CDU RP · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original
Das Programm enthält 310 von 1.313 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 310Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 310
Für unterschiedliche Bedürfnisse der Arbeitswelt wird eine differenzierte Schullandschaft gebraucht.
Wortlaut im Programm
Zusammenhalt bedeutet aber nicht Uniformität: Für differenzierte Bedürfnisse in der Arbeitswelt brauchen wir auch eine differenzierte Schullandschaft. Link zum Original
Leitlinie der Bildungspolitik ist, jedem das Beste statt allen das Gleiche zu bieten.
Wortlaut im Programm
Nicht für alle das Gleiche, sondern für jeden das Beste – das leitet unsere Bildungspolitik. Link zum Original
Unterrichtsausfall gilt als gravierende Einschränkung der Lebenschancen von Kindern.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall ist kein „Kavaliersdelikt“, sondern eine gravierende Einschränkung für die Lebenschancen unserer Kinder. Link zum Original
Der hohe Unterrichtsausfall an den Schulen soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
WIR STOPPEN DEN REKORD-UNTERRICHTSAUSFALL Link zum Original
Die Sicherheit an Schulen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen sicherer werden. Link zum Original
Prävention gegen Drogenverharmlosung, Gewalt und Amokläufe soll dauerhaft in den Schulalltag integriert werden.
Wortlaut im Programm
Präventionsmaßnahmen gegen die Verharmlosung von Drogen, gegen Gewalt und Amokläufe müssen in den schulischen Alltag dauerhaft integriert werden. Link zum Original
Der Einsatz von Streitschlichtern an Schulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Einsatz von Streitschlichtern und der Schulsanitätsdienst ausgebaut werden. Link zum Original
Der Schulsanitätsdienst soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Einsatz von Streitschlichtern und der Schulsanitätsdienst ausgebaut werden. Link zum Original
Die Bedeutung des Schulsports für die Entwicklung der Kinder wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedeutung des Schulsports für die Entwicklung unserer Kinder stärken. Link zum Original
Der massive Stundenausfall im Fach Sport, besonders an Gymnasien und Berufsschulen, wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz kritisiert den permanenten massiven Stundenausfall im Fach Sport, insbesondere in den Gymnasien und den Berufsschulen. Link zum Original
Vorschulische Bewegungserziehung und Schulsport haben eine besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Gerade der vorschulischen Bewegungserziehung und dem Schulsport kommt eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Die Ganztagsschulen erhalten Konzepte für eine bessere Zusammenarbeit mit den Sportvereinen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in den rheinland-pfälzischen Ganztagsschulen Konzepte einer besseren Zusammenarbeit mit den Vereinen. Link zum Original
Sportfördermaßnahmen erhalten mehr Beachtung im schulischen Sportunterricht.
Wortlaut im Programm
Sportfördermaßnahmen sollten mehr Beachtung im schulischen Sportunterricht finden. Link zum Original
Schulsport wird zusammen mit Ernährungsberatung gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf dem Gesundheitssektor ist der Schulsport zusammen mit entsprechender Ernährungsberatung zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Der Schulsport wird gestärkt und weiterem Unterrichtsausfall entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
2) Wir werden den Schulsport stärken und gegen weiteren Ausfall vorgehen Link zum Original
Die Sportvereine werden stärker in die Ganztagsschulkonzepte eingebunden.
Wortlaut im Programm
3) Wir werden die Sportvereine unterstützen und in die Ganztagsschulkonzepte stärker einbinden Link zum Original
In der Bildung gilt Wahlfreiheit aus einer Vielfalt von Angeboten statt eines einheitlichen Weges.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf die Freiheit und Verantwortung der Einzelnen, auf Bildungspartnerschaft mit Schülern, Eltern und Lehrern, und wir garantieren die Wahlfreiheit aus der Vielfalt von Angeboten und Chancen, statt einen Einheitsweg vorzugeben. Link zum Original
Unterstützung und Hilfestellung im Bildungswesen werden dort verstärkt, wo sie nötig sind.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir die Unterstützung und Hilfestellung dort verstärken, wo sie nötig ist. Link zum Original
Die Bildungsgänge zielen auf selbstständige, verantwortungsbewusste und kritisch urteilsfähige Persönlichkeiten.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgänge zielen auf die Entwicklung selbstständiger und lebenstüchtiger Persönlichkeiten, die Verantwortung für sich und andere tragen und die über eigenständige kritische Urteilsfähigkeit verfügen. Link zum Original
Für die Schulen gilt ein Rahmen verbindlicher Bildungsinhalte.
Wortlaut im Programm
Daher steht unsere Politik für einen Rahmen verbindlicher Bildungsinhalte. Link zum Original
Leseförderung, musische und künstlerische Bildung sowie Sport und Bewegung erhalten besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Daher legen wir besonderen Wert auf Leseförderung, auf musische und künstlerische Bildung sowie auf Sport und Bewegung. Link zum Original
Bildung wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter Einbezug von Pädagogen, Eltern, Bürgern und Vereinen verstanden.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir besonders auf das Engagement der Pädagogen, aber auch auf das ehrenamtliche Engagement von Eltern, Bürgern sowie Vereinen und Institutionen, die mit Schulen kooperieren – und der Generationen: Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe für Alt und Jung. Link zum Original
Im Mittelpunkt stehen bessere Bildungsqualität, Chancengerechtigkeit und die Motivation zu Bildungs- und Aufstiegswillen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt aller Anstrengungen einer CDU-geführten Landesregierung steht die Verbesserung der Bildungsqualität und der Chancengerechtigkeit für alle sowie die Motivation von Bildungs- und Aufstiegswillen. Link zum Original
In allen Schulformen wird eine Kultur der Leistungsbereitschaft und Wertschätzung von Bildungserfolgen gefördert.
Wortlaut im Programm
Darum stehen wir für eine Kultur der Leistungsbereitschaft und der Wertschätzung von Bildungserfolgen – auf allen Ebenen und in allen Schulformen. Link zum Original
Eltern erhalten Freiheit bei Erziehung und Schulwahl, Schulen Freiheit bei Aufgaben und Profilbildung.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung braucht Freiheit – Freiheit der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder und bei der Schulwahl ebenso, wie die Freiheit der Schulen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben und der Ausgestaltung ihres Profils. Link zum Original
Ständige Evaluationen, Kontrollen und Überregulierungen der Schulen von oben werden beendet.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Schluss sein mit ständigen Evaluationen, Kontrollen und Überregulierungen von oben. Link zum Original
Selbstverantwortung und Freiheit im Rahmen verbindlicher Standards sollen mehr Leistungsbereitschaft ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Selbstverantwortung und Freiheit im Rahmen verbindlicher Standards für alle – das ist die Grundlage für mehr Leistungsbereitschaft, die wir unterstützen wollen. Link zum Original
Die unterschiedlichen Talente jedes Kindes werden gefördert, damit junge Menschen ihre Fähigkeiten voll entfalten.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat unterschiedliche Talente. Diese wollen wir fördern und jedem jungen Menschen die Möglichkeit geben, seine Fähigkeiten voll zu entfalten. Link zum Original
Schulen erhalten erweiterte Entscheidungsspielräume bei Budget und Personal.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will, dass rheinland-pfälzische Schulen erweiterte Entscheidungsspielräume im Bereich der Budgets und des Personals erhalten und dass ihnen zusätzliche dienstrechtliche Befugnisse übertragen werden. Link zum Original
Schulen werden zusätzliche dienstrechtliche Befugnisse übertragen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz will, dass rheinland-pfälzische Schulen erweiterte Entscheidungsspielräume im Bereich der Budgets und des Personals erhalten und dass ihnen zusätzliche dienstrechtliche Befugnisse übertragen werden. Link zum Original
Starre bürokratische Vorgaben des Ministeriums für die pädagogische Arbeit der Schulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Schulen sollen in ihrer pädagogischen Arbeit nicht von starren bürokratischen Vorgaben aus dem Ministerium behindert werden. Deshalb werden wir diese abbauen und den Schulen substantielle Gestaltungsräume eröffnen. Link zum Original
Den Schulen werden substantielle Gestaltungsräume eröffnet.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Schulen sollen in ihrer pädagogischen Arbeit nicht von starren bürokratischen Vorgaben aus dem Ministerium behindert werden. Deshalb werden wir diese abbauen und den Schulen substantielle Gestaltungsräume eröffnen. Link zum Original
Bei der Verlagerung zusätzlicher Aufgaben auf die Schulen werden die zugewiesenen Ressourcen angepasst.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir bei der Verlagerung zusätzlicher Aufgaben auf die Schulen immer auch die Zuweisung notwendiger Ressourcen anpassen. Link zum Original
Für Schulleitungen werden Aus- und Fortbildungskurse für ihre erweiterten Aufgaben konzipiert.
