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SPD RP · Auf gutem Kurs, Rheinland-Pfalz!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 149 von 818 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 149
  1. Bildungschancen sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD steht für Aufstieg und wirtschaftliche Vernunft, für Bildungschancen unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, für gute und zukunftsfähige Arbeit und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
  2. Bildung soll selbstbewusste und eigenverantwortlich handelnde junge Menschen hervorbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen selbstbewusste und eigenverantwortlich handelnde junge Menschen. Link zum Original
  3. Die Bildungschancen für alle werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Link zum Original
  4. Es soll ausreichend Betreuungsplätze für Kinder geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Niemand soll ohne Abschluss sein. Frühkindliche Bildung, ausreichend Betreuungsplätze, leistungsfähige Schulen, eine sehr gute Unterrichtsversorgung, längeres gemeinsames Lernen, eine hohe Durchlässigkeit und ein kostenfreies Erststudium sind für uns der Maßstab dafür. Link zum Original
  5. Längeres gemeinsames Lernen und eine hohe Durchlässigkeit des Schulsystems werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Niemand soll ohne Abschluss sein. Frühkindliche Bildung, ausreichend Betreuungsplätze, leistungsfähige Schulen, eine sehr gute Unterrichtsversorgung, längeres gemeinsames Lernen, eine hohe Durchlässigkeit und ein kostenfreies Erststudium sind für uns der Maßstab dafür. Link zum Original
  6. Das Erststudium soll kostenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Niemand soll ohne Abschluss sein. Frühkindliche Bildung, ausreichend Betreuungsplätze, leistungsfähige Schulen, eine sehr gute Unterrichtsversorgung, längeres gemeinsames Lernen, eine hohe Durchlässigkeit und ein kostenfreies Erststudium sind für uns der Maßstab dafür. Link zum Original
  7. Eine sehr gute Unterrichtsversorgung an den Schulen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Niemand soll ohne Abschluss sein. Frühkindliche Bildung, ausreichend Betreuungsplätze, leistungsfähige Schulen, eine sehr gute Unterrichtsversorgung, längeres gemeinsames Lernen, eine hohe Durchlässigkeit und ein kostenfreies Erststudium sind für uns der Maßstab dafür. Link zum Original
  8. Niemand soll ohne Schulabschluss bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Niemand soll ohne Abschluss sein. Link zum Original
  9. Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel sollen zur Verbesserung der pädagogischen Qualität genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung der pädagogischen Qualität wollen wir die demografische Dividende nutzen. Link zum Original
  10. Schon kleinen Kindern soll der Einstieg in gute Bildung gewährleistet und allen der Aufstieg durch Bildung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bereits den Kleinsten den Einstieg in gute Bildung gewährleisten und allen den Aufstieg durch Bildung ermöglichen. Link zum Original
  11. Möglichst viele junge Menschen sollen zu einem guten Abschluss geführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen möglichst viele junge Menschen zu einem guten Abschluss führen, um ihnen in einem qualifizierten Beruf die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten, die Fachkräfte brauchen. Link zum Original
  12. Bildungschancen dürfen nicht von sozialer Herkunft oder Einkommen abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungschancen und damit Aufstiegsmöglichkeiten dürfen nicht von sozialer Herkunft oder vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
  13. Bildung in Rheinland-Pfalz bleibt von der Kindertagesstätte bis zum ersten Hochschulabschluss gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist Bildung in Rheinland-Pfalz von der Kindertagesstätte bis zum ersten Hochschulabschluss frei von Gebühren – weil die SPD als Regierungspartei gleiche Chancen schaffen will. Link zum Original
  14. Das Bildungssystem soll durchlässig sein und allgemeine und berufliche Bildung als gleichwertig behandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Ein für alle Begabungen durchlässiges Bildungssystem, in dem allgemeine und berufliche Bildung gleichwertig und gleichberechtigt sind, hilft, alle Bildungspotentiale in unserer Gesellschaft auszuschöpfen. Link zum Original
  15. Die öffentliche Bildungsinfrastruktur soll nachhaltig gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Weg zu mehr Bildungschancen für alle führt über eine nachhaltige Stärkung der öffentlichen Bildungsinfrastruktur. Link zum Original
  16. Eine Privatisierung von Teilen des Bildungssystems wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen, Teile des Bildungssystems zu privatisieren, lehnt die SPD Rheinland-Pfalz nachdrücklich ab. Link zum Original
  17. Die Schulsozialarbeit soll flächendeckend ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist der flächendeckende Ausbau der Schulsozialarbeit ein geeignetes Instrument, um die bildungs- und soziokulturelle Teilhabe zu unterstützen. Link zum Original
  18. Bis 2013 soll für mehr als jedes dritte Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Genügend Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren – dieser Aufgabe stellen wir uns und wir sind ehrgeizig: Bis zum Jahr 2013 werden wir das bundesweite Ziel, für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz anzubieten, übertreffen. Link zum Original
  19. Bei der Weiterentwicklung des Bildungssystems werden alle Beteiligten eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung unseres Bildungssystems setzt die SPD deshalb auf die Einbindung aller Beteiligten und auf deren verantwortungsbewusstes Handeln. Link zum Original
