SPD · Auf gutem Kurs, Rheinland-Pfalz!
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 38 von 818 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 38
Es soll ein breites Angebot an Pflegeberatung geben.
Wortlaut im Programm
Kinder, Jugendliche und ältere Menschen haben spezifische Informationsbedürfnisse, denen wir gezielt Rechnung tragen, z.B. durch bessere Kennzeichnung und Qualitätsstandards von Spielzeug, Kundenschutz im Bereich der Neuen Medien oder einem breiten Angebot an Pflegeberatung. Link zum Original
Alle Menschen im Land sollen in Stadt und ländlichen Regionen eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Rheinland- Pfalz, egal ob sie in der Stadt oder in ländlichen Regionen leben. Link zum Original
Die wachsende Zahl älterer Menschen soll die notwendigen medizinischen Leistungen einschließlich Rehabilitation erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass die zunehmende Zahl älterer Menschen die für sie notwendigen medizinischen Leistungen einschließlich Rehabilitation erhält. Link zum Original
Älteren Menschen soll ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung möglichst bis zuletzt ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen fördern, das selbstbestimmte Leben in der eigenen Wohnung möglichst bis zuletzt ermöglichen, die soziale Sicherheit ausbauen und die Älteren in ihrer Mobilität und Aktivität stärken. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte werden mittelfristig zu Beratungszentren für alle Fragen zu Pflege und Behinderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Doch auch das lässt sich noch verbessern, indem wir die Pflegestützpunkte mittelfristig zu Beratungszentren für alle Fragen machen, die im Zusammenhang mit Pflege und Behinderung zu klären sind. Link zum Original
Die ambulante Pflege soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ambulante Pflege weiter stärken und treten dafür ein, dass auch Menschen mit Demenz in die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung einbezogen werden. Link zum Original
Menschen mit Demenz sollen in die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ambulante Pflege weiter stärken und treten dafür ein, dass auch Menschen mit Demenz in die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung einbezogen werden. Link zum Original
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff soll in die Pflegeversicherung aufgenommen werden, damit demente Menschen bessere Leistungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir darauf dringen, dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff endlich Eingang in die Pflegeversicherung findet und demente Menschen so bessere Leistungen erhalten. Link zum Original
Hospizarbeit und Palliativmedizin werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit der weiteren Stärkung der Hospizarbeit und der Palliativmedizin wollen wir allen Menschen ein gutes und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt ermöglichen. Link zum Original
Gesundheit muss für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Gesundheit muss für alle bezahlbar sein. Link zum Original
Die gesetzliche Krankenversicherung soll weiterhin zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb weiter dafür ein, dass die gesetzliche Krankenversicherung auch in Zukunft zu gleichen Teilen aus Beiträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert wird und aus einem wachsenden Teil von Steuermitteln. Link zum Original
Die gesetzliche Krankenversicherung soll zu einem wachsenden Teil aus Steuermitteln finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb weiter dafür ein, dass die gesetzliche Krankenversicherung auch in Zukunft zu gleichen Teilen aus Beiträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert wird und aus einem wachsenden Teil von Steuermitteln. Link zum Original
Die solidarische, an der finanziellen Leistungsfähigkeit orientierte Finanzierung soll das Fundament des Gesundheitswesens bleiben.
Wortlaut im Programm
Die solidarische Finanzierung, die sich an der unterschiedlichen finanziellen Leistungsfähigkeit der einzelnen orientiert, muss das finanzielle Fundament unseres Gesundheitswesens bleiben. Link zum Original
Eine Bürgerversicherung soll eingeführt werden, damit starke Schultern mehr tragen als schwache.
Wortlaut im Programm
Mit einer Bürgerversicherung wird sichergestellt, dass starke Schultern wieder mehr tragen als schwache. Link zum Original
Bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung sollen alle Einkommensarten berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen alle Einkommensarten bei der Festlegung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine Kopfpauschale in der Krankenversicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Belastung geringerer Einkommen durch eine Kopfpauschale lehnen wir ab. Link zum Original
Das Sachleistungsprinzip in der Krankenversicherung soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Sachleistungsprinzip muss erhalten bleiben, und jede Patientin und jeder Patient muss den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem und seinen Leistungen haben, unabhängig von seinem Einkommen. Link zum Original
Alle Patientinnen und Patienten sollen unabhängig vom Einkommen gleichen Zugang zum Gesundheitssystem haben.
