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CDU · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original

Das Programm enthält 56 von 1.313 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 56
  1. Die ärztliche Versorgung soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    WIR SICHERN DIE ARZT VERSORGUNG Link zum Original
  2. Geriatrische Versorgung und Rehabilitation werden verbessert, um die Selbstständigkeit Älterer zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Verbesserung der geriatrischen Versorgung und der Rehabilitation, um die Selbstständigkeit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten. Link zum Original
  3. Zu einem menschenwürdigen Dasein gehört das Recht, in Würde zu sterben.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einem menschenwürdigen Dasein gehört schließlich auch das Recht, in Würde sterben zu dürfen. Link zum Original
  4. Forderungen nach Sterbehilfe werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr Wertschätzung für die Würde alter Menschen und keine Forderungen nach Sterbehilfe. Link zum Original
  5. Leistungsstarke mobile, ambulante und stationäre Pflegedienste werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für leistungsstarke mobile, ambulante und stationäre Pflegedienste ein. Link zum Original
  6. Die gesundheitliche Prävention bei Senioren erhält einen größeren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesundheitlichen Prävention bei Senioren ist ein größerer Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
  7. Eine standardisierte Vorsorgeuntersuchung als Gesundheits-Check-up für Senioren wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine einzuführende, standardisierte Vorsorgeuntersuchung wie der „Gesundheits-Check-Up für Senioren“ trägt dazu bei, gerade im Alter möglichst lange eine auskömmliche Gesundheit beibehalten zu können. Link zum Original
  8. Die finanziellen Regelungen zur Pflege durch Angehörige werden offen diskutiert und evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die finanziellen Regelungen in Bezug auf die Pflege durch Angehörige wollen wir offen diskutieren und evaluieren. Link zum Original
  9. Die Palliativmedizin wird ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für den Ausbau und die Förderung der Palliativmedizin und wollen dadurch die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung in Rheinland-Pfalz flankieren. Link zum Original
  10. Die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung im Land wird flankiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für den Ausbau und die Förderung der Palliativmedizin und wollen dadurch die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung in Rheinland-Pfalz flankieren. Link zum Original
  11. Die ambulante Pflege wird ausgebaut, etwa über Netzwerke aus Palliativdiensten, Ambulanzen und Tageskliniken.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz steht für den Ausbau der ambulanten Pflege, etwa im Rahmen eines Netzwerks aus ambulanten Palliativdiensten, Ambulanzen und Tageskliniken. Link zum Original
  12. Die Ausbildung in Pflege- und Palliativberufen wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ausbildung in diesen Berufen sichern und ausbauen, denn nur durch geschultes medizinisches wie auch pflegerisches Personal können unnötige und teure Krankenhauseinweisungen bzw. lange stationäre Aufenthalte vermieden werden. Link zum Original
  13. Eine landesweite Koordinations- und Ansprechstelle unterstützt Hospiz-Initiativen und Netzwerke.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung bestehender Hospiz-Initiativen, zum Auf- und Ausbau von Netzwerken und zur Förderung neuer Angebote werden wir eine landesweite Koordinations- und Ansprechstelle schaffen. Link zum Original
  14. An einer Hochschule im Land wird eine Stiftungsprofessur für Palliative Care eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur besseren Erforschung von Schmerztherapien und des Sterbeprozesses werden wir uns dafür einsetzen, eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ an einer rheinland-pfälzischen Hochschule einzurichten. Link zum Original
  15. Geriatrische Versorgung und Rehabilitation werden verbessert, um die Selbständigkeit älterer Menschen lange zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die geriatrische Versorgung und die Rehabilitation muss verbessert werden, um die Selbständigkeit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten Link zum Original
  16. Ein Gesundheits-Check für Senioren wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Gesundheits-Checks für Senioren Link zum Original
  17. Palliativmedizin und Hospizarbeit werden gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung und Ausbau der Palliativmedizin und der Hospizarbeit, Einsatz für eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ Link zum Original
  18. Eine Stiftungsprofessur für Palliative Care soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung und Ausbau der Palliativmedizin und der Hospizarbeit, Einsatz für eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ Link zum Original
  19. Strukturen und Finanzierung des Gesundheitswesens werden wegen Fortschritt und demografischem Wandel weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Grund des medizinisch-technischen Fortschrittes und des demografischen Wandels müssen die Strukturen des Gesundheitswesens und ihre Finanzierung weiterentwickelt werden. Link zum Original
