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Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 04.05.2013 · Original

Das Programm enthält 17 von 1.418 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 17
  1. Eine Einheitsrente wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb kämpfen wir gegen planwirtschaftliche Tendenzen und gegen alle Schritte in Richtung von Einheitslöhnen, Einheitskassen und Einheitsrenten. Link zum Original
  2. Ein Umbau der Rentenversicherung zu einer Einheitsrente wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb kommt für uns ein Umbau der beitragsfinanzierten Sozialsysteme zu einem politischen Umverteilungsmechanismus, wie die Einheitsrente oder die Bürgerversicherung, die eine Bürgerzwangsversicherung ist, nicht in Frage. Link zum Original
  3. Die Stärkung der privaten Altersvorsorge wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus haben wir die private Altersvorsorge gestärkt und wollen diesen Weg fortsetzen. Link zum Original
  4. Mehr Selbstbestimmung in der Rente ohne starre Altersgrenzen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für mehr Selbstbestimmung in der Rente ohne starre Altersgrenzen ein. Link zum Original
  5. Ab dem 60. Lebensjahr kann der Renteneintritt mit versicherungsmathematischen Zu- und Abschlägen frei gewählt werden, sofern die Ansprüche über dem Grundsicherungsniveau liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen sollen ab dem 60. Lebensjahr – bei versich erungsmathematisch korrekten Zu- und Abschlägen – den Zeitpunkt ihres Renteneintritts frei wählen können, sofern ihre Ansprüche aus privater, gesetzlicher und betrieblicher Vorsorge über dem Grundsicherungsniveau liegen. Link zum Original
  6. Die Rente soll sich konsequent an den eingezahlten Beiträgen orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versicherten müssen sich in ihrer Lebensplanung darauf verlassen können, dass sich die Höhe der Rente an den eingezahlten Beiträgen orientiert. Deshalb stehen wir Liberalen für eine konsequent beitragsbezogene Rente. Link zum Original
  7. Familien- oder sozialpolitische Leistungsausweitungen werden nicht aus Beitragsmitteln der Rentenversicherung finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Familien- oder sozialpolitische Leistungsausweitungen dürfen nicht über Beitragsmittel finanziert werden. Link zum Original
  8. Die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung wird zukunftsfest gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung zukunftsfest machen und sie zu einem stärkeren Maße durch private und betriebliche Vorsorge, mit einem Nebeneinander der gesetzlichen Rentenversicherung, Betriebsrenten und privater Vorsorge, ergänzen. Link zum Original
  9. Die gesetzliche Rente wird stärker durch private und betriebliche Vorsorge ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung zukunftsfest machen und sie zu einem stärkeren Maße durch private und betriebliche Vorsorge, mit einem Nebeneinander der gesetzlichen Rentenversicherung, Betriebsrenten und privater Vorsorge, ergänzen. Link zum Original
  10. Die Alterssicherung beruht auf einer Mischung aus umlagefinanzierter und kapitalgedeckter Vorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Mischung aus umlage finanzierter und kapitalgedeckter Vorsorge, um unterschiedliche Risiken und Sicherheiten auszugleichen. Link zum Original
  11. Eine Rücknahme der früheren Rentenreformen zur Absenkung des Rentenniveaus, Beitragsstabilisierung und zum Ausbau privater Vorsorge wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen daher mit Blick auf die Generationengerechtigkeit eine Rücknahme der vergangenen Rentenreformen ab, die auf eine Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus, eine Stabilisierung der Beiträge und den Ausbau privater Vorsorge ausgerichtet waren. Link zum Original
  12. Eine Einheitsversicherung, etwa durch Einbeziehung der berufsständischen Versorgungswerke, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Einheitsversicherung, zum Beispiel durch die Einbeziehung der berufsständischen Versorgungswerke, lehnen wir ab. Link zum Original
  13. Private Vorsorge wird für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen private Vorsorge für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv machen. Link zum Original
  14. Einkommen aus privater und betrieblicher Vorsorge wird nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen private Vorsorge für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv machen. Daher dürfen Einkommen aus privater und betrieblicher Vorsorge nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden. Link zum Original
  15. Selbständige erhalten Zugang zur Riester-Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem Selbständigen den Weg zur Riester-Förderung eröffnen. Link zum Original
  16. Die doppelte Belastung der betrieblichen Altersvorsorge mit Sozialabgaben wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die von Rot-Grün 2004 eingeführte doppelte Belastung der betrieblichen Altersvorsorge durch Sozialabgaben wollen wir wieder abschaffen. Link zum Original
  17. Das Rentenrecht in Ost und West wird vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vereinheitlichung des Rentenrechts in Ost und West ist für uns ein Gebot der Fairness. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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