Wortlaut im Programm
Im Laufe dieses Prozesses ändert sich insbesondere das Tätigkeitsprofil der Schulleitung. Deshalb werden wir Aus- und Fortbildungskurse konzipieren, die auf die neuen, erweiterten Aufgaben vorbereiten. Link zum Original
An Schulen wird eine Rückmeldungskultur eingeführt, mit der Schüler die Unterrichtsqualität beurteilen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine schulinterne Rückmeldungs-Kultur einführen, um die Qualität des Unterrichts empirisch durch Schüler überprüfen zu können. Link zum Original
Die Leitung größerer Schulen und Schulzentren erhält kaufmännisch-administrative Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die pädagogische Leitung größerer Schulen und Schulzentren eine kaufmännisch-administrative Unterstützung bekommen. Link zum Original
Die eigenverantwortliche Schule wird schrittweise, im Dialog und auf freiwilliger Basis eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung kann nicht übergestülpt werden. Deshalb werden wir den Prozess der eigenverantwortlichen Schule schrittweise, im Dialog mit den Schulen und auf freiwilliger Basis gestalten. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an den Schulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird den Unterrichtsausfall stoppen. Link zum Original
Die Wahlfreiheit aus einer Vielfalt von Bildungsangeboten bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
1) Wir erhalten die Wahlfreiheit aus der Vielfalt von Angeboten Link zum Original
Die Schulen erhalten erweiterte Entscheidungsspielräume für Budget und Personal.
Wortlaut im Programm
2) Die rheinland-pfälzischen Schulen werden von uns erweiterte Entscheidungsspielräume für Budget und Personal erhalten Link zum Original
Die Eigenverantwortlichkeit der Schulen wird auf freiwilliger Basis eingeführt.
Wortlaut im Programm
3) Wir werden die Eigenverantwortlichkeit der Schulen auf freiwilliger Basis einführen und das Tätigkeitsprofil der Schulleitung erweitern und ausbilden Link zum Original
Das Tätigkeitsprofil der Schulleitung wird erweitert und die Schulleitungen werden entsprechend ausgebildet.
Wortlaut im Programm
3) Wir werden die Eigenverantwortlichkeit der Schulen auf freiwilliger Basis einführen und das Tätigkeitsprofil der Schulleitung erweitern und ausbilden Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an den Schulen wird massiv verbessert.
Wortlaut im Programm
4) Wir werden die Unterrichtsversorgung massiv verbessern, eine neue, ehrliche Stundenstatistik einführen und eine intensive Werbekampagne für das Lehramt starten Link zum Original
Eine neue, ehrliche Statistik über erteilte Unterrichtsstunden wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
4) Wir werden die Unterrichtsversorgung massiv verbessern, eine neue, ehrliche Stundenstatistik einführen und eine intensive Werbekampagne für das Lehramt starten Link zum Original
Eine intensive Werbekampagne für das Lehramt wird gestartet.
Wortlaut im Programm
4) Wir werden die Unterrichtsversorgung massiv verbessern, eine neue, ehrliche Stundenstatistik einführen und eine intensive Werbekampagne für das Lehramt starten Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird überarbeitet und setzt auf ein ganzes Praktikumssemester statt Praktika nach jedem Semester.
Wortlaut im Programm
5) Die Lehrerausbildung wird überarbeitet, nicht nach jedem Semester ist ein Praktikum notwendig, sondern ein ganzes Praktikumssemester erzielt bessere Erfolge und Ruhe in den Schulen Link zum Original
Schüler haben neben der Schulpflicht auch ein Recht auf Unterricht.
Wortlaut im Programm
Schüler haben nicht nur eine Pflicht – sie haben auch ein Recht auf Unterricht. Link zum Original
Es werden ausreichend Lehrer eingestellt, um die Unterrichtsversorgung massiv zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Unterrichtsversorgung massiv verbessern und ausreichend Lehrer einstellen. Link zum Original
Die Seminarkapazitäten für Referendare werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Unterrichtsversorgung massiv verbessern und ausreichend Lehrer einstellen. Dies wollen wir mit einer Erhöhung der Seminarkapazitäten für Referendare und einer intensiven Werbekampagne für das Lehramtsstudium erreichen. Link zum Original
Eine intensive Werbekampagne für das Lehramtsstudium wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Unterrichtsversorgung massiv verbessern und ausreichend Lehrer einstellen. Dies wollen wir mit einer Erhöhung der Seminarkapazitäten für Referendare und einer intensiven Werbekampagne für das Lehramtsstudium erreichen. Link zum Original
Geeignete Seiteneinsteiger in Bedarfsfächern erhalten attraktive Angebote und ausreichende Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
In den Bedarfsfächern wollen wir aber auch geeigneten Seiteneinsteigern attraktive Angebote machen und sie ausreichend qualifizieren, um qualitativ hochwertigen Unterricht zu gewährleisten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der frühkindlichen Bildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen der frühkindlichen Bildung ein. Link zum Original
Frühzeitige und kontinuierliche Sprachförderung erhält besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung legt das Augenmerk auf eine frühzeitige und kontinuierliche Sprachförderung. Link zum Original
Für alle Kinder werden verbindliche Sprachtests im vierten Lebensjahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Sprachtests im 4. Lebensjahr für alle Kinder, nicht nur aus Migrantenfamilien, und eine daran anschließende kontinuierliche Sprachförderung in Kindertagesstätten und Schulen garantieren, dass kein Kind ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse eingeschult wird. Link zum Original
An die Sprachtests schließt eine kontinuierliche Sprachförderung in Kindertagesstätten und Schulen an.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Sprachtests im 4. Lebensjahr für alle Kinder, nicht nur aus Migrantenfamilien, und eine daran anschließende kontinuierliche Sprachförderung in Kindertagesstätten und Schulen garantieren, dass kein Kind ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse eingeschult wird. Link zum Original
Im letzten Kindergartenjahr gibt es eine verbindliche Förderung in Vorschulgruppen.
Wortlaut im Programm
Gerade auf das letzte Kindergartenjahr werden wir durch verbindliche Förderung in Vorschulgruppen ein besonderes Augemerk legen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend als Vorschulklasse umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Das letzte Kindergartenjahr möchten wir verpflichtend als Vorschulklasse umgestalten. Link zum Original
Die qualitativen Rahmenbedingungen der Grundschulen werden an neue Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die qualitativen Rahmenbedingungen der rheinland-pfälzischen Grundschulen an die neuen Herausforderungen anpassen. Link zum Original
Die inhaltlichen Anforderungen an Grundschulen werden transparent und realitätsnah festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die inhaltlichen Anforderungen transparent und realitätsnah festschreiben sowie eine möglichst wohnortnahe Grundschule ermöglichen. Link zum Original
Eine möglichst wohnortnahe Grundschule wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die inhaltlichen Anforderungen transparent und realitätsnah festschreiben sowie eine möglichst wohnortnahe Grundschule ermöglichen. Link zum Original
Für Grundschulen werden feste Leistungsstandards und Lerninhalte entwickelt.
Wortlaut im Programm
3) Wir entwickeln feste Leistungsstandards und Lerninhalte, sorgen für Transparenz in der Notengebung und für eine intensive Beratung zur weiteren Schullaufbahn des Kindes Link zum Original
Die Notengebung an Grundschulen wird transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
3) Wir entwickeln feste Leistungsstandards und Lerninhalte, sorgen für Transparenz in der Notengebung und für eine intensive Beratung zur weiteren Schullaufbahn des Kindes Link zum Original
Eltern erhalten eine intensive Beratung zur weiteren Schullaufbahn ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
3) Wir entwickeln feste Leistungsstandards und Lerninhalte, sorgen für Transparenz in der Notengebung und für eine intensive Beratung zur weiteren Schullaufbahn des Kindes Link zum Original
Die Sprachfähigkeiten aller Kinder werden im vierten Lebensjahr verbindlich getestet.
Wortlaut im Programm
4) Im 4. Lebensjahr werden wir die Sprachfähigkeiten aller Kinder verbindlich testen, wenn nötig kontinuierlich fördern und diese Förderung ohne Brüche in die Schulen weiter tragen Link zum Original
Bei Bedarf werden Kinder sprachlich kontinuierlich gefördert, und die Förderung wird ohne Brüche in der Schule fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
4) Im 4. Lebensjahr werden wir die Sprachfähigkeiten aller Kinder verbindlich testen, wenn nötig kontinuierlich fördern und diese Förderung ohne Brüche in die Schulen weiter tragen Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird ein verpflichtendes Vorschuljahr.
Wortlaut im Programm
5) Das letzte Kindergartenjahr wird ein verpflichtendes Vorschuljahr Link zum Original
Die Klassenmesszahl an Grundschulen wird schrittweise auf 20 Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
6) Die Klassenmesszahl in den Grundschulen werden wir schrittweise auf 20 Schüler reduzieren Link zum Original
Die Abschaffung der Noten in Klasse 3 wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
7) Die Abschaffung der Noten in Klasse 3 werden wir rückgängig machen Link zum Original
Ein Expertennetz aus Sozialarbeit, Ergotherapie und Psychologie unterstützt die Grundschulen bei Bedarf.
Wortlaut im Programm
8) Wir werden ein Expertennetz aus den Bereichen Sozialarbeit, Ergotherapie und Psychologie aufbauen, die den Grundschulen bei Bedarf zur Seite stehen Link zum Original
Die Klassenmesszahlen werden unter Nutzung des demografischen Wandels schrittweise auf 20 Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den demografischen Wandel dazu nutzen, die Klassenmesszahlen schrittweise auf 20 Schüler zu reduzieren. Link zum Original
Die im Kindergarten begonnene Sprachförderung wird in der Grundschule konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung, die im Kindergarten begonnen hat, wird in der Grundschule konsequent fortgesetzt. Link zum Original
Ein Expertennetz aus Sozialarbeit, Ergotherapie und Psychologie wird für alle Grundschulen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem in den kommenden Jahren ein Expertennetz aus den Bereichen der Sozialarbeit, der Ergotherapie und Psychologie aufbauen, auf das im Bedarfsfall alle rheinlandpfälzischen Grundschulen zugreifen können. Link zum Original
Hochbegabte Kinder haben einen gleichwertigen Anspruch auf individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Ein gleichwertiger Förderanspruch besteht natürlich auch gegenüber hochbegabten Kindern. Link zum Original
Mit der Lehrerschaft der Grundschulen wird ein fester Bestand an Inhalten und Leistungsstandards vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit der Lehrerschaft der rheinland-pfälzischen Grundschulen wieder einen festen Bestand an Inhalten und Leistungsstandards vereinbaren. Link zum Original
Eltern wird mehr Transparenz in der Notengebung auf Grundlage allgemeinverbindlicher Bildungsziele garantiert.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir den Eltern wieder mehr Transparenz in der Notengebung auf Grundlage allgemeinverbindlicher Bildungsziele garantieren. Link zum Original
Zum Ende der dritten Klasse finden intensive Beratungsgespräche über die weitere Schullaufbahn statt.