  20. Alle Menschen, besonders Ältere, sollen eine hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist das Ziel der rheinland-pfälzischen Gesundheitspolitik, dass die Menschen, insbesondere ältere Mitbürger, in unserem Land eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung erhalten und am medizinischen Fortschritt teilhaben können. Link zum Original
  21. Eine flächendeckende und bedarfsgerechte medizinische Versorgung wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sicherstellen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger flächendekkend und bedarfsgerecht medizinisch versorgt werden. Link zum Original
  22. Dem Ärztemangel und dem Fachkräftemangel in der Pflege wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss dem Ärztemangel und dem Mangel an Fachkräften in der Pflege entgegengewirkt werden. Link zum Original
  23. Der ländliche Raum darf bei gesundheitspolitischen Entscheidungen nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum darf bei gesundheitspolitischen Entscheidungen nicht benachteiligt werden. Link zum Original
  24. Regionale Gesundheitskonferenzen mit Beteiligung der Kommunen sollen Steuerung vor Ort ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen bieten die Chance, Steuerungsmöglichkeiten in die Kompetenz der Betroffenen zu legen. Link zum Original
  25. Ein Ideenwettbewerb unter Einbeziehung der Kommunen soll die ortsnahe medizinische Versorgung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir starten einen Wettbewerb der Ideen unter Einbeziehung der kommunalen Kompetenz und Erfahrung vor Ort, um eine ortsnahe, flächendeckende medizinische Versorgung zu erhalten. Link zum Original
  26. Für die Niederlassung von Ärzten in unterversorgten Regionen werden verstärkt finanzielle Anreize geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen verstärkt Anreize für Ärzte, sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort. Link zum Original
  27. Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort in unterversorgten Regionen werden attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen verstärkt Anreize für Ärzte, sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort. Link zum Original
  28. Die ärztliche Bedarfsplanung wird reformiert, um regionale Besonderheiten besser zu berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bedarfsplanung muss so reformiert werden, dass den regionalen Besonderheiten besser Rechnung getragen werden kann. Link zum Original
  29. Der Anteil der Medizinabsolventen, die tatsächlich ärztlich tätig werden, soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss der Anteil der Ärzte, die nach dem Medizinstudium den ärztlichen Beruf auch ausüben wollen, erhöht werden. Link zum Original
  30. Bei jeder Kassenärztlichen Vereinigung soll ein regionaler fachübergreifender Ausschuss zur Versorgungsplanung mit Patienten- und Kommunalvertretern entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um das zu erreichen, sollte auf der jeweiligen Ebene der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ein regionaler fachübergreifender Ausschuss zur ärztlichen Versorgungsplanung eingerichtet werden, an dem auch Patientenvertreter und von der jeweiligen Planung betroffene kommunale Vertreter beratend teilnehmen. Link zum Original
  31. Planungsbezirke sollen bei Bedarf auch arztgruppenbezogen kleinräumiger gestaltet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu kommt dann auch die Möglichkeit, Planungsbezirke, bei Bedarf auch nur bezogen auf einzelne Arztgruppen, kleinräumiger zu gestalten, um die Sitzverteilung besser steuern zu können. Link zum Original
  32. Vergütung, Notdienste und Zulassungssteuerung sollen Unterschiede zwischen Stadt und Land stärker berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die ärztliche Vergütung, die Organisation von Notdiensten und die Zulassungssteuerung muss die unterschiedlichen Ausgangslagen in städtischen Regionen und auf dem Land viel stärker berücksichtigen können. Link zum Original
  33. Ein Strukturfonds aus einem Prozent der KV-Gesamtvergütung soll Anreize zur Niederlassung in unterversorgten Gebieten finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Um flexibel auch finanzielle Anreize für die Niederlassung in unterversorgten oder drohend unterversorgten Gebieten setzen zu können, sollte die Möglichkeit geschaffen werden, über einen neu einzurichtenden Strukturfonds, in dem ein Prozent der Gesamtvergütung der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) einfließen könnte, gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Link zum Original
  34. Die Arbeit mit Zweigstellen und angestellten Ärzten in der niedergelassenen Versorgung wird ausgebaut und erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die durch gesetzliche Rahmenbedingungen eröffneten Möglichkeiten, auch in der niedergelassenen Versorgung mit Zweigstellen und angestellten Ärzten zu arbeiten, sollte weiter ausgebaut und erleichtert werden. Link zum Original
  35. Die medizinische Versorgung wird über ein regionales, bürgerorientiertes Gesamtkonzept sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Versorgung muss mit Hilfe eines regionalen Gesamtkonzepts sichergestellt werden, welches sich an den Bedürfnissen der Bürger ausrichtet. Link zum Original
  36. Eine gesetzliche Hilfeleistungsfrist für Rettungsdienst und Notarzt wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem, wie in anderen Bundesländern, die gesetzliche Vorgabe einer Hilfeleistungsfrist für den Rettungsdienst einschließlich Notarzt einführen. Link zum Original
  37. Wohnortnahe geriatrische Versorgungsstrukturen werden konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem demografischen Wandel wirkungsvoll entgegenzutreten, fordert die CDU Rheinland-Pfalz den konsequenten Ausbau wohnortnaher geriatrischer Versorgungsstrukturen. Link zum Original
