CDU RP · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original
Das Programm enthält 62 von 1.313 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 62
Der Umweltschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
WIR STÄRKEN DEN UMWELTSCHUTZ Link zum Original
Der Gedanke des nachhaltigen Konsums soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr als bisher muss der Gedanke des „nachhaltigen Konsums“ in den Mittelpunkt gerückt werden: Ein bewusster und qualitätsorientierter Umgang mit Konsumgütern trägt zur Schonung unserer natürlichen Ressourcen bei. Link zum Original
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen soll bei allen politischen Entscheidungen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bewahrung der Schöpfung bedeutet, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen bei allen politischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Link zum Original
Leitprinzip der Umweltpolitik ist die Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Programm
Das Leitprinzip dabei ist die Nachhaltigkeit. Link zum Original
Ressourcensparendes Verhalten soll ohne Verlust an Wohlstand und Lebensqualität möglich werden.
Wortlaut im Programm
Neue Lebensoptionen sind zu kreieren, damit Ressourcen sparendes Verhalten nicht zu reduziertem Wohlstand und geminderter Lebensqualität führt. Link zum Original
Ökonomie, Soziales und Ökologie gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz steht für eine Gleichwertigkeit von Ökonomie, Sozialem und Ökologie. Link zum Original
Umweltpolitische Entscheidungen berücksichtigen Wirtschaft und Arbeitsplätze, wirtschaftspolitische Entscheidungen soziale und ökologische Belange.
Wortlaut im Programm
Dies erfordert einerseits, dass wir bei umweltpolitischen Entscheidungen Rücksicht auf Wirtschaft und Arbeitplätze nehmen, dass aber auch andererseits bei allen wirtschaftspolitischen Entscheidungen sozial- und umweltpolitische Belange berücksichtigt werden müssen. Link zum Original
Ein Umweltpakt mit regelmäßigen Treffen von Wirtschafts-, Sozial- und Umweltverbänden soll errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Errichtung eines ‚Umweltpakts für Rheinland-Pfalz’ wollen wir den Startschuss geben, um in regelmäßigen Treffen von Spitzenvertretern der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltverbände anstehende Fragen partnerschaftlich zu erörtern. Link zum Original
Das Land soll bei innovativen Umwelttechnologien eine Spitzenposition einnehmen und diese gezielt fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Rheinland-Pfalz bei innovativen Umwelttechnologien eine Spitzenposition einnimmt und werden dies mit Nachdruck fördern. Link zum Original
Das Land soll einen eigenen Beitrag leisten, um den Klimawandel möglichst gering zu halten.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Klimawandel wird eine CDU-geführte Landesregierung mit einer Doppelstrategie begegnen: Einerseits wollen wir einen rheinland-pfälzischen Beitrag erbringen, um den Klimawandel so gering wie möglich zu halten, andererseits müssen wir uns auf den Klimawandel einstellen und Anpassungsstrategien entwickeln. Link zum Original
Für den Klimawandel sollen Anpassungsstrategien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Klimawandel wird eine CDU-geführte Landesregierung mit einer Doppelstrategie begegnen: Einerseits wollen wir einen rheinland-pfälzischen Beitrag erbringen, um den Klimawandel so gering wie möglich zu halten, andererseits müssen wir uns auf den Klimawandel einstellen und Anpassungsstrategien entwickeln. Link zum Original
Eine klimaökologische Datenbank soll Grundlage für regionale Klimaprojekte sein.