Wortlaut im Programm
Zu dieser neuen Transparenz gehören für uns intensive Beratungsgespräche zum Ende der dritten Klasse über die weitere Schullaufbahn des Kindes Link zum Original
Das Schulangebot soll übersichtlich, talentgerecht und klar profiliert sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein übersichtliches und talentgerechtes Schulangebot mit klarem Profil. Link zum Original
Ein vielfältiges, differenziertes Schulangebot sichert den Eltern dauerhaft das Recht auf Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
Mit einem vielfältigen, differenzierten Schulangebot erhalten wir den rheinland-pfälzischen Eltern dauerhaft das Recht auf Wahlfreiheit. Link zum Original
Das Schulsystem wird konsequent auf Aufstieg ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konsequente Aufstiegsorientierung und gewähren zugleich höchstmögliche Durchlässigkeit. Link zum Original
Zwischen den Schularten wird höchstmögliche Durchlässigkeit gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konsequente Aufstiegsorientierung und gewähren zugleich höchstmögliche Durchlässigkeit. Link zum Original
Neue Debatten über Schulstrukturen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir keine neuen Schulstrukturdebatten, sondern richten unser Augenmerk auf dringend notwendige qualitative Weiterentwicklungen und inhaltliche Ausgestaltung. Link zum Original
Die Schulpolitik konzentriert sich auf qualitative Weiterentwicklung und inhaltliche Ausgestaltung.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir keine neuen Schulstrukturdebatten, sondern richten unser Augenmerk auf dringend notwendige qualitative Weiterentwicklungen und inhaltliche Ausgestaltung. Link zum Original
Jedes Kind soll das für seine Talente passende schulische Angebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt für uns: Wir wollen nicht für alle das gleiche, sondern für jeden das passende schulische Angebot. Link zum Original
Realschulen Plus und Gesamtschulen werden rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Realschulen Plus und Gesamtschulen bilden den praxis- und aufstiegsorientierten Bereich der weiterführenden Schulen. Sie werden rechtlich gleichgestellt. Link zum Original
Gesamtschulen und Realschulen Plus erhalten einen verbindlichen Wahlpflichtfachbereich.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen erhalten ebenso wie die Realschulen Plus einen verbindlichen Wahlpflichtfachbereich. Link zum Original
Realschulen Plus werden in der Regel kooperativ und Gesamtschulen integrativ geführt.
Wortlaut im Programm
In der Regel werden Realschulen Plus kooperativ und Gesamtschulen integrativ geführt. Link zum Original
Schulen können in der Orientierungsstufe aus pädagogischen Gründen wieder eine äußere Fachleistungsdifferenzierung einführen.
Wortlaut im Programm
In der Orientierungsstufe können die Schulen aus pädagogischen Gründen wieder eine äußere Fachleistungsdifferenzierung einführen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten für die Orientierungsstufe gesonderte Zuweisungen an Förderstunden.
Wortlaut im Programm
In der Orientierungsstufe können die Schulen aus pädagogischen Gründen wieder eine äußere Fachleistungsdifferenzierung einführen. Alle Schulen erhalten für diese Jahrgangsstufen gesonderte Zuweisungen an Förderstunden. Link zum Original
Gymnasien erhalten zusätzliche Ressourcen für die pädagogische Begleitung von Kindern, die nach der Orientierungsstufe wechseln.
Wortlaut im Programm
Wechselt ein Kind am Ende der Orientierungsstufe in ein Gymnasium, so erhält die aufnehmende Schule zusätzliche Ressourcen für eine pädagogische Begleitung des Übergangs. Link zum Original
Die Schulen arbeiten intensiv mit den Berufsbildenden Schulen und der Wirtschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir eine intensive Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen und der Wirtschaft. Link zum Original
Ab Klasse 8 werden begleitete wöchentliche Praxistage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bereits ab Klasse 8 werden wir daher begleitete wöchentliche Praxistage einführen. Link zum Original
Allen Schülern wird nach der Sekundarstufe I ein Anschluss in Schule oder Ausbildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Nach der Sekundarstufe I wird allen Schülern der Anschluss in ein weiteres schulisches Angebot bzw. eine berufliche Ausbildung garantiert. Link zum Original
Zu jeder Realschule Plus und Gesamtschule gehört eine eigene oder kooperativ geführte Oberstufe.
Wortlaut im Programm
Zu einer Realschule Plus bzw. einer Gesamtschule gehört immer eine Oberstufe. Diese ist entweder an die Schule selbst angebunden oder wird in enger organisatorischer und pädagogischer Kooperation mit einem Gymnasium bzw. einer Berufsbildenden Schule geführt. Link zum Original
Das Gymnasium gilt als klassischer, bewährter Weg zum Abitur nach humanistischem Bildungsideal.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium ist der klassische, bewährte Weg zum Abitur, orientiert am humanistischen Bildungsideal. Link zum Original
Das Gymnasium ab Klasse 5 bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz bekennt sich zum Gymnasium ab Klasse 5. Link zum Original
Auch Gymnasien erhalten in der Orientierungsstufe eine gesonderte Zuweisung an Förderstunden.
Wortlaut im Programm
Um allen Kindern optimale Startvoraussetzungen zu geben, erhält auch das Gymnasium in der Orientierungsstufe eine gesonderte Zuweisung an Förderstunden. Link zum Original
Gemeinsame Orientierungsstufen mit Realschulen Plus können auf Wunsch der Schulen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Orientierungsstufen mit Realschulen Plus können auf Wunsch der Schulen aufgehoben werden. Link zum Original
Schüler wählen am Ende der Klassenstufe 6 zwischen dem acht- und dem neunjährigen Weg zum Abitur.
Wortlaut im Programm
Um den unterschiedlichen Begabungen gerecht zu werden, sollen Schülerinnen und Schüler am Ende der Klassenstufe 6 die Wahl zwischen dem 8- und 9-jährigen Weg zum Abitur haben. Link zum Original
Das Abitur nach zwölfeinhalb Jahren als rheinland-pfälzische Insellösung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Damit beenden wir auch die rheinland-pfälzische Insellösung des Abiturs nach 12½ Jahren. Link zum Original
Die Umstellung auf den achtjährigen Weg zum Abitur erfolgt nur in enger Kooperation mit Schulleitungen und Vertretungen von Schülern, Lehrern und Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung zur Möglichkeit des achtjährigen Wegs zum Abitur bedarf umfassender Vorbereitung. Wir werden sie nicht von oben verordnen, sondern sicherstellen, dass sie nur in enger Kooperation mit Schulleitungen sowie Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern durchgeführt wird. Link zum Original
Besondere Schulprofile wie MINT, altsprachliche oder bilinguale Zweige und Hochbegabtenförderung werden ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Besondere Profile wie der MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), altsprachliche bzw. bilinguale Zweige oder auch die Hochbegabtenförderung unterstützen wir ausdrücklich. Link zum Original
Besondere Schulprofile werden bei den Stundenzuweisungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Besondere Profile wie der MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), altsprachliche bzw. bilinguale Zweige oder auch die Hochbegabtenförderung unterstützen wir ausdrücklich. Diese sind auch bei Stundenzuweisungen entsprechend zu berücksichtigen. Link zum Original
Landeseinheitliche Abschlussprüfungen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird landeseinheitliche Abschlussprüfungen einführen. Link zum Original
An allen Schulen der Sekundarstufe I und II werden schrittweise landeseinheitliche Abschlussprüfungen mit Freiräumen für den Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise an allen Schulen der Sekundarstufe I und II landeseinheitliche Abschlussprüfungen einführen, die zugleich hinreichende Freiräume für die individuelle Gestaltung des Unterrichts lassen. Link zum Original
Die landeseinheitlichen Abschlussprüfungen dürfen die Bildungsstandards nicht senken.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf achten, dass die Bildungsstandards durch die landeseinheitlichen Abschlussprüfungen nicht gesenkt werden. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz bekennt sich zum Dualen Ausbildungssystem und will die Aufstiegsorientierung der Berufsbildenden Schulen weiter ausbauen. Link zum Original
Die Aufstiegsorientierung der Berufsbildenden Schulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz bekennt sich zum Dualen Ausbildungssystem und will die Aufstiegsorientierung der Berufsbildenden Schulen weiter ausbauen. Link zum Original
Die Berufsbildenden Schulen werden zu eigenverantwortlichen Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsbildenden Schulen zu eigenverantwortlichen Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickeln. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen für das Lehramtsstudium an berufsbildenden Schulen gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr junge Menschen für das Lehramtsstudium an berufsbildenden Schulen gewinnen. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger an berufsbildenden Schulen werden mehr Anreize und eine pädagogische Qualifizierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen wir vermehrt Anreize für potenzielle Seiteneinsteiger schaffen, die dann entsprechend für die pädagogische Arbeit qualifiziert werden. Link zum Original
Das Ganztagsschulprogramm wird auf Berufsvorbereitungsjahr und Berufsfachschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Berufsvorbereitungsjahr und die Berufsfachschulen stellen sich in besonderer Weise den Herausforderungen bildungsferner Schüler. Gerade hier brauchen die Schülerinnen und Schüler allerdings mehr Unterstützung als diejenigen im allgemeinbildenden System, um entsprechende Abschlüsse zu erreichen. Deshalb setzen wir uns für die Ausweitung des Ganztagsschulprogramms auf diese Bereiche der Berufsbildenden Schulen ein. Link zum Original
Die Fächervielfalt an Berufsschulen bleibt trotz sinkender Schülerzahlen erhalten, um Ausbildungsplätze im ländlichen Raum zu sichern.
