchsvolle Qualifikation der späteren Arbeitskräfte zu gewährleisten. Link zum Original
  303. Die Lehreraus- und -fortbildung wird inhaltlich und organisatorisch auf die Anforderungen einer technologieorientierten Wirtschaft ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Schul- und Bildungskonzept muss auf die wachsenden Anforderungen unserer technologisch orientierten Wirtschaft gerade in der Lehreraus- und -fortbildung neue inhaltliche und organisatorische Antworten finden. Link zum Original
  304. Ein theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen wird in kurzen, gut strukturierten Ausbildungszeiten vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen, das in kurzen und gut strukturierten Ausbildungszeiten gewonnen werden muss. Link zum Original
  305. Es wird verstärkt in Bildung, Forschung und zukunftsfähige Arbeitsplätze investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen fordern die Liberalen, dass verstärkt in Bildung, Forschung und damit in neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze investiert wird. Link zum Original
  306. Kammern und Wirtschaft stellen sicher, dass jeder ausbildungswillige und -fähige Jugendliche im Land eine duale Berufsausbildung erhält.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    dass sie gemeinsam mit der Wirtschaft auch zukünftig sicherstellen, dass in Rheinland-Pfalz jeder ausbildungswillige und -fähige Jugendliche eine berufliche Ausbildung im Dualen System erhält, Link zum Original
  307. Die Ausbildung vermittelt jungen Menschen Selbstvertrauen und bringt ihnen Selbstständigkeit als erstrebenswerte Existenzmöglichkeit nahe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereits die Ausbildung muss darauf ausgerichtet sein, jungen Menschen Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten zu vermitteln und ihnen Selbstständigkeit als mögliche und erstrebenswerte Existenzmöglichkeit nahezubringen. Link zum Original
  308. Studienangebote mit nachhaltigen Einblicken in betriebliche Abläufe werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter diesem Gesichtspunkt ist beispielsweise die Ausweitung von Studienangeboten anzustreben, die den Studenten während ihrer Ausbildung nachhaltige Einblicke in betriebliche Abläufe gewähren. Link zum Original
  309. Schule und Elternhaus vermitteln eine positive Einstellung zu Leistung und Wettbewerb.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    In Schule und Elternhaus muss eine positive Einstellung zu Leistung und Wettbewerb vermittelt werden; Schüler und Lehrlinge sollten erleben, dass es Freude macht, etwas zu leisten. Link zum Original
  310. Die Ausbildungsfähigkeit aller Schulabgänger wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungsfähigkeit aller Schulabgänger muss sichergestellt werden. Link zum Original
  311. Die ökonomische Bildung der Schüler wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ökonomische Bildung der Schüler ist zu verbessern. Link zum Original
  312. Die Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen und Schulen wird gefördert, etwa durch Lehrerweiterbildung und Firmenbesichtigungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen und Schulen ist – beispielsweise durch Weiterbildung der Lehrer oder durch Firmenbesichtigung – zu fördern. Link zum Original
  313. Die Bildungsstandards werden regelmäßig auf ihre Aktualität überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Standards sind regelmäßig auf ihre Aktualität zu überprüfen. Link zum Original
  314. Die Schule lehrt, wie man lernt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Konstante bleibt, dass gelehrt wird, wie man lernt. Link zum Original
  315. Für Schüler Berufsbildender Schulen wird ein praxisorientiertes Leistungsbild erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Schüler der Berufsbildenden Schulen muss ein klares, an den Erfordernissen der Praxis orientiertes Leistungsbild erstellt werden, das Leistungsbereitschaft bei Schülern und Lehrern fördert. Link zum Original
  316. Die Berufsausbildung wird nur erfolgreich abgeschlossen, wenn Berufsschule und Ausbildungsbetrieb ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten bescheinigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Schüler der Berufsbildenden Schulen sollen künftig nur dann ihre Berufsausbildung erfolgreich abschließen können, wenn ihnen Berufsschule und Lehrherr für die jeweiligen Ausbildungseinheiten ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten bescheinigen. Link zum Original
  317. Die Zuständigkeiten der Kammern in der Berufsausbildung bleiben unberührt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeiten der Kammern bleiben unberührt. Link zum Original
  318. Lehrkräfte im dualen Ausbildungssystem bilden sich regelmäßig in Ausbildungsbetrieben fort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrer im Dualen Ausbildungssystem müssen sich regelmäßig in Ausbildungsbetrieben fortbilden. Link zum Original