  38. In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll eine geriatrische Hauptfachabteilung an einem Allgemeinkrankenhaus bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern in jedem Landkreis bzw. in jeder kreisfreien Stadt ein an einem Allgemeinkrankenhaus angesiedeltes stationäres geriatrisches Versorgungsangebot in Form einer Hauptfachabteilung. Link zum Original
  39. Die Zahl der Organspenden im Land soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich dafür ein, die Zahl der Organspenden in unserem Land zu erhöhen. Link zum Original
  40. Ein Maßnahmenpaket zur nachhaltigen Steigerung der Organspendebereitschaft wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir ein Maßnahmenpaket erstellen, das darlegt, wie die Organspendebereitschaft in Rheinland-Pfalz nachhaltig erhöht werden kann. Link zum Original
  41. Geprüft wird, ob das Thema Organspende in die Erste-Hilfe-Ausbildung aufgenommen werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll darüber hinaus geprüft werden, ob das Thema Organspende in die Erste-Hilfe-Ausbildung integriert werden kann, um möglichst viele Menschen mit dem Anliegen der Steigerung der Zahlen von Organspende und Organtransplantation zu erreichen. Link zum Original
  42. Die Transplantationsbeauftragten der Krankenhäuser werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz will überdies die Transplantationsbeauftragten der Krankenhäuser stärken. Link zum Original
  43. Geprüft wird, ob Schwerpunktkrankenhäuser hauptamtliche Transplantationsbeauftragte einstellen sollen.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wird außerdem geprüft, ob in Schwerpunktkrankenhäusern, besonders in Universitätskliniken und Krankenhäusern mit Neurochirurgie, ein hauptamtlicher Transplantationsbeauftragter zur Stärkung der Organspende eingestellt werden sollte. Link zum Original
  44. Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen einrichten, um Steuerungsmöglichkeiten in die Kompetenz der Betroffenen zu legen Link zum Original
  45. Ärzte erhalten finanzielle und strukturelle Anreize zur Niederlassung in unterversorgten Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Anreize für Ärzte sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort Link zum Original
  46. Ein Strukturfonds aus einem Prozent der KV-Gesamtvergütung wird für Niederlassungsanreize eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung eines Strukturfonds, in den ein Prozent der Gesamtvergütung der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) einfließen könnte, um so Anreize für die Niederlassung in unterversorgten Gebieten zu setzen, wie z.B. Investitionskostenzuschüsse oder Vergütungszuschläge Link zum Original
  47. Ein regionales Gesamtkonzept mit Versorgungsnetzwerken soll ambulante und stationäre Versorgung besser koordinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Versorgung muss mit Hilfe eines regionalen Gesamtkonzepts sichergestellt werden, das bedeutet: hin zu Netzwerken wie beispielsweise medizinische Versorgungszentren, um ambulante und stationäre Versorgung effektiver zu koordinieren Link zum Original
  48. Eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung ein und will dazu Anreize schaffen. Link zum Original
  49. Für die flächendeckende medizinische Versorgung sollen Anreize geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung ein und will dazu Anreize schaffen. Link zum Original
  50. Patienten sollen Ärzte und Krankenhaus frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Patienten sollen die Freiheit haben, ihre Ärzte und ihr Krankenhaus wählen zu können. Link zum Original
  51. Mitwirkung und Rechte der Patienten sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mitwirkung und Patientenrechte sollen gestärkt werden. Link zum Original
  52. Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege sollen für Verbraucher besser erkennbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege sollen für Verbraucher besser erkennbar sein. Link zum Original
  53. Für den gesamten Rettungsdienst einschließlich Notarzt soll eine Hilfeleistungsfrist eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den gesamten Rettungsdienst einschließlich Notarzt ist eine Hilfeleistungsfrist in Rheinland-Pfalz einzuführen. Link zum Original
  54. Gesundheitsprävention und Aufklärung für alle Altersgruppen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention und Aufklärung sind zu stärken, um für jede Altersgruppe, vom Kind bis zu den Senioren, ein Bewusstsein für ein gesundes Leben zu schaffen. Link zum Original
  55. Ein Pakt für Gesundheit mit allen beteiligten Akteuren soll gegründet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu soll ein „Pakt für Gesundheit“ gegründet werden, an dem alle Akteure (Eltern und Familie, Frauenärzte und Hebammen, Krankenkassen, Ärztekammern und Selbstverwaltung, Kindertagesstätten und Schulen, Vereine und Jugendgruppen, Selbsthilfegruppen, Betriebe, Krankenhäuser und Seniorenheime) beteiligt werden. Link zum Original
  56. Die Gesundheitspolitik soll Jugendschutz und den Platz des Weins in der Esskultur ausbalancieren.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gesundheitspolitik wird die CDU Rheinland-Pfalz darauf achten, eine Balance zwischen dem notwendigen Schutz junger Menschen und dem wichtigen Ziel, dem Wein in der Esskultur Deutschlands einen angemessenen Platz zu erhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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