FDP · Damit Deutschland stark bleibt. Nur mit uns.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 04.05.2013 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.418 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 105Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 104
Die Soziale Marktwirtschaft mit dem Leitbild des ehrbaren Kaufmanns und der Haftung für eigenes Tun soll verteidigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen die Soziale Marktwirtschaft deshalb entschieden gegen jene, die die Grundsätze unserer Wirtschaftsordnung wie das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns oder die Haftung für eigenes Tun und Unterlassen außer Kraft setzen wollen. Link zum Original
Der Industriestandort Deutschland und der Mittelstand sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Industriestandort Deutschland und den Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – weiter stärken sowie das Handwerk als Wirtschaftsfaktor voranbringen. Link zum Original
Das Handwerk soll als Wirtschaftsfaktor gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Industriestandort Deutschland und den Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – weiter stärken sowie das Handwerk als Wirtschaftsfaktor voranbringen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik setzt auf mehr Wettbewerb und liberale Ordnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir auf mehr Wettbewerb und auf die Kraft liberaler Ordnungspolitik. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine sichere, bezahlbare Energieversorgung ein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen weiter verbessern, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
Basel III soll mittelstandsfreundlich, unbürokratisch und kostensparend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der neuen Baseler Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen (Basel III) muss mittelstandsfreundlich, unbürokratisch und kostensparend erfolgen. Link zum Original
Die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen soll gemeinsam mit den Ländern gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Bundesländern wollen wir die Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen stärken und die Bagatellgrenze bei der Regionalförderung weiter heraufsetzen. Link zum Original
Die Rechtsform der Genossenschaft soll für Gründer, insbesondere sozialer Unternehmen, attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Rechtsform der Genossenschaft attraktiver machen für Unternehmensgründer, insbesondere für Gründer sozialer Unternehmen. Link zum Original
Die Innovationskraft von Mittelstand und Industrie soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir beabsichtigen, die Innovationskraft des deutsch en Mittelstandes und der deutschen Indus-trie weiter zu stärken. Link zum Original
Die steuerlichen Anreize für Venture Capital und Business Angels sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die steuerlichen Anreize für Venture Capital und Business Angels wollen wir verbessern und im Rahmen der haushalterischen Möglichkeiten die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung intensivieren. Link zum Original
Jungen Unternehmen sollen Entfaltungsmöglichkeiten geboten werden, damit Deutschland bei der Hochtechnologie nicht den Anschluss verliert.
Wortlaut im Programm
Deutschland muss jungen Unternehmen die Möglichkeit zur Entfaltung bieten und darf den Anschluss bei der Hochtechnologie nicht verlieren. Link zum Original
Das Handwerk soll fairen Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Handwerk braucht faire Chancen. Dazu gehört der Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen. Link zum Original
Die Standortbedingungen des Handwerks sollen durch eine handwerksgerechte Verkehrspolitik verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Standortbedingungen vor Ort durch eine handwerksgerechte Verkehrspolitik, wirksame Fachkräftesicherung und den Abbau von Bürokratie, zum Beispiel bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, verbessern – wir wollen das Handwerk stärken. Link zum Original
Für das Handwerk soll eine wirksame Fachkräftesicherung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Standortbedingungen vor Ort durch eine handwerksgerechte Verkehrspolitik, wirksame Fachkräftesicherung und den Abbau von Bürokratie, zum Beispiel bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, verbessern – wir wollen das Handwerk stärken. Link zum Original
Die Handwerksordnung und zugehörige Gesetze sollen entsprechend europäischer Regelungen weiterentwickelt werden, um bürokratische Hürden abzubauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Handwerksordnung und damit zusammenhängende Gesetze entsprechend der europäischen Regelungen weiter entwickeln, damit mehr Menschen ohne überflüssige bürokratische Hürden ihre Dienste anbieten, ihr eigenes Einkommen sichern, Arbeitsplätze schaffen und Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Link zum Original