  319. Die duale Berufsausbildung gilt als ohne gleichwertige Alternative.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur dualen Berufsausbildung gibt es keine annähernd gleichwertige Alternative: Sie verringert die Jugendarbeitslosigkeit, etliche andere soziale Probleme und macht teure staatliche Ausbildungsprogramme überflüssig. Link zum Original
  320. Staatliche Regelungen der beruflichen Bildung werden darauf überprüft, ob sie Unternehmen am Ausbilden hindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Regelungen im Bereich der beruflichen Bildung müssen deshalb dahingehend überprüft werden, ob sie für Unternehmen ausbildungshemmend sind. Link zum Original
  321. Existenzgründer und junge innovative Unternehmen sollen ausbilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft ist es von besonderer Bedeutung, dass Existenzgründer und junge, innovative Unternehmen ausbilden, weil sie die sicheren Arbeitsplätze von morgen schaffen. Link zum Original
  322. Zusätzliche Verbundausbildungsplätze mehrerer kleiner Unternehmen, insbesondere im Hochtechnologiebereich, werden bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bereitstellung von zusätzlichen Verbundausbildungsplätzen durch mehrere kleine Unternehmen insbesondere im Hochtechnologiebereich ist daher sinnvoll und nötig. Link zum Original
  323. Einzelne Ausbildungsverordnungen werden schneller und flexibler angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Aus mittelstandspolitischer Sicht ist eine noch schnellere und flexiblere Anpassung von einzelnen Ausbildungsverordnungen erforderlich. Link zum Original
  324. Die Ausbildungsordnungen werden für künftige Marktentwicklungen offener gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Ausbildungsordnungen für zukünftige Marktentwicklungen offener werden. Link zum Original
  325. Einfachere ein- oder zweijährige Ausbildungsberufe werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert einfachere ein- oder zweijährige Ausbildungsberufe zu schaffen. Link zum Original
  326. Berufsschulzeiten werden flexibler nach regionalen und branchenbezogenen Besonderheiten organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsschulzeiten sollten flexibler entsprechend regionaler und branchenmäßiger Besonderheiten organisiert werden. Link zum Original
  327. Eine Ausbildungsabgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig verfehlt ist hingegen die Einführung einer Ausbildungsabgabe. Link zum Original
  328. An den Hochschulen des Landes werden duale Studiengänge in der Logistik aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt den Aufbau von dualen Studiengängen in der Logistik an rheinlandpfälzischen Hochschulen. Link zum Original
  329. Kinder werden in der Schule frühzeitig an das Internet herangeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Kinder in der Schule sollten frühzeitig an das Internet herangeführt werden, um eine verantwortungsvolle Teilnahme an der Informationsgesellschaft zu ermöglichen. Link zum Original
  330. Die Hochschulen entwickeln ihre Konzepte im Medien- und IT-Sektor weiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt sind am Standort Mainz/Rhein-Main und in den anderen Regionen die ortsansässigen Hochschulen gefordert, ihre Konzepte im Medien / IT-Sektor weiter zu entwickeln und eine verbesserte Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Kooperationspartnern aufzubauen, um später ein Netzwerk für ganz Rheinland-Pfalz zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, dem Kultur- und Kreativbereich sowie staatlichen E-Government-Strukturen zu ermöglichen. Link zum Original
  331. Die Hochschulen bauen die Zusammenarbeit mit Partnern aus, um ein landesweites Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft, Kreativwirtschaft und E-Government zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt sind am Standort Mainz/Rhein-Main und in den anderen Regionen die ortsansässigen Hochschulen gefordert, ihre Konzepte im Medien / IT-Sektor weiter zu entwickeln und eine verbesserte Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Kooperationspartnern aufzubauen, um später ein Netzwerk für ganz Rheinland-Pfalz zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, dem Kultur- und Kreativbereich sowie staatlichen E-Government-Strukturen zu ermöglichen. Link zum Original
  332. Eine Koordinierungsstelle organisiert standortübergreifend Ausbildungs-, Studien- und Lehrinhalte im Medien- und IT-Bereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufbau einer Koordinierungsstelle zur standortübergreifenden und interdisziplinären Organisation und Nutzung entsprechender Ausbildungs-, Studien- und Lehrinhalte im Medien-/IT-Bereich. Link zum Original
  333. Mit dem Medien- und IT-Netzwerk des Landes und den Institutionen der Medienkompetenzvermittlung wird eng kooperiert.