Wortlaut im Programm
Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen können jedoch aufgrund sinkender Schülerzahlen viele kleine Fachklassen langfristig nicht mehr erhalten bleiben. Wenn wir jedoch Berufsschulklassen verlieren, verlieren wir dauerhaft auch diese Ausbildungsplätze im ländlichen Raum. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Fächervielfalt gleichwohl bestehen bleibt. Link zum Original
Oberstufenangebote wie berufliche Gymnasien werden bedarfsgerecht weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Oberstufenangebote, wie z. B. berufliche Gymnasien, werden bedarfsgerecht weiter ausgebaut. Link zum Original
Weitere qualifizierte Bildungszüge eröffnen den Weg zur Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Weitere qualifizierte Bildungszüge sollen den Weg zur Hochschulreife eröffnen. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird die Förderschulen erhalten und sie zu Kompetenzzentren ausbauen. Link zum Original
Die Förderschulen werden zu Kompetenzzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird die Förderschulen erhalten und sie zu Kompetenzzentren ausbauen. Link zum Original
Die Integration benachteiligter Kinder wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Integration benachteiligter Kinder soll vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Förderschule soll nicht an den Rand der Bildungsdebatte gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderschule darf nicht an den Rand der Bildungsdebatten gestellt werden. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen haben Anspruch auf besondere Förderung und größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Behinderungen brauchen unsere ganz besondere Förderung. Sie haben ein Recht auf bestmögliche Rahmenbedingungen und auf größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Link zum Original
Die Abschaffung der Förderschulen wird als realitätsfern abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Forderung der Landesregierung nach Abschaffung der Förderschulen ist realitätsfern und verhindert eine Wahlfreiheit. Link zum Original
Die Förderschulen sollen sich verändern, aber nicht abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Somit müssen sich die Förderschulen zwar verändern, dürfen aber nicht abgeschafft werden. Link zum Original
Der Förderort eines Kindes richtet sich nach seinen individuellen Bedürfnissen.
Wortlaut im Programm
Der Ort der Förderung – in einer Schwerpunktschule oder aber in einer Förderschule – hängt von den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes ab. Link zum Original
Eltern, Förderpädagogen und allgemeine Pädagogen entscheiden gemeinsam über den Förderort eines Schülers.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wollen wir, dass Eltern, Förderpädagogen und allgemeine Pädagogen gemeinsam über den Förderort des Schülers entscheiden. Link zum Original
Die Schwerpunktschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Wahlfreiheit im Sinne der Kinder zu erhalten, setzen wir neben dem Ausbau der Schwerpunktschulen auch auf den Erhalt der Förderschulen. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten, um Wahlfreiheit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um die Wahlfreiheit im Sinne der Kinder zu erhalten, setzen wir neben dem Ausbau der Schwerpunktschulen auch auf den Erhalt der Förderschulen. Link zum Original
Förderschulen werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt, um die sonderpädagogische Arbeit regional zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Um die Wahlfreiheit im Sinne der Kinder zu erhalten, setzen wir neben dem Ausbau der Schwerpunktschulen auch auf den Erhalt der Förderschulen. Diese sollen jedoch zu Kompetenzzentren weiterentwikkelt werden, um so die sonderpädagogische Arbeit in den einzelnen Regionen besser zu vernetzen und zu unterstützen. Link zum Original
Für die sonderpädagogische Unterstützung werden verbindliche Standards festgesetzt, die an jedem Förderort gelten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig vom Förderort haben jedoch alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf einen Anspruch auf hohe Professionalität der Sonderpädagogen. Deshalb werden wir verbindliche Standards der Unterstützung festsetzen, die dort gelten, wo das einzelne Kind gefördert wird. Link zum Original
Das Ganztagsschulangebot wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird das Ganztagsangebot bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Alle Kinder können freiwillig am Ganztagsangebot teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, auf freiwilliger Basis am Ganztagsangebot teilzunehmen. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten ausreichend Pädagogen, die alle Kinder intensiv fördern und fordern.
Wortlaut im Programm
Aber für uns gilt: wo Ganztagsschule draufsteht, muss auch Ganztagsschule drin sein. Deshalb müssen ausreichend Pädagogen zur Verfügung stehen, die neben außerunterrichtlichen Angeboten alle Kinder intensiv fördern und fordern. Link zum Original
Schulsozialarbeiter unterstützen bei Bedarf die Arbeit an Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Bei Bedarf sollen Schulsozialarbeiter die Arbeit unterstützen. Link zum Original
Die Kooperation mit Vereinen, Verbänden und Kirchen bei Ganztagsschulen wird auf eine neue Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kooperation mit den Vereinen, Verbänden und Kirchen beim Thema Ganztagsschule auf eine neue Grundlage stellen. Link zum Original
Außerschulische Bildung und ehrenamtliches Engagement junger Menschen werden gestärkt und besser mit Ganztagsschulen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir darauf achten, dass der wichtige Bereich der außerschulischen Bildung und des ehrenamtlichen Engagements der Kinder und Jugendlichen gestärkt und mit den Angeboten der Ganztagsschulen besser verknüpft wird. Link zum Original
Die Hausaufgabenhilfe wird parallel zur Ganztagsschule ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Parallel zur Ganztagsschule wollen wir die Hausaufgabenhilfe ausbauen. Link zum Original
Die Vielfalt der Schulträger wird erhalten und zukunftsorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Trägerschaft rheinland-pfälzischer Schulen erhalten und zukunftsorientiert ausbauen. Link zum Original
Schulen in privater Trägerschaft werden neben öffentlichen Schulen ausdrücklich bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns neben den öffentlichen Schulen auch zu Schulen in privater Trägerschaft, die Ausdruck eines großen bürgerschaftlichen und kirchlichen Engagements sind. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden verlässlich und bedarfsgerecht unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen in freier Trägerschaft verlässlich und bedarfsgerecht unterstützen und erproben, inwieweit auch Angebote freier Träger in die staatlich verantworteten Schulen, wie z. B. schulpastorale Angebote, integriert werden können. Link zum Original
Es wird erprobt, inwieweit Angebote freier Träger wie Schulpastoral in staatliche Schulen integriert werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen in freier Trägerschaft verlässlich und bedarfsgerecht unterstützen und erproben, inwieweit auch Angebote freier Träger in die staatlich verantworteten Schulen, wie z. B. schulpastorale Angebote, integriert werden können. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren wird es keine neuen Schulstrukturen geben.
Wortlaut im Programm
1) Wir sorgen für Ruhe an der Schulfront. Wir beenden das Reformchaos. Die nächsten fünf Jahre wird es nicht um neue Strukturen gehen, sondern um eine Qualitätsoffensive in den bestehenden Strukturen Link zum Original
In den bestehenden Schulstrukturen wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
1) Wir sorgen für Ruhe an der Schulfront. Wir beenden das Reformchaos. Die nächsten fünf Jahre wird es nicht um neue Strukturen gehen, sondern um eine Qualitätsoffensive in den bestehenden Strukturen Link zum Original
Realschule Plus und Gesamtschulen werden rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
2) Realschule Plus und Gesamtschulen werden rechtlich gleichgestellt, beide bekommen einen verbindlichen Wahlpflichtfachbereich Link zum Original
Realschule Plus und Gesamtschulen erhalten einen verbindlichen Wahlpflichtfachbereich.
Wortlaut im Programm
2) Realschule Plus und Gesamtschulen werden rechtlich gleichgestellt, beide bekommen einen verbindlichen Wahlpflichtfachbereich Link zum Original
Die Förderstunden in der Orientierungsstufe werden erhöht.
Wortlaut im Programm
3) In der Orientierungsstufe werden wir die Förderstunden erhöhen Link zum Original
Gymnasien erhalten beim Wechsel von Schülern aus Gesamtschule oder Realschule Plus zusätzliche Mittel zur Begleitung.
Wortlaut im Programm
4) Beim Wechsel von einer Gesamtschule oder Realschule Plus auf das Gymnasium erhält das Gymnasium zusätzliche Mittel für eine pädagogische Begleitung des Überganges Link zum Original
Ab Klasse 8 werden wöchentliche begleitete Praxistage eingeführt.
Wortlaut im Programm
5) Wir werden wöchentliche Praxistage und die stärkere Verzahnung von Berufsbildenden Schulen und Wirtschaft einführen; ab Klasse 8 werden begleitende Praxistage eingeführt Link zum Original
Berufsbildende Schulen und Wirtschaft werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
5) Wir werden wöchentliche Praxistage und die stärkere Verzahnung von Berufsbildenden Schulen und Wirtschaft einführen; ab Klasse 8 werden begleitende Praxistage eingeführt Link zum Original
Das Gymnasium bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
6) Das Gymnasium bleibt bestehen. Für die Orientierungsstufe gibt es eine gesonderte Zuweisung an Förderstunden Link zum Original
Gymnasien erhalten für die Orientierungsstufe eine gesonderte Zuweisung an Förderstunden.