Neue Ideen und Geschäftsfelder sollen nicht durch Bürokratie behindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen setzen uns dafür ein, dass neue Ideen und Geschäftsfelder eine Chance erhalten und nicht durch Bürokratie im Keim erstickt werden. Link zum Original
Wegen der Aktivitäten staatseigener Unternehmen sollen weltweite Standards zur Wahrung des Wettbewerbs eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Zunahme wirtschaftlicher Aktivitäten von staatseigenen Unternehmen (State- Owned-Enterprises) auf nationaler und internationaler Ebene setzen wir uns für die Einführung weltweiter Standards zur Wahrung des Wettbewerbs ein. Link zum Original
Einen Schwerpunkt der Energieeffizienzberatung bildet die mittelständische Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Auch in der Industrie wollen wir durch intensivere Beratung und Know-how-Transfer der Unternehmen Energieeffizienz-Potenziale nutzen. Einen Schwerpunkt werden wir in der mittelständischen Wirtschaft setzen. Link zum Original
Die Finanzmärkte sollen frei, aber nicht ungeordnet sein.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir freie, aber nicht ungeordnete Finanzmärkte. Link zum Original
Für die Finanzmärkte soll eine neue Ordnungspolitik geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die vergangenen Jahre haben gezeigt: Wir brauchen eine streitbare und wehrhafte Soziale Marktwirtschaft – eine neue Ordnungspolitik für die Finanzmärkte des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Das deutsche Universalbankensystem aus Privatbanken, Genossenschaftsinstituten und Sparkassen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das deutsche Universalbankensystem mit seinen drei Säulen – Privatbanken, Genossenschaftsinstitute und Sparkassen – hat sich dabei gerade in der Krise bewährt, weil Universalbanken ihre Risiken auf mehrere Vermögensklassen verteilen können und deswegen in der Krise mehr Möglichkeiten haben Liquidität zu generieren als Spezialbanken. Wir wollen dieses System stärken und dort, wo es Fehlentwicklungen gegeben hat, durch ein neues Ordnungsrecht nachsteuern. Link zum Original
Fehlentwicklungen im Bankensystem sollen durch ein neues Ordnungsrecht korrigiert werden.
Wortlaut im Programm
Das deutsche Universalbankensystem mit seinen drei Säulen – Privatbanken, Genossenschaftsinstitute und Sparkassen – hat sich dabei gerade in der Krise bewährt, weil Universalbanken ihre Risiken auf mehrere Vermögensklassen verteilen können und deswegen in der Krise mehr Möglichkeiten haben Liquidität zu generieren als Spezialbanken. Wir wollen dieses System stärken und dort, wo es Fehlentwicklungen gegeben hat, durch ein neues Ordnungsrecht nachsteuern. Link zum Original
Deutschland soll als Finanz- und Finanzierungsstandort eine dauerhafte Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Deutschland braucht als Finanz - und Finanzierungsstandort eine dauerhafte Perspektive. Link zum Original
Das Finanzsystem soll besser gegen Krisen gerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Finanzsystem noch besser gegen Krisen rüsten. Link zum Original
Der Ordnungsrahmen im Bankensektor und an den Finanzmärkten soll nachhaltig reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine nachhaltige Reform des Ordnungsrahmens im Bankensektor und an den Finanzmärkten insgesamt, um Risiken für Konjunktur und wirtschaftliche Entwicklung abzuwenden sowie gesellschaftliche Stabilität zu ermöglichen. Link zum Original
Für eine effektive staatliche Kontrolle der Finanzmärkte sollen international strenge Regeln gelten.
Wortlaut im Programm
Um eine effektive staatliche Kontrolle sicherzustellen, bedarf es dazu einerseits international strenger Regeln und andererseits national und international wettbewerbsfähiger Institute, die ihrer wichtigen Finan zierungsfunktion nachkommen können. Link zum Original
Die Finanzinstitute sollen national und international wettbewerbsfähig bleiben, um ihre Finanzierungsfunktion zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Um eine effektive staatliche Kontrolle sicherzustellen, bedarf es dazu einerseits international strenger Regeln und andererseits national und international wettbewerbsfähiger Institute, die ihrer wichtigen Finan zierungsfunktion nachkommen können. Link zum Original
Für alle Finanzmarktteilnehmer einschließlich der Handelssysteme sollen effektive Risikopuffer und Risikomanagementsysteme gelten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören effektive Risikopuffer und Risikomanag ementsysteme für alle Marktteilnehmer, einschließlich der Handelssysteme. Link zum Original
Auf den Finanzmärkten sollen transparente Abläufe, klare Verantwortlichkeiten, Haftungsregeln und eine effektive Kontrolle gelten.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen transparente Abläufe und Risiken, klare Verantwortlichkeiten und Haftungsregeln und eine effektive Kontrolle. Link zum Original
Risiko und Haftung sollen auf den Finanzmärkten wieder zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Jenseits aller Regeln und Kontrollen ist aber das Wichtigste, dass Risiko und Haftung wieder zusammengeführt werden. Link zum Original
Privat eingegangene Risiken müssen privat getragen werden.