Wortlaut im Programm
Die Grundlage hierfür soll eine klimaökologische Datenbank bilden, aus der regionale Projekte entwickelt werden können. Link zum Original
Beim Hochwasserschutz und in der Wasserwirtschaft sollen die Maßnahmen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Maßnahmen sind u. a. beim Hochwasserschutz und in der Wasserwirtschaft notwendig. Link zum Original
Anpassungsstrategien für Landwirtschaft, Weinbau, Forsten und Gesundheit sollen mit den Betroffenen abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch Anpassungsstrategien für Landwirtschaft, Weinbau und Forsten sowie im gesundheitlichen Bereich sind mit den Betroffenen abzustimmen. Link zum Original
In Mischwälder sollen frühzeitig klimaangepasste Baumarten eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Gerade beim Ökosystem „Wald“ müssen frühzeitig Baumarten in die Mischwälder eingebracht werden, die auch mit veränderten Bedingungen zurechtkommen. Link zum Original
Die Erhaltung der Artenvielfalt gilt neben dem Klimaschutz als wichtigste umweltpolitische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung der Artenvielfalt stellt zusammen mit dem Klimaschutz die wichtigste Aufgabe der Umweltpolitik des 21. Jahrhunderts dar. Link zum Original
Lebensräume, insbesondere gefährdeter Arten, sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die CDU Rheinland-Pfalz mit großem Nachdruck dafür ein, dass die Lebensräume, insbesondere gefährdeter Arten, erhalten werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll bis 2020 um zwei Drittel sinken.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will bis 2020 den Flächenverbrauch um 2/3 reduzieren. Link zum Original
Natürliche Bodenfunktionen sollen geschützt bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnen und Arbeiten sollen möglichst nahe beieinander liegen, vorhandenes Bauland soll genutzt und natürliche Bodenfunktionen geschützt bleiben. Link zum Original
Im Rahmen der Aktion Blau sollen weitere Fließgewässer renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der „Aktion Blau“ soll die Renaturierung weiterer Fließgewässer erfolgen. Link zum Original
Wassersparende Produktionsmethoden und Anreize zum Wassersparen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wassersparende Produktionsmethoden und Anreize zum Wassersparen sollen unterstützt werden. Link zum Original
Lücken im Biotopverbund sollen im Rahmen des Bundesprogramms Wiedervernetzung geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des „Bundesprogramms Wiedervernetzung“ sollen auch in Rheinland-Pfalz noch bestehende Lücken im Biotopverbund geschlossen werden, um die Vorraussetzungen für eine Artenvielfalt auch vor dem Hintergrund des Klimawandels zu sichern, bei dem mit Wanderungsbewegungen bei vielen Tierarten zu rechnen ist. Link zum Original
Frei werdende militärische Liegenschaften sollen teilweise in den Biotopverbund einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen auch Teile frei werdender militärischer Liegenschaften einbezogen werden. Link zum Original
Bedrohte Tierarten sollen durch ein Artenhilfsprogramm und nötigenfalls ordnungsrechtlich besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Bedrohte Tierarten sollen durch ein Artenhilfsprogramm und – wenn nötig - durch ordnungsrechtliche Maßnahmen besser geschützt werden. Link zum Original
Eine ressortabgestimmte Biodiversitätsstrategie soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen z.B. eine ressortabgestimmte Biodiversitätsstrategie und die konsequente europaweite Ächtung der Jagd auf Zugvögel und auf vom Aussterben bedrohte Tierarten. Link zum Original
Die Jagd auf Zugvögel und bedrohte Tierarten soll europaweit konsequent geächtet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen z.B. eine ressortabgestimmte Biodiversitätsstrategie und die konsequente europaweite Ächtung der Jagd auf Zugvögel und auf vom Aussterben bedrohte Tierarten. Link zum Original
Bei Eingriffen in die Umwelt sollen verstärkt regionale Ausgleichsflächen-Pools genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Eingriffen in die Umwelt, wie z. B. in Folge des Straßenbaus, soll statt kleinräumiger Maßnahmen verstärkt auf die Möglichkeit größerer regionaler Verbundlösungen gesetzt werden (Ausgleichsflächen- Pool). Link zum Original
Die Entsorgung von Siedlungsabfällen soll in kommunaler Verantwortung bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch die Entsorgung von Siedlungsabfällen soll weiter in kommunaler Verantwortung bleiben. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte sollen recyclingfähige Stoffe aus dem Hausmüll zunehmend ortsnah verwerten.
Wortlaut im Programm
Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen als Entsorgungsträger dazu beitragen, recyclingfähige Stoffe aus dem privaten Hausmüll in zunehmendem Maße einer – möglichst ortsnahen - Verwertung zuzuführen. Link zum Original
Die Luftreinheit soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Luftreinheit soll weiter verbessert werden. Link zum Original
Planerische Verbesserungen und Anreize sollen Vorrang vor kommunalen Fahrverboten haben.
Wortlaut im Programm
Planerische Verbesserungen und Anreizsysteme wie z.B. landesweites kostenloses Parken für Elektro-Autos sind ordnungsrechtlichen Maßnahmen (kommunale Fahrverbote) vorzuziehen. Link zum Original
Das Umweltbewusstsein soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird das Umweltbewusstsein fördern. Link zum Original
Das Prinzip der Nachhaltigkeit soll allgemein vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Nachhaltigkeit muss seinem Stellenwert gemäß allgemein vermittelt werden. Link zum Original
Plattformen zur Bewusstseinsbildung für den Umweltschutz sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird geeignete Plattformen zur adäquaten Bewusstseinsbildung schaffen. Link zum Original
Umweltbewusstsein soll bereits in Kindertagesstätten und Schulen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bewusstseinsbildung beginnt in den Kindertagestätten und den Schulen. Link zum Original
Die Anstrengungen in der Umweltbildung sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will die Anstrengungen im Bereich der Umweltbildung verstärken und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit anerkannten Naturschutzorganisationen. Link zum Original
Bei der Umweltbildung soll mit anerkannten Naturschutzorganisationen zusammengearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will die Anstrengungen im Bereich der Umweltbildung verstärken und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit anerkannten Naturschutzorganisationen. Link zum Original
Ein Netz regionaler Umweltzentren soll Bildungseinrichtungen unterstützen und ergänzen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Netz regionaler Umweltzentren wollen wir anschauliche Bildungseinrichtungen unterstützen und ergänzen. Link zum Original
Der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft gilt als richtige Antwort auf Rohstoffknappheit.
