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Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 04.05.2013 · Original
Das Programm enthält 17 von 1.418 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 105Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 17
Eine Einheitsrente wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir gegen planwirtschaftliche Tendenzen und gegen alle Schritte in Richtung von Einheitslöhnen, Einheitskassen und Einheitsrenten. Link zum Original
Ein Umbau der Rentenversicherung zu einer Einheitsrente wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb kommt für uns ein Umbau der beitragsfinanzierten Sozialsysteme zu einem politischen Umverteilungsmechanismus, wie die Einheitsrente oder die Bürgerversicherung, die eine Bürgerzwangsversicherung ist, nicht in Frage. Link zum Original
Die Stärkung der privaten Altersvorsorge wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus haben wir die private Altersvorsorge gestärkt und wollen diesen Weg fortsetzen. Link zum Original
Mehr Selbstbestimmung in der Rente ohne starre Altersgrenzen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für mehr Selbstbestimmung in der Rente ohne starre Altersgrenzen ein. Link zum Original
Ab dem 60. Lebensjahr kann der Renteneintritt mit versicherungsmathematischen Zu- und Abschlägen frei gewählt werden, sofern die Ansprüche über dem Grundsicherungsniveau liegen.
Wortlaut im Programm
Die Menschen sollen ab dem 60. Lebensjahr – bei versich erungsmathematisch korrekten Zu- und Abschlägen – den Zeitpunkt ihres Renteneintritts frei wählen können, sofern ihre Ansprüche aus privater, gesetzlicher und betrieblicher Vorsorge über dem Grundsicherungsniveau liegen. Link zum Original
Die Rente soll sich konsequent an den eingezahlten Beiträgen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Versicherten müssen sich in ihrer Lebensplanung darauf verlassen können, dass sich die Höhe der Rente an den eingezahlten Beiträgen orientiert. Deshalb stehen wir Liberalen für eine konsequent beitragsbezogene Rente. Link zum Original
Familien- oder sozialpolitische Leistungsausweitungen werden nicht aus Beitragsmitteln der Rentenversicherung finanziert.
Wortlaut im Programm
Familien- oder sozialpolitische Leistungsausweitungen dürfen nicht über Beitragsmittel finanziert werden. Link zum Original
Die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung wird zukunftsfest gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung zukunftsfest machen und sie zu einem stärkeren Maße durch private und betriebliche Vorsorge, mit einem Nebeneinander der gesetzlichen Rentenversicherung, Betriebsrenten und privater Vorsorge, ergänzen. Link zum Original
Die gesetzliche Rente wird stärker durch private und betriebliche Vorsorge ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung zukunftsfest machen und sie zu einem stärkeren Maße durch private und betriebliche Vorsorge, mit einem Nebeneinander der gesetzlichen Rentenversicherung, Betriebsrenten und privater Vorsorge, ergänzen. Link zum Original
Die Alterssicherung beruht auf einer Mischung aus umlagefinanzierter und kapitalgedeckter Vorsorge.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Mischung aus umlage finanzierter und kapitalgedeckter Vorsorge, um unterschiedliche Risiken und Sicherheiten auszugleichen. Link zum Original
Eine Rücknahme der früheren Rentenreformen zur Absenkung des Rentenniveaus, Beitragsstabilisierung und zum Ausbau privater Vorsorge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen daher mit Blick auf die Generationengerechtigkeit eine Rücknahme der vergangenen Rentenreformen ab, die auf eine Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus, eine Stabilisierung der Beiträge und den Ausbau privater Vorsorge ausgerichtet waren. Link zum Original
Eine Einheitsversicherung, etwa durch Einbeziehung der berufsständischen Versorgungswerke, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einheitsversicherung, zum Beispiel durch die Einbeziehung der berufsständischen Versorgungswerke, lehnen wir ab. Link zum Original
Private Vorsorge wird für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen private Vorsorge für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv machen. Link zum Original
Einkommen aus privater und betrieblicher Vorsorge wird nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter angerechnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen private Vorsorge für jeden, auch für Geringverdiener, attraktiv machen. Daher dürfen Einkommen aus privater und betrieblicher Vorsorge nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden. Link zum Original
Selbständige erhalten Zugang zur Riester-Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem Selbständigen den Weg zur Riester-Förderung eröffnen. Link zum Original
Die doppelte Belastung der betrieblichen Altersvorsorge mit Sozialabgaben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die von Rot-Grün 2004 eingeführte doppelte Belastung der betrieblichen Altersvorsorge durch Sozialabgaben wollen wir wieder abschaffen. Link zum Original
Das Rentenrecht in Ost und West wird vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Vereinheitlichung des Rentenrechts in Ost und West ist für uns ein Gebot der Fairness. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.