Wortlaut im Programm
Privat eingegangene Risiken müssen auch privat getragen werden. Link zum Original
Die Aufsicht über Banken und andere Finanzinstitute soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufsicht über Banken und andere Finanzinstitute weiter verbessern. Link zum Original
Eine bloße Vergrößerung der Aufsichtsbehörden und mehr Bürokratie in den Banken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber nicht nur einfach Aufsichtsbehörden vergrößern und Bürokratie in den Banken vermehren. Link zum Original
Das Versagen der Bankenaufsicht in der Finanzkrise soll kritisch aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine kritische Reflektion darüber, warum in der gesamten Finanzkrise die Bankenaufsicht trotz mehrerer tausend Mitarbeiter und Millionen von kleinlichen Kontrollen so dramatisch versagt hat. Link zum Original
Der Wettbewerb verschiedener Bankensysteme und Geschäftsmodelle soll ebenso erhalten bleiben wie regionale und grenzüberschreitende Branchenstrukturen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss der Wettbewerb verschiedener Bankensysteme und verschiedener Geschäftsmodelle ebenso erhalten bleiben wie regionale oder grenzüberschreitende Branchenstrukturen. Link zum Original
Unternehmen sollen nicht systemrelevant werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass Unternehmen systemrelevant werden können. Link zum Original
Bei der Genehmigung von Fusionen und Übernahmen im Finanzsektor soll geprüft werden, dass keine systemischen Risiken entstehen.
Wortlaut im Programm
Bei der Genehmigung von Fusionen und Übernahmen im Finanzsektor soll da her zukünftig darauf geachtet werden, dass dadurch keine systemischen Risiken begründet werden. Link zum Original
Die Landesbanken sollen Geschäftsmodell und Bilanz auf das ihrem öffentlichen Auftrag angemessene Maß zurückführen.
Wortlaut im Programm
Um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Banke nsektors in Deutschland dauerhaft wiederherzustellen, müssen besonders auch die krise ngeschüttelten Landesbanken ihr Geschäftsmodell und ihre Bilanz auf das Maß zurückführen, das ihrem öffentlichen Auftrag angemessen ist. Link zum Original
Der Staat soll sich schrittweise aus den Landesbanken zurückziehen.
Wortlaut im Programm
Um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Banke nsektors in Deutschland dauerhaft wiederherzustellen, müssen besonders auch die krise ngeschüttelten Landesbanken ihr Geschäftsmodell und ihre Bilanz auf das Maß zurückführen, das ihrem öffentlichen Auftrag angemessen ist. Für eingegangene Risiken müssen alle Gesellschafter in die Mitverantwortung genommen werden, auch die Sparkassen, soweit sie Geschäftsanteile gehalten haben. Der Staat sollte sich nach und nach aus diesen Banken zurückziehen. Link zum Original
Für eingegangene Risiken der Landesbanken sollen alle Gesellschafter einschließlich beteiligter Sparkassen mitverantwortlich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Für eingegangene Risiken müssen alle Gesellschafter in die Mitverantwortung genommen werden, auch die Sparkassen, soweit sie Geschäftsanteile gehalten haben. Link zum Original
Weitere Subventionen und höhere Belastungen der Steuerzahler bei der Rettung von Landesbanken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Subventionen zu Lasten privater Wettbewerber oder noch höhere Belastungen des Steuerzahlers mit den Risiken der bereits gestützten Institute, insbesondere bei der Rettung von Landesbanken, sind nicht hinnehmbar und schaden dem Standort insgesamt. Link zum Original
Für den Kapitalmarkt einschließlich Wagniskapital und Private Equity sollen krisen- und zukunftsfeste Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Kapitalmarkt ist neben dem Bankensystem ein wichtiger Bestandteil für die Finanzierung unserer Zukunft und der Altersvorsorge. Auch hier wollen wir weiter an krisen- und zukunftsfesten Rahmenbedingungen arbeiten. Dazu gehören auch Wagniskapital und Private Equity. Link zum Original
Die Rechte der Aktionäre an ihrem Unternehmen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Aktionäre an ihrem Unternehmen stärken. Link zum Original
Vorstandsvergütungen oberhalb bestimmter Rahmenvorgaben sollen an die Zustimmung der Hauptversammlung gebunden werden.