  20. Weitere Ganztagsschulen kommen hinzu.

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    Wortlaut im Programm
    Inzwischen gibt es über 550 Ganztagsschulen überall im Land und weitere werden dazu kommen. Link zum Original
  21. Eine Verkürzung der Gymnasialzeit muss sorgfältig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind nicht gegen eine Verkürzung der Gymnasialzeit – sie muss aber sorgfältig umgesetzt werden. Link zum Original
  22. Das achtjährige Gymnasium gibt es nur in Verbindung mit der Ganztagsschule und nur auf Wunsch von Eltern, Lehrkräften und Schulträgern.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb gibt es in Rheinland-Pfalz das achtjährige Gymnasium (G8) nur in Verbindung mit der Ganztagsschule und nur, wenn Eltern, Lehrer und Schulträger dies wünschen. Link zum Original
  23. Eltern werden bei der Bildung ihrer Kinder finanziell so gut wie möglich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern haben eine große Mitverantwortung für die Bildung ihrer Kinder. Wir wollen sie dabei auch finanziell so gut wie möglich unterstützen. Link zum Original
  24. Die Schulbuchausleihe wird flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Beitragsfreiheit von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule, den gebührenfreien Ganztagsschulen und der Entlastung vieler Eltern von den Kosten der Schülerbeförderung fügen wir nun den flächendeckenden Ausbau der Schulbuchausleihe und weitere Verbesserungen bei der Schülerbeförderung hinzu. Link zum Original
  25. Die Schülerbeförderung wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Beitragsfreiheit von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule, den gebührenfreien Ganztagsschulen und der Entlastung vieler Eltern von den Kosten der Schülerbeförderung fügen wir nun den flächendeckenden Ausbau der Schulbuchausleihe und weitere Verbesserungen bei der Schülerbeförderung hinzu. Link zum Original
  26. Eltern werden von der 1. Klasse bis zum Schulabschluss von bis zu zwei Dritteln der Bücherkosten entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Von der 1. Klasse bis zum Schulabschluss werden die Eltern dabei von bis zu zwei Dritteln der Bücherkosten entlastet. Link zum Original
  27. Besonders belastete Eltern erhalten alle Lernmittel kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern, die besonders belastet sind, erhalten alle Lernmittel komplett frei. Link zum Original
  28. Der Eigenanteil an der Schülerbeförderung entfällt künftig auch für die Sekundarstufe I der Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Realschule plus entfällt zukünftig auch der Eigenanteil für die Sekundarstufe I der Gymnasien und der Integrierten Gesamtschulen. Link zum Original
  29. Die Schülerbeförderung ist von der 1. bis zur 10. Klasse vollständig kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülerbeförderung erfolgt von der 1. bis zur 10. Klasse komplett kostenfrei. Link zum Original
  30. Ab 2013 erhalten Eltern einjähriger Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Weg zu einer besseren frühkindlichen Förderung ist noch nicht zu Ende: Ab 2013 bereits sollen Eltern von einjährigen Kindern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Link zum Original
  31. Die Weiterqualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern wird ausgebaut und finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schätzen die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Sie genießen eine moderne Ausbildung, bilden sich engagiert fort und können sich an der Fachhochschule Koblenz weiterqualifizieren. Diese Chancen wird eine SPD-geführte Regierung ausbauen, finanziell unterstützen, sowie die Ausbildungsmöglichkeiten erhöhen. Link zum Original
  32. Die Ausbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schätzen die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Sie genießen eine moderne Ausbildung, bilden sich engagiert fort und können sich an der Fachhochschule Koblenz weiterqualifizieren. Diese Chancen wird eine SPD-geführte Regierung ausbauen, finanziell unterstützen, sowie die Ausbildungsmöglichkeiten erhöhen. Link zum Original
  33. Für Tagespflegepersonen werden weitere Qualifizierungsangebote bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass auch für Tagespflegepersonen weitere Qualifizierungsangebote zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  34. Jedes Kind erhält im Kindergarten eine kontinuierliche Sprachförderung, die bei Bedarf intensiviert und in der Schule fortgesetzt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Bei uns erhält jedes Kind im Kindergarten eine kontinuierliche Sprachförderung, die bei Bedarf intensiviert und konsequent in der Schule fortgesetzt wird. Link zum Original
  35. Jedes Kind soll bei der Einschulung gute Deutschkenntnisse haben.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind in Rheinland-Pfalz soll bei der Einschulung über gute Deutsch-Kenntnisse verfügen. Link zum Original
  36. Die Angebote der Sprachförderung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Angebote der Sprachförderung und der Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Schulen weiter ausbauen und vertiefen. Link zum Original
  37. Die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Schulen wird ausgebaut und vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Angebote der Sprachförderung und der Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Schulen weiter ausbauen und vertiefen. Link zum Original
  38. Kinder mit Behinderung sollen in Regelkindergärten oder integrativen Kindergärten aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzten wir uns dafür ein, dass behinderte Kinder in Regelkindergärten oder in integrativen Kindergärten aufgenommen werden. Link zum Original
  39. Schülervertretungen und die Landesschülervertretung werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülervertretungen in den einzelnen Schulen und auch die Landesschülervertretung werden weiter auf die Unterstützung der SPD zählen können. Link zum Original
