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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 04.05.2013 · Original
Das Programm enthält 36 von 1.418 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 105Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 36
Zwangssanierungen von Gebäuden werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ordnungsrecht, das jeden Eigentümer im Gebäudebestand zur Nutzung Erneuerbarer Wärme verpflichtet, lehnen wir ebenso ab wie Zwangssanierungen. Link zum Original
Die Sanierungsquote im Gebäudebestand soll zur Verbesserung der Energieeffizienz deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsquote im Gebäudebestand sollte deutlich gesteigert werden, um die Energieeffizienz zu verbessern. Link zum Original
Barrierefreiheit soll Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von Architekten, Handwerkern, Planern und Ingenieuren werden.
Wortlaut im Programm
Zudem muss Barrierefreiheit Bestandteil der Aus- und Weiterbildungsinhalte von Architekten, Handwerkern, Planern und Ingenieuren werden. Link zum Original
Der Staat soll die Rahmenbedingungen für angemessenen Wohnraum schaffen.
Wortlaut im Programm
Adäquaten Wohnraum zu haben, ist ein existenzielles Grundbedürfnis jedes Menschen. Aufgabe des Staates in der Sozialen Marktwirtschaft ist es, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Link zum Original
Bedarfsorientierter Wohnraum soll durch Umbau im Bestand und durch Neubau gleichermaßen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des Demographischen Wandels gilt es, bedarfsorientierten Wohnraum durch Umbau im Bestand und durch Neubau gleichermaßen zu schaffen. Link zum Original
Barrieren sollen in Gebäuden und im öffentlichen Raum abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, Barrieren nicht nur in den Gebäuden sondern auch im öffentlichen Raum abzubauen. Link zum Original
Mit Energie, Land und Rohstoffen soll sparsam umgegangen werden, ohne Mieter und Eigentümer wirtschaftlich zu überfordern.
Wortlaut im Programm
Mit Energie, Land und Rohstoffen ist sparsam umzugehen, ohne Mieter und Eigentümer wirtschaftlich zu überfordern. Link zum Original
Wohneigentum gilt als wichtiger Beitrag zur Altersvorsorge und als Schutz vor steigenden Mieten.
Wortlaut im Programm
Wohneigentum ist ein wichtiger Beitrag zur Altersvorsorge und der beste Schutz vor steigenden Mieten. Link zum Original
Modelle der Eigenheimförderung wie genossenschaftliches Wohnen, Wohn-Riester, Eigenkapitalersatzdarlehen und Bauherrengemeinschaften sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Modelle der Eigenheimförderung wie genossenschaftliches Wohnen, E igenheimrente („Wohn-Riester“), Eigenkapitalersatzdarlehen, Bauherrengemeinschaften oder die Unterstützung bei der Finanzierung gilt es weiterzuentwickeln. Link zum Original
Baumaßnahmen und Nachverdichtungen im innerstädtischen Bereich sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den Flächenverbrauch zu begrenzen, wollen wir Baumaßnahmen und Nachverdichtungen im innerstädtischen Bereich erleichtern. Link zum Original
Die Wiedernutzung von Brachflächen soll weiter erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zum Beispiel die Wiedernutzung von Brachflächen und die vereinfachte Ausweisung von Bebauungsplänen zur Innenentwicklung weiter erleichtern. Link zum Original
Die Ausweisung von Bebauungsplänen zur Innenentwicklung soll weiter vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zum Beispiel die Wiedernutzung von Brachflächen und die vereinfachte Ausweisung von Bebauungsplänen zur Innenentwicklung weiter erleichtern. Link zum Original
Mietpreisdeckelungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere regulierende Eingriffe in den Wohnungsmarkt, wie Mietpreisdeckelungen und Sanierungsverbote, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Sanierungsverbote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere regulierende Eingriffe in den Wohnungsmarkt, wie Mietpreisdeckelungen und Sanierungsverbote, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung des Bundes soll haushaltsneutral auf eine stärkere Unterstützung des Neubaus bezahlbarer Mietwohnungen umgesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Wohnungsbauförderung des Bundes haushaltsneutral umsteuern und den Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen stärker unterstützen. Link zum Original
Die Bundeszuweisungen an die Länder für den sozialen Wohnungsbau sollen zweckgebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Bundeszuweisungen für den Sozialen Wohnungsbau an die Länder müssen zweckgebunden werden, um zu verhindern, dass einzelne Länder das Geld weiterhin für andere Zwecke verwenden. Link zum Original
Bei der Wohnungsbauförderung wird die Subjektförderung der Objektförderung vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen bevorzugen hierbei die wesentlich flexiblere Subjektförderung, die sich im Gegensatz zur Objektförderung individuell an der aktuellen Familien- und Einkommenssituation des Mieters orientiert und nicht starr an eine Immobilie gebunden ist. Link zum Original
Die degressive Abschreibung für den Mietwohnungsbau wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen im Mietwohnungsbau wollen wir außerdem die degressive Abschreibung (AfA) wieder einführen. Link zum Original