Wortlaut im Programm
eshalb wollen wir beispielsweise den Einfluss der Hauptversammlung auf die Vergütung des Managements stärken, indem wir Vergütungen der Vorstände oberhalb bestimmter Rahmenvorgaben und Beträge an die Zustimmung durch die Gesellschafter knüpfen. Link zum Original
Eingriffe in Eigentümer- und Aktionärsrechte, etwa durch Quotenvorgaben für Aufsichtspositionen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eingriffe in Eigentümer- und Aktionärsrechte – beispielsweise durch Vorgabe bestimmter Quoten bei der Besetzung von Aufsichtspositionen – lehnen wir ab. Link zum Original
Ein starker Mittelstand wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für einen starken Mittelstand und für eine eigenständige, unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft ein. Link zum Original
Beschränkungen des deutschen Exports werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen des deutschen Exports oder Sanktionen wegen unserer Auß enhandelsüberschüsse lehnen wir ab. Link zum Original
Sanktionen wegen deutscher Außenhandelsüberschüsse werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen des deutschen Exports oder Sanktionen wegen unserer Auß enhandelsüberschüsse lehnen wir ab. Link zum Original
Der Handel soll weiter liberalisiert und Handelshindernisse sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Weil wir gemeinsam diese Chancen ergreifen sollten, setzen wir uns weiterhin für substantielle Impulse zur weiteren Liberalisierung des Handels und für die Beseitigung von Hindernissen ein. Link zum Original
Wachstum und Wohlstand sollen weltweit durch freien Handel gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wachstum und Wohlstand weltweit durch freien Handel. Link zum Original
Die Weltwirtschaft soll weiter geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf den freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen in der EU und eine weitere Öffnung der Weltwirtschaft. Link zum Original
Für den freien Handel gelten hohe Standards bei Menschenrechten, Arbeitssicherheit, Verbraucherschutz, Umweltschutz und Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf den freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen in der EU und eine weitere Öffnung der Weltwirtschaft. Dabei legen wir hohe Standards bei Menschenrechten, Arbeitssicherheit, Verbraucherschutz, Umweltschutz und Gesundheit an. Link zum Original
Der Freihandel soll weltweit vorangetrieben und Handelshemmnisse jeder Art sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Freihandel weltweit vorantreiben und Handelshemmnisse jeder Art konsequent abbauen. Link zum Original
Die Doha-Runde der Welthandelsorganisation soll rasch abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Ein rascher Abschluss der laufenden Doha-Runde in der Welthandelsorganisation wäre daher ein großer Fortschritt für alle. Link zum Original
Solange die Doha-Runde nicht vorankommt, sollen bilaterale Freihandelsabkommen mit anderen Wirtschaftsmächten geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Solange die Verhandlungen nicht vorankommen muss jedoch die Chance ergriffen werden, bilaterale Freihandelsabkommen mit anderen Wirtschaftsmächten zu schließen. Link zum Original
Die EU-Freihandelsverhandlungen mit Indien, Mercosur und Japan werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen unterstützen daher die EU-Verhandlungen mit Indien, Mercosur und Japan. Link zum Original
Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA vorantreiben. Link zum Original
Die Exportchancen der deutschen Wirtschaft sollen durch die Erschließung neuer aufstrebender Märkte erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Exportchancen der deutschen Wirtschaft durch die Erschließung neuer aufstrebender Märkte erhöhen. Link zum Original
Mit weiteren Ländern sollen Rohstoffpartnerschaften abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb weitere Rohstoffpartnerschaften mit Ländern abschließen und zugleich Handelshemmnisse und Wettbewerbsverzerrungen abbauen. Link zum Original
Handelshemmnisse und Wettbewerbsverzerrungen beim Rohstoffzugang sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb weitere Rohstoffpartnerschaften mit Ländern abschließen und zugleich Handelshemmnisse und Wettbewerbsverzerrungen abbauen. Link zum Original
Die Wirtschaft soll durch gezielte Programme bei Diversifizierung der Rohstoffbezugsquellen, Exploration, Bergbau, Konzessionserwerb und Beteiligungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Wirtschaft durch gezielte Programme weiter bei der Diversifizierung von Rohstoffbezugsquellen, Explorations- und B ergbaumaßnahmen sowie Konzessionserwerb und Beteiligungen unterstützen. Link zum Original