  40. Die Rechte von Schülerinnen, Schülern und Eltern werden weiter gestärkt, auch in innerschulischen Gremien.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird außerdem die Rechte von Schülerinnen und Schülern und Eltern konsequent weiter stärken, auch in Hinblick auf die innerschulischen Gremien. Link zum Original
  41. Es soll mehr Möglichkeiten der Beteiligung und des bürgerschaftlichen Engagements an Schulen und Kindertagesstätten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für mehr Möglichkeiten der Beteiligung und des bürgerschaftlichen Engagements an Schulen und Kindertagesstätten ein. Link zum Original
  42. Programme zur demokratischen Erziehung und Bildung wie der landesweite Demokratietag werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit vielfältigen Programmen und Initiativen - wie beispielsweise dem jährlich stattfindenden landesweiten Demokratietag - trägt die Landesregierung Ideen und Projekte in die Breite, die demokratische und bürgerschaftliche Erziehung und Bildung fördern. Diesen Weg gehen wir weiter. Link zum Original
  43. Kinder und Jugendliche sollen im Umgang mit neuen Medien kompetent gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten Schritt mit der Entwicklung neuer Medien und machen Kinder und Jugendliche fit im Umgang damit. Link zum Original
  44. Das Programm „Medienkompetenz macht Schule“ wird schrittweise auf alle Schulen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfolgreiche Programm „ Medienkompetenz macht Schule“ soll Schritt für Schritt auf alle Schulen übertragen werden. Link zum Original
  45. Durch mehr gemeinsame Fortbildungen wird die Zusammenarbeit zwischen den Bildungseinrichtungen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch mehr gemeinsame Fortbildungen wollen wir diese intensive Zusammenarbeit zwischen den Bildungseinrichtungen verstärken, die Sprachförderung in den Kindertagesstätten wird noch früher einsetzen und nahtlos in der Schule fortgeführt. Link zum Original
  46. Die Sprachförderung in den Kindertagesstätten setzt früher ein und wird nahtlos in der Schule fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch mehr gemeinsame Fortbildungen wollen wir diese intensive Zusammenarbeit zwischen den Bildungseinrichtungen verstärken, die Sprachförderung in den Kindertagesstätten wird noch früher einsetzen und nahtlos in der Schule fortgeführt. Link zum Original
  47. Die Rahmenbedingungen für guten Unterricht werden verbessert, damit mehr Zeit für individuelle Förderung bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Rahmenbedingungen für einen guten Unterricht weiter verbessern, damit mehr Zeit bleibt, um sich um die Stärken und Schwächen von Kindern zu kümmern. Link zum Original
  48. Die Zahl der Klassenwiederholungen soll deutlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Zahl der Klassenwiederholer wollen wir weiter deutlich senken. Link zum Original
  49. Gezielte Sprachförderung, muttersprachlicher Unterricht und interkulturelle Kompetenz sollen Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund zu besseren Abschlüssen verhelfen.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Sprachförderung, muttersprachlicher Unterricht und mehr interkulturelle Kompetenz sind wichtige Beiträge, damit Schülerinnen und Schüler ihre Chance auf einen bestmöglichen Schulabschluss nutzen können. Link zum Original
  50. Die sonderpädagogische Kompetenz an Schwerpunkt- und Förderschulen wird stärker genutzt, damit alle Kinder das Schulsystem möglichst barrierefrei besuchen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die sonderpädagogische Kompetenz an Schwerpunktschulen und Förderschulen noch stärker nutzen, damit alle Kinder optimal gefördert werden und das Schulsystem so weit wie möglich ohne Barrieren besuchen können. Link zum Original
  51. Kein Jugendlicher soll ohne Schulabschluss bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt: Keiner ohne Abschluss. Link zum Original
  52. Kinder sollen frühzeitig und kontinuierlich gefördert werden, statt später nachqualifiziert zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Frühzeitig und kontinuierlich zu fördern, statt später teuer nachzuqualifizieren, nach diesem Grundsatz handeln wir. Link zum Original
  53. Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb bauen wir auch die Schulsozialarbeit aus. Link zum Original
  54. Kinder und Jugendliche sollen an Schulen stets einen Ansprechpartner für ihre Sorgen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche sollen immer einen Ansprechpartner für ihre kleinen und großen Sorgen haben. Link zum Original
  55. Sinkende Schülerzahlen werden genutzt, um die pädagogische Qualität zu verbessern und durch geringere Klassenmesszahlen die Betreuungsrelationen zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die demographische Entwicklung wird unweigerlich zu einem Rückgang der Schülerzahlen führen. Statt diese Veränderung zu beklagen, werden wir sie zum Wohle der Schülerinnen und Schüler als Vorteil nutzen, indem wir die pädagogische Qualität verbessern und die Betreuungsrelationen, z.B. durch geringere Klassenmesszahlen, erhöhen. Link zum Original
  56. Mit kleineren Klassen und zusätzlicher Förderung soll niemand zurückbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit kleineren Klassen und zusätzlicher Förderung werden wir dafür sorgen, dass niemand zurückbleibt. Link zum Original
  57. Ab dem Schuljahr 2011/12 wird die Klassengröße in Grundschulen, beginnend mit dem ersten Schuljahr, auf höchstens 24 Kinder gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Stufenplan für kleinere Klassen: Ab dem Schuljahr 2011/12 wird die Klassengröße in den Grundschulen auf maximal 24 Kinder gesenkt; beginnend mit dem ersten Schuljahr. Link zum Original