Wortlaut im Programm
6) Das Gymnasium bleibt bestehen. Für die Orientierungsstufe gibt es eine gesonderte Zuweisung an Förderstunden Link zum Original
Ganztagsschulen werden nach Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
7) Ganztagsschulen werden nach Bedarf ausgebaut und bieten den 8-jährigen Weg zum Abitur an Link zum Original
Ganztagsschulen bieten den achtjährigen Weg zum Abitur an.
Wortlaut im Programm
7) Ganztagsschulen werden nach Bedarf ausgebaut und bieten den 8-jährigen Weg zum Abitur an Link zum Original
Besondere Schulprofile wie MINT und Hochbegabtenförderung werden ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
8) Besondere Profile (MINT, Hochbegabte) unterstützen wir ausdrücklich Link zum Original
An allen Schulen der Sekundarstufe I und II werden landeseinheitliche Abschlussprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
9) Wir führen an allen Schulen der Sekundarstufe I und II landeseinheitliche Abschlussprüfungen ein Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird bejaht.
Wortlaut im Programm
10) Wir bekennen uns zum Dualen System und werden die Aufstiegsoptionen in der Beruflichen Bildung erweitern Link zum Original
Die Aufstiegsoptionen in der beruflichen Bildung werden erweitert.
Wortlaut im Programm
10) Wir bekennen uns zum Dualen System und werden die Aufstiegsoptionen in der Beruflichen Bildung erweitern Link zum Original
Die Streichung der Fächervielfalt an Berufsschulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
11) Wir werden die Streichung der Fächervielfalt an den Berufsschulen stoppen, sie stattdessen besser ausstatten und zu Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickeln Link zum Original
Die Berufsschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
11) Wir werden die Streichung der Fächervielfalt an den Berufsschulen stoppen, sie stattdessen besser ausstatten und zu Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickeln Link zum Original
Die Berufsschulen werden zu Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
11) Wir werden die Streichung der Fächervielfalt an den Berufsschulen stoppen, sie stattdessen besser ausstatten und zu Kompetenzzentren der beruflichen Bildung weiterentwickeln Link zum Original
Ganztagsschulprogramme werden auf die Berufsbildenden Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
12) Ganztagsschulprogramme werden wir auf die Berufsbildenden Schulen ausweiten Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
13) Wir werden die Förderschulen erhalten, Schwerpunktschulen ausbauen und sie zu Kompetenzzentren weiterentwickeln Link zum Original
Die Schwerpunktschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
13) Wir werden die Förderschulen erhalten, Schwerpunktschulen ausbauen und sie zu Kompetenzzentren weiterentwickeln Link zum Original
Förder- und Schwerpunktschulen werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
13) Wir werden die Förderschulen erhalten, Schwerpunktschulen ausbauen und sie zu Kompetenzzentren weiterentwickeln Link zum Original
Die Hausaufgabenhilfe an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
14) Wir werden die Hausaufgabenhilfe ausbauen Link zum Original
Das Abitur wird nach zwölf oder dreizehn Jahren angeboten, aber nicht mehr nach zwölfeinhalb Jahren.
Wortlaut im Programm
15) Das Abitur soll nach 12 oder 13 Jahren angeboten werden, aber nicht mehr nach 12 ½ Jahren Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendämtern wird ausgebaut, um Schulschwänzen einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Jugendämtern ausgebaut wird, um „Schulschwänzen“ einzudämmen. Link zum Original
Gegen Eltern, die die Schulpflicht ihrer Kinder missachten, werden konsequent Bußgelder verhängt.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern die Schulpflicht ihrer Kinder missachten, müssen konsequent Bußgelder verhängt und die Kinder zum Unterricht gebracht werden. Link zum Original
Kinder, deren Eltern die Schulpflicht missachten, werden zum Unterricht gebracht.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern die Schulpflicht ihrer Kinder missachten, müssen konsequent Bußgelder verhängt und die Kinder zum Unterricht gebracht werden. Link zum Original
Jugendliche sollen kurzfristig Normgeltung und Normrelevanz erlernen.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig wollen wir, dass die Jugendlichen Normgeltung und Normrelevanz erlernen. Link zum Original
Negative Bildungskarrieren werden vermieden und soziale und berufliche Partizipationschancen erhöht.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir negative Bildungskarrieren vermeiden und soziale und berufliche Partizipationschancen erhöhen. Link zum Original
Landesweit wird ein Netzwerk zwischen Jugendämtern und Schulen etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweit ein Netzwerk zwischen den Jugendämtern und Schulen etablieren. Link zum Original
Fehlende Schüler und ihre Fehlzeiten werden schnell und unbürokratisch den Jugendämtern gemeldet.
Wortlaut im Programm
Die fehlenden Schüler und ihre Fehlzeiten müssen schnell und unbürokratisch den Jugendämtern gemeldet werden, damit dort weitere Maßnahmen ergriffen werden können. Link zum Original
Die Breite des rheinland-pfälzischen Hochschulangebots wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Breite des rheinland-pfälzischen Hochschulangebotes stärken und dafür sorgen, dass die Fächervielfalt erhalten bleibt. Link zum Original
Die Fächervielfalt an den Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Breite des rheinland-pfälzischen Hochschulangebotes stärken und dafür sorgen, dass die Fächervielfalt erhalten bleibt. Link zum Original
Forschung und Lehre sind gleichrangiger Auftrag der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre sind gleichrangiger Auftrag der Hochschulen. Link zum Original
Die Autonomie der Universitäten und Fachhochschulen wird gefördert und wo eingeengt wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie unserer Universitäten und Fachhochschulen werden wir fördern und dort wieder herstellen, wo sie eingeengt wurde. Link zum Original
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien bei Personal, Organisation und Bau werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien im Rahmen des Hochschulgesetzes werden im Bereich der Personalgestaltung, innere Organisation der Hochschule sowie Bautätigkeiten konsequent gestärkt. Link zum Original
Private Unterstützung wie Stiftungsprofessuren ergänzt die staatliche Finanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Neben der staatlichen Finanzausstattung der Universitäten und Fachhochschulen sind private Unterstützungen etwa durch Stiftungsprofessuren ein wichtiges Mittel zur Förderung von Lehre und Forschung. Link zum Original
Die Forschung an den Universitäten und Fachhochschulen wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an den rheinland-pfälzischen Universitäten und Fachhochschulen muss deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
Internationale Kooperationen der Hochschulen werden aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die internationalen Kooperationen unserer Universitäten und Fachhochschulen aktiv unterstützen. Link zum Original
An den Hochschulen werden Innovationszentren für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Unternehmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Bildung von Innovationszentren an den Hochschulen fördern, in denen Wissenschaftler mit Unternehmern und weiteren Kooperationspartnern in der Region projektorientiert kooperieren können. Link zum Original
Transferstipendien ermöglichen Studierenden Praxiserfahrung in Betrieben und einen besseren Berufseinstieg.
Wortlaut im Programm
Durch Transferstipendien ermöglichen wir Studierenden, sich mit ihrem Wissen in Betrieben zu bewähren und anschließend einen besseren Übergang in die Erwerbswelt zu haben. Link zum Original
Innovationsgutscheine für mittelständische Betriebe fördern den Austausch mit der Wissenschaft.
Wortlaut im Programm
Innovationsgutscheine für mittelständische Betriebe, die oftmals keine eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen haben, werden den Austausch zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft fördern und die Marktchancen der Unternehmen verbessern. Link zum Original
Ausgründungen aus Hochschulen werden gefördert, um wissens- und technologiebasierte Unternehmen zu initiieren.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung von Ausgründungen aus den Hochschulen wollen wir neue wissens- und technologiebasierte Unternehmen initiieren, die dem Markt innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten. Link zum Original
Die formalen Voraussetzungen für Ausgründungen durch Wissenschaftler werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die formalen Voraussetzungen dafür verbessern, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Ausgründungen ohne hemmende Hürden durchführen können. Link zum Original
Ausgründungen werden durch Vermittlung von Kapitalgebern, dienstrechtliche Regelungen und Räume im Hochschulumfeld unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die formalen Voraussetzungen dafür verbessern, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Ausgründungen ohne hemmende Hürden durchführen können. Dazu gehören auch die Vermittlung von Kapitalgebern, die Regelung dienstrechtlicher Aspekte und die Bereitstellung von Räumlichkeiten im hochschulnahen Bereich. Link zum Original
Neben Hochschulen entsteht ein Unternehmenscampus im Austausch mit der Wissenschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich direkt neben den Fachhochschulen und Universitäten ein Unternehmenscampus entwickelt, auf dem im regen Austausch mit den Hochschulen Höchstleistungen erzielt werden können. Link zum Original
Die Finanzausstattung der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzausstattung der rheinland-pfälzischen Hochschulen verbessern. Link zum Original
Aus öffentlichen und privaten Mitteln wird eine verlässliche Hochschulfinanzierung aufgebaut und langfristig garantiert.