Die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen bei Rohstoffsicherung, Rohstoffeffizienz und Netzwerkbildung soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Beratung und Unterstützung insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Rohstoffsicherung, Verbesserung der Rohstoffeffizienz und der Netzwerkbildung weiter verstärken. Link zum Original
Der Mittelstand soll stärker in die Außenwirtschaftspolitik einbezogen und auf Auslandsmärkten begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den deutschen Mittelstand stärker als bisher in die Außenwirtschaftspolitik einbeziehen, etwa durch die Begleitung mittelständischer Unternehmen auf Auslandsmärkten und Unterstützung beim Ausbau des Exports innovativer Dienstleistungen. Link zum Original
Mehr Selbständigkeit und Existenzgründungen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Selbständigkeit in Deutschland. Link zum Original
Zusätzliche steuerliche Anreizmodelle für Geber von Wagniskapital werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Dazu kommen kann beispielsweise die Prüfung zusätzlicher steuerlicher Anreizmodelle für Geber von Wagniskapital und eine Verbesserung des Bildes von Existenzgründungen und Selbständigkeit etwa durch Berücksichtigung in schulischen Lehrplänen. Link zum Original
Das Bild von Existenzgründungen und Selbständigkeit wird verbessert, etwa durch Berücksichtigung in schulischen Lehrplänen.
Wortlaut im Programm
Dazu kommen kann beispielsweise die Prüfung zusätzlicher steuerlicher Anreizmodelle für Geber von Wagniskapital und eine Verbesserung des Bildes von Existenzgründungen und Selbständigkeit etwa durch Berücksichtigung in schulischen Lehrplänen. Link zum Original
Diversity-Management in Unternehmen und Verwaltungen soll als Teil der Wachstumsstrategie unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreicher und Verwaltungen bürgernäher, wenn sie aktiv auf Strategien der Vielfalt (Diversity-Management) setzen. Dies zu unterstützen ist auch Teil unserer Wachstumsstrategie für den Standort Deutschland. Link zum Original
Selbständige und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sollen einen besseren Zugang zu Fremdkapital erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Selbständige und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen besseren Zugang zu Fremdkapital erhalten Link zum Original
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft werden bei der Erschließung ausländischer Märkte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Selbständige und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen besseren Zugang zu Fremdkapital erhalten und werden Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte unterstützen. Link zum Original
Die Entwicklung im deutschen Tourismus soll fortgesetzt und damit kleine und mittelständische Unternehmen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die erfolgreiche Entwicklung im deutschen Tourismus fortsetzen und so die kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken. Link zum Original
Die Deutsche Zentrale für Tourismus soll gestärkt und das Auslandsmarketing für Deutschland intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Position der Deutschen Zentrale für Tourismus soll gestärkt und somit das Auslandsmarketing intensiviert werden, um Deutschland und seine vielfältigen Regionen im Ausland durch gezielte, gemeinsame Maßnahmen bekannter zu machen. Link zum Original
Der Tourismus in ländlichen Räumen soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Tourismus in den ländlichen Räumen soll weiterhin gestärkt werden. Link zum Original
Die deutschen Wasserwege sollen stärker touristisch genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die deutschen Wasserwege sollen der touristischen Nutzung weiter zugeführt werden. Link zum Original
Umweltschutz und touristische Nutzung lassen sich verbinden.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz und touristische Nutzungen stehen sich nicht gegenüber, sondern lassen sich verbinden. Link zum Original
Die Europäische Privatgesellschaft (Europa-GmbH) soll als Rechtsform eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter für die Europäische Privatges ellschaft, also die Europa-GmbH, ein, um dem exportstarken deutschen Mittelstand eine Rechtsform zur Verfügung zu stellen, mit der sich kostengünstig in ganz Europa operieren lässt. Link zum Original
Die Verbraucherpolitik setzt auf eine Stärkung der Verbraucher am Markt.