  58. 2013 und 2015 wird die Klassenmesszahl in der Orientierungsstufe und in den Berufsfachschulen auf 25 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    2013 und 2015 folgt in jeweils zwei Schritten die Reduzierung der Klassenmesszahl in der Orientierungsstufe und in den Berufsfachschulen auf 25 Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  59. Grundschulen bleiben wohnortnah erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lassen die Grundschule nahe am Zuhause der Kinder. Link zum Original
  60. Ein Schulschließungsprogramm wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schulschließungsprogramm wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  61. Die Schullaufbahn wird möglichst lange offengehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir die Schullaufbahn möglichst lange offen und erhöhen die Durchlässigkeit zwischen den Schularten. Link zum Original
  62. Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir die Schullaufbahn möglichst lange offen und erhöhen die Durchlässigkeit zwischen den Schularten. Link zum Original
  63. An Realschulen plus werden in den nächsten Jahren Fachoberschulen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Aufstiegschancen wollen wir noch erweitern, indem an den Realschulen plus in den nächsten Jahren Fachoberschulen errichtet werden, um einen weiteren Zugang zu höheren Abschlüssen zu ermöglichen. Link zum Original
  64. Beruflich Qualifizierte können auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wer gut im Beruf ist, der kann in Rheinland-Pfalz auch ohne Abitur an einer Hochschule studieren. Link zum Original
  65. Hochschulstudiengänge und verwandte berufliche Fortbildungsabschlüsse werden analysiert und gegenseitige Anrechnungsmöglichkeiten festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Fortbildung noch weiter zu erhöhen, werden wir wo möglich Hochschulstudiengänge und verwandte berufliche Fortbildungsabschlüsse analysieren und gegenseitige Anrechungsmöglichkeiten festlegen. Link zum Original
  66. Die Angebote der Berufsbildenden Schulen bleiben für Weiterqualifizierung offen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer seine Fachkenntnisse erweitern und seine Aufstiegschancen verbessern will, dem werden auch in Zukunft die vielfältigen Angebote der Berufsbildenden Schulen offenstehen. Link zum Original
  67. Berufsorientierung wird in allen Schularten verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsorientierung gehört zur schulischen Allgemeinbildung und muss sich deshalb als Bindeglied zwischen Schule und Arbeitswelt in allen Schularten wiederfinden. Link zum Original
  68. Berufsorientierung soll frühzeitig einsetzen und kontinuierlich, kompetent und individuell erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsorientierung gehört zur schulischen Allgemeinbildung und muss sich deshalb als Bindeglied zwischen Schule und Arbeitswelt in allen Schularten wiederfinden. Sie soll frühzeitig einsetzen und kontinuierlich, kompetent und individuell geleistet werden. Link zum Original
  69. Eine sehr gute Unterrichtsversorgung an allen Schulen bleibt ein Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung einer sehr guten Unterrichtsversorgung an allen Schulen wird weiterhin im Mittelpunkt unserer Politik stehen. Link zum Original
  70. Neue Lehrkräfte werden ausgebildet und auch bei sinkenden Schülerzahlen weiter eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werben für den Lehrerberuf, die von uns gestellte Landesregierung bildet neue Lehrkräfte aus und stellt auch bei zurückgehenden Schülerzahlen weiter ein, weil das Land gutes Personal für den Unterricht braucht. Link zum Original
  71. Die Seminarplätze für das Referendariat werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierendenzahlen sind bereits gestiegen und die SPD will mit ihrer Politik dafür sorgen, dass möglichst viele ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können. Dazu gehört auch der weitere Ausbau von Seminarplätzen für das Referendariat. Link zum Original
  72. Die Aufstiegsmöglichkeiten für Lehrkräfte werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verbessern die Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte Lehrkräfte. Link zum Original
  73. Ein neues pädagogisches Landesinstitut intensiviert die Fortbildung von Lehrkräften und bereitet sie besser auf Leitungsaufgaben vor.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem neuen pädagogischen Landesinstitut intensiviert die SPD-geführte Landesregierung die Fortbildung, sorgt dafür, dass innovative Unterrichtskonzepte in unseren Schulen zur Selbstverständlichkeit werden und Lehrkräfte besser auf ihre Leitungsverantwortung vorbereitet werden. Link zum Original
  74. Das Angebot an Ganztagsschulen wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die bundesweite Vorreiterrolle unseres Landes bei den Ganztagsschulen soll nach dem Willen der SPD weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  75. Die Zusammenarbeit der Ganztagsschulen mit außerschulischen Partnern wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hervorragende Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern aus Vereinen, Kirchen, Unternehmen und Sozial- und Jugendverbänden soll fortgesetzt werden. Link zum Original
  76. Ein warmes Mittagessen gehört zur Ganztagsschule, und ein Sozialfonds stellt sicher, dass niemand davon ausgeschlossen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Und es bleibt dabei: Ein warmes Mittagessen in der schuleigenen Mensa gehört zu einer guten Ganztagsschule dazu. Der Sozialfonds sorgt dafür, dass niemand davon ausgeschlossen wird. Link zum Original
  77. Projekte wie das Ada-Lovelace-Projekt, das Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Berufe und Studiengänge gewinnen soll, werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass erfolgreiche Projekte wie das „Ada-Lovelace-Projekt“, das Mädchen über naturwissenschaftlichtechnische Ausbildungsberufe und Studiengänge informiert, mit der SPD fortgeführt werden mit dem Ziel, noch mehr junge Frauen für diese Berufsfelder zu interessieren. Link zum Original