Wortlaut im Programm
Im Sinne ihrer Entwicklungs- und Innovationsfähigkeit werden wir aus öffentlichen und privaten Mitteln eine verlässliche und solide Finanzierung und Ausstattung aufbauen und langfristig garantieren. Link zum Original
Befristete Sonderprogramme als Hochschulfinanzierung werden nicht fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Befristete Sonderprogramme mit Mitteln, die den Hochschulen zunächst vorenthalten wurden, sind nicht geeignet, langfristige Planungssicherheit zu geben. Wir werden diese Politik nicht fortsetzen, sondern die Hochschulen in die Lage versetzen, mit ihrem Haushalt die Anforderungen erfüllen zu können. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Haushalte, mit denen sie ihre Anforderungen erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Befristete Sonderprogramme mit Mitteln, die den Hochschulen zunächst vorenthalten wurden, sind nicht geeignet, langfristige Planungssicherheit zu geben. Wir werden diese Politik nicht fortsetzen, sondern die Hochschulen in die Lage versetzen, mit ihrem Haushalt die Anforderungen erfüllen zu können. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz spricht sich gegen die Einführung von Studiengebühren aus. Link zum Original
Allen Studierenden wird ein gebührenfreies Erststudium gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Studierenden ein gebührenfreies Erststudium gewährleisten. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs erhält langfristige, verlässliche Perspektiven und gezielte Förderung.
Wortlaut im Programm
Dem wissenschaftlichen Nachwuchs werden wir langfristige und verlässliche Perspektiven geben und ihn gezielt fördern. Link zum Original
Studierende mit Kindern und berufstätige Studierende werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Unterstützung von Studierenden mit Kindern und von berufstätigen Studierenden. Link zum Original
An Hochschulen wird eine Willkommenskultur für Familien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Willkommenskultur für Familien schaffen, damit diese keine Nachteile erfahren. Link zum Original
Für den akademischen Mittelbau werden Stellen mit langfristiger Berufsperspektive geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden an den rheinland-pfälzischen Hochschulen auch für den akademischen Mittelbau Stellen schaffen, die eine hinreichend langfristige Berufsperspektive bieten. Link zum Original
Flächendeckend werden Teilzeitstudienmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns zudem dafür einsetzen, dass flächendeckend Teilzeitstudienmöglichkeiten geschaffen werden, um ein Studium mit einer weiteren Anforderung verbinden zu können. Link zum Original
Die Hochschulen weiten das Angebot an dualen Studiengängen aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Hochschulen das Angebot an dualen Studiengängen ausweiten. Link zum Original
Begleitprogramme und Stipendien unterstützen Studierende mit Kind.
Wortlaut im Programm
Ergänzend können spezielle Begleitprogramme und Stipendien dabei helfen, Studierende mit Kind zu unterstützen. Link zum Original
Die Missstände aus der Umsetzung der Bologna-Reform werden im Sinne der Einheit von Lehre und Forschung beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird die mit der Bologna-Reform und ihrer Umsetzung einhergehenden Missstände im Sinne der Freiheit und Einheit von Lehre und Forschung beseitigen. Link zum Original
Die Regelungsdichte im Studium wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die derzeit vorgegebene Regelungsdichte abgebaut werden. Link zum Original
Studienzeit-, Modul- und Credit-Point-Vorgaben werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind die restriktiven Studienzeit-, Modul- und Credit-Point-Vorgaben zu flexibilisieren. Link zum Original
Eine Qualitätsoffensive stellt sicher, dass Bachelor- und Masterstudiengänge die Qualität der alten Studiengänge erreichen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Qualitätsoffensive in Kooperation mit den Hochschulen werden wir sicherstellen, dass die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge der Qualität der alten Studiengänge entsprechen. Link zum Original
Bisher nicht umgewandelte Studiengänge erhalten kurzfristig eine Bestandsgarantie.
Wortlaut im Programm
Für bisher nicht umgewandelte Studiengänge ist kurzfristig eine Bestandsgarantie zu geben. Link zum Original
Die Qualitätssicherung wird an die Hochschulen selbst verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätssicherung werden wir an die Hochschulen selbst verlagern. Link zum Original
Externe Evaluationen der Hochschulen finden nur noch in größeren zeitlichen Abständen statt.
Wortlaut im Programm
Externe Evaluationen sollen nur noch in zeitlich erweiterten Abständen durchgeführt werden. Link zum Original
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien werden wir ausweiten Link zum Original
Stiftungsprofessuren werden verstärkt zur Forschungsförderung eingeworben.
Wortlaut im Programm
Stiftungsprofessuren werden verstärkt als Mittel zur Forschungsförderung eingeworben Link zum Original
Die Gründung von Innovationszentren an Hochschulen wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Innovationszentren an Hochschulen werden wir anstoßen Link zum Original
Studierende erhalten Transfer-Stipendien, um sich in Betrieben zu bewähren und leichter ins Erwerbsleben überzugehen.
Wortlaut im Programm
Wir ermöglichen Studierenden Transfer-Stipendien, sie können sich mit ihrem Wissen in den Betrieben bewähren und einen besseren Übergang in die Erwerbswelt nutzen Link zum Original
Die Gründung hochschulnaher Unternehmen und eines Unternehmens-Campus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung hochschulnaher Unternehmen und eines Unternehmens-Campus werden wir unterstützen Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundausstattung statt befristeter Sonderprogramme.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen eine verlässliche Grundausstattung statt befristeter Sonderprogramme Link zum Original
Studierende mit Kindern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Studierende mit Kindern werden wir unterstützen und flächendeckend Teilzeitstudienmöglichkeiten schaffen Link zum Original
Flächendeckend werden Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium geschaffen.
Wortlaut im Programm
Studierende mit Kindern werden wir unterstützen und flächendeckend Teilzeitstudienmöglichkeiten schaffen Link zum Original
In der Hochschulpolitik gilt eine Kultur des Vertrauens statt weiterer ausufernder Evaluierung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine „Kultur des Vertrauens“ statt auf den weiteren „Evaluierungskult“ Link zum Original
Hochschulgrade wie der Diplom-Ingenieur oder das Staatsexamen werden wieder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
International hoch anerkannte Hochschulgrade, wie den Diplom-Ingenieur oder das Staatsexamen, werden mit uns wieder möglich sein Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird fachlich fundiert und mit hohen praktischen Anteilen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für eine fachlich fundierte Lehrerausbildung mit hohen praktischen Anteilen Link zum Original
Für das Lehramt wird ein vollwertiges fachwissenschaftliches Studium sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir ein vollwertiges fachwissenschaftliches Studium für das Lehramt sicherstellen. Link zum Original
In der Lehrerausbildung wird ein Praxissemester eingeführt, das die fachdidaktische Qualifikation verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für die Einführung eines Praxissemesters in der Lehrerausbildung ein, welches zu einer verbesserten fachdidaktischen Qualifikation beiträgt. Link zum Original
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulgremien werden wir ausweiten Link zum Original
Stiftungsprofessuren werden verstärkt zur Forschungsförderung eingeworben.
Wortlaut im Programm
Stiftungsprofessuren werden verstärkt als Mittel zur Forschungsförderung eingeworben Link zum Original
Die Gründung von Innovationszentren an Hochschulen wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Innovationszentren an Hochschulen werden wir anstoßen Link zum Original
Studierende erhalten Transfer-Stipendien, um sich in Betrieben zu bewähren und leichter ins Erwerbsleben überzugehen.
Wortlaut im Programm
Wir ermöglichen Studierenden Transfer-Stipendien, sie können sich mit ihrem Wissen in den Betrieben bewähren und einen besseren Übergang in die Erwerbswelt nutzen Link zum Original
Die Gründung hochschulnaher Unternehmen und eines Unternehmens-Campus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung hochschulnaher Unternehmen und eines Unternehmens-Campus werden wir unterstützen Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundausstattung statt befristeter Sonderprogramme.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen eine verlässliche Grundausstattung statt befristeter Sonderprogramme Link zum Original
Studierende mit Kindern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Studierende mit Kindern werden wir unterstützen und flächendeckend Teilzeitstudienmöglichkeiten schaffen Link zum Original
Flächendeckend werden Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium geschaffen.
Wortlaut im Programm
Studierende mit Kindern werden wir unterstützen und flächendeckend Teilzeitstudienmöglichkeiten schaffen Link zum Original
In der Hochschulpolitik gilt eine Kultur des Vertrauens statt weiterer ausufernder Evaluierung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine „Kultur des Vertrauens“ statt auf den weiteren „Evaluierungskult“ Link zum Original
Hochschulgrade wie der Diplom-Ingenieur oder das Staatsexamen werden wieder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
International hoch anerkannte Hochschulgrade, wie den Diplom-Ingenieur oder das Staatsexamen, werden mit uns wieder möglich sein Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird fachlich fundiert und mit hohen praktischen Anteilen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für eine fachlich fundierte Lehrerausbildung mit hohen praktischen Anteilen Link zum Original
Die Versäumnisse in der Ausbildung von Musikpädagogen für Kindertagesstätten und Schulen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb dafür sorgen, dass die Versäumnisse in der Ausbildung vor allem von Musikpädagogen in Kindertagesstätten und Schulen beseitigt werden und dass die künstlerischen Fächer einen erweiterten, ihrer Bedeutung angemessenen Raum in den Lehrplänen aller Schularten finden. Link zum Original
Die künstlerischen Fächer erhalten in den Lehrplänen aller Schularten einen erweiterten Raum.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb dafür sorgen, dass die Versäumnisse in der Ausbildung vor allem von Musikpädagogen in Kindertagesstätten und Schulen beseitigt werden und dass die künstlerischen Fächer einen erweiterten, ihrer Bedeutung angemessenen Raum in den Lehrplänen aller Schularten finden. Link zum Original
Musische und künstlerische Fächer erhalten in der Pädagogenausbildung, in Kitas und im Schulalltag einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Musische, künstlerische Fächer erhalten einen höheren Stellenwert in der Pädagogenausbildung, in den Kindertagesstätten und im Schulalltag Link zum Original
Musische und künstlerische Fächer erhalten in der Pädagogenausbildung, in Kitas und im Schulalltag einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Musische, künstlerische Fächer erhalten einen höheren Stellenwert in der Pädagogenausbildung, in den Kindertagesstätten und im Schulalltag Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine zentrale Herausforderung des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz ist somit eine der zentralen Herausforderungen unseres Landes. Link zum Original
Medienkompetenz wird in Schul- und Erwachsenenbildung sowie durch gesellschaftliche Bündnisse gefördert.
