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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original

Das Programm enthält 36 von 1.514 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 36
  1. Altenwohnheime, Pflegeheime und Seniorenwohnungen werden weitgehend in die übliche Wohnbebauung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Altenwohnheime, Alten- und Pflegeheime vor allem aber Seniorenwohnungen und -häuser weitgehend in die übliche Wohnbebauung zu integrieren, Link zum Original
  2. Barrierefreiheit im privaten und öffentlichen Raum wird hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die FDP die Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen Versorgungsstruktur sowie die Barrierefreiheit im privaten und öffentlichen Raum. Link zum Original
  3. Innovative Wohnkonzepte wie Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Einhaltung und Umsetzung des Leitsat zes “Ambulant vor Stationär”. Dabei sind besonders innovative Konzepte wie etwa Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen zu fördern, Link zum Original
  4. Die Landesbauordnung wird grundlegend novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    ein zeitgemäßes und einfaches Baurecht. Die Landesbauordnung muss grundlegend novelliert werden und im Zuge dessen müssen auch bauordnungsrechtliche Vorschriften vereinfacht werden, Link zum Original
  5. Bauordnungsrechtliche Vorschriften werden vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    ein zeitgemäßes und einfaches Baurecht. Die Landesbauordnung muss grundlegend novelliert werden und im Zuge dessen müssen auch bauordnungsrechtliche Vorschriften vereinfacht werden, Link zum Original
  6. Innerstädtische Brachflächen werden revitalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    innerstädtische Brachflächen zu revitalisieren und die Umnutzung von leer stehenden Gebäuden zu erleichtern, um die Zersiedlung und den hohen Flächenverbrauch zu verringern. Link zum Original
  7. Die Umnutzung leerstehender Gebäude wird erleichtert, um Zersiedlung und Flächenverbrauch zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    innerstädtische Brachflächen zu revitalisieren und die Umnutzung von leer stehenden Gebäuden zu erleichtern, um die Zersiedlung und den hohen Flächenverbrauch zu verringern. Link zum Original
  8. Wiedernutzung von Flächen und Innenverdichtung haben Vorrang vor Flächenneuverbrauch im Außenbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederverwendung bereits genutzter Flächen und die Verdichtung im Innenbereich müssen Vorrang vor Flächenneuverbrauch bzw. vor Entwicklung im Außenbereich haben, Link zum Original
  9. Gesetzliche Vorgaben im Baurecht sollen nur erfolgen, soweit sie erforderlich und verhältnismäßig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Nach liberalem Verständnis haben gesetzliche Vorgaben nur insoweit zu erfolgen, als diese erforderlich und verhältnismäßig sind. Link zum Original
  10. Gestalterische Vorgaben in kommunalen Satzungen sollen nur zulässig sein, soweit das Gestaltungsinteresse der Kommune die Baufreiheit der Bürger erheblich überwiegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gestalterische Vorgaben und Festsetzungen in kommunalen Satzungen und Rechtsakten sollen nur dann und soweit vorgenommen werden dürfen, als dass das Gestaltungsinteresse der Kommune das Interesse des Bürgers an der Wahrnehmung seiner grundrechtlich garantierte Bau (- und das heißt Eigentums-)Freiheit erheblich überwiegt. Link zum Original
  11. Der Zersiedelung ländlicher Strukturen soll durch Flächenmanagement entgegengewirkt werden, das die Nutzung von Brachflächen und die Verdichtung des Bestands der Ausweisung neuer Baulandflächen vorzieht.