Wortlaut im Programm
Liberale Verbraucherpolitik setzt deshalb auf eine Stärkung des Verbrau chers auf dem Markt. Link zum Original
Eine Ausweitung von Werbeverboten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb lehnen wir eine Ausweitung von W erbeverboten oder die Einführung spezifischer Konsumsteuern ab. Link zum Original
Schlupflöcher für Betrüger und Abzocker im Verbraucherbereich sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Schlupflöcher für Betrüger und Abz ocker schließen wir. Link zum Original
Verbrauchern soll die Rechtsdurchsetzung im Streitfall erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Im Streitfalle erleichtern wir Verbrauchern die Rechtsdurchsetzung. Link zum Original
Im europäischen Binnenmarkt soll ein hohes Verbraucherschutzniveau gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir Liberalen uns dafür ein, dass wir in Europa keine Abstriche machen und ein hohes Verbraucherschutzniveau im europäischen Binnenmarkt gewährleistet ist. Link zum Original
Geplante Obsoleszenz technischer Geräte soll wirkungsvoller bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Geplante „Obsoleszenz“ von technischen Geräten wollen wir wirkungsvoller bekämpfen. Link zum Original
Gegen geplante Obsoleszenz werden auch EU-weite Lösungen und eine Berücksichtigung in Handelsabkommen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Geplante „Obsoleszenz“ von technischen Geräten wollen wir wirkungsvoller bekämpfen. Technische Normen sollen ab einem bestimmten Geräte wert zum Beispiel Austauschbarkeit von Akkus und zerstörungsfreie Öffnungsmöglichkeit von Geräten sichern. Wir streben subsidiär auch EU-weite Lösungen und die Berücksichtigung des Problems in internationalen Handelsabkommen an. Link zum Original
Technische Normen sollen ab einem bestimmten Gerätewert etwa austauschbare Akkus und eine zerstörungsfreie Öffnung von Geräten sichern.
Wortlaut im Programm
Technische Normen sollen ab einem bestimmten Geräte wert zum Beispiel Austauschbarkeit von Akkus und zerstörungsfreie Öffnungsmöglichkeit von Geräten sichern. Link zum Original
Die Förderung von Beratungs- und Informationsangeboten der Verbraucherzentralen und unabhängiger Organisationen durch Bund und Länder soll gesichert und nötigenfalls ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten deshalb die Bereitstellung von Beratungsangeboten, Veranstaltungen und Informationsbro schüren der Verbraucherzentralen oder anderer Verbrauchervereine, sowie Informationen und Vergleichsstudien über Produkte und Dienstleistungen durch die Medien und unabhängige Organisationen wie die Stiftung Warentest. Die Unterstützung dieser Angebote durch Bund und Länder muss angesichts ihrer Wichtigkeit auch künftig gesichert und nötigenfalls ausgebaut werden. Link zum Original
Die Anrufentgelte für Servicehotlines aus dem Mobilfunk sollen denen aus dem Festnetz angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich telefonischer Servicehotlines wollen wir Anrufentgelte aus dem Mobilfunk denen aus dem Festnetz angleichen. Link zum Original
Für telefonische Auskunftsdienste soll eine verpflichtende Preisansage vor Beginn der Entgeltpflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für telefonische A uskunftsdienste wollen wir Preistransparenz durch eine verpflichtende Preisansage vor Beginn der Entgeltpflicht einführen. Link zum Original
Legale Genussmittel dürfen nicht durch Werbeverbote und Handelsbeschränkungen vom Markt gedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Genussmittel, die frei verkäuflich und legal handelbar sind, dürfen nicht durch Werbeverbote und Handelsbeschränkungen vom Markt gedrängt wer den. Link zum Original
Staatliche Qualitätskontrollen in der Gastronomie müssen verhältnismäßig bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung und Kontrolle der Qualität durch staatliche Behörden muss jedoch verhältnismäßig bleiben. Link zum Original
Inhaber einer Reisegewerbekarte sollen bei Werbung, Angebot und Auftragsannahme nicht länger eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Inhaber einer Reisegewerbekarte hat dem zuständigen Ordnungsamt nachgewiesen, dass kein Zweifel an seiner persönlichen Zuverlässigkeit besteht. Er bietet in der Reisegewerbekarte genannte Dienstleistungen legal an. Daher darf er nicht länger bei Werbung, Angebotsunterbreitung und Auftragsannahme eingeschränkt werden. Link zum Original
