Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2013 · Original
Das Programm enthält 36 von 1.644 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 36
Junge und Ältere sollen guten und bezahlbaren Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Städte und Gemeinden sozial und kulturell lebendig bleiben und Junge wie Ältere guten und bezahlbaren Wohnraum finden. Link zum Original
Eine für Mieter bezahlbare energetische Sanierung von Gebäuden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
eine für Mieter bezahlbare energetische Sanierung von Gebäuden fördern; Link zum Original
Das KfW-Programm zur energetischen Gebäudesanierung wird wieder deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das KfW-Programm zur energetischen Gebäudesanierung wieder deutlich erhöhen. Von den Bauaufträgen profitieren vor allem örtliche Handwerksbetriebe aus dem Mittelstand. Die Mittel sollen zweckgebunden mit geringem Verwaltungsaufwand zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Mittel des KfW-Programms zur energetischen Gebäudesanierung werden zweckgebunden und mit geringem Verwaltungsaufwand bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das KfW-Programm zur energetischen Gebäudesanierung wieder deutlich erhöhen. Von den Bauaufträgen profitieren vor allem örtliche Handwerksbetriebe aus dem Mittelstand. Die Mittel sollen zweckgebunden mit geringem Verwaltungsaufwand zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Förderung im CO2-Gebäudesanierungsprogramm richtet sich nach der tatsächlich eingesparten Energie statt nach dem erreichten Effizienzstandard.
Wortlaut im Programm
Um einen möglichst hohen Effizienzgewinn zu erreichen, sollte beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm die Förderung an der tatsächlich eingesparten Energie und nicht am erreichten Effizienzstandard ausgerichtet werden. Link zum Original
Die energetische Effizienz von Wohnungsgesellschaften, Stadtquartieren und Wohngebieten wird stärker in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wird sich der Blick stärker auf die Steigerung der energetischen Effizienz von Wohnungsgesellschaften, Stadtquartieren und Wohngebieten richten müssen. Wir werden dabei dafür sorgen, dass Mieterinnen und Mieter nicht aus ihren sanierten Wohnungen verdrängt werden. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden nicht aus ihren sanierten Wohnungen verdrängt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wird sich der Blick stärker auf die Steigerung der energetischen Effizienz von Wohnungsgesellschaften, Stadtquartieren und Wohngebieten richten müssen. Wir werden dabei dafür sorgen, dass Mieterinnen und Mieter nicht aus ihren sanierten Wohnungen verdrängt werden. Link zum Original
In allen Wohnquartieren soll es gesellschaftliche Teilhabe und Aufstiegsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Und deshalb wollen wir, dass es in allen Wohnquartieren gesellschaftliche Teilhabe und Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird wieder verlässlich finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die von der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP zusammengestrichene Städtebauförderung wieder verlässlich ausstatten. Link zum Original
Das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen in der Städtebauförderung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Zusammenwirken der föderalen Ebenen in der Städtebauförderung fortsetzen und die Programme im Dia - log mit Ländern und Kommunen weiterentwickeln. Link zum Original
Die Programme der Städtebauförderung werden im Dialog mit Ländern und Kommunen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Zusammenwirken der föderalen Ebenen in der Städtebauförderung fortsetzen und die Programme im Dia - log mit Ländern und Kommunen weiterentwickeln. Link zum Original
Es wird geprüft, wo der Bundesanteil an der Städtebauförderung erhöht werden kann, um Kofinanzierungsprobleme zu mindern.
Wortlaut im Programm
Dabei wird geprüft, wo der Finanzierungsanteil des Bundes erhöht werden kann, um Kofinanzierungsprobleme zu mindern. Link zum Original
Umsetzung und Bündelung der Städtebauförderung mit anderen Förderprogrammen werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umsetzung und Bündelung mit anderen Förderprogrammen vereinfachen. Link zum Original
Stadtpolitik soll sich an den Menschen orientieren und verstärkt auf der Ebene der Quartiere ansetzen.
Wortlaut im Programm
Um uns den Herausforderungen zu stellen und die Chancen zu nutzen, müssen wir uns an den Menschen und ihren Bedürfnissen orientieren. Deshalb müssen wir verstärkt in Quartieren denken und handeln. Link zum Original
In den Quartieren soll für ausreichend gute und bezahlbare Wohnungen gesorgt werden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Gesellschaft beginnt im unmittelbaren Lebensumfeld, dem Quartier. Dort gilt es, für ausreichend gute und bezahlbare Wohnungen zu sorgen und Zusammenhalt, sozialen Ausgleich, Teilhabe, Verantwortung und Solidarität zu ermöglichen. Link zum Original
In den Quartieren sollen Zusammenhalt, sozialer Ausgleich, Teilhabe und Solidarität ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Gesellschaft beginnt im unmittelbaren Lebensumfeld, dem Quartier. Dort gilt es, für ausreichend gute und bezahlbare Wohnungen zu sorgen und Zusammenhalt, sozialen Ausgleich, Teilhabe, Verantwortung und Solidarität zu ermöglichen. Link zum Original
Ein „Aktionsprogramm für eine solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen“ wird im Bündnis mit Ländern, Kommunen, Verbänden, Wohnungswirtschaft und Gewerkschaften initiiert.