Wortlaut im Programm
In einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft die richtige Antwort auf eine zunehmende Rohstoffknappheit. Link zum Original
Die Wegwerfgesellschaft soll endgültig überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Wegwerfgesellschaft muss endgültig der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Eine Effizienzagentur soll eine Landesstrategie für Ressourceneffizienz in der Wirtschaft vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Motor einer Landesstrategie zur Förderung von Ressourceneffizienz in der rheinland-pfälzischen Wirtschaft soll die Einrichtung einer „Effizienzagentur“ sein. Link zum Original
Ein Klimaschutz- und Zukunftsenergiegesetz soll die Forderungen des Programms verankern.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird in einem Klimaschutz- und Zukunftsenergiegesetz die Forderungen dieses Programms verankern. Link zum Original
Die Umsetzung des Programms soll alle zwei Jahre von Landesregierung und Parlament überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesetz wird sicherstellen, dass die Umsetzung des CDU-Programms in Zweijahresschritten durch die Landesregierung und das Parlament überprüft wird. Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Nutzer, Bewirtschafter und Verbände werden regelmäßig an einen Tisch geholt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Nutzer, Bewirtschafter und Verbände sollen regelmäßig an einen Tisch geholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Das Ökosystem Wald soll besondere Beachtung finden.
Wortlaut im Programm
Das Ökosystem Wald wird gerade im aktuellen Internationalen Jahr der Wälder besondere Beachtung finden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll bis 2020 um zwei Drittel reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Flächenverbrauch werden wir bis 2020 um 2/3 reduzieren. Link zum Original
Weitere Fließgewässer sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung weiterer Fließgewässer werden wir betreiben Link zum Original
Wassersparende Produktionsmethoden und neue Technologien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wassersparende Produktionsmethoden und neue Technologien werden wir fördern Link zum Original
Luftreinheit und Lärmschutz an Schiene, Autobahn und Flughäfen sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Luftreinheit und Lärmschutz (Schiene, Autobahn, Flugzeuge) werden wir vorantreiben Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Nutzer, Bewirtschafter und Verbände sollen regelmäßig an einen Tisch geholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die natürlichen Lebensgrundlagen schützen und Nutzer, Bewirtschafter und Verbände regelmäßig an einen Tisch holen Link zum Original
Das Ökosystem Wald soll besondere Beachtung finden.
Wortlaut im Programm
Das Ökosystem Wald wird gerade im aktuellen Internationalen Jahr der Wälder besondere Beachtung finden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll bis 2020 um zwei Drittel reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Flächenverbrauch werden wir bis 2020 um 2/3 reduzieren. Link zum Original
Weitere Fließgewässer sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung weiterer Fließgewässer werden wir betreiben Link zum Original
Wassersparende Produktionsmethoden und neue Technologien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wassersparende Produktionsmethoden und neue Technologien werden wir fördern Link zum Original
Luftreinheit und Lärmschutz an Schiene, Autobahn und Flughäfen sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Luftreinheit und Lärmschutz (Schiene, Autobahn, Flugzeuge) werden wir vorantreiben Link zum Original
Gemeinsam mit der Bundesregierung sollen Pilotprojekte für emissionsarme Dörfer entstehen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir in Kooperation mit der Bundesregierung einige Pilotprojekte ins Leben rufen, um Gemeinden dem Ziel eines emissionsarmen Dorfes näher zu bringen, von der Entsorgung bzw. Nachnutzung von Müll und Abwasser bis zur Bereitstellung von elektrischer Energie und Wärmeenergie unter Nutzung von Wirtschafts- und Nährstoffkreisläufen. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft sollen fest in der Klimapolitik verankert und für den Klimaschutz genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, Land- und Forstwirtschaft fest in der deutschen Klimapolitik zu verankern und ihre Potenziale für den Klimaschutz zu nutzen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Bundesregierung sollen Pilotprojekte zu emissionsarmen Dörfern starten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit der Bundesregierung Pilotprojekte zu emissionsarmen Dörfern ins Leben rufen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.