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    Wortlaut im Programm
    Insoweit sind Bestrebungen zu begrüßen, welche einer Zersiedelung ländlicher Strukturen entgegen wirken, in dem durch ein straffes Flächenmanagement der Nutzung von Brachflächen unter Erneuerung und Verdichtung des Baubestandes den Vorzug vor der Ausweisung neuer Baulandflächen gegeben wird. Link zum Original
  12. Förderprogramme und Gesetze, die Kommunen zu expansiver Bauflächenpolitik animieren, sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme und Gesetze, die die Kommunen weiterhin zu einer expansiven Bauflächenpolitik animieren, sind abzuschaffen. Link zum Original
  13. Dorfkerne und Innenstädte sollen ihre Funktionen dauerhaft wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Dorfkerne und Innenstädte müssen ihre Funktionen dauerhaft wahrnehmen können. Link zum Original
  14. Schließung von Baulücken, Sanierung innerörtlicher Kerne und Ausweisung neuer Baugebiete sollen aufeinander abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schließung von Baulücken, die Sanierung innerörtlicher Kerne und die Ausweisung neuer Baugebiete müssen miteinander in Einklang gebracht werden. Link zum Original
  15. Die Attraktivität der Ortskerne soll durch Erhalt und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktur erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität der Innerorte ist für Bewohner und Bauwillige insbesondere dadurch zu erhöhen, dass die bestehende Infrastruktur in ihrer Funktion und ihrem Wert erhalten und gegebenenfalls bedarfsgerecht weiterentwickelt wird. Link zum Original
  16. Im Baurecht wird ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen staatlicher Regelung und Eigenverantwortung der am Bau Beteiligten angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP strebt keinen regelfreien Raum an, vielmehr geht es um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen dem präventiv regelnden Einfluss des Staates und der Eigenverantwortung der am Bau beteiligten Gruppen. Link zum Original
  17. Bauwilligen, insbesondere Familien, soll in Neubaugebieten größtmögliche gestalterische Freiheit gewährt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Selten überwiegt bei der Ausweisung von Neubaugebieten das Gestaltungsinteresse der Gemeinde die Baufreiheit der Eigentümer (mangels unmittelbarer bauhistorischer und denkmalschutzrechtlicher Anknüpfungspunkte). Daher wird sich die FDP weiterhin dafür einsetzen, den Bauwilligen, insbesondere Familien gerade hier die größtmögliche gestalterische Freiheit zu gewähren. Link zum Original
  18. Die Kommunen sollen den Einsatz privater Erschließungsträgerschaften verstärkt prüfen und anwenden, um ihre Haushalte zu entlasten und den Bauablauf zu vereinfachen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass die Kommunen den Einsatz der PET verstärkt überprüfen und anwenden, zu Entlastung der Haushaltssituation und Vereinfachung des Bauablaufs. Link zum Original
  19. Sanierungen und das Bauen im Bestand sollen verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will im Übrigen weiterhin die verstärkte Förderung von Sanierungen und des Bauens im Bestand. Link zum Original
  20. Sanierungssatzungen für bestimmte Ortsteile gelten als geeignetes Mittel, um über Fördermittel und steuerliche Abschreibungen Anreize zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufstellung einer Sanierungssatzung für bestimmte Ortsteile ist daher ein probates Mittel zur Bildung von Anreizen gerade durch die sich insoweit auftuenden Fördertöpfe und steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten. Link zum Original
  21. Sanierungen sollen nach Ablauf der Sanierungsmaßnahmen abgerechnet werden, mit einem verbindlichen Zeitrahmen von höchstens fünf Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, die Sanierung nach Ablauf der Sanierungsmaßnahmen abzurechnen, um einen verbindlichen zeitlichen Rahmen von maximal 5 Jahren einzuhalten. Link zum Original
  22. Eigentümer in Innenstädten und Ortskernen sollen bei der Abrechnung nicht schlechter gestellt werden als Eigentümer bei Neubauten oder Erschließungsmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Eigentümer in der Innenstadt/im Ortskern dürfen nicht schlechter gestellt werden als die Eigentümer bei Neubauten oder sonstigen Erschließungsmaßnahmen, im Rahmen derer die Erschließungsbeiträge stets „auf dem Fuße“ anfallen und auch abgerechnet werden. Link zum Original
