CDU · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original
Das Programm enthält 56 von 1.313 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 56
Die ärztliche Versorgung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
WIR SICHERN DIE ARZT VERSORGUNG Link zum Original
Geriatrische Versorgung und Rehabilitation werden verbessert, um die Selbstständigkeit Älterer zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verbesserung der geriatrischen Versorgung und der Rehabilitation, um die Selbstständigkeit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten. Link zum Original
Zu einem menschenwürdigen Dasein gehört das Recht, in Würde zu sterben.
Wortlaut im Programm
Zu einem menschenwürdigen Dasein gehört schließlich auch das Recht, in Würde sterben zu dürfen. Link zum Original
Forderungen nach Sterbehilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Wertschätzung für die Würde alter Menschen und keine Forderungen nach Sterbehilfe. Link zum Original
Leistungsstarke mobile, ambulante und stationäre Pflegedienste werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für leistungsstarke mobile, ambulante und stationäre Pflegedienste ein. Link zum Original
Die gesundheitliche Prävention bei Senioren erhält einen größeren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der gesundheitlichen Prävention bei Senioren ist ein größerer Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
Eine standardisierte Vorsorgeuntersuchung als Gesundheits-Check-up für Senioren wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine einzuführende, standardisierte Vorsorgeuntersuchung wie der „Gesundheits-Check-Up für Senioren“ trägt dazu bei, gerade im Alter möglichst lange eine auskömmliche Gesundheit beibehalten zu können. Link zum Original
Die finanziellen Regelungen zur Pflege durch Angehörige werden offen diskutiert und evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Regelungen in Bezug auf die Pflege durch Angehörige wollen wir offen diskutieren und evaluieren. Link zum Original
Die Palliativmedizin wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Ausbau und die Förderung der Palliativmedizin und wollen dadurch die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung in Rheinland-Pfalz flankieren. Link zum Original
Die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung im Land wird flankiert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Ausbau und die Förderung der Palliativmedizin und wollen dadurch die Arbeit der Deutschen Hospizstiftung in Rheinland-Pfalz flankieren. Link zum Original
Die ambulante Pflege wird ausgebaut, etwa über Netzwerke aus Palliativdiensten, Ambulanzen und Tageskliniken.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz steht für den Ausbau der ambulanten Pflege, etwa im Rahmen eines Netzwerks aus ambulanten Palliativdiensten, Ambulanzen und Tageskliniken. Link zum Original
Die Ausbildung in Pflege- und Palliativberufen wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung in diesen Berufen sichern und ausbauen, denn nur durch geschultes medizinisches wie auch pflegerisches Personal können unnötige und teure Krankenhauseinweisungen bzw. lange stationäre Aufenthalte vermieden werden. Link zum Original
Eine landesweite Koordinations- und Ansprechstelle unterstützt Hospiz-Initiativen und Netzwerke.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung bestehender Hospiz-Initiativen, zum Auf- und Ausbau von Netzwerken und zur Förderung neuer Angebote werden wir eine landesweite Koordinations- und Ansprechstelle schaffen. Link zum Original
An einer Hochschule im Land wird eine Stiftungsprofessur für Palliative Care eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Erforschung von Schmerztherapien und des Sterbeprozesses werden wir uns dafür einsetzen, eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ an einer rheinland-pfälzischen Hochschule einzurichten. Link zum Original
Geriatrische Versorgung und Rehabilitation werden verbessert, um die Selbständigkeit älterer Menschen lange zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Die geriatrische Versorgung und die Rehabilitation muss verbessert werden, um die Selbständigkeit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten Link zum Original
Ein Gesundheits-Check für Senioren wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Gesundheits-Checks für Senioren Link zum Original
Palliativmedizin und Hospizarbeit werden gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Förderung und Ausbau der Palliativmedizin und der Hospizarbeit, Einsatz für eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ Link zum Original
Eine Stiftungsprofessur für Palliative Care soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Förderung und Ausbau der Palliativmedizin und der Hospizarbeit, Einsatz für eine Stiftungsprofessur „Palliativ Care“ Link zum Original
Strukturen und Finanzierung des Gesundheitswesens werden wegen Fortschritt und demografischem Wandel weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auf Grund des medizinisch-technischen Fortschrittes und des demografischen Wandels müssen die Strukturen des Gesundheitswesens und ihre Finanzierung weiterentwickelt werden. Link zum Original
Alle Menschen, besonders Ältere, sollen eine hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der rheinland-pfälzischen Gesundheitspolitik, dass die Menschen, insbesondere ältere Mitbürger, in unserem Land eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung erhalten und am medizinischen Fortschritt teilhaben können. Link zum Original
Eine flächendeckende und bedarfsgerechte medizinische Versorgung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger flächendekkend und bedarfsgerecht medizinisch versorgt werden. Link zum Original
Dem Ärztemangel und dem Fachkräftemangel in der Pflege wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss dem Ärztemangel und dem Mangel an Fachkräften in der Pflege entgegengewirkt werden. Link zum Original