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    Wortlaut im Programm
    Enge Kooperation mit den Teilnehmern des rheinland-pfälzischen Medien/IT- Netzwerkes und den Institutionen der Medienkompetenzvermittlung. Link zum Original
  334. Mit der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Ausbildungsstätten wird intensiv zusammengearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Intensive Zusammenarbeit mit dem Bereich der rheinland-pfälzischen Kultur- und Kreativwirtschaft und den entsprechenden Ausbildungsstätten (z. B. Staatstheater Mainz, Akademien für Musik und Bildende Kunst). Link zum Original
  335. Die Medien- und IT-Ausbildung erhält hohe virtuelle Lernanteile mit E-Learning und Fernstudienmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Organisation der künftigen Struktur mit hohen virtuellen Lern- und Lehranteilen unter Nutzung moderner eLearning-Techniken und der Integration von Fernstudienmöglichkeiten. Link zum Original
  336. Im Medien- und IT-Bereich werden duale Studiengänge eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung dualer Studiengänge, um den Interessen von jungen Menschen und Unternehmen gleichermaßen gerecht zu werden. Link zum Original
  337. Die Einbeziehung privater Mittel in die Standortaktivitäten wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Prüfung der Einbeziehung privater Mittel in die Standortaktivitäten. Link zum Original
  338. Die Medien- und IT-Angebote werden über die Landesgrenzen hinaus mit Rhein-Main und Rhein-Neckar vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Überregionale Zusammenarbeit über die Grenzen der Region Mainz, der Grenzen des Landes Rheinland-Pfalz hinaus, insbesondere die Vernetzung mit den entsprechenden Angeboten in angrenzenden Regionalzentren (Rhein-Main, Rhein-Neckar). Link zum Original
  339. Geprüft wird, ob eine eigenständige Medienhochschule Vorteile gegenüber einer dezentralen Lösung bietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Prüfung, ob der Aufbau einer eigenständigen Medienhochschule gegenüber der dezentralen Lösung Vorteile bietet. Link zum Original
  340. Die Medienkompetenz von Kindern und Erwachsenen, besonders von Lehrkräften, wird vorrangig gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der Medienkompetenz sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene (im Besonderen Lehrer), hat höchste Priorität für uns. Link zum Original
  341. Die Einführung eines Bachelor-Studiengangs für Rechtswissenschaft wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt in Übereinstimmung mit vielen Professoren und Praktikern die Einführung des Bachelor-Studiengangs für Jura ab. Link zum Original
  342. Der juristische Vorbereitungsdienst wird praxisnäher und effektiver gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Der juristische Vorbereitungsdienst soll noch praxisnäher und effektiver gestaltet werden. Link zum Original
  343. Im juristischen Vorbereitungsdienst wird das Internet stärker für Kommunikation, E-Learning und Klausurenkurse genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Internet kann stärker zur Kommunikation, aber auch für E-Learning und Klausurenkurse genutzt werden. Link zum Original
  344. Einzelne Rechtsgebiete des Zweiten Staatsexamens werden bereits nach der jeweiligen Station abgeprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Überdies muss erwogen werden, den sehr umfangreiche Stoff des 2. Staatsexamens nicht allein am Ende des Vorbereitungsdienstes, sondern einzelne Rechtsgebiete bereits nach Durchlaufen der jeweiligen Station abzuprüfen. Link zum Original
  345. Die Stationsnoten des Referendariats fließen angemessen in die Examensnote ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Praxisbezogenheit der Referendarausbildung ließe sich außerdem steigern, wenn die Stationsnoten angemessen in die Examensnote einfließen. Link zum Original
  346. Die Bio- und Gentechnologie wird stärker und ideologiefrei gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    eine stärkere, vor allem ideologiefreie Förderung der Bio- und Gentechnologie, um einer zunehmenden Fortschrittsfeindlichkeit entgegenzuwirken; Link zum Original
  347. Die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz muss fortgesetzt werden; Link zum Original
  348. Die Europäische Rechtsakademie in Trier wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Europäische Rechtsakademie in Trier muss weiter gefördert werden. Link zum Original
  349. Hocheffiziente Bildungs- und Weiterbildungssysteme sichern die Leistungsfähigkeit des Gemeinwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine aktive Zuwanderungspolitik, die den Zuzug Leistungsfähiger und Leistungsbereiter in unsere Heimat zum Ziel hat, sowie hocheffiziente Bildungs- und Weiterbildungssysteme, die für Innovation sorgen, sichern, über die Sozialversicherungssysteme hinaus, die Leistungsfähigkeit unseres Gemeinwesens dauerhaft. Link zum Original
  350. Kinder verfügen schon vor der Einschulung über gesicherte Deutschkenntnisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel sind gesicherte Deutschsprachkenntnisse schon vor der Einschulung. Link zum Original
  351. Mit vier Jahren findet eine Sprachstandsmessung statt, die bei Bedarf eine verpflichtende Sprachförderung nach sich zieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben, muss im Alter von vier Jahren eine Sprachstandsmessung erfolgen, die im Bedarfsfall eine verpflichtende Sprachförderung nach sich zieht. Link zum Original