  23. Instandsetzung und Revitalisierung von Altbauten sollen durch Förderung und Beratung im Rahmen der Dorferneuerung und Städtebauförderung weiter gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Instandsetzung und Revitalisierung der Altbauten ist durch die Förderung und Beratung im Rahmen der Dorferneuerung und Städtebauförderung weiterhin zu gewährleisten. Link zum Original
  24. Eine Mischung von Wohnen, Arbeit und Freizeit soll insbesondere durch rechtzeitige Ausweisung von Kerngebieten gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine gute Mischung der Funktionen Wohnen, Arbeit und Freizeit ist Sorge zu tragen, insbesondere durch die rechtzeitige Ausweisung von Kerngebieten (nach der Baunutzungsverordnung). Link zum Original
  25. Wohneigentum soll für noch mehr Menschen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Rheinland-Pfalz ist die sogenannte „Wohneigentumsquote“ mit ca. 61 % relativ hoch. Dies muss aber Ansporn sein, die Wohnung als Privateigentum für noch mehr Menschen zu ermöglichen. Link zum Original
  26. Mehr Wohneigentum soll durch weniger bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Standards und mehr Wettbewerb erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch mehr Mut zur Freiheit (sowohl, was die bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Standards als auch die Hinwendung zu mehr Wettbewerb anbelangt) kann mehr Wohneigentum in den Händen der rheinland-pfälzischen Bürger und Familien erreicht werden. Link zum Original
  27. Kaufkraft und Attraktivität der Innenstädte und Ortskerne sollen gestärkt werden, damit Bewohner den täglichen Bedarf in fußläufiger Entfernung decken können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Kaufkraft und die Attraktivität im Innenstadt-/Ortskernbereich gestärkt werden, damit die Bewohner den Bedarf des täglichen Lebens in Geschäften in fußläufiger Entfernung decken können. Link zum Original
  28. Älteren und behinderten Menschen soll ein barrierefreies Wohnumfeld geboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere und behinderte Menschen benötigen ein barrierefreies Wohnumfeld, Familien benötigen sichere Spiel- und Verweilmöglichkeiten, wie auch Angebote bestenfalls in fußläufiger Erreichbarkeit. Link zum Original
  29. Familien sollen sichere Spiel- und Verweilmöglichkeiten sowie Angebote in fußläufiger Erreichbarkeit vorfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Ältere und behinderte Menschen benötigen ein barrierefreies Wohnumfeld, Familien benötigen sichere Spiel- und Verweilmöglichkeiten, wie auch Angebote bestenfalls in fußläufiger Erreichbarkeit. Link zum Original
  30. Durch gezielte Fördermaßnahmen soll behindertengerechtes Wohnen auch im privaten Wohnungsmarkt etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Instrumenten müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um durch gezielte Fördermaßnahmen behindertengerechtes Wohnen auch im privaten Wohnungsmarkt zu etablieren. Link zum Original
  31. Zum Flächenmanagement gehören Schaffung und Erhalt von Grünzügen, öffentlichem Grün und Freiflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einem sozialverantwortlichen Flächenmanagement gehört auch die Schaffung und Erhaltung von grünen Adern, öffentlichem Grün und anderen Freiflächen, die die Urbanität fördern. Link zum Original
  32. Die Architekturförderung in Rheinland-Pfalz soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Architekturförderung in Rheinland-Pfalz ist zu verbessern. Link zum Original
  33. Im privaten Bereich soll mehr Gestaltungsfreiheit für Bauherren gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im privaten Bereich muss mehr Mut zur Freiheit für die Gestaltungswilligen gefördert werden. Link zum Original
  34. Architektenwettbewerbe sollen im öffentlichen Bereich als Bedingung für Fördermittel eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im öffentlichen Bereich sollten Architektenwettbewerbe zur Förderung pluraler Baukunst als Bedingung für Fördermittel eingeführt werden. Link zum Original
  35. Es soll geprüft werden, ob architektonisch bedeutsame Planungen bei der Grundstückszuteilung, etwa über Architekturförderflächen, belohnt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist zu prüfen, ob architektonisch bedeutsame Planungen bei der Grundstückszuteilung (beispielsweise im Rahmen von Architekturförderflächen in Baugebieten) belohnt werden können, ohne den Gleichheitsgrundsatz zu verletzen. Link zum Original
  36. Hochwertige Architektur soll nicht in kommunalen Bauausschüssen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hochkarätige Architektur darf nicht in den Bauausschüssen der Gemeinden und Städte verhindert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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