Der ländliche Raum darf bei gesundheitspolitischen Entscheidungen nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum darf bei gesundheitspolitischen Entscheidungen nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Regionale Gesundheitskonferenzen mit Beteiligung der Kommunen sollen Steuerung vor Ort ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen bieten die Chance, Steuerungsmöglichkeiten in die Kompetenz der Betroffenen zu legen. Link zum Original
Ein Ideenwettbewerb unter Einbeziehung der Kommunen soll die ortsnahe medizinische Versorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir starten einen Wettbewerb der Ideen unter Einbeziehung der kommunalen Kompetenz und Erfahrung vor Ort, um eine ortsnahe, flächendeckende medizinische Versorgung zu erhalten. Link zum Original
Für die Niederlassung von Ärzten in unterversorgten Regionen werden verstärkt finanzielle Anreize geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verstärkt Anreize für Ärzte, sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort. Link zum Original
Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort in unterversorgten Regionen werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verstärkt Anreize für Ärzte, sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort. Link zum Original
Die ärztliche Bedarfsplanung wird reformiert, um regionale Besonderheiten besser zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Bedarfsplanung muss so reformiert werden, dass den regionalen Besonderheiten besser Rechnung getragen werden kann. Link zum Original
Der Anteil der Medizinabsolventen, die tatsächlich ärztlich tätig werden, soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Zudem muss der Anteil der Ärzte, die nach dem Medizinstudium den ärztlichen Beruf auch ausüben wollen, erhöht werden. Link zum Original
Bei jeder Kassenärztlichen Vereinigung soll ein regionaler fachübergreifender Ausschuss zur Versorgungsplanung mit Patienten- und Kommunalvertretern entstehen.
Wortlaut im Programm
Um das zu erreichen, sollte auf der jeweiligen Ebene der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ein regionaler fachübergreifender Ausschuss zur ärztlichen Versorgungsplanung eingerichtet werden, an dem auch Patientenvertreter und von der jeweiligen Planung betroffene kommunale Vertreter beratend teilnehmen. Link zum Original
Planungsbezirke sollen bei Bedarf auch arztgruppenbezogen kleinräumiger gestaltet werden können.
Wortlaut im Programm
Hierzu kommt dann auch die Möglichkeit, Planungsbezirke, bei Bedarf auch nur bezogen auf einzelne Arztgruppen, kleinräumiger zu gestalten, um die Sitzverteilung besser steuern zu können. Link zum Original
Vergütung, Notdienste und Zulassungssteuerung sollen Unterschiede zwischen Stadt und Land stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die ärztliche Vergütung, die Organisation von Notdiensten und die Zulassungssteuerung muss die unterschiedlichen Ausgangslagen in städtischen Regionen und auf dem Land viel stärker berücksichtigen können. Link zum Original
Ein Strukturfonds aus einem Prozent der KV-Gesamtvergütung soll Anreize zur Niederlassung in unterversorgten Gebieten finanzieren.
Wortlaut im Programm
Um flexibel auch finanzielle Anreize für die Niederlassung in unterversorgten oder drohend unterversorgten Gebieten setzen zu können, sollte die Möglichkeit geschaffen werden, über einen neu einzurichtenden Strukturfonds, in dem ein Prozent der Gesamtvergütung der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) einfließen könnte, gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Link zum Original
Die Arbeit mit Zweigstellen und angestellten Ärzten in der niedergelassenen Versorgung wird ausgebaut und erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die durch gesetzliche Rahmenbedingungen eröffneten Möglichkeiten, auch in der niedergelassenen Versorgung mit Zweigstellen und angestellten Ärzten zu arbeiten, sollte weiter ausgebaut und erleichtert werden. Link zum Original
Die medizinische Versorgung wird über ein regionales, bürgerorientiertes Gesamtkonzept sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung muss mit Hilfe eines regionalen Gesamtkonzepts sichergestellt werden, welches sich an den Bedürfnissen der Bürger ausrichtet. Link zum Original
Eine gesetzliche Hilfeleistungsfrist für Rettungsdienst und Notarzt wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem, wie in anderen Bundesländern, die gesetzliche Vorgabe einer Hilfeleistungsfrist für den Rettungsdienst einschließlich Notarzt einführen. Link zum Original
Wohnortnahe geriatrische Versorgungsstrukturen werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um dem demografischen Wandel wirkungsvoll entgegenzutreten, fordert die CDU Rheinland-Pfalz den konsequenten Ausbau wohnortnaher geriatrischer Versorgungsstrukturen. Link zum Original
In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll eine geriatrische Hauptfachabteilung an einem Allgemeinkrankenhaus bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern in jedem Landkreis bzw. in jeder kreisfreien Stadt ein an einem Allgemeinkrankenhaus angesiedeltes stationäres geriatrisches Versorgungsangebot in Form einer Hauptfachabteilung. Link zum Original
Die Zahl der Organspenden im Land soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich dafür ein, die Zahl der Organspenden in unserem Land zu erhöhen. Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket zur nachhaltigen Steigerung der Organspendebereitschaft wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir ein Maßnahmenpaket erstellen, das darlegt, wie die Organspendebereitschaft in Rheinland-Pfalz nachhaltig erhöht werden kann. Link zum Original
Geprüft wird, ob das Thema Organspende in die Erste-Hilfe-Ausbildung aufgenommen werden kann.