Wortlaut im Programm
Das Sachleistungsprinzip muss erhalten bleiben, und jede Patientin und jeder Patient muss den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem und seinen Leistungen haben, unabhängig von seinem Einkommen. Link zum Original
Vorkasse und Kostenerstattungsmodelle im Gesundheitswesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen daher auch eine Einführung der Vorkassen bzw. von Kostenerstattungsmodellen ab. Link zum Original
In den Kommunen soll eine umfassende medizinische Versorgung bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine umfassende medizinische Versorgung in den Kommunen. Link zum Original
Wohnortnahe, leistungsfähige Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung sollen die Versorgung sichern.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe, leistungsfähige Krankenhäuser für die Grund- und Regelversorgung sichern eine optimale Versorgung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Krankenhäusern in Verbünden wird unterstützt, um die wohnortnahe stationäre Versorgung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Zusammenarbeit der Krankenhäuser durch Verbünde, um die Leistungsfähigkeit der Kliniken im Interesse einer wohnortnahen stationären Versorgung zu sichern. Link zum Original
Die Grenzen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten sollen durchlässiger werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wissen wir, dass die immer noch zu starren Grenzen zwischen Krankenhäusern auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite durchlässiger gemacht werden müssen. Link zum Original
Bestimmte ärztliche Aufgaben sollen an qualifiziertes Pflege- und Praxispersonal delegiert werden können.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Ärztinnen und Ärzte in den Praxen, Ärztehäusern, Medizinischen Versorgungszentren und Krankenhäusern müssen bestimmte Aufgaben von den Ärzten auf hierfür qualifiziertes Pflege- und Praxispersonal delegiert werden können. Link zum Original
Telemedizin und elektronische Patientenakte sollen in Praxen und Krankenhäusern genutzt werden, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Auch die Möglichkeiten der Telemedizin und der elektronischen Patientenakte müssen in den Praxen und Krankenhäusern unseres Landes genutzt werden, um u.a. Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Dabei ist allergrößter Wert auf einen umfassenden Datenschutz zu legen. Link zum Original
Bei Telemedizin und elektronischer Patientenakte ist ein umfassender Datenschutz zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Auch die Möglichkeiten der Telemedizin und der elektronischen Patientenakte müssen in den Praxen und Krankenhäusern unseres Landes genutzt werden, um u.a. Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Dabei ist allergrößter Wert auf einen umfassenden Datenschutz zu legen. Link zum Original
Die Kassenärztliche Vereinigung soll für den Generationenwechsel in Hausarztpraxen im ländlichen Raum eng mit Ärzteverbänden, Land und Kommunen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Damit der Generationenwechsel vor allem in den hausärztlichen Praxen im ländlichen Raum gelingt, muss die Kassenärztliche Vereinigung (KV) als verantwortliche Organisation eng mit den ärztlichen Verbänden, dem Land, den Städten, den Kreisen und den Gemeinden zusammen arbeiten. Link zum Original
Die ärztliche Nachwuchsförderung für ländliche Regionen soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen speziell für ländliche Regionen die Nachwuchsförderung verstärken und Anreizsysteme entwickeln. Link zum Original
Für ländliche Regionen sollen Anreizsysteme für ärztlichen Nachwuchs entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen speziell für ländliche Regionen die Nachwuchsförderung verstärken und Anreizsysteme entwickeln. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen die Voraussetzungen zur Sicherung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft dafür eintreten, dass auf der Bundesebene die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu sichern. Link zum Original
Mit dem Geriatriekonzept werden ambulante, akutstationäre und rehabilitative Versorgungsstrukturen bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung des Geriatriekonzeptes werden wir die ambulanten, akutstationären und rehabilitativen Versorgungsstrukturen bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Psychisch kranke Menschen sollen gleichwertig mit anderen Erkrankten versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die gleichwertige Versorgung psychisch kranker Menschen mit anderen Erkrankten. Link zum Original
Die Psychiatriereform wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die gleichwertige Versorgung psychisch kranker Menschen mit anderen Erkrankten. Deshalb werden wir die Psychiatriereform fortsetzen. Link zum Original
Über die Organspende soll umfassend aufgeklärt und für die Bereitschaft zur Organspende geworben werden.
Wortlaut im Programm
Es sind alle Möglichkeiten zu nutzen, über das Thema der lebensrettenden Organspende aufzuklären und für die Bereitschaft zu einer Organspende zu werben. Link zum Original
Durch positive Rahmenbedingungen sollen mehr Nachwuchsärztinnen und -ärzte für die Allgemeinmedizin auf dem Land gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will durch positive Rahmenbedingungen für die ärztliche Tätigkeit mehr Nachwuchsärztinnen und -ärzte für die Allgemeinmedizin auf dem Land gewinnen. Link zum Original
Der Rettungsdienst bleibt flächendeckend erhalten.
Wortlaut im Programm
Für medizinische Notfälle wird der Rettungsdienst auch weiterhin flächendeckend vorhanden bleiben. Link zum Original
Pflegestützpunkte, ambulante Pflegedienste und unterstützende Wohnangebote sollen die Pflege in Dörfern und Kleinstädten sichern.
Wortlaut im Programm
Pflegestützpunkte, ambulante Pflegedienste und unterstützende Angebote beim Wohnen sichern die Pflege in den Dörfern und Kleinstädten. Link zum Original
Ein Hilfe-Mix aus beruflich Pflegenden und bürgerschaftlich Engagierten soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ein Hilfe-Mix aus beruflich in der Pflege oder Unterstützung Tätigen und bürgerschaftlich engagierten Menschen soll aufgebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.