  78. Jungen erhalten spezielle Förderung in Bereichen, in denen sie sie brauchen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Jungen müssen spezielle Förderung in den Bereichen erhalten, in denen sie sie brauchen. Link zum Original
  79. Die Fortbildungen für Elternvertretungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Fortbildungen für engagierte Elternvertretungen ausbauen und dabei darauf achten, dass auch Eltern mit Migrationshintergrund sich verstärkt in Elternbeiräten und Elternvertretungen engagieren können. Link zum Original
  80. Eltern mit Migrationshintergrund sollen sich verstärkt in Elternbeiräten und Elternvertretungen engagieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Fortbildungen für engagierte Elternvertretungen ausbauen und dabei darauf achten, dass auch Eltern mit Migrationshintergrund sich verstärkt in Elternbeiräten und Elternvertretungen engagieren können. Link zum Original
  81. Auch geburtenstarken Jahrgängen wird eine fundierte Hochschulbildung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren werden geburtenstarke Jahrgänge ihr Recht auf gute Ausbildung in Anspruch nehmen wollen. Wir werden die Chance ergreifen und auch diesen jungen Menschen die Möglichkeit einer fundierten Hochschulbildung anbieten – und schaffen mit einer hochwertigen Qualifizierung vieler Menschen eine gute Grundlage für zukünftige Arbeitsplätze und Wohlstand in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  82. Die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Wirtschaft soll weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz als Wirtschaftsstandort profitiert in hohem Maße von der Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen mit der Wirtschaft. Diese weiter zu verbessern ist unser Ziel. Link zum Original
  83. Berufsbezogene und betriebliche Weiterbildung soll in Rheinland-Pfalz Bestandteil der Unternehmenskultur werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird sich deshalb dafür einsetzen, dass in Rheinland-Pfalz berufsbezogene und betriebliche Weiterbildung Bestandteil der Unternehmenskultur wird und damit die Chancen der Menschen auf einen sicheren Arbeitsplatz steigen. Link zum Original
  84. Die individuellen Weiterbildungschancen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die individuellen Weiterbildungschancen wollen wir stärken. Link zum Original
  85. Die Studienplätze sollen in den kommenden fünf Jahren weiter ausgebaut werden, um allen Studieninteressierten ein attraktives Angebot zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns auch in den kommenden fünf Jahren für den Ausbau der Studienplätze einsetzen und damit allen Studieninteressierten ein attraktives Angebot machen. Link zum Original
  86. Der Rat für Technologie berät die Landesregierung künftig in Fragen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Das 20-köpfige Gremium von ausgewiesenen Fachleuten aus der Wissenschaft und hochrangigen Repräsentantinnen und Repräsentanten aus der Wirtschaft wird eine SPD-geführte Landesregierung zukünftig in Fragen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik beraten. Link zum Original
  87. Die Zusammenarbeit aller Akteure bei Berufsorientierung und Ausbildung wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den bisher eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit aller Akteure bei der Berufsorientierung und der Ausbildung weiterführen und das regional und qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebot ausbauen. Link zum Original
  88. Das regionale und qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebot wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den bisher eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit aller Akteure bei der Berufsorientierung und der Ausbildung weiterführen und das regional und qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebot ausbauen. Link zum Original
  89. Eine Privatisierung der Universitätsmedizin wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung der Universitätsmedizin lehnen wir ab. Link zum Original
  90. Der Ausbau der Kinderbetreuungsgruppen an Hochschulstandorten wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Allein seit 2006 sind in Rheinland-Pfalz 24 neue Gruppen direkt an Hochschulstandorten eingerichtet worden bzw. sind derzeit im Entstehen. Sie sind ein Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Studium und stärken die Attraktivität der rheinland-pfälzischen Hochschulen. Deshalb wollen wir den Ausbau fortsetzen. Link zum Original
  91. Das Sonderprogramm „Wissen schafft Zukunft“ wird über das Jahr 2013 hinaus weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sonderprogramm „Wissen schafft Zukunft“ wird mit uns über das Jahr 2013 hinaus weitergeführt werden. Link zum Original
  92. Hochschulen und Landesregierung sollen vertrauensvoll zusammenwirken, damit die Betreuung der Studierenden kontinuierlich verbessert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD steht für das vertrauensvolle Zusammenwirken zwischen Hochschulen und Landesregierung, deren Politik die Hochschulen in die Lage versetzt, die Betreuung der Studierenden kontinuierlich zu verbessern. Link zum Original
  93. Die Bauinvestitionen im Hochschulbereich werden auf hohem Niveau weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bauinvestitionen im Hochschulbereich werden auf hohem Niveau weitergeführt. Dazu gehören auch die Neubauten der Fachhochschulen Kaiserslautern und Ludwigshafen. Link zum Original
  94. Die Fachhochschulen Kaiserslautern und Ludwigshafen erhalten Neubauten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bauinvestitionen im Hochschulbereich werden auf hohem Niveau weitergeführt. Dazu gehören auch die Neubauten der Fachhochschulen Kaiserslautern und Ludwigshafen. Link zum Original
  95. In der zweiten Phase des Hochschulpakts erhalten die Hochschulen von 2011 bis 2016 rund 400 Millionen Euro zusätzlich.

