Zum Inhalt

BSW · Unser Land verdient mehr!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bundestagswahl 23.02.2025 · beschlossen 12.01.2025 · Original

Das Programm enthält 20 von 663 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“, die meisten zum Schwerpunkt „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ (7).

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 20
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 7
  1. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird grundlegend reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine grundlegende Reform des ÖRR und eine Neuverhandlung des Medienstaatsvertrages. Link zum Original
  2. Der Medienstaatsvertrag wird neu verhandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine grundlegende Reform des ÖRR und eine Neuverhandlung des Medienstaatsvertrages. Link zum Original
  3. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt bestehen und wird so reformiert, dass er Vertrauen zurückgewinnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abschaffen, sondern so reformieren, dass er Vertrauen zurückgewinnen kann. Link zum Original
  4. Beitragsfinanzierte Eigenproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender bleiben zeitlich unbeschränkt abrufbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Zumindest die von den Beitragszahlern finanzierten Eigenproduktionen der Sender müssen zeitlich unbeschränkt abrufbar sein. Link zum Original
  5. Kontrolle und Gremienbesetzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden parteifern organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die Kontrolle über den ÖRR und die Besetzung ihrer Gremien parteifern organisiert wird und der Einfluss der Gebührenzahler gestärkt wird. Link zum Original
  6. Der Einfluss der Beitragszahler auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die Kontrolle über den ÖRR und die Besetzung ihrer Gremien parteifern organisiert wird und der Einfluss der Gebührenzahler gestärkt wird. Link zum Original
  7. Eine Enquete-Kommission untersucht, ob die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks objektiv und regierungsfern ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einrichtung einer Enquete- Kommission: Die Berichterstattung und Kommentierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist darauf zu untersuchen, ob sie dem Auftrag zu objektiver Information und Regierungsferne entspricht. Link zum Original
Rundfunkfinanzierung 5
  1. Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags lehnen wir ab. Link zum Original
  2. Die Vergütung der Intendanten und Direktoren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird deutlich reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergütung der Intendanten und Direktoren sollten deutlich reduziert werden und künftig an die Besoldungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt werden. Link zum Original
  3. Die Vergütung der Intendanten und Direktoren wird an die Besoldung des öffentlichen Dienstes gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergütung der Intendanten und Direktoren sollten deutlich reduziert werden und künftig an die Besoldungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt werden. Link zum Original
  4. Honorarzahlungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an Kommentatoren, Experten und Prominente werden begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Honorarzahlungen an Kommentatoren, Experten und Prominente sollen begrenzt werden und öffentlich einsehbar sein. Link zum Original
  5. Honorarzahlungen an Kommentatoren, Experten und Prominente werden öffentlich einsehbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Honorarzahlungen an Kommentatoren, Experten und Prominente sollen begrenzt werden und öffentlich einsehbar sein. Link zum Original
Religionsgemeinschaften 3
  1. Der Staat bleibt in religiösen und weltanschaulichen Fragen neutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Partei steht für die Wahrung der Neutralität des Staates in religiösen und weltanschaulichen Fragen. Link zum Original
  2. Das Grundrecht auf freie Religionsausübung wird betont.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir betonen das Grundrecht auf freie Religionsausübung gemäß Artikel 4 des Grundgesetzes. Link zum Original
  3. Die Beiträge von Kirchen, Religionsgemeinschaften und weltanschaulichen Vereinigungen werden anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erkennen die bedeutenden Beiträge von Kirchen, Religionsgemeinschaften sowie weltanschaulichen Vereinigungen an. Link zum Original
Kulturförderung 2
  1. Für Kunst- und Kulturschaffende werden langfristige Schutzinstrumente gegen unverschuldete Verdienstausfälle geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung von staatlichen, privaten und freien Kunst- und Kulturorten muss auf die Schaffung langfristiger Schutzinstrumente für Kunst- und Kulturschaffende vor unverschuldeten Verdienstausfällen ausgedehnt werden. Link zum Original
  2. Staatliche und kommunale Kulturprojektförderung erfolgt diskriminierungsfrei und ohne Pflicht zu politischen Bekenntnissen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Projektförderung durch staatliche und kommunale Fördermittelgeber hat diskriminierungsfrei und ohne Verpflichtung auf politische Bekenntnisse zu geschehen. Link zum Original
Medienvielfalt 1
  1. Jede Zusammenarbeit von Staat und Medien zur Beeinflussung der Meinungsbildung wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Beendigung aller Formen der Zusammenarbeit von Staat und Medien zur Beeinflussung der freien Meinungsbildung. Link zum Original
Weitere Forderungen 2
  1. Kunst, Kultur, kulturelle Teilhabe und kulturelle Bildung werden als staatliche Pflichtaufgaben definiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert, Kunst und Kultur sowie kulturelle Teilhabe und Bildung als Pflichtaufgaben des Staates zu definieren. Link zum Original
  2. Der Schutz von Kunst und Kultur wird im Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative „Schutz von Kunst und Kultur ins Grundgesetz“. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Bundestag fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de