Wortlaut im Programm
Auf diese Herausforderungen will die CDU Rheinland-Pfalz vor allem im Bereich der Schul- und Erwachsenenbildung sowie durch gesellschaftliche Bündnisse zur Förderung der Medienkompetenz vorbereiten. Link zum Original
Der richtige Umgang mit Medien erhält in den Lehrplänen eine höhere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der richtige Umgang mit Medien muss eine höhere Bedeutung im Rahmen der Lehrpläne bekommen. Link zum Original
Lehrer und Erzieher werden dafür ausgebildet, Medienkompetenz in Schule und Kindergarten altersgerecht zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ansatzpunkt ist deshalb die Ausbildung der Lehrer und Erzieher, die Medienkompetenz in Schule und Kindergarten altersgerecht vermitteln sollen. Link zum Original
Die Ausbildung von Lehrern und Erziehern umfasst Gefahrenprävention und den bewussten Umgang mit Daten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsinhalte sollen neben den pädagogischen Einsatzmöglichkeiten von Medien und Auswirkungen von Medienkonsum, besonders die Prävention von Gefahren und den bewussten Umgang mit Daten umfassen. Link zum Original
Medienbildung wird in den praktischen Ausbildungsteilen verstärkt eingeübt.
Wortlaut im Programm
Die Medienbildung muss in den praktischen Ausbildungsteilen verstärkt eingeübt werden. Link zum Original
Mit Partnern aus Kommunen, Wirtschaft, Kirchen und Verbänden entstehen neue medienpädagogische Bildungsangebote für Ältere.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Partnern aus den Kommunen, Kreisen, Kammern, aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen sowie den Seniorenorganisationen wollen wir neue medienpädagogische Bildungschancen und -anreize für Ältere schaffen. Link zum Original
In Kindertagesstätten und Schulen wird eine nachhaltige Vermittlung von Medienkompetenz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Medienkompetenzvermittlung werden wir in den Kindertagesstätten und den Schulen einführen. Link zum Original
Pädagogen werden im Bereich neuer Medien entsprechend aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Medienkompetenzvermittlung werden wir in den Kindertagesstätten und den Schulen einführen. Dazu gehört auch die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Pädagogen im Bereich neuer Medien Link zum Original
In Kindertagesstätten und Schulen wird eine nachhaltige Vermittlung von Medienkompetenz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Medienkompetenzvermittlung werden wir in den Kindertagesstätten und den Schulen einführen. Link zum Original
Pädagogen werden im Bereich neuer Medien entsprechend aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Medienkompetenzvermittlung werden wir in den Kindertagesstätten und den Schulen einführen. Dazu gehört auch die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Pädagogen im Bereich neuer Medien Link zum Original
Das Faltblatt für Schulen zum Umgang mit muslimischen Mädchen wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Faltblatt für Schulen zum Umgang mit muslimischen Mädchen überarbeiten. Link zum Original
Der Ausbau der frühkindlichen Bildung ist Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der frühkindlichen Bildung ist kein Luxus, sondern spätestens vor dem Hintergrund der Kinderarmut Pflichtprogramm der öffentlichen Hand. Link zum Original
Ein Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird formuliert.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Formulierung eines Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren an, anhand dessen die konkreten Bedürfnisse ermittelt werden können. Link zum Original
Ein Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln einen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren Link zum Original
Die Abschaffung der Förderschulen wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Förderschulen werden wir rückgängig machen Link zum Original
Die Abschaffung der Förderschulen wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Förderschulen werden wir rückgängig machen Link zum Original
Lehrpläne für islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache können Parallelgesellschaften vorbeugen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Lehrplänen für einen islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Parallelgesellschaften nicht entstehen zu lassen. Der Unterricht muss aber in deutscher Sprache, von in Deutschland ausgebildeten Lehrern und unter deutscher Schulaufsicht stattfinden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht findet auf Deutsch, durch in Deutschland ausgebildete Lehrer und unter deutscher Schulaufsicht statt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Lehrplänen für einen islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Parallelgesellschaften nicht entstehen zu lassen. Der Unterricht muss aber in deutscher Sprache, von in Deutschland ausgebildeten Lehrern und unter deutscher Schulaufsicht stattfinden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen islamischen Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht einführen Link zum Original
Die Schulpflicht wird rechtlich stärker durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulpflicht stärker rechtlich durchsetzen Link zum Original
Ost- und DDR-Kunde wird im Schulunterricht angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Ost- und DDR- Kunde im Schulunterricht wird von uns deshalb angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen islamischen Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht einführen Link zum Original
Die Schulpflicht wird rechtlich stärker durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulpflicht stärker rechtlich durchsetzen Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium zu überprüfen. Link zum Original
Beim Zugang zum Medizinstudium sollen Sozialkompetenz, Motivation und ein Auswahlgespräch stärker zählen.
Wortlaut im Programm
Neben dem Notendurchschnitt sollten Kriterien wie Sozialkompetenz und Motivation sowie ein Auswahlgespräch eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Bildung, Forschung und Wirtschaft werden stärker verzahnt, um die Innovationskraft zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir werden Bildung, Forschung und Wirtschaft stärker miteinander verzahnen, um die Innovationskraft des Landes nachhaltig zu stärken. Link zum Original
Eine Innovationsinitiative Ideenland Rheinland-Pfalz entwickelt eine ressortübergreifende Wissenschafts- und Technologiepolitik.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des Innovationsgrads des Standortes Rheinland-Pfalz entwickelt eine CDU-geführte Landesregierung in ihrer Innovationsinitiative „Ideenland Rheinland-Pfalz“ eine ressortübergreifende Wissenschafts-, Innovations- und Technologiepolitik. Link zum Original
Bildung, Forschung und Wirtschaft werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Bildung, Forschung und Wirtschaft stärker verzahnen Link zum Original
Anwendungsorientierte Forschung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Förderung moderner Schlüsseltechnologien und Unterstützung anwendungsorientierter Forschung Link zum Original
Der bestehende Ausbildungspakt wird zu einem Weiterbildungspakt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird darum den bestehenden Ausbildungspakt zu einem Weiterbildungspakt entwickeln. Link zum Original
Bildung, Forschung und Wirtschaft werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Bildung, Forschung und Wirtschaft stärker verzahnen Link zum Original
Anwendungsorientierte Forschung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Förderung moderner Schlüsseltechnologien und Unterstützung anwendungsorientierter Forschung Link zum Original
In Mittelschulen findet Berufsorientierung früher und in Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft statt.
Wortlaut im Programm
In den geplanten Mittelschulen sollen Unterrichtseinheiten zur Berufsorientierung früher und in intensiver Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft stattfinden. Link zum Original
Das Berufswahlspektrum von Mädchen und Jungen soll deutlich erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, das Berufswahlspektrum bei Mädchen und Jungen deutlich auszudehnen. Link zum Original
Weitere Ausbildungsgänge sollen in modulare Systeme mit frühem Abschluss nach der Grundbildung umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche, die über mehr praktische Begabungen verfügen, wollen wir die Umwandlung weiterer Ausbildungsgänge in modulare Systeme unterstützen, die nach einer Grundbildung bereits einen Abschluss ermöglichen und weitere Qualifizierung eröffnen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einerseits eine Durchlässigkeit der beruflichen Bildung ebenso wie eine Verstärkung der Schlüsselqualifikationen in Mathematik, der Informatik, den Naturwissenschaften und den technischen Bereichen (MINT). Link zum Original
Die Schlüsselqualifikationen in den MINT-Fächern werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einerseits eine Durchlässigkeit der beruflichen Bildung ebenso wie eine Verstärkung der Schlüsselqualifikationen in Mathematik, der Informatik, den Naturwissenschaften und den technischen Bereichen (MINT). Link zum Original
Der bestehende Ausbildungspakt wird zu einem Weiterbildungspakt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird darum den bestehenden Ausbildungspakt zu einem Weiterbildungspakt weiterentwickeln. Link zum Original
Die Landesregierung setzt gemeinsam mit der Wirtschaft Impulse durch ein ständiges Weiterbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Mit einem ständigen Weiterbildungsangebot wird eine CDU-geführte Landesregierung gemeinsam mit der hiesigen Wirtschaft Impulse setzen. Link zum Original
Ausbildungs- und Weiterbildungsgänge im Fachgebiet Logistik an den Hochschulen des Landes werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz unterstützt Ausbildungs- und Weiterbildungsgänge im Fachgebiet Logistik an den Hochschulen des Landes. Link zum Original
Eine Zukunftskommission Jugend und Ausbildungsreife soll Standards für Schulabgänger vor Beginn einer Ausbildung erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir richten eine „Zukunftskommission Jugend und Ausbildungsreife“ ein; Ausbilder, Arbeitgeber, Lehrer überarbeiten zusammen Qualitäts-, Leistungs- und Wissensstandards, die ein Schulabgänger vorweisen sollte, wenn er eine Berufsausbildung beginnt Link zum Original
Berufsorientierung im Unterricht soll früher und enger mit der regionalen Wirtschaft stattfinden.
