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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 08.05.2021 · Original
Das Programm enthält 11 von 249 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 11
Bezahlbares Wohnen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Schleswig-Holstein sicherstellen. Link zum Original
Die Bauaktivität im Geschosswohnungsbau soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Schleswig-Holstein sicherstellen. Dazu gehören für uns nicht nur bezahlbare Mieten und mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau, sondern auch eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Bei der Wohnraumschaffung in Städten sollen Grün- und Erholungsflächen erhalten und die Belastungsgrenzen der Infrastruktur berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Grün- und Erholungsflächen müssen erhalten bleiben und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Der Wohnungsmarkt soll regional gedacht und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit der Anforderung von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss der Wohnungsmarkt in Regionen gedacht werden und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden. Link zum Original
Die öffentliche Wohnungsbauförderung in Mittel- und Oberzentren soll verstetigt werden, um einen Anteil von 30 Prozent Sozialwohnungen zu erreichen und zu halten.
Wortlaut im Programm
Die Verstetigung der öffentlichen Wohnungsbauförderung in den Mittel- und Oberzentren mit dem Ziel, den Zielwert von 30% Sozialwohnungen nach Bruttogeschossfläche zu erreichen und zu halten. Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau soll auch im Umland der Oberzentren gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des geförderten Wohnungsbaus auch im Umland der Oberzentren, um einen gesunden Wohnraum-Mix in den Regionen zu erreichen. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Mitdenken neuer Wohnformen, z.B. Mehrgenerationen-WGs fördern, Lebensphasen -Konzept und Wechsel von verschiedenen Wohnformen. Link zum Original
Die Wohneigentumsquote soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Eigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes, die Steigerung der individuellen Freiheit und zur generationenübergreifenden Stabilisierung der Gesellschaft. Link zum Original
Erbpachtgrundstücke sollen verstärkt vergeben werden, um Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Eine Renaissance der Erbpachtgrundstücke, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg ins Wohneigentum zu ebnen. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Milieuschutzes in sozialen Erhaltungsgebieten sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Möglichkeiten zum sogenannten „Millieuschutz“ in sozialen Erhaltungsgebieten. Link zum Original
Moderne Formen von Wohneigentum wie Tiny-Häuser sollen in Bebauungsplänen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Zulassung moderner Formen von Wohneigentum in B-Plänen (z.B. Tiny-Häuser) Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.