Die Städtebaufördermittel sollen evaluiert und bei Fehlentwicklungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind auch die Städtebaufördermittel entsprechend zu evaluieren und bei eventuellen Fehlentwicklungen an die Erfordernisse anzupassen. Link zum Original
Stärkere staatliche Eingriffe in die Preisbildung bei Neuvermietungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Stärkere staatliche Eingriffe in die Preisbildung bei Neuvermietungen und Sanierungsverbote gefährden den Wohnungsbau und werden deshalb von uns ebenso wie Eingriffe in die Vertragsfreiheit von Maklergeschäften entschieden abgelehnt. Link zum Original
Sanierungsverbote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Stärkere staatliche Eingriffe in die Preisbildung bei Neuvermietungen und Sanierungsverbote gefährden den Wohnungsbau und werden deshalb von uns ebenso wie Eingriffe in die Vertragsfreiheit von Maklergeschäften entschieden abgelehnt. Link zum Original
Eingriffe in die Vertragsfreiheit bei Maklergeschäften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Stärkere staatliche Eingriffe in die Preisbildung bei Neuvermietungen und Sanierungsverbote gefährden den Wohnungsbau und werden deshalb von uns ebenso wie Eingriffe in die Vertragsfreiheit von Maklergeschäften entschieden abgelehnt. Link zum Original
Die Sanierungsquote im Gebäudebestand soll durch Anreize deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Sanierungsquote im Gebäudebestand durch Anreize deutlich anheben, um Energieeffizienz zu steigern. Link zum Original
Das KfW-Gebäudesanierungsprogramm wird mindestens auf bisherigem Niveau fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Finanzierung des KfW-Gebäudesanierungsprogramms mindestens auf dem bisherigen Niveau fortführen. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung soll steuerlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Als zweiten Förderweg treten wir weiterhin für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ein. Link zum Original
Zwangssanierungen im Gebäudebestand werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bei der Gebäudesanierung gilt für uns das Prinzip „Anreize statt Zwang“. Wir lehnen Zwangssanierungen im Gebäudebestand ab. Link zum Original
Überzogene Umwelt- und Energieauflagen der EnEV im Gebäudebestand werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei haben wir auch das Wirtschaftlichkeitsgebot im Blick und werden Forderungen nach überzogenen Vorgaben bei Umwelt- und Energieauflagen (EnEV) im Gebäudebestand nicht befürworten. Link zum Original
Ordnungsrecht zur Energieeinsparung soll nur im Neubau greifen.
Wortlaut im Programm
Ordnungsrecht kann nur im Neubau zum Tragen kommen. Hier wollen wir allerdings die Energieeinsparverordnung immer auf einem technisch ambitionierten Stand halten. Link zum Original
Die Energieeinsparverordnung für Neubauten soll stets auf technisch ambitioniertem Stand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Ordnungsrecht kann nur im Neubau zum Tragen kommen. Hier wollen wir allerdings die Energieeinsparverordnung immer auf einem technisch ambitionierten Stand halten. Link zum Original
Grundlage der Energieeinsparverordnung soll die energetische Gesamteffizienz sein, nicht das Verbot bestimmter Technologien.
Wortlaut im Programm
Dabei soll die Grundlage stets die energetische Gesamteffizienz von Gebäuden, Lüftungs - und Heizungssystemen sein, nicht das willkürliche Verbot bestimmter Technologien. Link zum Original
Barrieren in Wohnungen sollen für altersgerechtes Wohnen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen nimmt zu. Deshalb müssen Barrieren abgebaut werden. Link zum Original
Förderprogramme sollen auch kostengünstigere Barrierearmut berücksichtigen, um selbstbestimmtes Wohnen im Alter zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Oft reicht auch die kostengünstigere Barrierearmut, um ein selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter realisieren zu können. Dies ist bei den Förderprogrammen entsprechend zu berücksichtigen, um möglichst vielen Menschen ein Leben im Alter in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Stadtentwicklungsprogramme des Bundes werden fortgeführt und entsprechende Anstrengungen der Kommunen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wer den wir die Stadtentwicklungsprogramme des Bundes fortführen und entsprechen de Anstrengungen der Kommunen unterstützen. Link zum Original
Bei Neu- und Umbaumaßnahmen soll berücksichtigt werden, dass der Wohnungs- und Immobilienmarkt flexibel auf strukturelle Veränderungen reagieren kann.
Wortlaut im Programm
Bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen muss bereits heute berücksichtigt werden, dass der Wohnungs- und Immobilienmarkt auf weitere strukturelle Veränderungen flexibel reagieren können muss. Link zum Original
Anpassungen in Innenstädten sollen spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Vor allem Anpassungen in den Innenstädten müssen so erfolgen, dass spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich sind. Link zum Original
Bürger sollen bei ortsbildprägenden Bauvorhaben frühzeitig in Planung und Bau eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein Bürger bei relevanten ortsbildprägenden Bauvorhaben bereits im Planungs- und auch im Bauprozess frühzeitig einzubinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.