Wortlaut im Programm
Unterrichtseinheiten zur Berufsorientierung werden früher und in intensiver Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft stattfinden Link zum Original
Weitere Ausbildungsgänge sollen in modulare Systeme umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Umwandlung weiterer Ausbildungsgänge in modulare Systeme Link zum Original
Nachhaltiger Konsum, solides Haushalten und gesunde Ernährung sollen früh erlernt werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltiges Konsumverhalten und solides finanzielles Haushalten sowie gesunde Ernährung und Lebensweise müssen früh erlernt werden. Link zum Original
Haushaltsmanagement wird künftig verpflichtend in die Lehrpläne aller Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz hat es erreicht, dass „Haushaltsmanagement“ zukünftig an Schulen verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler in die Lehrpläne integriert wird. Link zum Original
Themen der Verbraucherbildung sollen in die Unterrichtspläne geeigneter Fächer aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Themen der Verbraucherbildung (Finanzdienstleistungen, Verbraucher im Internet, gesunde Ernährung etc.) in die Unterrichtspläne geeigneter Fächer eingebracht werden. Link zum Original
Nachhaltiger Konsum, Haushalten und gesunde Ernährung werden verpflichtend in der Schule unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden nachhaltiges Konsumverhalten und finanzielles Haushalten sowie gesunde Ernährung und Lebensweise verpflichtend in der Schule unterrichten Link zum Original
Hochschulen des Landes sollen stärker auf Energietechnologien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rheinland-pfälzischen Fachhochschulen und Universitäten stärker auf den Bereich der Energietechnologien ausrichten und einen Schwerpunkt bei den Speichertechnologien setzen. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein Schwerpunkt bei Speichertechnologien gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rheinland-pfälzischen Fachhochschulen und Universitäten stärker auf den Bereich der Energietechnologien ausrichten und einen Schwerpunkt bei den Speichertechnologien setzen. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sollen stärker auf Energietechnologien mit Schwerpunkt Speichertechnologien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in Rheinland-Pfalz stärker auf den Bereich Energietechnologien und einen Schwerpunkt bei den Speichertechnologien setzen Link zum Original
Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von Energie- und Umwelttechnologien sollen verstärkt werden, damit das Land eine Spitzenposition einnimmt.
Wortlaut im Programm
Erforschung, Entwicklung, Umsetzung von Energie- und Umwelttechnologien werden wir verstärken, Rheinland-Pfalz wird künftig eine Spitzenposition einnehmen Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sollen stärker auf Energietechnologien mit Schwerpunkt Speichertechnologien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in Rheinland-Pfalz stärker auf den Bereich Energietechnologien und einen Schwerpunkt bei den Speichertechnologien setzen Link zum Original
Das Niveau von Forschung und Lehre im Weinbau soll durch Kooperation der Standorte Neustadt und Geisenheim gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz tritt dafür ein, das hohe Niveau der Forschung und Lehre im Weinbau nach der Kündigung des Staatsvertrages mit dem Land Hessen über die Forschungsanstalt Geisenheim durch die SPD-Landesregierung nunmehr vermittels einer engen Kooperation der Forschungsstandorte Neustadt an der Weinstraße und Geisenheim sicher zu stellen. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge anstelle der Staatsexamina in der Juristenausbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen anstelle der bewährten Staatsexamina lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Berufszugangsrelevante Prüfungen sollen höchsten Maßstäben an Objektivität und Bewertungsqualität genügen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass bei allen berufszugangsrelevanten (Klausur-)Prüfungen höchste Maßstäbe an Objektivität und Qualität der Bewertung gestellt werden. Link zum Original
Die Juristenausbildung soll bei den Staatsexamina statt Bachelor und Master bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die bewährten Staatsexamina in der Juristenausbildung anstelle von Bachelor und Master Link zum Original
Schulpartnerschaften sollen neu belebt werden.
Wortlaut im Programm
Schulpartnerschaften sollen in Umfang, Inhalt und Stellenwert neu belebt und der Schüler- und Studierendenaustausch gefördert werden. Link zum Original
Der Schüler- und Studierendenaustausch soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schulpartnerschaften sollen in Umfang, Inhalt und Stellenwert neu belebt und der Schüler- und Studierendenaustausch gefördert werden. Link zum Original
Beherrschung von Deutsch und Französisch sowie Kenntnis der Nachbarkulturen gelten als unerlässlich für die Integration der Grenzregionen.
Wortlaut im Programm
Für eine verbesserte Integration der Menschen in diesen Europaregionen sind die Beherrschung der deutschen und französischen Sprache und eine vertiefte Kenntnis der jeweiligen Kulturen und Gepflogenheiten unerlässlich. Link zum Original
Rahmenbedingungen sowie Aus- und Fortbildungsinhalte in Grenzregionen sollen auf Chancen bei den Nachbarn ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um die sich den Menschen bietenden Möglichkeiten konkret werden lassen zu können, sind die relevanten Rahmenbedingungen sowie die Aus- und Fortbildungsinhalte in den betreffenden Regionen entsprechend auszugestalten. Link zum Original
Die Förderung des Französischen soll im Vorschulalter beginnen und in allen Schulen der Grenzregionen bis zum Berufsabschluss reichen.
Wortlaut im Programm
Die französische Sprache ist neben der deutschen das Mittel der Kommunikation innerhalb der Großregion. Daher muss die Förderung der „Sprache des Nachbarn“ bereits im Vorschulalter beginnen und – altersgerecht und schulartspezifisch – durchgängig in allen Schulen der grenznahen Regionen des Landes bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss fortgeführt werden. Link zum Original
Schrittweise sollen Europaschulen mit Mehrsprachigkeit und europäischen Unterrichtsschwerpunkten aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren sollen Zug um Zug in Rheinland-Pfalz Europaschulen aufgebaut werden, die in ihrem Profil insbesondere durch Mehrsprachigkeit, Austauschprogramme und spezielle Unterrichtsinhalte mit Schwerpunkten zur europäischen Kultur und Geschichte geprägt sind. Link zum Original
Grenzüberschreitende Schulzugangsberechtigungen sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn sollen grenzüberschreitende Schulzugangsberechtigungen ermöglicht werden. Link zum Original
Das Erlernen der deutschen Sprache in den grenznahen Nachbarregionen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch das Erlernen der deutschen Sprache vor allem in den grenznahen Regionen unserer Nachbarn gezielt fördern, indem wir eng mit den dortigen Partnern kooperieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen der Großregion beim Aufbau mehrsprachiger Studiengänge soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Hochschulpolitik die Zusammenarbeit der Hochschulen – speziell der Großregion – verbessern, vor allem im Hinblick auf den Aus- und Aufbau mehrsprachiger Studiengänge. Link zum Original
Der Aufbau einer deutsch-luxemburgisch-französisch-belgischen Hochschule mit gemeinsamen Abschlüssen soll beginnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn den Aufbau einer deutsch-luxemburgisch-französischbelgischen Hochschule, einer „Universitas Lotharingia“, mit gemeinsamen Studienplänen und gemeinsamen Abschlüssen beginnen. Link zum Original
Angebote zum lebenslangen Lernen und zur berufsbegleitenden Weiterbildung sollen mit Kammern ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Ausschreibungen aus der Großregion in französischer Sprache stellen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und Handwerker nicht selten vor große Probleme. Daher wollen wir gemeinsam mit den Kammern und Trägern der Weiterbildung die Angebote zum lebenslangen Lernen und zu berufsbegleitender Fort- und Weiterbildung ausbauen. Link zum Original
Die Förderung der Nachbarsprache soll im Vorschulalter beginnen und in allen Schulen der Grenzregionen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der „Sprache des Nachbarn“ muss bereits im Vorschulalter beginnen und durchgängig in allen Schulen der grenznahen Regionen des Landes erfolgen Link zum Original
Weitere Europaschulen sollen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für den Aufbau weiterer Europaschulen aus Link zum Original
Der Aus- und Aufbau mehrsprachiger Studiengänge soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Aus- und Aufbau mehrsprachiger Studiengänge verbessern Link zum Original
Hindernisse für einen europäischen Ausbildungsmarkt sollen ausgeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichfalls wollen wir daran arbeiten, die noch bestehenden Hindernisse im Zusammenhang mit der Schaffung eines europäischen Ausbildungsmarktes auszuräumen. Link zum Original
Die Förderung der Nachbarsprache soll im Vorschulalter beginnen und in allen Schulen der Grenzregionen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der „Sprache des Nachbarn“ muss bereits im Vorschulalter beginnen und durchgängig in allen Schulen der grenznahen Regionen des Landes erfolgen Link zum Original
Weitere Europaschulen sollen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für den Aufbau weiterer Europaschulen aus Link zum Original
Grenzüberschreitende Schulzugangsberechtigungen sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen grenzüberschreitende Schulzugangsberechtigungen ermöglichen Link zum Original
Der Aus- und Aufbau mehrsprachiger Studiengänge soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Aus- und Aufbau mehrsprachiger Studiengänge verbessern Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.