Finanzdienstleistungen sollen durchschaubarer und Finanzprodukte besser vergleichbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Finanzdienstleistungen durchschaub arer und für den Kunden übersichtlicher werden und Finanzprodukte besser vergleichbar sind. Link zum Original
Produktinformationsblätter für Finanzprodukte sollen vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir Produktinformationsblätter vereinheitlichen und dabei auch eine Klassifizierung von Finanzprodukten in verbindliche Risikoklassen in den Produktinformationsblättern vorgeben. Link zum Original
In den Produktinformationsblättern soll eine verbindliche Einstufung von Finanzprodukten in Risikoklassen vorgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir Produktinformationsblätter vereinheitlichen und dabei auch eine Klassifizierung von Finanzprodukten in verbindliche Risikoklassen in den Produktinformationsblättern vorgeben. Link zum Original
Die Herausforderungen der Zeit sollen durch Wachstum und Fortschritt statt durch Gesetze und Verbote bewältigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Herausforderungen unserer Zeit nicht durch Gesetze und Verbote bewältigen, sondern nur durch Wachstum und Fortschritt. Link zum Original
Die Spitzenstellung Deutschlands bei Technologieexporten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl der forschenden und der innovativen Unternehmen weiter erhöhen und unsere Spitzenstellung als Weltmeister von Technolo gieexporten ausbauen. Link zum Original
Normen, Standards und technische Regeln sollen weltweit harmonisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir unter anderem Normen, Standards und technische Regeln weltweit harmonisieren. Link zum Original
Existenzgründungen aus Forschung und Wissenschaft sollen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Existenzgründungen aus Forschung und Wissenschaft heraus wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
Das Programm EXIST wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Folgerichtig wollen wir das Programm EXIST fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für privates Wagniskapital sollen verbessert werden, um Finanzierungslücken junger innovativer Unternehmen zu schließen.
Wortlaut im Programm
Um die Finanzierungslücken in der Frühphase von innovativen Unternehmen zu schließen, setzen wir uns für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für privates Wagniskapital ein. Link zum Original
Die maritime Wirtschaft, das Maritime Bündnis und die nationalen Maritimen Konferenzen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Küste ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Wir stehen zur Zukunftsbranche Maritime Wirtschaft, zum Maritimen Bündnis und zu den nationalen Maritimen Konferenzen. Link zum Original
Die Modernisierung bestehender touristischer Einrichtungen in den Alpen soll grundsätzlich Vorrang vor Neubau haben.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich geht die Modernisierung bestehender touristischer Einrichtungen dem Neubau vor. Link zum Original
Die von der Enquete-Kommission des Bundestages vorgeschlagenen Indikatoren für Wohlstand und Lebensqualität werden regelmäßig ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Daneben sollen aber auch regelmäßig die Indikatoren von Wohlstand und Lebensqualität ausgewiesen werden, die die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages vorgeschlagen hat. Link zum Original
Unternehmen wird ohne Verbote und Gebote empfohlen, ihre Rohstoff- und Umweltbilanz im eigenen Interesse zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Unter Absage an Verbote und Gebote empfehlen wir gleichwohl allen Betrieben und Unternehmen, sich im eigenen wirtschaftlichen Interesse intensiv um eine Verbesserung der eigenen Rohstoff- und Umweltbilanz zu sorgen. Link zum Original
Publikumsgesellschaften verfahren bei ihrer Jahresberichterstattung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex.
Wortlaut im Programm
Publiku msgesellschaften sollten im Rahmen ihrer Berichterstattung bei Erstellung ihrer Jahres bilanz entsprechend dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex verfahren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.