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    Wortlaut im Programm
    In der zweiten Phase des Hochschulpaktes werden den Hochschulen in den Jahren 2011 bis 2016 rund 400 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Link zum Original
  96. Die Rahmenbedingungen für die Hochschulen werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für unsere Hochschulen weiter verbessert werden. Dies wollen wir auch durch eine Stärkung ihrer finanziellen und personellen Autonomie erreichen. Link zum Original
  97. Die finanzielle und personelle Autonomie der Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für unsere Hochschulen weiter verbessert werden. Dies wollen wir auch durch eine Stärkung ihrer finanziellen und personellen Autonomie erreichen. Link zum Original
  98. Mit dem neuen Hochschulgesetz werden die Gestaltungsmöglichkeiten der Hochschulen weiter flexibilisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem neuen Hochschulgesetz werden die Gestaltungsmöglichkeiten der Hochschulen weiter flexibilisiert, mehr Aufgaben in die Verantwortung der Hochschulgremien gelegt und so die Eigenverantwortung ausgeweitet. Link zum Original
  99. Mehr Aufgaben werden in die Verantwortung der Hochschulgremien gelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem neuen Hochschulgesetz werden die Gestaltungsmöglichkeiten der Hochschulen weiter flexibilisiert, mehr Aufgaben in die Verantwortung der Hochschulgremien gelegt und so die Eigenverantwortung ausgeweitet. Link zum Original
  100. Die Vergütung wissenschaftlicher und künstlerischer Hilfskräfte soll künftig tarifvertraglich geregelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Vergütung von wissenschaftlichen und künstlerischen Hilfskräften in Zukunft tarifvertraglich geregelt wird. Link zum Original
  101. Wissenschaftliche und künstlerische Hilfskräfte an den Hochschulen sollen nach dem neuen Landespersonalvertretungsgesetz den Personalrat mitwählen dürfen und von ihm vertreten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass im neuen Landespersonalvertretungsgesetz auch die Gruppe der wissenschaftlichen und künstlerischen Hilfskräfte an den Hochschulen unseres Landes den Personalrat mitwählen darf und durch ihn auch vertreten wird. Link zum Original
  102. Die Bedeutung berufsbezogener und betrieblicher Weiterbildung soll stärker im Bewusstsein der Sozialpartner verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bedeutung der berufsbezogenen und betrieblichen Weiterbildung stärker im Bewusstsein der Sozialpartner verankert wird, und werden dazu unseren Beitrag leisten. Link zum Original
  103. Programme gegen Analphabetismus werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen für eine zweite und dritte Chance werden wir auch in Zukunft unterstützen. Dazu gehören Programme gegen Analphabetismus genauso wie Kurse zum Nachholen von Schulabschlüssen. Link zum Original
  104. Kurse zum Nachholen von Schulabschlüssen werden weiterhin unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen für eine zweite und dritte Chance werden wir auch in Zukunft unterstützen. Dazu gehören Programme gegen Analphabetismus genauso wie Kurse zum Nachholen von Schulabschlüssen. Link zum Original
  105. Mit den Weiterbildungsträgern werden stabile Weiterbildungsnetzwerke geknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den starken Weiterbildungsträgern in unserem Land wollen wir stabile Weiterbildungsnetzwerke knüpfen und ein Programm zur Gestaltung regionaler Weiterbildungslandschaften mit freien Trägern, Kommunen und der Wirtschaft initiieren. Link zum Original
  106. Ein Programm zur Gestaltung regionaler Weiterbildungslandschaften mit freien Trägern, Kommunen und Wirtschaft wird initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den starken Weiterbildungsträgern in unserem Land wollen wir stabile Weiterbildungsnetzwerke knüpfen und ein Programm zur Gestaltung regionaler Weiterbildungslandschaften mit freien Trägern, Kommunen und der Wirtschaft initiieren. Link zum Original
  107. Es wird geprüft, ob die Bildungsfreistellung für Auszubildende erhöht werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für junge Menschen muss die Weiterbildung selbstverständlicher werden. Wir wollen deshalb überprüfen, ob die Bildungsfreistellung für Auszubildende erhöht werden kann. Link zum Original
  108. Das Erststudium bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung zum Studium darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Wir halten deshalb an der Gebührenfreiheit für das Erststudium fest. Link zum Original
  109. Exzellente Konzepte der Lehre werden weiterhin gefördert und honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch weiterhin exzellente Konzepte der Lehre fördern und honorieren. Link zum Original