Wortlaut im Programm
Es soll darüber hinaus geprüft werden, ob das Thema Organspende in die Erste-Hilfe-Ausbildung integriert werden kann, um möglichst viele Menschen mit dem Anliegen der Steigerung der Zahlen von Organspende und Organtransplantation zu erreichen. Link zum Original
Die Transplantationsbeauftragten der Krankenhäuser werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will überdies die Transplantationsbeauftragten der Krankenhäuser stärken. Link zum Original
Geprüft wird, ob Schwerpunktkrankenhäuser hauptamtliche Transplantationsbeauftragte einstellen sollen.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wird außerdem geprüft, ob in Schwerpunktkrankenhäusern, besonders in Universitätskliniken und Krankenhäusern mit Neurochirurgie, ein hauptamtlicher Transplantationsbeauftragter zur Stärkung der Organspende eingestellt werden sollte. Link zum Original
Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Regionale Gesundheitskonferenzen unter Beteiligung der Kommunen einrichten, um Steuerungsmöglichkeiten in die Kompetenz der Betroffenen zu legen Link zum Original
Ärzte erhalten finanzielle und strukturelle Anreize zur Niederlassung in unterversorgten Regionen.
Wortlaut im Programm
Anreize für Ärzte sich in unterversorgten Regionen niederzulassen. Das bedeutet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch attraktivere Lebens- und Arbeitsbedingungen am Praxisstandort Link zum Original
Ein Strukturfonds aus einem Prozent der KV-Gesamtvergütung wird für Niederlassungsanreize eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Strukturfonds, in den ein Prozent der Gesamtvergütung der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) einfließen könnte, um so Anreize für die Niederlassung in unterversorgten Gebieten zu setzen, wie z.B. Investitionskostenzuschüsse oder Vergütungszuschläge Link zum Original
Ein regionales Gesamtkonzept mit Versorgungsnetzwerken soll ambulante und stationäre Versorgung besser koordinieren.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung muss mit Hilfe eines regionalen Gesamtkonzepts sichergestellt werden, das bedeutet: hin zu Netzwerken wie beispielsweise medizinische Versorgungszentren, um ambulante und stationäre Versorgung effektiver zu koordinieren Link zum Original
Eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung ein und will dazu Anreize schaffen. Link zum Original
Für die flächendeckende medizinische Versorgung sollen Anreize geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt sich für eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Versorgung ein und will dazu Anreize schaffen. Link zum Original
Patienten sollen Ärzte und Krankenhaus frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Patienten sollen die Freiheit haben, ihre Ärzte und ihr Krankenhaus wählen zu können. Link zum Original
Mitwirkung und Rechte der Patienten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mitwirkung und Patientenrechte sollen gestärkt werden. Link zum Original
Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege sollen für Verbraucher besser erkennbar sein.
Wortlaut im Programm
Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege sollen für Verbraucher besser erkennbar sein. Link zum Original
Für den gesamten Rettungsdienst einschließlich Notarzt soll eine Hilfeleistungsfrist eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für den gesamten Rettungsdienst einschließlich Notarzt ist eine Hilfeleistungsfrist in Rheinland-Pfalz einzuführen. Link zum Original
Gesundheitsprävention und Aufklärung für alle Altersgruppen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Prävention und Aufklärung sind zu stärken, um für jede Altersgruppe, vom Kind bis zu den Senioren, ein Bewusstsein für ein gesundes Leben zu schaffen. Link zum Original
Ein Pakt für Gesundheit mit allen beteiligten Akteuren soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll ein „Pakt für Gesundheit“ gegründet werden, an dem alle Akteure (Eltern und Familie, Frauenärzte und Hebammen, Krankenkassen, Ärztekammern und Selbstverwaltung, Kindertagesstätten und Schulen, Vereine und Jugendgruppen, Selbsthilfegruppen, Betriebe, Krankenhäuser und Seniorenheime) beteiligt werden. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik soll Jugendschutz und den Platz des Weins in der Esskultur ausbalancieren.
Wortlaut im Programm
In der Gesundheitspolitik wird die CDU Rheinland-Pfalz darauf achten, eine Balance zwischen dem notwendigen Schutz junger Menschen und dem wichtigen Ziel, dem Wein in der Esskultur Deutschlands einen angemessenen Platz zu erhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.