  352. Kinder und Jugendliche, die im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, erhalten eine spezielle Intensivförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche, die erst im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, müssen eine spezielle Intensivförderung erhalten, damit sie dem Unterricht folgen können. Link zum Original
  353. Wo möglich, wird ergänzend muttersprachlicher Unterricht angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo es möglich ist, sollte ergänzend muttersprachlicher Unterricht angeboten werden, denn Mehrsprachigkeit ist in unserer Exportnation und der globalisierten Welt von zunehmender Bedeutung. Link zum Original
  354. Es gibt ein effizientes Bildungs- und Weiterqualifizierungsangebot, und Qualifikation soll sich auch finanziell lohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist es einerseits wichtig, ein effizientes Bildungs- und Weiterqualifizierungsangebot zu machen, andererseits aber auch die Motivation bei allen dafür zu wecken, dass sich Qualifikation in jeder Beziehung lohnt, auch monetär. Link zum Original
  355. Ein hochqualifiziertes, effizientes und zukunftsorientiertes Bildungs- und Weiterbildungssystem wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Vonnöten ist daher ein hochqualifiziertes, effizientes und zukunftsorientiertes Bildungs- und Weiterbildungssystem. Link zum Original
  356. Die geriatrische und gerontologische Forschung wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    geriatrische und gerontologische Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse stärker als bisher in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
  357. Der Schulsport wird vor Rückschritten bewahrt und möglichst ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport ist ein unverzichtbarer Teil der Erziehung. Er muss vor Rückschritten bewahrt und möglichst ausgebaut werden. Link zum Original
  358. Die dritte Wochenstunde Schulsport wird landesweit flächendeckend und qualitativ hochwertig angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Die notwendige dritte Wochenstunde im Schulsport ist immer noch ein politischer Dauerbrenner und sollte nicht nur auf dem Papier flächendeckend und qualitativ hochwertig landesweit angeboten werden. Link zum Original
  359. In allen Kindergärten werden räumliche und personelle Voraussetzungen für Bewegungserziehung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Kindergärten sollten die räumlichen und personellen Voraussetzungen für kindgemäßes sportliches Spielen und die Bewegungserziehung geschaffen werden. Link zum Original
  360. Schulhöfe werden freizeitgerecht gestaltet und sind in der schulfreien Zeit grundsätzlich zugänglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulhöfe müssen freizeitgerecht gestaltet und grundsätzlich in der schulfreien Zeit zugänglich sein. Link zum Original
  361. Die Bildungs-, Ausbildungs-, Medien- und Kulturpolitik des Landes soll europäische Impulse erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • europäische Impulse in der Bildungs-, Ausbildungs-, Medien- und Kulturpolitik des Landes, Link zum Original
  362. Die Beziehungen im Hochschulwesen sollen durch Stärkung integrierter deutsch-französischer Studiengänge ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • den weiteren Ausbau der engen Beziehungen im Hochschulwesen, durch Stärkung integrierter deutsch-französischer Studiengänge. Link zum Original
  363. Der grenzüberschreitende Austausch in Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • den grenzüberschreitenden Austausch im Rahmen von Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen. Z. B. durch Stärkung der Europäischen. Rechtsakademie Trier, zur Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale d’Administration Straßburg, Link zum Original
  364. Die Europäische Rechtsakademie Trier soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • den grenzüberschreitenden Austausch im Rahmen von Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen. Z. B. durch Stärkung der Europäischen. Rechtsakademie Trier, zur Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale d’Administration Straßburg, Link zum Original
  365. Die Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der École Nationale d’Administration Straßburg soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • den grenzüberschreitenden Austausch im Rahmen von Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen. Z. B. durch Stärkung der Europäischen. Rechtsakademie Trier, zur Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale d’Administration Straßburg, Link zum Original
  366. Französisch soll an weiterführenden Schulen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    • Französisch in den we iterbildenden Schulen. Link zum Original
  367. Das Erlernen der französischen Sprache soll verstärkt und vor allem in Grenzgebieten gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit das Erlernen der französischen Sprache verstärkt und vor allem in den Grenzgebieten fördern. Link zum Original
  368. In Rheinland-Pfalz soll ein interdisziplinäres Zentrum für Transatlantischen Dialog und Außenpolitikforschung gegründet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich überdies für die Gründung eines interdisziplinären Zentrums für Transatlantischen Dialog und Außenpolitikforschung in Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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