  110. Neue Bachelor- und Masterstudiengänge starten erst nach Begutachtung durch externe Sachverständige.

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    Wortlaut im Programm
    Kein neuer Bachelor- oder Masterstudiengang geht an den Start, bevor er nicht von externen Sachverständigen begutachtet wurde. Link zum Original
  111. Die Hochschulen werden bei der Weiterentwicklung der Studienreform mit Bachelor- und Masterstudiengängen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Hochschulen weiter dabei unterstützen, die Studienreform mit den neuen Bachelor - und Masterstudiengängen weiterzuentwickeln. Link zum Original
  112. Studierenden soll ein flexibles, weitgehend selbstbestimmtes Studium ohne Prüfungsflut und verschulte Studiengänge ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Studierenden ein flexibles und so weit wie möglich selbstbestimmtes Studium ermöglichen – ohne Prüfungsflut oder verschulte Studiengänge. Und dazu gehört auch die Chance für Absolventen eines Bachelorstudiums, ein Masterstudium aufnehmen zu können. Link zum Original
  113. Absolventen eines Bachelorstudiums sollen ein Masterstudium aufnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Studierenden ein flexibles und so weit wie möglich selbstbestimmtes Studium ermöglichen – ohne Prüfungsflut oder verschulte Studiengänge. Und dazu gehört auch die Chance für Absolventen eines Bachelorstudiums, ein Masterstudium aufnehmen zu können. Link zum Original
  114. Das Bafög wird weiter bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Rheinland-Pfalz bekennt sich zur Verantwortung des Staates, die Studierenden finanziell zu fördern, und will deshalb das Bafög weiter bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
  115. Die Belange behinderter Studierender, insbesondere Barrierefreiheit und besondere Unterstützungsbedarfe, werden berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belange behinderter Studierender werden wir berücksichtigen. Neben der Barrierefreiheit in den Hochschulen gehört dazu vor allem, ihre besonderen Unterstützungsbedarfe zu beachten. Link zum Original
  116. Die Hochschulen sollen sich zur Gesellschaft öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur wachsenden Bedeutung der Hochschulen gehört aus unserer Sicht ihre Öffnung zur Gesellschaft. Link zum Original
  117. Meister und gleichwertig beruflich Qualifizierte ohne Abitur sollen optimale Chancen auf Studienerfolg erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das neue Hochschulgesetz sind die Voraussetzungen für eine bundesweit einmalige Öffnung der Hochschulen für Meister und gleichwertig beruflich qualifizierte Menschen ohne Abitur geschaffen worden. Wir wollen diesen Studierenden optimale Chancen für die Erreichung des Studienerfolgs ermöglichen. Auch das hilft, den Fachkräftebedarf der Zukunft zu sichern. Dazu gehören entsprechende Brückenkurse und Schnupperangebote. Link zum Original
  118. Für beruflich Qualifizierte ohne Abitur werden Brückenkurse und Schnupperangebote angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch das neue Hochschulgesetz sind die Voraussetzungen für eine bundesweit einmalige Öffnung der Hochschulen für Meister und gleichwertig beruflich qualifizierte Menschen ohne Abitur geschaffen worden. Wir wollen diesen Studierenden optimale Chancen für die Erreichung des Studienerfolgs ermöglichen. Auch das hilft, den Fachkräftebedarf der Zukunft zu sichern. Dazu gehören entsprechende Brückenkurse und Schnupperangebote. Link zum Original
  119. Berufsbegleitende und duale Studiengänge werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir berufsbegleitende und duale Studiengänge weiter ausbauen und unter der neuen Dachmarke „Duale Hochschule Rheinland-Pfalz“ bündeln. Link zum Original
  120. Berufsbegleitende und duale Studiengänge werden unter der Dachmarke „Duale Hochschule Rheinland-Pfalz“ gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir berufsbegleitende und duale Studiengänge weiter ausbauen und unter der neuen Dachmarke „Duale Hochschule Rheinland-Pfalz“ bündeln. Link zum Original
  121. Ein Nachwuchsförderprogramm für Frauen in der Wissenschaft wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir ein Nachwuchsförderprogramm auflegen, das den speziellen Bedürfnissen von Frauen in der Wissenschaft entspricht. Link zum Original
  122. Berufstätige sollen Möglichkeiten zur Teilnahme an wissenschaftlicher Weiterbildung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufstätige sollen zur Unterstützung des lebenslangen Lernens Möglichkeiten der Teilnahme an der wissenschaftlichen Weiterbildung bekommen. Link zum Original
  123. Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik soll aus einem Guss gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen eine Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik aus einem Guss. Link zum Original
  124. Die Forschungsinitiative für Universitäten und Fachhochschulen wird fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür Sorge tragen, dass die Forschungsinitiative für Universitäten und Fachhochschulen fortgeschrieben werden. Link zum Original
  125. Durch weitere Ansiedlung von Forschungsinstituten und Ausbau der Forschungsinfrastruktur werden regionale Wachstumskerne gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der weiteren Ansiedlung von Forschungsinstituten und dem Ausbau der Forschungsinfrastruktur wollen wir auch in Zukunft regionale Wachstumskerne fördern und Grundlagen für den Ausbau von fachlichen Netzwerken und regionalen Clustern aus Wissenschaft und Wirtschaft schaffen. Link zum Original
  126. Grundlagen für fachliche Netzwerke und regionale Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der weiteren Ansiedlung von Forschungsinstituten und dem Ausbau der Forschungsinfrastruktur wollen wir auch in Zukunft regionale Wachstumskerne fördern und Grundlagen für den Ausbau von fachlichen Netzwerken und regionalen Clustern aus Wissenschaft und Wirtschaft schaffen. Link zum Original
  127. Die gemeinsame Verbundforschung von Hochschulen und Unternehmen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Politik der SPD Rheinland-Pfalz wird auch in den nächsten Jahren alles daran setzen, dass Forschungsergebnisse schneller in Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können. Dazu gehört auch der Ausbau der gemeinsamen Verbundforschung von Hochschulen und Unternehmen. Link zum Original
  128. Fort- und Weiterbildungsangebote werden praxisgerecht mit den Berufsverbänden der Agrarwirtschaft und des Weinbaus abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD in Rheinland-Pfalz steht auch für die praxisgerechte Abstimmung der Fort- und Weiterbildungsangebote mit den Berufsverbänden der Agrarwirtschaft und des Weinbaus. Link zum Original
