SPD · Entscheidung für Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original
Das Programm enthält 19 von 663 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 19
Das Land bemüht sich um die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Wortlaut im Programm
Wir bemühen uns um unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Link zum Original
Der Weg gesteuerter und begrenzter Zuwanderung sowie guter Integration wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der von uns begonnene Weg der gesteuerten und begrenzten Zuwanderung sowie der guten Integration der hier lebenden ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger wollen wir konsequent führen. Link zum Original
Ziel ist eine Kultur des Miteinanders.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Kultur des Miteinanders zu schaffen. Link zum Original
Menschen, die in Rheinland-Pfalz ihren Lebensmittelpunkt haben, sollen eingebürgert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Einbürgerung der Menschen, die Rheinland-Pfalz zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht haben. Link zum Original
Angestrebt wird eine soziale Integration ohne völlige Assimilierung auf Grundlage gemeinsamer Grundwerte und allgemeiner Regeln der Konfliktlösung.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzische Sozialdemokratie tritt ein für eine soziale Integration, die nicht völlige Assimilierung anstrebt, sondern die auf einem Grundkonsens über gemeinsame Grundwerte und Ziele beruht sowie auf der Anerkennung allgemeiner Regeln zur Bewältigung und Lösung von Konflikten. Link zum Original
Parallelgesellschaften und Ghettobildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind entschiedene Gegner von Parallelgesellschaften und Ghettobildung. Link zum Original
Angestrebt wird ein von gegenseitigem Respekt getragenes Miteinander und Zusammenleben.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Kultur des vom gegenseitigen Respekt getragenen Miteinanders und Zusammenlebens an. Link zum Original
Auch Frauen aus anderen Kulturkreisen sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch Frauen aus anderen Kulturkreisen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
Integrationsmaßnahmen berücksichtigen besondere Probleme von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei unseren integrationsfördernden Maßnahmen besondere Probleme von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund berücksichtigen, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen und bei Bedarf spezielle Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund werden bei Bedarf spezielle Unterstützungsangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei unseren integrationsfördernden Maßnahmen besondere Probleme von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund berücksichtigen, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen und bei Bedarf spezielle Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulkinder müssen Deutsch können, da Integration ohne ausreichende Deutschkenntnisse nicht möglich ist.
Wortlaut im Programm
Ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache ist Integration nicht möglich. Deshalb müssen Schulkinder deutsch können. Link zum Original
Das Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache wird für alle Altersgruppen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache für jung und alt verstärken. Link zum Original
Der kulturelle Reichtum von Migrantinnen und Migranten wird angemessen in die Kulturarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der kulturelle Reichtum von Migrantinnen und Migranten angemessen in die Kulturarbeit einbezogen wird. Link zum Original
Die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am Arbeitsmarkt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am Arbeitsmarkt. Link zum Original
Integrationspolitik soll helfen, Verständigungsprobleme zu überwinden und konstruktive Formen der Konfliktbewältigung zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Eine verantwortliche Integrationspolitik muss helfen, Verständigungsprobleme zu überwinden und konstruktive Formen der Konfliktbewältigung zu entwickeln. Link zum Original
Dauerhaft hier lebende Nicht-EU-Ausländer sollen das kommunale Wahlrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen weiterhin das Ziel, dauerhaft hier lebenden ausländischen (Nicht-EU) Mitbürgerinnen und Mitbürgern das Wahlrecht auf kommunaler Ebene zu gewährleisten. Link zum Original
Die Ausländerbeiräte werden zu Integrationsbeiräten weiterentwickelt, um mehr Menschen mit Migrationshintergrund zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Ausländerbeiräte zu Integrationsbeiräten weiterentwickeln, um mehr Menschen mit Migrationshintergrund zu beteiligen. Link zum Original
Es sollen Integrationsbeauftragte für alle Menschen mit Migrationshintergrund eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten künftig Beauftragte für Integration, die für alle Menschen mit Migrationshintergrund wirken. Link zum Original
Ausländerrechtliche und integrationsfördernde Maßnahmen werden auf Landesebene gebündelt, um Doppelarbeit zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf Landesebene die ausländerrechtlichen und integrationsfördernden Maßnahmen bündeln, um Doppelarbeit zu vermeiden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.