Wortlaut im Programm
Eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung wird in der nächsten Legislaturperiode ein „Aktionsprogramm für eine solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen” initiieren – in einem Bündnis mit den Ländern, Kommunen, den Mieter- und Sozialverbänden, der Bau- und Wohnungswirtschaft und den Gewerkschaften. Link zum Original
Ziel ist zukunftsgerechter und bezahlbarer Wohnraum in intakten und lebendigen Nachbarschaften.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist zukunftsgerechter und zugleich bezahlbarer Wohnraum in intakten und lebendigen Nachbarschaften. Link zum Original
Bauliche, wirtschaftliche, ökologische und soziale Verbesserungen in Stadtquartieren, Städten und Regionen werden durch demokratische Prozesse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
n das Zusammenleben von Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft und aus unterschiedlichen sozialen Schichten verbessern, indem wir bauliche, wirtschaftliche, ökologische und soziale Verbesserungen in Stadtquartieren, Städten und Regionen durch demokratische Prozesse ermöglichen und bessere Voraussetzungen für Integration sowie die Stärkung von Verantwortung, Toleranz und gegenseitigem Respekt schaffen. Link zum Original
In den Stadtquartieren werden bessere Voraussetzungen für Integration und für Toleranz und gegenseitigen Respekt geschaffen.
Wortlaut im Programm
n das Zusammenleben von Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft und aus unterschiedlichen sozialen Schichten verbessern, indem wir bauliche, wirtschaftliche, ökologische und soziale Verbesserungen in Stadtquartieren, Städten und Regionen durch demokratische Prozesse ermöglichen und bessere Voraussetzungen für Integration sowie die Stärkung von Verantwortung, Toleranz und gegenseitigem Respekt schaffen. Link zum Original
Der Anstieg der Mieten in bestehenden Mietverträgen wird stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
n die Mietpreisspirale bremsen und den Anstieg der Mieten bei bestehenden Mietverträgen stärker begrenzen. Link zum Original
Bei Wiedervermietungen wird eine Obergrenze von höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll eine Obergrenze für Mieterhöhungen bei Wiedervermietungen von maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete eingeführt werden. Erstvermietungen von neugebauten Wohnungen sind davon grundsätzlich ausgenommen. Link zum Original
Erstvermietungen neu gebauter Wohnungen sind von der Mietobergrenze grundsätzlich ausgenommen.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll eine Obergrenze für Mieterhöhungen bei Wiedervermietungen von maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete eingeführt werden. Erstvermietungen von neugebauten Wohnungen sind davon grundsätzlich ausgenommen. Link zum Original
Für die energetische Sanierung werden effiziente, für Mieter bezahlbare und städtebaulich verträgliche neue Wege geschaffen.
Wortlaut im Programm
n für effiziente, für Mieterinnen und Mieter bezahlbare und städtebaulich verträgliche neue Wege bei der energetischen Sanierung sorgen. Link zum Original
Die Kosten für Sanierungen dürfen nicht einseitig den Mietern auferlegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für Sanierungen dürfen nicht einseitig den Mieterinnen und Mietern aufgebürdet werden. Link zum Original
Die Einschränkung von Mieterrechten wird umgehend rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden umgehend die Einschränkung von Mieterrechten rückgängig machen. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
n den Neubau fördern, da ohne eine deutliche Zunahme neuer Wohnungen alle Maßnahmen zur Mietpreisdämpfung ins Leere laufen. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
n kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen als Garanten für Mietsicherheit und sozial ausgewogene Nachbarschaften stärken. Link zum Original
Der Genossenschaftsgedanke soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Weiterentwicklung des Genossenschaftsgedankens, der für Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Solidarität steht. Link zum Original
Die Kompensationszahlungen des Bundes an die Länder für die soziale Wohnraumförderung werden bis 2019 verstetigt.
Wortlaut im Programm
n die Kompensationszahlungen an die Länder für die soziale Wohnraumförderung bis 2019 verstetigen. Link zum Original
Die Länder sollen die Mittel der sozialen Wohnraumförderung zweckgebunden für Wohnungsneubau und -modernisierung einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Länder sollen die Mittel zweckgebunden für Wohnungsneubau und -modernisierung einsetzen. Link zum Original
Bei Grundstücksvergaben der öffentlichen Hand werden gute Konzepte für bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige Stadt unterstützt.
Wortlaut im Programm
n bei Grundstücksvergaben mit gutem Beispiel vorangehen und gute Konzepte für bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige Stadt unterstützen. Link zum Original
Bauland der Kommunen und Länder soll nicht immer nur an den Meistbietenden vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Auch Bauland der Kommunen und der Länder darf nicht immer nur an den Meistbietenden gehen. Link zum Original
Der Heizkostenzuschuss beim Wohngeld wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
n den Heizkostenzuschuss beim Wohngeld wieder einführen und das Wohngeld als zielgenaues Instrument der sozialen Sicherung stärken. Link zum Original
Das Wohngeld wird als zielgenaues Instrument der sozialen Sicherung gestärkt.
Wortlaut im Programm
n den Heizkostenzuschuss beim Wohngeld wieder einführen und das Wohngeld als zielgenaues Instrument der sozialen Sicherung stärken. Link zum Original
Die Maklergebühren werden nach dem Grundsatz neu geregelt, dass derjenige zahlt, der den Makler beauftragt.
Wortlaut im Programm
n die Maklergebühren neu regeln. Künftig muss der Grundsatz gelten, der sonst überall in der Marktwirtschaft gilt: Wer bestellt, der bezahlt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.