  129. Die Infrastruktur für die Kinderbetreuung wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die SPD in Rheinland-Pfalz die Infrastruktur für die Betreuung von Kindern weiter ausbauen. Link zum Original
  130. Berufliche Weiterbildung soll für alle Unternehmen und Beschäftigten selbstverständlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • dass berufliche Weiterbildung zu einer Selbstverständlichkeit für alle Unternehmen und für alle Beschäftigten wird; Link zum Original
  131. Die Hochschulen sollen mehr Frauen für Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen, dass die Anstrengungen an den Hochschulen verstärkt werden, mehr Frauen für das Studium der Mathematik, der Ingenieurwissenschaften und der Naturwissenschaften zu begeistern. Link zum Original
  132. Das Land unterstützt Arbeitnehmer ergänzend zur Bundesförderung bei der beruflichen Weiterbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Ergänzend zu bestehenden Förderungen des Bundes wollen wir rheinland-pfälzische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützen, sich beruflich weiterzubilden. Link zum Original
  133. Ein Weiterbildungsportal für Rheinland-Pfalz wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Um jeder und jedem eine passende und interessante Weiterbildung zu ermöglichen, wollen wir ein Weiterbildungsportal in Rheinland-Pfalz schaffen. Link zum Original
  134. Kleine und mittelständische Unternehmen werden bei der betrieblichen Weiterbildung ihrer Beschäftigten besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleine und mittelständische Unternehmen sind in Rheinland-Pfalz besonders stark vertreten. Sie sind wichtig für unser Land. Deshalb wollen wir diese Unternehmen bei der betrieblichen Weiterbildung ihrer Beschäftigten in besonderer Weise unterstützen. Link zum Original
  135. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen und forschenden Unternehmen in der Klimaschutz- und Energiepolitik wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sind zusammen mit den forschenden Unternehmen unverzichtbare Partner unserer Klimaschutz- und Energiepolitik. Eine SPD-geführte Landesregierung wird diesen Weg weiter fördern. Link zum Original
  136. Die Vermittlung von Medienkompetenz wird verpflichtender Bestandteil der Lehrerausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Vermittlung von Medienkompetenz als verpflichtenden Bestandteil der Lehrerausbildung einführen; Link zum Original
  137. Medienkompetenz wird neben Lehrkräften und Schülern auch Eltern und älteren Menschen vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • nicht nur Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern Medienkompetenz vermitteln, sondern auch Eltern und älteren Menschen; Link zum Original
  138. Alle Schulen der Sekundarstufe I und II werden bis 2015 mit Laptops und einem fächerübergreifenden Medienkompetenz-Angebot ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • alle Schulen der Sekundarstufe I und II bis 2015 mit Laptops und einem fächerübergreifenden Medienkompetenz-Angebot ausstatten; Link zum Original
  139. An Grundschulen wird das spielerische Erlernen von Medienkompetenz gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • an Grundschulen das spielerische Erlernen von Medienkompetenz fördern; Link zum Original
  140. Für alle Schülerinnen und Schüler wird ein Medienführerschein eingeführt, der den Erwerb von Medienkompetenz in Qualitätsstufen dokumentiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Medienführerschein für alle Schülerinnen und Schüler einführen, der in verschiedenen Qualitätsstufen den Erwerb von Medienkompetenz dokumentiert; Link zum Original
  141. Schüler- und Jugendredakteure werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • Schüler- und Jugendredakteure weiter unterstützen; Link zum Original
  142. Das Projekt „Zeitung lesen macht schlau“ wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • das Projekt „Zeitung lesen macht schlau“ ausweiten. Link zum Original
  143. Die Hochschulstandorte Mainz, Koblenz und Kaiserslautern in Medienwissenschaften, Design, Informatik und elektronischer Systementwicklung werden weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Universität Mainz gehört auf dem Gebiet der Medienwissenschaften zu den herausragenden Hochschulen bundesweit; ebenso sind die Fachhochschule Mainz bei Grafik und Design, die Universität Koblenz in der Informatik und die Technische Universität Kaiserslautern bei elektronischer Systementwicklung bundesweit herausragende Hochschulstandorte Sie werden wir weiter stärken. Link zum Original
  144. Ein Ausbildungs- und Hochschulverbund Medien mit Kern in Mainz wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Ausbildungs- und Hochschulverbund Medien mit Kern in Mainz schaffen. Dazu wird an der Universität Mainz in engem Zusammenwirken mit der Fachhochschule bis 2013 ein Medienhaus errichtet, in dem alle Disziplinen an einen Ort zusammengeführt werden; Link zum Original
  145. An der Universität Mainz wird bis 2013 mit der Fachhochschule ein Medienhaus errichtet, das alle Disziplinen an einem Ort zusammenführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Ausbildungs- und Hochschulverbund Medien mit Kern in Mainz schaffen. Dazu wird an der Universität Mainz in engem Zusammenwirken mit der Fachhochschule bis 2013 ein Medienhaus errichtet, in dem alle Disziplinen an einen Ort zusammengeführt werden; Link zum Original
  146. Die Initiative für exzellente Wissenschaftsleistung an der Universität Mainz wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Landesregierung in ihrer Initiative für exzellente Wissenschaftsleistung an der Universität Mainz weiterhin unterstützen. Link zum Original
  147. Bildung soll von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule kostenlos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen deshalb für kostenlose Bildung - von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule. Link zum Original
  148. Kindergärten und Schulen sollen trotz sinkender Schülerzahlen möglichst vor Ort erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Schülerzahl immer weiter abnimmt, sollen Kindergärten und Schulen möglichst vor Ort erhalten bleiben. Link zum Original
  149. Kindertagesstätten werden mittelfristig für familienorientierte Angebote geöffnet und können sich zu Familienzentren weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig werden Kindertagesstätten für familienorientierte Angebote geöffnet und können sich zu Familienzentren weiterentwickeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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